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Sekis

SEKIS Newsletter September 2026

Inhaltsverzeichnis
» Selbsthilfe
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Podcasts und Digitales
» Patienteninteressen
» Projekte
» Thema Barrierefreiheit
» Beratungsangebote
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen.

Selbsthilfe

Tag der Selbsthilfe: 16. September 2026

Informations- und Mitmachangebote, Lesungen, Filmabende in ganz Deutschland und online im Veranstaltungskalender zu finden.
16. September 2026, ganztägig, kostenfrei
Mehr Infos und Veranstaltungskalender   
 https://www.nakos.de/aktuelles/tag-der-selbsthilfe/veranstaltungskalender

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Du bist nicht allein: Hilfe für Betroffene des Anschlags auf den CSD

Der Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen erschüttert. Bund und Berlin schalten Hilfetelefone für Betroffene des CSD-Anschlags

Betroffene des Anschlags am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin können ab sofort kostenlose telefonische Hilfe erhalten.

Die Beratungs-Hotline 030 90229 6300 sei von Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 16 Uhr erreichbar, teilte das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales mit.

Zudem gibt es ein gemeinsames Hilfetelefon des Bundes und des Landes Berlin. Unter der Nummer 0800 0009546 steht eine psychosoziale Beratung zur Verfügung, wie die Webseite der Bundesregierung informiert. Das Hilfetelefon ist auch aus dem Ausland erreichbar unter 0049 030 185808050.

Bei SEKIS kann man eine Reihe weiterer Hilfeangebote vor allem aus den Selbsthilfe-Verbänden bekommen.              
Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Zimmerstraße 26/27 // Eingang D |  10969 Berlin
Tel. 030 890 285 31
Sprechzeiten: Dienstag 12.30–15.30 Uhr | Donnerstag 14.00–17.00 Uhr | Freitag 9.30–12.30 Uhr
E-Mail sekis@sekis-berlin.de
Internet www.sekis-berlin.de
Instagram: https://www.instagram.com/selbsthilfeberlin/

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Selbsthilfeverbände fordern Schutz des individuellen Anspruchs auf Schulbegleitung

Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE), die BAG SELBSTHILFE, der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) und das Kindernetzwerk haben eine gemeinsame Argumentationshilfe zur Schulbegleitung veröffentlicht. Das Dokument erläutert die rechtlichen Voraussetzungen für sogenannte gepoolte Schulbegleitungen und enthält einen Musterwiderspruch für Fälle, in denen Kinder aufgrund ihres individuellen Unterstützungsbedarfs eine 1:1-Begleitung benötigen.

Mit dem Ende der Sommerferien sehen sich viele Familien von Kindern mit Behinderung mit einer beunruhigenden Entwicklung konfrontiert: Individuell gewährte Schulbegleitungen sollen vielerorts durch gemeinsame Schulbegleitungen (sogenanntes Pooling) ersetzt werden. In einigen Fällen wurde die Umstellung bereits vollzogen, ohne dass zuvor geprüft wurde, ob die gemeinsame Schulbegleitung den individuellen Unterstützungsbedarf des Kindes ausreichend abdecken kann.
ACHSE, BAG SELBSTHILFE, bvkm und Kindernetzwerk weisen darauf hin, dass das Poolen von Schulbegleitungen zwar rechtlich möglich ist, jedoch nur dann, wenn der individuelle Unterstützungsbedarf der betroffenen Schülerinnen und Schüler weiterhin vollständig gedeckt wird. Pauschale Umstellungen seien daher rechtlich nicht ohne Weiteres zulässig. Eltern sollten diese nicht einfach hinnehmen. 
Nach Einschätzung der vier Selbsthilfeverbände steht die zunehmende Umstellung auf gepoolte Schulbegleitungen im Zusammenhang mit dem am 12. August 2026 beschlossenen Kabinettsentwurf für ein Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz. Dieser sieht u.a. vor, dass Schulbegleitung künftig grundsätzlich in Form von infrastruktureller Bildungsassistenz gewährt werden soll. Die Folge: Nicht mehr der individuelle Bedarf von Schülerinnen und Schülern mit Behinderung steht im Mittelpunkt, sondern die verfügbare Infrastruktur - eine Entwicklung, die die Verbände mit großer Sorge beobachten.
„Kinder mit Behinderung haben einen Anspruch auf die Unterstützung, die sie für eine gleichberechtigte Teilhabe am Unterricht benötigen. Pauschale Lösungen werden dem individuellen Bedarf häufig nicht gerecht“, betonen die vier Verbände. Sie fordern, dass der individuelle Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weiterhin rechtssicher geregelt und durchsetzbar sein muss. 
Mit der Erklärung wird auch eine Argumentationshilfe und Musterwiderspruch veröffentlicht
Die „Argumentationshilfe bei der Umstellung auf eine gemeinsame Schulbegleitung“ steht auf den Webseiten von ACHSE, BAG SELBSTHILFE, bvkm und Kindernetzwerk zum Download bereit.
https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/pressemitteilung-selbsthilfeverbaende-fordern-schutz-des-individuellen-anspruchs-auf-schulbegleitung
Kontakt: 
ACHSE: Nils Adelheidt, Tel.: +49 30 3300708-0, E-Mail: info@achse-online.de
BAG SELBSTHILFE: Burga Torges, Tel.: +49 211 31006-25, E-Mail: burga.torges@bag-selbsthilfe.de
bvkm: Susanne Ellert, Tel.: +49 211 64004-21, E-Mail: presse@bvkm.de

Quelle: BAG Selbsthilfe e.V., 27. August 2026. 

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135 Organisationen fordern: „Hände weg vom Informationsfreiheitsgesetz! Retten Sie die Informationsfreiheit“: Offener Brief zu geplanten Änderungen

Ein Bündnis aus mittlerweile 135 Organisationen und Medien wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und die Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss mit der Forderung, die vom Koalitionsausschuss geplanten Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) nicht umzusetzen. Die Anfang Juli vorgestellten Pläne sehen unter anderem vor, Anfragen an ein nachzuweisendes »berechtigtes Interesse« zu knüpfen, weitere Bereichsausnahmen zu definieren und den bisherigen Gebührendeckel zugunsten des Kostendeckungsprinzips aufzuheben. Das Bündnis befürchtet als Folge der Änderungen einen erschwerten Zugang von Bürger/innen, Zivilgesellschaft und Journalist/innen zu amtlichen Informationen, was zulasten der öffentlichen Kontrolle staatlichen Handelns und faktenbasierter Berichterstattung gehen würde. Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes ist seit 2006 in Kraft. Mit ihm wurde ein Informationsrecht der Bevölkerung an amtlichen Informationen und Dokumenten der Bundesbehörden etabliert.   

Weitere Informationen: 
https://fragdenstaat.de/artikel/policy/2026/07/xy-organisationen-fordern-rettet-die-informationsfreiheit/

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Selbsthilfegruppen

Frauen in der Lebensmitte - Lebensfreude & Tiefgang - Selbsthilfegruppe in Gründung

Suchst du einen Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst?
Einen Ort, an dem deine Ängste genauso Platz haben, wie dein Lachen und deine Sehnsucht nach Fülle?
Es erwartet dich ein geschützter Raum, in dem wir uns gegenseitig nähren durch Zuhören, Mitgefühl und geteilte Weisheit. 
Dabei lenken wir den Blick auf Kraftquellen und auf die Fülle und Freude des Lebens.

Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 10.00 – 12.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt/ Anmeldung: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Ankunft 50+ (Gruppe in Gründung)

Wir kommen endlich an. Bei uns selbst als spätdiagnostizierte Autisten ab 50+ (m,w,d). 
In einem Raum, wo wir sein können, wie wir sind, nicht funktionieren müssen, uns austauschen und miteinander lernen können. Herzlich willkommen.
Gruppentreffen: jeden 1. Donnerstag des Monats 14:00 – 16:00 Uhr
Anmeldung und Infos : E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de oder Tel: 030 291 83 48
Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Boxhagenerstr.89, 10245 Berlin
https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de

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Japanische Frauengruppe Berlin Genki-Kai

Bei Berlin.Genki-Kai kommen Japanerinnen in Berlin zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Dabei ist Raum für alles, was die Frauen gerade beschäftigt – vom Alltag und persönlichen Erfahrungen bis hin zu Fragen rund um die eigene Gesundheit.
Treffpunkt: Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt
Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin
Gruppentreffen jeden 4. Sonntag des Monats 11:30 – 14:00 Uhr 
Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/

https://www.instagram.com/berlin.genki_kai/

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Elternsein ohne Perfektionsdruck (Gruppe in Gründung)

Elternsein ohne Perfektionsdruck" ist eine Selbsthilfegruppe für Eltern, die sich einen ehrlichen Austausch über das Elternsein wünschen.
In der Gruppe möchten wir offen über diese Gedanken und Gefühle sprechen -ohne Bewertung, Vergleiche oder den Anspruch, perfekte Eltern sein zu müssen.
Anmeldung und Infos : E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de oder Tel: 030 291 83 48

Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Weitere Informationen zur Gruppe finden Sie hier.

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Kontaktabruch - Verlassene Eltern

Nicht selten brechen erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern ab. Die Situation der Eltern ist daraufhin oft geprägt von Selbstzweifeln, Nachdenken, Scham und Angst.
In unserer Selbsthilfegruppe tauschen wir uns aus, versuchen uns der Situation zu stellen und uns zu unterstützen.
Gruppentreffen: jeden 1. Donnerstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr
Anmeldung und Infos : E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de oder Tel: 030 291 83 48
Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Boxhagenerstr.89, 10245 Berlin
https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de

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EPI-Powerfrauen - Epilepsie Gruppe für Frauen (in Gründung)

Wir tauschen uns zu allen Problemen mit dieser Krankheit aus.
Gruppentreffenjeden 2. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr 
jeden 4. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr 
Melde dich gerne unter:
Claudia und Cherie, E-Mail: c.duncan@o2online.de
SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de
Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin Charlottenburg

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"Endometriose & Adenomyose" Selbsthilfegruppe in Gründung

Du lebst mit Endometriose und / oder Adenomyose und suchst einen geschützten Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung?
Anmeldungen könnt Ihr Euch zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontakstelle Marzahn-Hellersdorf
telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A,12685 Berlin.

Ausführliche Informationen zur Gruppe findet ihr hier.

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Chronische Schmerzen - Selbsthilfegruppe in Gründung

Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser erstes gemeinsames Treffen gefunden. Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontakstelle Marzahn-Hellersdorf:
telefonisch unter Tel. 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

Weitere Informationen zur Gruppe findet ihr hier.

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Trigeminusneuralgie Selbsthilfegruppe Berlin

Typisch für eine Trigeminusneuralgie sind die akut einsetzenden attackenartig kurz dauernden, heftigsten Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines der Nervenäste des Trigeminusnervs im Gesicht.
Schmerzcharakter stechend-brennend, eher oberflächlich und scharf.
Gruppentreffen jeden jeden 4. Mittwoch im Monat bei SEKIS.
Hier finden Sie Verständnis in einer Gemeinschaft von "Gleichgesinnten", Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Vermittlung von Informationen. 
Infos auchüber die Trigeminus Deutschland e.V.: www.tn-deutschland.de
Regelmäßige Gruppentreffen (keine Anmeldung erforderlich) 
Jeden 2. Montag im Monat sowie Jeden 4. Mittwoch im Monat - 16:00 - 18:00 Uhr

Treffpunkt : Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle, - Charlottenburg, Raum 5.006 
Bismarckstraße 101  (Eingang: Weimarer Straße)    10625 Berlin-Charlottenburg
Kontakt: Norbert Jaitzig, Tel.: 030 288 302 66, E-Mail: Norbert@tshg.org
Montags bis Freitags telefonsch zwischen 08:00 und 10:00 Uhr erreichbar

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Multiple Sklerose - Selbsthilfegruppe freut sich über weitere interessierte Betroffene

Wir sind Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind. Wir treffen uns regelmäßig in Alt Marzahn, um Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen. 
Wir haben aktuell Plätze in unserer Gruppe frei. 
Anmeldungen nimmt die Selbsthilfekontaktstelle gerne entgegen. Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

Weitere Informationen zur Gruppe finden Sie hier.

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BRUSTKREBS… UND DANN? Selbsthilfegruppe in Gründung

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.
Wann:1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich  
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, 
Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Frauenselbsthilfe Krebs e.V. - Gruppe Berlin Lichterfelde-Ost

Selbsthilfegruppe für Frauen und Männer mit Krebs und ihre Angehörigen
Unsere Gruppen sind offen. Wir treffen uns regelmäßig. Vorherige telefonische Absprachen sind erwünscht. Unser Anliegen ist die Stärkung der Patientenkompetenz. Und die Ermutigung, selbstbewusst und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. - Berlin

Gruppentreffen:  Jeden letzten Donnerstag im Monat von 16 - 18 Uhr 
im Franziskus-Krankenhaus, Schulungsräume, 2.OG, Budapester Str. 15-19, 10787 Berlin,

Möglichst umfassende Informationen für Betroffene und deren Angehörige zum Thema Harnblasenkrebs geben. Dazu bieten wir persönliche Gespräche, Gruppenaktivitäten und Informationsveranstaltungen an.
Detlef Höwing
Tel.: 030 744 007 3, E-Mail: info@selbsthilfe-harnblasenkrebs.de
Ute Zimmermann
Telefon: 0176 93 77 60 90

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Selbsthilfeverein der Kehlkopfoperierten Berlin und Umland Landesverband Berlin e.V.

Der Selbsthilfeverein der Kehlkopfoperierten Berlin und Umland Landesverband Berlin e.V. 
sucht für ehrenamtliche Tätigkeiten Engagierte. Engagementbereiche:

  • Unterstützung der Gruppentreffen
  • Veranstaltungen
  • digitales Ehrenamt

Ansprechperson für Ehrenamtliche
Manfred Götze
E-Mail: info-port@kehlkopfoperierte-berlin.de
Telefon: 0152/55952714
Bemerkungen: Bitte nach 15 Uhr anrufen!

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ADHS Deutschland. e.V. - Selbsthilfe für Menschen mit ADHS

ADHS Deutschland e. V. ist ein gemeinnütziger Selbsthilfeverein mit ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene

ADHS Deutschland e.V. - Bundesgeschäftsstelle - Rapsstraße 61 - 13629 Berlin
info@adhs-deutschland.de

Informationen finden Sie auf der Webseite: https://adhs-deutschland.de/
 

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Selbsthilfe im Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin

Der Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V.
hat folgende Gruppenangebote:

Eltern-Kind-Fachgruppe
Fachgruppe der Führhundhaltenden
Fachgruppe Kultur und Freizeit
Fachgruppe Verkehr, Umwelt, Mobilität
Diabetiker-Treff
Hör-/Sehbehindertengruppe
iPhone-Stammtisch „Apfel-Kompott“
Jugendgruppe
Mitteltreff
Sehbehindertenforum
Seniorengruppe
Skatgruppe
Taubblindengruppe
VoiceOver-Stammtisch
Wandergruppe

Ausführliche OInformationen über Aktivitäten und politische Forderungen des Vereins finden Sie hier:
https://www.absv.de/aktuelles/meldungen/meldung/vereinsnachrichten-fuer-september-2026-sind-online

Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V.
Auerbachstraße 7 - 14193 Berlin
Telefon: 030 895 88-0
E-Mail: info@absv.de
https://www.absv.de/

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Kindernetzwerk - Dachverband der familienorientierten Selbsthilfe

Das Kindernetzwerk ist der und vertritt die Interessen von chronisch kranken und behinderten Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien. Unser Ziel ist es, deren Lebensqualität zu verbessern, indem wir ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen und ihnen eine starke Stimme geben. Wir vernetzen die Betroffenen krankheits- und organisationsübergreifend, bündeln Informationen und bringen diese in politische und fachliche Diskurse ein. 
Beratungsangebote und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: https://kindernetzwerk.de/ 

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Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenburg

Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenburg
Inselstraße 1 // Bundesgeschäftsstelle - 10179 Berlin
Kontakt: Susann Dürrling, Tel.: 030 397 466 69, E-Mail: sduerrling@team.dccv-online.de

Website: www.dccv.de/die-dccv/landesverbaende-der-dccv/berlinbrandenburg/

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Deutsche GBS CIDP Selbsthilfe e.V.

Selbsthilfe für entzündliche Neuropathien, Guillain-Barré-Syndrom und Varianten
Wir sind selten aber nicht allein. Das zeigt unsere starke Gemeinschaft. Zusammen können wir Vieles organisieren. Patiententreffen und die Möglichkeiten eines Austauschs am Telefon oder im Internet sind uns sehr wichtig. Viele von uns haben selbst erfahren, wie wohltuend es ist mit anderen Betroffenen zu sprechen. Daran arbeiten wir.

Kontakt über Rainer Zobel
Tel.: 01525 4211427
r.zobel@gbs-selbsthilfe.de

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Deutsche Epilepsievereinigung e.V.

Die Deutsche Epilepsievereinigung (DE) ist der Bundesverband der Epilepsie-Selbsthilfe in Deutschland. Sie wurde 1988 von Menschen mit Epilepsie gegründet. Unsere Ziele sind:

  • die Vertretung der Interessen der ca. 600.000 bis 800.000 Menschen mit Epilepsie in Deutschland gegenüber Entscheidungsträgern
  • der Abbau von Vorurteilen in der Öffentlichkeit
  • die Förderung des Austausches von Menschen mit Epilepsie und ihrer Angehörigen
  • die Bereitstellung fundierter und verständlicher Informationen für Menschen mit Epilepsie.
  • Die DE ist bei dieser Arbeit national und international vernetzt und ist das deutsche „Chapter“ des International Bureau for Epilepsy.

Selbsthilfegruppen in Berlin finden Sie hier.

Deutsche Epilepsievereinigung e.V. - Bundesgeschäftsstelle - Zillestraße 102 - 10585 Berlin
Tel.: 030 – 342 44 14
https://www.epilepsie-vereinigung.de/

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Die Selbsthilfegruppe „Neu Leben ohne Alkohol“ für russischsprachige Frauen hat noch freie Plätze!

„Neu leben ohne Alkohol“ ist ein kostenloses Treffen, wo sich Frauen gegenseitig unterstützen, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden und ihr Leben verändern, innere Stärke wiedererlangen und lernen möchten, mit Stress und Zusammenbrüchen ohne Alkohol umzugehen.
Dies ist ein geschützter Raum für Selbsthilfe, Unterstützung und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Haben Sie Interesse?
Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder
kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. Ansprechpartnerin ist Diana Krasnov. Sie können Nachrichten auf Russisch hinterlassen. Wir freuen uns auf Sie!

В группе взаимопомощи для русскоязычных женщин «Новая жизнь без алкоголя» еще есть свободные места!
«Жить заново без алкоголя» — это бесплатные женские встречи поддержки и сопровождения для женщин, которым сейчас тяжело и которые хотят изменить свою жизнь, вернуть внутреннюю опору и научиться справляться со стрессом и срывами без алкоголя.
Это безопасное пространство самопомощи, поддержки и развития жизненных навыков. Вас это заинтересовало?
Если да, пожалуйста, зарегистрируйтесь в Контактном центре по вопросам групп самопомощи района Марцан-Хеллерсдорф (Marzahn-Hellersdorf). Вы можете позвонить нам по телефону 030 54 25 103, написать на электронную почту selbsthilfe@wuhletal.de или посетить наш офис в часы работы по адресу: Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin. Вашим контактным лицом является Диана Краснов. Вы также можете оставлять сообщения на русском языке. Будем рады вашему обращению!

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Einsamkeit -Zusammen statt einsam- Selbsthilfegruppe startet am 14. August

Viele von uns fühlen sich einsam und suchen mehr soziale Kontakte. Unsere Gruppe möchte einen Raum für Gemeinschaft und Austausch schaffen. Vor allem im Rentenalter ist es nicht einfach neue Kontakte zu knüpfen. Jeder kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen. Verschiedene Erfahrungen und Sorgen lassen sich zusammen leichter schultern. Hier dürfen wir teilen, was wir möchten und so sein, wie wir sind. Neben tiefen Gesprächen während der Treffen vor Ort, besteht auch die Möglichkeit sich darüber hinaus für gemeinsame Aktivitäten unter der Woche zu verabreden. So können wir neben Kaffee, Tee und Keksen auch gemeinsam aktiv werden.
Falls Du Dich in unseren Interessen wiederfindest, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle an. Wir starten mit der Gruppe am 14.08.2026 und treffen uns jeden Freitag um 15:00 Uhr im Alkoholfreien-Begegnungs-Centrum ABC, ins Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin.
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter Tel. 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Uso problematico de redes sociales e internet (Gruppe in Gründung)

Selbsthilfegruppe auf Spanisch für Menschen, die mit einem problematischen Umgang mit Kommunikationstechnologien (Soziale Medien und Internet allgemein) zu kämpfen haben. Gruppentreffen: jeden Mittwoch 17:45 – 18:45 Uhr
Anmeldung und Infos : E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de oder Tel: 030 291 83 48

Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg
Boxhagenerstr.89, 10245 Berlin
https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de

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Ängste & Depression - Neue Selbsthilfegruppe startet bald und hat noch Plätze frei

Angst schnürt Dir die Kehle zu? Depressionen ziehen Dich in die Tiefe der Handlungsunfähigkeit? Und beide zusammen sind kaum zu ertragen? Wie sich Ängste und Depression aushalten lassen und wie ein souveräner Umgang mit Ihnen möglich ist kann der Austausch in einer Selbsthilfegruppe zeigen. Sie kann zwar keine Therapie ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. In der Selbsthilfegruppe geht es darum, mehr auf den Körper, die Psyche und Gedanken zu achten und eine gesunde, liebevolle Beziehung mit sich selbst herzustellen und in einer Gemeinschaft zu erleben. 
Die Gruppe wird jeden Donnerstag von 16:00 bis 17:30 Uhr stattfinden und startet, sobald 8-10 Interessierte zusammengekommen sind. 
Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder 
kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

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English-speaking Self-Help Group for Depression & Anxiety CONNECT. SHARE. SUPPORT.

Living with depression or anxiety can be overwhelming, and at times it may feel as though no one truly understands what you are going through. The good news is that you do not have to face it alone.
Our self-help group provides a safe, supportive and welcoming environment where people with lived experience can come together to share, listen, learn and support one another without judgement.
We particularly welcome those who have made Berlin their home from elsewhere and who feel most comfortable expressing themselves in English within an international community.
Whether you are currently struggling, finding your way through recovery, or simply seeking understanding and connection, you will be warmly welcomed.
Together, we create a space where honest conversations, shared experiences and mutual encouragement help remind us that even during difficult times, hope and progress are possible.
Many people find that taking the first step through the door is often the hardest part. Once you do, you may discover the comfort of being understood, the strength of shared experience, and the reassurance that you are not alone in what you are facing.
There is support. There is understanding. And there is always room for you here.

Meeting:Monday, from 6:00 to 7:30 p.m.
Location: Large Group room in the side wing at KIS in the Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin
Registration required by email: englishselfhelppankow@gmail.com

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Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers

A weekly OCD support group in English
Wednesday 8pm
Struggling with
-intrusive thoughts
- compulsions
- or ruminations?
Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them.
For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de
Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte
Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin
kontakt@stadtrand-berlin.de
www.stadtrand-berlin.de -  Tel 0176 578 554 94 

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Ort:  KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)

Ein Angebote in der Reihe:  KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. 

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Selbsthilfegruppe für queere Menschen in Charlottenburg (in Gründung)

Du hast eine queere Identität und möchtest dich mit anderen austauschen?
Manche Dinge lassen sich in einer Gruppe leichter tragen und besser verstehen.
Hier ist Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und Begegnung – offen, respektvoll und ohne Bewertung. 
Zweimal im Monat - Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat
Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18 – 20 Uhr 
Neue Teilnehmer*innen sind willkommen.

Weitere Informatinen zur Gruppe finden Sie hier.

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Pornosucht – Selbsthilfegruppe für Männer (Gruppe in Pankow in Gründung)

Du hast den Konsum von Internet-Erotik nicht mehr im Griff? Dein Verhalten ist zum Problem geworden? Damit bist du nicht allein. Wir sind Männer, die zwanghaften Pornokonsum hinter sich lassen wollen - diskret und respektvoll, ohne Scham und ohne Bewertung. Der erste Schritt ist der schwerste, aber du musst ihn nicht allein gehen. Bitte bei Interesse bei der Selbsthilfekontaktstelle melden. Sobald sich genügend Interessenten gemeldet haben laden wir alle zu einem Treffen ein. Die Treffen werden vermutlich an Dienstagabenden im Bezirk Pankow alle 2 Wochen stattfinden.

Wann: noch offen 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt/Anmeldung: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Selbsthilfegruppe für schwule Männer* mit zwanghaftem Sexualverhalten

Das Projekt Mann-O-Meter informiert über den Start einer neuen Selbsthilfegruppe für Männer*, die mit zwanghaften sexuellen Verhaltensweisen kämpfen.
Dieses Angebot richtet sich an schwule Männer*, die in einem sicheren und vertraulichen Rahmen Unterstützung suchen und gemeinsam Wege zur Bewältigung ihrer Herausforderungen finden möchten.
Die Gruppe trifft sich ab August 2026 alle vierzehn Tage immer dienstags von 17:15 bis 19:15 Uhr. Unsere Treffen finden in einer geschützten und diskreten Umgebung im Mann-O-Meter am Nollendorfplatz statt.
In dieser Gruppe hast Du die Möglichkeit, Deine Erfahrungen zu teilen, von anderen zu lernen und durch den Austausch mit Menschen, die ähnliche Schwierigkeiten erleben, eine Stütze zu finden. Die Atmosphäre ist von Empathie und Respekt geprägt, um jedem Teilnehmer zu ermöglichen, sich offen und ohne Angst vor Urteilen auszudrücken.
Wenn Du Interesse hast, Teil dieser Gruppe zu werden, kontaktiere uns bitte für weitere Informationen und zur Anmeldung unter matthes@mann-o-meter.de

Berlins schwulen Checkpoint in Berlin-Schöneberg Mann-O-Meter e.V.
Bülowstr. 106 - 10783 Berlin
Tel. 030-216 80 08
info@mann-o-meter.de

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Junge Selbsthilfe

Come Together Junge Selbsthilfe, diesemal am 3. Oktober

Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! 

Ausnahmesweise treffen wir uns diesmal am 3. Oktober ab 19 Uhr im Jungen Tanzhaus Berlin im Rahmen des Recovery Festivals.
Die Adresse ist: Lucy-Lameck-Straße 32, 12049 Berlin-Neukölln

Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de

Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich!
https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe

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Soziale Einsamkeit - Junge Selbsthilfegruppe in Gründung - Marzahn

Fühlst du dich häufig sozial unsicher, isoliert oder emotional abgeschnitten? Erlebst du soziale Erschöpfung, Unsicherheit, Vermeidung, Scham oder hast Schwierigkeiten mit Nähe & Zugehörigkeit? Durch respektvollen Umgang miteinander, möchten wir einen achtsamer Erfahrungsraum für Gemeinschaft und Austausch für junge Menschen von 18 bis ca. 35 schaffen. Ebenfalls kann hier ein geschützter Rahmen für soziale Interaktion entstehen. Jeder kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen, z.B. Soziale Ängste, vermeidende Muster, Unsicherheiten, Probleme mit sozialen Beziehungen, Perfektionismus, Depression. Die Gruppe soll ein Ort der Begegnung werden – mit anderen aber auch mit sich selbst. Wenn Dein Interesse geweckt wurde, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellserdorf an. Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser 1. gemeinsames Treffen gefunden. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Die junge kurve deep dive

Die junge kurve ist ein Raum für junge Menschen (18–35 Jahre) mit Krisenerfahrung innerhalb der KBS Tempelhof.
Junge Menschen können Beratungsangebote wahrnehmen, sind eingeladen Gesprächsgruppen und Freizeitangebote zu nutzen, können Unterstützung erhalten und miteinander in Austausch kommen. Darüber hinaus kann an generationsübergreifenden Angeboten im Rahmen der Kontakt- und Beratungsstelle teilgenommen werden.
Die Angebote sind kostenfrei, anonym und in der Regel ohne Anmeldung.
Kontakt- und Beratungsstelle KBS am Forddamm, Forddamm 1, 12107 Berlin; 
Raum für Beratung, Austausch, Zusammensein und mehr für junge Menschen mit Krisenerfahrungen zwischen 18-35 Jahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Junge Selbsthilfe goes academics

Persönliche Erfahrungen, die bewegen.
In unserem Instagram-Reel erzählen junge Selbsthilfe-Aktive, warum sie ihre Erfahrungen aus der Selbsthilfe in Workshops für angehende Fachkräfte teilen und weshalb sich dieses Engagement lohnt. Vielleicht ist das auch was für dich? Dann schau gern mal unverbindlich vorbei.
Melde dich: junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de.
Mehr Informationen dazu findest du hier.

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Podcasts und Digitales

„Ich digital“ – Digitale Teilhabe stärken

Die Stiftung Digitale Chancen mit Sitz in Berlin setzt sich aktiv für digitale gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ein. Das Projekt "Ich digital - digitale Teilhabe fördern" ist ein kostenfreies Schulungsprogramm für Haupt- und Ehrenamtliche in sozialen Einrichtungen, zum Thema "digitale Kompetenzen an vulnerable Menschengruppen vermitteln". Wir suchen engagierte Einrichtungen, die das Angebot bei sich umsetzen möchten. Flexibel, praxisnah und interaktiv.
Bei erfolgreicher Teilnahme und Durchführung eigener Kurse erhalten Sie zudem eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Melden Sie sich gerne zu unserer Infoveranstaltung an und erfahren Sie mehr.

Webseite: https://ich-und-digital.de/
Bei Fragen melden Sie sich gerne jederzeit bei Natalia Loock 
Telefon: +49 15563694589

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SEKIS Podcast Echte Stimmen: # 73 Alles wird gut – Wie Selbsthilfe bei Endometriose Halt geben kann

# 73 Alles wird gut – Wie Selbsthilfe bei Endometriose Halt geben kann

Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leben mit Endometriose – allein in Berlin sind schätzungsweise etwa 100.000 Menschen betroffen. Trotzdem vergehen bis zur Diagnose oft viele Jahre. Endometriose ist wie ein Chamäleon – ganz individuell.
In dieser Folge von „Echte Stimmen“ erzählt Sandra offen von ihrem Weg mit Endometriose, den Herausforderungen im Alltag und warum die Selbsthilfe für sie zu einem Wendepunkt wurde. Gemeinsam mit Sarah vom Feministischen Frauen Gesundheitszentrum (FFGZ) sprechen wir über die Erkrankung, warum Endometriose noch immer so häufig übersehen wird, den langen Weg bis zur Diagnose und darüber, wie Austausch, Beratung und Selbsthilfe Betroffene stärken können.
https://echte-stimmen.podigee.io/73-endometriose 

# 72 Meine MS und ich
In Berlin leben rund 12.000 Menschen mit Multipler Sklerose, kurz MS. Die chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems tritt meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und verläuft oft unvorhersehbar – mit ganz unterschiedlichen Symptomen, Herausforderungen und Lebensrealitäten. Für Betroffene und Angehörige heißt das: sich immer wieder neu auf die Erkrankung einzustellen, mit Unsicherheiten umzugehen und den eigenen Weg finden.
Neben der medizinischen Behandlung spielt dabei vor allem eines eine wichtige Rolle: verlässliche Informationen, Austausch – und Beratung.
In dieser Folge spreche ich mit Conny, wie sich das Leben mit MS anfühlt, mit Heiko als Angehörigem und mit der Sozialberaterin Sylvia Habel-Schljapin. Gemeinsam schauen wir auf den Alltag mit MS – und darauf, was helfen kann.
https://echte-stimmen.podigee.io/72-meine-ms-und-ich 

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Patienteninteressen

Protest gegen Zugriffsmöglichkeiten der Kassen auf Patientendaten

Die vom Gesetzgeber als maßgebliche Patientenorganisation  benannte BAGP hat ein Votum zur Digitalisierung im Gesundheitswesen abgegeben:
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP)
zum Referentenentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG)
https://www.bagp.de/images/bagp/BAGP_STN_GeDiG_17052026.pdf
Kontakt: Geschäftsstelle der BAGP c/o Gesundheitsladen München e.V.
Astallerstr. 14, 80339 München - mail@bagp.de

Auch die Ärzteschaft warnt davor, den Krankenkassen mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) einen weitreichenden Zugriff auf sensible Gesundheitsdaten von Versicherten zu geben. Die im Gesetz vorgesehenen Einsichtsmöglichkeiten für Krankenkassen in die elektronische Patientenakte (ePA) überschreiten „deutlich die Grenze des Zumutbaren und konterkarieren eine sinnvolle medizinische Nutzung der Daten“, kommentiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) den Referentenentwurf des Gesetzes. …
Im Mai 2026 hatte der 130. Deutsche Ärztetag das Vorhaben der Regierung abgelehnt, Krankenkassen die Aufgaben zu übertragen, Daten ihrer Versicherten, auch die aus der elektronischen Patientenakte, individuell auszuwerten und ohne Rückkopplung mit den behandelnden Ärzten eigenständig auf die Betroffenen zuzugehen.
Die Identifikation und Einordnung patientenindividueller Gesundheitsrisiken sei nicht Aufgabe der Krankenkassen, sondern eine originär ärztliche Aufgabe, hieß es. Diese müsse auch weiterhin im Behandlungskontext und unter Einbezug ärztlichen Sachverstands wahrgenommen werden.
„Krankenkassen sollen nicht in die heilkundliche Versorgung eingreifen dürfen“, mahnt auch die Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Andrea Benecke. Dass es den Krankenkassen auf der Grundlage einer automatisierten Verarbeitung von Daten aus der ePA demnächst möglich sein soll, Leistungsempfehlungen zu erteilen, sei ein „systemfremder und fachlich nicht zu rechtfertigender Eingriff“, warnte sie.

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Bitte um Mitarbeit über Fragebogen: Für Betroffene und pflegende Angehörige von Seltenen Erkrankungen:

Erforschung der Perspektive von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen sowie deren pflegenden Angehörigen. 
Die Alice-Salomon-Hochschule ASH untersucht, wie Betroffene ihre Versorgungssicherheit und Notfallvorsorge in Krisen- und Katastrophenfällen (z. B. bei Lieferengpässen von Medikamenten/Medizinprodukten oder Stromausfällen) einschätzen.

Hier geht es direkt zur Befragung für Betroffene & Angehörige

Zielgruppe: Personen mit einer seltenen Erkrankung oder deren unterstützende Angehörige
Dauer: ca. 10–15 Minuten
Datenschutz: Die Befragung ist vollständig anonym (EvaSys / Charité – Universitätsmedizin Berlin). Es werden keine medizinischen Details erfasst, die Rückschlüsse auf Einzelpersonen zulassen. 

Das Projektteam „Versorgung bei Seltenen Erkrankungen“
Masterstudiengang Management und Qualitätsentwicklung im Gesundheitswesen
Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH)

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Krebsgesellschaft kritisiert ungleiche Chancen beim Zugang zur Krebsfrüherkennung

Nicht alle Menschen haben die gleichen Chancen auf Zugang zu Screenings auf Krebserkrankungen. Personen mit Unterstützungsbedarf und kognitiver Beeinträchtigung würden auf zahlreiche Hürden bei der Teilnahme an Krebsfrüherkennungsuntersuchungen stoßen und somit seltener an Krebsscreenings teilnehmen als Menschen ohne Beeinträchtigung, kritisiert die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG). Dadurch würden Krebsdiagnosen oftmals erst in einem fortgeschrittenen Stadium gestellt werden und die Heilungschancen somit geringer ausfallen. Auch die Krebssterblichkeit sei bei Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung höher. (Projekt EUCanScreen Int J Equity Health 2026; DOI: 10.1186/s12939-026-02965-1).
Die aktuelle Übersichtsarbeit beschreibt verschiedene Faktoren, die einer Teilnahme an Krebsscreenings entgegenstehen können. So benötigten Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zielgruppengerechte Informationen über die Untersuchungen. Dazu könnten beispielsweise begleitendes Bildmaterial und Informationen in Einfacher Sprache beitragen. Ferner bestehen nach Ansicht der Forschenden auch bei der Mitteilung von Untersuchungsergebnissen Barrieren: Häufig würden Ergebnisse an Hausärztinnen und Hausärzte oder Betreuungspersonen kommuniziert, während die betroffenen Menschen selbst nur indirekt informiert würden. Dies könne eine gemeinsame Entscheidungsfindung über weitere diagnostische oder therapeutische Schritte erschweren, so ein Fazit der Übersichtsarbeit. Weiterhin beschreibt die Untersuchung Hindernisse in der praktischen Versorgung: Arztpraxen seien oftmals nicht barrierefrei, Fachpersonal teilweise unzureichend auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe vorbereitet. Gleichzeitig müssten Untersuchungen im eng Zusammenfassend zeigt die Arbeit, dass die Teilnahmeraten an Screening-untersuchungen für Brust-, Gebärmutterhals-, Darm-, und Magenkrebs bei Menschen mit Beeinträchtigung durchweg geringer sind – und das länderübergreifend.

Links zum Thema:
Zur Studie in Int J Equity Health 2026
Mamma-, Zervix- und Ovarialkarzinom: Versorgungslücken bei gynäkologischen KrebserkrankungenDarmkrebs: Früherkennungsangebot für Frauen verbessert
Krebstherapie: UICC ruft zu mehr Chancengleichheit auf

Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 19. August 2026

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Partner*innen von Krebspatient*innen als Studienteilnehmende für Online-Studie gesucht

Gesucht werden Partner*innen von Menschen, die an Krebs erkrankt sind oder waren, für eine Online-Studie zum Thema Selbstfürsorge von Partner*innen von Krebspatient*innen. Die Teilnahme dauert etwa 20 Minuten. Vielleicht kennt ihr/kennen Sie jemanden, für den die Studie interessant sein könnte. Auch Personen, die an den vorherigen Studienphasen nicht teilgenommen haben, können noch mitmachen.
Weite Informationen in der Nextcloud: https://share.sekis.de/s/wXkkE2iEQDRpwZn 

Direkt zur Studie: https://ww2.unipark.de/uc/Team_AG_Hoenig/a725/

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ACHSE e.V. - Die Stimme der seltenen Erkrankungen

Die ACHSE ist der Dachverband von mehr als 140 Selbsthilfeorganisationen und Netzwerken von Menschen mit Seltenen Erkrankungen.
Wir sind die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen, die Stimme von 4 Millionen betroffenen Menschen in Deutschland. Seit 20 Jahren bündeln wir Know-how und Wissen, bringen unsere Expertise in Medizin, Wissenschaft und Forschung ein, mobilisieren Politik und Krankenkassen und bieten Ratsuchenden die einzige krankheitsübergreifende Anlaufstelle - kompetent und kostenlos.

Ihre Anlaufstellen: Die Zentren für Seltene Erkrankungen bieten Ihnen ärztliche Spezialistinnen und Spezialisten in Ihrer Nähe.
https://www.achse-online.de/achse-aktiviert/kooperationen-netzwerk/se-atlas

Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V.
c/o DRK Kliniken Berlin | Mitte

Drontheimer Straße 39
 - 13359 Berlin
Telefon: +49 30 3300708-0

Sie erreichen das Büro Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr
sowie per E-Mail info@achse-online.de

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Patientenbeteiligung in Berlin

Patientenvertreter:innen gestalten die Gesundheitsversorgung in Berlin mit – und wir unterstützen dabei!

In mehr als zwanzig Gremien beteiligen sich Patientenvertreter:innen. Zum Beispiel beraten Patientenvertreter:innen mit bei der Zulassung von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen oder der Qualitätssicherung einzelner Versorgungsbereiche.
Die Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement durch die Koordinierungsstelle Patientenvertretung Berlin. Und wir suchen interessierte Berliner:innen, die sich als Patientenvertreter:in engagieren wollen.
Sie interessieren sich für das Thema Patientenvertretung?
Informieren Sie sich auf unserer Seite und sprechen Sie uns an.

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Projekte

Mann-O-Meter

Mann-O-Meter wurde 1985 durch eine Gruppe engagierter schwuler Männer als Verein gegründet. Ziel war es von Beginn an, über HIV und Aids aufzuklären und schwulen Männern alle Informationen und Unterstützung zu geben, damit sie ihr Leben gut gestalten können. Zu diesem Zweck wurde 1986 das gleichnamige Zentrum Mann-O-Meter gegründet, das heute noch mit seinem offenen Café und Informationsbereich sowie den vielfältigen Angeboten zahlreiche Besucher anzieht. 
Wir sind Berlins erste Adresse, wenn es um Informationen und Beratung rund um das schwule Leben geht.
Eine Vielzahl an Angeboten unterstützt schwule Männer: https://www.mann-o-meter.de/angeboteAktuelle Termine findet man hier: https://www.mann-o-meter.de/termine
Berlins schwulen Checkpoint in Berlin-Schöneberg Mann-O-Meter e.V.
Bülowstr. 106 - 10783 Berlin
Tel. 030-216 80 08
info@mann-o-meter.de

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Aktion Mensch: Neue Förderprogramme und Antragsverfahren

Nach dem Antragsstopp im vergangenen Jahr hat die Aktion Mensch ihre Förderprogramme inhaltlich und formell neu aufgestellt. Ab sofort stehen die Themen »Sozialraum«, »Arbeit«, »Wohnen« und »Junge Menschen« im Mittelpunkt der Förderung; weitere Förderangebote sind in Planung. Zukünftig sind drei Antragsphasen pro Jahr vorgesehen. Eine zentrale Anforderung der Förderung sind Partizipation und die aktive Einbindung der Zielgruppen. Jedes der Förderangebote ist zudem an konkrete Wirkungs- und Förderziele geknüpft. Die aktuelle Antragsphase endet am 15. Oktober 2026.

https://www.aktion-mensch.de/foerderung/beratung/aktuelles

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Fuss e.V. - Interessen von Fusgängern und ihre Anliegen vertreten

Wir wollen, dass Menschen gern, oft und sicher zu Fuß gehen. Es ist die einfachste, am breitesten verfügbare, sozialste, umwelt- und stadtfreundlichste Mobilitätform. Gehen belebt die Straßen und die Wirtschaft vor Ort. Es ist zwar nicht schnell, aber oft ein Gewinn an guter Zeit: Es bringt Erlebnisse und Eindrücke, hält gesund und verlängert das Leben.
Wir stellen Mobilität auf die Füße
Jahrelang wurde der Fußverkehr buchstäblich an den Rand gedrängt. Aber heute erkennen mehr und mehr Menschen, welche Potenziale im Gehen stecken. Um sie zu wecken, braucht es freie, sichere und angenehme Wege. Und es braucht Fahrbahnen, die ohne Angst, Gefahr und langes Warten überquert werden können.
Dafür setzen wir uns seit 1985 ein. Und wir erleben besonders in den letzten Jahren Fort-Schritte: Mehr und mehr Städte engagieren sich fürs Gehen. Der Handel entdeckt die Laufkundschaft neu. Gerichte urteilen das Selbstverständliche: dass Gehwege zuerst zum Gehen da sein müssen. Aber es ist noch viel zu tun. Wir engagieren uns mit Fachwissen, mit 60 lokalen Gruppen und als Lobby. Und wir laden herzlich ein, mit uns den Weg zur besseren Mobilität zu gehen!
Aktuelles Schwerpunktthema u.a.: Behiderungen durch e-Skooter und abgestellte Fahrzeuge auf Gehwegen.

https://www.fuss-ev.de/
Gruppen Berlin: Landessprecher: Roland Stimpel
Mail: berlin@fuss-ev.de
www.fuss-ev.de/berlin
Hier geht es zu den Bezirksgruppen.

Ein Blick in die lokalen Wahlprogramme lohnt sich
Viele Entscheidungen beim Thema Mobilität werden nicht auf der Landesebene sondern ganz konkret im Bezirk getroffen. Es lohnt sich daher immer, auch einen Blick in die Wahlprogramme für Tempelhof-Schöneberg zu schauen. Um die Übersicht zu erleichtern findet ihr hier verlinkt die Wahlprogramme
– der Grünen
– der SPD
– der Linken
– der CDU
Noch ein Hinweis: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz haben wir eine sehr zugespitzte Gegenüberstellung der vier Wahlprogramme erstellt. Die Visualisierungen passten leider gar nicht zu den jeweiligen Örtlichkeiten und auch inhaltlich waren die Aussagen an der ein oder anderen Stelle unklar. Daher sehen wir von einer Veröffentlichung an dieser Stelle ab. Wer gerne mit KI arbeitet, dem empfehlen wir den Klassiker: Das Wahlprogramm als Quelle angeben (bzw. als Datei hochladen) und Fragen zum Programm über ein Sprachmodell wie Mistral o.ä. beantworten lassen.

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Sponties als niedrigschwellige Hilfe gegen Einsamkeit

Sponties ist eine kostenlose Plattform aus Berlin, die Menschen dabei hilft, spontan andere kennenzulernen und gemeinsame Freizeitaktivitäten in der Nähe zu finden.
Sponties Könnte für die Arbeit der Selbsthilfegruppen als niedrigschwellige Ergänzung gegen Einsamkeit interessant sein. Gerade für Menschen, die sich mehr soziale Kontakte wünschen, aber keinen klassischen Einstieg über Verein, Kurs oder feste Gruppe haben, kann ein unkomplizierter Hinweis auf Sponties hilfreich sein.
www.sponties.de

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Thema Barrierefreiheit

Selbstbestimmt Leben: Isl e.V. bezieht Stellung - Warum die Alternative für Deutschland (AfD) für Menschen mit Behinderungen gefährlich ist.

Der Verein Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. — ISL engagiert sich für mehr Bewusstsein über die Gefahr der AfD für das Leben behinderter Menschen:
Worum geht es?
Die AfD hat immer mehr Anhänger*innen. Aber wie steht die AfD zu Menschen mit Behinderungen? Was droht ihnen, wenn sie an die Macht kommt? Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat Reden und andere Aktivitäten der AfD über eine lange Zeit genau geprüft. Es kommt zum Ergebnis: Die AfD ist eine rechtsextreme Partei und eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen. Der Text ist in schwerer Sprache und etwas lang. Aber alle sollen die wichtigsten Ergebnisse lesen können. Deswegen sind sie hier in einer einfachen Übersicht zusammengefasst.
Die Stellungnahme wird begründet mit fünf zentralen Argumenten:

  1. Die AfD entwürdigt regelmäßig Menschen mit Behinderungen
  2. Die AfD ist gegen Inklusion
  3. Die AfD möchte individuelle Menschenrechte abschaffen
  4. Die AfD übernimmt Gedanken aus dem Nationalsozialismus
  5. Die AfD täuscht über ihre Motive, um Stimmen zu bekommen

Den vollständigen Text finden Sie hier:
https://isl-ev.de/aktuelles/warum-die-alternative-fuer-deutschland-afd-fuer-menschen-mit-behinderungen-gefaehrlich-ist/
Zum Weiterlesen vom Deutsches Institut für Menschenrechte 

Selbstbestimmt Leben heißt, Kontrolle über das eigene leben zu haben. Das bedeutet vor allem, selber über alle Angelegenheiten entscheiden zu können, die das eigene Leben betreffen und zwar in allen Bereichen. Zur Selbstbestimmung gehört die Wahl zwischen akzeptablen Alternativen und die Freiheit von Fremdbestimmung. Selbstbestimmung ist ein flexibles individuelles Konzept, das jede und jeder für sich bestimmen muss.

Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. — ISL
Bundesgeschäftsstelle
Zimmerstraße 26/27 Aufgang C  - 10969 Berlin
Telefon +49 30 4057 1409  -  Fax +49 30 3101 1251
info@isl-ev.de    -    http://www.isl-ev.de/

IsL e.V. ist u.a.
Mitgliedsverband des Deutschen Behindretenrates
Maßgeblcher Verband zur Vertretung von Patienteninteressen nach § 140 f SGB V

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Diskussion über den Entwurf für das Behindertengleichstellungsgesetz

Die geplante Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) stößt bei Sachverständigen auf ein geteiltes Echo. Das zeigt eine Anhörung vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag.
Während Behindertenverbände und Menschenrechtsexperten den Entwurf der Bundesregierung für unzureichend erklärten und weitergehende Verpflichtungen zur Barrierefreiheit forderten, warnten Wirtschaftsvertreter vor zusätzlichen Kosten, Rechtsunsicherheit und Bürokratie. Einigkeit bestand darüber, dass die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgebaut werden sollte. Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen verbessern. So sollen unter anderem Barrieren in Bundesgebäuden bis 2035 abgebaut werden. Aus Sicht des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) bleibt der Entwurf deutlich hinter den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zurück. „Der bislang vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung vermag sein zentrales Ziel, den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung spürbar und nachhaltig zu verbessern …’, nicht zu erreichen“, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes. So werde das neu eingeführte Benachteiligungsverbot gegenüber Unternehmen durch verschiedene Stellschrauben so massiv eingeschränkt, „dass im Alltag faktisch für Menschen mit Behinderungen kaum mit Verbesserungen zu rechnen ist“, so der DBSV. So sieht es auch das Deutsche Institut für Menschenrechte und fordert unter anderem stärkere Rechtsschutzmöglichkeiten. 
Demgegenüber bewerten die Wirtschaftsverbände den Regierungsentwurf deutlich positiver. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den Entwurf grundsätzlich als ausgewogenen Ansatz. Zugleich warnt der Verband vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen.
Die im Gesetzentwurf angesetzten Kosten von 1,35 Millionen Euro jährlich für die gesamte Wirtschaft seien unrealistisch niedrig kalkuliert, so der HDE. Der Verband fordert, die im Entwurf angelegte Balance zwischen Teilhabeinteressen und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit nicht zulasten der Unternehmen zu verschieben.
Ähnlich argumentierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten durch die vorgesehenen Regelungen stark belastet werden, warnte er.
Der Einzelsachverständige Sascha Göttert plädierte dafür, Barrierefreiheit stärker als gesellschaftliche Chance zu begreifen. Solange es für zentrale Bereiche des täglichen Lebens keine verbindlichen Anforderungen gebe, werde es keine tatsächliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen geben, erklärte er bei der Anhörung.
Laut dem DBSV leben in Deutschland rund 13 Millionen Menschen mit Behinderung. Die Zahl wird laut dem Verband aufgrund der älter werdenden Gesellschaft steigen.
Links zum Thema:
Stellungnahmen zu einem Entwurf für ein novelliertes Behindertengleichstellungsgesetz
Klage gegen Rehaklinik: Blinde Patientin scheitert am Bundesgerichtshof
Behindertengleichstellungsgesetz hat „Namen leider nicht verdient“
Behindertenbeauftragte: Mehr Engagement für Inklusion von der EU nötig
Quelle: Ärzteblatt, 15.06.2026

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Beratungsangebote

Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen

Auf der Seite der Betroffenenberatung findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart.

Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. 
Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. 
In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst

Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost.

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Die Sozialberatung bei SEKIS

telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung.

Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin!
Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin
Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten:Mittwoch  15 - 17 Uhr und Donnerstag 10 - 12 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Kostenfreie Beratung für Frauen im Interkulturellen Haus (Schöneberg)

Du hast Fragen zu Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung oder deiner beruflichen Zukunft in Deutschland?
Im Rahmen des Projekts „#FIM – Frauenpower in Mitte“ bietet WIB e. V. eine individuelle Beratung für Frauen an.
Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Interkulturellen Haus – Geßlerstr. 11 in 10829 Berlin (S-Bahn Julius Leber Brücke, Bus M43 oder U-Kleistpark/Yorkstr. mit längerem Fußweg)
Wir unterstützen dich dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln, passende Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu finden, Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder dich im deutschen Arbeitsmarkt besser zurechtzufinden. Auch bei Fragen zur Anerkennung von Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschlüssen sowie bei der Suche nach Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen stehen wir dir gerne zur Seite.
Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch mehrsprachig. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen."
Wir im Brunnenviertel (WIB)
Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V.
Web: www.wib-jugend.org 

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Veranstaltungen

Vorankündigung: Landesgesundheitskonferenz

05. November 2026
9.00 bis 13.30 Uhr
frizzforum | Friedrichstraße 23 | 10969 Berlin

Zusammen.Kompetent.Gesund. Auf dem Weg zu einer Strategie für Berlin

Nach der erfolgreichen letzten Landesgesundheitskonferenz führt die 23. Öffentliche Landesgesundheitskonferenz nun das Schwerpunktthema Gesundheitskompetenz fort, um so einen Beitrag zur geplanten Landesstrategie zur Stärkung der Gesundheitskompetenz und Gesundheitssystemkompetenz zu leisten.
Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme und einen inspirierenden Tag! 
Bitte leiten Sie dieses Save-the-Date an interessierte Kolleg*innen und ihre Netzwerke weiter.
Die offizielle Einladung mit allen Details erhalten Sie im Herbst. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team der Fachstelle: Jennifer Nickel, Marisa Elle und Ina Ravens

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Mental Health & Wellbeing - INTERACTIVE WORKSHOP IN ENGLISH

01. September 2026 - 1th September 2026
11 am - 12:30 pm
LouLou, Lübecker Straße 21, 10559 Berlin

An interactive, strengths-based workshop on self-awareness, emotional wellbeing, and practical everyday steps. 
In this workshop:
Self-awareness and reflection
Building resilience in everyday life
Practical tools for wellbeing
Exchange in a supportive group

An interactive, strengths-based workshop on self-awareness, emotional wellbeing, and
practical everyday steps. Supportive educational workshop - not therapy or medical counseling.
Workshop by Marwa Ashour
Registration required: kontakt@stadtrand-berlin.de
It is a free offer

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Neues Mitmachnetzwerk für Fortbildungen in der Selbsthilfe

02. September 2026
13 – 14.30 Uhr
online-Veranstaltung

Du möchtest Fortbildungen mitgestalten oder dich mit anderen Engagierten austauschen? 
Dann mach mit! Das Netzwerk bietet Raum für Erfahrungsaustausch, gegenseitiges Lernen und neue Ideen. Alle Interessierten sind willkommen – die Teilnahme ist flexibel und unverbindlich. Keine*r muss Fortbildungen übernehmen, wenn er*sie teilnimmt.
Geplant sind monatliche Online-Treffen mit Austausch über Erfahrungen bei der Durchführung von Fortbildungen und einem wechselnden Schwerpunktthema (z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Methoden, Gewinnung von Teilnehmenden etc.).
Aktuelle monatliche Termine: 
2. September 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
7. Oktober 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
4. November 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
10. Dezember 2026 I 16 – 18 Uhr | Bismarckstr.101, 10625 BerlinSeite 2
Ein Angebot für die Junge Selbsthilfe von SEKIS Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Zimmerstraße 26/27 // Eingang D | 10969 Berlin | Tel. 030 890 285 31 | sekis@sekis-berlin.de

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Umgang und Kommunikation mit Menschen mit Demenz – eine Geduldsprobe - Offenes Forum mit Vortrag und Diskussion

03. Sepetmber 2026
16 bis 18 Uhr
Bibliothek am Luisenbad, Badstr. 39, 13357 Berlin

Die Theorie „lehrt“ uns, dass der Umgang und die Kommunikation mit Menschen mit Demenz Geduld und Verständnis erfordern und die eigene Kommunikation an die Bedürfnisse des betroffenen Menschen angepasst werden soll. Wie Theorie und Praxis zusammenkommen können und wo es trotzdem „knirschen“ darf, das erfahren Sie in dieser Veranstaltung. Neben einem fachlichen Input von Frau Wollersheim ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag.
Referentin: Beate Wollersheim, Dipl.-Sozialarbeiterin
Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung

Bei Interesse melden Sie sich bitte an: per Mail: oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57
Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Selbsthilfe Demenz
Potsdamer Straße 199
10783 Berlin (Schöneberg
Telefon: 030/ 89 09 43 57
E-Mail: info(at)alzheimer-berlin.de
https://www.alzheimer-berlin.de/

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Ekel & Scham - Ein Vortrag von Professor Dr. Jakob Fink-Lamotte

03. Sepetmber 2026
18:00 – 20:00 Uhr
Selbsthilfekontaktstelle Mitte - Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin

Scham und Ekel gehören zu den unangenehmsten Gefühlen, die ein Leben belasten können. Sie treffen den Kern, die Identität eines Menschen.
Professor Dr. Jakob Fink-Lamotte hat sowohl aus wissenschaftlicher als auch therapeutisch-praktischer Sicht in beiden Themen Erfahrungen zusammengetragen. So wird sein Vortrag Einblicke in wissenschaftliche Perspektiven der aktuellen Forschung aufzeigen, um diese mit vielen Alltagssituationen und praktischen Hinweisen zu verbinden. Ein Ansatz, der Zusammenhänge besser verstehen lässt und Einblicke in mögliche Therapien eröffnet.
Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit, im Gespräch Gedanken aufzugreifen und eigene Fragen einzubringen.

Professor Dr. Jakob Fink-Lamotte
Psychologischer Psychotherapeut und Juniorprofessor für klinische Psychologie

Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte
Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin
Anmeldung:  Tel. 030 394 63 64 oder per Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Patientenjury zu großen Sprachmodellen in der Krebsversorgung

4. und 5. September 2026
CampusHotel Berlin-Dahlem

Gestalten Sie mit uns die Diskussion über KI in der Krebsversorgung.

Große Sprachmodelle wie ChatGPT oder Google Gemini werden zunehmend auch im Gesundheitswesen eingesetzt und diskutiert. In der Krebsversorgung könnten sie beispielsweise medizinische Informationen erklären, Befunde zusammenfassen, bei Therapieentscheidungen unterstützen oder in digitalen Beratungsangeboten zum Einsatz kommen. 
Welche Chancen und Risiken damit verbunden sind und unter welchen Bedingungen solche Technologien verantwortungsvoll eingesetzt werden können, soll im Rahmen einer bundesweiten Patientenjury aus Sicht von Menschen mit Krebserfahrung diskutiert werden. Die Patientenjury ist Teil des BMFTR-geförderten Forschungsprojekts ReReDi der Medizinischen Hochschule Brandenburg. Die Teilnehmer:innen bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven ein und erarbeiten gemeinsam Empfehlungen und ein Positionspapier. Technisches oder wissenschaftliches Vorwissen ist nicht erforderlich. 

Wer wird gesucht? Für die Patientenjury sollen möglichst unterschiedliche Krebsarten und Versorgungserfahrungen vertreten sein. Aktuell werden insbesondere Menschen mit Erfahrung im onkologischen Bereich aus folgenden Bereichen gesucht: 

  • Darmkrebs
  • Hirntumoren
  • Blasenkrebs
  • Auch aus anderen onkologischen Bereichen sind Teilnehmer:innen ausdrücklich willkommen.

Ablauf und Termine: Im August fanden vier vorbereitende Online-Schulungen statt. Die Schulungen wurden aufgezeichnet und können nachträglich angesehen werden.
Am 4. und 5. September 2026 findet eine zweitägige Diskurstagung im Seminaris CampusHotel Berlin-Dahlem statt. Dort werden die Chancen, Risiken und notwendigen Rahmenbedingungen für den Einsatz großer Sprachmodelle in der Krebsversorgung gemeinsam diskutiert und bewertet.
Für die Teilnahme werden 30 Euro je Online-Schulung und 100 Euro je Tagungstag als Aufwandsentschädigung gezahlt. Reise-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden vom Projekt übernommen.

Kontakt: Wenn Sie selbst Interesse an einer Teilnahme haben oder eine geeignete Person kennen, freut sich Tim Holetzek über Ihre Rückmeldung:
Tim Holetzek, wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane
E-Mail: tim.holetzek@mhb-fontane.de
Tel.: 03381 2181282

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Patientenwissen kompakt (PAWIKO) - Vortragsveranstaltung in der Charité

10. September 2026
17:00 – 18:00 Uhr
Konferenzraum CCCC, 3. Ebene, Invalidenstr. 80, 10115 Berlin
Hybridveranstaltung

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige, liebe Interessierte,
wir laden Sie sehr herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Reihe „PAtientenWIssen KOmpakt“ ein, die speziell darauf ausgelegt ist, Ihnen verständliche und praxisnahe Einblicke in die Abläufe und Möglichkeiten moderner Krebsbehandlungszentren zu bieten. Dieses Mal widmen wir uns dem Thema 
„TRUST-Vertrauen durch Teilhabe: Gemeinsam die Krebsmedizin der Zukunft gestalten“ - (Link zum CCCC-WEB)
Die Expertinnen: 
Frau Dr.–Ing. Jennifer Rosowski, Geschäftsstellenleitung Charité 3R und Der Simulierte Mensch, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Frau Stephanie Stegen, Sprecherin des CCCC-Patientenbeirats, Vorstand BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen, Leiterin Gesprächskreis Berlin, BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich vorab über unser Online-Formular über diesen Anmeldelink oder formlos mit Angabe der Art Ihrer Teilnahme (Vor-Ort oder Online) per E-Mail cccc-shg@charite.de an.
Egal, wie Sie dabei sind, wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos! Danach erhalten Sie den MS-Teams-Link, über den Sie sich zuschalten können.
Wir freuen uns, Sie in unserer neuen Patientenreihe willkommen zu heißen.
Kontakt: Angelika Dräger
Charité Comprehensive Cancer Center - Charité Campus Mitte - Invalidenstraße 80, 10115 Berlin
T +49 30 450 564 637
angelika.draeger@charite.de
CCCC-SHG@charite.de

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24. Sommer-Symposium „Querschnittlähmung, Multiple Sklerose und spinale Erkrankungen“

11. September 2026
ab 13 Uhr
Brandenburgischen Zentrum für Querschnittgelähmte der Kliniken Beelitz

Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu unserem 24. Sommer-Symposium „Querschnittlähmung, Multiple Sklerose und spinale Erkrankungen“ im Brandenburgischen Zentrum für Querschnittgelähmte der Kliniken Beelitz ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 11.09.2026, statt.
Ab 13 Uhr erwartet Sie ein wissenschaftliches Symposium mit Vorträgen rund um aktuelle Themen der Querschnittlähmung und spinalen Erkrankungen. Im Anschluss beginnt ab 15:30 Uhr unser Sommerfest. Bei Musik, Essen und Getränken möchten wir den Nachmittag gemeinsam mit Ihnen nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und Begegnung zu ermöglichen. Die Teilnahme sowie die Bewirtung sind für Sie und Ihre Begleitung kostenfrei.
Eine vorherige Anmeldung über sommersymposium_querschnitt@kliniken-beelitz.de  ist zur besseren Planung wünschenswert. Auch kurzfristig Entschlossene sind jedoch herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und einen gemeinsamen Nachmittag in Beelitz.
Flyer in der Cloud: https://share.sekis.de/s/EabaBFWS67eQeX7

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Patiententag Cluster-Kopfschmerz: Information, Versorgung und Austausch

12. September 2026
13 – 16 Uhr
Treff 23 | Breitscheidstraße 43 b | 16321 Bernau bei Berlin

Cluster-Kopfschmerz zählt zu den seltenen neurologischen Erkrankungen und stellt Betroffene, Angehörige und das persönliche Umfeld oft vor große Herausforderungen. Beim Patiententag Cluster-Kopfschmerz informieren zwei ärztliche Experten und Chefärzte aus der Neurologie über aktuelle Entwicklungen in Therapie und Versorgung. Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit, allgemeine Fragen zu stellen und mit den Referenten sowie anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen verständliche Information, Austausch und Vernetzung für Menschen aus Berlin, Brandenburg und dem Umland.
Unsere Selbsthilfegruppe ist in Bernau bei Berlin ansässig, begleitet aufgrund der Seltenheit der Erkrankung Cluster-Kopfschmerz aber seit vielen Jahren auch Betroffene und Angehörige aus Berlin. Der Patiententag richtet sich daher ausdrücklich auch an Interessierte aus Berlin und dem Berliner Umland.
Eine individuelle Untersuchung, Beratung oder Behandlung findet im Rahmen der Veranstaltung nicht statt.
Der genaue Programmablauf ist auf der Veranstaltungsseite sowie im Programmflyer zu finden:
Programm und weitere Informationen zum Patiententag
Flyer: PDF-Download
Veranstalter: Cluster Hilfe Brandenburg
Mehr Informationen: www.clusterhilfebrandenburg.de

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»Zwischen Selbstoptimierung und Medikamentenmissbrauch – Suchtprävention bei riskantem Medikamentenkonsum«

15. September 2026
09:00 bis 17:00 Uhr
Fachstelle für Suchtprävention Berlin - Chausseestraße 128/129 - 10115 Berlin-Mitte

Die Hemmschwelle, Medikamente einzunehmen, ist auch in Deutschland niedrig. Ob Schüler*innen, Student*innen, im Beruf, in der Freizeit, beim Sport, in schwierigen Lebenslagen, zum Rauscherleben oder nach zunächst klaren medizinischen Gründen – Medikamentenfehlgebrauch betrifft Menschen jeden Alters – und verläuft häufig still und leise.
Diese Weiterbildung informiert über Medikamente, deren Wirkweisen und Missbrauchspotentiale, das breite Spektrum an betroffenen Zielgruppen in verschiedenen Settings sowie rechtliche Hintergründe, Handlungsalternativen und Hilfsangebote. Die Schulung ist eingebettet in die 7. Berliner Aktionswoche gegen Medikamentenmissbrauch (14. bis 20. September 2026). 
Ihre Anmeldung nehmen wir gern per E-Mail unter anmeldung@berlin-suchtpraevention.de entgegen. Bitte geben Sie hier den Veranstaltungsnamensowie das Datuman.

Fachstelle: Chausseestraße 128/129 - 10115 Berlin-Mitte
Telefon: 030 – 29 35 26 15
Telefax: 030 – 29 35 26 16
E-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de
Internet: www.berlin-suchtpraevention.de

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Rehabilitation nach Krebs

15. und 22. September 2026
16:45 – 18:00 Uhr
Online-Kurs der Deutschen Krebs-Stiftung

Die Krebsbehandlung ist abgeschlossen, doch der Weg zurück in den Alltag fällt oft schwer. Maßnahmen zur Rehabilitation helfen dabei, nach Krebs wieder zu Kräften zu kommen – nicht nur physisch, sondern auch psychisch.
In unserem Online-Kurs zur Rehabilitation erfahren Sie, wie Sie eine Reha beantragen können und was dabei zu beachten ist.

15.09.2026: Modul 1 – Der Weg zum Reha-Antrag
Behandelte Fragen: Welche Reha-Formen gibt es? Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Reha? Wie beantrage ich eine Reha? Wie bin ich während der Reha finanziell abgesichert?

22.09.2026: Modul 2 – Wie geht es nach der Antragsstellung weiter?
Behandelte Fragen: Wie lange dauert es bis zur Bewilligung des Reha-Antrags? Was tun bei einer Ablehnung? Nach der Rehabilitation zurück zur Arbeit?
Ihre Dozentin
Marie Rösler, Diplom-Sozialpädagogin und langjährige Leiterin der psychosozialen Krebsberatungsstelle der Bremer Krebsgesellschaft e. V., ist Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft für Soziale Arbeit in der Onkologie.
Wie kann ich teilnehmen?
Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Computer mit Internetzugang und Headset oder alternativ ein Telefon.
Anmeldung
Für eine Anmeldung genügt eine kurze E-Mail unter Nennung der Module, an denen Sie teilnehmen möchten, an: presse@deutsche-krebsstiftung.de

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Selbsthilfegruppentreffen Fatigue für Patient*innen mit Krebserkrankungen

15.September 2026
17.30 - 19.30 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft e.V., Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin

Viele Krebspatienten erleben Symptome von Erschöpfung, Müdigkeit, Kraftlosigkeit und auch Konzentrationsstörungen. Diese Symptomatik kann noch lange Zeit nach der Therapie bestehen und wird als „Tumorfatigue“ bezeichnet.
Der Austausch mit anderen, die in der gleichen Situation sind, kann helfen. Zusammen mit der Gruppenleitung kommen sie miteinander ins Gespräch, tauschen ihre Erfahrungen aus, können sich gegenseitig unterstützen, Hilfestellungen geben und voneinander lernen.
Wir laden Sie ein an dem Selbsthilfegruppentreffen teilzunehmen.
Weitere Informationen:
Veranstalter: Berliner Krebsgesellschaft e.V.
Website: www.berliner-krebsgesellschaft.de
Mit Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Bergmann, Mail: info@berliner-krebsgesellschaft.de

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Tag der Selbsthilfe: Möglichkeiten der Selbsthilfe für Multiplikator*innen

16. September 2026
12.00 – 13.30 Uhr
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin - gr. Gruppenraum

Vielen ist es vielleicht gar nicht bekannt – doch die Selbsthilfe ist eine wichtige Säule im Gesundheitswesen. Selbsthilfegruppen sind eine sinnvolle Ergänzung zu professionellen Behandlungskonzepten und für viele Selbsthilfeaktive auf ihrem Genesungsweg nicht mehr wegzudenken.
Für Fachkräfte, wie Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen oder Ärzt*innen kann das Wissen über die Selbsthilfelandschaft eine hilfreiche Ressource sein. Der Betroffenenaustausch in den Gruppen kann eine zusätzliche Unterstützung für ihre Klient*innen oder Patient*innen werden.
Aus diesem Grund bietet das Team der „KIS Pankow – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe“ eine Informationsveranstaltung für alle Fachkräfte, die das Potenzial von Selbsthilfegruppen für ihre Klient*innen oder Patient*innen kennenlernen und nutzen wollen.

  • Was ist eine Selbsthilfegruppe?
  • Wie laufen die Treffen ab?
  • Wo finde ich eine passende Gruppe für meine Klient*innen oder Patient*innen in Pankow oder berlinweit?

All diese und weitere Fragen beantworten wir gerne, damit Sie als Multiplikator*innen das Wissen weitergeben können. Wir freuen uns auf einen netten und spannenden Austausch mit Ihnen!

WER: KIS Pankow – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail:
030 49 98 70 910
kis@hvd-bb.de

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Tag ser Selbsthilfe: Selbsthilfe erleben - Kreativ, bewegt, verbunden

16. September 2026
ab 15:00 Uhr
Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg-Hohenschönhausen, Ahrenshoperstr. 5, 13051 Berlin

Selbsthilfe hat viele Gesichter: Menschen treffen, Erfahrungen teilen, Neues ausprobieren und eigene Stärken entdecken. Wie laden Dich ein, Selbsthilfe einmal auf eine andere Weise zu erleben - mit zwei offenen Mitmachangeboten:
Kreativ werden mit Farben und Alltagsgegenständen oder in Bewegung kommen mit Kreistänzen und spielerischen Körperübungen. Du kannst ein Angebot ausprobieren, beide mitmachen oder einfach vorbeikommen, Kaffeee trinken und ins Gespräch kommen.

Anmeldung: info@selbsthilfe-lichtenberg.de

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Tag der Selbsthilfe: Nicht nur eine Phase - Altwerden und Selbstsorge

16. Sepetember 2026
15:00 - 16:30 Uhr
Kontaktstelle PflegeEngagement Friedrichshain-Kreuzberg
Gryphiusstr. 16, 10245 Berlin

Die Lebensphase Alter stellt uns vor hohe Anforderungen, vielleicht sogar die höchsten in unserem Lebenslauf. Welche Herausforderungen können das sein und wie gehe ich mit ihnen um?
Wie kann ich gut für mich sorgen und wo kann ich Kraft schöpfen?
Wir besprechen als Thema u.a.: Gestaltung einer neuen Lebensphase, mit welcher wir früh beginnen können und lebendige Selbstsorge.
Anmeldung und Fragen: Marlies Carbonaro: kpe@volkssolidaritaet.de

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Tag der Selbsthilfe: Lesung aus dem Buch "Unsere Reise" Bosnische Frauen erzählen

16. September 2026
15:00 - 17:00 Uhr
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Wilhelm-Busch-Str. 12, Haus der Vielfalt, 12043 Berlin

Das Buch zeigt, welche Kraft in einer Serlbsthilfegruppe steckt und wie sie Frauen mit Kriegstraumata auf ihrem Weg unterstützt hat.
Gemeinsam haben sie gesprochen, gesundgen und getanzt, ihre eigenen Stärken entdeckt und mehr Stlbständigkeit und Selbstbewußtsein entwickelt.
MIt ihre Geschichten möchten sie anderen Menschen mit Kriegstraumata Mut machen und zeigen, Selbsthilfe kann viel bewegen.
Kontakt: Azra Tatarevic

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Tag der Selbsthilfe: Gruppenleitertreffen der Kontaktstelle Synapse Lichtenberg

16. September 2026
15:00 - 17:00 Uhr
Nachbarschaftshaus Kiezspinne FAS, Schulze-Boysen-Str. 38, 10365 Berlin

Selbsthilfekontaktstelle Synapse Lichtenberg Kiezspinne FAS e.V.
Wir laden alle Leiter*innen unserer Selbsthilfegruppen zu einem persönlichen
Treffen bei Kaffee und Kuchen ein. Wir wollen ins Gespräch kommen,
Gemeinsamkeiten und Potentiale entdecken und Vernetzungen ermöglichen.
Weitere Informationen unter:

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Tag der Selbsthilfe: Tage der offenen Tür in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Buch

16. und 17. Sepetmber 2026
15:00 - 18:00 Uhr
Kiezcafé der Selbsthilfe-Kontaktstelle Buch im Bucher Bürgerhaus, Franz-Schmidt-Str. 8-10, 13125 Berlin

Wenn Du glaubst, dass sich etwas nicht richtig anfühlt, ist es das wohlmöglich auch nicht.
Komm auf einen Plausch vorbei – ohne Termin, ohne Anmeldung. Es wird Getränke geben, kleine Snacks und ein offenes Ohr. Selbsthilfe bedeutet nicht, „Stuhlkreise“ zu bilden, sondern Austausch auf Augenhöhe, Gemeinschaft und Halt zu erfahren…von Betroffenen für Betroffene…weil‘s gemeinsam schöner ist…
Wir öffnen am 16.09. und 17.09.2026 unser Kiezcafé im Bucher Bürgerhaus für Euch.
Für alle, die…
…ein wenig Mut brauchen
…nach Informationen oder einer Beratung suchen
…oder nicht allein sein wollen…

Wir freuen uns auf Euch!

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Kiez-Cleanup im Wedding - eine Freiwwilligen-Aktion

16. September 2026
Start: 16:00 Uhr - Dauer: ca. 2 Stunden
Brüsseler Kiez im Wedding. Treffpunkt: Zeppelinplatz

Der Brüsseler Kiez im Wedding ist ein lebendiger Ort, der durch seine zentrale Lage nicht nur viele Menschen, sondern auch viel Müll anzieht. Deshalb laden wir Sie am Mittwoch, den 16. September, von 16 bis 18 Uhr zu unserem Kiez-Cleanup ein. Gemeinsam befreien wir die Grünflächen und Straßen rund um den Zeppelinplatz von herumliegendem Abfall. 
Die Teilnahme ist kostenlos. Materialien wie Handschuhe, Greifzangen und Müllsäcke stellen wir Ihnen zur Verfügung. Für Erfrischung ist gesorgt.
Ihr Engagement zählt! Melden Sie sich jetzt an und tragen Sie aktiv zu einer sauberen und lebenswerten Stadt bei.
Hier geht’s zur Anmeldung: Anmeldung zum Clean-Up am 16. September
Die Aktion ist eine Kooperation mit dem Tag des guten Lebens im Brüsseler Kiez und Berlin21 e.V. statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

FreiwilligenAgentur Mitte - Fabrik Osloer Straße e.V.
Osloer Str. 12, 13359 Berlin
Hof 1, Erdgeschoss, Alte Werkstatt Eingang 2
Telefon: 030 / 4990 2334
info@freiwilligenagentur-mitte.de
www.freiwilligenagentur-mitte.de

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3. Deutsche Social Prescribing Konferenz - Soziale Verschreibung in der hausärztlichen Praxis

17. September 2026
09:00 - 17:00 Uhr
Charité Campus Mitte

Einsamkeit und soziale Probleme spielen eine große Rolle für Gesundheit.
Social Prescribing (Soziale Verschreibung) ist ein wichtiger Ansatz, um mit solchen Problemen in der hausärztlichen Versorgung umzugehen. Daher freuen wir uns sehr, Sie zur 3. Deutschen Social Prescribing Konferenz 
am 17.09.2026 auf dem Charité Campus Mitte einladen zu können.
Die Konferenz bietet ein spannendes Programm aus wissenschaftlichen Beiträgen, Praxisbeiträgen und konzeptuellen Überlegungen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist unter https://app.oxfordabstracts.com/register/event/77368?preview=false (Registierung notwendig) möglich. 
Das komplette Programm findet ihr hier: https://allgemeinmedizin.charite.de/forschung/arbeitsgruppen/arbeitsgruppe_stadtmedizin/2_deutsche_social_prescribing_konferenz/

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Supervision für Selbsthilfegruppenleitungen

17. September 2026
10 - 12 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft e.V., Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin

Die Leitung einer Selbsthilfegruppe ist eine besondere und verantwortungsvolle Aufgabe, die Unterstützung verdient.
Wir möchten Selbsthilfegruppenleiter*innen dabei unterstützen, die Fragen, Herausforderungen und Ängste ihrer Mitglieder sicher und angemessen aufzugreifen und zu beantworten. Dabei geht es nicht nur um fachliche Informationen, sondern auch um den gemeinsamen Austausch, gegenseitige Unterstützung und die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer Gruppenleitungen zu profitieren.

Weitere Informationen:
Veranstalter: Berliner Krebsgesellschaft e.V.
Website: www.berliner-krebsgesellschaft.de
Mit Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Bergmann, Mail: selbsthilfe@berliner-krebsgesellschaft.de

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Stigma „Psycho“ - Ein Theaterworkshop mit Isabel Lückerath

17. September 2026
18:00 – 21:00 Uhr
Selbsthilfekontaktstelle Mitte - Perleberger Straße 44 -10559 Berlin


Isabel Lückerath TheaterpädagoginWurdest du schon einmal aufgrund deiner psychischen Erkrankung abgelehnt, negativ bewertet oder auf diese reduziert? Bist du manchmal unsicher, ob und wie du mit Menschen in deinem Umfeld über deine psychische Erkrankung sprechen sollst oder willst? Macht es dich wütend, dass psychische Erkrankungen in der Gesellschaft so sehr stigmatisiert werden?
Dann bist du in diesem Theater-Workshop genau richtig! Wir werden uns diesen Fragen durch Theaterübungen und Spiele nähern und unsere Erfahrungen nonverbal in Form von Bildertheater zum Ausdruck bringen. Wir treten in einen gemeinsamen Austausch, erforschen die dahinterliegende
Komplexität und suchen nach Lösungs- und Veränderungsmöglichkeiten.
Du brauchst keine Theatererfahrung, nur Offenheit und Lust, dich einzubringen.
Isabel Lückerath ist Theaterpädagogin.

Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte - Perleberger Straße 44 -10559 Berlin
Anmeldung:  Tel. 030 394 63 64 oder kontakt@stadtrand-berlin.de
Der Workshop ist kostenfre

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Workshop: „NEIN, ANNE!“ - Hört dein Kind dir oft nicht zu oder widerspricht es dir ständig?

22. September und 02. Oktober 2026
11:00 - 13:00 Uhr
Selbsthilfezentrum Reinickendorf - Zabel-Krüger-Damm 52, 13469 Berlin 

Möchtest du Konflikte lösen, ohne zu schreien? 
Dann lass uns gemeinsam Wege finden, wie du besser mit deinem Kind kommunizieren kannst.

Worüber werden wir sprechen?

•        Warum dein Kind sich so verhält
•        Wie du anders mit deinem Kind kommunizieren kannst
•        Wie du liebevoll, aber klar Grenzen setzt
•        Wie du in schwierigen Momenten ruhig bleibst“

 „WORKSHOP : NEIN ANNE!
Çocuğun seni dinlemiyor mu?
Sana sürekli karşı mı çıkıyor?
Kavga etmeden çatışmaları çözmek ister misin?
Hadi gel, çocuğunla daha iyi bir iletişim kurmanın yollarını birlikte bulalım.
Neler konuşacağız?

•        Çocuğum neden böyle davranıyor
•        Çocuğunla nasıl farklı iletişim kurabilirsin
•        Nasıl sevgiyle ama net sınırlar koyabilirsin
•        Zor anlarda nasıl sakin kalabilirsin

Kontakt: selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de
Cansu Şen - Koordinatorin Interkulturelle Selbsthilfe
Selbsthilfezentrum Reinickendorf
Eichhorster Weg 32 - 13435 Berlin  
Telefon 030 / 4 16 48 42   oder    Mobil 0176 / 18 49 03 09
selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de        www.unionhilfswerk.de/selbsthilfe

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Alzheimer Gesellschaft: Fachabend zur Beratung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen

30. September 2026
16.00 – 19.00 Uhr
Hotel Grenzfall, Ackerstraße 136, 13355 Berlin

Mehr als 2.000 Beratungen hat unser Team im vergangenen Jahr durchgeführt.
Doch was macht eine gute Beratung eigentlich aus?
Dieser Frage gehen wir an einem Fachabend gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachstellen nach. Dazu freuen wir uns auf Astrid Lärm, Leiterin der Geschäftsstelle Nationale Demenzstrategie, die Impulse der Nationalen Demenzstrategie für die Beratung aufzeigt, und Christian Heerdt, wissenschaftlicher Leiter vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), der uns Forschungsergebnisse zu Qualitätsstandards für gute Beratung vorstellen wird. Nach den Vorträgen ist genug Zeit zum Austausch bei einem kleinen Get-Together.
Anmeldung: Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 15. September 2026
per E-Mail an info@alzheimer-berlin.de oder telefonisch unter 030 89 09 43 57 an.
Hier können Sie den Flyer einsehen.

Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Selbsthilfe Demenz
Potsdamer Straße 199
10783 Berlin (Schöneberg
Telefon: 030/ 89 09 43 57
E-Mail: info(at)alzheimer-berlin.de
https://www.alzheimer-berlin.de/

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Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen

02. Oktober 2026
10 - 18 Uhr
Hotel Rossi, Lehrter Straße 66, 10557 Berlin

Die Fachveranstaltung des Landesverbands der Angehörigen psychisch Kranker e.V. - ApK “Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen” findet in diesem Jahr am 2. Oktober 2026 statt.

Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung aktueller Studienergebnisse des partizipativen Forschungsprojektes PazAng

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Patientenveranstaltung: Ihre Fragen zu Polycythaemia Vera – Experten antworten

05. Oktober 2026
17:00 bis 18:00 Uhr
Teilnehmen mit Zoom-Einladungslink unter www.ask-an-expert-live.de

Patientenveranstaltung zu Seltene Erkrankungen:  
Ihre Fragen zu Polycythaemia Vera – Experten antworten
Einladung zu „Ask an Expert“ am 05. Oktober 2026 von 17:00 bis 18:00 Uhr
Liebe Patientin, lieber Patient,
gerade bei seltenen Erkrankungen haben Patient:innen viele Fragen und in der regulären Sprechstunde ist die Zeit für eine intensive Betreuung und Beratung leider oftmals knapp bemessen.
„Ask an Expert“ bietet Ihnen als Patient:in jetzt die Chance, Ihre individuellen Fragen zur seltenen Erkrankung Polycythaemia Vera (PV) an erfahrene Experten zu stellen. Denn das Leben mit PV stellt Betroffene vor viele Herausforderungen. Vielleicht fühlen Sie sich als Patient:in unsicher hinsichtlich des Krankheitsverlaufs oder verfügbarer Behandlungsmöglichkeiten? Dann stellen Sie Ihre Fragen zur PV an unsere Experten.
Über Polycythaemia Vera (PV): Die Polycythaemia Vera ist eine langsam fortschreitende Form von Blutkrebs und zählt zu den seltenen Erkrankungen. Ihr Krankheitsbild geht mit einer erhöhten Anzahl von roten und weißen Blutzellen, sowie der Blutplättchen, einher. Die betroffenen Patient:innen leiden im Zuge dessen z. B. oft an einer erhöhten Komplikationsrate durch Blutgerinnsel.
Die Unternehmensgruppe AOP Health, die sich als europäischer Pionier dem Bereich integrierter Therapien für seltene Erkrankungen und Intensivmedizin widmet, bietet die Reihe „Ask an Expert“ mit ausgewiesenen Experten auf dem Fachgebiet der myeloproliferativen Erkrankungen an.
Teilnehmen mit Zoom-Einladungslink unter www.ask-an-expert-live.de

 

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Fachforum "Frauen sehen. Gesundheit verstehen"

08. Oktober 2026
10.00 - 14.00 Uhr
Digital-Veranstaltung

Das Fachforum richtet den Blick auf geschlechtersensible und diversitätsbewusste Gesundheitsversorgung. Frauen haben spezifische gesundheitliche Bedürfnisse, die im Versorgungssystem noch immer nicht ausreichend berücksichtigt werden. Geschlechtsspezifische Symptome werden häufig fehlinterpretiert, und insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte erleben zusätzliche Barrieren beim Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung. Frauen erleben Gesundheit und Krankheit oft anders. Dennoch werden geschlechtsspezifische Symptome häufig übersehen oder fehlinterpretiert. Besonders Frauen mit Migrationsgeschichte stoßen auf zusätzliche Hürden im Gesundheitssystem.Das Fachforum beleuchtet diese Herausforderungen und setzt Impulse für eine Medizin, die Vielfalt anerkennt und eine gerechte Versorgung für alle Frauen ermöglicht – unabhängig von Herkunft oder Lebensrealität. Fachliche Kurzimpulse und ein moderiertes Online-Forum bieten Raum für Wissenstransfer, Austausch und Diskussion. Themen sind unter anderem „Geschlechterunterschiede beim Schmerz“ und „Lebensrealitäten & Resilienz: Frauen mit Migrationsgeschichte in der Psychotherapie“. Moderiert wird das Fachforum von Midia Majouno (Soziologin, Ethnologin und Pädagogin).
Hier ist die Anmeldung möglich – bei Fragen ist dieser Kontakt ansprechbar: spkom@graf-recke-diakonie.de
Der Flyer zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.
Veranstalter: Graf Recke Stiftung und weitere Kooperationseinrichtungen
Mehr Informationen: https://alter-pflege-demenz-nrw.de/digitales-fachforum-am-8-oktober-frauen-sehen-gesundheit-verstehen/

 

 

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Suizidalität - darüber spricht man nicht. DOCH!

12. Oktober 2026
18.00 – 19.30 Uhr
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin - gr. Gruppenraum

Über Suizidalität wird oft geschwiegen – aus Unsicherheit, Angst oder weil sich viele Mythen hartnäckig halten. Dabei ist genau dieses offene Ansprechen ein wichtiger Teil von Suizidprävention.
In dieser Veranstaltung geht es genau darum: hinschauen, Vorurteile hinterfragen und verständlich über Suizidprävention sprechen. Der Vortrag verbindet Wissen, persönliche Erfahrung und Einblicke aus der Präventionsarbeit.
Eingeladen sind alle, die mehr über das Thema erfahren möchten – Angehörige, Interessierte und Menschen aus dem psychosozialen Bereich. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Austausch.
Nora Fieling hat eigene Erfahrungen mit Suizidalität, ist Suizidhinterbliebene und engagiert sich seit vielen Jahren in der Suizidprävention – unter anderem als Referentin und Mitglied im Fachbeirat der Berliner Fachstelle Suizidprävention.
Referentin: Nora Fieling 
Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail:
030 49 98 70 910
kis@hvd-bb.de

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Abschied aus dem Leben – Menschen mit Demenz würdevoll begleiten Offenes Forum - Vortrag und Diskussion

14. Oktober 2026
16:00 - 18:00 Uhr
Alzheimer Gesellschaft Berlin, Potsdamer Str. 199, 10783 Berlin

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. In dieser Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie eine gute Begleitung am Lebensende gelingen kann. Neben einem fachlichen Input von Herrn Müller ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag.
Referent: Dirk Müller, Exam. Altenpfleger (Palliative Care), MAS (Palliative Care), Leiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk/ Vorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie Berlin
Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung
Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, ist eine Anmeldung notwendig:
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 05.10.2026 an.
per Mail:
oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57
Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Selbsthilfe Demenz
Potsdamer Straße 199
10783 Berlin (Schöneberg
Telefon: 030/ 89 09 43 57
E-Mail: info(at)alzheimer-berlin.de
https://www.alzheimer-berlin.de/

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Gewaltprävention durch aktive Nachbarschaften: „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“

23. Oktober 2026
12:00 Uhr – 18:00 Uhr
Publix (Haus für Journalismus und Öffentlichkeit), Hermannstraße 90, 12051 Berlin

Gewaltprävention durch aktive Nachbarschaften: „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“ bekommt neue Bundesfachstelle: Kick-Off Veranstaltung am 23. Oktober 2026 in Berlin 
StoP ist eine neue Initiative und ein neuer Handlungsansatz: StoP setzt da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, der Nachbarschaft. StoP ist Community Work, denn: „Gewalt sagt weniger über die Qualität einer Beziehung als über die Qualität eines Gemeinwesens aus.“ (Carol Hageman-White)

StoP ist keine Utopie:
Stadtteile ohne Partnergewalt – etwas, das wir gemeinsam erreichen können. Wie? Mehr dazu auf den anderen Seiten!
Communities Matter! Unter diesem Motto wird die neue Bundesfachstelle „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ am 23. Oktober 2026 mit einer Fachtagung in Berlin eröffnet. National wie international renommierte Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis kommen hier zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung und Wirkweise sozialraumbezogener Gewaltprävention. Die Veranstaltung findet im Publix in Berlin-Neukölln statt, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie in der angehängten Einladung. 
Anmeldeschluss ist der 5. Oktober 2026: Zur Anmeldung

Kontakt: info@stop-partnergewalt.org
Weitere Informationen:  www.stop-partnergewalt.org

Gebäude-Barrierefreiheit: Publix ist barrierefrei zugänglich. Der Zugang ins Gebäude erfolgt stufenlos. Alle Etagen sind über Aufzüge erreichbar. Es stehen barrierefreie WCs zur Verfügung. Direkt vor dem Gebäude befinden sich drei ausgewiesene Behindertenparkplätze.

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Achtsamkeit und Selbstfürsorge in Selbsthilfe-Gruppen

Termin: Freitag, 4. September | jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - | Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin
(Achtung: Ort, hat sich geändert. Anders als in Fortbildungsbroschüre angegeben!)

Im Gespräch mit DIR – Im Kontakt mit MIR
In Selbsthilfe-Gruppen begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen – manchmal sehr nah, manchmal sehr verschieden. Sich dabei selbst nicht zu verlieren und gleichzeitig im guten Kontakt zu bleiben, ist eine besondere Kunst. Genau darum geht es in diesem Workshop: Wie könnt ihr achtsam mit euch selbst und miteinander umgehen?

Wir beschäftigen uns mit Fragen wie:

  • Wie geht es mir gerade wirklich – und wie merke ich das?
  • Was brauche ich – und kann ich das sagen?
  • Wie kann ich zuhören, ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten?
  • Und was hilft, wenn andere ganz anders ticken als ich?

Damit ihr nicht nur im Kopf, sondern auch mit Herz und Körper dabei seid, üben wir Selbst-Wahrnehmung, kleine Meditationen und Körper-Übungen. So entsteht Raum für persönliche Reflexion und ehrlichen Austausch.

Inhalte:

  • Achtsamkeit im Alltag und in der Gruppen-Arbeit
  • Selbst-Fürsorge: erkennen, was ihr braucht
  • respektvolle Kommunikation
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Kleine Rituale und Impulse für den Gruppen-Alltag

Anmeldefrist: Donnerstag, 9. April | Donnerstag, 24. August
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Deeskalation in der Selbsthilfe – Gelassen bleiben, wenn es schwierig wird

Termin: Samstag, 12. September 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Zentrum Neukölln-Nord | Wilhelm-Busch-Straße 12 | 12043 Berlin
Ausgebucht: Aufnahme Warteliste möglich

Lasst uns über Situationen aus der Selbsthilfe sprechen:

  • Dominante Gruppen-Teilnehmende
  • Rückzug oder Überforderung
  • Emotionale Ausbrüche (z. B. Wut, Tränen)
  • psychisch belastende Situationen
  • Unsicherheiten und Ängste in akuten Krisen-Situationen

Dieser Workshop ist für Menschen, die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzel-Kontakten deeskalierend zu begegnen.

Unsere Zielsetzung:

  • Verständnis für Eskalationsdynamiken entwickeln
  • Eigene Haltung und Kommunikation reflektieren
  • Praktische Deeskalationsstrategien erproben
  • Sicherheit im Umgang mit herausfordernden
    Situationen gewinnen

Dieser Workshop ist für Menschen,die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzelkontakten deeskalierend zu begegnen.

Anmeldefrist: Donnerstag, 3. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 10 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: Nadine Gomm (Deeskalationstrainerin)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Fortbildungsreihe: Selbsthilfe-Gruppen erfolgreich leiten

Termine: Montag, 14. September | Montag, 21. September | Montag, 28. September | Montag, 5. Oktober 2026, jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg | Holsteinische Str. 30 | 12161 Berlin
Ausgebucht: Aufnahme Warteliste möglich

Methoden zur Stärkung der Leitungsrolle
Auch in der Selbsthilfe gibt es viele Gruppen, die von einzelnen Teilnehmenden geleitet werden. Was bedeutet es, eine Selbsthilfe-Gruppe zu leiten? Diese Fortbildungsreihe besteht aus 4 Modulen und wendet sich an Teilnehmende von Selbsthilfe-Gruppen, die sich als ausgewiesene oder „heimliche“ Leitende ihrer Gruppe verstehen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie ihre Leitungsfunktion so wahrnehmen können, dass die Selbsthilfe-Kräfte aller Beteiligten gestärkt und weiter-entwickelt werden. Wir arbeiten dazu mit unterschiedlichen Methoden wie Rollen-Spielen und Moderationstechniken. Da es sich um aufeinander aufbauende Module handelt, ist eine Teilnahme nur möglich, wenn alle Termine wahrgenommen werden können.

Modul 1: Meine Rolle als Gruppen-Leitung (Montag, 14. September | 18 - 21 Uhr)
Gruppen-Leitung in einer Selbsthilfe-Gruppe zu sein, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und kann eine besondere Herausforderung darstellen.
Wir werden uns in diesem Baustein mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Was bedeutet Leitung in der Selbsthilfe-Gruppe?
  • Welche Aufgaben sind damit verbunden?
  • Was liegt in meiner Verantwortung, was ist Sache der einzelnen Gruppen-Teilnehmenden bzw. der ganzen Gruppe?

Modul 2: Mein Handwerkszeug als Gruppen-Leitung (Montag, 21. September | 18 - 21 Unr)
Welche Instrumente sind für meine Arbeit als Gruppen-Leitung hilfreich? In diesem Modul wollen wir uns mit Moderationstechniken, Gruppen-Regeln, Sitzungsabläufen und Konzepten beschäftigen, die sinnvoll sind, um die Arbeit in der Selbsthilfe-Gruppe produktiver zu gestalten. Folgende Themen und Fragen stehen im Mittelpunkt:

  • Sitzungsabläufe in der Gruppe: Welche Konzepte haben sich hier bewährt?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen Leitung und Moderation?
  • Regeln für die Gruppen-Arbeit: Wann sind sie nützlich, wann sind sie eher störend?

Modul 3: Konflikte in der Gruppe (Montag, 28. September | 18 - 21 Uhr)
Konflikte können in jeder Gruppe entstehen – bei gelungener Konflikt-Lösung fühlt sich die Gruppe nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert und kann daran wachsen. In diesem Modul werden wir uns damit beschäftigen, was überhaupt ein Konflikt ist, zu welchen typischen Gruppen-Konflikten es kommen kann und welche konstruktiven Lösungsmöglichkeiten es gibt. Wir werden insbesondere die Rolle der Gruppen-Leitung in Konflikten beleuchten. Besondere Fragen sind dabei:

  • Welche Rolle habe ich als Gruppen- Leitung in Konflikten?
  • Was tue ich, wenn ich selbst in den Konflikt involviert bin?
  • Was passiert, wenn Konflikte eskalieren?
  • Wer kann helfen; gibt es sowas wie eine Erste-Hilfe?

Potentiale für die Weiter-Entwicklung der Gruppe (Montag, 5. Oktober | 18 - 21 Uhr)
Auf der Grundlage der in den vorangegangenen Bausteinen erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen werden wir uns in diesem abschließenden Modul mit Perspektiven für die Weiterarbeit in der Selbsthilfe-Gruppe beschäftigen. Außerdem werden wir uns Zeit nehmen für die noch offen gebliebenen Fragen und für den angemessenen Umgang mit dem Thema Abschied.

Anmeldefrist: Freitag, 4. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 20 € (kkostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Chrlottenburg-Wilmersdorf)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Social Media für die Selbsthilfe – Sichtbarkeit und Vernetzung stärken

Termin: Donnerstag, 17. September 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: digital

Strategien, Tools und Praxis-Tipps für die Gruppen-Arbeit
Social Media bietet Selbsthilfe-Gruppen vielfältige Möglichkeiten, ihre Angebote sichtbar zu machen, neue Teilnehmende zu erreichen und sich mit anderen Gruppen zu vernetzen.

In dieser praxisnahen Fortbildung lernt ihr, wie ihr Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram strategisch nutzt, Inhalte ansprechend gestaltet und eure Ziel-Gruppen effektiv erreicht. Gemeinsam wollen wir erarbeiten, wie ihr eure Anliegen wirksam kommuniziert und eure Gruppe in der digitalen Welt positioniert. Ihr habt Gelegenheit, eure eigenen Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Fortbildung vermittelt:

  • Grundlagen und Auswahl relevanter Social-Media-Kanäle für Selbsthilfe-Gruppen
  • Strategien für mehr Sichtbarkeit und Reichweite
  • Tipps zur Vernetzung mit anderen Gruppen und Organisationen
  • Praxisnahe Beispiele und Ideen für eigene Inhalte und einfache Umsetzungsstrategien

Ziel ist es, euch zu befähigen, Social Media bewusst, sicher und wirkungsvoll für eure Selbsthilfe-Arbeit einzusetzen und euch direkt umsetzbare Ideen für eure eigene Öffentlichkeitsarbeit mitzugeben.

Anmeldefrist: Mittwoch, 9. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media)

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Talk ohne Zoff: Gewaltfreie Kommunikation in der Gruppen-Arbeit

Termin: Montag, 21. September 2026 | 17 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Gruppen-Arbeit lebt von der Kommunikation der Teilnehmenden. Damit Gespräche in Selbsthilfe-Gruppen lösungsorientiert und konfliktarm verlaufen, helfen Methoden wie die Gewaltfreie Kommunikation
(GFK) nach Marshall Rosenberg. Sie basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch zur Verständigung beitragen möchte.

Sobald es gelingt, die Perspektive anderer zu verstehen, wird ein ziel-gerichtetes Gespräch möglich – auch in der Gruppen-Arbeit. Mit Gewaltfreier Kommunikation kann sich die Arbeitsgrundlage der Gruppe wesentlich verbessern.

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen der GFK vermittelt. Gemeinsam mit einer Kommunikationstrainerin erarbeitet ihr anhand eines beispielhaften Konflikts aus dem Gruppen-
Alltag konkrete Ansätze zur Konflikt-Lösung. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung der GFK, um in der Gruppen- Arbeit die Kommunikation zu verbessern und Konflikte produktiv anzugehen.

Anmeldefrist: Freitag, 11. Sept.
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: Renate Giese (Kommunikationstrainerin)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Das Persönliche Budget verstehen und nutzen

Termin: Dienstag, 22. September 2026 | 17 – 19 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Mehr Teilhabe & Selbstbestimmt leben
Seit 2008 haben Menschen mit Behinderung, die auf Unterstützung angewiesen sind, Anspruch auf das persönliche Budget. Dennoch ist diese Form der Hilfe- Leistung bei Sozial-Ämtern, Pflege- und
Krankenkassen sowie bei Betroffenen selbst noch zu wenig bekannt. Dabei bietet das persönliche Budget eine wertvolle Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten und ein selbst-bestimmteres Leben zu führen. Es stärkt die Rolle von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache und fördert ihre Teilhabe.

In diesem Vortrag erhaltet ihr einen Überblick über die Grundlagen des persönlichen Budgets und erfahrt, welche Veränderungen diese Leistungsform mit sich bringt.

Auf folgende Fragen gehen wir ein:

  • Was ist das persönliche Budget?
  • Wofür kann es genutzt werden?
  • Wie beantrage ich es?

Außerdem gibt es Raum für eure individuellen Fragen & den Austausch untereinander.

Anmeldefrist: Montag, 14. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kim Lippe (Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget)

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Recovery-Kurs: Angst gemeinsam verstehen

Termin: Donnerstag, 24. September 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit sozialer Angst

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Angst gemeinsam verstehen – ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit Angst“ lädt dazu ein, sich in einem offenen und wertschätzenden Rahmen mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen. Angst gehört zu den häufigsten psychischen Belastungen und kann – insbesondere in ihrer sozialen Form – das Leben stark einschränken. An diesem Abend wird ein gemeinsamer Raum geschaffen, um mehr über Angst zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Wege im Umgang damit zu erkunden.

Zu Beginn gibt es einen kurzen Überblick darüber, was Angst ist, welche Formen sie annehmen kann und was bei sozialer Angst geschieht. Anschließend steht der Austausch im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, was wurde als hilfreich erlebt, was weniger? Praktische Übungen können den gemeinsamen Prozess ergänzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Recovery-Ansatz bildet dabei den roten Faden: Jede*r bringt eigenes Wissen und eigene Erfahrungen mit ein, und im Miteinander entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Der Kurs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Angst haben oder sich für einen offenen Austausch zu diesem Thema interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Aufgaben fair verteilen und Stärken nutzen

Termin: Mittwoch, 30. September | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 | 10625 Berlin (Achtung: Veranstaltungsort hat gewechselt!)

Mit Verantwortung auf vielen Schultern zu einer lebendigen Gruppen-Arbeit
In vielen Selbsthilfe-Gruppen gibt es heute keine klassische Leitung mehr – stattdessen werden Aufgaben und Verantwortung gemeinschaftlich getragen. Das entlastet einzelne Teilnehmende, stärkt das Wir Gefühl und sorgt dafür, dass die Gruppen-Arbeit nachhaltig und stabil bleibt. Gleichzeitig entstehen neue Fragen:

  • Wie lassen sich Aufgaben gerecht verteilen?
  • Wie können unterschiedliche Stärken der Gruppen-Teilnehmenden sinnvoll eingebunden werden?
  • Und wie entwickelt die Gruppe ein gemeinsames Verantwortungsgefühl, ohne dass einzelne überlastet werden?

Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Ansätze für gemeinschaftliche Verantwortung ohne feste Leitung. Ihr lernt Methoden für faire Aufgaben- und Rollen-Verteilung kennen, reflektiert die individuellen Stärken der Gruppen-Teilnehmenden und entwickelt Strategien, um Überlastung zu vermeiden. Dabei stehen Austausch, Übungen und Beispiele aus der Selbsthilfe-Praxis im Mittelpunkt.

Ziel ist es, euch dabei zu unterstützen, eure Gruppen-Arbeit so zu gestalten, dass die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird und alle aktiv zum Ergebnis beitragen können. So entsteht eine lebendige, tragfähige und entlastende Selbsthilfe-Struktur, die Zusammen- Arbeit fördert, Motivation stärkt und langfristig wirkt.

Anmeldefrist: Dienstag, 22. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: Ulrike Schoska (Landesfreiwilligenagentur Berlin)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Einsamkeit thematisieren

Termin: Freitag, 2. Oktober 2026 | 17 – 20 Uhr (neuer Termin!)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Wege zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in Selbsthilfe-Gruppen
Der Umgang mit dem Gefühl der Einsamkeit kann herausfordernd sein und die Zugehörigkeit in Selbsthilfe-Gruppen beeinflussen. In dieser Fortbildung vermitteln wir Möglichkeiten, um über Einsamkeit ins Gespräch zu kommen und deren Auswirkungen zu verstehen. Welche Haltung unterstützt den Umgang mit Einsamkeit? Wie können Gruppen-Treffen positiv auf das individuelle Wohlbefinden wirken? 

Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Ansätzen, die darauf abzielen, die Teilnehmenden zu unterstützen, eine vertrauensvolle Gruppen-Atmosphäre zu fördern. Kommunikation und aktives Zuhören spielen eine zentrale Rolle, um ein offenes und sicheres Umfeld zu schaffen. Wir werden bewährte Methoden zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Förderung des Gruppen-Zusammenhalts anwenden. Dazu gehören gezielte Gesprächsformate und kreative Aktionsangebote, die den Austausch anregen.

Ziel dieser Fortbildung ist es, Mut zu machen, um Einsamkeit offen zu thematisieren und eine wertschätzende Gruppen-Gestaltung anzuregen, in der alle das eigene Empfinden einbringen können.

Anmeldefrist: Mittwoch, 25. Sept.
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)
Leitung: Ines Krahn (Diplom Sozialarbeiter*in, Mediator*in)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Recovery-Kurs: Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg

Termin: Montag, 5. Oktober 2026 | 12 – 14 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin

Selbst-Fürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg – Selbstfürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten“ lädt dazu ein, sich intensiv mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen auseinanderzusetzen und Strategien für eine gesunde Selbstfürsorge zu entwickeln. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen wirksam einsetzen und zugleich Beziehungen achtsam und kraftvoll gestalten können. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, praktische Impulse und Übungen, um die eigene Selbstfürsorge bewusst zu stärken und direkt in den Alltag zu integrieren. Der Kurs besteht aus einem Termin.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

 

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Deine Gesundheit. Deine Rechte. Dein Weg – Selbst-Bestimmt im Gesundheitswesen

Termin: Dienstag, 6. Oktober 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: online

Patient*innen-Rechte kennen und nutzen!
Das Patient*innenrechte-Gesetz ist seit einigen Jahren in Kraft, doch viele Selbsthilfe- Gruppen erleben, dass die darin verankerten Rechte nicht allen bekannt sind. Deshalb möchten wir euch wichtige
Elemente des Gesetzes näherbringen, damit ihr eure Rechte aktiv einfordern könnt. 

Zu den zentralen Punkten zählen Regelungen des Behandlungs- und Ärzt*innen- Haftungsrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch sowie die Förderung einer Kultur der Fehler-Vermeidung. Darüber hinaus wird die Stärkung der Verfahrensrechte bei Behandlungsfehlern hervorgehoben, ebenso wie die Rechte gegenüber Leistungsträger*innen. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Patient*innen-Beteiligung und die Klärung von Vorgaben für die Patient*innen-Informationen.

In dieser Info-Veranstaltung möchten wir diese Punkte vorstellen und auf eure Fragen zur Umsetzung eingehen. Ziel ist es, dass ihr als Selbsthilfe-Aktive und -Interessierte nicht nur gut informiert seid, sondern auch weitere Teilnehmende eurer Gruppe über ihre Rechte aufklären könnt. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sie auch durchsetzen! Seid dabei und macht euch stark für eure Anliegen!

Anmeldefrist: Montag, 28. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Ursula Gaedigk (Berliner Patient*innenbeauftragte)

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Resilienz in der Selbsthilfe-Gruppe - Stark sein in der Gruppen-Arbeit

Termin: Mittwoch, 7. Oktober 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfetreffpunkt Mauerritze im Kulturhaus Spandau | Mauerstr. 6 | 13597 Berlin

Die Diagnose einer chronischen Erkrankung stellt für viele Menschen eine gravierende Erschütterung ihres Lebens dar, die oft ihre gesamte Lebensplanung und Alltagsgestaltung grundlegend verändert. Selbsthilfe hat zum Ziel, Betroffene zu stärken, damit sie ihre Krankheit und die damit verbundenen Herausforderungen im Alltag besser meistern und ihre Lebensqualität erhalten können. 

Da die Belastungen durch verschiedene Krankheiten sehr unterschiedlich ausfallen können, bietet das Resilienz-Prinzip einen hilfreichen Ansatz, sowohl als theoretisches Erklärungsmodell als auch als praktische Strategie zur Weiter-Entwicklung der Selbsthilfe-Arbeit. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit von Menschen, sich von belastenden und herausfordernden Lebenssituationen wie Krisen, Rückschlägen oder Katastrophen zu erholen, ohne dabei dauerhafte Schäden davonzutragen. In der Selbsthilfe kann Resilienz genutzt werden, um die Aktivitäten innerhalb der Gruppe zu stärken und die individuelle Eigen-Verantwortung zu fördern. Sie unterstützt die Gruppen-Teilnehmenden dabei, trotz Belastungen motiviert, selbst-wirksam und stabil am Gruppen-Leben teilzunehmen.

Anmeldefrist: Di., 29. Sept.
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Leitung: Roswitha Stephan-Glitzner (Selbsthilfe-Treffpunkt Mauerritze)
Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*)

*Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Datenschutz in Selbsthilfe-Gruppen: Sicher und vertraulich bleiben

Termin: Montag, 12. Oktober 2026 | 16 - 18 Uhr
Ort: digital

Praktische Tipps zum Schutz eurer Daten und Privatsphäre
Wenn du dich in deinen Gruppen austauschst, werden dabei vermutlich auch Daten gesammelt. Sensible Daten, z. B. Gesundheitsdaten oder auch andere, sehr persönliche Informationen. Ein bewusster Umgang damit ist in Zeiten riesiger Speicher-Kapazität und Daten- Sammelwut wichtiger denn je. 

Warum ist Datenschutz so wichtig? Selbsthilfe-Gruppen sind Orte des Vertrauens, in denen du persönliche Geschichten und Erfahrungen teilst. Diese Informationen verdienen den höchsten Schutz. Außerdem ist Datenschutz eine rechtliche Verpflichtung, auch für Selbsthilfe-Gruppen.

Unsere Fortbildung vermittelt euch das notwendige Wissen und die praktischen Schritte, um deine Daten und die der Gruppe angemessen zu schützen. Sie will dich dabei unterstützen, dass deine Selbsthilfe-
Gruppe eine sichere und vertrauensvolle Umgebung bleibt.

Anmeldefrist: Freitag, 2. Oktober 
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin)

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Selbsthilfe-Freundliche Kooperation mit Gesundheitseinrichtungen

Termin: Mittwoch, 14. Oktober 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: online

Erfahrungen einbringen & Zusammen-Arbeit gestalten
Erfahrungen thematisiert, die unterstützend sind, um mit einer chronischen Erkrankung zu leben. Dieses Erfahrungswissen Betroffener ist für Patient*innen sehr wertvoll und ergänzt das medizinische Wissen des medizinischen Personals in Gesundheitseinrichtungen. 

Wir möchten verschiedene Perspektiven und Potenziale des Konzepts „Selbsthilfe-Freundlichkeit als Qualitätsmerkmal“ vorstellen. Dabei gehen wir der Frage nach, wie die strukturierte Kooperation mit Selbsthilfe-Gruppen zur Stärkung von Patient*innen-Orientierung in Gesundheitseinrichtungen beitragen kann. Im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Diskussion und richtet sich an Selbsthilfe-Organisationen und -Gruppen, die sich mit Fragen gelingender Zusammen-Arbeit und partizipativer Versorgung auseinandersetzen.

Anmeldefrist: Di., 6. Oktober
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Ines Krahn (Netzwerk Selbsthilfe-Freundlichkeit & Patient*innen-Orientierung im Gesundheitswesen)

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Selbsthilfe im Dialog: Praxisnahe Mitwirkung im Gesundheitswesen

Neuer Termin: Donnerstag, 15. Oktober | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Austausch und Impulse für eine wirkungsvolle Beteiligung von Betroffenen
Ihr wollt eure Erfahrungen aus Selbsthilfe- Gruppen und Projekten einbringen und die gesundheitliche Versorgung aktiv mitgestalten?

In dieser 2-stündigen Fortbildung steht ihr mit euerem Wissen im Mittelpunkt. Ihr teilt eure bisherigen Erfahrungen, diskutiert, was gut funktioniert hat, und tauscht euch darüber aus, wie Herausforderungen gemeistert werden können.

Dabei lernt ihr nicht nur voneinander, sondern bekommt auch praxisnahe Impulse zu Entscheidungswegen, Strukturen und Kommunikation im Gesundheitswesen. So könnt ihr eure Perspektive wirkungsvoll einbringen und konkrete Strategien für eure Mitwirkung entwickeln. Die Fortbildung bietet zudem die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Netzwerke zu stärken und vom Erfahrungswissen anderer zu
profitieren.

Am Ende nehmt ihr mindestens einen umsetzbaren Schritt für euer eigenes Engagement mit – kompakt, praxisnah und direkt anwendbar. Nutzt diese Gelegenheit, eure Selbsthilfe-Aktivitäten gezielt zu stärken und die Sicht der Betroffenen noch stärker in Entscheidungen einzubringen.

Anmeldefrist: Mittwoch, 8. Oktober 2026
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin)

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Spaltung überwinden - Affektive Polarisierung verringern

Affektive Polarisierung, die Übersetzung politischer Differenzen in emotionale Gegnerschaft, beeinflusst heute alltägliches Handeln und kann Vertrauen in demokratische Institutionen, Kompromiss- und Kooperationsbereitschaft schwächen. Die Ansätze zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung sind indes zahlreich und reichen von Bürgerräten über Wahlrechtsreformen bis hin zu vielfältigen Dialog- und Begegnungsprojekten. Doch welche Maßnahmen wirken wirklich? Das MIDEM-Policy Paper »Affektive Polarisierung verringern. Strategien, Befunde und Grenzen« bietet einen fundierten Überblick über die internationale Forschung zu Depolarisierungsstrategien. Oliviero Angeli stellt in seinem Beitrag vier Strategietypen vor und diskutiert ihre Potenziale – auch vor dem Hintergrund ihres zentralen Schwachpunkts: der fehlenden Nachhaltigkeit.
 Angeli, Oliviero: Affektive Polarisierung verringern. Was wir über Strategien der Depolarisierung wissen – und wo ihre Grenzen liegen 240 KB
Quelle: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft Juli 2026

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Publikationen

Selbsthilfe in bewegten Zeiten: Wegmarken für eine gesunde Zukunft

Tagungsdokumentation zur 46. Jahrestagung der DAG SHG in Hamburg ist online

Wie kann Selbsthilfe Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen Halt, Orientierung und Teilhabe bieten? 
Unter diesem Leitgedanken kamen vom 15. bis 17. Juni 2026 rund 170 Selbsthilfe-Unterstützer*innen und Multiplikator*innen aus dem gesamten Bundesgebiet zur 46. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) in Hamburg zusammen.
Der ausführliche Gesamtbericht gibt spannende Einblicke in die vielfältigen Themen, fachlichen Diskussionen und Praxisimpulse der Tagung: von Empowerment und Selbstorganisation über Resilienz und Gesundheitsförderung bis hin zu Selbsthilfefreundlichkeit, gesellschaftlicher Teilhabe und demokratischem Engagement. Er macht auch die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden und die Fragen sichtbar, die die Selbsthilfe auf ihrem Weg in die Zukunft beschäftigen.
Die Fachvorträge, Praxisimpulse und Workshops aus Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung verdeutlichten, wie Selbsthilfe Empowerment stärkt, gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und Gemeinschaft fördert.
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Erfolgreich Fördermittel einwerben - Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 42

Gemeinnützige Organisationen und Initiativen benötigen neben viel Idealismus und Engagement auch – Geld. Der Weg zu einer Finanzierung führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und anderen fördernde Einrichtungen wendet. Doch wie wählen fördernde Einrichtungen Projektanträge aus? Wie formuliert und gestaltet man einen guten Antrag? Was sind die Besonderheiten von fördernden Einrichtungen wie der Europäischen Union oder Stiftungen? Der Band zeigt auf praxisnahe und unterhaltsame Art und Weise, wie man einen überzeugenden Fördermittel-Antrag schreibt. Es bildet eine praxisorientierte Schreibschule mit vielen Beispielen und Formulierungsvorschlägen und beinhaltet zahlreiche Tipps für einen überzeugenden Schreibstil, die einfach umzusetzen sind.

Daniel Pichert: Erfolgreich Fördermittel einwerben. Tipps und Tricks für das Schreiben von Projektanträgen, vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Bonn 2026, 184 S., ISBN 978-3-941143-55-5
https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/erfolgreich_foerdermittel_einwerben/

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Handreichung Patientenrechte

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Patient_innenstellen (BAGP) hat die nachgefragte Broschüre Pati-
entenrechte und Ärztepflichten (PRÄP) aktuell überarbeitet.
Die Broschüre wird aus Kosten- und Ressourcengründen nur noch digital verlegt, zu finden unter: https://bagp.de/images/bagp/dokumente/BAGP_PRAP_2026_final.pdf.

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS Berlin durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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