| SEKIS Newsletter März 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
Save the Date: Berliner Selbsthilfetag 13. Juni 2026
| Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen Am 13. Juni 2026 von 10:00 - 16:00 Uhr wird der Urbanhafen in Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Mitten in der Stadt und für alle zugänglich. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin und @jungeselbsthilfeberlin Wir laden die Selbsthilfegruppen und Initiativen herzlich ein, sich mit einem Stand zu beteiligen und freuen uns, wenn sie sich dafür anmelden. Die Anmeldung ist über unsere Website möglich: https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/berliner-selbsthilfe-tag-2026 | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Kontaktstellen
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Neuer Träger der Kontaktstelle Eigeninitiative in Treptow-Köpenick
| Eigeninitiative - die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick hat einen neuen Träger: Goldnetz gGmbH - Märkisches Ufer 28 - 10179 Berlin Kontaktstelle Eigeninitiative: Genossenschaftsstr. 70 -12489 Berlin Telefon: 030 631 09 85 - E-Mail: eigeninitiative@goldnetz-berlin.de - www.eigeninitiative-berlin.de Bitte ändersn Sie die Daten und vor allem die Mailadresse in Ihren Verteilern. Danke | | ↑ nach oben |
Polyneuropathie - Selbsthilfegruppe in Adlershof
| Polyneuropathie ist eine Erkrankung des Nervensystems. Betroffene leiden z.B. unter Missempfindungen (Brennen, Jucken, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln) oder Schmerzen, die sie stark einschränken. Wir suchen Betroffene, dich sich im gemeinsamen mit anderen Betroffenen austauschen möchten. Das erste Kennenlerntreffen findet statt am 15.09.2025. Interessierte können sich an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick (Tel. 030 631 09 85, eigeninitiative@ajb-berlin.de) wenden.Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstraße 70 - 12489 Berlin Tel.: 0162 263 99 76 (Standort Altglienicke) Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de Web: www.eigeninitiative-berlin.de | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Psoriasis
| Dienstag, 3. März 2026, um 19.00 Uhr Wir beaschäftigen uns an diesem Tag mit einem Hörbeitrag vom Deutschlandfunk: "Von Juckreiz bis Gelenkschmerzen bei Psoriasis". Wir sind eine offene Gesprächsgruppe. Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401 A, Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil: 0173-4 72 65 99. | | ↑ nach oben |
Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.
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Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung
| Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Wann: 1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Neugründung einer Gruppe für Neurodermitiker:innen (atopische Dermatitis)
| Für wen? Die Gruppe ist für Menschen mit ausgeprägter Atopischer Dermatitis (Neurodermitis), die sich mit anderen Betroffenen austauschen und gemeinsam zu den vielschichtigen Themen rund um die Autoimmunerkrankung (z.B. multifaktorische Triggerfaktoren für Schübe, neueste Behandlungsmethoden: systemische Therapien mit Antikörpern, alternative Behandlungsansätze: „Leben ohne Kortison", Was ist Topical Withdrawl Steroid? usw.) weiterbilden möchten. Hierzu ist ein Treffen einmal im Monat in der Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Mitte geplant (voraussichtlich Montag oder Dienstag), um sich neben dem Erfahrungsaustausch einem spezifischen Thema zu widmen. Wo melde ich mich? Bei Interesse melde dich gerne bei der Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin Gruppentreffen: Bitte erfragen Kontakt: Birgit Sowade / Anja Breuer/ Kerstin Kunze, Tel.: 030 394 636 4, E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de, Website: www.stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Frauen 35+ mit ADHS - Im Aufbau – gemeinsam stärker werden.
| Fühlst du dich manchmal allein mit deiner (späten) ADHS-Diagnose, den Herausforderungen im Alltag oder möglichen Begleiterkrankungen? Suchst du einen sicheren Raum, in dem Verständnis, Humor und ehrlicher Austausch Platz haben? Unsere neue handyfreie Selbsthilfegruppe für Frauen ab 35 befindet sich aktuell in Gründung und lädt dich herzlich ein. Wir treffen uns alle zwei Wochen, um Erfahrungen zu teilen, Strategien auszutauschen und uns gegenseitig zu nterstützen – ganz ohne Leistungsdruck. Wenn Du (mit oder ohne offizieller AHDS Diagnose) Lust hast, von Anfang an dabei zu sein und gemeinsam eine offene, wertschätzende Runde aufzubauen, freuen wir uns auf dich! Kontakt und Anmeldung: Selbsthilfetrffpunkt im Nachbarschaftsheim Schöneberg,Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. ( (030) 85 99 51 -322 /-330 /-333 | | ↑ nach oben |
Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden. Wann: 1. und 3. Mittwoch im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com | | ↑ nach oben |
Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (MI). Anmeldung: Selbsthilfe- und Stadtteilzentreum Pankow kis@hvd.de | | ↑ nach oben |
"Bindungshunger" - Essstörungen als Ausdruck von Bindungsängsten – Selbsthilfegruppe in Gründung
| Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. Wann: Bitte erfragen. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Geplant ist der Montag alle 2 Wochen,19.00–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin Kontakt: kontakt@bindungshunger.de | | ↑ nach oben |
Panik – Selbsthilfegruppe in Gründung
| Datum: 1. + 3. Dienstag im Monat 17.00 - 18.30 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Termin: 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Referentin: Priscilla Haage, www.coconraum.de Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG) Ein Angebot in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an: | | ↑ nach oben |
Interkulturelle Gruppe für Menschen mit Depression und Sozialen Ängsten
| Wir sind vereint in dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Gruppe in Gründung Die Gruppe bietet einen geschützten Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Oft sind wir überfordert mit dem, was wir in uns selbst und in unserem Umfeld erleben. Die Gruppe ermöglicht es uns, Leid, aber auch Freude miteinander zu teilen. Die Gruppe ist offen für alle Menschen – unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft. Gruppentreffen jeden 2. Samstag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr und jeden 4. Samstag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Tempelhof-Schöneberg, Holsteinische Str. 30 - 12161 Berlin Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/ | | ↑ nach oben |
Gruppe Stimmenhören in Buch
| Hören Sie Stimmen? Möchten Sie ein positiven Umgang mit Ihnen finden? Wenn Sie beide Fragen bejahen, dann sind Sie herzlich in unserer Gruppe willkommen! Stimmenhören kann als Überlebensstrategie betrachtet werden. In dieser Gruppe möchten wir Sie ermutigen, Ihre Stimmen zu akzeptieren und mit Ihnen einen gesunden Umgang zu finden. Alle Themen an der Gruppe werden vertraulich behandelt. Die Gruppe wird von einem Psychologen der KBS begleitet. Wann treffen wir uns?Wann treffen wir uns? Mittwochs 14tägig in der geraden Kalenderwoche von 12:30 bis 14:00 Uhr Wo treffen wir uns? Kontakt- und Beratungsstelle Buch - (Albatros gGmbH) - Wiltbergstraße 19, 13125 Berlin - (Eingang von der Straßenseite) Voranmeldungen via kbs.buch@albatrosggmbh.de oder per Telefon (030 / 47 53 59 94) Treffen in der Kontakt- und Beratungsstelle - (KBS) Albatros in Buch | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Komplexe- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
| Die Gruppe sucht noch Mitglieder: Ternin: Sobald sich 6 Interessent*innen gemeldet haben, laden wir eine. Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.demeifert@sh-stzneukoelln.de | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe "Menopause: eine neue Ära, kein Weltuntergang"
| Selbsthilfegruppe "Menopause: eine neue Ära, kein Weltuntergang" russischsprachiger Frauen sucht Teilnehmerinnen ЖЕНСКАЯ ГРУППА ПОДДЕРЖКИ «Климакс: новая эра, а не конец света» ищет участников (heißt genau das, was in der Zeile darüber steht) Die Wechseljahre sind eine natürliche hormonelle Umstellung. Sie verlaufen unterschiedlich, betreffen jedoch fast immer nicht nur den Körper, sondern auch Emotionen, Schlaf, Selbstwertgefühl und das innere Erleben. Bei den Treffen wird sich darüber ausgetauscht, wie man über Symptome ohne Scham und Abwertung sprechen kann, wie Hormone die Psyche und das Wohlbefinden beeinflussen und wann es wichtig ist, eine Ärztin oder einen Arzt einzubeziehen. Es wird über aktuelle Strategien zur Erhaltung von Energie und Gesundheit gesprochen. Zudem gibt es Austausch zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Körperwahrnehmung. Es werden Antworten auf die intimsten Fragen im Kreis verständnisvoller Frauen gesucht. Die Treffen finden im Interkulturellen Frauentreff ROSA in der Marzahner Promenade 45 in 12679 Berlin statt. Das Angebot richtet sich an russischsprachige Frauen. Anmelden kann man sich in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103, per Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin. Telefonische Nachrichten und E-Mails können auch auf Russisch hinterlassen/geschrieben werden. (Вы можете оставить сообщение на русском.) | | ↑ nach oben |
Eltern-Baby-Gruppe Downsyndromberlin e.V. „Die Allerkleinsten“
| Die Gruppe trfft sich jeden vierten Freitag im Monat um 11 bis 13 Uhr im Saal. Haus der Nachbarschafft - Strasse am Schoeller Park 37 - 10715 Berlin Infos: Julia Bonn, 0176 21242308, juliabonn@hotmail.com | | ↑ nach oben |
TIN-Trauma SHG (trans*, inter* und nicht-binäre Personen)
| Datum: 2. + 4. Mittwoch im Monat 16.00 - 18.00 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd - Tel 030 605 66 00 kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
Schwule Männer mit Prostatakrebs
| Zum Reden, zum Erfahrungsaustausch, für das, was uns bewegt. Zusammen sind wir weniger allein! Termin: Jeden 4. Mittwoch um 19:00 Uhr Ort: Sonntags Club e.V. - Greifenhagener Str. 28 - 10437 Berlin Tel: 030 449 75 90 - e-mail: info@sonntags-club.de Anmeldung wird erbeten unter prostatakrebsundwieweiter@web.de oder Tel 0151 4638 5755 | | ↑ nach oben |
Klare Köpfe Cannabis im Blick
| Gruppe in Gründung In unserer Gruppe bist du willkommen, wenn du deinen Cannabiskonsum reflektieren und verändern möchtest. Hier kannst du dich mit Menschen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen und dich verstehen. Wir glauben daran, dass das Teilen von Herausforderungen und Erfolgen dich auf deinem Weg unterstützt, einen klaren Kopf zu bekommen. Jede Person geht ihren eigenen Weg und die Gruppe ist da, um dich zu begleiten, damit du deinen passenden Weg findest: unabhängig, klar und selbstbestimmt. Gruppentreffen jeden 2. Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr jeden letzten Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr Kontakt: Paula, E-Mail: klarekoepfe@mailbox.org SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin Tel.: 030 890 285 38 | | ↑ nach oben |
Single und queer? - Komme vorbei!
| Wir sind eine offene Gruppe für queere Männer* und non-binäre Personen, die Single sind – egal ob freiwillig, unfreiwillig, gern oder mit gemischten Gefühlen. Worum es geht? Single-Sein kann Freiheit bedeuten – oder Einsamkeit. Manchmal beides zugleich. Wir treffen uns einmal im Monat, um über unsere Erfahrungen, Wünsche, Herausforderungen und Fragen zu sprechen: • Wie lebe ich als Single zufrieden? • Wie gehe ich mit Einsamkeit um? • Muss Partnerschaft das Ziel sein? • Wie finde ich Erfüllung ohne Beziehung? Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle - Bismarckstr. 101 - Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18:00 – 20:00 Uhr Bitte per E-Mail anmelden Kontakt: E-Mail: mischa.beratung@gmail.com SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
ME/CFS, Long Covid, Post Covid, Post-Vac
| Gruppe zum Chronischen Erschöpfungssyndrom, Post Covid, Impfschäden nach Post-Covid-Impfung - Erfahrungsaustausch für Betroffene. Die Symptome der Krankheit führen oft zu einem Verlust der Lebensqualität. Hobbies & Freizeit, Beruf, Familie & Partnerschaft, Freundeskreis, selbstbestimmtes Leben – alles ist von der Krankheit betroffen. Nichts geht mehr, der Körper macht einfach nicht mit. Die Folgen sind häufig soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und finanzielle Notlagen, Ärzte- und Behördenmarathons, Verzweiflung, Einsamkeit und Trauer. Darüber wollen wir uns austauschen, Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In entspannter und wertschätzender Atmosphäre wollen wir mal wieder lachen und Mut schöpfen. Datum: 1. + 3. Freitag im Monat 10.00 - 11.30 Uhr Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord - Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Str. 12 - 12043 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Tel. 030 - 681 60 64 - Mo 15-18 Uhr, Do 10-12 Uhr oder E-Mail schellenberg@sh-stzneukoelln.de Gebühren: 1€ pro Treffen | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Wir treffen uns… … immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr * 31.03.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain * 28.04.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website. Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert. Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke. Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Die U30 & Krebs-Selbsthilfegruppe hat sich aufgelöst
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Neue Gruppen in der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe
| Zum Beispiel: Negatives Körperbild und Online-Abzocke In der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe gibt es zwei neue Gruppen: Eine Gruppe für Menschen mit negativem Körperbild, die sich permanent vergleichen oder deren Gedanken ständig um vermeintliche Makel kreisen. Eine zweite Gruppe tauscht sich zum Thema Online-Abzocke aus. Es geht es um die Folgen von Identitätsdiebstahl, Phishing und Cyber-Kriminalität. Zur Gruppe „Negatives Körperbild“ Zur Gruppe „Online-Abzocke“ Die Palttform Disgitales und Selbsthilfe stellt einen umfassenden Zugang zu Digitale Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Communities her, die sich nur (oder vorwiegend) im vrtuellen Raum treffen. Da dieses Frm des Ausstausches in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, ist die Vermittlung und Suche eine wichtge Funktion, die die NAKOS Ratsuchenden und Betroffenen zur Verfügung stellt. Hier werden auch Hinweise zu Arbeitsformen, Apps, anderen Plattformen oder naürlich Datenschutzhinweise gegeben. https://digitale-selbsthilfe.de/ Suchen Sie nach Menschen, mit denen Sie sich online über Ihre Erfahrungen mit Krankheit, Behinderung oder besonderen Lebenssituationen austauschen können? Mit der Datenbanksuche finden Sie schnell und einfach passende Kontakte. https://digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/ | | ↑ nach oben |
Echte Stimmen: #67 Selbsthilfe, Sprache und Zugehörigkeit
| Eine Folge über Sprache, Zugehörigkeit und den Mut, Hilfe anzunehmen. Warum suchen Menschen, die schon lange in Deutschland leben – manche sogar hier geboren – Unterstützung in Selbsthilfegruppen in ihrer Herkunftssprache? Warum fällt es manchmal leichter, über Schmerzen, Ängste oder Stress in der eigenen Sprache zu sprechen? Und wie beeinflussen kulturelle Rollenbilder, besonders bei Männern, die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen? In dieser Folge von Echte Stimmen hören wir zwei Perspektiven: Kazım Erdoğan ist Psychologe, Sozialarbeiter und Gründer von Aufbruch Neukölln und spricht über die erste Selbsthilfegruppe für türkische Männer, mit der er Räume für Dialog, neue Vaterrollen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schuf. Für sein Engagement gegen Ausgrenzung und Gewalt wurde er 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Und Taylor Coburn aus den USA spricht über ihr Verständnis von Selbsthilfe und wie sie durch das Berliner Selbsthilfenetzwerk nachhaltig ihren Umgang mit psychischer Gesundheit veränderte und Stigmatisierung überwand. Heute leitet sie bei SEKIS Berlin die von ihr gegründeten Berlin Mental Health Labs, die Menschen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen, eigene Initiativen zur psychischen Gesundheit zu entwickeln und Selbstermächtigung zu leben. https://echte-stimmen.podigee.io/67-selbsthilfe-sprache-und-zugehorigkeit
Auch in unserer letzten Folge, #66 Hoffnung stirbt mehrmals sprechen wir mit Robert Marx, der seine Frau Elisa nach 2,5 Jahren Pflege an ein Glioblastom verlor, und Julia von der Kontaktstelle Pflegeengagement aus Pankow, die uns mit ihrer fachlichen Expertise zur Seite steht. https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen | | ↑ nach oben |
Schon mal an Selbsthilfegruppen gedacht? - Podcast Lebensmutig
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Podcast Armut und Gesundheit
| Der Veranstalter des jährlichen “Kongresses Armut und Gesundheit” der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. macht podcast: hier Episode 52 In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Rarey und Otto Farke über das beliebte Science Slam-Format. Wir verstehen den Kongress Armut und Gesundheit als Nachwuchskongress - deshalb richten sich viele unserer Veranstaltungen explizit an unser junges Publikum. Gleich reinhören: https://www.armut-und-gesundheit.de/podcast. | | ↑ nach oben |
Elektronische Patientenakte soll Dreh- und Angelpunkt des Primärversorgungssystems werden
| Die elektronische Patientenakte (ePA) soll das zentrale Element im geplanten Primärversorgungssystem werden: Sowohl Ersteinschätzung als auch Terminvermittlung und Facharztüberweisung sollen über sie digital abgewickelt werden. Die ePA solle damit neben der Hausarztpraxis und der Terminstelle 116117 zu einer von drei Säulen des geplanten Primärversorgungsmodells werden. Das erklärte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bei der Vorstellung ihrer Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege. Die ePA solle über ihre Funktion als digitaler Datensatz hinaus zu einem „digitalen Begleiter in der Versorgung“ weiterentwickelt werden. Um das zu ermöglichen, soll der Zugang durch niedrigere Hürden bei der Anmeldung der ePA erleichtert werden. Die Innungskrankenkassen forderten in diesem Zusammenhand eine Erweiterung ihrer Zugriffsrechte auf die Daten der ePA. Erst dadurch würden die Kassen die Möglichkeit erhalten, Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen, Präventions- und Gesundheitsförderangebote gezielt zu steuern und die Versicherten aktiv in die Gestaltung ihrer Gesundheitswege zu unterstützen. Wie genau die neuen ePA-Funktionen implementiert, ausgestaltet und betrieben werden, soll nun mit allen Beteiligten geklärt werden. Erste Umsetzungsschritte sollen noch im ersten Quartal in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen werden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zeigt sich angesichts der BMG-Pläne wenig optimistisch. Für die Weiterentwicklung der ePA müssten vor allem auch Qualität und Funktionalität in den Blick genommen werden. Die KBV halte vielmehr ein elektronisches Versorgungfach für erforderlich, damit zukünftig beispielsweise im Rahmen einer Ersteinschätzung erhobene Daten oder eine elektronische Überweisung verfügbar sind, auch wenn ein Patient keine ePA hat. Quelle: Ärzteblatt, 11. Februar 2026 | | ↑ nach oben |
Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!
| Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe. Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft. So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig. Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen. Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung. Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere: - Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs) - Asthma oder COPD - Diabetes - Allergien - Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen - Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene. über SEKIS stoetzner@sekis-berlin.de Stichwort: Patientenvertretung | | ↑ nach oben |
Initiative gegen Digitalzwang
| Der Vereine "Digitalcourage e.V. - Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter" hat eine Petition gestartet, mit der die Zugangsmöglichkeiten zu Information, Buchungen, Bürokratie und Verwaltung auch jenseits digitaler Lösungen gesichert werden sollen. Die Initiative in Form einer Petition nennt sich "Keinen Digitalzwang - Gegen Ausschluss und immer mehr Überwachung – für Wahlfreiheit! ". 47.000 Menschen haben diese Digitalzwang-Petition bereits unterschrieben. „So nicht“ zu App-Zwang für die Grundversorgung. „So nicht“ zu „Digital Only“ beim Staat. „So nicht“ zu Teilhabe nur noch mit Smartphone, Account und Datenabgabe. Und trotzdem passiert genau das gerade überall. Fahrkartenautomaten verschwinden, Arzt-Termine gibt es nur noch online und die Bundesregierung will „Digital Only“ für die Verwaltung. Digitalisierung ohne Alternativen wird zum Zwang. Das schließt viele Menschen aus. Diese Fälle schildern uns täglich viele Betroffene. Mit unserer Petition fordern wir deswegen, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen. Jetzt geht die Petition in den Endspurt. Zum 23. Mai 2026, dem Tag des Grundgesetzes, wollen wir die Petition in Berlin an Abgeordnete des Bundestages übergeben – öffentlich und unübersehbar. Bis dahin möchten wir möglichst viele weitere Menschen zum Mitzeichnen bewegen. 47.000 Unterschriften sind bereits ein starkes Signal. Doch bis Mai hoffen wir auf mindestens 75.000. Nicht für eine Zahl. Sondern für politischen Druck. Für mehr Aufmerksamkeit. Für echte Veränderung. Jede weitere Unterschrift stärkt den Widerstand gegen Digitalzwang. Die Petition können Sie hier mitzeichnen: https://digitalcourage.de/petition-dz Die aktuelle Zahl der Unterschriften finden Sie ab sofort täglich aktualisiert auf digitalcourage.de. Mehr Hintergründe zum Thema Digitalzwang finden Sie hier auf unserer Übersichtsseite: https://digitalcourage.de/digitalzwang Digitalcourage e.V. - Marktstraße 18 - 33602 Bielefeld Tel: +49 521 1639 1639 mail@digitalcourage.de | | ↑ nach oben |
#alkoholfreiekasse
| Worum es bei #alkoholfreiekasse geht Wir setzen uns dafür ein, dass hochprozentiger Alkohol nicht mehr im Kassenbereich von Supermärkten platziert wird. Diese Platzierung stellt für viele Menschen in Abstinenz und Recovery eine unnötige Trigger-Situation dar und normalisiert Alkohol im Alltag – auch für Kinder und Jugendliche. Warum Ihre Rolle so wichtig ist Als Fachstellen und Einrichtungen der Suchthilfe bringen Sie Praxiswissen, Glaubwürdigkeit und Nähe zu Betroffenen mit. Genau diese Perspektiven brauchen wir, um das Thema sichtbar zu machen und strukturelle Veränderungen anzustoßen. So können Sie uns konkret unterstützen: - Infomaterial nutzen
Gerne senden wir Ihnen kostenfrei Flyer, Sticker und weiteres Material für Ihre Einrichtung zu. - Thema in Ihrer Arbeit aufgreifen
Ob in Beratung, Gruppenangeboten oder Teamsitzungen – jede Thematisierung stärkt die Sensibilität für dieses Alltagsproblem. - Öffentlichkeit mitgestalten
Teilen Sie Erfahrungen, Hinweise oder Beobachtungen aus Ihrer Praxis mit uns. Diese Rückmeldungen helfen uns, die Initiative weiterzuentwickeln. - Lokale Supermärkte ansprechen
Auf unserer Website finden Sie eine E-Mail-Vorlage zur Kontaktaufnahme mit Marktleitungen. Viele Stimmen erzeugen Wirkung.
Wenn Sie möchten, kommen wir auch gerne für eine kurze Vorstellung bei Ihnen vor Ort oder online vorbei und stellen die Initiative direkt Ihrem Team oder Ihren Klient*innen vor. Schreiben Sie uns einfach kurz zurück, wenn Sie – Infomaterial bestellen möchten, – Interesse an einer Kooperation haben oder – einen Termin für einen Austausch vereinbaren wollen. alkoholfreie Kasse – die Initiative für alkoholfreie Supermarktkassen Mail: info@freiekasse.de Web: freiekasse.de | | ↑ nach oben |
Sonntags Club e.V. - eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen
| Der Sonntags-Club ist eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen und deren Freund*innen. Ein Hauptanliegen unseres Vereins ist, verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenslagen aus dem LGBTIQA+ Bereich zusammenzubringen und zu unterstützen. Der Sonntags-Club beherbergt ca. 30 Gruppen, die ein breites Spektrum an Zielgruppen und Inhalten abdecken, von Selbsthilfe bis Freizeitgestaltung. Beispielsweise treffen sich bei "les*be'tween" Frauen*, die sich mitten im Leben fühlen (~29+), bei "qyouth" die queeren jungen Erwachsenen (18-30), von denen viele mitten im Coming-Out stecken, bei der "Zweiten Halbzeit" ältere Schwule und bei der trans* Selbsthilfegruppe trans* und nicht-binäre Personen in der Transition. Zusätzliche zu den Gruppen bietet der Sonntags-Club professionelle Beratung an. Dies umfasst psychosoziale Einzel- und Paarberatung, Anti-Diskriminierungsberatung und Wohnraumberatung für LSBTIQA+. Neben den vielen unterschiedlichen Gruppentreffen gibt es im Sonntags-Club ca. 120 Veranstaltungen im Jahr. Das Programm ist sehr vielfältig: Vorträge, Konzerte, Podiumsdiskussionen, Filme, Ausstellung - und vieles mehr für die queere Community und für die interessierte Öffentlichkeit. Der Sonntags-Club ist auch ein wichtiger Ort als Safer Space zum Zusammenkommen in den gemütlich eingerichteten Räumen des Cafés. Dabei ist jeden Freitag FrauenLesben*Freitag und jeden Dienstag offener Treff für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen und deren Freund*innen. Unser Café hat täglich von 18:00 bis 23:00 geöffnet. Sonntags-Club e.V. Greifenhagener Str. 28 - 10437 Berlin - Tel: 030 449 75 90 - e-mail: info@sonntags-club.de - https://sonntags-club.de/wir.php | | ↑ nach oben |
Patientenorganisationen fordern mehr Engagement zur Barrierefreiheit
| Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte im November 2025 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vorgelegt – ein Kabinettsbeschluss hierzu erfolgte allerdings bislang nicht. Die geplanten Regelungen und Anpassungen werden von zahlreichen Organisationen und Verbänden als unzureichend kritisiert. So warnte etwa der Sozialverband Deutschland (SoVD) als einer der maßgeblichen Patientenorganisationen, mit den im vorliegenden Referentenentwurf getroffenen Regelungen werde „die Barrierefreiheit in Deutschland nicht strukturell erhöht“. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht „deutlichen Nachbesserungsbedarf“. Stellungnahme des SoVD zum Referentenentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes: https://www.sovd.de/sozialpolitik/stellungnahmen/meldungen/stellungnahme-referentenentwurf-zur-aenderung-des-behindertengleichstellungsgesetzes | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Beratung zu Arbeitslosengeld und Bürgergeld im BALZ-Beratungszentrum
| Seit mehr als 40 Jahren erhalten Berlinerinnen und Berliner, die arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, im BALZ-Beratungszentrum kostenlos Auskunft und Beratung zu Fragen der Arbeitslosigkeit. Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 informieren und beraten wir auch zu den Leistungen des Jobcenters. In der Beratung erfahren Sie auch, wie Sie Ansprüche durchsetzen können und welche rechtlichen Möglichkeiten Sie bei fehlerhaften Bescheiden der Arbeitsagenturen oder Jobcenter haben. Sie erhalten eine Kurzberatung und können sich bei komplizierten Fällen zu einem Beratungstermin verabreden. Bitte beachten Sie, dass einige Berliner Jobcenter bei Fragen zu jobcenter.digital an das BALZ verweisen. Das ist falsch und wir haben uns entsprechend bechwert. Das BALZ kann, wie andere Beratungsstellen auch, nur bedingt zu jobcenter.digital beraten, solange die Agentiur für Arbeit den Beratungsstellen keine entsprechenden Mittel zur Verfügung stellt. Diese Möglichkeiten der Beratung bieten wir an: Es ist uns ein Anliegen unseren Service, wenn möglich, immer weiter zu verbessern. Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe und bitten Sie in einer kurzen Umfrage unser Angebot zu bewerten. Zur Umfrage geht es hier. Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise e. V. (BALZ) Beusselstraße 35 - 10553 Berlin - Telefon (030) 235 987 986 - www.berliner-arbeitslosenzentrum.de | | ↑ nach oben |
Save the Date: Berliner Selbsthilfetag 13. Juni 2026 | Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen Am 13. Juni 2026 von 10:00 - 16:00 Uhr wird der Urbanhafen in Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Mitten in der Stadt und für alle zugänglich. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin und @jungeselbsthilfeberlin | | ↑ nach oben |
Save the Date: Fachtagung und Jubiläumsfeier des VfskA am 16. Juni 2026 | Der Verband fürSozial-kulturelle Arbeit VfskA e.V. wird 75 Jahre alt. Ein Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres ist Dienstag, 16. Juni 2026, an dem wir das 75-jährige Bestehen des VskA e. V. gemeinsam mit Euch feiern möchten. Unter dem Leitgedanken, die Stärken unserer Arbeit sichtbar zu machen, planen wir ein fachliches und kulturelles Programm: Vormittag: Fachliche Impulse in Nachbarschaftshäusern. Dezentral und direkt vor Ort in Berliner Nachbarschaftshäusern – mit Raum für Austausch, Einblicke und gemeinsame Diskussionen. Geplante Themenschwerpunkte sind unter anderem: Orte der Teilhabe, Stadtentwicklung und Berlin nach 1990. Abend: Jubiläumsfeier in der ufaFabrik ab ca. 17:00 Uhr Der Abend wird die Vielfalt und Stärke unserer Arbeit feiern. Wir freuen uns sehr über künstlerische und kreative Beiträge aus den Häusern – ob Musik, Theater, Ausstellung, Film oder andere Ausdrucksformen, die Nachbarschaftsarbeit lebendig machen. | | ↑ nach oben |
Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem: Zugänge für alle? | 03. März 2026
19:00 - 20:30Uhr
online Die Online-Veranstaltungsreihe Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem. Wege zu einer zugänglichen, sicheren und fairen Versorgung widmet sich deshalb der zentralen Frage, wie ein Gesundheitssystem gestaltet sein muss, das Menschen zuverlässig und verständlich unterstützt. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Orientierung und Gesundheitskompetenz, der Abbau sozialer und struktureller Barrieren, Patient*innensicherheit sowie die Stärkung von Rechten und Teilhabe. Darüber hinaus werden Beispiele guter Praxis vorgestellt, die zeigen, wie Patient*innenorientierung konkret umgesetzt werden kann. In den digitalen Veranstaltungen geben Expertinnen aus Forschung, Versorgung und Beratung jeweils zwei Impulse, die zentrale Herausforderungen beleuchten und Lösungsansätze zur Diskussion stellen. Die Reihe richtet sich an Fachöffentlichkeit, Versorgungsakteur*innen, Gesundheitspolitiker*innen, Patient*innenorganisationen sowie alle Interessierten, die sich für eine zugänglichere, gerechtere und sicherere Gesundheitsversorgung engagieren möchten. Zugänge für alle? Hürden im Gesundheitssystem erkennen und abbauen Ein gerechtes Gesundheitssystem darf niemanden ausschließen. Doch soziale Ungleichheit, Sprachbarrieren und bürokratische Hürden erschweren vielen den Zugang zur medizinischen Versorgung. Die Veranstaltung zeigt, wie Teilhabe und Gerechtigkeit im Gesundheitswesen praktisch gestärkt werden können – mit Beispielen aus Forschung und Praxis.
Weitere Veranstaltungen: Sicherheit, Rechte, Vertrauen 13. April 2026, 19-20.30 Uhr Info zur Veranstaltungsreihe: www.eaberlin.de/patientenorientierung Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin gGmbH Charlottenstraße 53/54 - 10117 Berlin - Tel.: (030) 203 55 - 0 | | ↑ nach oben |
Workshop Achtsamkeit und Journaling | 04. März 2026
14:30 - 16:30 Uhr
Waldstraße 54 in Moabit Kontakt: kbs@pim-berlin.de | | ↑ nach oben |
Austausch für Ehrenamtliche: Storytelling auf instagram | 05. März 2025
10:00 – 13:00 Uhr
FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin Viermal im Jahr lädt die Freiwilligenagentur Mitte Einrichtungen und Organisationen zu einer Austauschrunde ein, um gemeinsam an aktuellen Themen rund um Engagement zu arbeiten. Der erste Termin in diesem Jahr widmet sich dem Thema Instagram-Storytelling. Ihre Instagram-Posts gehen im Feed unter? Sie möchten mehr Interaktion statt nur Reichweite? In dieser Austauschrunde zeigen wir Ihnen, wie Sie mit starken Bildern Geschichten erzählen, die wirklich hängenbleiben. Gemeinsam schauen wir uns an, was ein Foto zum echten „Stopper" im Feed macht und wie Sie in 3 bis 5 Bildern eine kleine Geschichte erzählen – Storytelling im Karussell. Wir sprechen darüber, was es dafür konkret braucht und worauf der Instagram-Algorithmus achtet, wenn Sie Fotos posten. Die Plattform will entweder etwas richtig Spannendes sehen oder Gesichter – darauf können Sie beim Fotografieren schon achten. Untermauert mit Zahlen und Statistiken zeigen wir Ihnen: Reichweite allein ist nicht alles. Wir arbeiten gezielt an Call-to-Actions (CTAs), um Ihre Interaktionsrate zu steigern und Menschen wirklich zum Mitmachen zu bewegen – denn genau das fehlt oft noch.Im Praxisteil können Sie dann selbst ran: Ausprobieren, experimentieren und einen ersten Entwurf für Ihr eigenes Projekt gestalten – natürlich direkt nach den Kriterien, die wir vorher besprochen haben. Melden Sie sich direkt hier an: Anmeldung 1. Austauschrunde Einrichtungen 2026- Instagram für Einrichtungen FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin Hof 1, Erdgeschoss, Alte Werkstatt Eingang 2 Telefon: 030 / 49 90 23 34 info@freiwilligenagentur-mitte.de www.freiwilligenagentur-mitte.de | | ↑ nach oben |
FLINTA* Austausch & Kreativabend | 05. März 2026
17–19:00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau - Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin Du bist FLINTA* und in einer Selbsthilfegruppe? Tausch dich mit uns aus über deine Erfahrungen oder setz dich dazu und lausche bei Kaffee und Tee unseren Plaudereien. Wir werden gemeinsam kreativ mit Acrylfarben und verschiedenen Werkzeugen. Du brauchst keine Vorerfahrungen und für Material ist gesorgt. Moderation: Marie (Selbsthilfegruppenaktive) & Charlotte (Koordinatorin) Anmeldung: Mail: selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. (030) 85 99 51 -330/-333, Beitrag: 1 Euro pro Termin | | ↑ nach oben |
"KundiG" – Klug und digital durch das Gesundheitswesen | 05. März 2026
17:30 - 20:00 Uhr
Online Kostenfreien Online-Kurs „KundiG – Klug und digital durch das Gesundheitswesen“ informieren. Der Kurs richtet sich insbesondere an Menschen, die bislang wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien im Gesundheitswesen haben. Folgende Themen werden praxisnah behandelt: - Umgang mit digitalen Gesundheitsanwendungen (z. B. E-Rezept, elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps) - Orientierung im Internet: Wie finde ich seriöse Gesundheitsinformationen? - Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitsbereich - Einführung in Videosprechstunden und andere digitale Kontaktmöglichkeiten - Unterstützungsangebote online Termine: 05.03.2026 - 12.03.2026 - 19.03.2026 - 26.03.2026 - 02.04.2026 - jeweils 17:30 - 20 Uhr Anmeldung unter: mootz@lagh-selbsthilfe.de Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Hessen e.V. Mehr dazu unter: https://kundig-aktiv.de/ | | ↑ nach oben |
Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene | 06. März 2026
10 - 13:30 Uhr
online-Veranstaltung Einladung zur kostenlosen Online-Veranstaltung: „Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene“ Die gemeinsame Veranstaltung der Postviral Beratung Berlin und der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten behandelt anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages ein aktuelles Thema. Denn im Alltag zeigt sich, dass Frauen häufiger von postviralen Erkrankungen wie Post-COVID, ME/CFS oder Post-VAC betroffen sind als Männer – doch woran liegt das? Welche biologischen, sozialen und strukturellen Einflüsse können die Unterschiede erklären? Und vor welchen Herausforderungen stehen Betroffene heute, wenn es um Versorgung, Verständnis und Unterstützung geht?
Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen (Charité Berlin) informiert über Long-COVID und andere postinfektiöse Folgeerkrankungen. Danach berichtet Ronja Büchner (Universität Leipzig) über die Stigmatisierung und Psychologisierung von Menschen mit Long-COVID, Post-VAC und ME/CFS. Dr. Hannes Strobel (Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten) erläutert Herausforderungen in der Beratungspraxis vor dem Hintergrund der „DGUV-Begutachtungsempfehlung Post-COVID“ und Jutta Guth (Fatigatio e. V., Bundesverband ME/CFS) über Herausforderungen im Alltag einer Betroffenen mit ME/CFS. Katharina Fabian und Uwe Struck (Postviral Beratung Berlin) berichten von Erfahrungen bei Postviral im Alltag und der PEER-Beratung der Postviral Beratungsstelle Berlin. Abschließend stellen Bernhild Mennenga und Alisa Reichert das Beratungsnetzwerk (Berufsperspektiven für Frauen – Beratung zu Beruf, Bildung und Beschäftigung) vor und thematisieren die Herausforderungen der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach oder mit einer Erkrankung. In einer anschließenden Fragerunde bleibt dann Zeit, mit allen Referentinnen und Referenten aktuelle Fragen zu erörtern.
Bei Interesse melden Sie sich bitte formlos unter Beratungsstelle.BKV@senasgiva.berlin.de (gerne mit Namen und Funktion) an. Bitte beachten Sie: Nach Ihrer bestätigten Registrierung erhalten Sie die entsprechenden Einwahldaten wenige Tage vor der Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen interessanten Austausch. | | ↑ nach oben |
Erste deutschsprachige Frauenkonferenz der Anonymen Alkoholikerinnen in Berlin | 6. - 8. März 2026
Freitag 15:00 Uhr - Sonntag 12:00 Uhr
Immanuelkirchstraße 1A in 10405 Berlin Vom 6.-8. März 2026 findet in Berlin die erste deutschsprachige Frauenkonferenz der Anonymen Alkoholikerinnen statt. Veranstaltungsort ist die Immanuelkirchstraße 1A in 10405 Berlin. Die Konferenz schafft einen geschützten Raum für Frauen, die über ihre Erfahrungen mit Alkohol sprechen, sich austauschen und gegenseitig stärken möchten. Von Freitag, 15 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr erwartet die Teilnehmerinnen ein inspirierendes Wochenende mit AA-Meetings, Workshops und Begegnungen rund um Genesung, Gemeinschaft und neue Perspektiven. Auch Al-Anon, die Gemeinschaft der Angehörigen und Freunde von Alkoholikerinnen und Alkoholikern, ist mit eigenen sowie gemeinsamen Beiträgen beteiligt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Alkoholikerinnen sowie an Frauen, die vermuten, ein Alkoholproblem haben zu können. Gleichzeitig ist sie offen für alle interessierten Frauen, die sich informieren oder unterstützende Gemeinschaft erleben möchten. Im Mittelpunkt stehen Identifikation, gegenseitige Unterstützung und die Erfahrung: Niemand muss diesen Weg allein gehen. Weitere Informationen und Anmeldung: Die Frauenkonferenz 2026 (die-frauenkonferenz.de) Die Veranstalterinnen stehen während der Konferenz vor Ort als Ansprechpartnerinnen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Kontakt: aa.frauenkonferenz@gmx.de Telefon: 015170023311 | | ↑ nach oben |
Mein Drama und ich | 11. März 2026
16.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Eine einfache Vier-Fragen-Methode kann bei der Überwindung akuter Probleme helfen. Die von Byron Katie entwickelte The Work-Strategie basiert darauf, negative Gedanken kritisch zu hinterfragen und beim Denken einfach mal die Perspektive zu wechseln. Eine Möglichkeit, deine Glaubenssätze zu hinterfragen und dir mehr Ruhe und Gelassenheit zu geben. (Vortrag kombiniert mit praktischen Übungen). Referentin: Birgit Vergien. Ein Projekt in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder Tel. 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Deep Talk Evening für Frauen - Ein Abend mit Tiefgang statt Smalltalk | 12. März 2026
18:30 - 20:00 Uhr
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12 - 12043 Berlin
Ihr habt Lust euch mit anderen Frauen jenseits von Smalltalk auszutauschen? Ihr seid neugierig auf neue Menschen und Perspektiven? Beim Deep Talk Evening kommt ihr bei vegetarischen Leckereien in Austausch mit drei euch unbekannten Gesprächspartnerinnen. Pro kulinarische Runde trefft ihr auf ein neues Gegenüber und eine neue Frage, die zum inspirierenden Gespräch rund um das Thema „Frausein“ einlädt – seid gespannt. Wir vom SHZ Neukölln führen euch durch den Abend und laden im Anschluss an die Gesprächsrunden zum gemeinsamen Ausklang. Eine Spende für die Kulinarik in Höhe von 5 € wird erbeten. Anmeldung: bis zum 09.03.2026 unter schellenberg@sh-stzneukoelln.de | | ↑ nach oben |
Kongress Armut und Gesundheit 2026 | "Gesundheit ist politisch!" | 16. und 17. März 2026
Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin (Garystraße 35, 14195 Berlin Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert? Das Programm des Kongresses Armut und Gesundheit hält über 100 Veranstaltungen für Sie bereit. Besonders freuen wir uns darüber, dass Prof.in Dr. Ilona Kickbusch den Kongress 2026 eröffnen wird. Ab sofort ist auch die Anmeldung 2026 geöffnet: Interessierte können sich bereits ihr Ticket sichern. | | ↑ nach oben |
Psychoseseminar Tempelhof: Thema: Psychose Sucht und Suchtmittel | 16. März 2026
18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause)
Hiram-Haus - Alt-Tempelhof 28 -12103 Berlin Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen. Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer. Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen. Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf den Trialogischen Austausch mit Ihnen! Wir bitten um pünktliches Erscheinen. Hiram Haus - Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant) Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof ps.tempelhof@gmail.com Der nächste Termin: 13.04.2026 mit dem Thema: Psychose und Sexualität | | ↑ nach oben |
Leben nach Krebs - Zurück ins Arbeitsleben "ZinsA" | 18. März 2026
17:00 – 18:00 Uhr
online via zoom Online-Talk - Informativ – kompakt – unterstützend Der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ist oft herausfordernd, manchmal überfordernd und die anspruchsvollste Aufgabe für uns nach Abschluss der Krebstherapien. Wir haben unsere Erkrankung noch zu verarbeiten und gleichzeitig den Wiedereinstieg in den Alltag und in das Berufsleben zu bewältigen. Wir wissen vielleicht noch nicht, was wir jetzt wollen, ob wir in unserem Beruf bleiben, uns neu bewerben, in die Selbstständigkeit gehen oder Teilzeit arbeiten. Und reicht die Kraft dazu? Mit anderen Betroffenen zu sprechen hilft, einen passenden Weg zu finden. Professionelle Beratung und Informationen über weitere Unterstützungsangebote, Zuständigkeiten und Rechtsgrundlagen sind notwendig und wertvoll, um im Beratungsdschungel durchzublicken. Wir laden Euch herzlich ein, an unserem Online Beratungsangebot, dem LnK! -ZinsA-Talk teilzunehmen. Diese Veranstaltung bieten wir von Leben nach Krebs! allen Interessierten online an, um Euch Orientierung zu geben. Gerne könnt ihr hier über Eure Wünsche, Ängste, Sorgen und Erfahrungen sprechen und Euch natürlich auch austauschen. Die Workshops wenden sich grundsätzlich an Beschäftigte, Erwerbslose, Studierende und Selbstständige jeden Alters und sind kostenfrei. ZinsA-Talk für Betroffene mit und nach Krebs – Empowerment für den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben Anmeldung per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de Kontakt: Ihr erreicht uns per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de | | ↑ nach oben |
Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem:Sicherheit, Rechte, Vertrauen Wie Patient*innen geschützt werden können | 13. April 2026
19:00 - 20:30 Uhr
online Wie Patient*innen geschützt werden können Die Sicherheit von Patient*innen ist ein zentrales Ziel moderner Gesundheitsversorgung. Doch Behandlungsfehler und unklare Verantwortlichkeiten gefährden nicht nur die Gesundheit Betroffener, sondern auch das Vertrauen in das System. Diese Veranstaltung fragt, wie Patient*innenrechte gestärkt und eine echte "Sicherheitskultur" im Alltag verankert werden können. Info zur Veranstaltungsreihe: www.eaberlin.de/patientenorientierung | | ↑ nach oben |
Resilienz und Naturerleben | 14. April 2026
16.00–18.00 Uhr
Treffpunkt an der Bushaltestelle "Schönholzer Heide Süd"
(Bus 150, 155), auf der Hermann-Hesse-Straße (gegenüber vom Friedhofsausgang) Durchatmen, Sinne schärfen, bei jedem Wetter achtsam in der Natur sein: All das kann helfen, psychische Widerstandskraft (Resilienz) und Lebensmut zu stärken, Akzeptanz und Zukunftsorientierung zu unterstützen. Mit kleinen Übungen und Impulsen aus dem „Shinrin Yoku" (Waldbaden) und der Positiven Psychologie, die auch im Alltag einfach angewendet werden können. Bitte wettergerechte Kleidung tragen. Referentin: Anja Lindner, Erziehungswissenschaftlerin und Trainerin für Qi-Gong/ Entspannung/ Resilienz Anmeldung erforderlich | | ↑ nach oben |
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. AdP e.V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte | 20. April 2026
15:30 Uhr
Charité Comprehensive Cancer Center Campus Mitte
Invalidenstraße 80, 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden), 10115 Berlin Informationsangebot zum Thema: Vorstellung der Elektronische Patientenakte: Referent: Arne Orschulik - Techniker Krankenkasse Bundesverband Hamburg | | ↑ nach oben |
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) | 22. April 2026
15.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Wir alle haben Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche. Wie können wir sie äußern, so dass sie beim Mitmenschen verständlich ankommen – ohne Vorwurf oder Zwang? Mit Hilfe von kleinen Übungen aus der GFK nach Marshall Rosenberg machen wir erste Schritte, unsere Kommunikation besser und für andere verständlicher zu gestalten. Kleine Einführung in die GFK mit praktischen Übungen. Referentin: Birgit Vergien | | ↑ nach oben |
Gute Idee! Gutes Projekt? Als Initiative oder Verein förderfähige Projekte entwickeln | 06. Mai 2026
17.00–19.30 Uhr
Online-Seminar Online-Seminarreihe »Von der Projektidee zur Förderung« Das Online-Seminar richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Zusammenschlüsse und Vereine und führt in die Entwicklung und das effiziente Management von Projekten ein. Ziel ist es, das »Denken in Projekten« zu lernen, um zukünftig eigenständig förderfähige Projekte entwickeln und begleiten zu können. Außerdem werden die Vor- und Nachteile einer projektorientierten Arbeitsweise beleuchtet. Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum praxisnahen Austausch über Erfahrungen und für die Fragen der Teilnehmer/innen. Ansprechperson: Timo Jaster - grüne Ampel Zur Anmeldung : https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/veranstaltungsdaten/anmelden/2026/gute_idee_gutes_projekt_mai_2026/ | | ↑ nach oben |
20 Jahre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit | 7. Mai 2026
16:00 - 20:00 Uhr
Berliner Auditorium Fiedrichstraße - Friedrichstraße 180, 10117 Berlin Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 feiert das Aktionsbündnis sein Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre gemeinsam für psychische Gesundheit“ mit einem öffentlichen Fachforum und anschließendem Empfang im Berliner Auditorium Fiedrichstraße. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: https://www.seelischegesundheit.net/neuigkeit/20-jahre-gemeinsam-fuer-psychische-gesundheit/ Eingebundene Veranstaltung: International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai 2026 Die Anmeldung zur Online-Teilnahme an der International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai ist ab sofort möglich. Die zweitägige Hybridveranstaltung, organisiert vom Charité Fatigue Centrum (CFC) in Kooperation mit der ME/CFS Research Foundation, präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse zu ME/CFS und Long COVID/Post-COVID-Syndrom von führenden internationalen Expert*innen auf dem Gebiet der postakuten Infektionssyndrome (PAIS). Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: https://events.mecfs-research.org/de/events/conference_2026 | | ↑ nach oben |
Inklusionstag in Marzahn-Hellersdorf | 08. Mai 2026
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freizeitforum Marzahn (Foyer) - 12679 Berlin, Marzahner Promenade 55
Am 08.05.2026 veranstaltet der Beirat für Menschen mit Behinderungen in Marzahn-Hellersdorf einen Inklusionstag im Freizeitforum Marzahn von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Unter anderem sind der Berliner Behindertenverband e. V., der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. und der Beirat selbst vertreten. Beratungsangebote durch >> Beauftragte für Menschen mit Behinderungen >> Beirat mit und für Menschen mit Behinderungen >> Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen … >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Erwachsene >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Jugendliche >> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Eingliederungshilfe >> Deutsches Rotes Kreuz - KV Berlin-Nordost e.V. - Projekt MuRInka - Inklusion >> EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung >> Inklusive Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen >> Pflegestützpunkte >> Stadtteil-Inklusionsberatungen >> Selbsthilfegruppen >> Träger USE Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH (Link) >> Berliner Behindertenverband e.V. (Link) | | ↑ nach oben |
Treffen der Gruppenleitungen der Krebsgruppen/ Berliner Krebsgesellschaft | 18. Mai 2026
17-19 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin Das Treffen findet im Terrassenzimmer im 3.OG des Kaiserin-Friedrich-Hauses statt. Ich freue mich über eine kurze Rückmeldung ob Sie teilnehmen können. Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin Telefon (030) 27 000 70 bergmann@berliner-krebsgesellschaft.de www.berliner-krebsgesellschaft.de | | ↑ nach oben |
Fortbildung: „Krisen und Suizidalität als Kontaktangebot verstehen lernen“ | 28. – 29. Mai 2026
9:00 – 16:30 Uhr Krisen erscheinen fast schon alltäglich – und stellen doch eine Herausforderung dar, wenn unsere Klient:innen im psychosozialen Bereich urplötzlich oder schleichend „abstürzen“ und ihr ganzes Leben in Frage stellen – und uns Helfende gleich mit dazu! Nicht selten spitzen sich ihre Krisen derart zu, dass Suizidgedanken auftauchen oder sogar drängend werden – und versetzen das Hilfesystem in Alarmbereitschaft. An zwei Tagen erwerben die Teilnehmer:innen praxisbezogenes Wissen, das in Kleingruppen und Rollenspielen vertieft wird. Sie erhalten ein Handwerkszeug für konkrete Interventionen, die auf die individuellen Arbeitsfelder übertragen werden können. Eigene Fälle sind willkommen!Zielgruppe: psychosoziale Fachkräfte Veranstalter: neuhland Akademie Weitere Informationen sowie Kosten und Anmeldung finden Sie hier. Veranstalter: neuhland - Hilfe in Krisen gGmbH Hobrechtstr. 55 - 12047 Berlin Telefon: (030) 69 59 77 70 E-Mail: verwaltung@neuhland.net | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Frischer Wind für alte Gruppen | Termin: Samstag, 14. März | 14 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin Verjüngung, Vielfalt und aktive Beteiligung in der Selbsthilfe Wenn neue Teilnehmende in eine bestehende Selbsthilfe-Gruppe kommen, stellt das immer eine besondere Situation für alle Beteiligten dar. Neue Gesichter bringen frische Impulse und andere Perspektiven mit – gleichzeitig kann Unsicherheit entstehen, weil sich die Gruppen-Dynamik verändert: Wie gelingt ein guter Einstieg? Wie können neue Teilnehmende sich einbringen, ohne dass der gewachsene Zusammenhalt verloren geht? In dieser Fortbildung geht es darum, wie der Einstieg Neuer bewusst gestaltet werden kann. Ihr erarbeitet Strategien, um Offenheit, Vertrauen und Orientierung zu fördern und gleichzeitig die Bedürfnisse der bestehenden Gruppe im Blick zu behalten. Gemeinsam reflektiert ihr, welche Rituale, Kommunikationsformen und Gruppen-Regeln das Ankommen erleichtern und wie ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander entsteht. Ziel ist, dass ihr am Ende konkrete Ideen habt, wie ihr neue Teilnehmende gut integriert, bestehende Strukturen stärkt und so die Gruppe lebendig und offen haltet – für alle, die dazukommen und für alle, die schon da sind. Anmeldefrist: Donnerstag, 5. März E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Aimée Angermeyer (SHK Marzahn-Hellersdorf) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer | | ↑ nach oben |
Wie finde ich einen Therapieplatz? | Termin: Montag, 16. März 2026 | 18 – 19.30 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Tipps & Überbrückungshilfen für die Therapieplatz-Suche „Therapie-Platz“ – dieses Wort kann richtig Stress machen, oder? Noch schlimmer wird es mit dem kleinen Wörtchen „Suche“ dahinter. Denn zusätzlich zur Erkrankung und dem Auseinander-Setzen mit schwierigen Gefühlen und schmerzhaften Erlebnissen, steht einem die Hürde bevor, überhaupt einen Therapieplatz zu finden. Lange Wartezeiten, unklare Kriterien und bürokratische Hürden können frustrierend sein. Nora Fieling hat den Therapieplatz-Marathon selbst durch und unterstützt seit vielen Jahren in der Peer-Beratung andere Betroffene bei der Suche nach einem Psychotherapie- Platz. Bei dieser Info Veranstaltung erfährst du, welche Unterschiede es in der Qualifikation für Therapeut*innen gibt, welche Therapie-Verfahren von den Krankenkassen finanziert werden und was es mit dem Kosten-Erstattungsverfahren auf sich hat. Neben der Vorstellung von Angeboten zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz, ist natürlich auch Zeit und Raum für deine Fragen und Austausch untereinander. Anmeldefrist: Frreitag, 6. März E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Nora Fieling („Ex‑In“‑Genesungsbegleiter*in / Resilienztrainer*in) | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Angst gemeinsam verstehen | Termin: Dienstag, 17. März 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin Ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit sozialer Angst Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Angst gemeinsam verstehen – ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit Angst“ lädt dazu ein, sich in einem offenen und wertschätzenden Rahmen mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen. Angst gehört zu den häufigsten psychischen Belastungen und kann – insbesondere in ihrer sozialen Form – das Leben stark einschränken. An diesem Abend wird ein gemeinsamer Raum geschaffen, um mehr über Angst zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Wege im Umgang damit zu erkunden. Zu Beginn gibt es einen kurzen Überblick darüber, was Angst ist, welche Formen sie annehmen kann und was bei sozialer Angst geschieht. Anschließend steht der Austausch im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, was wurde als hilfreich erlebt, was weniger? Praktische Übungen können den gemeinsamen Prozess ergänzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Recovery-Ansatz bildet dabei den roten Faden: Jede*r bringt eigenes Wissen und eigene Erfahrungen mit ein, und im Miteinander entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Der Kurs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Angst haben oder sich für einen offenen Austausch zu diesem Thema interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Kreatives Schreiben für die Selbsthilfe | Termin: Dienstag, 24. März 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Von der eigenen Anekdote bis zum Social-Media-Post Worte öffnen Türen: Sie machen euch sichtbar, verbinden Menschen und bauen Brücken. Gerade in der Selbsthilfe sind Texte ein wichtiges Werkzeug – um eure Erfahrungen zu teilen, Gruppen vorzustellen und andere zu erreichen. Ob auf Webseiten, in Flyern oder auf Social Media: Der richtige Text kann entscheidend sein, ob jemand neugierig wird und den Weg in eure Selbsthilfe-Gruppe findet. Lernt, wie ihr eure eigenen Geschichten auf den Punkt bringt, eure Gruppe ansprechend beschreibt und kurze, einladende Texte für Flyer, Webseiten oder Social Media erstellt. Kreatives Schreiben bedeutet dabei nicht, literarisch zu schreiben, sondern eure eigene Stimme zu finden, Leichtigkeit, Klarheit und Authentizität in Worte zu fassen. Ihr übt, wie ihr Anekdoten erzählt, eure Gedanken strukturiert und eure Botschaften kreativ vermittelt. So gewinnt ihr Sicherheit im Umgang mit Texten und könnt eure Selbsthilfe-Gruppe nach außen wirksam sichtbar machen. Gleichzeitig lernt ihr, wie man unterschiedliche Kanäle gezielt nutzt und Texte so gestaltet, dass sie neugierig machen und Menschen einladen, teilzuhaben und sich zu vernetzen. Am Ende könnt ihr eure Ideen selbstbewusst formulieren, eure Geschichten teilen und die Vielfalt eurer Selbsthilfe sichtbar machen. Anmeldefrist: Montag, 16. März E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis)* Leitung: Mila Eberhard (Mila Eberhard Berater*in für Internationale Kommunikation & Medien) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Gut informiert, gut abgesichert – Recht für Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Mittwoch, 25. März 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin Praxisnahes Wissen für sichere und handlungsfähige Gruppen Selbsthilfe-Gruppen sind ein Ort der Begegnung, gegenseitigen Unterstützung und Solidarität. Neben dem persönlichen Austausch spielen auch ehrenamtlich übernommene Aufgaben und die damit verbundenen rechtlichen Fragen eine Rolle im Gruppen-Alltag, auch wenn sie nicht immer sofort sichtbar sind. Ob Urheber-Recht, Umgang mit Förder- Geldern und Verträgen, Haftungs- und Versicherungsfragen oder die rechtliche Stellung als Gruppe – viele Themen können Unsicherheiten aufwerfen. Diese Fortbildung bietet euch einen praxisnahen Überblick über mögliche Rechte und Pflichten von Selbsthilfe-Gruppen. Ziel ist es, Rechtssicherheit zu gewinnen und die eigenen Handlungsspielräume klarer einschätzen zu können. Neben kompaktem Input bleibt Raum für eure Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion. Ihr erhaltet so nicht nur wichtiges Hintergrund-Wissen und Ideen für Eure Gruppen-Regeln, sondern auch konkrete Orientierung für den sicheren und selbst-bewussten Umgang mit rechtlichen Rahmen-Bedingungen in eurer Gruppe. Der Themen-Komplex rund um den Datenschutz ist nicht Teil dieser Veranstaltung. Anmeldefrist: Dienstag, 17. März E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Tilmann Pfeiffer (Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Mental stark im Job | Termin: Montag, 30. März 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Mental stark im Job – Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit“ richtet sich an alle, die ihre psychische Widerstandskraft im beruflichen Alltag stärken möchten. Psychische Erkrankungen sind am Arbeitsplatz oft ein Tabuthema – anders als körperliche Beschwerden. In diesem Seminar werden Erfahrungen ausgetauscht, Strategien für den Umgang mit Belastungen entwickelt und betriebliche sowie externe Unterstützungsangebote kennengelernt. Für Menschen ohne Beschäftigung werden zudem Hilfen von Arbeitsagentur und Jobcenter vorgestellt. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und praktische Übungen, die helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und aktiv zu nutzen. Der Kurs besteht aus einem Termin. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Kräfte wecken - Leben gestalten | Termine: Donnerstag, 9. April + 23. April | 7. Mai 2026, jeweils 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Kräfte wecken – Leben gestalten: Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit“ lädt dazu ein, die eigenen Stärken zu entdecken, die persönliche Widerstandskraft zu stärken und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu fördern. Der Kurs besteht aus drei Terminen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Durch die aufeinanderfolgenden Inhalte können die Teilnehmenden die erarbeiteten Impulse Schritt für Schritt vertiefen und in ihre eigene Lebensgestaltung übertragen. Die Teilnahme an allen Terminen ist sinnvoll und wünschenswert, um den gesamten Prozess vollständig zu erleben und von den aufeinander abgestimmten Übungen zu profitieren. Kosten: 10 € (für alle drei Termine) Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Kräfte wecken - Leben gestalten | Termine: Montag, 13. April + 27. April + 11.Mai 2026, jewiels 17 – 19 Uhr
Ort: KBS Die Kurve Tempelhof | Forddamm 1 | 12107 Berlin Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Kräfte wecken – Leben gestalten: Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit“ lädt dazu ein, die eigenen Stärken zu entdecken, die persönliche Widerstandskraft zu stärken und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu fördern. Der Kurs besteht aus drei Terminen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Durch die aufeinanderfolgenden Inhalte können die Teilnehmenden die erarbeiteten Impulse Schritt für Schritt vertiefen und in ihre eigene Lebensgestaltung übertragen. Die Teilnahme an allen Terminen ist sinnvoll und wünschenswert, um den gesamten Prozess vollständig zu erleben und von den aufeinander abgestimmten Übungen zu profitieren. Kosten: 10 € (für alle 3 Termine) Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Mental stark im Job | Termin: Montag, 13. April 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Mental stark im Job – Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit“ richtet sich an alle, die ihre psychische Widerstandskraft im beruflichen Alltag stärken möchten. Psychische Erkrankungen sind am Arbeitsplatz oft ein Tabuthema – anders als körperliche Beschwerden. In diesem Seminar werden Erfahrungen ausgetauscht, Strategien für den Umgang mit Belastungen entwickelt und betriebliche sowie externe Unterstützungsangebote kennengelernt. Für Menschen ohne Beschäftigung werden zudem Hilfen von Arbeitsagentur und Jobcenter vorgestellt. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und praktische Übungen, die helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und aktiv zu nutzen. Der Kurs besteht aus einem Termin. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Selbst-Bestimmte Arbeit in Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Mittwoch, 15. April 2026 | 17 - 19 Uhr
Ort: online Interessen-Konflikte vermeiden und Glaub-Würdigkeit bewahren Engagement, die Bedürfnisse und Interessen der Betroffenen in den Mittelpunkt zu stellen. Aber manchmal brauchen Gruppen zusätzliche Unterstützung, sei es finanziell oder durch Zusammen-Arbeit mit anderen. Hier kommen verschiedene Unterstützende ins Spiel: gesetzliche Krankenkassen, Stiftungen, Ärzt*innen und auch Wirtschaftsunternehmen, vor allem aus der Arznei- und Hilfsmittel-Branche. Diese bieten finanzielle Hilfe und ihr Fachwissen an. In dieser Fortbildung wollen wir gemeinsam herausfinden, welche Gefahren die Zusammen-Arbeit mit Dritten für die Unabhängigkeit und Glaub-Würdigkeit eurer Arbeit bergen kann und wo/wie Interessen-Konflikte entstehen. Im gemeinsamen Erfahrungsaustausch wollen wir lernen, wie Selbsthilfe-Gruppen unabhängig, selbstbestimmt und damit glaubwürdig bleiben können. Anmeldefrist: Dienstag, 7. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: David Brinkmann (NAKOS) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Junge Selbsthilfe: Awareness I – „Ich dachte, das wäre okay…“ | Termin: Mittwoch, 15. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Treffpunkt Schöneberg | Holsteinische Str. 30 | 12161 Berlin
Eine Fortbildung von und für die der Jungen Selbsthilfe (18 bis ca. 35 Jahre) Über Einvernehmlichkeit und Macht-Dynamiken in Selbsthilfe-Gruppen In dieser Fortbildung setzen wir uns mit grundlegenden Fragen rund um Awareness in Selbsthilfe-Gruppen auseinander: - Was bedeutet Einvernehmlichkeit im Gruppen-Alltag – und wie bewusst leben wir sie?
- Welche Macht-Strukturen und unausgesprochenen Regeln prägen unser Miteinander?
Wir reflektieren, wer in der Gruppe welche Privilegien hat, wie sich diese auswirken und was es braucht, damit sich alle gleichermaßen sicher und gehört fühlen können. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Selbst-Reflexion und das gemeinsame Lernen: Wie können wir Verantwortung übernehmen – für uns selbst und füreinander? Eine Einladung, vertraute Strukturen kritisch zu hinterfragen und neue Perspektiven auf gleichberechtigtes, achtsames Gruppen-Leben zu gewinnen. Anmeldefrist: Dienstag, 7. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Anne Schubert (SEKIS Berlin) & Marie-Therese Roth (Erfahrungsexpert*in) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Achtsamkeit und Selbstfürsorge in Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Freitag, 17. April oder Freitag oder 4. September | jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - | Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin
(Achtung: Ort, hat sich geändert. Anders als in Fortbildungsbroschüre angegeben!) Im Gespräch mit DIR – Im Kontakt mir MIR In Selbsthilfe-Gruppen begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen – manchmal sehr nah, manchmal sehr verschieden. Sich dabei selbst nicht zu verlieren und gleichzeitig im guten Kontakt zu bleiben, ist eine besondere Kunst. Genau darum geht es in diesem Workshop: Wie könnt ihr achtsam mit euch selbst und miteinander umgehen? Wir beschäftigen uns mit Fragen wie: - Wie geht es mir gerade wirklich – und wie merke ich das?
- Was brauche ich – und kann ich das sagen?
- Wie kann ich zuhören, ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten?
- Und was hilft, wenn andere ganz anders ticken als ich?
Damit ihr nicht nur im Kopf, sondern auch mit Herz und Körper dabei seid, üben wir Selbst-Wahrnehmung, kleine Meditationen und Körper-Übungen. So entsteht Raum für persönliche Reflexion und ehrlichen Austausch. Inhalte: - Achtsamkeit im Alltag und in der Gruppen-Arbeit
- Selbst-Fürsorge: erkennen, was ihr braucht
- respektvolle Kommunikation
- Umgang mit Unterschiedlichkeit
- Kleine Rituale und Impulse für den Gruppen-Alltag
Anmeldefrist: Donnerstag, 9. April | Donnerstag, 24. August E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Feedback geben und nehmen Kommunikation in Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Samstag, 18. April 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Treptow-Köpenick | Genossenschaftsstraße 70 | 12489 Berlin Feedback ist ein wichtiger Bestandteil jeder funktionierenden Gruppe. Es ermöglicht uns, unser Verhalten, unsere Wirkung auf andere und unsere eigenen Sichtweisen zu reflektieren. Besonders in Selbsthilfe-Gruppen fördert Feedback den Austausch auf Augenhöhe und unterstützt die Entwicklung von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen. In diesem Workshop lernt ihr, wie ihr in Selbsthilfe-Gruppen konstruktives Feedback geben und annehmen könnt. Dabei wird vermittelt, warum Feedback ein wertvolles Instrument für persönliches Wachstum und Gruppen-Entwicklung ist, aber auch, wie man gesunde Grenzen setzt, um sich selbst zu schützen. Praktische Methoden zur Formulierung von konstruktivem Feedback werden vorgestellt und in Übungen vertieft. Ziel des Workshops ist es, ein positives Feedback-Klima in der Gruppe zu schaffen, das zu einer offenen und positiven Fehler-Kultur führen kann. Dies ist nicht nur für die Gruppe, sondern auch in individuellen Beziehungen förderlich. Anmeldefrist: Fr., 10. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Anke Polkowski (KIS Potsdam-Mittelmark) Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Datenschutz in Selbsthilfe-Gruppen: Sicher und vertraulich bleiben | Termin: Montag, 20.04.2026 | 18 - 20 Uhr oder Montag, 12.10.2026 | 16 - 18 Uhr
Ort: digital
Bitte bei Anmeldung angeben, an welchem Termin ihr teilnehmen wollt! Praktische Tipps zum Schutz eurer Daten und Privatsphäre Wenn du dich in deinen Gruppen austauschst, werden dabei vermutlich auch Daten gesammelt. Sensible Daten, z. B. Gesundheitsdaten oder auch andere, sehr persönliche Informationen. Ein bewusster Umgang damit ist in Zeiten riesiger Speicher-Kapazität und Daten- Sammelwut wichtiger denn je. Warum ist Datenschutz so wichtig? Selbsthilfe-Gruppen sind Orte des Vertrauens, in denen du persönliche Geschichten und Erfahrungen teilst. Diese Informationen verdienen den höchsten Schutz. Außerdem ist Datenschutz eine rechtliche Verpflichtung, auch für Selbsthilfe-Gruppen. Unsere Fortbildung vermittelt euch das notwendige Wissen und die praktischen Schritte, um deine Daten und die der Gruppe angemessen zu schützen. Sie will dich dabei unterstützen, dass deine Selbsthilfe- Gruppe eine sichere und vertrauensvolle Umgebung bleibt. Anmeldefrist: Freitag, 10. April | Freitag, 2. Oktober E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Von der Erfahrung zur Erzählung Story-Telling als Methode für die Gruppen-Arbeit | Termin: Dienstag, 21. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Jede*r von uns trägt eine Geschichte in sich – von Krisen, Zweifeln, aber auch von Kraft, Hoffnung und Neuanfang. In Selbsthilfe-Gruppen zeigt sich: Wer die eigene Geschichte teilt, kann andere ermutigen, Verbindungen schaffen und Verständnis fördern. Doch oft ist es nicht leicht, die richtigen Worte zu finden, den roten Faden zu erkennen und die Erfahrung so zu erzählen, dass sie verständlich bleibt und berührt. In diesem Workshop lernt ihr, eure persönliche Geschichte zu ordnen, Schwerpunkte zu setzen und sie klar und eindrucksvoll zu vermitteln. Story-Telling macht komplexe Erfahrungen nachvollziehbar, schafft Vertrauen, gibt Erlebtem Sinn und kann Menschen Mut machen – gerade dann, wenn sie noch am Anfang einer schwierigen Phase stehen. Der Workshop richtet sich an Menschen, die selbst betroffen oder in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind, aber auch an Gruppen-Leitungen & Moderierende, die Erzähl-Runden anleiten oder Teilnehmende beim Erzählen unterstützen möchten. Nach dem Workshop könnt ihr eure Geschichten selbst-bewusst teilen und eure Stimme in der Selbsthilfe wirksam einbringen. Anmeldefrist: Montag, 13. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Mila Eberhard & Daniel Jux *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Respektvoller Umgang mit herausfordernden Situationen in Gruppen | Termin: Mittwoch, 22. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf | Königstr. 42-43 | 14163 Berlin In jeder Gruppe treffen wir auf Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Meinungen und Arbeitsweisen. Widerstand, Kritik, zurückhaltendes Verhalten oder schwierige Situationen beeinflussen die Gruppen-Dynamik und das Miteinander. Gleichzeitig bieten solche und andere Herausforderungen die Chance, Widerstände zu erkennen, zu thematisieren und gemeinsame Lösungen zu finden. In dieser Fortbildung richten wir den Fokus darauf: - wie schwierige Situationen lösungsorientiert begleitet werden können,
- wie sich Widerstände erkennen lassen,
- wie Verständnis für Hintergründe entsteht und
- wie konstruktiver Umgang damit gefunden werden kann.
Wir wollen Haltungen und Strategien, die eine offene Kommunikation sowie eine respektvolle Gesprächskultur fördern, thematisieren. Für eine stabile und tragfähige Selbsthilfe- Gruppe ist es zielführend, eine vertrauensvolle Gruppen-Atmosphäre zu schaffen, in der Widerstand und Spannungen angesprochen werden können, Konflikte sicher moderiert und alle Gruppen-Teilnehmende nach Möglichkeit in die Gruppen-Arbeit eingebunden werden. Anmeldefrist: Dienstag, 14. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Ines Krahn (Diplom Sozialarbeiter*in, Mediator*in) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Öffentlichkeitsarbeit mit KI (Künstlicher Intelligenz) | Termin: Donnerstag, 23. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online Chancen nutzen, Datenschutz wahren Praktische Tipps und Tools für Selbsthilfe-Aktive Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit – von Text- und Bild-Gestaltung über die Planung von Social-Media-Beiträgen bis hin zur ziel-gerichteten Ansprache unterschiedlicher Ziel-Gruppen. Doch gerade im Bereich der Selbsthilfe ist es entscheidend, Chancen und Risiken verantwortungsvoll abzuwägen und den Datenschutz jederzeit im Blick zu behalten. In dieser Fortbildung erhaltet ihr einen praxisnahen Einblick in: - grundlegende Einsatz-Möglichkeiten von KI-gestützten Tools in der Öffentlichkeitsarbeit
- Chancen und Grenzen für die Selbsthilfe-Arbeit
- rechtliche Rahmen-Bedingungen mit Fokus auf Datenschutz und Daten-Sicherheit
- praktische Tipps für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit KI.
Kurze Input-Phasen wechseln sich mit Praxis-Beispielen und Austausch ab. Ziel ist es, euch zu befähigen, KI-gestützte Werkzeuge sinnvoll für eure Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen und gleichzeitig die Selbst-Bestimmung und den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten. Anmeldefrist: Mittwoch, 15. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Gruppen mit besonderen Herausforderungen | Termin: Montag, 27. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow (im Stadtteilzentrum Pankow) | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin Methoden für eine gelingende Gruppen-Arbeit In Selbsthilfe-Gruppen begegnen wir immer wieder Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder intensiven Emotionen – zum Beispiel Teilnehmende mit Borderline- Symptomen oder anderen komplexen psycho-sozialen Herausforderungen. Solche Gruppen erfordern besondere Aufmerksamkeit, klare Strukturen und passende Methoden, damit Austausch und Unterstützung gelingen. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie: - Wie gestalte ich den Gruppen-Rahmen sicher und stabil?
- Welche Methoden fördern Beteiligung und Reflexion, auch bei intensiven Emotionen?
- Wie gehe ich mit Konflikten, Eskalationen oder Rückzug von einzelnen Teilnehmenden um?
- Wie kann ich meine eigene Rolle reflektieren und Selbst-Fürsorge praktizieren?
Ihr lernt praxisnah Methoden kennen, die Struktur, Sicherheit und kreative Impulse verbinden. Durch Inputs, Rollen-Spiele, Übungen und Erfahrungsaustausch entwickelt ihr Handlungssicherheit für herausfordernde Gruppen-Situationen und bekommt konkrete Werkzeuge an die Hand, die ihr direkt in eurer Gruppen-Arbeit einsetzen könnt. Anmeldefrist: Freitag, 17. April E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Juliane Föhr (Genesungsbegleiterin) & Ben Neirich (KIS Pankow) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Daten zur Gesundheitspolitik
| Das Kongressbüro zu “Armut und Gesundheit” stellt Informationen zur Verfügung, die die aktuellen Diskussionen unterlegen: Unter "Aktuelle Daten" finden sich Publikationen zur gesundhetspolitischen Debatten. WHO-Report zu den sozialen Determinanten von Gesundheit Im Mai 2025 veröffentlichte die WHO ihren globalen Bericht zu den sozialen Determinanten von Gesundheit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit. Darin werden als Ursache für Krankheiten überwiegend Faktoren außerhalb des Gesundheitssektors benannt, wie z. B. mangelnde Wohnqualität, fehlende Bildung und Beschäftigungsmöglichkeiten. Gesundheitliche Ungleichheiten verkürzen die Lebenserwartung um Jahrzehnte, so die WHO. 7. Armuts- und Reichtumsbericht “Lebenslagen in Deutschland” Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Im Dezember 2025 hat das Bundeskabinett den Siebten Armuts- und Reichtumsbericht (7. ARB) der Bundesregierung beschlossen. Der Berichtszeitraum umfasst die COVID-19-Pandemie sowie die Inflations- und Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Die Auswirkungen auf die sozialen und materiellen Lebensverhältnisse werden auf Grundlage der amtlichen Statistik und von Forschungsergebnissen dargestellt. Wie geht es den Menschen im Bürgergeldbezug? Hrsg.: Verein Sanktionsfrei Im Juni 2025 wurde eine neue Studie vorgestellt, die ein Stimmungsbild nach zwei Jahren Bürgergeld dokumentiert und bestätigt, was viele andere Untersuchungen bereits zeigen: Die Leistungen des Bürgergelds – aktuell 563 Euro für Alleinstehende – sind zu niedrig und führen zu erheblichem materiellem Verzicht. | | ↑ nach oben |
Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung
| Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung Heute Arbeiten – ja oder nein? Diese Frage stellt sich für viele Menschen mit chronischer Erkrankung häufig. Eine neue Handlungshilfe der BAG SELBSTHILFE und dem Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln greift diesen oft unsichtbaren Entscheidungsprozess auf und bietet Orientierung für Betroffene ebenso wie für Unternehmen. Die Handlungshilfe „Arbeiten mit Krankheitsgefühl - Ja oder Nein? Eine Handlungshilfe für Mitarbeitende mit chronischer Erkrankung und Unternehmen“ ist ab sofort als PDF verfügbar und online abrufbar unter https://arbeiten-jaodernein.de/. Ziel der Veröffentlichung ist es, den Umgang mit chronischen Erkrankungen im Arbeitsleben stärker in den Fokus zu rücken und praxisnahe Unterstützung zu bieten. Soll ich trotz Krankheitsgefühl arbeiten oder nicht? Die Handlungshilfe zeigt auf, warum diese Entscheidung komplex ist – und wie sie bewusster und informierter getroffen werden kann. Orientierung statt einfacher Antworten Die Handlungshilfe richtet sich an Menschen mit chronischer Erkrankung, an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie an weitere Akteure im Arbeitsleben. Sie will keine pauschalen Lösungen liefern, sondern Orientierung geben und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel . Ein zentrales Element der Handlungshilfe besteht darin, sowohl die Perspektive der Mitarbeitenden als auch die der Unternehmen darzustellen. Darüber hinaus stellt die Handlungshilfe Netzwerke und Anlaufstellen vor, die Betroffene und Unternehmen unterstützen können. Auch Selbsthilfeverbände finden Anregungen, wie sie das Thema „Arbeiten mit chronischer Erkrankung“ in ihrer Arbeit aufgreifen und weitertragen können. Mit der neuen Handlungshilfe liegen diese Erkenntnisse nun gebündelt und praxisnah aufbereitet vor. Sie leistet einen Beitrag dazu, chronische Erkrankungen im Arbeitsleben sichtbarer zu machen und Teilhabe nachhaltig zu stärken. Kontakt Anna-Sofia Knieling, BAG SELBSTHILFE | Marie Heide, Universität zu Köln | E-Mail: amichro-projekt@uni-koeln.de Quelle: BAG SELBSTHILFE | Kirchfeldstraße 149 | 40215 Düsseldorf | 29.01.2026. | | ↑ nach oben |
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