Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Wir informieren über Selbsthilfe in Berlin.

Publikationen

Titel_Wegweiser

Selbsthilfe Wegweiser

Broschüre zu Selbsthilfegruppen als Printmedium

Der Wegweiser gibt auf mehr als 200 Seiten einen Überblick über die Berliner Selbsthilfegruppen und –Organisationen. Er ist gegliedert nach Themenbereichen wie z. B. Behinderung, Krankheit, Sucht, Pflege und Selbsthilfe, Seelische Probleme und psychiatrische Erkrankungen, soziale Themen, Engagement oder Umwelt.
Die Broschüre steht Ihnen für eine Schutzgebühr von 4.90 Euro zur Verfügung und kann bei SEKIS abgeholt oder bestellt werden

SEKIS  |  Bismarckstrasse 101 | 10625 Berlin Charlottenburg
Tel   030 890 285 33  |  sekis@sekis-berlin.de      

Fortbildungsprogramm - Aktiv in Selbsthilfe

Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Fortbildung in der Selbsthilfe bietet SEKIS ein jährliches Fortbildungsangebot für Gruppen und Aktive in der Selbsthilfe.

In Seminaren, Workshops und Tagungen werden Methoden für die Gruppenarbeit, Informationen  zur Förderung von Selbsthilfe und Hilfen für die Projektorganisation zur Verfügung gestellt.

Sie können das Programm bei SEKIS bestellen

oder hier herunterladen.

Selbsthilfe-Kontaktstellen in Berlin - Übersicht (Flyer)

Titel_Faltblatt Kontaktstellen

 

Eine Übersicht der Berliner Selbsthilfe-Kontakstellen stellen wir Ihnen hier als Flyer zur Verfügung.

Programm für Charlottenburg-Wilmersdorf

Programm Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Die beiden SEKIS Projekte für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
stellen ihre Angebote in einem Halbjahresprogramm vor, das Sie bei uns abholen oder bestellen können.

Sie können das Programm auch hier direkt herunterladen.

 

 

Selbsthilfe-Wegweiser Charlottenburg-Wilmersdorf

Selbsthilfe-Wegweiser Charlottenburg-Wilmersdorf

 

Allein im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf treffen sich mehr als 150 Selbsthilfegruppen.
In der neuen Publikation mit Adressen zur Selbsthilfe im Bezirk informieren wir Sie über aktuelle Gruppengründungen, stellen Ihnen Gruppen vor und listen weitere Unterstützungangebote auf.

Sie können die Broschüre kostenfrei bei der Kontaktstelle SEKIS abholen:
Bismarckstr. 101 |  10625 Berlin.

Selbsthilfe und Kliniken

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Gelungene Kooperationen mit Berliner Krankenhäusern

SEKIS und die Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen haben mit 18 Kliniken Verträge für eine verbindliche Zusammenarbeit geschlossen.
Die Idee und das Konzept für "Selbsthilfefreundliche Kliniken" haben wir in einer eigenen Internetseite zusammengestellt:
http://www.selbsthilfe-und-krankenhaus.de/

Die Materialien - Ergebnis einer Projektförderung durch den BKK Landesverband Mitte - können Sie hier auch als Buch herunterladen.

Selbsthilfe in Gruppen - eine Anleitung zum Handeln

Titel_Broschüre Gruppenanleitung

In Berlin gibt es mehr als 2000 Selbsthilfe-Initiativen. Das Themenspektrum ist weitreichend. Dennoch gibt es immer wieder Gründe, eine neue Gruppe ins Leben zu rufen.
Die Gründung von Selbsthilfegruppen wird wesentlich unterstützt durch Selbsthilfekontaktstellen. Sie sind Serviceeinrichtungen, die Interessenten – Betroffene und Fachleute – über die Möglichkeiten und Arbeitsweisen von Selbsthilfegruppen informieren, Räume für Treffen zur Verfügung stellen und die Arbeit praktisch durch Rat und Tat unterstützen.

Ergänzend dazu soll die Broschüre über Selbsthilfegruppen informieren, aber auch eine praktische Anleitung zur Gründung von Selbsthilfegruppen geben und einen Einblick in deren Arbeitsweisen vermitteln.

Schritte auf dem Weg zur Qualität

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Leitfaden für die Qualitätentwicklung von Gruppen, Projekten und kleinen freien Trägern.

Handreichungen für eine alltagsnahe Umsetzung von Qualitätskonzepten in der Selbsthilfe.

Zu bestellen bei

SEKIS   |   Bismarckstr. 101   |   10625 Berlin   |   sekis@sekis-berlin.de

Unkostenbeitrag: 10 €

Anforderungen an die Qualitätsinformation zu Pflegeeinrichtungen

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Die meisten Menschen wollen in ihren eigenen vier Wänden alt werden. Für den Fall jedoch, dass eine professionelle Pflege außerhalb der Familie notwendig ist, setzten sich Engagierte für Lebensformen und Einrichtungen ein, die den Erfordernissen kranker und hilfebedürftiger Menschen gerecht werden und die sich an anerkannte Qualitätsstandards halten. Diese Angebote gibt es sicher - neben einer Vielzahl unzureichender oder gar mangelhafter Hilfen -, aber sie sind oft nur schwer zu finden, weil es an aussagekräftigen öffentlich zugänglichen Informationen und der dafür notwendigen Transparenzbereitschaft der Einrichtungen mangelt.  
Während Krankenhäuser seit vielen Jahren Qualitätsberichte vorlegen müssen und sogar Ergebnisdaten der vergleichenden Qualitätssicherung vorlegen, sind die sogenannten Pflegenoten für Heime eine unzureichende Informationsmöglichkeit für Nutzer und Nutzerinnen.  
In Berlin wurde der Versuch unternommen, mit einem freiwilligen Qualitätsbericht der Pflegeeinrichtungen diesem Mangel abzuhelfen. Während der Runde Tisch Pflege, der auf Initiative der damaligen Senatorin für Soziales Dr. Knake-Werner 2007 den Versuch für mehr Transparenz unternommen hat, haben sich parallel dazu Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfeorganisationen rund ums Alter und aus Verbänden zur Interessenvertretung von Senior/innenen, chronisch Kranken, Behinderten und Heimbewohner/innen zusammengetan, um die Perspektive der „Betroffenen“ zu dieser Diskussion beizutragen.
In einer AG „Anforderungen an Qualitätsberichte von Pflegeeinrichtungen aus der Sicht von Nutzerinnen und Nutzern“ wurden Fragen entlang der „Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen“ diskutiert.

Download_Anforderungen an Qualitätstransparenz in der Pflege

    Straßenkarte - SEKIS Standort

    Gefördert wird SEKIS durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
    (für die Selbsthilfe-Kontaktstelle)
    sowie durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Berlin

    (für den Bereich Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung und Kontaktstelle PflegeEngagement)

    Logo-Senatsverwaltung GS Berlin

    Einen erheblichen Teil der Förderung übernehmen auch die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände:
    AOK Nordost, BiG dirrekt gesund, BKK Landesverband Mitte, Knappschaft und Ersatzkassen im VdeK.

    Logos der Krankenkassen