korientation e.V.
Rosenthaler Str. 39
10178 Berlin
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Über uns
korientation ist ein Netzwerk für Asiatisch-Deutsche Perspektiven mit einem gesellschaftskritischen Blick auf Kultur, Medien und Politik. Asiatisch-Deutsch benennt die thematische und politische Positionierung des Vereins und seiner Mitglieder und ist keine ethnische Identitätszuschreibung. Das Ziel ist es, vielfältige Lebenswirklichkeiten in Deutschland bewusst und sichtbar zu machen und damit Rassismus entgegenzuwirken.
Was ist korientation?
korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein kultur- und bildungspolitisches Netzwerk von Asiatischen Deutschen und Asiat*innen mit dem Lebensschwerpunkt Deutschland. korientation ist als gemeinnütziger Verein organisiert.
Asiatisch-Deutsch ist für korientation dabei ein verbindendes Element, das der gesellschaftspolitischen Positionierung in einer pluralen deutschen Gesellschaft dient und das sich weder auf (post)kolonial gezogene geographische Grenzen noch auf die Essentialisierung von Kultur(praktiken) bezieht.
Wir schreiben daher Asiatisch-Deutsch bzw. Asiatische Deutsche groß, um einerseits auf die kulturellen Identitätskonstruktionen, andererseits auch auf unsere gesellschaftspolitische Positionierung durch Verwendung dieses Labels zu verweisen.
Welche Ziele hat korientation?
korientation verfolgt das Ziel, den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Asiatischen Deutschen Präsenz und Ausdruck zu verleihen und sie damit bewusst und sichtbarer zu machen.
Die Stärkung der kulturellen und politischen Selbstrepräsentation von Asiatischen Deutschen ist maßgeblich, um Einfluss auf die Entwicklung einer vielfältigen deutschen Gesellschaft nehmen zu können. Dabei werden durch unterschiedliche Aktivitäten und Projekte rassistische Klischees und ausgrenzende Praktiken in Frage gestellt und der Blick für die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von BPoC ausgeweitet. Gleichzeitig sieht der Verein die Notwendigkeit, sich auch mit Diskriminierungen z.B. gegen andere BPoC, in Bezug auf sexuelle Orientierung, Geschlecht oder soziale Herkunft innerhalb der Communities auseinandersetzt.
korientation strebt durch Vernetzungsaktivitäten und die Bildung einer Plattform einen community-bildenden sowie community- und Generationen-übergreifenden Austausch an.
Was macht korientation?
korientation arbeitet vor allen Dingen projektorientiert zu den Themen der kulturellen, medialen und politischen Selbstrepräsentation. Wir greifen aktuelle Fragen von Migration, Transkulturalität, Gender und Zugehörigkeit auf und betrachten sie aus einer möglichst intersektionalen Perspektive.
Aktivitäten von korientation sind an der Schnittstelle zwischen Kultur, Medien und Wissenschaft angelegt. Sie reichen von Workshops, Konferenzen, Publikationen zu Filmscreenings, Lesungen oder Performances zu Ausstellungen und Filmfestivals wie das Asian Film Festival Berlin, die zum Austausch und zur Vernetzung auf unterschiedlichen Ebenen einladen.Wir verstehen Kultur als politische Intervention und Medium für Widerstand und Empowerment.
Dabei stellen Vernetzung, Empowerment, Ressourcen-Sharing und kritische Communityarbeit wichtige Grundsätze in der Arbeit von korientation dar.
Was ist korientation?
korientation ist eine (post)migrantische Selbstorganisation und ein kultur- und bildungspolitisches Netzwerk von Asiatischen Deutschen und Asiat*innen mit dem Lebensschwerpunkt Deutschland. korientation ist als gemeinnütziger Verein organisiert.
Asiatisch-Deutsch ist für korientation dabei ein verbindendes Element, das der gesellschaftspolitischen Positionierung in einer pluralen deutschen Gesellschaft dient und das sich weder auf (post)kolonial gezogene geographische Grenzen noch auf die Essentialisierung von Kultur(praktiken) bezieht.
Wir schreiben daher Asiatisch-Deutsch bzw. Asiatische Deutsche groß, um einerseits auf die kulturellen Identitätskonstruktionen, andererseits auch auf unsere gesellschaftspolitische Positionierung durch Verwendung dieses Labels zu verweisen.
Welche Ziele hat korientation?
korientation verfolgt das Ziel, den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Asiatischen Deutschen Präsenz und Ausdruck zu verleihen und sie damit bewusst und sichtbarer zu machen.
Die Stärkung der kulturellen und politischen Selbstrepräsentation von Asiatischen Deutschen ist maßgeblich, um Einfluss auf die Entwicklung einer vielfältigen deutschen Gesellschaft nehmen zu können. Dabei werden durch unterschiedliche Aktivitäten und Projekte rassistische Klischees und ausgrenzende Praktiken in Frage gestellt und der Blick für die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von BPoC ausgeweitet. Gleichzeitig sieht der Verein die Notwendigkeit, sich auch mit Diskriminierungen z.B. gegen andere BPoC, in Bezug auf sexuelle Orientierung, Geschlecht oder soziale Herkunft innerhalb der Communities auseinandersetzt.
korientation strebt durch Vernetzungsaktivitäten und die Bildung einer Plattform einen community-bildenden sowie community- und Generationen-übergreifenden Austausch an.
Was macht korientation?
korientation arbeitet vor allen Dingen projektorientiert zu den Themen der kulturellen, medialen und politischen Selbstrepräsentation. Wir greifen aktuelle Fragen von Migration, Transkulturalität, Gender und Zugehörigkeit auf und betrachten sie aus einer möglichst intersektionalen Perspektive.
Aktivitäten von korientation sind an der Schnittstelle zwischen Kultur, Medien und Wissenschaft angelegt. Sie reichen von Workshops, Konferenzen, Publikationen zu Filmscreenings, Lesungen oder Performances zu Ausstellungen und Filmfestivals wie das Asian Film Festival Berlin, die zum Austausch und zur Vernetzung auf unterschiedlichen Ebenen einladen.Wir verstehen Kultur als politische Intervention und Medium für Widerstand und Empowerment.
Dabei stellen Vernetzung, Empowerment, Ressourcen-Sharing und kritische Communityarbeit wichtige Grundsätze in der Arbeit von korientation dar.
Sprachen Deutsch, Englisch