| SEKIS Newsletter Mai 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
Berliner Selbsthilfe-Tag am 13. Juni 2026
|  | Am Samstag, den 13.06.2026 laden wir euch herzlich zum Berliner Selbsthilfe-Tag unter dem Motto „Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen“ ein. Von 10 bis 16 Uhr wird der Urbanhafen in Berlin‑Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Der Tag findet direkt am Tag nach dem „Lauf und Markt der Seelischen Gesundheit“ von bipolaris e.V. statt. Am Urbanhafen haben Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig richtet sich die Veranstaltung an Menschen, die sich für Selbsthilfe interessieren oder einen ersten Zugang suchen. Infostände und Gespräche in entspannter Atmosphäre. Umsonst und draußen. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin | | ↑ nach oben |
Woche der Seelischen Gesundheit 2026: Jetzt Veranstaltung einreichen!
| Selbsthilfe, Prävention oder Versorgung – etablierte Angebote ebenso wie junge Initiativen sind dazu aufgerufen, dabei zu sein. Ob Vortrag oder Workshop, Tag der offenen Tür, Podcast oder Infovideo – melden Sie jetzt Ihre Veranstaltung für den Online-Kalender der Aktionswoche 2026 an. Gemeinsam machen wir hilfreiche Angebote sichtbar – für ein Miteinander, das niemanden ausklammert! Hier gelangen Sie direkt zum Anmeldeformular. Auf der Website finden Sie weiterführende Informationen zum diesjährigen Thema sowie das neue Motiv zum Download für die Bewerbung Ihrer Veranstaltungen und Aktionen. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Kontaktstellen
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Ehrenamtliche Unterstützung im Bereich Migration und Selbsthilfe gesucht
| In der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf entsteht aktuell eine Selbsthilfegruppe für russischsprachige Frauen mit Alkoholsuchterkrankung. Die Gruppentreffen sind für montags von 15 - 17 Uhr im ABC - Alkoholfreies Begegnungs-Centrum in Alt-Marzahn 54 in 12685 Berlin geplant. Dafür wird eine russischsprachige Frau gesucht, die diese Gruppe mindestens an den ersten sechs Terminen methodisch und organisatorisch begleiten kann. Auf Wunsch kann die Gruppe auch länger begleitet werden. Eigene Sucht- und/oder Selbsthilfeerfahrungen sind willkommen, aber keine Voraussetzungen. Durch die russischsprachige Kollegin der Selbsthilfekontaktstelle erfolgt eine solide fachliche Einarbeitung sowie die Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine. Das Ehrenamt bietet neben der Erfahrung eine betriebliche Unfallversicherung und eine Fahrtkostenpauschale für die Einsätze. Sie fühlen sich angesprochen und möchten mehr wissen? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 5425103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den offenen Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. Diese sind montags 13 - 17, dienstags 15 - 19 und freitags 9 - 13 Uhr. Nachrichten können Sie auch auf Russisch senden/hinterlassen. Die Selbsthilfekontaktstelle verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Selbsthilfegruppen im Bezirk. Sie übernimmt die Vermittlung in bestehende Gruppen, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die organisatorische und methodische Begleitung von Neugründungen. Aktuell treffen sich etwa 100 Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Themen in Marzahn-Hellersdorf. | | ↑ nach oben |
Neuer Vorstand bei der BAG SELBSTHILFE gewählt
| Auf der Mitgliederversammlung der BAG SELBSTHILFE wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auf ihrer Mitgliederversammlung Ende April 2026 hat die BAG SELBSTHILFE einen neuen Vorstand gewählt und wichtige Beschlüsse für die zukünftige Verbandsarbeit gefasst. Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Rolf Flathmann gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen künftig Sonja Arens und Gerlinde Bendzuck den Vorstand. Prof. Dr. Joachim Baltes bleibt weiterhin Schatzmeister. Ergänzt wird der Vorstand durch mehrere Beisitzende aus verschiedenen Selbsthilfeorganisationen. Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung der langjährigen Vorsitzenden Hannelore Loskill. In Anerkennung ihres großen Engagements wurde sie zur Ehrenvorsitzenden der BAG SELBSTHILFE ernannt. Darüber hinaus wurden neue Mitgliedsorganisationen aufgenommen und ein neuer Wertekompass verabschiedet, der künftig als Orientierung für die Arbeit des Verbandes dienen soll. Link zum Artikel der BAG Selbsthilfe: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/neuer-vorstand-bei-der-bag-selbsthilfe-gewaehlt | | ↑ nach oben |
Freie Plätze: Selbsthilfegruppe „Neu Leben ohne Alkohol“ für russischsprachige Frauen sucht Teilnehmerinnen!
| Die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn Hellersdorf hat im Januar diesen Jahres die Selbsthilfegruppe "Neu Leben ohne Alkohol" für russischsprachige Frauen gegründet. Hier treffen sich Frauen, die sich in ähnlichen schwierigen Lebensphasen befinden und sich gegenseitig unterstützen möchten. Gemeinsam arbeiten sie daran, ihr Leben zu verändern, ihre innere Stärke wiederzuerlangen und zu lernen, mit Stress und Zusammenbrüchen ohne Alkohol umzugehen. Dies ist keine Behandlung oder Therapie, sondern ein geschützter Raum für Selbsthilfe, Unterstützung und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Die Treffen finden wöchentlich in Räumen der Selbsthilfekontaktstelle in Alt-Marzahn statt. Das Angebot ist für Teilnehmerinnen kostenlos. Interessierte können sich in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel. 030 5425103 oder per Mail an selbsthilfe@wuhletal.de anmelden. Gerne können Sie eine Nachricht in russischer Sprache auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder per E-Mail senden. Sie können auch während unserer Sprechzeiten zu uns nach Alt-Marzahn 59 a in 12685 Berlin kommen. | | ↑ nach oben |
Eine neue Trauer-Selbsthilfegruppe in Marzahn startet am 21. Mai 2026
| Trauer braucht manchmal gemeinschaftliche Unterstützung und Begleitung. So kann sich der Trauerprozess lebendig seinen Weg suchen und die trauernde Person in eine veränderte Lebenssituation hineinwachsen. Dafür suchen wir weitere Betroffene für die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Das Besondere an dieser Gruppe wird sein, dass sie ausnahmsweise mal nicht für Witwen und Witwer gedacht ist (dafür gibt es bereits mehrere Selbsthilfegruppen und wir vermitteln gern in diese hinein). Diese Selbsthilfegruppe hier soll stattdessen Raum für alle anderen Verwandtschafts- und Freundschaftsverhältnisse zu anderen Menschen bieten. Wenn auch Sie die Last in dieser schweren Zeit und darüber hinaus gemeinsam schultern mögen sind Sie herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden. Hier finden sich Menschen, mit denen Sie Ihre Trauer im offenen und behutsamen Gespräch teilen können. Es geht um den gegenseitigen Austausch darüber, was helfen kann und damit seinen Weg zu finden, den Verlust zu verarbeiten. Ein erster Termin wird am Donnerstag 21. Mai 2026 um 12:00 Uhr stattfinden. Melden Sie sich gerne an in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Gruppe in Gründung
| Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden. Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com | | ↑ nach oben |
Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers
| A weekly OCD support group in English Wednesday 8pm Struggling with -intrusive thoughts - compulsions - or ruminations? Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them. For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de
Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin 030 394 636 4kontakt@stadtrand-berlin.dewww.stadtrand-berlin.de - Tel 0176 578 554 94 | | ↑ nach oben |
Elterndialog – Austausch für Mütter und Väter in Pankow
| Dialoggruppe für Mütter und Väter, deren Kinder ihren eigenen Entwicklungsweg gehen – mit oder ohne Diagnose (z.B. Neurodivergenz, wie ADHS, ASS, Hypersensibilität, Entwicklungsverzögerung). Manchmal läuft Familienleben anders, als erwartet. Manche Kinder brauchen mehr Begleitung, mehr Verständnis oder einfach andere Wege. In dieser Gruppe ist Raum für Austausch, Zuhören, Entlastung und gegenseitige Unterstützung – ohne Bewertung, ohne Voraussetzungen. Wann: 2. und letzter Dienstag im Monat, 18.30 – 20.30 Uhr Wo: Hoffnungskirche Pankow, Gemeindesaal 2, Elsa-Brändström-Straße 36, 13189 Berlin Anmeldung erforderlich: Kontakt: Anmeldung per Mail an elterndialog@hoffnungskirche-pankow.de | | ↑ nach oben |
Austausch und Unterstützung bei Post-Covid
| Neue Selbsthilfe-Gruppe für FLINTA* - 45-65 Jahre Du bist FLINTA* und kämpfst nach einer Corona-Erkrankung noch mit Post-Covid-Symptomen, wie anhaltender Erschöpfung, Neuropathie, Konzentrationsproblemen, und Belastungen? Du möchtest einen Raum für Austausch, gegenseitigem Verständnis und Unterstützung – fern von Vorurteilen? Du möchtest deine Erfahrungen teilen, neue Kraft schöpfen und gemeinsam mit anderen Betroffenen Wege finden, besser mit den Herausforderungen von Post –Covid umzugehen? Möglicherweise neue Freundschaften finden, gemeinsam lachen, in der Freizeit gemeinsam etwas unternehmen?Hast du Interesse an 14-tägigen Treffen, persönlich und mit Neugier auf andere FLINTA*? Wenn sich genügend FLINTA* gefunden haben, starten wir die Gruppe. *FLINTA: Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binär, Trans, Agender Anmeldung unter: selbsthilfe@nbhs.de - Telefon 030 / 85 99 51-330/-332/-322 | | ↑ nach oben |
Mantrasingkreis – Angeleitete Selbsthilfegruppe
| Mantras tönen eröffnet einen leichten Zugang zur eigenen Stimme und Seele. Es sind einfache Tonfolgen aus dem Sanskrit, die oft wiederholt werden und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Das Singen verbessert die Sauerstoffaufnahme, kräftigt die Atmungsmuskulatur, fördert die Durchblutung. Regelmäßiges Singen steigert das allgemeine Wohlbefinden, löst Muskelverspannungen und schafft soziale Bindungen. Gerade Menschen mit Depressionen und Ängsten können profitieren. Wer Spaß am miteinander Singen und Tönen hat, ist herzlich willkommen einmal im Monat an dieser Gruppe teilzunehmen. Wann: 3. Montag im Monat, 16.15 – 17.45 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)
Ein Angebote in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Fibromyalgie & berufstätig
| Leiden auch Sie unter Fibromyalgie und sind noch berufstätig? Wir suchen weitere von dieser Erkrankung Betroffene. Wenn Sie sich mit Ihrer Erkrankung auseinandersetzen und sich austauschen möchten, dann sind Sie herzlich willkommen. Wie wollen uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wie kann ich so lange wie möglich berufstätig bleiben? Wo finde ich den richtigen Arzt? Welche Möglichkeiten gibt es alternativ zur Schulmedizin? Wie gehen Angehörige mit der Erkrankung um und wie schafft man den Spagat zwischen berufstätig, Haushalt und Familie mit dieser Erkrankung? Wir bieten zwar keine ärztliche Beratung, dafür aber Hilfe zur Selbsthilfe in einem vertrauensvollen Umfeld. Kontakt: fibromyalgie-marzahn@web.de Bitte unbedingt und ausschließlich unter dieser Mailadresse anmelden! Treffen: 2. Dienstag im Monat um 16:30 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Wir treffen uns… … immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr 28. April 2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website. Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert. Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke. Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
SEKIS potcast Echte Stimmen: # 70 Seltene Erkrankungen
| # 70 https://echte-stimmen.podigee.io/70-seltene-erkrankungen Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein. Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen). Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen. Weiterführende Links zum Thema: ACHSE Online - ACHSE e.V. Förderverein Glukose – Transporter Defekt Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. # 69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen? https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus. In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe. Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können. Link zum Thema: Aphasie Landesverband Berlin e.V. (ALB) — Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V. | | ↑ nach oben |
Unterstützung beim Finden von Studienteilnehmer*innen für eine klinische Studie zum Tinnitus
| Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns heute an Sie wenden, da wir aktuell am Tinnituszentrum der Charité eine klinische Studie durchführen und auf der Suche nach weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind. Im Rahmen der Studie untersuchen wir den Effekt einer 12-wöchigen Hörgeräteversorgung auf tinnitusbezogene, emotionale sowie kognitive Parameter. Teilnehmende erhalten hochwertige Hörgeräte der Firma Sonova®, die ihnen nach Abschluss der Studie verbleiben. Für die Studie suchen wir Personen: - im Alter von 18 bis 80 Jahren
- mit chronischem Tinnitus (seit mindestens 6 Monaten)
- mit moderatem bis starkem Hörverlust (35–50 dB HL bei PTA4)
- ohne aktuelle Hörgeräteversorgung bzw. ohne Nutzung in den letzten 3 Monaten
Da Selbsthilfegruppen eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene sind, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie unsere Studie in Ihrer Gruppe bekannt machen könnten – beispielsweise durch Weiterleitung der Information, einen Aushang oder eine kurze Ansprache im Rahmen eines Treffens. Gerne stellen wir Ihnen dafür auch Flyer oder weiteres Informationsmaterial zur Verfügung. Selbstverständlich steht es den Interessierten frei, direkt Kontakt mit uns aufzunehmen. Für Rückfragen oder Abstimmungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Forschungsteam Tinnituszentrum - Charité - Universitätsmedizin Berlin Informationen finden Sie hier: https://share.sekis.de/s/HZfGzgjfir5oggr Weitere Materialien hier: https://share.sekis.de/s/r73LLJYgHAp2nJz | | ↑ nach oben |
Kritik an der beabsichtigten Streichung der Früherkennung von Hautkrebs
| Aus der Zivilgesellschaft kommt Kritik an der geplanten Kürzung bei der Hautkrebsvorsorge im Zuge der Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Bis 27. April 2026 unterzeichneten knapp 457.000 Menschen einen Appell der Organisation Campact, der fordert, die Kosten im Gesundheitssystem gerechter zu verteilen und zentrale Leistungen von den Krankenkassen zu erhalten – so etwa die Hautkrebsvorsorge. Diese kostenfreie Früherkennung von Hautkrebs könnte entfallen, würden die Pläne zur Stabilisierung der Beitragssätze für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) so umgesetzt werden. Die kürzlich vorgestellten Reformpläne sollen möglichst noch in diesem Monat vom Kabinett beschlossen werden und bis zur Sommerpause durch den Bundestag gehen. Die Kampagnenorganisation wies darauf hin, dass sich die Zahl der Hautkrebsfälle in den vergangenen Jahren deutlich erhöht habe und Früherkennung eine „gute und schonende Behandlung“ ermögliche. Quelle: Ärzteblatt: 27.04.2026 | | ↑ nach oben |
BAG Selbsthilfe e.V. zur Diskussion um neue Patientenrechte
| „Eine Reform des Patientenrechtegesetzes ist überfällig – Rechte von Patientinnen und Patienten jetzt stärken“ Eine Stellungnahme zum Antrag der GRÜNEN: Als Dachverband von 121 Bundesverbänden der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen sowie von 13 Landesarbeitsgemeinschaften tritt die BAG SELBSTHILFE seit vielen Jahren für eine substantielle Stärkung der individuellen Patientenrechte in Deutschland ein. Zwar ist es im Jahr 2012 gelungen, eine Kodifizierung der Rechte aus dem Behandlungsvertrag in das Bürgerliche Gesetzbuch aufzunehmen. Dabei wurde aber im Wesentlichen die damals bestehende Rechtsprechung aufgegriffen und es wurde versäumt, gleichzeitig die Maßgaben der Schuldrechtsreform abzubilden - zum Nachteil der Patient*innen. Denn die Kodifizierung bildete damals nur die Rechtsprechung nach dem Deliktsrecht ab, bei dem die Beweislastverteilung für den Patienten ungünstiger ist; nach Kodifizierung des Behandlungsvertrages und der Schuldrechtsreform hätte aber das allgemeine Vertragsrecht- das für alle anderen Verträge gilt – gegolten: Die Patient*innen müssten nur die Pflichtverletzung/ Fehler des Arztes nachweisen, wohingegen für die Kausalität zwischen Fehler und Schaden § 287 ZPO gilt, nach welchem nur eine überwiegende Wahrscheinlichkeit genügt. Insgesamt bedarf es aber einer substantiellen Stärkung der Patientenrechte in einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen. Die im BGB verankerten Regelungen sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und müssen in vielerlei Hinsicht an die sich wandelnden Verhältnisse im Gesundheitswesen angepasst werden. Seit dem Jahr 2012 haben sich die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an Transparenz und Beteiligung stark verändert. Heute geht es um: - Shared Decision Making
- Digitale Einsicht in Behandlungsunterlagen
- Digitale Mitwirkung der Patient*innen am Behandlungsgeschehen
- Barrierefreie Kommunikation
- Automatisierte Übersetzungen
Die §§ 630a ff. BGB regeln zwar allgemein Aufklärung und Dokumentation, berücksichtigen aber nicht die neuen Formen der Partizipation und der digitalen Interaktion im Behandlungsgeschehen. Die §§ 630a ff. BGB basieren außerdem noch auf dem im Jahr 2012 noch aktuellen Leitbild des menschlichen Behandelns. Doch was ist der Standard, wenn - KI-Systeme Diagnosen vorschlagen?
- neue Berufsgruppen Aufgaben der ehemals ärztlichen Tätigkeit übernehmen?
Die §§ 630a ff. BGB fokussieren weiterhin auch noch den bilateralen Arzt-Patienten-Vertrag, obwohl die Versorgung heute oftmals interprofessionell auf der Basis komplexer Versorgungseinheiten organisiert ist. Dies muss sich auch im Vertrags- und Haftungsrecht niederschlagen. Zu den Diskussionspunkten und Forderungen im Einzelnen: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zu-dem-antrag-der-fraktion-buendnis-90-die-gruenen-eine-reform-des-patientenrechtegesetzes-ist-ueberfaellig-rechte-von-patientinnen-und-patienten-jetzt-staerken | | ↑ nach oben |
Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!
| Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe. Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft. So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig. Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen. Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung. Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere: - Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs) - Asthma oder COPD - Diabetes - Allergien - Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen - Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene. über SEKIS stoetzner@sekis-berlin.de Stichwort: Patientenvertretung | | ↑ nach oben |
Fachstelle Gerecht:Behandelt - Gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen
| Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Einzelfall – sie gehört für breite Teile der Bevölkerung zur alltäglichen Lebensrealität. Viele Menschen erleben im Gesundheitswesen Barrieren, Vorurteile und Ausgrenzung, zum Beispiel durch fehlende Barrierefreiheit in Praxen und Kliniken, unzureichende Sprachmittlung, stereotype Zuschreibungen in Diagnostik und Behandlung oder abwertende Kommentare. Besonders betroffen sind mehrfachdiskriminierte Menschen. Diskriminierung im Gesundheitswesen führt zu ungleichem Zugang zu medizinischer Versorgung – mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Versorgungsgerechtigkeit und Vertrauen in das System. Es kommt nachweislich zu vermehrten Fehldiagnosen und Behandlungsfehlern. Diskriminierung gefährdet die Gesundheit. Deshalb gilt: Wer Patient*innensicherheit ernst nimmt, muss Diskriminierung erkennen, ansprechen und systematisch abbauen. Die Fachstelle Gerecht:Behandelt - gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen setzt sich dafür ein, institutionelle, strukturelle und interpersonelle Diskriminierung abzubauen. Unser Ziel ist es, im Berliner Gesundheitswesen diskriminierungssensible Qualitätsstandards zu etablieren, wirksame Beschwerdemöglichkeiten für Patient*innen zu stärken und Akteur*innen des Gesundheitswesens mit Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie Community-Organisationen zu vernetzen. So entsteht ein neuer Handlungsraum für nachhaltige Veränderungen hin zu einem gerechten, inklusiven und respektvollen Gesundheitswesen in Berlin. Gesundheit ist ein Menschenrecht – und deshalb gehört Antidiskriminierungsarbeit ins Gesundheitssystem. Weitere INformationen finden Sie unter www.gerechtbehandelt.de | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Selbsthilfe leicht gemacht: Euer Weg zur eigenen Gruppe! | Termin: Montag, 18. Mai 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Selbsthilfe-Gruppen planen, gründen, starten Gruppe zu gründen, wisst aber nicht, wie ihr beginnen sollt? In dieser Fortbildung beantworten wir eure grundlegenden Fragen: Wie findet ihr Gleich-Gesinnte, die ähnliche Erfahrungen machen? Wo können die ersten Treffen stattfinden? Und wie schafft ihr es, Vertrauen zu den Menschen aufzubauen, die euch zunächst fremd sind? Wir beleuchten die wichtigen Schritte zur Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe und zeigen euch, wie ihr den Kontakt über die ersten Treffen hinaus aufrecht-erhalten könnt. Ihr erfahrt, wie wichtig es ist, eine offene und unterstützende Atmosphäre zu schaffen, damit sich alle Teilnehmenden wohlfühlen. Diese Fortbildung bietet euch nicht nur wertvolle Informationen zur Arbeitsweise von Selbsthilfe-Gruppen, sondern auch die Gelegenheit, euch mit anderen Interessierten auszutauschen. Wir werden gemeinsam das Erlernte anwenden und ein erstes Treffen simulieren, damit ihr gut vorbereitet in eure neue Rolle starten könnt. Anmeldefrist: Freitag, 8. Mai E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf) & Klaus Bergmann (Erfahrungsexperte) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer | | ↑ nach oben |
Junge Selbsthilfe: "Awareness beginnt bei mir" | Termin: Montag, 1. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online
Eine Fortbildung von und für die der Jungen Selbsthilfe (18 bis ca. 35 Jahre) Selbstfürsorge & achtsame Kommunikation In der jungen Selbsthilfe ist es wichtig, gut auf sich selbst zu achten und gleichzeitig respektvoll und aufmerksam miteinander umzugehen. In dieser digitalen Fortbildung erforscht ihr, wie Selbst-Fürsorge und achtsame Kommunikation zusammenhängen und wie ihr beides praktisch im Alltag umsetzen könnt. Wir stellen uns Fragen wie: - Wie erkenne ich, was ich wirklich brauche?
- Wie kann ich Grenzen setzen, ohne andere zu verletzen?
- Wie höre ich zu, ohne sofort zu bewerten oder zu reagieren?
- Wie gehe ich mit Konflikten und unterschiedlichen Meinungen um?
Durch kleine Übungen zur Selbst-Wahrnehmung, Reflexion und Achtsamkeit trainiert ihr, eure eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gleichzeitig empathisch auf andere zu reagieren. Der Workshop bietet Raum für Austausch, praktische Impulse und Anregungen für die Gruppen-Arbeit. Inhalte: - Selbst-Fürsorge: eigene Bedürfnisse erkennen und achten
- Achtsame Kommunikation in der Gruppe
- Zuhören ohne zu bewerten, Reden ohne zu verletzen
- Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Unterschiedlichkeit
- Praktische Übungen und Impulse für den Alltag
Ihr lernt, bewusst auf euch selbst zu achten und eure Kommunikation in der Gruppe achtsam zu gestalten. Anmeldefrist: Freitag, 22. Mai E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg) | | ↑ nach oben |
NAKOS Jahresbericht 2025 veröffentlicht
| Die NAKOS hat ihren Jahresbericht 2025 unter dem Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ veröffentlicht. Die Publikation bietet einen kompakten Überblick über zentrale Themen, Projekte und Entwicklungen des vergangenen Jahres. Im Jahresbericht enthalten sind: - Berichte über die thematischen Schwerpunkte der Arbeit
- Wissenswertes über die NAKOS-Datenbanken und die Kontaktvermittlung
- Informationen über Veränderungen in der Selbsthilfeförderung
- ein Überblick über Vorträge und Weiterbildungsangebote
- Berichte über Netzwerk-Treffen
- ein Überblick über die Kommunikationsangebote
- eine Übersicht unserer Projekte des Jahres
- eine Liste aller Veröffentlichungen der NAKOS
- Transparenz über die Finanzierung der NAKOS
Der Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ legt den Schwerpunkt auf eines der Highlights des Jahres: Mit dem „Tag der Selbsthilfe“ hat die NAKOS im Jahr 2025 gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen einen Aktionstag initiiert, um gemeinsam mehr Sichtbarkeit für gemeinschaftliche Selbsthilfe zu erreichen. Gleichzeitig ist es ein projektübergreifendes Anliegen der NAKOS als bundeszentrale Fachinstanz die Wirkung gemeinschaftlicher Selbsthilfe sowie die vielen engagierten Menschen darin sichtbar zu machen. Hier bestellen oder downloaden: NAKOS Jahresbericht 2025 | | ↑ nach oben |
NAKOS-Materialien zum Thema Demokratie in der Selbsthilfe
| Grundlagen, Positionen und Handlungsempfehlungen zum Download Die NAKOS setzt sich dafür ein, die Werte gemeinschaftlicher Selbsthilfe zu schützen und klare Grenzen zu ziehen, wenn sie infrage gestellt werden. Dazu stellt sie verschiedene Materialien bereit, die dabei unterstützen, Demokratie in der Selbsthilfe zu leben. Folgende Materialien sind verfügbar: https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@11030 | | ↑ nach oben |
Vortrag zum Potenzial und den Herausforderungen digitaler Selbsthilfe
| NAKOS beim Gesunde Städte-Netzwerk: Vortrag zum Potenzial und den Herausforderungen digitaler Selbsthilfe Antonia Goldin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der NAKOS, hielt beim Bundessymposium des Gesunde Städte-Netzwerks einen Vortrag zum Thema „Digitale Selbsthilfegruppen und -Communities“. In ihrem Vortrag ging sie auf die Grundprinzipien gemeinschaftlicher Selbsthilfe ein und stellte verschiedene Formen digitaler Selbsthilfe vor, wie Websites, digitale Publikationen, Datenbanken, Blogs, Chats, Videokonferenzen und soziale Medien. Den Fokus legte sie auf digitale Selbsthilfegruppen und Communities. Anhand von Beispielen wurden diese digitalen Formate beleuchtet. Informationen zur Veranstaltung: https://eveeno.com/gsn2026 Website des Gesunde Städte-Netzwerks: https://gesunde-staedte-netzwerk.de/ Präsentationsfolien: https://www.nakos.de/data/Texte/2026/Vortrag-Antonia-Goldin-Gesunde-Sta%CC%88dte-Netzwerk.pdf Website der NAKOS zu digitaler Selbsthilfe inklusive Datenbank für digitale Gruppen und Communities: https://digitale-selbsthilfe.de/ Quelle: NAKOS Redaktion | | ↑ nach oben |
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