| SEKIS Newsletter Mai 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
Berliner Selbsthilfe-Tag am 13. Juni 2026
|  | Am Samstag, den 13.06.2026 laden wir euch herzlich zum Berliner Selbsthilfe-Tag unter dem Motto „Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen“ ein. Von 10 bis 16 Uhr wird der Urbanhafen in Berlin‑Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Der Tag findet direkt am Tag nach dem „Lauf und Markt der Seelischen Gesundheit“ von bipolaris e.V. statt. Am Urbanhafen haben Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig richtet sich die Veranstaltung an Menschen, die sich für Selbsthilfe interessieren oder einen ersten Zugang suchen. Infostände und Gespräche in entspannter Atmosphäre. Umsonst und draußen. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin | | ↑ nach oben |
Woche der Seelischen Gesundheit 2026: Jetzt Veranstaltung einreichen!
| Selbsthilfe, Prävention oder Versorgung – etablierte Angebote ebenso wie junge Initiativen sind dazu aufgerufen, dabei zu sein. Ob Vortrag oder Workshop, Tag der offenen Tür, Podcast oder Infovideo – melden Sie jetzt Ihre Veranstaltung für den Online-Kalender der Aktionswoche 2026 an. Gemeinsam machen wir hilfreiche Angebote sichtbar – für ein Miteinander, das niemanden ausklammert! Hier gelangen Sie direkt zum Anmeldeformular. Auf der Website finden Sie weiterführende Informationen zum diesjährigen Thema sowie das neue Motiv zum Download für die Bewerbung Ihrer Veranstaltungen und Aktionen. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Kontaktstellen
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Ehrenamtliche Unterstützung im Bereich Migration und Selbsthilfe gesucht
| In der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf entsteht aktuell eine Selbsthilfegruppe für russischsprachige Frauen mit Alkoholsuchterkrankung. Die Gruppentreffen sind für montags von 15 - 17 Uhr im ABC - Alkoholfreies Begegnungs-Centrum in Alt-Marzahn 54 in 12685 Berlin geplant. Dafür wird eine russischsprachige Frau gesucht, die diese Gruppe mindestens an den ersten sechs Terminen methodisch und organisatorisch begleiten kann. Auf Wunsch kann die Gruppe auch länger begleitet werden. Eigene Sucht- und/oder Selbsthilfeerfahrungen sind willkommen, aber keine Voraussetzungen. Durch die russischsprachige Kollegin der Selbsthilfekontaktstelle erfolgt eine solide fachliche Einarbeitung sowie die Vor- und Nachbereitung der einzelnen Termine. Das Ehrenamt bietet neben der Erfahrung eine betriebliche Unfallversicherung und eine Fahrtkostenpauschale für die Einsätze. Sie fühlen sich angesprochen und möchten mehr wissen? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 5425103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den offenen Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. Diese sind montags 13 - 17, dienstags 15 - 19 und freitags 9 - 13 Uhr. Nachrichten können Sie auch auf Russisch senden/hinterlassen. Die Selbsthilfekontaktstelle verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Selbsthilfegruppen im Bezirk. Sie übernimmt die Vermittlung in bestehende Gruppen, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die organisatorische und methodische Begleitung von Neugründungen. Aktuell treffen sich etwa 100 Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Themen in Marzahn-Hellersdorf. | | ↑ nach oben |
Neuer Vorstand bei der BAG SELBSTHILFE gewählt
| Auf der Mitgliederversammlung der BAG SELBSTHILFE wurde ein neuer Bundesvorstand gewählt. Auf ihrer Mitgliederversammlung Ende April 2026 hat die BAG SELBSTHILFE einen neuen Vorstand gewählt und wichtige Beschlüsse für die zukünftige Verbandsarbeit gefasst. Zum neuen Bundesvorsitzenden wurde Rolf Flathmann gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen künftig Sonja Arens und Gerlinde Bendzuck den Vorstand. Prof. Dr. Joachim Baltes bleibt weiterhin Schatzmeister. Ergänzt wird der Vorstand durch mehrere Beisitzende aus verschiedenen Selbsthilfeorganisationen. Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung der langjährigen Vorsitzenden Hannelore Loskill. In Anerkennung ihres großen Engagements wurde sie zur Ehrenvorsitzenden der BAG SELBSTHILFE ernannt. Darüber hinaus wurden neue Mitgliedsorganisationen aufgenommen und ein neuer Wertekompass verabschiedet, der künftig als Orientierung für die Arbeit des Verbandes dienen soll. Link zum Artikel der BAG Selbsthilfe: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/neuer-vorstand-bei-der-bag-selbsthilfe-gewaehlt | | ↑ nach oben |
Freie Plätze: Selbsthilfegruppe „Neu Leben ohne Alkohol“ für russischsprachige Frauen sucht Teilnehmerinnen!
| Die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn Hellersdorf hat im Januar diesen Jahres die Selbsthilfegruppe "Neu Leben ohne Alkohol" für russischsprachige Frauen gegründet. Hier treffen sich Frauen, die sich in ähnlichen schwierigen Lebensphasen befinden und sich gegenseitig unterstützen möchten. Gemeinsam arbeiten sie daran, ihr Leben zu verändern, ihre innere Stärke wiederzuerlangen und zu lernen, mit Stress und Zusammenbrüchen ohne Alkohol umzugehen. Dies ist keine Behandlung oder Therapie, sondern ein geschützter Raum für Selbsthilfe, Unterstützung und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Die Treffen finden wöchentlich in Räumen der Selbsthilfekontaktstelle in Alt-Marzahn statt. Das Angebot ist für Teilnehmerinnen kostenlos. Interessierte können sich in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel. 030 5425103 oder per Mail an selbsthilfe@wuhletal.de anmelden. Gerne können Sie eine Nachricht in russischer Sprache auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder per E-Mail senden. Sie können auch während unserer Sprechzeiten zu uns nach Alt-Marzahn 59 a in 12685 Berlin kommen. | | ↑ nach oben |
Eine neue Trauer-Selbsthilfegruppe in Marzahn startet am 21. Mai 2026
| Trauer braucht manchmal gemeinschaftliche Unterstützung und Begleitung. So kann sich der Trauerprozess lebendig seinen Weg suchen und die trauernde Person in eine veränderte Lebenssituation hineinwachsen. Dafür suchen wir weitere Betroffene für die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Das Besondere an dieser Gruppe wird sein, dass sie ausnahmsweise mal nicht für Witwen und Witwer gedacht ist (dafür gibt es bereits mehrere Selbsthilfegruppen und wir vermitteln gern in diese hinein). Diese Selbsthilfegruppe hier soll stattdessen Raum für alle anderen Verwandtschafts- und Freundschaftsverhältnisse zu anderen Menschen bieten. Wenn auch Sie die Last in dieser schweren Zeit und darüber hinaus gemeinsam schultern mögen sind Sie herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden. Hier finden sich Menschen, mit denen Sie Ihre Trauer im offenen und behutsamen Gespräch teilen können. Es geht um den gegenseitigen Austausch darüber, was helfen kann und damit seinen Weg zu finden, den Verlust zu verarbeiten. Ein erster Termin wird am Donnerstag 21. Mai 2026 um 12:00 Uhr stattfinden. Melden Sie sich gerne an in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Gruppe in Gründung
| Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden. Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com | | ↑ nach oben |
Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers
| A weekly OCD support group in English Wednesday 8pm Struggling with -intrusive thoughts - compulsions - or ruminations? Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them. For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de
Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin 030 394 636 4kontakt@stadtrand-berlin.dewww.stadtrand-berlin.de - Tel 0176 578 554 94 | | ↑ nach oben |
Elterndialog – Austausch für Mütter und Väter in Pankow
| Dialoggruppe für Mütter und Väter, deren Kinder ihren eigenen Entwicklungsweg gehen – mit oder ohne Diagnose (z.B. Neurodivergenz, wie ADHS, ASS, Hypersensibilität, Entwicklungsverzögerung). Manchmal läuft Familienleben anders, als erwartet. Manche Kinder brauchen mehr Begleitung, mehr Verständnis oder einfach andere Wege. In dieser Gruppe ist Raum für Austausch, Zuhören, Entlastung und gegenseitige Unterstützung – ohne Bewertung, ohne Voraussetzungen. Wann: 2. und letzter Dienstag im Monat, 18.30 – 20.30 Uhr Wo: Hoffnungskirche Pankow, Gemeindesaal 2, Elsa-Brändström-Straße 36, 13189 Berlin Anmeldung erforderlich: Kontakt: Anmeldung per Mail an elterndialog@hoffnungskirche-pankow.de | | ↑ nach oben |
Austausch und Unterstützung bei Post-Covid
| Neue Selbsthilfe-Gruppe für FLINTA* - 45-65 Jahre Du bist FLINTA* und kämpfst nach einer Corona-Erkrankung noch mit Post-Covid-Symptomen, wie anhaltender Erschöpfung, Neuropathie, Konzentrationsproblemen, und Belastungen? Du möchtest einen Raum für Austausch, gegenseitigem Verständnis und Unterstützung – fern von Vorurteilen? Du möchtest deine Erfahrungen teilen, neue Kraft schöpfen und gemeinsam mit anderen Betroffenen Wege finden, besser mit den Herausforderungen von Post –Covid umzugehen? Möglicherweise neue Freundschaften finden, gemeinsam lachen, in der Freizeit gemeinsam etwas unternehmen?Hast du Interesse an 14-tägigen Treffen, persönlich und mit Neugier auf andere FLINTA*? Wenn sich genügend FLINTA* gefunden haben, starten wir die Gruppe. *FLINTA: Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binär, Trans, Agender Anmeldung unter: selbsthilfe@nbhs.de - Telefon 030 / 85 99 51-330/-332/-322 | | ↑ nach oben |
Mantrasingkreis – Angeleitete Selbsthilfegruppe
| Mantras tönen eröffnet einen leichten Zugang zur eigenen Stimme und Seele. Es sind einfache Tonfolgen aus dem Sanskrit, die oft wiederholt werden und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Das Singen verbessert die Sauerstoffaufnahme, kräftigt die Atmungsmuskulatur, fördert die Durchblutung. Regelmäßiges Singen steigert das allgemeine Wohlbefinden, löst Muskelverspannungen und schafft soziale Bindungen. Gerade Menschen mit Depressionen und Ängsten können profitieren. Wer Spaß am miteinander Singen und Tönen hat, ist herzlich willkommen einmal im Monat an dieser Gruppe teilzunehmen. Wann: 3. Montag im Monat, 16.15 – 17.45 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)
Ein Angebote in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Fibromyalgie & berufstätig
| Leiden auch Sie unter Fibromyalgie und sind noch berufstätig? Wir suchen weitere von dieser Erkrankung Betroffene. Wenn Sie sich mit Ihrer Erkrankung auseinandersetzen und sich austauschen möchten, dann sind Sie herzlich willkommen. Wie wollen uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wie kann ich so lange wie möglich berufstätig bleiben? Wo finde ich den richtigen Arzt? Welche Möglichkeiten gibt es alternativ zur Schulmedizin? Wie gehen Angehörige mit der Erkrankung um und wie schafft man den Spagat zwischen berufstätig, Haushalt und Familie mit dieser Erkrankung? Wir bieten zwar keine ärztliche Beratung, dafür aber Hilfe zur Selbsthilfe in einem vertrauensvollen Umfeld. Kontakt: fibromyalgie-marzahn@web.de Bitte unbedingt und ausschließlich unter dieser Mailadresse anmelden! Treffen: 2. Dienstag im Monat um 16:30 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Wir treffen uns… … immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr 28. April 2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website. Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert. Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke. Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
SEKIS potcast Echte Stimmen: # 70 Seltene Erkrankungen
| # 70 https://echte-stimmen.podigee.io/70-seltene-erkrankungen Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein. Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen). Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen. Weiterführende Links zum Thema: ACHSE Online - ACHSE e.V. Förderverein Glukose – Transporter Defekt Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. # 69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen? https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus. In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe. Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können. Link zum Thema: Aphasie Landesverband Berlin e.V. (ALB) — Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V. | | ↑ nach oben |
Unterstützung beim Finden von Studienteilnehmer*innen für eine klinische Studie zum Tinnitus
| Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns heute an Sie wenden, da wir aktuell am Tinnituszentrum der Charité eine klinische Studie durchführen und auf der Suche nach weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind. Im Rahmen der Studie untersuchen wir den Effekt einer 12-wöchigen Hörgeräteversorgung auf tinnitusbezogene, emotionale sowie kognitive Parameter. Teilnehmende erhalten hochwertige Hörgeräte der Firma Sonova®, die ihnen nach Abschluss der Studie verbleiben. Für die Studie suchen wir Personen: - im Alter von 18 bis 80 Jahren
- mit chronischem Tinnitus (seit mindestens 6 Monaten)
- mit moderatem bis starkem Hörverlust (35–50 dB HL bei PTA4)
- ohne aktuelle Hörgeräteversorgung bzw. ohne Nutzung in den letzten 3 Monaten
Da Selbsthilfegruppen eine zentrale Anlaufstelle für Betroffene sind, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie unsere Studie in Ihrer Gruppe bekannt machen könnten – beispielsweise durch Weiterleitung der Information, einen Aushang oder eine kurze Ansprache im Rahmen eines Treffens. Gerne stellen wir Ihnen dafür auch Flyer oder weiteres Informationsmaterial zur Verfügung. Selbstverständlich steht es den Interessierten frei, direkt Kontakt mit uns aufzunehmen. Für Rückfragen oder Abstimmungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Forschungsteam Tinnituszentrum - Charité - Universitätsmedizin Berlin Informationen finden Sie hier: https://share.sekis.de/s/HZfGzgjfir5oggr Weitere Materialien hier: https://share.sekis.de/s/r73LLJYgHAp2nJz | | ↑ nach oben |
Kritik an der beabsichtigten Streichung der Früherkennung von Hautkrebs
| Aus der Zivilgesellschaft kommt Kritik an der geplanten Kürzung bei der Hautkrebsvorsorge im Zuge der Gesundheitsreform von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Bis 27. April 2026 unterzeichneten knapp 457.000 Menschen einen Appell der Organisation Campact, der fordert, die Kosten im Gesundheitssystem gerechter zu verteilen und zentrale Leistungen von den Krankenkassen zu erhalten – so etwa die Hautkrebsvorsorge. Diese kostenfreie Früherkennung von Hautkrebs könnte entfallen, würden die Pläne zur Stabilisierung der Beitragssätze für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) so umgesetzt werden. Die kürzlich vorgestellten Reformpläne sollen möglichst noch in diesem Monat vom Kabinett beschlossen werden und bis zur Sommerpause durch den Bundestag gehen. Die Kampagnenorganisation wies darauf hin, dass sich die Zahl der Hautkrebsfälle in den vergangenen Jahren deutlich erhöht habe und Früherkennung eine „gute und schonende Behandlung“ ermögliche. Quelle: Ärzteblatt: 27.04.2026 | | ↑ nach oben |
BAG Selbsthilfe e.V. zur Diskussion um neue Patientenrechte
| „Eine Reform des Patientenrechtegesetzes ist überfällig – Rechte von Patientinnen und Patienten jetzt stärken“ Eine Stellungnahme zum Antrag der GRÜNEN: Als Dachverband von 121 Bundesverbänden der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen sowie von 13 Landesarbeitsgemeinschaften tritt die BAG SELBSTHILFE seit vielen Jahren für eine substantielle Stärkung der individuellen Patientenrechte in Deutschland ein. Zwar ist es im Jahr 2012 gelungen, eine Kodifizierung der Rechte aus dem Behandlungsvertrag in das Bürgerliche Gesetzbuch aufzunehmen. Dabei wurde aber im Wesentlichen die damals bestehende Rechtsprechung aufgegriffen und es wurde versäumt, gleichzeitig die Maßgaben der Schuldrechtsreform abzubilden - zum Nachteil der Patient*innen. Denn die Kodifizierung bildete damals nur die Rechtsprechung nach dem Deliktsrecht ab, bei dem die Beweislastverteilung für den Patienten ungünstiger ist; nach Kodifizierung des Behandlungsvertrages und der Schuldrechtsreform hätte aber das allgemeine Vertragsrecht- das für alle anderen Verträge gilt – gegolten: Die Patient*innen müssten nur die Pflichtverletzung/ Fehler des Arztes nachweisen, wohingegen für die Kausalität zwischen Fehler und Schaden § 287 ZPO gilt, nach welchem nur eine überwiegende Wahrscheinlichkeit genügt. Insgesamt bedarf es aber einer substantiellen Stärkung der Patientenrechte in einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen. Die im BGB verankerten Regelungen sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und müssen in vielerlei Hinsicht an die sich wandelnden Verhältnisse im Gesundheitswesen angepasst werden. Seit dem Jahr 2012 haben sich die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an Transparenz und Beteiligung stark verändert. Heute geht es um: - Shared Decision Making
- Digitale Einsicht in Behandlungsunterlagen
- Digitale Mitwirkung der Patient*innen am Behandlungsgeschehen
- Barrierefreie Kommunikation
- Automatisierte Übersetzungen
Die §§ 630a ff. BGB regeln zwar allgemein Aufklärung und Dokumentation, berücksichtigen aber nicht die neuen Formen der Partizipation und der digitalen Interaktion im Behandlungsgeschehen. Die §§ 630a ff. BGB basieren außerdem noch auf dem im Jahr 2012 noch aktuellen Leitbild des menschlichen Behandelns. Doch was ist der Standard, wenn - KI-Systeme Diagnosen vorschlagen?
- neue Berufsgruppen Aufgaben der ehemals ärztlichen Tätigkeit übernehmen?
Die §§ 630a ff. BGB fokussieren weiterhin auch noch den bilateralen Arzt-Patienten-Vertrag, obwohl die Versorgung heute oftmals interprofessionell auf der Basis komplexer Versorgungseinheiten organisiert ist. Dies muss sich auch im Vertrags- und Haftungsrecht niederschlagen. Zu den Diskussionspunkten und Forderungen im Einzelnen: https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zu-dem-antrag-der-fraktion-buendnis-90-die-gruenen-eine-reform-des-patientenrechtegesetzes-ist-ueberfaellig-rechte-von-patientinnen-und-patienten-jetzt-staerken | | ↑ nach oben |
Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!
| Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe. Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft. So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig. Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen. Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung. Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere: - Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs) - Asthma oder COPD - Diabetes - Allergien - Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen - Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene. über SEKIS stoetzner@sekis-berlin.de Stichwort: Patientenvertretung | | ↑ nach oben |
Fachstelle Gerecht:Behandelt - Gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen
| Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Einzelfall – sie gehört für breite Teile der Bevölkerung zur alltäglichen Lebensrealität. Viele Menschen erleben im Gesundheitswesen Barrieren, Vorurteile und Ausgrenzung, zum Beispiel durch fehlende Barrierefreiheit in Praxen und Kliniken, unzureichende Sprachmittlung, stereotype Zuschreibungen in Diagnostik und Behandlung oder abwertende Kommentare. Besonders betroffen sind mehrfachdiskriminierte Menschen. Diskriminierung im Gesundheitswesen führt zu ungleichem Zugang zu medizinischer Versorgung – mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Versorgungsgerechtigkeit und Vertrauen in das System. Es kommt nachweislich zu vermehrten Fehldiagnosen und Behandlungsfehlern. Diskriminierung gefährdet die Gesundheit. Deshalb gilt: Wer Patient*innensicherheit ernst nimmt, muss Diskriminierung erkennen, ansprechen und systematisch abbauen. Die Fachstelle Gerecht:Behandelt - gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen setzt sich dafür ein, institutionelle, strukturelle und interpersonelle Diskriminierung abzubauen. Unser Ziel ist es, im Berliner Gesundheitswesen diskriminierungssensible Qualitätsstandards zu etablieren, wirksame Beschwerdemöglichkeiten für Patient*innen zu stärken und Akteur*innen des Gesundheitswesens mit Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie Community-Organisationen zu vernetzen. So entsteht ein neuer Handlungsraum für nachhaltige Veränderungen hin zu einem gerechten, inklusiven und respektvollen Gesundheitswesen in Berlin. Gesundheit ist ein Menschenrecht – und deshalb gehört Antidiskriminierungsarbeit ins Gesundheitssystem. Weitere INformationen finden Sie unter www.gerechtbehandelt.de | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Woche der pflegenden Angehörigen Berlin | 4. - 10. Mai 2026
verschiedene Orte Vom 4. bis 10. Mai 2026 findet in Berlin die 8. Woche der pflegenden Angehörigen statt. Über die ganze Stadt verteilt, werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten, die diejenigen würdigen sollen, die als Angehörige oder Nahestehende tagtäglich Verantwortung für andere Menschen übernehmen, sie betreuen und pflegen. Auch das Unionhilfswerk ist mit seinem Bereich „Hospiz und Palliative Geriatrie“ in diesem Jahr mit gleich drei Veranstaltungen dabei: Am Dienstag, 5. Mai, gibt es im großen Saal des Pflegewohnheims „Am Kreuzberg“ einen Vortrag mit Film zum "Leben können und Sterben dürfen" hochbetagter Menschen. Das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) stellt dabei die Palliative Geriatrie oder AltersHospizarbeit mit ihren Chancen und Möglichkeiten vor, Mitarbeitende beantworten Fragen zum Thema. 16-18 Uhr | Pflegewohnheim „Am Kreuzberg“ | Fidicinstraße 2, 10965 Berlin Unter dem Titel „Hospiz- und Palliativversorgung ist bunt und divers“ gibt es am Freitag, 8. Mai, einen interkulturellen Nachmittag für pflegende Angehörige im Pangea Haus e. V. in Wilmersdorf. Informiert werden soll auf der Veranstaltung zu diversitäts- und kultursensiblen Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung in Berlin. Angebote, die für Menschen mit Migrationsgeschichte essenziell sind, da sie oft strukturell unterversorgt sind und spezifische Herausforderungen bestehen. 15-18 Uhr | Pangea Haus e.V. | Trautenaustraße 5, 10717 Berlin
Am Sonnabend, 9. Mai, schließlich informieren Mitarbeiter der Zentralen Anlaufstelle Hospiz (ZAH) im Vortrag „Damit der letzte Wille zählt: Vorsorge gibt Sicherheit!“ zu r Vorsorge für das Lebensende durch Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht. 15-16 Uhr | Pflegewohnheim „Am Kreuzberg“ | Fidicinstraße 2, 10965 Berlin
Flankierend zu den Veranstaltungen wird vom 5. bis zum 9. Mai im Großen Saal des Pflegewohnheims „Am Kreuzberg“ die Wanderausstellung zur Palliativen Geriatrie gezeigt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich! | | ↑ nach oben |
Allergien heute – Atemwege, Haut und Immunsystem im Dialog | 05. Mai 2026
09.00 - 20:00 Uhr
Online-Allergietag Veranstalter: Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB) Der bundesweite Online-Allergietag findet statt im Rahmen des Aktionsjahres IMpulse 2026. Unter dem Motto „Allergien heute – Atemwege, Haut und Immunsystem im Dialog“ erwartet Betroffene, Angehörige und Interessierte ein vielseitiges Programm aus Expertenvorträgen, Webinaren und Live-Gesprächen. Die Veranstaltung bietet aktuelles, wissenschaftlich fundiertes Wissen rund um Allergien, Asthma, Neurodermitis und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Renommierte Fachleute informieren über moderne Behandlungsmöglichkeiten und geben praxisnahe Tipps für den Alltag. Ein besonderer Fokus liegt auf dem direkten Austausch: Teilnehmende können in Live-Formaten Fragen stellen und individuelle Anliegen mit Expert*innen besprechen. Das Angebot ist kostenfrei und bequem von zu Hause aus zugänglich. Registrierung unter: www.allergietag-online.de Der Online-Allergietag ist Teil der Informations- und Aufklärungsarbeit des DAAB, der sich seit über 100 Jahren für die Interessen von Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen einsetzt. | | ↑ nach oben |
Austausch Berliner Krebs-Selbsthilfegruppen | 05. Mai 2026
15:30 Uhr
Charité Comprehensive Cancer Center
Konferenzraum, Ebene 3, Invalidenstr. 80, 10115 Berlin (Lageplan anbei) Einladung zum Treffen der (regionalen) Selbsthilfegruppen Liebe Leiter:innen der Selbsthilfegruppen, -organisationen und -initiativen, in den vergangenen Jahren haben wir durch die wertvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Organisationen viel erreicht und wir möchten diese Verbindung weiter stärken. Daher laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen ein, das eine wunderbare Gelegenheit bietet, sich auszutauschen, aktuelle Themen zu besprechen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln. | | ↑ nach oben |
Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung | 5. Mai 2026
15:30 - 16:30 Uhr
Brandenburger Tor bis zum Roten Rathaus Demonstration und Kundgebung Ein breites Bündnis aus Wohlfahrts-, Sozial- und Behindertenverbänden organisiert auch in diesem Jahr eine Demonstration. Die Route führt vom Brandenburger Tor zum Roten Rathaus, wo es eine Abschlusskundgebung geben wird. Mit der Demonstration setzen die Teilnehmenden ein Zeichen gegen Diskriminierung, soziale Spaltung und Ausgrenzung und fordern Solidarität und Teilhabe. Die Demo startet um 15:30 Uhr am Brandenburger Tor und endet um 16:30 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus. https://www.protesttag-behinderte.de/ Für einen gemeinsamen Treffpunkt können sich Interessierte melden unter: Telefon: 030 895 88-0 - E-Mail: presse@absv.de | | ↑ nach oben |
Gute Idee! Gutes Projekt? Als Initiative oder Verein förderfähige Projekte entwickeln | 06. Mai 2026
17.00–19.30 Uhr
Online-Seminar Online-Seminarreihe »Von der Projektidee zur Förderung« Das Online-Seminar richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Zusammenschlüsse und Vereine und führt in die Entwicklung und das effiziente Management von Projekten ein. Ziel ist es, das »Denken in Projekten« zu lernen, um zukünftig eigenständig förderfähige Projekte entwickeln und begleiten zu können. Außerdem werden die Vor- und Nachteile einer projektorientierten Arbeitsweise beleuchtet. Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum praxisnahen Austausch über Erfahrungen und für die Fragen der Teilnehmer/innen. Ansprechperson: Timo Jaster - grüne Ampel Zur Anmeldung : https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/veranstaltungsdaten/anmelden/2026/gute_idee_gutes_projekt_mai_2026/ | | ↑ nach oben |
20 Jahre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit | 7. Mai 2026
16:00 - 20:00 Uhr
Berliner Auditorium Fiedrichstraße - Friedrichstraße 180, 10117 Berlin Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 feiert das Aktionsbündnis sein Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre gemeinsam für psychische Gesundheit“ mit einem öffentlichen Fachforum und anschließendem Empfang im Berliner Auditorium Fiedrichstraße. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: https://www.seelischegesundheit.net/neuigkeit/20-jahre-gemeinsam-fuer-psychische-gesundheit/ Eingebundene Veranstaltung: International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai 2026 Die Anmeldung zur Online-Teilnahme an der International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai ist ab sofort möglich. Die zweitägige Hybridveranstaltung, organisiert vom Charité Fatigue Centrum (CFC) in Kooperation mit der ME/CFS Research Foundation, präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse zu ME/CFS und Long COVID/Post-COVID-Syndrom von führenden internationalen Expert*innen auf dem Gebiet der postakuten Infektionssyndrome (PAIS). Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: https://events.mecfs-research.org/de/events/conference_2026 | | ↑ nach oben |
Inklusionstag in Marzahn-Hellersdorf | 08. Mai 2026
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freizeitforum Marzahn (Foyer) - 12679 Berlin, Marzahner Promenade 55
Am 08.05.2026 veranstaltet der Beirat für Menschen mit Behinderungen in Marzahn-Hellersdorf einen Inklusionstag im Freizeitforum Marzahn von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Unter anderem sind der Berliner Behindertenverband e. V., der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. und der Beirat selbst vertreten. Beratungsangebote durch >> Beauftragte für Menschen mit Behinderungen >> Beirat mit und für Menschen mit Behinderungen >> Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen … >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Erwachsene >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Jugendliche >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Eingliederungshilfe >> Deutsches Rotes Kreuz - KV Berlin-Nordost e.V. - Projekt MuRInka - Inklusion >> EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung >> Inklusive Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen >> Pflegestützpunkte >> Stadtteil-Inklusionsberatungen >> Selbsthilfegruppen >> Träger USE Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH (Link) >> Berliner Behindertenverband e.V. (Link) | | ↑ nach oben |
Zeig her Deinen Kiez - unterwegs mit dem Bezirksbürgermeister Treptow-Köpernick Oliver Igel | 08. Mai 2026
14 - 17 Uhr
Start: Kiezladen WaMa, Ortolfstr. 206b, 12524 Berlin Altglinicke wächst und verändert sich. Bei dieser Kieztour lernt Ihr Orte der Begegnung, der Freizeitgestaltung und Einrichtungen der Nachbarschaft kennen. Die Tour findet auf deutsch und arabisch statt. Anmeldung: https://mein.berlin.de/projekte/kieztour-altglienicke/ Veranstalter: Bezirksamt Treptow-Köpenick Beteiligung: Selbsthilfe-Kontaktstelle Eigeninitiative in Köpenick. | | ↑ nach oben |
Ausstellungseröffnung „Die Antwort der Farbe – zwei Positionen abstrakter Malerei“ blinder Maler | 8. Mai 2026
18:00 - 20:00 Uhr
ABSV - Auerbachstraße 7 - 14193 Berlin Die Ausstellung „Die Antwort der Farbe – zwei Positionen abstrakter Malerei“ zeigt Arbeiten von Aydın Öztek und Silja Korn. Die Werke der beiden blinden Kunstschaffenden bieten neue Perspektiven auf Wahrnehmung und Herstellungsprozess von abstrakter Malerei. Zur Eröffnung am Freitag, 8. Mai, gibt es eine musikalische Darbietung von Cay Ross sowie eine Laudatio von Katrina Blach. Einige Werke können tastend erkundet werden. Bildbeschreibungen ermöglichen einen barrierefreien Zugang. Zwei begleitende Workshops laden blinde, sehbehinderte und sehende Menschen ein, selbst mit Farbe und Material zu experimentieren. Das Projekt findet anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt und wird von der Aktion Mensch gefördert. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung zur Ausstellungseröffnung ist nicht erforderlich. Wenn Sie an den beiden Workshops teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte vorab an: Telefon: 030 895 88-0 - E-Mail: freizeit@absv.de Weitere Informationen erhalten Sie bei Katrina Blach Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. Auerbachstraße 7 - 14193 Berlin Telefon: 030 895 88-0 - E-Mail: info@absv.de Telefon: 030 895 88-119 - E-Mail: katrina.blach@absv.de Die Workshops: Samstag, 9. Mai, 10:00 bis 13:00 Uhr „Blind malen und gestalten“, Workshop mit Silja Korn Mehr Infos | Workshop mit Silja Korn Sonntag, 10. Mai, 12:00 bis 14:00 Uhr „Von Senfgelb bis Pistaziengrün – Malen für Alle“, Workshop mit Aydın Öztek Mehr Infos | Workshop mit Aydın Öztek | | ↑ nach oben |
Auftaktveranstaltung 2026 des Berliner Behindertenparlaments am 9. Mai 2026 | 09. Mai 2026
11.00 bis 15.00 Uhr
Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin Über das Berliner Behinderten·parlament Das Berliner Behinderten·parlament ist seit 2021 neben Bremen die zweite landesweite Versammlung von Menschen mit Behinderungen und ein Arbeitsbündnis zahlreicher Organisationen der Selbsthilfe und engagierter Einzelpersonen. In der Steuerungsgruppe des Berliner Behinderten·parlaments sind vertreten: • Berliner Behindertenverband e.V. • Berliner Landeszentrale für politische Bildung • Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. • Lebenshilfe Berlin e.V. • Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. • die sozial- und inklusions·politischen Sprecher:innen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von BerliGäste: Vertreter:innen des Berliner Senats, Landes·beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Sozial- und inklusions·politische Sprecher:innen Praktische Hinweise Barrierefreiheit • Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. • Ein Behinderten-WC ist vorhanden. • Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache/Lautsprache, Schriftsprache und Leichte Sprache gedolmetscht. Getränke und Imbiss • Die Berliner Landes·zentrale für politische Bildung stellt Getränke und einen einfachen Mittags·imbiss. Anmeldung • Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. • Anmeldung ab 7. April 2026: Internet·seite des Berliner Behinderten·parlaments • Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Kontakt Berliner Behindertenparlament c/o Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. Telefon/SMS/WhatsApp: 01590 434 97 31 info@behindertenparlament.berlin | | ↑ nach oben |
Epilepsie - Infotag mit Reanimationstraining Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendlche | 18. Mai 2026
9:45 - 16:00 Uhr
Deutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an der Charité
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin Die Teilnahme ist kostenlos! Anmeldung per E-Mail bis zu einem Tag vor der Veranstaltung bis 15:00 Uhr möglich. kinderepilepsie@charite.de Nennen Sie Ihr Wunschdatum und die Namen aller Teilnehmenden. Anschließend erhalten Sie Informationen zum Ablauf und zum Ort. Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs sich nur an Erwachsene richtet. Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche, Klinik für Pädiatrie m.S. Neurologie und Sozialpädiatrisches Zentrum | | ↑ nach oben |
Treffen der Gruppenleitungen der Krebsgruppen/ Berliner Krebsgesellschaft | 18. Mai 2026
17-19 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin Das Treffen findet im Terrassenzimmer im 3.OG des Kaiserin-Friedrich-Hauses statt. Ich freue mich über eine kurze Rückmeldung ob Sie teilnehmen können. Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin Telefon (030) 27 000 70 bergmann@berliner-krebsgesellschaft.de www.berliner-krebsgesellschaft.de | | ↑ nach oben |
Fortbildung: „Krisen und Suizidalität als Kontaktangebot verstehen lernen“ | 28. – 29. Mai 2026
9:00 – 16:30 Uhr Krisen erscheinen fast schon alltäglich – und stellen doch eine Herausforderung dar, wenn unsere Klient:innen im psychosozialen Bereich urplötzlich oder schleichend „abstürzen“ und ihr ganzes Leben in Frage stellen – und uns Helfende gleich mit dazu! Nicht selten spitzen sich ihre Krisen derart zu, dass Suizidgedanken auftauchen oder sogar drängend werden – und versetzen das Hilfesystem in Alarmbereitschaft. An zwei Tagen erwerben die Teilnehmer:innen praxisbezogenes Wissen, das in Kleingruppen und Rollenspielen vertieft wird. Sie erhalten ein Handwerkszeug für konkrete Interventionen, die auf die individuellen Arbeitsfelder übertragen werden können. Eigene Fälle sind willkommen!Zielgruppe: psychosoziale Fachkräfte Veranstalter: neuhland Akademie Weitere Informationen sowie Kosten und Anmeldung finden Sie hier. Veranstalter: neuhland - Hilfe in Krisen gGmbH Hobrechtstr. 55 - 12047 Berlin Telefon: (030) 69 59 77 70 E-Mail: verwaltung@neuhland.net | | ↑ nach oben |
German Cancer Survivors Week 2026 | 1. - 5. Juni 2026
17:30 – 19:15 Uhr
Online-Veranstaltungen Seit 2015 macht der German Cancer Survivors Day (GCSD) auf die vielfältigen Themen und Herausforderungen von Krebsbetroffenen aufmerksam. In fünf Online-Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeit, Menschen kennenzulernen, die offen über ihre persönlichen Erfahrungen mit einer Krebserkrankung berichten. Darüber hinaus informieren unsere Expert*innen über neue Beratungsangebote sowie aktuelle Projekte für und mit Krebsbetroffenen. 01.06.2026: Krebs und Kommunikation 02.06.2026: Wissen. Halt. Perspektive – Hilfe für junge Eltern mit Krebs 03.06.2026: Leben und Arbeiten nach Krebs – Wege zurück in den Alltag 04.06.2026: Krebs und Kinderwunsch 05.06.2026: Was kann ich tun und was muss der Körper richten? - Uhrzeit: 16:00 – 17:30 Uhr Die Teilnahme an den Online-Veranstaltungen ist sehr einfach: Voraussetzung ist ein Computer, ein Internetanschluss und optional ein Headset. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte klicken Sie am entsprechenden Veranstaltungstag zur Teilnahme auf den Link der jeweiligen Sitzung. | | ↑ nach oben |
45 Jahre Schwulenberatung Berlin – Jubiläumsparty | 5. Juni 2026
ab 21 Uhr
SchwuZ Seit 1981 steht die Schwulenberatung Berlin für Unterstützung, Beratung und Empowerment queerer Menschen in Berlin und darüber hinaus. Heute sind wir Europas größte Hilfsorganisation für LSBTI*. Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam mit euch feiern – mit einer besonderen Nacht voller Musik, Community und Sichtbarkeit. Am 5. Juni 2026 ab 21 Uhr laden wir euch ins Metropol am Nollendorfplatz zur großen Jubiläumsparty ein. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung entsteht in Kooperation mit dem SchwuZ und versteht sich als Dank an unsere Community sowie als klares Statement für Solidarität und queeres Leben. | | ↑ nach oben |
Berlin Mental Health Labs | 06. Juni 2026
10:00 - 18:00 Uhr
Event Space Karl-Marx-Straße 17, Berlin Liane Event Space Karl-Marx-Straße 17, Berlin, Berlin, Germany READY to move from feeling at the mercy of external forces to becoming the predominant creative force in your life? Join us for an immersive lab series where art, community, and action-taking collide to fuel our collective well-being. Welcome to an interdisciplinary journey in Berlin fueling us to reclaim our mental health and create More information https://mentalhealthlabs.org/
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Immersive All-Day Workshop | 06. Juni 2026
10am to 6pm + Dancing and integration until 8pm
Liane Event Space - Karl-Marx-Str. 17 - 12043 Berlin The Berlin Mental Health Labs offer an immersive, day-long workshop designed to support you in moving from reacting to life's demands to actively shaping your own well-being. By stepping outside traditional clinical settings, the day creates a "laboratory" environment where art, community, and agency-based action meet. Rather than sitting through lectures, you'll spend the day sharing an intercultural meal, exchanging perspectives across cultures and lived experiences, and discovering tools to start leading your own narrative. This is a space for honest exploration and genuine community. You are invited to come exactly as you are. *nicht barrierefrei* Reserve your free ticket: www.mentalhealthlabs.org | | ↑ nach oben |
Ich vertraue mir und den anderen | 06. Juni 2026
11.00 – 13.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Barfussraum, EG)
In einem geschützten Raum kannst du mit spielerischen Impulsen aus dem Improvisationstheater in Kontakt zu anderen treten, Spaß empfinden und dich selbst herausfordern. Vertrauen in sich selbst und in unsere Mitmenschen in ungewohnten Situationen kann dazu beitragen, Ängste zu überwinden und sich wieder mehr zuzutrauen. Benutzte dazu deine Empathie, Körper und Stimme. Referentin: Birgit Vergien | | ↑ nach oben |
1. Berliner Familiengipfel: Gemeinsam im Dialog – Familien stärken. Zukunft sichern | 15. Juni 2026
10 - 17.30 Uhr
Internationales Kultur Centrum ufa-Fabrik e.V. - Viktoriastraße 10 – 18, 12105 Berlin Der Berliner Beirat für Familienfragen lädt ein: Auf dem 1. Berliner Familiengipfel kommen Familien, Fachkräfte und Politik zusammen. Hier werden aktuelle Herausforderungen für Familien in Berlin sichtbar gemacht, unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt und konkrete Impulse für eine familienfreundliche Zukunft entwickelt. Gemeinsam werden Handlungsempfehlungen für die Berliner Landespolitik erstellt und im Anschluss an Berliner Abgeordnete übergeben. So besteht die Chance, dass sie in den Koalitionsvertrag einfließen. Das Programm umfasst ein buntes Angebot aus Podiumsdiskussionen, Themenworkshops, Dialogforen und weiteren Mitmach-Aktionen. Auch für eine Kinderbetreuung ist gesorgt. Weitere Infos finden Sie auf der Website des Berliner Familienbeirats. Berliner Beirat für Familienfragen c/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb) Ostseestr. 109 | 10409 Berlin Telefon: 030-2847019-60 E-Mail: post(at)familienbeirat-berlin.de Homepage: www.familienbeirat-berlin.de | | ↑ nach oben |
Räume öffnen mit Gilda Sahebi: Die Macht der Narrative – und wie wir sie nutzen können. | 22. Juni 2026
15 - 16.30 Uhr
online - VeraNSTALTUNG Darauf freuen wir uns Beim Nachrichtenlesen entsteht leicht der Eindruck, unsere Gesellschaft bestünde aus zwei konträren Polen. Ob es um den Umgang mit Arbeitslosigkeit, um Einwanderung oder um Klimaschutz geht – es scheint kaum eine Möglichkeit zur Verständigung zu geben. Dieser Eindruck ist jedoch falsch. Das zeigt das neue Buch der Politikwissenschaftlerin (und Medizinerin) Gilda Sahebi. Sie schreibt: "Die Beziehungen zwischen Menschen basieren fast immer auf Verständnis und Miteinander, auf Liebe und Verbindung." In der "echten" Welt kommen wir meistens gut miteinander zurecht, davon ist Sahebi überzeugt. Und doch sind die Nachrichten von ausgrenzenden Narrativen geprägt. Das gilt auch für den Diskurs über Ressourcenverteilung. Warum sind diese Narrative so stabil und wirkmächtig? Was können wir ihnen entgegensetzen? Darüber möchten wir mit Gilda Sahebi sprechen. Diskutieren Sie mit! Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website. | | ↑ nach oben |
Interventionen und Methoden in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit | 02., 03. und 04. Juli 2026
VCH-Hotel Christophorus im Ev. Johannesstift - Schönwalder Allee 26/3 - 13587 Berlin NAKOS Aufbauseminar für Mitarbeitende in Selbsthilfekontaktstellen Die Fortbildung „Interventionen und Methoden in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit" wird vom 2. bis 4. Juli 2026 in Berlin als Präsenzveranstaltung stattfinden. Sie richtet sich an Mitarbeitende in Selbsthilfekontaktstellen, die bereits Erfahrung in der Selbsthilfeunterstützung sammeln konnten. Teilnehmen können bis zu 20 Personen. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 02. Juli 2026, um 15.00 Uhr und endet am Samstag, den 04. Juli 2026, um 12.00 Uhr. Die Begleitung von Selbsthilfegruppen in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit ist eine Kernaufgabe für Mitarbeitende in der Selbsthilfeunterstützung. Dabei ist der Balanceakt zwischen Ermutigung zur Selbstorganisation und der Unterstützung der Gruppe immer wieder eine Herausforderung. Die Fortbildung zielt auf die Weiterqualifikation für die Begleitung von Selbsthilfegruppen. Insbesondere soll die Beratungskompetenz verbessert und Handlungsmöglichkeiten für verschiedene Gruppensituationen erprobt werden. Folgende Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen: - Welche Formen der Unterstützung benötigen Selbsthilfegruppen in der Gründungsphase und welche Bedeutung bekommt die Frage der Aufgabenverteilung in der Gruppe?
- Wie können Selbsthilfegruppen in Krisen und Konflikten unterstützt werden?
- Welche Methoden und Interventionen helfen den Gruppen in Übergangsphasen (Wechsel in der Zusammensetzung, Nachfolge von Gruppenleitungen) beim Neubeginn?
- Wie können Abschiede und Bilanzen in Selbsthilfegruppen gestaltet werden?
- Die Ausgestaltung von Nähe und Distanz im Umgang mit Selbsthilfegruppen und die Klärung der eigenen Rolle im Unterstützungsprozess.
Methodisches Vorgehen Die vorgenannten Themen werden in Form von kurzen Theorieinputs, Arbeit im Plenum, Arbeit in Kleingruppen, Rollenübungen und Rollenspielen sowie Erprobung von Methoden in der Selbsthilfeunterstützung bearbeitet. Kosten: 400.00 € Teilnehmende: maximal 20 Anmeldung: bis 19.05.2026 https://veranstaltungen.nakos.de/intervention-und-methoden/ | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Selbsthilfe leicht gemacht: Euer Weg zur eigenen Gruppe! | Termin: Montag, 18. Mai 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Selbsthilfe-Gruppen planen, gründen, starten Gruppe zu gründen, wisst aber nicht, wie ihr beginnen sollt? In dieser Fortbildung beantworten wir eure grundlegenden Fragen: Wie findet ihr Gleich-Gesinnte, die ähnliche Erfahrungen machen? Wo können die ersten Treffen stattfinden? Und wie schafft ihr es, Vertrauen zu den Menschen aufzubauen, die euch zunächst fremd sind? Wir beleuchten die wichtigen Schritte zur Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe und zeigen euch, wie ihr den Kontakt über die ersten Treffen hinaus aufrecht-erhalten könnt. Ihr erfahrt, wie wichtig es ist, eine offene und unterstützende Atmosphäre zu schaffen, damit sich alle Teilnehmenden wohlfühlen. Diese Fortbildung bietet euch nicht nur wertvolle Informationen zur Arbeitsweise von Selbsthilfe-Gruppen, sondern auch die Gelegenheit, euch mit anderen Interessierten auszutauschen. Wir werden gemeinsam das Erlernte anwenden und ein erstes Treffen simulieren, damit ihr gut vorbereitet in eure neue Rolle starten könnt. Anmeldefrist: Freitag, 8. Mai E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf) & Klaus Bergmann (Erfahrungsexperte) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Mental stark im Job | Termin: Donnerstag, 21. Mai 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte | Perleberger Str. 44 | 10559 Berlin Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Mental stark im Job – Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit“ richtet sich an alle, die ihre psychische Widerstandskraft im beruflichen Alltag stärken möchten. Psychische Erkrankungen sind am Arbeitsplatz oft ein Tabuthema – anders als körperliche Beschwerden. In diesem Seminar werden Erfahrungen ausgetauscht, Strategien für den Umgang mit Belastungen entwickelt und betriebliche sowie externe Unterstützungsangebote kennengelernt. Für Menschen ohne Beschäftigung werden zudem Hilfen von Arbeitsagentur und Jobcenter vorgestellt. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und praktische Übungen, die helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und aktiv zu nutzen. Der Kurs besteht aus einem Termin. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Junge Selbsthilfe: "Awareness beginnt bei mir" | Termin: Montag, 1. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online
Eine Fortbildung von und für die der Jungen Selbsthilfe (18 bis ca. 35 Jahre) Selbstfürsorge & achtsame Kommunikation In der jungen Selbsthilfe ist es wichtig, gut auf sich selbst zu achten und gleichzeitig respektvoll und aufmerksam miteinander umzugehen. In dieser digitalen Fortbildung erforscht ihr, wie Selbst-Fürsorge und achtsame Kommunikation zusammenhängen und wie ihr beides praktisch im Alltag umsetzen könnt. Wir stellen uns Fragen wie: - Wie erkenne ich, was ich wirklich brauche?
- Wie kann ich Grenzen setzen, ohne andere zu verletzen?
- Wie höre ich zu, ohne sofort zu bewerten oder zu reagieren?
- Wie gehe ich mit Konflikten und unterschiedlichen Meinungen um?
Durch kleine Übungen zur Selbst-Wahrnehmung, Reflexion und Achtsamkeit trainiert ihr, eure eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gleichzeitig empathisch auf andere zu reagieren. Der Workshop bietet Raum für Austausch, praktische Impulse und Anregungen für die Gruppen-Arbeit. Inhalte: - Selbst-Fürsorge: eigene Bedürfnisse erkennen und achten
- Achtsame Kommunikation in der Gruppe
- Zuhören ohne zu bewerten, Reden ohne zu verletzen
- Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Unterschiedlichkeit
- Praktische Übungen und Impulse für den Alltag
Ihr lernt, bewusst auf euch selbst zu achten und eure Kommunikation in der Gruppe achtsam zu gestalten. Anmeldefrist: Freitag, 22. Mai E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Kräfte wecken – Leben gestalten | Termine: Samstag, 6. Juni + 20. Juni + 4. Juli 2026, jeweils 11 – 13 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Zentrum Reinickendorf | Eichhorster Weg 32 | 13435 Berlin Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Kräfte wecken – Leben gestalten: Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit“ lädt dazu ein, die eigenen Stärken zu entdecken, die persönliche Widerstandskraft zu stärken und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu fördern. Der Kurs besteht aus drei Terminen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Durch die aufeinanderfolgenden Inhalte können die Teilnehmenden die erarbeiteten Impulse Schritt für Schritt vertiefen und in ihre eigene Lebensgestaltung übertragen. Die Teilnahme an allen Terminen ist sinnvoll und wünschenswert, um den gesamten Prozess vollständig zu erleben und von den aufeinander abgestimmten Übungen zu profitieren. Kosten: 10 € (für alle drei Termine) Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Miteinander verschieden – Vielfalt als Stärke in Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Dienstag, 16. Juni | 17 – 20 Uhr
Ort: SEKIS Berlin | Zimmerstr. 26/27 (Eingang D) | 10969 Berlin Selbsthilfe-Gruppen sind so vielfältig wie ihre Teilnehmenden. Jede Person bringt ihre eigene Geschichte, Erfahrungen, Werte und Sichtweisen mit – geprägt von sozialen Hintergründen, Kulturen, Geschlechtern, Alters-Gruppen oder unterschiedlichen Fähigkeiten. Diese Vielfalt ist eine große Stärke, denn sie eröffnet neue Perspektiven, erweitert den Horizont und bereichert das gemeinsame Lernen. Zugleich kann sie Fragen und Herausforderungen aufwerfen: - Wie gehen wir respektvoll mit Unterschieden um?
- Wie schaffen wir Räume, in denen sich alle willkommen, sicher und
zugehörig fühlen?
In dieser Fortbildung geht es darum, Vielfalt in Gruppen bewusst wahrzunehmen, wertzuschätzen und als Ressource zu fördern. Gemeinsam entwickeln wir Ideen und Wege, wie Inklusion gelingt, sodass alle Teilnehmenden der Selbsthilfe-Gruppe ihre Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven einbringen können. Ziel ist es, euch zu stärken, Vielfalt in euren Gruppen bewusst zu gestalten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und alle Stimmen hörbar zu machen. Anmeldefrist: Montag, 8. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Leyla Ibrahimova (Landesfreiwilligenagentur Berlin) Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Miteinander online – lebendig trotz Bildschirm | Termin: Donnerstag, 18. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online Werkzeuge, Methoden und Tipps für gelingende digitale Selbsthilfe-Treffen Digitale Treffen sind heute ein fester Bestandteil der Selbsthilfe-Arbeit. Sie eröffnen viele Chancen, bringen aber auch besondere Herausforderungen mit sich: Gruppen-Dynamik und persönliche Verbindung sind online schwerer herzustellen, da Mimik, Gestik und Körpersprache sowie spontane Reaktionen der Teilnehmenden eingeschränkt sind. In dieser praxisnahen Fortbildung lernt ihr, wie ihr Online-Gruppen effektiv gestaltet sodass Austausch, Zusammen-Arbeit und gegenseitige Unterstützung lebendig bleiben. Die Fortbildung vermittelt: - Geeignete Tools für Kommunikation, Daten-Austausch und Koordination bei Online-Treffen
- Tipps zur Strukturierung und Gestaltung lebendiger Online-Sitzungen
- Empfehlungen für sichere und datenschutz-konforme Nutzung
- Raum für Austausch, eigene Ideen und gemeinsame Erprobung der Tools
Am Ende nehmt ihr einen digitalen Werkzeug-Koffer voller Techniken und Anregungen mit, um eure Online-Gruppen-Arbeit erfolgreich, motivierend und verbindend umzusetzen. Anmeldefrist: Mittwoch, 10. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Gut vorgesorgt & selbst-bestimmt entscheiden | Termin: Donnerstag, 25. Juni 2026 | 16 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Vorsorgemöglichkeiten (Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung) richtig handhaben Bei den verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten besteht je nach Alter, Lebensund Vermögenslage unterschiedlicher Regelungsbedarf. Auch für Selbsthilfe- Gruppen – insbesondere von Menschen mit chronischer Erkrankung – ist eine übersichtsartige Orientierung zum Thema „Möglichkeiten der Vorsorge“ relevant für die persönliche Entscheidungsfindung. Folgende Fragen wollen wir klären: - Welche Art der Vorsorge verfolgt welches Ziel, und welche Regelungsbedarfe decken sie jeweils ab?
- Welche Formalien sind zu beachten und welche Empfehlungen gibt es für die sichere Aufbewahrung der Dokumente?
- Welche Fragen sollten in den Vorsorge- Verfügungen jeweils geklärt werden (Check-Liste)
- Was hat es auf sich mit dem gesetzlich geregelten Beistand in Not-Situationen zwischen Ehe- und Lebenspartner*innen im Bereich der Gesundheitssorge?
Gewiss gibt es eine Reihe von Fragen und Unsicherheiten rund um diese wichtigen und sensiblen Themen-Bereiche. Diese werden in der Veranstaltung beantwortet, damit ihr euer Selbst-Bestimmungsrecht auch beim Eintritt eines Versorgungsfalles geschickt zur Geltung bringen könnt. Anmeldefrist: Mittwoch, 17. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Matthias Scharlipp (Vereinsbetreuer beim Cura Betreuungsverein) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Shared Reading: Literatur als Motor der Gruppen-Arbeit | Termin: Samstag, 27. Juni 2026 | 10 – 14.30 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Shared Reading ist eine Lese-Praxis, bei der Menschen jenseits kultureller, sozialer und Altersgrenzen, ohne Vorwissen über das gemeinsame (laute) Lesen von Geschichten und Gedichten ins Gespräch kommen. Eine Lese-Leitung sorgt für die Auswahl der Texte und einen sicheren Rahmen und Ablauf. Shared Reading in der Selbsthilfe-Gruppe zu praktizieren, liegt nahe: Im Austausch werden grundlegende Fähigkeiten für den Gruppen-Alltag verinnerlicht – zuzuhören und einander ausreden zu lassen, andere Meinungen auszuhalten und sie wertzuschätzen. Zudem kann das gemeinsame Lesen je nach Phase eine Erweiterung der Methoden-Vielfalt bedeuten. Bei erfahrenen Gruppen kann es als Auszeit dienen, die neue Perspektiven schafft. In reinen Lese-Gruppen wird ein anregender Gruppen-Alltag ermöglicht, ohne das der Bezug zur eigenen Diagnose hergestellt werden muß. Im Workshop wollen wir die Methode zusammen erproben. Neben kurzen theoretischen Inputs werden wir in zwei Durchgängen kurze Texte lesen, zusammen laut denken, Gefühle und Fragen formulieren, und uns gemeinsam den Herausforderungen der Lektüre stellen. Und daran wachsen. Anmeldefrist: Donnerstag, 18. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Kerstin Gramann (Trainer*in & Leseleitung Verein DIE LESENDEN e.V.) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Die elektronische Patient*innen-Akte (ePA) | Termin: Montag, 29. Juni 2026 | 16 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstraße 101 | 10625 Berlin
Chancen, Fragen, Mitgestaltung Ab 2025 soll die elektronische Patient*innenakte (ePA) flächen-deckend genutzt werden. Doch was genau bedeutet das für Patient*innen und für Menschen mit chronischen Erkrankungen? In dieser zweistündigen Info-Veranstaltung erhalten ihr einen kompakten Überblick über die Einführung und Nutzung der ePA, ihre Ziele und Funktionsweise. Wir sprechen über Datenschutz, Zugriffsrechte, Einwilligungsmöglichkeiten und die Chancen, die sich für Patient*innen ergeben können. Gleichzeitig geht es um kritische Fragen: - Wie können wir sicherstellen, dass die Akte wirklich patient*innen-orientiert ist?
- Wo gibt es Unterstützungsbedarf, und
- welche Mitgestaltungsmöglichkeiten bestehen?
Die Veranstaltung richtet sich an Berliner Selbsthilfe-Aktive und Interessierte, die sich über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen informieren und gemeinsam austauschen möchten. Die Veranstaltung wird vom Berliner Landeskompetenz-Zentrum Pflege 4.0 LEBEN - PFLEGE – DIGITAL durchgeführt. Anmeldefrist: Freitag, 19. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Michaela Wetzel (Pflege 4.0 LEBEN - PFLEGE – DIGITAL) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
NAKOS Jahresbericht 2025 veröffentlicht
| Die NAKOS hat ihren Jahresbericht 2025 unter dem Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ veröffentlicht. Die Publikation bietet einen kompakten Überblick über zentrale Themen, Projekte und Entwicklungen des vergangenen Jahres. Im Jahresbericht enthalten sind: - Berichte über die thematischen Schwerpunkte der Arbeit
- Wissenswertes über die NAKOS-Datenbanken und die Kontaktvermittlung
- Informationen über Veränderungen in der Selbsthilfeförderung
- ein Überblick über Vorträge und Weiterbildungsangebote
- Berichte über Netzwerk-Treffen
- ein Überblick über die Kommunikationsangebote
- eine Übersicht unserer Projekte des Jahres
- eine Liste aller Veröffentlichungen der NAKOS
- Transparenz über die Finanzierung der NAKOS
Der Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ legt den Schwerpunkt auf eines der Highlights des Jahres: Mit dem „Tag der Selbsthilfe“ hat die NAKOS im Jahr 2025 gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen einen Aktionstag initiiert, um gemeinsam mehr Sichtbarkeit für gemeinschaftliche Selbsthilfe zu erreichen. Gleichzeitig ist es ein projektübergreifendes Anliegen der NAKOS als bundeszentrale Fachinstanz die Wirkung gemeinschaftlicher Selbsthilfe sowie die vielen engagierten Menschen darin sichtbar zu machen. Hier bestellen oder downloaden: NAKOS Jahresbericht 2025 | | ↑ nach oben |
NAKOS-Materialien zum Thema Demokratie in der Selbsthilfe
| Grundlagen, Positionen und Handlungsempfehlungen zum Download Die NAKOS setzt sich dafür ein, die Werte gemeinschaftlicher Selbsthilfe zu schützen und klare Grenzen zu ziehen, wenn sie infrage gestellt werden. Dazu stellt sie verschiedene Materialien bereit, die dabei unterstützen, Demokratie in der Selbsthilfe zu leben. Folgende Materialien sind verfügbar: https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@11030 | | ↑ nach oben |
Vortrag zum Potenzial und den Herausforderungen digitaler Selbsthilfe
| NAKOS beim Gesunde Städte-Netzwerk: Vortrag zum Potenzial und den Herausforderungen digitaler Selbsthilfe Antonia Goldin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der NAKOS, hielt beim Bundessymposium des Gesunde Städte-Netzwerks einen Vortrag zum Thema „Digitale Selbsthilfegruppen und -Communities“. In ihrem Vortrag ging sie auf die Grundprinzipien gemeinschaftlicher Selbsthilfe ein und stellte verschiedene Formen digitaler Selbsthilfe vor, wie Websites, digitale Publikationen, Datenbanken, Blogs, Chats, Videokonferenzen und soziale Medien. Den Fokus legte sie auf digitale Selbsthilfegruppen und Communities. Anhand von Beispielen wurden diese digitalen Formate beleuchtet. Informationen zur Veranstaltung: https://eveeno.com/gsn2026 Website des Gesunde Städte-Netzwerks: https://gesunde-staedte-netzwerk.de/ Präsentationsfolien: https://www.nakos.de/data/Texte/2026/Vortrag-Antonia-Goldin-Gesunde-Sta%CC%88dte-Netzwerk.pdf Website der NAKOS zu digitaler Selbsthilfe inklusive Datenbank für digitale Gruppen und Communities: https://digitale-selbsthilfe.de/ Quelle: NAKOS Redaktion | | ↑ nach oben |
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