Synanon - Leben ohne Drogen
c/o Stiftung Synanon
Dorfstr. 9
13051 Berlin
Kontakt
Über uns
Die Suchthilfegemeinschaft SYNANON wurde 1971 von Betroffenen gegründet. Sinn und Zweck ist es, Hilfe suchende Süchtige aufzunehmen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, eigenverantwortlich ein Leben ohne Alkohol, Drogen und sonstige Suchtmittel und ohne Kriminalität zu lernen ("Lebensschule auf Zeit").
Wir haben drei Regeln, die jeder einhalten muß:
1. keinen Alkohol, keine Drogen und sonstigen Suchtmittel,
2. keine Gewalt oder deren Androhung,
3. keinen Tabak - wir rauchen nicht.
In den Zweckbetrieben besteht die Möglichkeit der Heranführung an Arbeit, Qualifizierung, berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Regelung straf- und zivilrechtlicher Probleme erfolgt in eigener Regie.
JUGENDHAUS KAROW. Süchtige und suchgefährdete junge Menschen lernen mit Hilfe von Sozialpädagogen und langjährigen Synanon-Bewohnern, die dort eng verzahnt zusammen arbeiten, ein zufriedenes Leben ohne Drogen zu führen.
Neu:
Die Stiftung Synanon bietet ab sofort Betroffenen, die in einem Opioidsubstitutionsprogramm sind, und die dieses Programm verlassen wollen, die einzigartige Möglichkeit, über ein ärztlich begleitetes Ausschleichen eine drogenfreie Zukunft zu beginnen.
Dieses Angebot gilt für Betroffene, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweislich in einem ärztlich begleiteten Substitutionsprogramm waren.
Unser zweiter Standort: Unser Aufnahme- und Informationsbüro in Berlin-Friedrichshain, das ebenfalls Aufnahmen rund um die Uhr ermöglicht:
STIFTUNG SYNANON
Aufnahme- und Informationsbüro
Lichtenberger Straße 41
10243 Berlin-Friedrichshain
Wir haben drei Regeln, die jeder einhalten muß:
1. keinen Alkohol, keine Drogen und sonstigen Suchtmittel,
2. keine Gewalt oder deren Androhung,
3. keinen Tabak - wir rauchen nicht.
In den Zweckbetrieben besteht die Möglichkeit der Heranführung an Arbeit, Qualifizierung, berufliche Aus- und Weiterbildung. Die Regelung straf- und zivilrechtlicher Probleme erfolgt in eigener Regie.
JUGENDHAUS KAROW. Süchtige und suchgefährdete junge Menschen lernen mit Hilfe von Sozialpädagogen und langjährigen Synanon-Bewohnern, die dort eng verzahnt zusammen arbeiten, ein zufriedenes Leben ohne Drogen zu führen.
Neu:
Die Stiftung Synanon bietet ab sofort Betroffenen, die in einem Opioidsubstitutionsprogramm sind, und die dieses Programm verlassen wollen, die einzigartige Möglichkeit, über ein ärztlich begleitetes Ausschleichen eine drogenfreie Zukunft zu beginnen.
Dieses Angebot gilt für Betroffene, die innerhalb der letzten sechs Monate nachweislich in einem ärztlich begleiteten Substitutionsprogramm waren.
Unser zweiter Standort: Unser Aufnahme- und Informationsbüro in Berlin-Friedrichshain, das ebenfalls Aufnahmen rund um die Uhr ermöglicht:
STIFTUNG SYNANON
Aufnahme- und Informationsbüro
Lichtenberger Straße 41
10243 Berlin-Friedrichshain
Sprachen Deutsch