| SEKIS Newsletter Oktober 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen. |
Stellungnahme gegen die geplante polizeiliche Erfassung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen
| Gemeinsame Stellungnahme Berliner Selbstvertretungsorganisationen im Bereich psychischer Erkrankungen und Neurodiversität
Die Berliner Organisationen bipolaris, Deutsche DepressionsLiga und Aspies e.V. sprechen sich entschieden gegen die geplante Einführung eines polizeilichen Drei-Stufen-Modells zur „Früherkennung“ potenziell gefährlicher Personen aus und fordern, das Vorhaben zu stoppen. Nach den bisher bekannten Planungen sollen Polizeidienstkräfte künftig auffällige Personen melden, anschließend eine polizeiliche Risikobewertung vornehmen und in einer dritten Stufe vertiefte Risikoanalysen durchführen, um mögliche schwere Gewalttaten frühzeitig zu verhindern. Das Ziel, Gewalttaten zu verhindern, ist wichtig. Es darf jedoch nicht dazu führen, dass psychische Krisen oder von der Norm abweichende Verhaltensweisen als Hinweis auf Gefährdung bewertet werden. Psychische Krisen sind eine gesundheitliche Herausforderung – kein sicherheitspolitischer Gefahrenverdacht. Neurodivergenz ist Teil menschlicher Vielfalt und kein Anlass für polizeiliche Verdachtsbildung. Psychisch erkrankte Menschen haben kein höheres Gewaltpotenzial. Im Gegenteil, sie sind vielmehr häufig selbst von Gewalt, Diskriminierung, Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Dies ist einhelliger Stand der Forschung. Auch neurodivergente Menschen erleben immer wieder, dass atypische Kommunikation, Reizüberforderung oder ungewöhnliches Verhalten missverstanden und fehlgedeutet werden. Ein System, das Menschen aufgrund psychischer Auffälligkeiten polizeilich erfasst, stellt sie unter Generalverdacht und verstärkt ohnehin bestehende Stigmatisierungen verletzlicher Gruppen. Besonders kritisch bewerten die unterzeichnenden Organisationen, dass Risikoeinschätzungen durch Polizeibehörden erfolgen sollen. Die Einschätzung psychischer Zustände ist eine medizinische und psychosoziale Aufgabe – keine polizeiliche. Verhalten allein darf nicht zur Grundlage sicherheitsbehördlicher Bewertung werden. Eine polizeiliche Struktur, die Menschen aufgrund vermuteter psychischer Auffälligkeiten oder auffälligen Verhaltens meldet, bewertet und in Datenbeständen erfasst, birgt die Gefahr einer faktischen Registerbildung über besonders vulnerable Gruppen. Sie birgt das Risiko, dass Menschen notwendige Unterstützung nicht in Anspruch nehmen. Die unterzeichnenden Organisationen verweisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die UN-Behindertenrechtskonvention, die für Deutschland verbindliches Recht darstellt. Die Konvention verpflichtet staatliche Stellen, Menschen mit Behinderungen vor Diskriminierung zu schützen (Artikel 5), ihre Freiheit und Sicherheit gleichberechtigt zu gewährleisten (Artikel 14) sowie ihre gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sicherzustellen (Artikel 19). Der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat wiederholt betont, dass staatliche Maßnahmen nicht dazu führen dürfen, Menschen aufgrund ihrer Behinderung präventiv als Gefahrenquelle zu behandeln oder besondere Kontroll- und Überwachungsstrukturen für sie zu schaffen. Sicherheitspolitische Maßnahmen, die Menschen wegen einer psychischen Erkrankung oder aufgrund atypischen Verhaltens besonders erfassen oder überwachen, widersprechen dem menschenrechtlichen Ansatz der UN-Behindertenrechtskonvention. Statt vorrangig auf polizeiliche Instrumente zu setzen, fordern die unterzeichnenden Organisationen den konsequenten Ausbau psychosozialer Unterstützungsangebote sowie niedrigschwelliger Krisen- und Hilfesysteme. Darüber hinaus halten die unterzeichnenden Organisationen es für notwendig, dass Polizeikräfte verpflichtend und regelmäßig im Umgang mit Menschen in psychischen Krisen sowie mit neurodivergenten Menschen geschult werden. Fehlwahrnehmungen, Missverständnisse und Eskalationen können dadurch verringert werden. Gewaltprävention beginnt mit Unterstützung, Versorgung und sozialer Stabilität – nicht mit Generalverdacht. Die unterzeichnenden Organisationen fordern daher: • den Ausbau psychosozialer Krisen- und Unterstützungsangebote statt primär polizeilicher Maßnahmen und Kürzungen bei psychotherapeutischen Hilfen • vollständige Transparenz über Ziel, Kriterien und Datenverarbeitung des geplanten Modells • eine umfassende datenschutz- und menschenrechtliche Prüfung • die verbindliche Einbindung von Betroffenenorganisationen und Fachverbänden, auch in eine Schulung von Polizeikräften • eine klare Trennung zwischen polizeilicher Gefahrenabwehr und medizinischer Bewertung Notwendig sind verlässliche Hilfen statt neuer polizeilicher Kategorien.
bipolaris – Manie & Depression Selbsthilfevereinigung Berlin-Brandenburg e.V. gez. Martina Gerl, stellv. Vorsitzende www.bipolaris.de
Deutsche DepressionsLiga e.V gez. Oliver Vorthmann, Vorstandsmitglied www.depressionsliga.de
Aspies e.V. – Menschen im Autismus-Spektrum gez. Regina Hartmann www.aspies.de Kontakt: Uwe Wegener bipolaris e.V. Tegeler Weg 4, 10589 Berlin, kontakt@bipolaris-mail.de, Tel.: +49 1520 872 51 68 | | ↑ nach oben |
Du bist nicht allein: Hilfe für Betroffene des Anschlags auf den CSD
| Der Anschlag auf den Berliner CSD hat viele Menschen erschüttert. Bund und Berlin schalten Hilfetelefone für Betroffene des CSD-Anschlags
Betroffene des Anschlags am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin können ab sofort kostenlose telefonische Hilfe erhalten. Die Beratungs-Hotline 030 90229 6300 sei von Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 16 Uhr erreichbar, teilte das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales mit. Zudem gibt es ein gemeinsames Hilfetelefon des Bundes und des Landes Berlin. Unter der Nummer 0800 0009546 steht eine psychosoziale Beratung zur Verfügung, wie die Webseite der Bundesregierung informiert. Das Hilfetelefon ist auch aus dem Ausland erreichbar unter 0049 030 185808050. Bei SEKIS kann man eine Reihe weiterer Hilfeangebote vor allem aus den Selbsthilfe-Verbänden bekommen. Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Zimmerstraße 26/27 // Eingang D | 10969 Berlin Tel. 030 890 285 31 Sprechzeiten: Dienstag 12.30–15.30 Uhr | Donnerstag 14.00–17.00 Uhr | Freitag 9.30–12.30 Uhr E-Mail sekis@sekis-berlin.de Internet www.sekis-berlin.de Instagram: https://www.instagram.com/selbsthilfeberlin/ | | ↑ nach oben |
135 Organisationen fordern: „Hände weg vom Informationsfreiheitsgesetz! Retten Sie die Informationsfreiheit“: Offener Brief zu geplanten Änderungen
| Ein Bündnis aus mittlerweile 135 Organisationen und Medien wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und die Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss mit der Forderung, die vom Koalitionsausschuss geplanten Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) nicht umzusetzen. Die Anfang Juli vorgestellten Pläne sehen unter anderem vor, Anfragen an ein nachzuweisendes »berechtigtes Interesse« zu knüpfen, weitere Bereichsausnahmen zu definieren und den bisherigen Gebührendeckel zugunsten des Kostendeckungsprinzips aufzuheben. Das Bündnis befürchtet als Folge der Änderungen einen erschwerten Zugang von Bürger/innen, Zivilgesellschaft und Journalist/innen zu amtlichen Informationen, was zulasten der öffentlichen Kontrolle staatlichen Handelns und faktenbasierter Berichterstattung gehen würde. Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes ist seit 2006 in Kraft. Mit ihm wurde ein Informationsrecht der Bevölkerung an amtlichen Informationen und Dokumenten der Bundesbehörden etabliert. Weitere Informationen: https://fragdenstaat.de/artikel/policy/2026/07/xy-organisationen-fordern-rettet-die-informationsfreiheit/ | | ↑ nach oben |
Arbeitshilfe zur leitsatzgerechten Nutzung von Online-Angeboten und sozialen Medien
| Der Monitoring-Ausschuss von BAG SELBSTHILFE und das FORUM im PARITÄTISCHEN veröffentlichen eine Arbeitshilfe zur Anwendung der „Leitsätze der Selbsthilfe für die Zusammenarbeit mit Personen des privaten und öffentlichen Rechts, Organisationen und Wirtschaftsunternehmen“ Auch die Selbsthilfe ist seit geraumer Zeit im Zeitalter der Digitalisierung angekommen und nutzt entsprechend intensiv den digitalen Raum für ihre Präsenz und ihre Angebote. Insbesondere die Sozialen Medien setzen sehr stark auf Vernetzung und Interaktion, auf Teilen und Liken von Inhalten und Influencer*innen. Bei allen Aktivitäten soll der Grundsatz aus den Leitsätzen „Selbsthilfeorganisationen informieren über Angebote, beteiligen sich aber nicht an der Werbung“ als Maßstab der Bewertung beachtet werden. Dem Monitoring-Ausschuss ist bewusst, dass hier eine Gratwanderung zwischen Werbung und Information zu bewältigen ist. Arbeitshilfe zur leitsatzgerechten Nutzung von Online-Angeboten und sozialen Medien BAG Selbsthilfe | 2026 Zum Download (PDF, 11 Seiten) | | ↑ nach oben |
Aspies e.V. - Austausch autistischer Menschen: Online-Selbsthilfe per Video-Konferenz
| Uns ist daran gelegen, den persönlichen Austausch autistischer Menschen auch im Online-Bereich zu fördern Deshalb bietet Aspies e.V. deutschlandweite Selbsthilfe-Treffen per Video-Konferenz an. Organisation: Die Online-Selbsthilfetreffen werden per Videokonferenz mithilfe des Programmes Zoom sattfinden. Es ist nicht kompliziert und man muss sich auch nicht irgendwo registrieren, um an daran teilzunehmen.* Ablauf: Ihr meldet euch für einen Termin an. Vor dem Meeting erhaltet ihr individuell die jeweiligen Zugangsdaten. Termine: Online-SHG 1: Freitags ab 18:00 Uhr (wöchentlich) Online-SHG 2: Montags von 18:00 – 20:00 Uhr (14-tägig). Der erste Termin ist der 29.03.21 Anmeldung bei: aspies-online-shg@aspies.de 1.) Die Meetings sind vorrangig für Nicht-Berliner gedacht und für diejenigen, die bereits ähnliche Angebote nutzen können. Für Berlin und Umgebung gibt es andere Online-Selbsthilfe-Angebote. 2.) Die Anzahl der Teilnehmenden an den Online-Meetings ist begrenzt. Bitte habt Verständnis, falls wenn an euerm Wunschtermin kein Platz mehr frei sein sollte. 3.) Die Teilnahme an den Meetings ist allein autistischen Menschen vorbehalten. Angehörige oder sonstige Interessierte nutzen bitte andere Plattformen für den gegenseitigen Austausch. 4.) Für die Online-Meetings gilt dieselbe Schweigepflichtsregel, wie in jeder anderen Selbsthilfegruppe auch. Nichts was innerhalb der Gruppe besprochen wird, darf in irgendeiner Form an Dritte weitergegeben werden. Aufnahmen oder Mitschnitte des Geschehens während der Videokonferenzen sind verboten. Mit der Teilnahme an den Online-Meetings geht ihr die Verpflichtung ein, diese Regeln einzuhalten. *5.) Bitte beachtet folgenden Hinweis, was den Datenschutz in der Online-Selbsthilfe betrifft: Obwohl wir unsererseits diesbzgl. Sicherheitsvorkehrungen treffen wie sie z.B. von der BAG Selbsthilfe empfohlen werden, kann bei einer solchen Kommunikation über digitale Medien der Datenschutz nie absolut sicher garantiert werden. Das gilt auch bei der Nutzung des Programmes Zoom. Die Nutzung der Teilnehmenden an den Meetings erfolgt also auf eigene Gefahr. Aspies e.V. | | ↑ nach oben |
Verschickungskinder Regionalgruppe Berlin
| Initiative Verschickungskinder (www.verschickungsheime.de) Es geht um Menschen, die sich durch Kindererholungsheime in den 60/70/80er Jahren traumatisiert fühlen und die daraus folgende psychische und organische Störungen (PTBS, Depressionen, Angststörungen, Sozialphobien, Lernstörungen, Burnout, Atemwegserkrankungen, Magen-Darmsymptomatiken, Diabetis und weitere) entwickelt haben. Sie setzen sich für eine Anerkennung ihres Leids und eine Aufarbeitung ihrer Erlebnisse in den Institutionen ein. Von Berlin ist im Jahre 2019 die gesamte Bewegung der Verschickungskinder ausgegangen, in Berlin wurde der Verein: Aufarbeitung und Erforschung Kinderverschickung e.V. als wissenschaftlicher Begleitverein der Initiative gegründet, der bundesweit agiert. Die Berliner Regionalgruppe trifft sich im Zoom, die eine Anbindung ans Sekis hat. Monatliches Gruppentreffen per Zoom mit Stefanie ( Präsenztreffen im Sekis nur noch nach Bedarf ) Zugang bitte per E-Mail anmelden: Anja Röhl, Tel.: 030 984 041 16, E-Mail: berlin@verschickungsheime.de Erfahre mehr über das Thema und die Gruppe hier: https://echte-stimmen.podigee.io/44-sich-zusammentun-um-was-grosses-zu-schaffen | | ↑ nach oben |
online Gesprächsgruppe für pflegende An- und Zugehörige von Menschen mit postviralen Syndromen (in Gründung)
| Liebe pflegende An- und Zugehörige, wir, die Kontaktstelle PflegeEngagement, suchen weiterhin Teilnehmende für die neugegründete online Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige von Menschen mit postviralen Syndromen (z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS, PostVac). Unsere Gesprächsgruppe bietet Raum für Austausch mit anderen An- und Zugehörigen, Entlastung und Informationen bzw. praktischen Tipps. Zukünftig treffen wir uns jeden Monat am 3. Donnerstag ab 11 uhr online. Haben Sie Mut und finden Entlastung! Gruppentreffen jeden 3. Donnerstag des Monats 11:00 – 13:00 Uhr, eveeno.com/kpe-lichtenberg_neu Zugang per E-Mail bitte anmelden Kontakt: Kristin Bergholz, Tel.: 030 284 723 95, 01573 700 646 9, E-Mail: kpe@kiezspinne.de, Website: www.kpe-lichtenberg.de Bitte melden Sie sich hier eveeno.com/kpe-lichtenberg_onlinegg an oder senden uns eine Mail an kpe@kiezspinne.de, wir senden Ihnen den Zoom Link zu. | | ↑ nach oben |
Post Covid Gruppe für Frauen, 45-65 Jahre (in Gründung)
| Kämpfst nach einer Corona-Erkrankung noch mit Post-Covid-Symptomen, wie anhaltender Erschöpfung, Neuropathie, Konzentrationsproblemen und Belastungen? Du möchtest einen Raum für Austausch, gegenseitigem Verständnis und Unterstützung - fern von Vorurteilen? Du möchtest deine Erfahrungen teilen, neue Kraft schöpfen und gemeinsam mit anderen Betroffenen Wege finden, besser mit den Herausforderungen von Post-Covid umzugehen? Möglicherweise neue Freundschaften finden, gemeinsam lachen, in der Freizeit gemeinsam etwas unternehmen? Hast du Interesse an 14-tägigen Treffen, persönlich und mit Neugier auf andere Frauen? Wenn sich genügend Interessierte gefunden haben, starten wir die Gruppe. Bitte per Telefon anmelden. Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Tempelhof-Schöneberg, Holsteinische Str. 30 - 12161 Berlin Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/ | | ↑ nach oben |
Herzgruppe in Neukölln
| Sie hatten einen Herzinfarkt oder leiden unter einer anderen Erkrankung des Herzens? In dieser Gruppe können Sie sich mit anderen Betroffenen austauschen. Zeit: 1. + 3. Montag im Monat 12.00 - 14.00 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de | | ↑ nach oben |
Angst und Depression Selbsthilfegruppe “Ich will”
| Vom Schatten ins Licht - Sei Willkommen! Hier findest Du Zeit, Raum & Gelegenheit für Begegnungen, Zuhören, Austausch, Zuspruch & Ermutigung! „Sobald Du merkst, dass Du Dich im Kreis drehst, ist es Zeit, aus der Reihe zu tanzen!“ Gruppentreffen: donnerstags 16.00 – 17.30 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppen Depressionen Neukölln
| Depressionen begleiten unser Leben. Wir (Männer und Frauen) begegnen uns auf Augenhöhe. Wir teilen uns mit, vertrauen uns an, können alles sagen… Wir finden hier Verständnis von anderen Menschen. Wir finden Gehör. In dieser Runde kann man so sein, wie man ist. Zeit: donnerstags 18.00 - 19.30 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
Stabilität finden – Selbsthilfegruppe bei Angst, Depression und Stress
| „Stabilität finden“ bedeutet, in herausfordernden Lebensphasen wieder mehr innere Ruhe, Halt und Orientierung zu gewinnen. Die Gruppe richtet sich besonders an Geflüchtete aus der Ukraine sowie an Menschen mit belastenden Erfahrungen, die unter Angst, depressiver Stimmung oder anhaltendem Stress leiden. Sie bietet einen geschützten Raum für offenen Austausch und gegenseitige Unterstützung. Stabilität finden – Група самодопомоги при тривозі, депресії та стресі «Знайти стабільність» означає поступово повертати внутрішній спокій, опору та відчуття напрямку у складні періоди життя. Група створена насамперед для біженців з України та людей із травматичним досвідом, які переживають тривогу, депресивні стани або тривалий стрес. Вона є безпечним простором для відкритого спілкування та взаємної підтримки. Datum: 1. + 3. Donnerstag im Monat Zeit: 19.00 - 21.00 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic Tel 681 60 64, Die 10.00 – 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
Gruppe Soziale Ängste Neukölln
| Du bist mit deinen Ängsten nicht allein. In unserer Selbsthilfegruppe möchten wir gemeinsam lernen · mit sozialen Ängsten besser umzugehen · Gedanken hilfreicher und realistischer zu betrachten · neue Sichtweisen und Möglichkeiten zu entdecken Als Grundlage nutzen wir das Buch „Training der Gefühle”. Ein geschützter Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung – Selbsthilfe, keine Therapie. Zeit: Gruppe ist in Gründung. Termin wird besprochen, wenn sich 6 Personen gemeldet haben Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Svenja Schellenberg Tel 681 60 64, E-Mail schellenberg@sh-stzneukoelln.de Gebühren: 1 € pro Treffen | | ↑ nach oben |
Soziale Einsamkeit - Junge Selbsthilfegruppe startet am 15. Oktober 2026
| Fühlst du dich häufig sozial unsicher, isoliert oder emotional abgeschnitten? Erlebst du soziale Erschöpfung, Unsicherheit, Vermeidung, Scham oder hast Schwierigkeiten mit Nähe & Zugehörigkeit? Durch respektvollen Umgang miteinander, möchten wir einen bewusster Erfahrungsraum für Gemeinschaft und Austausch für junge Menschen von 18 bis ca. 35 schaffen. Ebenfalls kann hier ein geschützter Rahmen für soziale Interaktion entstehen. In dieser Gruppe geht es um Themen wie zum Beispiel Soziale Ängste, vermeidende Muster, Unsicherheiten, Probleme mit sozialen Beziehungen, Perfektionismus und Depression. Die Gruppe soll ein Ort der Begegnung werden – mit anderen aber auch mit sich selbst. Das erste gemeinsame Treffen wird am 15.Oktober um 18:00 Uhr in Alt Marzahn sein. Weitere Anmeldungen sind bei der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59 möglich. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Psoriasis
| Dienstag, 6. Oktober 2026 um 19.00 Uhr im Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses. Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg, Raum 401 A, 2. Etage (Aufzug vorhanden). Thema: Wir wollen reden - offene Gesprächsgruppe mit verschiedenen Themen, u. a. unsere Atmung. Unterschied zwischen Omega 3 und 6. Kontakt: Marina Göritz, Tel.: 0173 472 659 9, E-Mail: magoeritz@googlemail.com | | ↑ nach oben |
Essstörungen - Neue Selbsthilfegruppe entsteht in Marzahn
| Vielleicht kennst Du Gedanken wie „Ich bin nicht gut genug.“, „Wie viel darf ich essen?“, „Warum habe ich das gegessen?“ oder „Warum fällt es mir so schwer, meinen Körper einfach anzunehmen?“. Möglicherweise ist Dir gerade auch einfach alles zu viel, denn eine Essstörung kann unglaublich viel Raum einnehmen. Wir sind eine junge Gruppe und möchten uns dem Thema Essstörung widmen. Egal welche Essstörung Du hast und wie alt Du bist, hier bist du herzlich willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, wo auf dem Weg Du gerade stehst. Vielleicht steckst Du gerade mittendrin. Vielleicht bist Du schon auf dem Weg der Besserung. Vielleicht weißt Du selbst noch gar nicht genau, wo du eigentlich stehst. Du musst nichts beweisen und nicht „krank genug“ sein um dabei zu sein. Jeder ist individuell und hat seine eigene Geschichte. In der Gruppe soll es um Themen gehen wie: • Erfahrungen mit der eigenen Essstörung • Gedanken und Gefühle rund um Essen, Körper und Selbstwert • Umgang mit schwierigen Situationen und Rückfällen • gegenseitige Unterstützung und Motivation Wir möchten gemeinsam einen sicheren Raum schaffen und uns gemeinsam in schwierigen Situationen unterstützen und Erfolge würdigen – alles ohne Scham, ohne Vergleiche und ohne das Gefühl, sich erklären zu müssen. Du fühlst Dich angesprochen? Dann melde dich gerne über die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf an. Ein gemeinsamer Termin wird noch gesucht. Anmeldungen können Sie sich zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A,12685 Berlin möglich. | | ↑ nach oben |
Frauen in der Lebensmitte - Lebensfreude & Tiefgang - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Suchst du einen Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst? Einen Ort, an dem deine Ängste genauso Platz haben, wie dein Lachen und deine Sehnsucht nach Fülle? Es erwartet dich ein geschützter Raum, in dem wir uns gegenseitig nähren durch Zuhören, Mitgefühl und geteilte Weisheit. Dabei lenken wir den Blick auf Kraftquellen und auf die Fülle und Freude des Lebens. Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 10.00 – 12.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt/ Anmeldung: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Ankunft 50+ (Gruppe in Gründung)
| Wir kommen endlich an. Bei uns selbst als spätdiagnostizierte Autisten ab 50+ (m,w,d). In einem Raum, wo wir sein können, wie wir sind, nicht funktionieren müssen, uns austauschen und miteinander lernen können. Herzlich willkommen. Gruppentreffen: jeden 1. Donnerstag des Monats 14:00 – 16:00 Uhr Anmeldung und Infos : E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de oder Tel: 030 291 83 48 Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Boxhagenerstr.89, 10245 Berlin https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de | | ↑ nach oben |
Eltern neurodivergenter Kinder - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Der Familienalltag mit neurodivergenten Kindern kann bereichernd, aber auch herausfordernd sein. Meltdown beim Familienfest, Ausschluss vom Kitaausflug oder Disziplinarstrafen in der Schule - Eltern von Kindern im neurodivergenten Spektrum erleben oft Ablehnung, Vorurteile oder Unrecht gegenüber den Kindern oder sich selbst. Gemeinsam mit den betroffenen Kindern lernen wir Eltern ein anderes Leben kennen. Nicht schlechter. Aber anders. In unserer selbst organisierten Elterngruppe gibt es Raum für ehrlichen Austausch, gegenseitige Unterstützung und neue Kontakte – ohne Druck und ohne Bewertung. Gemeinsam meistern wir die Herausforderungen, die ein neurodivergenter Familienalltag mit sich bringen, stärken einander und tauschen wichtige Erfahrungen aus. Willkommen sind Eltern von Kindern mit z.B. ADHS, Autismus, Hochbegabung & anderen Formen von Neurodivergenz.
Anmeldungen können Sie sich zu den Sprechzeiten telefonisch unter Tel. 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in der Selbsthilfekontastelle Marzahn-Hellerdorf, Alt-Marzahn 59A,12685 Berlin möglich. | | ↑ nach oben |
Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen (Kopie 1)
| Auf der Seite der Betroffenenberatung findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart.
Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst.
Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost. | | ↑ nach oben |
EPI-Powerfrauen - Epilepsie Gruppe für Frauen (in Gründung)
| Wir tauschen uns zu allen Problemen mit dieser Krankheit aus. Gruppentreffenjeden 2. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr jeden 4. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr Melde dich gerne unter: Claudia und Cherie, E-Mail: c.duncan@o2online.de SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin Charlottenburg | | ↑ nach oben |
"Endometriose & Adenomyose" Selbsthilfegruppe in Gründung
| Du lebst mit Endometriose und / oder Adenomyose und suchst einen geschützten Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung? Anmeldungen könnt Ihr Euch zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontakstelle Marzahn-Hellersdorf telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A,12685 Berlin. Ausführliche Informationen zur Gruppe findet ihr hier. | | ↑ nach oben |
Trigeminusneuralgie Selbsthilfegruppe Berlin
| Typisch für eine Trigeminusneuralgie sind die akut einsetzenden attackenartig kurz dauernden, heftigsten Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines der Nervenäste des Trigeminusnervs im Gesicht. Schmerzcharakter stechend-brennend, eher oberflächlich und scharf. Gruppentreffen jeden jeden 4. Mittwoch im Monat bei SEKIS. Hier finden Sie Verständnis in einer Gemeinschaft von "Gleichgesinnten", Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Vermittlung von Informationen. Infos auchüber die Trigeminus Deutschland e.V.: www.tn-deutschland.de Regelmäßige Gruppentreffen (keine Anmeldung erforderlich) Jeden 2. Montag im Monat sowie Jeden 4. Mittwoch im Monat - 16:00 - 18:00 Uhr Treffpunkt : Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle, - Charlottenburg, Raum 5.006 Bismarckstraße 101 (Eingang: Weimarer Straße) 10625 Berlin-Charlottenburg Kontakt: Norbert Jaitzig, Tel.: 030 288 302 66, E-Mail: Norbert@tshg.org, Montags bis Freitags telefonsch zwischen 08:00 und 10:00 Uhr erreichbar | | ↑ nach oben |
Frauenselbsthilfe Krebs e.V. - Gruppe Berlin Lichterfelde-Ost
| Selbsthilfegruppe für Frauen und Männer mit Krebs und ihre Angehörigen Unsere Gruppen sind offen. Wir treffen uns regelmäßig. Vorherige telefonische Absprachen sind erwünscht. Unser Anliegen ist die Stärkung der Patientenkompetenz. Und die Ermutigung, selbstbewusst und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen. Weitere Informationen finden Sie hier. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Kopf-Hals-Mund-Krebs Berlin
| Unser Bemühen ist es, das Leben wieder lebenswert zu gestalten und Mut für die Zukunft zu schöpfen. Betroffene und Angehörige können sich an uns unter den oben angegebenen Telefonnummern und E-Mail-Adressen wenden. Sollten Sie uns nicht erreichen, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Wir melden uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Gruppentreffen am 1. Do im Monat 14.30 Uhr in den Räumen der Berliner Krebsgesellschaft, Robert-Koch-Platz 7, 2. OG Seminarraum.Treffen: in der Berliner Krebsgesellschaft Robert-Koch-Platz 7 // 2. OG Seminarraum 10115 Berlin Zugang offen, ohne Anmeldung Kontakt: Ingetraud Bönte-Hieronymus, Tel.: 01578 833 792 2 | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe Harnblasenkrebs e.V. - Berlin
| Gruppentreffen: Jeden letzten Donnerstag im Monat von 16 - 18 Uhr im Franziskus-Krankenhaus, Schulungsräume, 2.OG, Budapester Str. 15-19, 10787 Berlin,
Möglichst umfassende Informationen für Betroffene und deren Angehörige zum Thema Harnblasenkrebs geben. Dazu bieten wir persönliche Gespräche, Gruppenaktivitäten und Informationsveranstaltungen an. Detlef Höwing Tel.: 030 744 007 3, E-Mail: info@selbsthilfe-harnblasenkrebs.de Ute Zimmermann Telefon: 0176 93 77 60 90 | | ↑ nach oben |
Selbsthilfeverein der Kehlkopfoperierten Berlin und Umland Landesverband Berlin e.V.
| Der Selbsthilfeverein der Kehlkopfoperierten Berlin und Umland Landesverband Berlin e.V. sucht für ehrenamtliche Tätigkeiten Engagierte. Engagementbereiche: - Unterstützung der Gruppentreffen
- Veranstaltungen
- digitales Ehrenamt
Ansprechperson für Ehrenamtliche Manfred Götze E-Mail: info-port@kehlkopfoperierte-berlin.de Telefon: 0152/55952714 Bemerkungen: Bitte nach 15 Uhr anrufen! | | ↑ nach oben |
Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenburg
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Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.
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Deutsche Epilepsievereinigung e.V.
| Die Deutsche Epilepsievereinigung (DE) ist der Bundesverband der Epilepsie-Selbsthilfe in Deutschland. Sie wurde 1988 von Menschen mit Epilepsie gegründet. Unsere Ziele sind: - die Vertretung der Interessen der ca. 600.000 bis 800.000 Menschen mit Epilepsie in Deutschland gegenüber Entscheidungsträgern
- der Abbau von Vorurteilen in der Öffentlichkeit
- die Förderung des Austausches von Menschen mit Epilepsie und ihrer Angehörigen
- die Bereitstellung fundierter und verständlicher Informationen für Menschen mit Epilepsie.
- Die DE ist bei dieser Arbeit national und international vernetzt und ist das deutsche „Chapter“ des International Bureau for Epilepsy.
Selbsthilfegruppen in Berlin finden Sie hier. Deutsche Epilepsievereinigung e.V. - Bundesgeschäftsstelle - Zillestraße 102 - 10585 Berlin Tel.: 030 – 342 44 14 https://www.epilepsie-vereinigung.de/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppen der Rheuma-Liga Berlin
| Rheuma gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen mit einer ungeheuer vielfältigen Ausprägung. In der Rheuma-Liga Berlin gibt es Selbsthilfegruppen zu speziellen Krankheitsbildern oder zu bestimmten Themenfeldern. Alltag & Beruf mit rheumatoider Arthritis Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de Psoriasis Arthritis Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de Kollagenosen Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Systemische Sklerose (Sklerodermie) Kontakt: Jeanine Ahrensdorf , Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de Sjögren-Syndrom Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 53, weitz@rheuma-liga-berlin.de Vaskulitis Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Polymyalgia rheumatica Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Fibromyalgie „Den Alltag gestalten“ Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Rheuma & Fatigue digital Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Arthrose Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Rheuma & türkische Frauen Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Walk & Talk Kontakt:Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Systemischer Lupus Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de SAPHO-Syndrom digital Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de Ernährung & Rheuma Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de NEU Selbsthilfegruppe Mitten im Leben mit Rheuma im Treffpunkt Lichtenberg Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de | | ↑ nach oben |
Deutsche Parkinson Vereinigung LV Berlin
| Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. - Landesorganisation Berlin Regionalleiter: Joachim Hütter Senioren-Begegnungsstätte Stralsunder Straße 6 13355 Berlin Tel: 033439 - 128568 E-Mail: parkinson-shg-mitte@outlook.de
Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht immer der Betroffene, der Parkinson-Patient in seinem Umfeld. In den Selbsthilfegruppen (SHG) finden viele Betroffene, besonders Alleinstehende, eine neue soziale Heimat. Man ist unter sich, jeder weiß, dass die Anderen die gleichen Probleme haben oder zumindest kennen. In den Gruppen werden gemeinsame Ausflüge oder auch Vorträge zu sozialen und medizinischen Themen angeboten. Individuelle Erfahrungen werden ausgetauscht. Das Austauschen von Tipps und Informationen untereinander sowie die gegenseitige emotionale Unterstützung sind Anliegen der Gruppenmitglieder. In den SHG erfolgt in der Regel Aufklärung über das jeweilige Krankheitsbild, mögliche Krankheitsverläufe sowie Informationen darüber, welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Außerdem verfügen wir über Erkenntnisse, welche Ärzte, Therapeuten, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen mit der Behandlung der Parkinson’schen Erkrankung viel Erfahrung haben. Die Regionalgruppe Berlin organisiert auch gesundheitsbezogene Aktivitäten und ermöglicht neue Kontakte. Ohne diese psychosoziale Stabilisierung in der SHG droht den Betroffenen oft die soziale Isolation und Ausgrenzung. Durch diese chronische Krankheit sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Angehörigen meist sehr belastet. Deshalb ist es in unseren SHG so üblich, dass auch dieser Personenkreis sowie Interessenten an den Beratungen teilnehmen können. | | ↑ nach oben |
bipolaris - Manie und Depression Selbsthilfevereinigung
| bipolaris ist eine unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung von Betroffenen der Bipolaren Störung und deren Angehörige aus Berlin und Brandenburg. Eine Bipolare Störung zu haben bedeutet, anfällig für schwere psychische Krisen in der Form von Manien und Depressionen zu sein. Das hat meist schwerwiegenden Folgen für Betroffene, für Angehörigen und für das soziales Umfeld. In Depression, Hypomanie oder Manie können Beziehungen zerstört werden. Auch gibt es oftmals soziale und berufliche Probleme. Selbsthilfe ist ein wichtiges Mittel, um mit der eigenen Erkrankung oder der Erkrankung eines Angehörigen und den daraus entstehenden Problemen umgehen zu können. Wir haben Informationen zu den Selbsthilfegruppen für Betroffene der Bipolaren Störung oder deren Angehörige zusammengestellt, wir gehen auf die Fragen ein: Wozu eigentlich Selbsthilfe und wie verlaufen die Treffen? Wir informieren über Adressen, Termine, Medikamente und Therapien. | | ↑ nach oben |
Psychose-Seminar Tempelhof - Trialogischer Dialog
| Montags alle 4 Wochen 18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause) 12.10.2026 Psychose und Trauma 16.11.2026 Psychose und Elternschaft 14.12.2026 Psychose und Lebensweg Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen. Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer. Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen. Veranstaltungsort: Hiram Haus Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant) Alt-Tempelhof 28 - 12103 Berlin Verkehrsverbindung: U-Bahn: Alt-Tempelhof (U6), Bus: M46, 140, 184, 246 Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. AnsprechpartnerIn, Kontaktmöglichkeit: Psychose-Seminar Tempelhof ps.tempelhof@gmail.com Flyer: Tempelhof-Flyer-Psychose-Seminar-2.-Semester-2026 | | ↑ nach oben |
English-speaking Self-Help Group for Depression & Anxiety CONNECT. SHARE. SUPPORT.
| Living with depression or anxiety can be overwhelming, and at times it may feel as though no one truly understands what you are going through. The good news is that you do not have to face it alone. Our self-help group provides a safe, supportive and welcoming environment where people with lived experience can come together to share, listen, learn and support one another without judgement. We particularly welcome those who have made Berlin their home from elsewhere and who feel most comfortable expressing themselves in English within an international community. Whether you are currently struggling, finding your way through recovery, or simply seeking understanding and connection, you will be warmly welcomed. Together, we create a space where honest conversations, shared experiences and mutual encouragement help remind us that even during difficult times, hope and progress are possible. Many people find that taking the first step through the door is often the hardest part. Once you do, you may discover the comfort of being understood, the strength of shared experience, and the reassurance that you are not alone in what you are facing. There is support. There is understanding. And there is always room for you here. Meeting:Monday, from 6:00 to 7:30 p.m. Location: Large Group room in the side wing at KIS in the Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin Registration required by email: englishselfhelppankow@gmail.com | | ↑ nach oben |
Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers
| A weekly OCD support group in English Wednesday 8pm Struggling with -intrusive thoughts - compulsions - or ruminations? Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them. For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin kontakt@stadtrand-berlin.de www.stadtrand-berlin.de - Tel 0176 578 554 94 | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)
Ein Angebote in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für queere Menschen in Charlottenburg (in Gründung)
| Du hast eine queere Identität und möchtest dich mit anderen austauschen? Manche Dinge lassen sich in einer Gruppe leichter tragen und besser verstehen. Hier ist Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und Begegnung – offen, respektvoll und ohne Bewertung. Zweimal im Monat - Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18 – 20 Uhr Neue Teilnehmer*innen sind willkommen. Weitere Informatinen zur Gruppe finden Sie hier. | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe, diesemal am 3. Oktober 2026
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Ausnahmesweise treffen wir uns diesmal am 3. Oktober ab 19 Uhr im Jungen Tanzhaus Berlin im Rahmen des Recovery Festivals. Die Adresse ist: Lucy-Lameck-Straße 32, 12049 Berlin-Neukölln Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de
Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Junge Post-Covid Selbsthilfegruppe „Online“
| Menschen, die an COVID-19 erkranken, haben ganz unterschiedliche Krankheitsverläufe. Das betrifft sowohl die Symptombreite als auch die Dauer der Erkrankung. Auch nach überstandener Infektion fühlen sich viele Personen noch erschöpft, bekommen zuweilen schwer Luft, haben Schmerzen und/oder können im schlimmsten Fall ihrem gewohnten Leben nicht mehr nachkommen. Viele Betroffene fühlen sich damit alleine gelassen und bekommen nicht die medizinische und soziale Unterstützung, die sie benötigen. Trifft dies auf dich zu und du möchtest dich mit anderen jungen Betroffenen in deinem Alter austauschen und nach Wegen suchen, mit diesem Zustand (besser) umzugehen? Dann bist du genau richtig bei uns! Unsere Selbsthilfegruppe trifft sich regelmäßig online, um über unsere persönlichen Erfahrungen zu sprechen, Bewältigungsstrategien zu entwickeln, nützliche Hinweise und Tipps für den Alltag zu überlegen und auch einfach mal gemeinsam zu lachen. Die Treffen finden zunächst virtuell statt. Es sind aber auch direkte Treffen geplant. Zeit: nach Absprache Bei Interesse melde dich bitte bevorzugt per Mail unter Angaben deines Namens und deiner Telefonnummer beim Team Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt unter: junge-selbsthilfe-spandau@casa-ev.de Gruppentreffenjeden Dienstag 17:00 – 18:30 Uhr Kontakt: Tel.: 030 381 705 7, E-Mail: junge-selbsthilfe-spandau@casa-ev.de, Website: www.casa-ev.de | | ↑ nach oben |
Freizeit-Community „Expedition Junge Selbsthilfe“
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Soziale Einsamkeit - Junge Selbsthilfegruppe startet am 15.Oktober
| Fühlst du dich häufig sozial unsicher, isoliert oder emotional abgeschnitten? Erlebst du soziale Erschöpfung, Unsicherheit, Vermeidung, Scham oder hast Schwierigkeiten mit Nähe & Zugehörigkeit? Durch respektvollen Umgang miteinander, möchten wir einen bewusster Erfahrungsraum für Gemeinschaft und Austausch für junge Menschen von 18 bis ca. 35 schaffen. Ebenfalls kann hier ein geschützter Rahmen für soziale Interaktion entstehen. In dieser Gruppe geht es um Themen wie zum Beispiel Soziale Ängste, vermeidende Muster, Unsicherheiten, Probleme mit sozialen Beziehungen, Perfektionismus und Depression. Die Gruppe soll ein Ort der Begegnung werden – mit anderen aber auch mit sich selbst. Das erste gemeinsame Treffen wird am 15.Oktober um 18:00 Uhr in Alt Marzahn sein. Weitere Anmeldungen sind bei der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59 möglich. | | ↑ nach oben |
Die junge kurve deep dive
| Die junge kurve ist ein Raum für junge Menschen (18–35 Jahre) mit Krisenerfahrung innerhalb der KBS Tempelhof. Junge Menschen können Beratungsangebote wahrnehmen, sind eingeladen Gesprächsgruppen und Freizeitangebote zu nutzen, können Unterstützung erhalten und miteinander in Austausch kommen. Darüber hinaus kann an generationsübergreifenden Angeboten im Rahmen der Kontakt- und Beratungsstelle teilgenommen werden. Die Angebote sind kostenfrei, anonym und in der Regel ohne Anmeldung. Kontakt- und Beratungsstelle KBS am Forddamm, Forddamm 1, 12107 Berlin; Raum für Beratung, Austausch, Zusammensein und mehr für junge Menschen mit Krisenerfahrungen zwischen 18-35 Jahren. Weitere Informationen finden Sie hier. | | ↑ nach oben |
Junge Selbsthilfe goes academics
| Persönliche Erfahrungen, die bewegen. In unserem Instagram-Reel erzählen junge Selbsthilfe-Aktive, warum sie ihre Erfahrungen aus der Selbsthilfe in Workshops für angehende Fachkräfte teilen und weshalb sich dieses Engagement lohnt. Vielleicht ist das auch was für dich? Dann schau gern mal unverbindlich vorbei. Melde dich: junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de. Mehr Informationen dazu findest du hier. | | ↑ nach oben |
Förderung der Selbsthilfe und desEngagements in der Pflege durch die GKV
| Die Diskussion um die Förderung des Engagements und der Selbsthilfe rund um die Pflege wird wieder aufgenommen: Die Geseltzlichen Krankenkassen fördern neben der Selbsthilfe ( § 20h SGB V, https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/20h.html ) auch das Engagement rund um die Pflege. Die Förderrichtlinie heißt korrekt: Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes1 und des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag, von ehrenamtlichen Strukturen und von Modellvorhaben zur Erprobung neuer Versorgungskonzepte und Versorgungsstrukturen sowie zur Förderung der Selbsthilfe nach § 45c Abs. 7 SGB XI i. V. m. § 45d SGB XI und zur Förderung regionaler Netzwerke nach § 45c Abs. 9 SGB XI vom 24.07.20022 in der Fassung vom 20.12.2021 Die BAG Selbsthilfe hat diese Empflehlungen aktuell kommetiert: Stellungnahme zu den Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes vom 31. August 2026: Als Dachverband von 127 Bundesorganisationen der Selbsthilfe chronisch kranker, behinderter und pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen und von 13 Landesarbeitsgemeinschaften begrüßt die BAG SELBSTHILFE die mit dem Empfehlungsentwurf vorgenommene Aktualisierung und Weiterentwicklung der Fördergrundsätze. Es wird begrüßt, dass die Fördergrundsätze wichtige inhaltliche Impulse insbesondere für die Entlastung und Qualifizierung bestimmter Gruppen pflegender Angehöriger setzen, für die ein besonderer Förderbedarf besteht. Im Einzelnen ist zum Entwurf der Empfehlungen aber einiges anzumerken: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zu-den-empfehlungen-des-gkv-spitzenverbandes | | ↑ nach oben |
SEKIS Podcast Echte Stimmen: # 74 Messie-Syndrom: Gemeinsam einsam
| # 74 Messie-Syndrom: Gemeinsam einsam Wer an das Messie-Syndrom denkt, hat oft das Bild einer überfüllten Wohnung vor Augen. Doch zwanghaftes Horten ist weit mehr als Unordnung, dahinter stecken häufig psychische Erkrankungen, Scham und großer Leidensdruck. Betroffen sind nicht nur die Menschen, die horten, sondern auch ihre Angehörigen. Wie erleben sie das Messie-Syndrom? Welche Rolle kann Selbsthilfe spielen und warum ist „einfach aufräumen“ keine Lösung? Darüber sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit einer Angehörigen und einem Experten aus der Messiehilfe.Rubina erzählt, wie das Messie-Syndrom ihrer Mutter ihre Kindheit und ihr Leben geprägt hat. Marcel von Freiraum Ordnungshilfe e.V. ordnet das Thema fachlich ein und erklärt, was hinter der Erkrankung steckt und welche Unterstützung Betroffenen und Angehörigen helfen kann. Link: https://echte-stimmen.podigee.io/74-messie-syndrom
# 73 Alles wird gut – Wie Selbsthilfe bei Endometriose Halt geben kann Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leben mit Endometriose – allein in Berlin sind schätzungsweise etwa 100.000 Menschen betroffen. Trotzdem vergehen bis zur Diagnose oft viele Jahre. Endometriose ist wie ein Chamäleon – ganz individuell. In dieser Folge von „Echte Stimmen“ erzählt Sandra offen von ihrem Weg mit Endometriose, den Herausforderungen im Alltag und warum die Selbsthilfe für sie zu einem Wendepunkt wurde. Gemeinsam mit Sarah vom Feministischen Frauen Gesundheitszentrum (FFGZ) sprechen wir über die Erkrankung, warum Endometriose noch immer so häufig übersehen wird, den langen Weg bis zur Diagnose und darüber, wie Austausch, Beratung und Selbsthilfe Betroffene stärken können. https://echte-stimmen.podigee.io/73-endometriose # 72 Meine MS und ich In Berlin leben rund 12.000 Menschen mit Multipler Sklerose, kurz MS. Die chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems tritt meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und verläuft oft unvorhersehbar – mit ganz unterschiedlichen Symptomen, Herausforderungen und Lebensrealitäten. Für Betroffene und Angehörige heißt das: sich immer wieder neu auf die Erkrankung einzustellen, mit Unsicherheiten umzugehen und den eigenen Weg finden. Neben der medizinischen Behandlung spielt dabei vor allem eines eine wichtige Rolle: verlässliche Informationen, Austausch – und Beratung. In dieser Folge spreche ich mit Conny, wie sich das Leben mit MS anfühlt, mit Heiko als Angehörigem und mit der Sozialberaterin Sylvia Habel-Schljapin. Gemeinsam schauen wir auf den Alltag mit MS – und darauf, was helfen kann. https://echte-stimmen.podigee.io/72-meine-ms-und-ich | | ↑ nach oben |
„Ich digital“ – Digitale Teilhabe stärken
| Die Stiftung Digitale Chancen mit Sitz in Berlin setzt sich aktiv für digitale gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ein. Das Projekt "Ich digital - digitale Teilhabe fördern" ist ein kostenfreies Schulungsprogramm für Haupt- und Ehrenamtliche in sozialen Einrichtungen, zum Thema "digitale Kompetenzen an vulnerable Menschengruppen vermitteln". Wir suchen engagierte Einrichtungen, die das Angebot bei sich umsetzen möchten. Flexibel, praxisnah und interaktiv. Bei erfolgreicher Teilnahme und Durchführung eigener Kurse erhalten Sie zudem eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Melden Sie sich gerne zu unserer Infoveranstaltung an und erfahren Sie mehr. Webseite: https://ich-und-digital.de/ Bei Fragen melden Sie sich gerne jederzeit bei Natalia Loock Telefon: +49 15563694589 | | ↑ nach oben |
Elekronische Patientenakte: Wann kommen die Premium-Smartphones auf Rezept?
| Einsicht in Gesundheitsdaten darf keine Frage des Geldbeutels sein Rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte verfügen inzwischen automatisch über eine elektronische Patientenakte (ePA). Wer diese nicht nutzen möchte, kann widersprechen – die Akte wird dann gelöscht. Besteht die ePA, sind Arztpraxen und Krankenhäuser verpflichtet, relevante medizinische Daten einzupflegen. Versicherte sollen ihre Gesundheitsdaten jederzeit selbst einsehen können – über eine App auf dem Smartphone oder am Computer. Doch genau dieser Zugang wird für viele Menschen nun erheblich erschwert. Zugang haben seit dem 1.7.2026 nur noch Menschen, die über ein Endgerät mit neuem Betriebssystem verfügen. Das ist aus Sicht der BAG SELBSTHILFE unzumutbar. „Es ist nicht akzeptabel, dass der Zugang zu den eigenen Gesundheitsdaten faktisch davon abhängt, ob man sich ein neues Smartphone leisten kann“, kritisiert Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE. „Die elektronische Patientenakte soll die Gesundheitsversorgung verbessern und Patient*innen stärken. Sie darf nicht dazu führen, dass Menschen mit älteren Endgeräten von der digitalen Teilhabe ausgeschlossen werden.“ Hintergrund sind verschärfte Sicherheitsvorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Seit dem 1. Juli 2026 unterstützen die Apps der gesetzlichen Krankenkassen den Zugriff auf die elektronische Patientenakte auf älteren Betriebssystemen nicht mehr. Smartphones mit Android 13 oder iOS 17 und älter können damit nicht länger für die Einsicht in die ePA genutzt werden. Zwar besteht grundsätzlich weiterhin die Möglichkeit, die elektronische Patientenakte über einen Computer einzusehen. Für viele Menschen stellt dies jedoch keine realistische Alternative dar. Insbesondere ältere Menschen, Menschen mit geringen finanziellen Möglichkeiten oder Menschen mit Migrationsgeschichte verfügen häufig weder über die notwendige technische Ausstattung noch über die digitalen Kompetenzen, um diesen Weg problemlos zu nutzen. Die BAG SELBSTHILFE betont ausdrücklich, dass hohe IT-Sicherheitsstandards unverzichtbar sind. Gleichzeitig müsse jedoch sichergestellt werden, dass Sicherheitsanforderungen nicht zulasten der Zugänglichkeit gehen. „Digitale Sicherheit und digitale Teilhabe dürfen keine Gegensätze sein“, so Danner. „Wenn Millionen Versicherte ihre Gesundheitsdaten nur noch mit aktueller und teurer Hardware einsehen können, entsteht eine neue Form der digitalen Ungleichheit.“ Die BAG SELBSTHILFE fordert deshalb praktikable Lösungen, die sowohl den Schutz sensibler Gesundheitsdaten gewährleisten als auch allen Versicherten einen diskriminierungsfreien Zugang zu ihrer elektronischen Patientenakte ermöglichen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens darf niemanden zurücklassen. Quelle: Pressemitteilung der BAG Selbsthilfe vom 03. August 2026 | | ↑ nach oben |
Protest gegen Zugriffsmöglichkeiten der Kassen auf Patientendaten
| Die vom Gesetzgeber als maßgebliche Patientenorganisation benannte BAGP hat ein Votum zur Digitalisierung im Gesundheitswesen abgegeben: Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP) zum Referentenentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) https://www.bagp.de/images/bagp/BAGP_STN_GeDiG_17052026.pdf Kontakt: Geschäftsstelle der BAGP c/o Gesundheitsladen München e.V. Astallerstr. 14, 80339 München - mail@bagp.de Auch die Ärzteschaft warnt davor, den Krankenkassen mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) einen weitreichenden Zugriff auf sensible Gesundheitsdaten von Versicherten zu geben. Die im Gesetz vorgesehenen Einsichtsmöglichkeiten für Krankenkassen in die elektronische Patientenakte (ePA) überschreiten „deutlich die Grenze des Zumutbaren und konterkarieren eine sinnvolle medizinische Nutzung der Daten“, kommentiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) den Referentenentwurf des Gesetzes. … Im Mai 2026 hatte der 130. Deutsche Ärztetag das Vorhaben der Regierung abgelehnt, Krankenkassen die Aufgaben zu übertragen, Daten ihrer Versicherten, auch die aus der elektronischen Patientenakte, individuell auszuwerten und ohne Rückkopplung mit den behandelnden Ärzten eigenständig auf die Betroffenen zuzugehen. Die Identifikation und Einordnung patientenindividueller Gesundheitsrisiken sei nicht Aufgabe der Krankenkassen, sondern eine originär ärztliche Aufgabe, hieß es. Diese müsse auch weiterhin im Behandlungskontext und unter Einbezug ärztlichen Sachverstands wahrgenommen werden. „Krankenkassen sollen nicht in die heilkundliche Versorgung eingreifen dürfen“, mahnt auch die Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Andrea Benecke. Dass es den Krankenkassen auf der Grundlage einer automatisierten Verarbeitung von Daten aus der ePA demnächst möglich sein soll, Leistungsempfehlungen zu erteilen, sei ein „systemfremder und fachlich nicht zu rechtfertigender Eingriff“, warnte sie. | | ↑ nach oben |
Patientenvertretung fordert Rechtssicherheit bei der Versorgung mit Medizinalcannabis
| Nach einer gesetzlichen Neuregelung drohen schwer erkrankten Patientinnen und Patienten Versorgungslücken bei der Behandlung mit Medizinalcannabis. Die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) fordert deshalb eine schnelle Klärung der Erstattungsfähigkeit sowie Bestands- und Übergangsregelungen für bereits laufende Therapien. Mit Inkrafttreten des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes am 30. Juli 2026 sind Cannabisblüten aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen worden. Aus Sicht der Patientenvertretung ist daran insbesondere problematisch, dass dieser Wegfall nicht durch Bestands- und Übergangsregelungen für bereits laufende Therapien flankiert wurde. Für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten stellt sich damit unmittelbar die Frage, wie ihre medizinisch notwendige Behandlung fortgeführt werden kann. „Für Patientinnen und Patienten mit einer bereits etablierten Therapie darf der Wegfall der Erstattungsfähigkeit nicht zum Therapieabbruch führen. Gerade für sie fehlt bislang eine verlässliche Anschlusslösung“ sagt Dr. Cornelia Sander, Patientenvertreterin im G-BA. Betroffen sind insbesondere Menschen, die bislang mit verdampfbarem Medizinalcannabis behandelt wurden und nun auf inhalierbare Extrakte umsteigen müssen. Unterschiedliche Auslegungen der Krankenkassen bezüglich deren Erstattungsfähigkeit führen in der Praxis mitunter zu Ablehnungen und somit zu Ungleichbehandlung ohne sachlichen Grund – und dies, obwohl der GKV-Spitzenverband während des Verfahrens zur Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes auf diese Alternative hingewiesen hat1. Ungeklärt sind zudem die Voraussetzungen für den gesetzlich vorgesehenen sechs- monatigen Therapieversuch mit einem cannabishaltigen Fertigarzneimittel. Der Versuch einer gemeinsamen Gesetzesauslegung von GKV-Spitzenverband und Kassenärztlicher Bundesvereinigung beantwortet aus Sicht der Patientenvertretung nicht alle offenen Fragen und ist in einem entscheidenden Punkt mittlerweile sogar strittig.2 Zudem kann sie Patientinnen und Patienten nicht die nötige Rechtssicherheit bieten. Die gesetzliche Neuregelung führt nach Rückmeldung von Patientinnen und Patienten auch in Bereichen, die von den Änderungen eigentlich nicht betroffen waren, zu neuen Unsicherheiten. So gehören cannabishaltige Arzneimittel mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon sowie Extrakte in standardisierter Qualität nach dem aktuellen Gesetzestext weiterhin zum Leistungsumfang. Dennoch werden in der Praxis Verordnungen neuerdings teilweise nicht ausgestellt oder gültige Rezepte nicht angenommen – zurück bleiben auch hier unversorgte Patientinnen und Patienten. „Die betroffenen Patientinnen und Patienten brauchen jetzt eine verlässlich zugängliche und bedarfsgerechte Versorgung. Sie können nicht monatelang auf sozialgerichtliche Entscheidungen warten“, erklärt Dr. Michaela Mai, Patientenvertreterin im G-BA. „Bevor Medizinalcannabis verordnet wird, sind in der Regel andere Therapieansätze bereits ausgeschöpft. Wenn diese Ansätze belastende Symptome wie Schmerzen, Übelkeit, Spastiken oder Schlafstörungen nicht ausreichend lindern, darf eine wirksame Behandlung mit Medizinalcannabis nicht aufgrund widersprüchlicher Auslegungen oder dem Mangel an Rechtssicherheit unterbrochen werden.“ Die Patientenvertretung fordert deshalb vom Bundesministerium für Gesundheit und dem richtliniengebenden G-BA eine schnelle Klärung der Erstattungsfähigkeit. Bereits laufende Therapien müssen bis zu einer endgültigen rechtlichen Klärung gesichert und Versorgungslücken ausgeschlossen werden.
1 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/2026_2027/20260112_GKV- SV_Stn_MedCanG-1.AndG.pdf
2 www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/08-20/bei-cannabis-erstverordnung-immer-ein- fertigarzneimittel-kbv-bewertet-gesetzliche-regelung-neu Kontakt: Dr. Michaela Mai, Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss, E-Mail: mai@dmsg.de
Die Patientenvertretung im G-BA besteht aus Vertreter:innen der vier maßgeblichen Patientenorganisationen entsprechend der Patientenbeteiligungsverordnung: • Deutscher Behindertenrat • Bundesarbeitsgemeinschaft PatientInnenstellen und -initiativen • Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. • Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Die Patientenvertretung im G-BA kann mitberaten und Anträge stellen, hat aber kein Stimmrecht. | | ↑ nach oben |
Patientenbeteiligung in Berlin
| Patientenvertreter:innen gestalten die Gesundheitsversorgung in Berlin mit – und wir unterstützen dabei! In mehr als zwanzig Gremien beteiligen sich Patientenvertreter:innen. Zum Beispiel beraten Patientenvertreter:innen mit bei der Zulassung von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen oder der Qualitätssicherung einzelner Versorgungsbereiche. Die Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement durch die Koordinierungsstelle Patientenvertretung Berlin. Und wir suchen interessierte Berliner:innen, die sich als Patientenvertreter:in engagieren wollen. Sie interessieren sich für das Thema Patientenvertretung? Informieren Sie sich auf unserer Seite und sprechen Sie uns an. | | ↑ nach oben |
Neu: Nachbarschaftscafé jeden Donnerstag im Stadtteilzentrum Pfefferwerk
| Das Nachbarschaftscafe ist offen: jeden Donnerstag, 16 – 17 Uhr Ab September bieten wir ein gemütliches Nachbarschaftscafé im Stadtteilzentrum an! Kommen Sie vorbei, genießen Sie eine gemütliche Auszeit und lernen Sie Ihre Nachbar*innen kennen! In freundlicher Atmosphäre ist Zeit für ein nettes Schwätzchen, neue Kontakte und gute Gespräche. Es gibt frisch gebrühten Kaffee und Tee sowie knusprige Kekse.
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur Amtsgericht Charlottenburg | HRB 41860 | Geschäftstelle: Christinenstraße 18/19, Haus 14 10119 Berlin Tel.: +49 30 44383 – 0 | Mail: info@pfefferwerk.de | www.pfefferwerk.de | | ↑ nach oben |
Mann-O-Meter
| Mann-O-Meter wurde 1985 durch eine Gruppe engagierter schwuler Männer als Verein gegründet. Ziel war es von Beginn an, über HIV und Aids aufzuklären und schwulen Männern alle Informationen und Unterstützung zu geben, damit sie ihr Leben gut gestalten können. Zu diesem Zweck wurde 1986 das gleichnamige Zentrum Mann-O-Meter gegründet, das heute noch mit seinem offenen Café und Informationsbereich sowie den vielfältigen Angeboten zahlreiche Besucher anzieht. Wir sind Berlins erste Adresse, wenn es um Informationen und Beratung rund um das schwule Leben geht. Eine Vielzahl an Angeboten unterstützt schwule Männer: https://www.mann-o-meter.de/angeboteAktuelle Termine findet man hier: https://www.mann-o-meter.de/termine Berlins schwulen Checkpoint in Berlin-Schöneberg Mann-O-Meter e.V. Bülowstr. 106 - 10783 Berlin Tel. 030-216 80 08 info@mann-o-meter.de | | ↑ nach oben |
Selbstbestimmt Leben: Isl e.V. bezieht Stellung - Warum die Alternative für Deutschland (AfD) für Menschen mit Behinderungen gefährlich ist.
| Der Verein Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. — ISL engagiert sich für mehr Bewusstsein über die Gefahr der AfD für das Leben behinderter Menschen: Worum geht es? Die AfD hat immer mehr Anhänger*innen. Aber wie steht die AfD zu Menschen mit Behinderungen? Was droht ihnen, wenn sie an die Macht kommt? Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat Reden und andere Aktivitäten der AfD über eine lange Zeit genau geprüft. Es kommt zum Ergebnis: Die AfD ist eine rechtsextreme Partei und eine Gefahr für Menschen mit Behinderungen. Der Text ist in schwerer Sprache und etwas lang. Aber alle sollen die wichtigsten Ergebnisse lesen können. Deswegen sind sie hier in einer einfachen Übersicht zusammengefasst. Die Stellungnahme wird begründet mit fünf zentralen Argumenten: - Die AfD entwürdigt regelmäßig Menschen mit Behinderungen
- Die AfD ist gegen Inklusion
- Die AfD möchte individuelle Menschenrechte abschaffen
- Die AfD übernimmt Gedanken aus dem Nationalsozialismus
- Die AfD täuscht über ihre Motive, um Stimmen zu bekommen
Den vollständigen Text finden Sie hier: https://isl-ev.de/aktuelles/warum-die-alternative-fuer-deutschland-afd-fuer-menschen-mit-behinderungen-gefaehrlich-ist/ Zum Weiterlesen vom Deutsches Institut für Menschenrechte Selbstbestimmt Leben heißt, Kontrolle über das eigene leben zu haben. Das bedeutet vor allem, selber über alle Angelegenheiten entscheiden zu können, die das eigene Leben betreffen und zwar in allen Bereichen. Zur Selbstbestimmung gehört die Wahl zwischen akzeptablen Alternativen und die Freiheit von Fremdbestimmung. Selbstbestimmung ist ein flexibles individuelles Konzept, das jede und jeder für sich bestimmen muss.
Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. — ISL Bundesgeschäftsstelle Zimmerstraße 26/27 Aufgang C - 10969 Berlin Telefon +49 30 4057 1409 - Fax +49 30 3101 1251 info@isl-ev.de - http://www.isl-ev.de/ IsL e.V. ist u.a. Mitgliedsverband des Deutschen Behindretenrates Maßgeblcher Verband zur Vertretung von Patienteninteressen nach § 140 f SGB V | | ↑ nach oben |
Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache
| In der nächsten Digitalen Teilhabe-Werkstatt der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin sind noch Plätze frei. Wir möchten Sie herzlich zur Teilnahme einladen: Mittwoch 7. Oktober 2026, 15.00 bis 17.00 Uhr Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache/Projekt-Abschluss und Ausblick Online-Veranstaltung über Zoom Themen Menschen mit Hörbehinderungen haben ein Recht auf barrierefreie Kommunikation. Besonders Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, können dieses Recht aber zu selten in Anspruch nehmen – weil zu wenige Menschen Gebärdensprache beherrschen und es zu wenige Dolmetscher:innen gibt. Das gilt vor allem für Notsituationen. Hier kann die WIS Dolmetscher-App helfen. Dieser mobile Service wird in dieser Veranstaltung vorgestellt. Da diese Veranstaltung der letzte Termin des Projektes „Digitale Teilhabe-Werkstatt“ ist, wollen wir uns zum Abschluss etwas Zeit nehmen, um über damit verbundene Fragen zu sprechen: Haben Sie bereits Maßnahmen aus den Veranstaltungen ausprobiert? Welche Bedarfe gibt es noch im Bereich Maßnahmen der Barrierefreiheit? Auf welche Art und Weise können Selbsthilfeorganisationen Barrierefreiheit weiter voranbringen? Wir würden uns herzlich freuen, diese Fragen in einer möglichst großen Runde besprechen zu können. Referent: Uwe Schönfeld ist der zweite Vorsitzende des Gehörlosenverbandes Berlin. Teilnehmende Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder und Mitarbeitende von Selbsthilfeorganisationen oder andere Selbstvertreter:innen, die ihre Kommunikation oder Veranstaltungen barrierefreier gestalten wollen. Voraussetzung sind alltägliche Grundkenntnisse in der Nutzung von Windows- oder Apple-Computern. Sie können auch an dieser Veranstaltung teilnehmen, wenn Sie an den bisherigen Veranstaltungen der Digitalen Teilhabe-Werkstatt nicht teilgenommen haben. Anmeldung: Sie können sich bis 2. Oktober 2026 hier für die Veranstaltung anmelden: Digitale Teilhabe-Werkstatt 4 | Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache Dolmetschung Alle Veranstaltungen der Digitalen Teilhabe-Werkstatt werden in Deutsche Gebärdensprache/Lautsprache gedolmetscht. Wenn darüber hinaus ein Unterstützungsbedarf besteht, geben Sie dies bitte in Ihrer Anmeldung an. Berliner Behindertenparlament c/o Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. Littenstraße 108 - 10179 Berlin Telefon/SMS/WhatsApp 01590 434 97 11 oder 01578 062 85 36 Fax 030 27 59 25 26 info@behindertenparlament.berlin www.behindertenparlament.berlin | | ↑ nach oben |
Ehrenamtliche für eine Übung gesucht
| Der Katastrophenschutz in Berlin hat eine lange Tradition – getragen von tausenden Ehrenamtlichen, die sich täglich für die Sicherheit der Menschen einsetzen. Für die diesjährige Katastrophenschutzübung „CURA 2026" suchen die Berliner Feuerwehr, LAGFA Berlin und die anerkannten Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD) noch Statistinnen und Statisten – und wir möchten Sie herzlich bitten, uns dabei zu unterstützen. Worum geht es? Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten und Abläufe des Berliner Katastrophenschutzes bei der Betreuung betroffener Bevölkerungsgruppen infolge eines flächendeckenden Stromausfalls zu erproben. Die Teilnehmenden schlüpfen dabei in die Rolle einer hilfesuchenden Person und helfen so, realistisch zu üben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – es zählt allein die Bereitschaft mitzumachen.
Übungstag: 14. November 2026, ca. 08:00 – 16:00 Uhr Übungsorte: Reinickendorf - Rathaus Reinickendorf (Eichborndamm 215, 13437 Berlin)
- Georg-Schlesinger-Schule (Kühleweinstraße 5, 13409 Berlin)
- Apostel-Petrus-Kirche (Wilhelmsruher Damm 161, 13439 Berlin)
Treptow-Köpenick - Melli-Beese Grundschule (Engelhardstraße 18, 12487 Berlin)
- Kiezklub Rathaus Johannisthal (Sterndamm 102, 12487 Berlin)
- Mittelpunktbibliothek Alte Feuerwache (Michael-Brückner-Straße 9, 12439 Berlin)
Was geboten wird: - Einblick und aktive Teilnahme an den Prozessen des Berliner Betreuungsdienstes
- Verpflegung vor Ort (Mittagessen und Getränke)
- Eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25,00 €
Unsere Bitte an Sie: Vielleicht kennen Sie in Ihrer Einrichtung oder in Ihrem Netzwerk Menschen, die Interesse an einer solchen Erfahrung haben – sei es aus Ihrem Kolleginnenkreis, Ihren Mitgliedern, Klientinnen oder Freiwilligen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen Aufruf in Ihrer Einrichtung teilen oder an interessierte Personen weiterleiten könnten. Gerne stellen wir Ihnen dafür auch die beigefügten Materialien (Flyer und Übungsbeschreibung) im Anhang zur Verfügung, die Sie zum Beispiel aushängen oder digital verteilen können. Anmeldungen sind über den Anmeldung zur CURA Übung möglich. Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung – Sie erreichen mich direkt oder das CURA-Übungsplanungsteam unter: CURAUebungsplanung@berliner-feuerwehr.de Kontakt: Benjamin Vrucak FreiwilligenAgentur Mitte - Fabrik Osloer Straße e.V. Osloer Str. 12, 13359 Berlin Hof 1, Erdgeschoss, Alte Werkstatt Eingang 2 Telefon: 030 / 4990 2334 info@freiwilligenagentur-mitte.de www.freiwilligenagentur-mitte.de | | ↑ nach oben |
Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen
| Auf der Seite der Betroffenenberatung findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart.
Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst.
Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost. | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten:Mittwoch 15 - 17 Uhr und Donnerstag 10 - 12 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Kostenfreie Beratung für Frauen im Interkulturellen Haus (Schöneberg)
| Du hast Fragen zu Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung oder deiner beruflichen Zukunft in Deutschland? Im Rahmen des Projekts „#FIM – Frauenpower in Mitte“ bietet WIB e. V. eine individuelle Beratung für Frauen an. Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Interkulturellen Haus – Geßlerstr. 11 in 10829 Berlin (S-Bahn Julius Leber Brücke, Bus M43 oder U-Kleistpark/Yorkstr. mit längerem Fußweg) Wir unterstützen dich dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln, passende Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu finden, Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder dich im deutschen Arbeitsmarkt besser zurechtzufinden. Auch bei Fragen zur Anerkennung von Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschlüssen sowie bei der Suche nach Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen stehen wir dir gerne zur Seite. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch mehrsprachig. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen." Wir im Brunnenviertel (WIB) Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. Web: www.wib-jugend.org | | ↑ nach oben |
Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen | 02. Oktober 2026
10 - 18 Uhr
Hotel Rossi, Lehrter Straße 66, 10557 Berlin Die Fachveranstaltung des Landesverbands der Angehörigen psychisch Kranker e.V. - ApK “Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen” findet in diesem Jahr am 2. Oktober 2026 statt. Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung aktueller Studienergebnisse des partizipativen Forschungsprojektes PazAng | | ↑ nach oben |
Recovery Festival Berlin | 03.Oktober 2026
12:30 - 21:00 Uhr
Herrmannplatz Berlin-Neuköln Ein Festival für junge Menschen von 18–35 rund um Recovery, mentale Gesundheit und Selbsthilfe.
Es ist soweit, unser Programm steht! Ihr findet alle Programmpunkte und Infos zur Anmeldung hier: https://junik-berlin.de/recoveryfestival/recovery-festival-timetable-anmeldung/ Für einige Workshops könnt ihr euch auf der Webseite anmelden, für andere könnt ihr euch ohne vorherige Anmeldung einfach vor Ort entscheiden. Hier findet ihr allgemeine Infos über das Festival: https://junik-berlin.de/recoveryfestival/ Die aktualisieren wir bald auch nochmal, aber wichtig ist erstmal, dass ihr euch anmelden könnt und wisst, welche Möglichkeiten euch der Tag bietet. In den kommenden Wochen könnt ihr über Instagram (@junik_berlin) noch eine genauere Idee zu einzelnen Programmpunkten bekommen. Gemeinsam sind wir stark! Bitte unterstützt uns dabei, die Junge Selbsthilfe bekannter zu machen. Leitet diese Mail zahlreich weiter, damit viele junge Menschen von unseren Angeboten und Möglichkeiten erfahren. Wenn ihr Gruppen(-mitglieder*innen) habt, für die der Newsletter interessant sein könnte, ermutigt sie gern sich selbst für den Newsletter anzumelden. Das ermöglicht eine bedarfs- und zielgerechte Ansprache. | | ↑ nach oben |
Tag der Epilepsie 2026: Motto „Epilepsie braucht Offenheit – 1996 vs. 2026" – Eintritt frei, Anmeldung erwünscht | 05. Oktober 2026
09:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Hotel „Aquino“ - Hannoversche Straße 5b - 10115 Berlin
Die Veranstaltung findet im Hybridformat statt! Tag der Epilepsie Zentralveranstaltung in Berlin blickt auf 30 Jahre Aufklärungsarbeit zurück Berlin, 12.09.2026 – Etwa 50.000 Menschen in Berlin-Brandenburg haben eine Epilepsie – bundesweit sind es um die 600.000. Eine gute Behandlung und Beratung kann die Lebenqualität der Erkrankten erheblich verbessern. Dieses Ziel setzt sich die Deutsche Epilepsievereinigung e.V. und lädt einmal im Jahr zur Zentralveranstaltung und zahlreichen Regionalveranstaltungen zum Tag der Epilepsie ein. Am Montag, 5. Oktober 2026, findet von 10 bis 16 Uhr im Hotel „Aquino" (Hannoversche Straße 5 B) in Berlin die deutschlandweite Zentralveranstaltung zum Tag der Epilepsie statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter info@epilepsie-vereinigung.de wird erbeten, ist aber keine Voraussetzung für den Besuch. Teile der Veranstaltung werden im Internet übertragen. Epilepsie ist nach der Migräne die zweithäufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. Seit 1996 macht der Tag der Epilepsie jährlich am 5. Oktober und im zeitlichen Umfeld dieses Datums auf die Erkrankung und die mit ihr verbundenen Vorurteile aufmerksam. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Epilepsie braucht Offenheit – 1996 vs. 2026" und blickt sowohl auf drei Jahrzehnte Aufklärungsarbeit zurück als auch auf künftige Herausforderungen. Wie in den Vorjahren lebt das Programm vom Dialog mit Erkrankten und Angehörigen; Moderatorin Gabriele Juvan führt durch den Tag, das Publikum ist eingeladen, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen einzubringen. International renommierte Experten wie Prof. Martin Holtkamp (Charité & Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg), Prof. Angela Kaindl (Charité), Prof. Bettina Schmitz (Berliner Epilepsiezentrum Vivantes) und Dr. Axel Panzer (DRK-Kliniken Westend) informieren in Vorträgen und Gesprächen über den aktuellen Stand der Behandlung und Beratung von Menschen mit Epilepsie und darüber, was in den vergangenen 30 Jahren erreicht wurde und in Zukunft zu erwarten ist. Die Veranstaltung findet im Hybrid-Format statt, so dass sich Interessierte auch online dazuschalten können. Der Link ist auf der Webseite ersichtlich, auf der auch das vollständige und aktuell gehaltene Programm hinterlegt ist: https://www.epilepsie-vereinigung.de/tag-der-epilepsie/zentralveranstaltung-2026/ Friedhelm Schippers, Vorsitzender des Landesverbands Epilepsie Berlin-Brandenburg, lädt herzlich ein zur Zentralveranstaltung: „Wir freuen uns, dass es den Tag der Epilepsie gibt und dass er so weit ausstrahlt in die Gesellschaft. In anderen Ländern geht man leichter mit der Epilepsie um als in Deutschland, da bleibt viel zu tun.“ Die Schirmherrschaft hat die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Dr. Katarina Barley, übernommen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Deutschen Epilepsievereinigung e.V. gemeinsam mit dem Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg am KEH und dem Berliner Epilepsiezentrum am Vivantes-Klinikum. Während der Veranstaltung informieren zahlreiche Stände über Beratungs- und Unterstützungsangebote, u. a. von Landesverbänden der Deutschen Epilepsievereinigung, Selbsthilfegruppen, Epilepsiezentren und weiteren Vereinen. Die Veranstaltung endet gegen 16 Uhr. Die Deutsche Epilepsievereinigung dankt der Krankenkasse Bahn-BKK für die Unterstützung der Veranstaltung und ihrer Aktivitäten rund um den Tag der Epilepsie. Hintergrund: Tag der Epilepsie Der Tag der Epilepsie findet seit 1996 jährlich am 5. Oktober statt und macht auf eine weit verbreitete, aber häufig mit Vorurteilen behaftete Erkrankung aufmerksam. Rund um dieses Datum finden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zahlreiche lokale Veranstaltungen statt. Die bundesweite Zentralveranstaltung wechselt jährlich ihren Standort und wird von der Deutschen Epilepsievereinigung gemeinsam mit einem Landesverband bzw. Landesbeauftragten sowie einem Epilepsiezentrum ausgerichtet. Eine Übersicht aller Veranstaltungen findet sich auf der Website der Deutschen Epilepsievereinigung. Über die Deutsche Epilepsievereinigung e.V. (DE) Die Deutsche Epilepsievereinigung (DE) ist der gemeinnützige Bundesverband der Epilepsie-Selbsthilfe in Deutschland. Sie wurde 1988 gegründet; ihre Geschäftsstelle in der Zillestraße 102 in Berlin beherbergt zugleich den Landesverband Epilepsie Berlin-Brandenburg sowie mehrere Selbsthilfegruppen der Region. Die DE gliedert sich in einen Bundesverband und mehrere Landesverbände und zählt mehr als 1.200 Einzelmitglieder. Sie ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie (DGfE), des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und als deutsche Sektion des International Bureau for Epilepsy (IBE) international vernetzt. Viermal jährlich erscheint die Mitgliederzeitschrift „einfälle" und die DE bietet Seminare und Beratung an. Weitere Informationen: www.epilepsie-vereinigung.de, Landesverband Berlin-Brandenburg: www.epilepsie-berlin.de | | ↑ nach oben |
Für Patienten: Ihre Fragen zu Polycythaemia Vera – Experten antworten | 05. Oktober 2026
17:00 bis 18:00 Uhr
Teilnehmen mit Zoom-Einladungslink unter www.ask-an-expert-live.de Patientenveranstaltung zu Seltene Erkrankungen: Ihre Fragen zu Polycythaemia Vera – Experten antworten Einladung zu „Ask an Expert“ am 05. Oktober 2026 von 17:00 bis 18:00 Uhr Liebe Patientin, lieber Patient, gerade bei seltenen Erkrankungen haben Patient:innen viele Fragen und in der regulären Sprechstunde ist die Zeit für eine intensive Betreuung und Beratung leider oftmals knapp bemessen. „Ask an Expert“ bietet Ihnen als Patient:in jetzt die Chance, Ihre individuellen Fragen zur seltenen Erkrankung Polycythaemia Vera (PV) an erfahrene Experten zu stellen. Denn das Leben mit PV stellt Betroffene vor viele Herausforderungen. Vielleicht fühlen Sie sich als Patient:in unsicher hinsichtlich des Krankheitsverlaufs oder verfügbarer Behandlungsmöglichkeiten? Dann stellen Sie Ihre Fragen zur PV an unsere Experten. Über Polycythaemia Vera (PV): Die Polycythaemia Vera ist eine langsam fortschreitende Form von Blutkrebs und zählt zu den seltenen Erkrankungen. Ihr Krankheitsbild geht mit einer erhöhten Anzahl von roten und weißen Blutzellen, sowie der Blutplättchen, einher. Die betroffenen Patient:innen leiden im Zuge dessen z. B. oft an einer erhöhten Komplikationsrate durch Blutgerinnsel. Die Unternehmensgruppe AOP Health, die sich als europäischer Pionier dem Bereich integrierter Therapien für seltene Erkrankungen und Intensivmedizin widmet, bietet die Reihe „Ask an Expert“ mit ausgewiesenen Experten auf dem Fachgebiet der myeloproliferativen Erkrankungen an. Teilnehmen mit Zoom-Einladungslink unter www.ask-an-expert-live.de | | ↑ nach oben |
Hirntumorkonferenz auch für Patienten bei Vivantes | 06. Oktober 2026
17 Uhr
Online als Zoom-Konferenz Bei unserer zweiten Hirntumorkonferenz des Neuroonkologischen Zentrums Berlin-Neukölln möchten wir gemeinsam auf aktuelle Entwicklungen schauen und vor allem diskutieren: Was davon ist für unsere Patientinnen und Patienten tatsächlich relevant? Bei den seltenen, aber hochaggressiven H3K27M-alterierten Mittelliniengliomen sind unsere therapeutischen Möglichkeiten bislang sehr begrenzt. Mit der FDA-Zulassung von Dordaviprone kommt nun Bewegung in dieses Feld – und wir hoffen, dass Europa bald nachzieht. Für uns ist das ein guter Anlass, die aktuelle Studienlage, mögliche Indikationen sowie Vor- und Nachteile und Nebenwirkungen gemeinsam zu beleuchten. Im zweiten Teil widmen wir uns den IDH-mutierten Gliomen: Wie wichtig ist das Resektionsausmaß wirklich? Und was dürfen wir von den aktuellen Entwicklungen bei den IDH-Inhibitoren erwarten? Im Anschluss besprechen wir – (nur für NOZ - sowie Mitglieder Organgruppe 5 ZNS) – aktuelle Themen aus der Organgruppe Hirntumoren und führen unseren Qualitätszirkel durch. Online: Zoom (https://vivantes.zoom.us/j/63923276703?pwd=TQKzE8uEx1GD4iXeigbySnPwSoD2dS.1) Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei sind – zum Zuhören, Mitdiskutieren und gemeinsamen Einordnen der aktuellen Entwicklungen. Flyer findet ihr hier. | | ↑ nach oben |
Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache | 07. Oktober 2026
15.00 bis 17.00 Uhr
Online-Veranstaltung über Zoom In der nächsten Digitalen Teilhabe-Werkstatt der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin sind noch Plätze frei. Wir möchten Sie herzlich zur Teilnahme einladen: Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache/Projekt-Abschluss und Ausblick Themen Menschen mit Hörbehinderungen haben ein Recht auf barrierefreie Kommunikation. Besonders Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, können dieses Recht aber zu selten in Anspruch nehmen – weil zu wenige Menschen Gebärdensprache beherrschen und es zu wenige Dolmetscher:innen gibt. Das gilt vor allem für Notsituationen. Hier kann die WIS Dolmetscher-App helfen. Dieser mobile Service wird in dieser Veranstaltung vorgestellt. Da diese Veranstaltung der letzte Termin des Projektes „Digitale Teilhabe-Werkstatt“ ist, wollen wir uns zum Abschluss etwas Zeit nehmen, um über damit verbundene Fragen zu sprechen: Haben Sie bereits Maßnahmen aus den Veranstaltungen ausprobiert? Welche Bedarfe gibt es noch im Bereich Maßnahmen der Barrierefreiheit? Auf welche Art und Weise können Selbsthilfeorganisationen Barrierefreiheit weiter voranbringen? Wir würden uns herzlich freuen, diese Fragen in einer möglichst großen Runde besprechen zu können. Referent: Uwe Schönfeld ist der zweite Vorsitzende des Gehörlosenverbandes Berlin. Teilnehmende: Die Veranstaltung richtet sich an Mitglieder und Mitarbeitende von Selbsthilfeorganisationen oder andere Selbstvertreter:innen, die ihre Kommunikation oder Veranstaltungen barrierefreier gestalten wollen. Voraussetzung sind alltägliche Grundkenntnisse in der Nutzung von Windows- oder Apple-Computern. Sie können auch an dieser Veranstaltung teilnehmen, wenn Sie an den bisherigen Veranstaltungen der Digitalen Teilhabe-Werkstatt nicht teilgenommen haben. Anmeldung: Sie können sich bis 2. Oktober 2026 hier für die Veranstaltung anmelden: Digitale Teilhabe-Werkstatt 4 | Vorstellung der WIS Dolmetscher-App für Gebärdensprache Dolmetschung: Alle Veranstaltungen der Digitalen Teilhabe-Werkstatt werden in Deutsche Gebärdensprache/Lautsprache gedolmetscht. Wenn darüber hinaus ein Unterstützungsbedarf besteht, geben Sie dies bitte in Ihrer Anmeldung an. Berliner Behindertenparlament c/o Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. Littenstraße 108- 10179 Berlin Telefon/SMS/WhatsApp 01590 434 97 11 oder 01578 062 85 36 info@behindertenparlament.berlin www.behindertenparlament.berlin | | ↑ nach oben |
Austauschtreffen: Fluktuation in der Gruppe und die Integration neuer Teilnehmer:innen | 07. Oktober 2026
18:00 bis 20:00 Uhr
Ort
Villa Mittelhof - Königstraße 42 - 43 - 14163 Berlin Treffen für alle Teilnehmenden aus Selbsthilfegruppen Viele Gruppen kennen diese Herausforderung: Einerseits wünscht ihr euch neue Mitglieder, die frische Impulse und neue Perspektiven einbringen. Andererseits bringen Veränderungen oft auch Unruhe mit sich und erfordern zusätzliche Aufmerksamkeit, damit neue Teilnehmer:innen gut in das bestehende Gruppenleben integriert werden können. Besonders frustrierend kann es sein, wenn viel Zeit und Energie in die Begleitung Neuer investiert wird, diese jedoch nur einmal oder wenige Male teilnehmen. Wie lässt sich damit gut umgehen? Wie können neue Mitglieder willkommen geheißen werden, ohne dass die Bedürfnisse der bestehenden Gruppe zu kurz kommen? An diesem Abend möchten wir miteinander ins Gespräch kommen: Was hat sich in euren Gruppen bewährt? Welche guten Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Herausforderungen begegnen euch immer wieder? Gemeinsam sammeln wir Ideen, Anregungen und praktische Wege für einen gelingenden Umgang mit Veränderungen in der Gruppe. Wir freuen uns auf einen offenen, lebendigen und bereichernden Austausch mit euch! Alina und Petra werden das Treffen moderieren. Bitte gebt uns eine kurze Rückmeldung wer teilnehmen möchte, damit wir alles gut vorbereiten können. Selbsthilfe Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf Tel 030 / 80 19 75 - 14 selbsthilfe@mittelhof.org | | ↑ nach oben |
Fachforum "Frauen sehen. Gesundheit verstehen" | 08. Oktober 2026
10.00 - 14.00 Uhr
Digital-Veranstaltung Das Fachforum richtet den Blick auf geschlechtersensible und diversitätsbewusste Gesundheitsversorgung. Frauen haben spezifische gesundheitliche Bedürfnisse, die im Versorgungssystem noch immer nicht ausreichend berücksichtigt werden. Geschlechtsspezifische Symptome werden häufig fehlinterpretiert, und insbesondere Frauen mit Migrationsgeschichte erleben zusätzliche Barrieren beim Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung. Frauen erleben Gesundheit und Krankheit oft anders. Dennoch werden geschlechtsspezifische Symptome häufig übersehen oder fehlinterpretiert. Besonders Frauen mit Migrationsgeschichte stoßen auf zusätzliche Hürden im Gesundheitssystem.Das Fachforum beleuchtet diese Herausforderungen und setzt Impulse für eine Medizin, die Vielfalt anerkennt und eine gerechte Versorgung für alle Frauen ermöglicht – unabhängig von Herkunft oder Lebensrealität. Fachliche Kurzimpulse und ein moderiertes Online-Forum bieten Raum für Wissenstransfer, Austausch und Diskussion. Themen sind unter anderem „Geschlechterunterschiede beim Schmerz“ und „Lebensrealitäten & Resilienz: Frauen mit Migrationsgeschichte in der Psychotherapie“. Moderiert wird das Fachforum von Midia Majouno (Soziologin, Ethnologin und Pädagogin). Hier ist die Anmeldung möglich – bei Fragen ist dieser Kontakt ansprechbar: spkom@graf-recke-diakonie.de Der Flyer zur Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden. Veranstalter: Graf Recke Stiftung und weitere Kooperationseinrichtungen Mehr Informationen: https://alter-pflege-demenz-nrw.de/digitales-fachforum-am-8-oktober-frauen-sehen-gesundheit-verstehen/ | | ↑ nach oben |
Wie politisch darf gemeinnützig sein? Politisches Engagement rechtssicher gestalten | 08. Oktober 2026
11:00 - 12.30 Uhr
Online mit Zoom Eine Veranstaltung des Paritätischen Gesamtverbandes Politisches Engagement gehört für viele soziale Organisationen zum Kern ihres Auftrags. Doch welche politischen Aktivitäten sind im Rahmen der Gemeinnützigkeit zulässig? Die Veranstaltung vermittelt rechtliche Grundlagen, adressiert verbreitete Missverständnisse rund um Neutralität und stärkt Organisationen darin, ihre Anliegen und Werte rechtssicher zu vertreten. Die Veranstaltung vermittelt einen fundierten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen politischer Betätigung. Anhand von Praxisbeispielen wird Orientierung für das eigene Engagement gegeben und aufgezeigt, wo die Handlungsspielräume liegen. Im Anschluss gibt es Raum für Austausch und Diskussion. Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an alle haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitenden der Freien Wohlfahrtspflege und des Felderndes sozialen Engagements. Info und Anmeldung: www.der-paritaetische.de | | ↑ nach oben |
Resilienz stärken gegen Verschwörungsideologien und Hassrede | 09. Oktober 2026
09:30 – 13:30 Uhr
Online-Seminar derParitätischen Akademie Fachkräfte in der sozialen Arbeit und soziale Organisationen sehen sich in ihrem Berufsalltag regelmäßig mit den Auswirkungen von Verschwörungsideologien und Hassrede konfrontiert. Die Fähigkeit, resiliente Strategien zu entwickeln und zu vermitteln, ist entscheidend, um sich selbst und Klient*innen vor den schädlichen Einflüssen extremistischer Narrative zu schützen und gleichzeitig einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Stärkung demokratischer Werte zu leisten. Schwerpunkte - Mechanismen von Verschwörungsideologien
- Formen und Auswirkungen von Hassrede
- Resilienzförderung auf individueller Ebene
- Gesellschaftliche Resilienz
- Praxisorientierte Interventionsstrategien
Veranstalter: Paritätische Akademie Berlin Info, Kosten und Anmeldung: https://akademie.org/ | | ↑ nach oben |
Theaterworkshop - "Bilder für ein Miteinander" | 10. Oktober 2026
10 - 13 Uhr
Selbsthilfezentrum Reinickendorf, Eichhorster Weg 32, 13435 Berlin Wurdest du schon einmal aufgrund deiner psychischen Erkrankung abgelehnt, negativ bewertet oder auf diese reduziert? Bist du manchmal unsicher, ob und wie du mit Menschen in deinem Umfeld über deine psychische Erkrankung sprechen sollst oder willst? Macht es dich wütend, dass psychische Erkrankungen in der Gesellschaft so sehr stigmatisiert werden? Dann bist du in diesem Theaterworkshop genau richtig! Wir werden uns diesen Fragen durch Theaterübungen und Spiele nähern und unsere Erfahrungen nonverbal in Form von Bildertheater zum Ausdruck bringen. Wir treten in einen gemeinsamen Austausch, erforschen die dahinter liegende Komplexität und suchen nach Lösungs- und Veränderungsmöglichkeiten. Du brauchst keine Theatererfahrungen, nur Offenheit und Lust, dich einzubringen. Leitung: Isabel Lückerath Theaterpädagogin Kosten: 7 Euro / erm. 5 Euro Anmeldung bis 02.10.2026 Wir bitten um vorherige Anmeldung! Telefon 030 / 416 48 42 selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de | | ↑ nach oben |
„Wenn nichts mehr geht: Mein Weg aus Burnout, Overthinking und Depression in ein kraftvolles und erfülltes Leben“ | 11.Oktober 2026
15:00 - 17:00 Uhr
Brebacher Weg 15 in Biesdorf Lesung mit Stefanie Schnier am Sonntag, 11. Oktober 2026. In der Krankenhauskirche im Wuhlgarten findet in der Woche der seelischen Gesundheit am 11. Oktober 2026 eine Lesung mit der Autorin Stefanie Schnier statt. Betroffene wie auch Angehörige und nicht zuletzt Fachkräfte der Arbeit mit Menschen sind in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr in den Brebacher Weg 15 in Biesdorf eingeladen. Stefanie Schnier liest aus ihrem kurzweiligen Buch über Burnout, Depression und Klinik. Sie stellt dabei die Frage in den Vordergrund, wie gut wir darin sind, die Signale unseres Körpers zu deuten. Ist zum Beispiel das Meeting gerade wichtiger als der Harndrang? Wird das Augenlid-Zucken nach einer lang ersehnten Gelegenheit zum Ausschlafen wieder aufhören? Die Autorin berichtet aus ihrer Erfahrung, wie sie ihren Burnout bemerkt hat, was Anzeichen sind und wie man auf sie eingehen kann. Ihre eigene Krise hat sie hinter sich gelassen, den Lehrberuf gekündigt, das Beamtentum aufgegeben und ist selbst nochmal zur Schule gegangen. Nun arbeitet sie in eigener Praxis in Berlin im Bereich Psychotherapie und Körpertherapie. Das Buch über ihren Klinikaufenthalt schrieb sie, um Ängste und Vorbehalte abzubauen rund um dieses Thema. Sie lädt ein, Anregungen und Ideen mitzunehmen, die unser Leben ein wenig leichter und angenehmer machen können. Außerdem zeigt sie ein paar praktische Übungen. Nach der Lesung gibt es ausreichend Gelegenheit, eigene Erfahrungen zu teilen und Fragen an die Autorin zu stellen. Die jährlich stattfindende Aktionswoche der seelischen Gesundheit trägt in diesem Jahr das Motto „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt”. Sie findet seit 20 Jahren bundesweit statt, in diesem Jahr vom 10. bis 20. Oktober. Diese Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. | | ↑ nach oben |
Suizidalität - darüber spricht man nicht. DOCH! | 12. Oktober 2026
18.00 – 19.30 Uhr
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin - gr. Gruppenraum
Über Suizidalität wird oft geschwiegen – aus Unsicherheit, Angst oder weil sich viele Mythen hartnäckig halten. Dabei ist genau dieses offene Ansprechen ein wichtiger Teil von Suizidprävention. In dieser Veranstaltung geht es genau darum: hinschauen, Vorurteile hinterfragen und verständlich über Suizidprävention sprechen. Der Vortrag verbindet Wissen, persönliche Erfahrung und Einblicke aus der Präventionsarbeit. Eingeladen sind alle, die mehr über das Thema erfahren möchten – Angehörige, Interessierte und Menschen aus dem psychosozialen Bereich. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Austausch. Nora Fieling hat eigene Erfahrungen mit Suizidalität, ist Suizidhinterbliebene und engagiert sich seit vielen Jahren in der Suizidprävention – unter anderem als Referentin und Mitglied im Fachbeirat der Berliner Fachstelle Suizidprävention. Referentin: Nora Fieling Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail: 030 49 98 70 910 kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Abschied aus dem Leben – Menschen mit Demenz würdevoll begleiten Offenes Forum - Vortrag und Diskussion | 14. Oktober 2026
16:00 - 18:00 Uhr
Alzheimer Gesellschaft Berlin, Potsdamer Str. 199, 10783 Berlin Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn uraltes Wissen zum Sterbegeleit ist mit der Industrialisierung schleichend verloren gegangen. In dieser Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, wie eine gute Begleitung am Lebensende gelingen kann. Neben einem fachlichen Input von Herrn Müller ist viel Zeit für Ihre Fragen und Beispiele aus dem Alltag. Referent: Dirk Müller, Exam. Altenpfleger (Palliative Care), MAS (Palliative Care), Leiter Bereich Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk/ Vorsitzender Fachgesellschaft Palliative Geriatrie Berlin Hier finden sie den Flyer zu der Veranstaltung Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, ist eine Anmeldung notwendig: Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 05.10.2026 an. per Mail: oder telefonisch: 030 - 89 09 43 57 Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Selbsthilfe Demenz Potsdamer Straße 199 10783 Berlin (Schöneberg Telefon: 030/ 89 09 43 57 E-Mail: info(at)alzheimer-berlin.de https://www.alzheimer-berlin.de/ | | ↑ nach oben |
Workshop am 15.10.: Fachkräfte-Workshop für Demokratiespiele zu Einflussmöglichkeiten vor Ort | 15. Oktober 2026
09:45 - 17:15 Uhr
mitMachen e. V. - Benkertstr. 13 - 14467 Potsdam Das Projekt »Demokratiebrücken« des mitMachen e. V. führt am 15.10. (9:45–17:15 Uhr) in Kooperation mit dem SFBB in Berlin einen Fachkräfte-Workshop zum Kennenlernen und Ausprobieren unserer Spiele für junge Menschen ab 15 Jahren durch, bei denen es darum geht, Einflussmöglichkeiten in der Kommune/im Bezirk spielerisch zu entdecken. Für die Selbstanwendung stellen wir die Spiele interessierten Fachkräften anschließend kostenlos zur Verfügung. Eine Anmeldung ist noch bis zum 17.09. möglich. Hier der Link zur Anmeldung Der Teilnahmebeitrag umfasst 20 Euro. Dr. Carsten Herzberg mitMachen e. V. Benkertstr. 13 14467 Potsdam 0331 231 49 270 herzberg@mitmachen-potsdam.dewww.demokratiebruecken.dewww.mitmachen-potsdam.de | | ↑ nach oben |
Woche der seelischen Gesundheit 2026 - der ApK Berlin lädt ein: Essstörungen verstehen | 15. Oktober 2026
18 - 20 Uhr
Pinel gGmbH, 7. OG, Konferenzraum 7, Dominicusstr. 5, 10823 Berlin Johanna Elsen ist Autorin, Designerin, Vortragsrednerin und Content Creatorin. Mit ihrer Arbeit setzt sie einen Schwerpunkt auf die Aufklärung über psychische Erkrankungen.In ihrem Vortrag widmet sie sich dem Thema Essstörungen und räumt mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf: Essstörungen sind psychische Erkrankungen und keine Frage des Gewichts. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen und ergänzt durch fachliche Erkenntnisse zeigt sie auf, wie Essstörungen frühzeitig erkannt werden können, welche Herausforderungen Betroffene im Alltag erleben und wie Angehörige sowie Fachkräfte unterstützend handeln können. ApK: Angehörige psychisch erkrankter Menschen LV Berlin e.V. Anmeldung per E-Mail an anmeldung@apk-berlin.de Mannheimer Straße 32, 10713 Berlin Tel. +49 (30) 863 957 03 | Fax. +49 (30) 863 957 02 kappesser@apk-berlin.de | www.apk-berlin.de Weitere Informationen auf dieser Seite: https://www.seelischegesundheit.net/essstoerungen-verstehen/ | | ↑ nach oben |
„Aufbruch ins Helle – Nach seelischer Krankheit wieder Lebensmut schöpfen“ Filmpräsentation mit anschließender Podiumsdiskussion | 15. Oktober 2026
16:30 - 18:30 Uhr
Alice-Salomon-Hochschule, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin In Kooperation mit dem Landesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit Rheinland Pfalz e. V. (Netz Glrp) und der Alice-Salomon-Hochschule zeigt die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf den Film „Aufbruch ins Helle – Nach seelischer Krankheit wieder Lebensmut schöpfen" mit anschließender Podiumsdiskussion. Im Film werden die Genesungswege von drei Betroffenen gezeigt – der Gymnastiklehrerin Fenja, des Künstlers und Alltagsbegleiters Big und des Selbsthilfeaktivisten Franz-Josef. Sie geben Einblick in ihren Alltag, erzählen von ihren Krisen, aber auch von Wendepunkten und dem, was ihnen dabei geholfen hat, Lebensqualität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zurückzugewinnen. Filmemacherinnen sind die Journalistin, Kamerafrau und Psychotherapeutin Ellen Rudnitzki sowie Cornelia Schäfer, Journalistin, Autorin und langjährige Ko-Moderatorin des Kölner Psychoseforums. Im Anschluss an die Filmvorführung stehen Frau Schäfer sowie Fachleute aus der Alice-Salomon-Hochschule und der Selbsthilfekontaktstelle zur Verfügung. Die Veranstaltung läuft im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit. Der Eintritt ist frei und ohne Voranmeldung. | | ↑ nach oben |
Woher kommt das Autismussprektrum? oder "Unter dem Apfelbaum findet man keine Birnen" | 15. Oktober 2026
18:00 - 20:00
Haus der Demokratie und Menschenrechte / Havemannsaal - Greifswalderstraße 4, 10405 Berlin
Vortragsabend des Aspies e.V. Woher kommt das Autismussprektrum? Oder Unter demApfelbaum findet man keine Birnen. Mit viel Historie und Humor vorgetragen sowie garantiertem Wissen aus der Forschung vorgetragen wird das Autismusspektrum zum Orchester. Frank Fahr räumt mit Mythen auf und regt zur Diskussion bis in die Familie an. Ein spannender Abend, garantiert mit Aha-Effekt. Der Vortrag dauert ca. 2 Std. mit anschließender Diskussionsrunde. Anmeldungen unter : regina@aspies.de Die Teilnahme ist Kostenlos. Voranmeldung bis zum 12.10.26 | | ↑ nach oben |
Einsamkeit – der stille Schmerz - ein Workshop | 15. Oktober 2026
18:00 - 20:30 Uhr
Villa Mittelhof Selbsthilfe-Kontaktstelle - Königstraße 42 - 43 - 14163 Berlin Einsamkeit kann jeden Menschen treffen und bleibt oft im Verborgenen. In diesem Workshop schaffen wir einen geschützten Raum für Reflexion, Austausch und Begegnung. Durch Gespräche, einfache Körperübungen und gemeinsame Impulse entdecken wir Lichtblicke, stärken unsere Ressourcen und entwickeln neue Perspektiven. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, aus dem Workshop heraus eine Selbsthilferuppe zu gründen. Anmeldung erforderlich. Selbsthilfe Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf selbsthilfe@mittelhof.org oder 030 801975-14 | | ↑ nach oben |
Lesung im Café der Villa Mittelhof mit Koudjo Johnson | 16. Oktober 2026
18:30 bis 20 Uhr
Villa Mttelhof, Königstraße 42 - 43, 14163 Berlin Zehelendorf Die Frage, die ich nie gestellt habe. 33 stille Gedanken. Koudjo Johnson liest aus seinem Buch "Die Frage, die ich nie gestellt habe: 33 stille Gedanken" und spricht über die Idee hinter dem Buch. Im Mittelpunkt stehen persönliche und gesellschaftliche Perspektiven auf Gehen und Ankommen, Zugehörigkeit, Sprache und die Erfahrungen mit seiner Arbeit als Integrationsberater und Begleiter internationaler Fachkräfte. Info und Anmeldung: Susanne Strätz, s.straetz@mittelhof.org, 030 80 19 75 45 oder 0174 170 68 65 | | ↑ nach oben |
Workshop: Gemeinsam stark: Erste Schritte aus der Einsamkeit! | 17. Oktober 2026
10 - 13 Uhr
Selbsthilfezentrum Reinickendorf - Eichhorster Weg 32 - 13435 Berlin Am Samstag, 17.10., 10 – 13 Uhr findet im Selbsthilfezentrum Reinickendorf der Workshop „Gemeinsam stark: Erste Schritte aus der Einsamkeit“ statt. Immer mehr Menschen fühlen sich in unserer Gesellschaft einsam. Dabei kann Einsamkeit ganz unterschiedliche Gesichter haben. Manchen mangelt es allgemein an sozialen Kontakten, anderen an Freundschaften oder intimen Beziehungen, wiederum andere fühlen sich einsam, auch wenn sie Freundschaften und Beziehungen haben. Dieser Workshop ist eine Fortsetzung des ersten Workshops im April und gleichzeitig offen für neue Teilnehmende. Wir knüpfen an den Themen und Erfahrungen an, die Teilnehmende mitbringen. Wie schon im ersten Teil geht es darum, die eigenen Einsamkeitsgefühle gemeinsam zu erkunden. Wir sind dann damit nicht mehr allein. Wir nutzen Methoden aus den Kreativtherapien (Bewegung, malen, schreiben), um ein tieferes Verständnis unserer Einsamkeitsgefühle zu erlangen. Wie ist Einsamkeit in meiner Lebensgeschichte verankert? Was erhält meine Einsamkeit aufrecht und was könnte ich anders machen? Schließlich erarbeiten wir uns jede*r einen ersten kleinen Schritt, den wir jeweils unternehmen wollen, um unsere Einsamkeit zu überwinden. Leitung Dr. Jochen Kleres | Integrativer Tanztherapeut DGT®, cand. Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie Kosten 7 € / erm. 5 € Anmeldung bis 09.10.26 Selbsthilfezentrum Reinickendorf - Eichhorster Weg 32 - 13435 Berlin Telefon 030 / 4 16 48 42 selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de www.unionhilfswerk.de/selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Workshop: Mit mentaler Stärke die Herausforderungen des Pflegealltags meistern | 22. Oktober 2026
16:00 - 20:00 Uhr
Kontaktstelle PflegeEngagement Schöneberg In diesem Workshop mit Anandi Jurga werden die unterschiedlichen Problemlagen des Pflegealltags benannt und angeschaut. Es werden Lösungsstrategien für die Fragestellungen der Teilnehmenden entwickelt, wie z.B.: Wie gehe ich mit Sorgen und Ängsten um? Was trägt mich? Was gibt mir Kraft und Mut? Wie kann ich mich vor Überlastung schützen? Um Anmeldung wird gebeten: Mail: pflegeengagement(at)nbhs.de Tel.: 030 859951 - 356 / -357 kostenfrei Kontaktstelle PflegeEngagement - Tempelhof-Schöneberg Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin | | ↑ nach oben |
Gewaltprävention durch aktive Nachbarschaften: „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“ | 23. Oktober 2026
12:00 Uhr – 18:00 Uhr
Publix (Haus für Journalismus und Öffentlichkeit), Hermannstraße 90, 12051 Berlin Gewaltprävention durch aktive Nachbarschaften: „StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt“ bekommt neue Bundesfachstelle: Kick-Off Veranstaltung am 23. Oktober 2026 in Berlin StoP ist eine neue Initiative und ein neuer Handlungsansatz: StoP setzt da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, der Nachbarschaft. StoP ist Community Work, denn: „Gewalt sagt weniger über die Qualität einer Beziehung als über die Qualität eines Gemeinwesens aus.“ (Carol Hageman-White) StoP ist keine Utopie: Stadtteile ohne Partnergewalt – etwas, das wir gemeinsam erreichen können. Wie? Mehr dazu auf den anderen Seiten! Communities Matter! Unter diesem Motto wird die neue Bundesfachstelle „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ am 23. Oktober 2026 mit einer Fachtagung in Berlin eröffnet. National wie international renommierte Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis kommen hier zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Bedeutung und Wirkweise sozialraumbezogener Gewaltprävention. Die Veranstaltung findet im Publix in Berlin-Neukölln statt, um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie in der angehängten Einladung. Anmeldeschluss ist der 5. Oktober 2026: Zur Anmeldung Kontakt: info@stop-partnergewalt.org Weitere Informationen: www.stop-partnergewalt.org Gebäude-Barrierefreiheit: Publix ist barrierefrei zugänglich. Der Zugang ins Gebäude erfolgt stufenlos. Alle Etagen sind über Aufzüge erreichbar. Es stehen barrierefreie WCs zur Verfügung. Direkt vor dem Gebäude befinden sich drei ausgewiesene Behindertenparkplätze. | | ↑ nach oben |
Queersensible Angebote rund um Pflege, Beratung und Vorsorge | 12. November 2026
14:00 17:30 Uhr
Nachbarschaftsheim Schöneberg - Holsteinische Str. 30 - 12161 Berlin Am Donnerstag, den 12. November 2026 laden wir von 14 bis 17:30 Uhr ins Nachbarschaftsheim Schöneberg ein zur Veranstaltung „LSBTIQ* und Pflege – sichtbar, sicher und gut begleitet". Im Mittelpunkt stehen queersensible Angebote rund um Pflege, Beratung und Vorsorge – mit Gesprächen an Thementischen, Austausch und Kaffee & Kuchen. Die Veranstaltung richtet sich vorrangig an LSBTIQ* Menschen sowie ihre An- und Zugehörigen. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie den Termin an Interessierte in Ihrem Umfeld weiterleiten. https://www.nbhs.de/aktuelles/kalender/kalender-detail/termin/alkohol-und-medikamentenmissbrauch-im-pflegealltag-20261112 | | ↑ nach oben |
Wirkungsvoll mit Community Organizing für mehr demokratische Power „von unten“ (Un-)Bezahlbar?! | 13. November 2026
12:00 - 17:30 Uhr
im Nachbarschaftshaus Urbanstraße - Urbanstraße 21, 10961 Berlin-Kreuzberg Wie wird es gemacht und wie kann dies finanziert werden? – Erfolge und Herausforderungen Praktiker*innen und Fördermittelgeber*innen im Dialog vom Forum Community Organizing e. V. (FOCO) in Kooperation mit der LAG Gemeinwesenarbeit und Soziale Stadtentwicklung Berlin
Community Organizing macht Demokratie lebendig – in Nachbarschaften, Schulen, Communities und Gewerkschaften. Mit der Herausgabe des neuen Handbuch Community Organizing (2025) werden viele aktuelle praktische Beispiele sichtbar. Das wollen wir zum Anlass nehmen, um Autor*innen, freiwillig und beruflich Engagierte aus Initiativen und Vereinen sowie Fördermittelgebende und Unterstützende aus Kommunen, Hochschulen und Wohlfahrtverbänden zusammen zu bringen. Wie kann auf gesellschaftliche Herausforderungen wie z.B. mangelnde Handlungsfähigkeit in benachteiligten Nachbarschaften, überhitztem Wohnungsmarkt, Wohnungslosigkeit, Partnergewalt, Demokratieverdrossenheit, mit dem Aufbau von solidarischen Bündnissen “von unten” reagiert werden? Wie lässt sich mehr Demokratie, Selbstorganisation, mehr “Power von unten” und eine Finanzierung langfristig und nachhaltig gestalten? Mit dieser Fachtagung schaffen wir Raum für das Kennenlernen und Vernetzen unterschiedlicher Praxis. Wir ermöglichen den Dialog mit Fördermittelgebenden und stärken so das Netzwerk und Beziehungen untereinander. Unser Ziel ist die Realisierung und Finanzierung von Community Organizing in all seiner Vielfalt voranzutreiben. Alle Infos und die Anmeldung hier: https://www.fo-co.info/einladung-zum-fachforum-am-13-november-2026-in-berlin/ | | ↑ nach oben |
Wut-Workshop für Frauen/FLINTA* | 14. November 2026
12:00 - 15:00 Uhr
Villa Mittelhof - Königstraße 42 - 43 - 14163 Berlin Nimm deine Wut wieder als unterstützende Kraft zurück zu dir, anstatt sie wegzuschieben und als Gefahr anzusehen. Spüre die wohltuende Kraft von Grenzen und radikaler Selbstakzeptanz. Die aktuelle politische Lage lässt es in dir brodeln? Das ständige “bewertet und in Schubladen gedrückt werden” regt dich auf? Du merkst, dass du es eh nicht allen recht machen kannst und … du willst es vor allem nicht mehr? Dann wird es Zeit, deiner Wutkraft mal so richtig Raum zu geben! Frust runterschlucken und “Lächel doch mal!” war gestern. Im FLINTA*-Wut-Workshop erwarten dich… - ein safe(r) space zum bestärkenden Austausch über unsere Wut-Themen
- inspirierende Perspektivwechsel für eine neue Beziehung zu deiner Wut
- befreiende Embodiment-Übungen, die dich auch im Alltag weiter supporten
* FLINTA ist eine Abkürzung und steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, trans und agender Personen Bitte Hallenturnschuhe oder rutschfeste Socken und bequeme Kleidung mitbringen! Selbsthilfe Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf selbsthilfe@mittelhof.org oder 030 801975-14 | | ↑ nach oben |
Netzwerkveranstaltung „Traumanetz im Dialog“ | 18. November 2026
15:00 - 20:00
Haus der Jugend, Reinickendorfer Straße 55, 13347 Berlin Die Fachstelle Traumanetz Berlin lädt am 18.11.2026 herzlich zur Netzwerkveranstaltung „Traumanetz im Dialog“ ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Kolleg*innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und mit Erfahrungsexpert*innen ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Geplant ist ein abwechslungsreiches Veranstaltungsformat mit fachlichem Input, interaktiven Formaten und gemeinsamer Reflexion. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Traumanetz Berlin künftig noch bedarfsgerechter, lebendiger und wirksamer gestaltet werden kann. Den inhaltlichen Auftakt bildet ein Vortrag von Dr. Ulli Roth, Ärzt*in am Zentrum für sexuelle Gesundheit in Friedrichshain-Kreuzberg, zum Implementierungsprozess von Handlungsempfehlungen zur Versorgung nach häuslicher und sexualisierter Gewalt. Anschließend bieten Workshops Raum für fachliche Vertiefung, kollegialen Austausch und neue Vernetzungsmöglichkeiten über Fachgrenzen hinweg. Mehr Infos unter: https://traumanetz.signal-intervention.de/netzwerkveranstaltung-traumanetz | | ↑ nach oben |
Workshop: Das Vision Board | 25. November 2026
18:15 bis 20:15 Uhr
Villa Mittelhof - Königstraße 42 - 43 - 14163 Berlin Fokussieren - Visualisieren - Verankern Hast du Träume, die im Alltag untergehen? Möchtest du beruflich, gesundheitlich oder privat Klarheit finden? Wir erstellen gemeinsam eine Collage aus Bildern, Symbolen und Zitaten, die deine Wünsche und Ziele für die Zukunft repräsentiert. So schaffst du dir einen täglichen Anker für deine Motivation. Was du mitbringst: • Deine Wünsche & Träume • Gerne eigene Zeitschriften, Fotos, Stifte Was wir stellen: • Großen Fotokarton (DIN A2), Scheren, Kleber & Basismaterial. • Einen inspirierenden Raum für kreativen Austausch. Selbsthilfe Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf selbsthilfe@mittelhof.org oder Tel. (030) 80 19 75 14 | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Einsamkeit thematisieren | Termin: Freitag, 2. Oktober 2026 | 17 – 20 Uhr (neuer Termin!)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Wege zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in Selbsthilfe-Gruppen Der Umgang mit dem Gefühl der Einsamkeit kann herausfordernd sein und die Zugehörigkeit in Selbsthilfe-Gruppen beeinflussen. In dieser Fortbildung vermitteln wir Möglichkeiten, um über Einsamkeit ins Gespräch zu kommen und deren Auswirkungen zu verstehen. Welche Haltung unterstützt den Umgang mit Einsamkeit? Wie können Gruppen-Treffen positiv auf das individuelle Wohlbefinden wirken? Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Ansätzen, die darauf abzielen, die Teilnehmenden zu unterstützen, eine vertrauensvolle Gruppen-Atmosphäre zu fördern. Kommunikation und aktives Zuhören spielen eine zentrale Rolle, um ein offenes und sicheres Umfeld zu schaffen. Wir werden bewährte Methoden zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und zur Förderung des Gruppen-Zusammenhalts anwenden. Dazu gehören gezielte Gesprächsformate und kreative Aktionsangebote, die den Austausch anregen. Ziel dieser Fortbildung ist es, Mut zu machen, um Einsamkeit offen zu thematisieren und eine wertschätzende Gruppen-Gestaltung anzuregen, in der alle das eigene Empfinden einbringen können. Anmeldefrist: Mittwoch, 25. Sept. E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*) Leitung: Ines Krahn (Diplom Sozialarbeiter*in, Mediator*in) *Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Freundliche Kooperation mit Gesundheitseinrichtungen | Termin: Mittwoch, 14. Oktober 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: online Erfahrungen einbringen & Zusammen-Arbeit gestalten Erfahrungen thematisiert, die unterstützend sind, um mit einer chronischen Erkrankung zu leben. Dieses Erfahrungswissen Betroffener ist für Patient*innen sehr wertvoll und ergänzt das medizinische Wissen des medizinischen Personals in Gesundheitseinrichtungen. Wir möchten verschiedene Perspektiven und Potenziale des Konzepts „Selbsthilfe-Freundlichkeit als Qualitätsmerkmal“ vorstellen. Dabei gehen wir der Frage nach, wie die strukturierte Kooperation mit Selbsthilfe-Gruppen zur Stärkung von Patient*innen-Orientierung in Gesundheitseinrichtungen beitragen kann. Im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit bietet die Veranstaltung Raum für Austausch und Diskussion und richtet sich an Selbsthilfe-Organisationen und -Gruppen, die sich mit Fragen gelingender Zusammen-Arbeit und partizipativer Versorgung auseinandersetzen. Anmeldefrist: Di., 6. Oktober E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Ines Krahn (Netzwerk Selbsthilfe-Freundlichkeit & Patient*innen-Orientierung im Gesundheitswesen) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe im Dialog: Praxisnahe Mitwirkung im Gesundheitswesen | Neuer Termin: Donnerstag, 15. Oktober | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Austausch und Impulse für eine wirkungsvolle Beteiligung von Betroffenen Ihr wollt eure Erfahrungen aus Selbsthilfe- Gruppen und Projekten einbringen und die gesundheitliche Versorgung aktiv mitgestalten? In dieser 2-stündigen Fortbildung steht ihr mit euerem Wissen im Mittelpunkt. Ihr teilt eure bisherigen Erfahrungen, diskutiert, was gut funktioniert hat, und tauscht euch darüber aus, wie Herausforderungen gemeistert werden können. Dabei lernt ihr nicht nur voneinander, sondern bekommt auch praxisnahe Impulse zu Entscheidungswegen, Strukturen und Kommunikation im Gesundheitswesen. So könnt ihr eure Perspektive wirkungsvoll einbringen und konkrete Strategien für eure Mitwirkung entwickeln. Die Fortbildung bietet zudem die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Netzwerke zu stärken und vom Erfahrungswissen anderer zu profitieren. Am Ende nehmt ihr mindestens einen umsetzbaren Schritt für euer eigenes Engagement mit – kompakt, praxisnah und direkt anwendbar. Nutzt diese Gelegenheit, eure Selbsthilfe-Aktivitäten gezielt zu stärken und die Sicht der Betroffenen noch stärker in Entscheidungen einzubringen. Anmeldefrist: Mittwoch, 8. Oktober 2026 E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Strukturen und Grundlagen in der Selbsthilfe-Gruppe | Termin: Mittwoch, 4. November 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Treffpunkt Mauerritze im Kulturhaus Spandau | Mauerstr. 6 | 13597 Berlin Für eine erfolgreiche Selbsthilfe-Arbeit Selbsthilfe bedeutet Hilfe zur Selbsthilfe – doch wie funktioniert Gruppen-Arbeit in der Selbst-Organisation eigentlich konkret? Wer übernimmt das Wort, und wie viel Raum bekommt jede Stimme? Wer moderiert die Treffen, organisiert die Abläufe oder kümmert sich um praktische Dinge wie das Einsammeln des Stuhlgelds? Jede Selbsthilfe-Gruppe organisiert sich eigen-verantwortlich, gestaltet sich individuell und trägt gemeinsam Verantwortung für ihr Miteinander. Durch Eigen-Initiative entsteht ein geschützter Raum, in dem persönliche Themen, gegenseitiger Austausch und Unterstützung möglich werden. Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Respekt sind dabei die Basis einer funktionierenden Gruppe. In diesem Workshop werden Grundlagen der Selbsthilfe vermittelt, die helfen, die eigene Gruppen-Arbeit bewusster zu gestalten. Ihr erhaltet Anregungen, wie Zusammen-Arbeit, Kommunikation und Rollen-Verteilung gelingen können – für eine lebendige, vertrauensvolle und selbst-bestimmte Zusammen-Arbeit in der Gruppe. Anmeldefrist: Dienstag, 27. Oktober E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*) Leitung: Roswitha Stephan-Glitzner (Selbsthilfe-Treffpunkt Mauerritze) *Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Gut vorgesorgt & selbst-bestimmt entscheiden | Neuer Termin: Donnerstag, 12. November | 16 - 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Vorsorgemöglichkeiten (Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung) richtig handhaben Bei den verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten besteht je nach Alter, Lebensund Vermögenslage unterschiedlicher Regelungsbedarf. Auch für Selbsthilfe- Gruppen – insbesondere von Menschen mit chronischer Erkrankung – ist eine übersichtsartige Orientierung zum Thema „Möglichkeiten der Vorsorge“ relevant für die persönliche Entscheidungsfindung. Folgende Fragen wollen wir klären: - Welche Art der Vorsorge verfolgt welches Ziel, und welche Regelungsbedarfe decken sie jeweils ab?
- Welche Formalien sind zu beachten und welche Empfehlungen gibt es für die sichere Aufbewahrung der Dokumente?
- Welche Fragen sollten in den Vorsorge- Verfügungen jeweils geklärt werden (Check-Liste)
- Was hat es auf sich mit dem gesetzlich geregelten Beistand in Not-Situationen zwischen Ehe- und Lebenspartner*innen im Bereich der Gesundheitssorge?
Gewiss gibt es eine Reihe von Fragen und Unsicherheiten rund um diese wichtigen und sensiblen Themen-Bereiche. Diese werden in der Veranstaltung beantwortet, damit ihr euer Selbst-Bestimmungsrecht auch beim Eintritt eines Versorgungsfalles geschickt zur Geltung bringen könnt. Anmeldefrist: Mittwoch, 4. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Marlen Klocke (Vereinsbetreuer beim Cura Betreuungsverein) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Starke Projekte, starke Gruppe! | Termin: Montag, 16. November 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Projekt-Förderung durch Gesetzliche Krankenkassen Die gesundheitliche Selbsthilfe spielt eine zentrale Rolle in unserem Gesundheitsund Sozialsystem und wird aktiv von den Krankenkassen unterstützt. Neben der Pauschal-Förderung habt ihr als Selbsthilfe- Gruppen die Möglichkeit, finanzielle Mittel für eure eigenen, gruppen-spezifischen Projekte zu beantragen. Gemeinsam umgesetzte Projekte stärken nicht nur die öffentliche Wahrnehmung eurer Anliegen, sondern machen auch das Gruppen-Leben attraktiver und helfen dabei, neue Teilnehmende zu gewinnen. Gemeinsam erarbeitete Aktivitäten, die eure körperliche und psychische Gesundheit fördern, machen die Gruppen-Arbeit spannender und abwechslungsreicher. In dieser Fortbildung zeigen wir euch, wie ihr diese Chance optimal nutzen könnt. Wir werden euch praxisnahe Beispiele zeigen, die euch Inspiration und konkrete Ideen für eure eigenen Projekte liefern. Außerdem lernt ihr, wie ihr erfolgreich einen Förderantrag bei den Krankenkassen stellt und was dabei besonders wichtig ist. Lasst uns gemeinsam neue Impulse setzen, damit eure Gruppen-Arbeit nicht nur nachhaltig gefördert, sondern auch spannend und gesundheitsfördernd gestaltet wird! Anmeldefrist: Freitag, 6. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Detlef Fronhöfer (ehemals AOK NordOst) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Shared Reading – Literatur als Motor der Gruppen-Arbeit | Neuer Termin: Samstag, 21. November | 10 – 14.30 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Shared Reading ist eine Lese-Praxis, bei der Menschen jenseits kultureller, sozialer und Altersgrenzen, ohne Vorwissen über das gemeinsame (laute) Lesen von Geschichten und Gedichten ins Gespräch kommen. Eine Lese-Leitung sorgt für die Auswahl der Texte und einen sicheren Rahmen und Ablauf. Shared Reading in der Selbsthilfe-Gruppe zu praktizieren, liegt nahe: Im Austausch werden grundlegende Fähigkeiten für den Gruppen-Alltag verinnerlicht – zuzuhören und einander ausreden zu lassen, andere Meinungen auszuhalten und sie wertzuschätzen. Zudem kann das gemeinsame Lesen je nach Phase eine Erweiterung der Methoden-Vielfalt bedeuten. Bei erfahrenen Gruppen kann es als Auszeit dienen, die neue Perspektiven schafft. In reinen Lese-Gruppen wird ein anregender Gruppen-Alltag ermöglicht, ohne das der Bezug zur eigenen Diagnose hergestellt werden muß. Im Workshop wollen wir die Methode zusammen erproben. Neben kurzen theoretischen Inputs werden wir in zwei Durchgängen kurze Texte lesen, zusammen laut denken, Gefühle und Fragen formulieren, und uns gemeinsam den Herausforderungen der Lektüre stellen. Und daran wachsen. Anmeldefrist: Donnerstag, 12. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*) Leitung: Kerstin Gramann (Trainer*in & Leseleitung Verein DIE LESENDEN e.V.) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf) *Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Methoden-Vielfalt für die Selbsthilfe-Gruppe | Termin: Montag, 23. November 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: KIS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow (im Stadtteilzentrum Pankow) | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin Praktische Impulse für Austausch und Beteiligung In Selbsthilfe-Gruppen ist der persönliche Austausch zentral – kreative Methoden können diesen bereichern, Gespräche lebendig gestalten und neue Perspektiven eröffnen. Sie helfen, Themen anschaulich zu bearbeiten, alle Teilnehmenden einzubinden und gemeinsame Lösungen oder Erfahrungen sichtbar zu machen. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit Fragen wie: - Welche kreativen Methoden eignensich für unterschiedliche Gruppen-Situationen?
- Wie können wir Ideen sichtbar machen und Gespräche strukturieren?
- Wie fördern wir Beteiligung, ohne Druck auszuüben?
- Wie lassen sich Methoden flexibel an die Bedürfnisse der Gruppe anpassen?
Ihr probiert verschiedene Methoden praktisch aus – von Visualisierungstechniken über kreative Schreib- und Austausch-Übungen bis zu spielerischen Ansätzen. Durch Inputs, Diskussionen und praktische Übungen entwickelt ihr neue Impulse, die ihr direkt in eurer Gruppen-Arbeit anwenden könnt. Der Workshop lebt vom Austausch und den Erfahrungen der Teilnehmenden, sodass ihr am Ende einen reichen Fundus an kreativen Ideen für die Selbsthilfe mitnehmt. Anmeldefrist: Freitag, 13. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei bei geringem Einkommen oder Sozialleistungsbezug*) Leitung: Ben Neirich (KIS Pankow) & Birgit Vergien (Erfahrungsexpertin) *Grundsicherungsgeld [ehemals Bürgergeld] / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz (SED-UnBerG) – Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
§ 20h SGB V: Krankenkassen-Förderung für Selbsthilfe-Gruppen leicht gemacht | Termin: Dienstag, 24. November 2026 | 16 – 18 Uhr
Ort: online Grundlagen, aktuelle Regelungen und Änderungen im Überblick Seit vielen Jahren wird die gesundheitliche Selbsthilfe durch die Krankenkassen gefördert. Die Förderung geschieht über eine Pauschal- oder Projekt-Förderung und ist für Selbsthilfe-Gruppen und -Organisationen etwas unterschiedlich. Auch gibt es im laufenden Jahr immer wieder Änderungen der Grundlagen der Förderung. Um über die aktuelle Fördersituation am Ende des Jahres für das kommende Jahr zu informieren, findet diese Info-Veranstaltung regelmäßig statt. Sie wird von Mitarbeitenden der AOK NordOst durchgeführt und dient der Vorstellung und Vermittlung der Grundlagen und Leitsätze der Krankenkassen- Förderung. Auch die neusten Entwicklungen und Änderungen werden eingehend erläutert. Anmeldefrist: Montag, 16. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Diana Gromm (AOK NordOst) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe in bewegten Zeiten: Wegmarken für eine gesunde Zukunft
| Tagungsdokumentation zur 46. Jahrestagung der DAG SHG in Hamburg ist online Wie kann Selbsthilfe Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen Halt, Orientierung und Teilhabe bieten? Unter diesem Leitgedanken kamen vom 15. bis 17. Juni 2026 rund 170 Selbsthilfe-Unterstützer*innen und Multiplikator*innen aus dem gesamten Bundesgebiet zur 46. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) in Hamburg zusammen. Der ausführliche Gesamtbericht gibt spannende Einblicke in die vielfältigen Themen, fachlichen Diskussionen und Praxisimpulse der Tagung: von Empowerment und Selbstorganisation über Resilienz und Gesundheitsförderung bis hin zu Selbsthilfefreundlichkeit, gesellschaftlicher Teilhabe und demokratischem Engagement. Er macht auch die unterschiedlichen Perspektiven der Teilnehmenden und die Fragen sichtbar, die die Selbsthilfe auf ihrem Weg in die Zukunft beschäftigen. Die Fachvorträge, Praxisimpulse und Workshops aus Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung verdeutlichten, wie Selbsthilfe Empowerment stärkt, gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und Gemeinschaft fördert. Zur Tagungsdokumentation | | ↑ nach oben |
Erfolgreich Fördermittel einwerben - Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 42
| Gemeinnützige Organisationen und Initiativen benötigen neben viel Idealismus und Engagement auch – Geld. Der Weg zu einer Finanzierung führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und anderen fördernde Einrichtungen wendet. Doch wie wählen fördernde Einrichtungen Projektanträge aus? Wie formuliert und gestaltet man einen guten Antrag? Was sind die Besonderheiten von fördernden Einrichtungen wie der Europäischen Union oder Stiftungen? Der Band zeigt auf praxisnahe und unterhaltsame Art und Weise, wie man einen überzeugenden Fördermittel-Antrag schreibt. Es bildet eine praxisorientierte Schreibschule mit vielen Beispielen und Formulierungsvorschlägen und beinhaltet zahlreiche Tipps für einen überzeugenden Schreibstil, die einfach umzusetzen sind. Daniel Pichert: Erfolgreich Fördermittel einwerben. Tipps und Tricks für das Schreiben von Projektanträgen, vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Bonn 2026, 184 S., ISBN 978-3-941143-55-5 https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/erfolgreich_foerdermittel_einwerben/ | | ↑ nach oben |
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