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Sekis

SEKIS Newsletter März 2026

Inhaltsverzeichnis
» Selbsthilfe
» Selbsthilfe-Kontaktstellen
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Podcasts und Digitales
» Patienteninteressen
» Projekte
» Thema Barrierefreiheit
» Beratungsangebote
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin.

Selbsthilfe

Save the Date: Berliner Selbsthilfetag 13. Juni 2026

Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen
Am 13. Juni 2026 von 10:00 - 16:00 Uhr wird der Urbanhafen in Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Mitten in der Stadt und für alle zugänglich.
Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle.
Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin und @jungeselbsthilfeberlin
Wir laden die Selbsthilfegruppen und Initiativen herzlich ein, sich mit einem Stand zu beteiligen und freuen uns, wenn sie sich dafür anmelden.
Die Anmeldung ist über unsere Website möglich: https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/berliner-selbsthilfe-tag-2026

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Selbsthilfe-Kontaktstellen

Neuer Träger der Kontaktstelle Eigeninitiative in Treptow-Köpenick

Eigeninitiative - die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick  hat einen neuen Träger:
Goldnetz gGmbH - Märkisches Ufer 28 - 10179 Berlin

Kontaktstelle Eigeninitiative: Genossenschaftsstr. 70 -12489 Berlin 
Telefon: 030 631 09 85 - E-Mail: eigeninitiative@goldnetz-berlin.de - www.eigeninitiative-berlin.de
Bitte ändersn Sie die Daten und vor allem die Mailadresse in Ihren Verteilern. Danke

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Selbsthilfegruppen

Polyneuropathie - Selbsthilfegruppe in Adlershof

Polyneuropathie ist eine Erkrankung des Nervensystems. Betroffene leiden z.B. unter Missempfindungen (Brennen, Jucken, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln) oder Schmerzen, die sie stark einschränken. Wir suchen Betroffene, dich sich im gemeinsamen mit anderen Betroffenen austauschen möchten. Das erste Kennenlerntreffen findet statt am 15.09.2025. Interessierte können sich an die 
Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick (Tel. 030 631 09 85, eigeninitiative@ajb-berlin.de) wenden.Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative 
Genossenschaftsstraße 70 - 12489 Berlin
Tel.: 0162 263 99 76 (Standort Altglienicke)
Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de
Web: www.eigeninitiative-berlin.de

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Selbsthilfegruppe Psoriasis

Dienstag, 3. März 2026, um 19.00 Uhr 
Wir beaschäftigen uns an diesem Tag mit einem Hörbeitrag vom Deutschlandfunk: "Von Juckreiz bis Gelenkschmerzen bei Psoriasis".
Wir sind eine offene Gesprächsgruppe. 
Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401 A, Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil:  0173-4 72 65 99.

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Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.

Treffen der Selbsthilfegruppe Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.
Vortrag von Robert Mertens: Die Huntington-Krankheit im Schülerlabor der Freien Universität Berlin
17. März 2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Café Thusnelda in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1, 10555 Berlin-Tiergarten.
Kontakt: Andreas Schmidt
Tel. 030 6015137
E-Mail: a.schmidt@dhh-ev.de 
Internet: https://www.dhh-ev.de/miteinander/landesverbaende/landesverband-berlin-brandenburg

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Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.

Wann: 1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich  
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Neugründung einer Gruppe für Neurodermitiker:innen (atopische Dermatitis)

Für wen? Die Gruppe ist für Menschen mit ausgeprägter Atopischer Dermatitis (Neurodermitis), die sich mit anderen Betroffenen austauschen und gemeinsam zu den vielschichtigen Themen rund um die Autoimmunerkrankung (z.B. multifaktorische Triggerfaktoren für Schübe, neueste Behandlungsmethoden: systemische Therapien mit Antikörpern, alternative Behandlungsansätze: „Leben ohne Kortison", Was ist Topical Withdrawl Steroid? usw.) weiterbilden möchten. Hierzu ist ein Treffen einmal im Monat in der Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Mitte geplant (voraussichtlich Montag oder Dienstag), um sich neben dem Erfahrungsaustausch einem spezifischen Thema zu widmen. 
Wo melde ich mich?
Bei Interesse melde dich gerne bei der Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH
Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin
Gruppentreffen: Bitte erfragen
Kontakt: Birgit Sowade / Anja Breuer/ Kerstin Kunze, Tel.: 030 394 636 4, E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de, Website: www.stadtrand-berlin.de

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Selbsthilfegruppe für Frauen 35+ mit ADHS - Im Aufbau – gemeinsam stärker werden.

Fühlst du dich manchmal allein mit deiner (späten) ADHS-Diagnose, den Herausforderungen im Alltag oder möglichen Begleiterkrankungen? Suchst du einen sicheren Raum, in dem Verständnis, Humor und ehrlicher Austausch Platz haben?
Unsere neue handyfreie Selbsthilfegruppe für Frauen ab 35 befindet sich aktuell in Gründung und lädt dich herzlich ein. Wir treffen uns alle zwei Wochen, um Erfahrungen zu teilen, Strategien auszutauschen und uns gegenseitig zu nterstützen – ganz ohne Leistungsdruck.
Wenn Du (mit oder ohne offizieller AHDS Diagnose) Lust hast, von Anfang an dabei zu sein und gemeinsam eine offene,
wertschätzende Runde aufzubauen, freuen wir uns auf dich!
Kontakt und Anmeldung:
Selbsthilfetrffpunkt im Nachbarschaftsheim Schöneberg,Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin
selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. ( (030) 85 99 51 -322 /-330 /-333

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Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Selbsthilfegruppe in Gründung

Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden.

Wann: 1. und 3. Mittwoch im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com

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Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Selbsthilfegruppe in Gründung

Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (MI).

Anmeldung: Selbsthilfe- und Stadtteilzentreum Pankow    kis@hvd.de

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"Bindungshunger" - Essstörungen als Ausdruck von Bindungsängsten – Selbsthilfegruppe in Gründung

Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. 

Wann: Bitte erfragen. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Geplant ist der Montag alle 2 Wochen,19.00–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin
Kontakt: kontakt@bindungshunger.de

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Panik – Selbsthilfegruppe in Gründung

Datum: 1. + 3. Dienstag im Monat 17.00 - 18.30 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Termin: 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Referentin: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG)

Ein Angebot in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE
Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an: 

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Interkulturelle Gruppe für Menschen mit Depression und Sozialen Ängsten

Wir sind vereint in dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Gruppe in Gründung
Die Gruppe bietet einen geschützten Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung.
Oft sind wir überfordert mit dem, was wir in uns selbst und in unserem Umfeld erleben. Die Gruppe ermöglicht es uns, Leid, aber auch Freude miteinander zu teilen.
Die Gruppe ist offen für alle Menschen – unabhängig von ihrer kulturellen Herkunft.
Gruppentreffen    jeden 2. Samstag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr und
jeden 4. Samstag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr 
Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Tempelhof-Schöneberg, Holsteinische Str. 30 - 12161 Berlin
Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/

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Gruppe Stimmenhören in Buch

Hören Sie Stimmen? Möchten Sie ein positiven Umgang mit Ihnen finden? Wenn Sie beide Fragen bejahen, dann sind Sie herzlich in unserer Gruppe willkommen!
Stimmenhören kann als Überlebensstrategie betrachtet werden. In dieser Gruppe möchten wir Sie ermutigen, Ihre Stimmen zu akzeptieren und mit Ihnen einen gesunden Umgang zu finden. Alle Themen an der Gruppe werden vertraulich behandelt. Die Gruppe wird von einem Psychologen der KBS begleitet.
Wann treffen wir uns?Wann treffen wir uns?
Mittwochs 14tägig in der geraden Kalenderwoche von 12:30 bis 14:00 Uhr
Wo treffen wir uns? 
Kontakt- und Beratungsstelle Buch - (Albatros gGmbH) - Wiltbergstraße 19, 13125 Berlin - (Eingang von der Straßenseite)
Voranmeldungen via kbs.buch@albatrosggmbh.de oder per Telefon (030 / 47 53 59 94)
Treffen in der Kontakt- und Beratungsstelle - (KBS) Albatros in Buch

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Selbsthilfegruppe Komplexe- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Die Gruppe sucht noch Mitglieder:
Ternin: Sobald  sich 6 Interessent*innen gemeldet haben, laden wir eine.
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin 
Anmeldung: 
Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.demeifert@sh-stzneukoelln.de

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Selbsthilfegruppe "Menopause: eine neue Ära, kein Weltuntergang"

Selbsthilfegruppe "Menopause: eine neue Ära, kein Weltuntergang" russischsprachiger Frauen sucht Teilnehmerinnen
ЖЕНСКАЯ ГРУППА ПОДДЕРЖКИ «Климакс: новая эра, а не конец света» ищет участников (heißt genau das, was in der Zeile darüber steht)
Die Wechseljahre sind eine natürliche hormonelle Umstellung. Sie verlaufen unterschiedlich, betreffen jedoch fast immer nicht nur den Körper, sondern auch Emotionen, Schlaf, Selbstwertgefühl und das innere Erleben. Bei den Treffen wird sich darüber ausgetauscht, wie man über Symptome ohne Scham und Abwertung sprechen kann, wie Hormone die Psyche und das Wohlbefinden beeinflussen und wann es wichtig ist, eine Ärztin oder einen Arzt einzubeziehen. Es wird über aktuelle Strategien zur Erhaltung von Energie und Gesundheit gesprochen. Zudem gibt es Austausch zu Themen wie Ernährung, Bewegung und Körperwahrnehmung. Es werden Antworten auf die intimsten Fragen im Kreis verständnisvoller Frauen gesucht. Die Treffen finden im Interkulturellen Frauentreff ROSA in der Marzahner Promenade 45 in 12679 Berlin statt. Das Angebot richtet sich an russischsprachige Frauen. Anmelden kann man sich in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103, per Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin. Telefonische Nachrichten und E-Mails können auch auf Russisch hinterlassen/geschrieben werden. (Вы можете оставить сообщение на русском.)

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Eltern-Baby-Gruppe Downsyndromberlin e.V.  „Die Allerkleinsten“

Die Gruppe trfft sich jeden vierten Freitag im Monat um 11 bis 13 Uhr im Saal​.​
Haus der Nachbarschafft - Strasse am Schoeller Park 37 - 10715 Berlin
Infos: Julia Bonn, 0176 21242308, juliabonn@hotmail.com

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TIN-Trauma SHG (trans*, inter* und nicht-binäre Personen)

Datum: 2. + 4. Mittwoch im Monat 16.00 - 18.00 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80,  12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd -  Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Schwule Männer mit Prostatakrebs

Zum Reden, zum Erfahrungsaustausch, für das, was uns bewegt. Zusammen sind wir weniger allein!
Termin: Jeden 4. Mittwoch um 19:00 Uhr
Ort: Sonntags Club e.V. - Greifenhagener Str. 28 - 10437 Berlin
Tel: 030 449 75 90 - e-mail: info@sonntags-club.de
Anmeldung wird erbeten unter prostatakrebsundwieweiter@web.de  oder Tel 0151 4638 5755

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Klare Köpfe Cannabis im Blick

Gruppe in Gründung
In unserer Gruppe bist du willkommen, wenn du deinen Cannabiskonsum reflektieren und verändern möchtest. Hier kannst du dich mit Menschen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen und dich verstehen. Wir glauben daran, dass das Teilen von Herausforderungen und Erfolgen dich auf deinem Weg unterstützt, einen klaren Kopf zu bekommen. Jede Person geht ihren eigenen Weg und die Gruppe ist da, um dich zu begleiten, damit du deinen passenden Weg findest: unabhängig, klar und selbstbestimmt.
Gruppentreffen jeden 2. Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr 
jeden letzten Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr 
Kontakt: Paula, E-Mail: klarekoepfe@mailbox.org
SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin
Tel.: 030 890 285 38

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Single und queer? - Komme vorbei!

Wir sind eine offene Gruppe für queere Männer* und non-binäre Personen, die Single sind – egal ob
freiwillig, unfreiwillig, gern oder mit gemischten Gefühlen. Worum es geht? 
Single-Sein kann Freiheit bedeuten – oder Einsamkeit. Manchmal beides zugleich. 
Wir treffen uns einmal im Monat, um über unsere Erfahrungen, Wünsche, Herausforderungen und
Fragen zu sprechen:
• Wie lebe ich als Single zufrieden?
• Wie gehe ich mit Einsamkeit um?
• Muss Partnerschaft das Ziel sein?
• Wie finde ich Erfüllung ohne Beziehung?
Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle - Bismarckstr. 101 - Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin

Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18:00 – 20:00 Uhr 
Bitte per E-Mail anmelden
Kontakt:  E-Mail: mischa.beratung@gmail.com
SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de

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ME/CFS, Long Covid, Post Covid, Post-Vac

Gruppe zum Chronischen Erschöpfungssyndrom, Post Covid, Impfschäden nach Post-Covid-Impfung - Erfahrungsaustausch für Betroffene.

Die Symptome der Krankheit führen oft zu einem Verlust der Lebensqualität. Hobbies & Freizeit, Beruf, Familie & Partnerschaft, Freundeskreis, selbstbestimmtes Leben – alles ist von der Krankheit betroffen. Nichts geht mehr, der Körper macht einfach nicht mit. Die Folgen sind häufig soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und finanzielle Notlagen, Ärzte- und Behördenmarathons, Verzweiflung, Einsamkeit und Trauer. Darüber wollen wir uns austauschen, Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In entspannter und wertschätzender Atmosphäre wollen wir mal wieder lachen und Mut schöpfen.
Datum: 1. + 3. Freitag im Monat 10.00 - 11.30 Uhr
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord - Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Str. 12 - 12043 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, 
Tel.  030 - 681 60 64 - Mo 15-18 Uhr, Do 10-12 Uhr 
oder E-Mail schellenberg@sh-stzneukoelln.de
Gebühren: 1€ pro Treffen

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Junge Selbsthilfe

Come Together Junge Selbsthilfe

Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, 
welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe.
Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! 
Wir treffen uns…
… immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
* 31.03.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain
* 28.04.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain

Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de
Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website.  Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert.
Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach.
Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke.
Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht.
Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich!

https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe

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Die U30 & Krebs-Selbsthilfegruppe hat sich aufgelöst

Leider hat sich die U30 & Krebs-Selbsthilfegruppe aufgelöst.
Hier ist jedoch eine Sammlung an Links zu anderen Selbsthilfegruppen, Ansprechpartnern und Beratungsstellen in Berlin, die wir teilweise aus unseren persönlichen Erfahrungen empfehlen können. Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 
Selbsthilfegruppen und Vernetzung
https://treffpunkte.junge-erwachsene-mit-krebs.de/
https://leben-nach-krebs.de
https://yeswecan-cer.org/
https://junge-erwachsene-mit-krebs.de/

Ein Hinweis der Beratungsangebote  und Ansprechpartner im 
Charité Comprehensive Cancer Center: https://cccc.charite.de/
Berliner Krebsgesellschaft: https://www.berliner-krebsgesellschaft.de/
https://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/aemter/gesundheitsamt/gesundheitsfoerderung-praevention-und-gesundheitshilfe-fuer-erwachsene/artikel.248419.php

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Podcasts und Digitales

Neue Gruppen in der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe

Zum Beispiel: Negatives Körperbild und Online-Abzocke

In der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe gibt es zwei neue Gruppen: Eine Gruppe für Menschen mit negativem Körperbild, die sich permanent vergleichen oder deren Gedanken ständig um vermeintliche Makel kreisen. Eine zweite Gruppe tauscht sich zum Thema Online-Abzocke aus. Es geht es um die Folgen von Identitätsdiebstahl, Phishing und Cyber-Kriminalität. 
Zur Gruppe „Negatives Körperbild“
Zur Gruppe „Online-Abzocke“

Die Palttform Disgitales und Selbsthilfe stellt einen umfassenden Zugang zu Digitale Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Communities her, die sich nur (oder vorwiegend) im vrtuellen Raum treffen. Da dieses Frm des Ausstausches in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, ist die Vermittlung und Suche eine wichtge Funktion, die die NAKOS Ratsuchenden und Betroffenen zur Verfügung stellt.
Hier werden auch Hinweise zu Arbeitsformen, Apps, anderen Plattformen oder naürlich Datenschutzhinweise gegeben.
https://digitale-selbsthilfe.de/

Suchen Sie nach Menschen, mit denen Sie sich online über Ihre Erfahrungen mit Krankheit, Behinderung oder besonderen Lebenssituationen austauschen können? Mit der Datenbanksuche finden Sie schnell und einfach passende Kontakte.

https://digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/

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Echte Stimmen: #67 Selbsthilfe, Sprache und Zugehörigkeit

Eine Folge über Sprache, Zugehörigkeit und den Mut, Hilfe anzunehmen.
Warum suchen Menschen, die schon lange in Deutschland leben – manche sogar hier geboren – Unterstützung in Selbsthilfegruppen in ihrer Herkunftssprache? Warum fällt es manchmal leichter, über Schmerzen, Ängste oder Stress in der eigenen Sprache zu sprechen? Und wie beeinflussen kulturelle Rollenbilder, besonders bei Männern, die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen? In dieser Folge von Echte Stimmen hören wir zwei Perspektiven:
Kazım Erdoğan ist Psychologe, Sozialarbeiter und Gründer von Aufbruch Neukölln und spricht über die erste Selbsthilfegruppe für türkische Männer, mit der er Räume für Dialog, neue Vaterrollen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schuf. Für sein Engagement gegen Ausgrenzung und Gewalt wurde er 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Und Taylor Coburn aus den USA spricht über ihr Verständnis von Selbsthilfe und wie sie durch das Berliner Selbsthilfenetzwerk nachhaltig ihren Umgang mit psychischer Gesundheit veränderte und Stigmatisierung überwand. Heute leitet sie bei SEKIS Berlin die von ihr gegründeten Berlin Mental Health Labs, die Menschen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen, eigene Initiativen zur psychischen Gesundheit zu entwickeln und Selbstermächtigung zu leben.
https://echte-stimmen.podigee.io/67-selbsthilfe-sprache-und-zugehorigkeit

Auch in unserer letzten Folge, #66 Hoffnung stirbt mehrmals
sprechen wir mit Robert Marx, der seine Frau Elisa nach 2,5 Jahren Pflege an ein Glioblastom verlor, und Julia von der Kontaktstelle Pflegeengagement aus Pankow, die uns mit ihrer fachlichen Expertise zur Seite steht.
https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen

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Schon mal an Selbsthilfegruppen gedacht? - Podcast Lebensmutig

Im LEBENSMUTIG Podcast kommen Menschen zu Wort, die ganz persönliche Erfahrungen im Bereich der Jungen Selbsthilfe gemacht haben und bereit sind, diese mit uns zu teilen. Sie wollen berichten, aufklären und vor allem – Mut machen!

https://schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/podcast/

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Podcast Armut und Gesundheit

Der Veranstalter des jährlichen “Kongresses Armut und Gesundheit” der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. macht podcast:   hier Episode 52 
In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Rarey und Otto Farke über das beliebte Science Slam-Format. Wir verstehen den Kongress Armut und Gesundheit als Nachwuchskongress - deshalb richten sich viele unserer Veranstaltungen explizit an unser junges Publikum.
Gleich reinhören: https://www.armut-und-gesundheit.de/podcast

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Patienteninteressen

Elektronische Patientenakte soll Dreh- und Angelpunkt des Primärversorgungssystems werden

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll das zentrale Element im geplanten Primärversorgungssystem werden: Sowohl Ersteinschätzung als auch Terminvermittlung und Facharztüberweisung sollen über sie digital abgewickelt werden. Die ePA solle damit neben der Hausarztpraxis und der Terminstelle 116117 zu einer von drei Säulen des geplanten Primärversorgungsmodells werden. Das erklärte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bei der Vorstellung ihrer Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege. Die ePA solle über ihre Funktion als digitaler Datensatz hinaus zu einem „digitalen Begleiter in der Versorgung“ weiterentwickelt werden. Um das zu ermöglichen, soll der Zugang durch niedrigere Hürden bei der Anmeldung der ePA erleichtert werden. 
Die Innungskrankenkassen forderten in diesem Zusammenhand eine Erweiterung ihrer Zugriffsrechte auf die Daten der ePA. Erst dadurch würden die Kassen die Möglichkeit erhalten, Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen, Präventions- und Gesundheitsförderangebote gezielt zu steuern und die Versicherten aktiv in die Gestaltung ihrer Gesundheitswege zu unterstützen. 
Wie genau die neuen ePA-Funktionen implementiert, ausgestaltet und betrieben werden, soll nun mit allen Beteiligten geklärt werden. Erste Umsetzungsschritte sollen noch im ersten Quartal in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen werden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zeigt sich angesichts der BMG-Pläne wenig optimistisch. Für die Weiterentwicklung der ePA müssten vor allem auch Qualität und Funktionalität in den Blick genommen werden. Die KBV halte vielmehr ein elektronisches Versorgungfach für erforderlich, damit zukünftig beispielsweise im Rahmen einer Ersteinschätzung erhobene Daten oder eine elektronische Überweisung verfügbar sind, auch wenn ein Patient keine ePA hat.
Quelle: Ärzteblatt, 11. Februar 2026

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Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!

Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe.
Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft.  So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. 
Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. 
Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung  geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig.
Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig.
Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen.
Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung.
Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere:
- Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs)
- Asthma oder COPD
- Diabetes
- Allergien
- Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen
- Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei 
Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene.

über SEKIS  stoetzner@sekis-berlin.de             Stichwort: Patientenvertretung

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Projekte

Initiative gegen Digitalzwang

Der Vereine "Digitalcourage e.V. - Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter" hat eine Petition gestartet, mit der die Zugangsmöglichkeiten zu Information, Buchungen, Bürokratie und Verwaltung auch jenseits digitaler Lösungen gesichert werden sollen. 
Die Initiative in Form einer Petition nennt sich "Keinen Digitalzwang - Gegen Ausschluss und immer mehr Überwachung – für Wahlfreiheit!
". 47.000 Menschen haben diese Digitalzwang-Petition bereits unterschrieben. 
„So nicht“ zu App-Zwang für die Grundversorgung.
„So nicht“ zu „Digital Only“ beim Staat.
„So nicht“ zu Teilhabe nur noch mit Smartphone, Account und Datenabgabe.
Und trotzdem passiert genau das gerade überall. Fahrkartenautomaten verschwinden, Arzt-Termine gibt es nur noch online und die Bundesregierung will „Digital Only“ für die Verwaltung. Digitalisierung ohne Alternativen wird zum Zwang. Das schließt viele Menschen aus. Diese Fälle schildern uns täglich viele Betroffene. Mit unserer Petition fordern wir deswegen, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen. Jetzt geht die Petition in den Endspurt. Zum 23. Mai 2026, dem Tag des Grundgesetzes, wollen wir die Petition in Berlin an Abgeordnete des Bundestages übergeben – öffentlich und unübersehbar. Bis dahin möchten wir möglichst viele weitere Menschen zum Mitzeichnen bewegen. 47.000 Unterschriften sind bereits ein starkes Signal. Doch bis Mai hoffen wir auf mindestens 75.000. Nicht für eine Zahl. Sondern für politischen Druck. Für mehr Aufmerksamkeit. Für echte Veränderung. Jede weitere Unterschrift stärkt den Widerstand gegen Digitalzwang. 
Die Petition können Sie hier mitzeichnen: https://digitalcourage.de/petition-dz
Die aktuelle Zahl der Unterschriften finden Sie ab sofort täglich aktualisiert auf digitalcourage.de.
Mehr Hintergründe zum Thema Digitalzwang finden Sie hier auf unserer Übersichtsseite: https://digitalcourage.de/digitalzwang

Digitalcourage e.V. - Marktstraße 18 - 33602 Bielefeld 
Tel: +49 521 1639 1639
mail@digitalcourage.de

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#alkoholfreiekasse

Worum es bei #alkoholfreiekasse geht
Wir setzen uns dafür ein, dass hochprozentiger Alkohol nicht mehr im Kassenbereich von Supermärkten platziert wird. Diese Platzierung stellt für viele Menschen in Abstinenz und Recovery eine unnötige Trigger-Situation dar und normalisiert Alkohol im Alltag – auch für Kinder und Jugendliche.
Warum Ihre Rolle so wichtig ist
Als Fachstellen und Einrichtungen der Suchthilfe bringen Sie Praxiswissen, Glaubwürdigkeit und Nähe zu Betroffenen mit. Genau diese Perspektiven brauchen wir, um das Thema sichtbar zu machen und strukturelle Veränderungen anzustoßen.
So können Sie uns konkret unterstützen:

  • Infomaterial nutzen
    Gerne senden wir Ihnen kostenfrei Flyer, Sticker und weiteres Material für Ihre Einrichtung zu.
  • Thema in Ihrer Arbeit aufgreifen
    Ob in Beratung, Gruppenangeboten oder Teamsitzungen – jede Thematisierung stärkt die Sensibilität für dieses Alltagsproblem.
  • Öffentlichkeit mitgestalten
    Teilen Sie Erfahrungen, Hinweise oder Beobachtungen aus Ihrer Praxis mit uns. Diese Rückmeldungen helfen uns, die Initiative weiterzuentwickeln.
  • Lokale Supermärkte ansprechen
    Auf unserer Website finden Sie eine E-Mail-Vorlage zur Kontaktaufnahme mit Marktleitungen. Viele Stimmen erzeugen Wirkung.

Wenn Sie möchten, kommen wir auch gerne für eine kurze Vorstellung bei Ihnen vor Ort oder online vorbei und stellen die Initiative direkt Ihrem Team oder Ihren Klient*innen vor. Schreiben Sie uns einfach kurz zurück, wenn Sie
– Infomaterial bestellen möchten,
– Interesse an einer Kooperation haben oder
– einen Termin für einen Austausch vereinbaren wollen.
alkoholfreie Kasse – die Initiative für alkoholfreie Supermarktkassen
Mail: info@freiekasse.de                  Web: freiekasse.de

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Sonntags Club e.V. - eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen

Der Sonntags-Club ist eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen und deren Freund*innen. Ein Hauptanliegen unseres Vereins ist, verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenslagen aus dem LGBTIQA+ Bereich zusammenzubringen und zu unterstützen.
Der Sonntags-Club beherbergt ca. 30 Gruppen, die ein breites Spektrum an Zielgruppen und Inhalten abdecken, von Selbsthilfe bis Freizeitgestaltung. Beispielsweise treffen sich bei "les*be'tween" Frauen*, die sich mitten im Leben fühlen (~29+), bei "qyouth" die queeren jungen Erwachsenen (18-30), von denen viele mitten im Coming-Out stecken, bei der "Zweiten Halbzeit" ältere Schwule und bei der trans* Selbsthilfegruppe trans* und nicht-binäre Personen in der Transition. 
Zusätzliche zu den Gruppen bietet der Sonntags-Club professionelle Beratung an. Dies umfasst psychosoziale Einzel- und Paarberatung, Anti-Diskriminierungsberatung und Wohnraumberatung für LSBTIQA+. 
Neben den vielen unterschiedlichen Gruppentreffen gibt es im Sonntags-Club ca. 120 Veranstaltungen im Jahr. Das Programm ist sehr vielfältig: Vorträge, Konzerte, Podiumsdiskussionen, Filme, Ausstellung - und vieles mehr für die queere Community und für die interessierte Öffentlichkeit. 
Der Sonntags-Club ist auch ein wichtiger Ort als Safer Space zum Zusammenkommen in den gemütlich eingerichteten Räumen des Cafés. Dabei ist jeden Freitag FrauenLesben*Freitag und jeden Dienstag offener Treff für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen und deren Freund*innen. Unser Café hat täglich von 18:00 bis 23:00 geöffnet
Sonntags-Club e.V.
Greifenhagener Str. 28 - 10437 Berlin - Tel: 030 449 75 90 - e-mail: info@sonntags-club.de - https://sonntags-club.de/wir.php

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Thema Barrierefreiheit

Patientenorganisationen fordern mehr Engagement zur Barrierefreiheit

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte im November 2025 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vorgelegt – ein Kabinettsbeschluss hierzu erfolgte allerdings bislang nicht.
Die geplanten Regelungen und Anpassungen werden von zahlreichen Organisationen und Verbänden als unzureichend kritisiert. So warnte etwa der Sozialverband Deutschland (SoVD) als einer der maßgeblichen Patientenorganisationen, mit den im vorliegenden Referentenentwurf getroffenen Regelungen werde „die Barrierefreiheit in Deutschland nicht strukturell erhöht“. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht „deutlichen Nachbesserungsbedarf“.

Stellungnahme des SoVD zum Referentenentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes:
https://www.sovd.de/sozialpolitik/stellungnahmen/meldungen/stellungnahme-referentenentwurf-zur-aenderung-des-behindertengleichstellungsgesetzes

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Beratungsangebote

Die Sozialberatung bei SEKIS

telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung.

Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin!
Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin
Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Beratung zu Arbeitslosengeld und Bürgergeld im BALZ-Beratungszentrum

Seit mehr als 40 Jahren erhalten Berlinerinnen und Berliner, die arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, im BALZ-Beratungszentrum kostenlos Auskunft und Beratung zu Fragen der Arbeitslosigkeit. Seit der Einführung von Hartz IV im Jahr 2005 informieren und beraten wir auch zu den Leistungen des Jobcenters. In der Beratung erfahren Sie auch, wie Sie Ansprüche durchsetzen können und welche rechtlichen Möglichkeiten Sie bei fehlerhaften Bescheiden der Arbeitsagenturen oder Jobcenter haben. Sie erhalten eine Kurzberatung und können sich bei komplizierten Fällen zu einem Beratungstermin verabreden. Bitte beachten Sie, dass einige Berliner Jobcenter bei Fragen zu jobcenter.digital an das BALZ verweisen. Das ist falsch und wir haben uns entsprechend bechwert. Das BALZ kann, wie andere Beratungsstellen auch, nur bedingt zu jobcenter.digital beraten, solange die Agentiur für Arbeit den Beratungsstellen keine entsprechenden Mittel zur Verfügung stellt. Diese Möglichkeiten der Beratung bieten wir an:

Es ist uns ein Anliegen unseren Service, wenn möglich, immer weiter zu verbessern. Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe und bitten Sie in einer kurzen Umfrage unser Angebot zu bewerten. Zur Umfrage geht es hier.  

Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise e. V. (BALZ)
Beusselstraße 35 - 10553 Berlin  - Telefon (030) 235 987 986 - www.berliner-arbeitslosenzentrum.de

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Veranstaltungen

Austausch für Ehrenamtliche: Storytelling auf instagram

05. März 2025
10:00 – 13:00 Uhr
FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin

Viermal im Jahr lädt die Freiwilligenagentur Mitte Einrichtungen und Organisationen zu einer Austauschrunde ein, um gemeinsam an aktuellen Themen rund um Engagement zu arbeiten. Der erste Termin in diesem Jahr widmet sich dem Thema Instagram-Storytelling. Ihre Instagram-Posts gehen im Feed unter? Sie möchten mehr Interaktion statt nur Reichweite? In dieser Austauschrunde zeigen wir Ihnen, wie Sie mit starken Bildern Geschichten erzählen, die wirklich hängenbleiben. Gemeinsam schauen wir uns an, was ein Foto zum echten „Stopper" im Feed macht und wie Sie in 3 bis 5 Bildern eine kleine Geschichte erzählen – Storytelling im Karussell. Wir sprechen darüber, was es dafür konkret braucht und worauf der Instagram-Algorithmus achtet, wenn Sie Fotos posten. Die Plattform will entweder etwas richtig Spannendes sehen oder Gesichter – darauf können Sie beim Fotografieren schon achten. Untermauert mit Zahlen und Statistiken zeigen wir Ihnen: Reichweite allein ist nicht alles. Wir arbeiten gezielt an Call-to-Actions (CTAs), um Ihre Interaktionsrate zu steigern und Menschen wirklich zum Mitmachen zu bewegen – denn genau das fehlt oft noch.Im Praxisteil können Sie dann selbst ran: Ausprobieren, experimentieren und einen ersten Entwurf für Ihr eigenes Projekt gestalten – natürlich direkt nach den Kriterien, die wir vorher besprochen haben.
Melden Sie sich direkt hier an: Anmeldung 1. Austauschrunde Einrichtungen 2026- Instagram für Einrichtungen
FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin
Hof 1, Erdgeschoss, Alte Werkstatt Eingang 2
Telefon: 030 / 49 90 23 34
info@freiwilligenagentur-mitte.de    www.freiwilligenagentur-mitte.de

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Psychoseseminar Tempelhof: Thema: Psychose Sucht und Suchtmittel

16. März 2026
18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause)
Hiram-Haus - Alt-Tempelhof 28 -12103 Berlin

Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog).
Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen. Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer. Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen.
Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen. 
Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf den Trialogischen Austausch
mit Ihnen!
Wir bitten um pünktliches Erscheinen.
Hiram Haus - Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant)
Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof
ps.tempelhof@gmail.com
Der nächste Termin: 13.04.2026  mit dem Thema: Psychose und Sexualität

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Leben nach Krebs - Zurück ins Arbeitsleben "ZinsA"

18. März 2026
17:00 – 18:00 Uhr
online via zoom

Online-Talk - Informativ – kompakt – unterstützend
Der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ist oft herausfordernd, manchmal überfordernd und die anspruchsvollste Aufgabe für uns nach Abschluss der Krebstherapien. Wir haben unsere Erkrankung noch zu verarbeiten und gleichzeitig den Wiedereinstieg in den Alltag und in das Berufsleben zu bewältigen. Wir wissen vielleicht noch nicht, was wir jetzt wollen, ob wir in unserem Beruf bleiben, uns neu bewerben, in die Selbstständigkeit gehen oder Teilzeit arbeiten. Und reicht die Kraft dazu? 
Mit anderen Betroffenen zu sprechen hilft, einen passenden Weg zu finden. Professionelle Beratung und Informationen über weitere Unterstützungsangebote, Zuständigkeiten und Rechtsgrundlagen sind notwendig und wertvoll, um im Beratungsdschungel durchzublicken.
Wir laden Euch herzlich ein, an unserem Online Beratungsangebot, dem LnK! -ZinsA-Talk teilzunehmen. Diese Veranstaltung bieten wir von Leben nach Krebs! allen Interessierten online an, um Euch Orientierung zu geben. Gerne könnt ihr hier über Eure Wünsche, Ängste, Sorgen und Erfahrungen sprechen und Euch natürlich auch austauschen. Die Workshops wenden sich grundsätzlich an Beschäftigte, Erwerbslose, Studierende und Selbstständige jeden Alters und sind kostenfrei.
ZinsA-Talk für Betroffene mit und nach Krebs – Empowerment für den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben

Anmeldung per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de
Kontakt: Ihr erreicht uns per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de

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Virtuelles Wissenshäppchen: Wenn's brenzlig wird – souverän handeln in schwierigen Situationen

07. April 2026
12:00 - 14:15 Uhr
online-Seminar

In diesem Wissenshäppchen erhalten Sie eine kompakte Einführung, wie Sie in sich zuspitzenden Situationen gezielt und deeskalierend eingreifen können. Für mehr Sicherheit, Klarheit und Wirkung im richtigen Moment.
Info, Kosten und Anmeldung: www.pbw-lsa.de
Veranstalter: Paritätisches Bildungswerk Sachsen-Anhalt (PBW)

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Umgang mit rechten Positionen in der Sozialen Arbeit

17.04.2026
09:30 – 13:30 Uhr
Online-Seminar

Fachkräfte der sozialen Arbeit und soziale Organisationen sind mit der Herausforderung konfrontiert, die Integrität ihrer Arbeit und das Wohlergehen ihrer Adressat*innen vor rechten Einflüssen zu schützen. Durch die Vermittlung von Erkennungsmerkmalen, Hintergrundwissen und konkreten Handlungsstrategien befähigt die Fortbildung die Teilnehmenden, proaktiv und effektiv gegen rechte Unterwanderungsversuche vorzugehen und somit ihre zentrale Rolle bei der Förderung einer offenen, demokratischen Gesellschaft wahrzunehmen.
Veranstalter: Paritätische Akademie Berlin
Info, Kosten und Anmeldung: https://akademie.org/

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Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. AdP e.V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte

20. April 2026 
15:30 Uhr
Charité Comprehensive Cancer Center Campus Mitte
Invalidenstraße 80, 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden), 10115 Berlin

Informationsangebot zum Thema: Vorstellung der Elektronische Patientenakte:
Referent: Arne Orschulik - Techniker Krankenkasse  Bundesverband Hamburg

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Workshop-Reihe: Planen – Fördern – Durchführen für migrantische Organisationen

21. und 28. April 2026
05. und 12. Mai 2026
jeweils 16 - 19 Uhr
Interkulturelles Haus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg (https://ikhberlin.de), Geßlerstr. 11 | 10829 Berlin

Kostenfreie Workshopreihe von VIA in Berlin für migrantische Organisationen im Interkulturellen Haus
Wir freuen uns, Ihnen die diesjährige kostenfreie Workshop-Reihe der VIA Service-Akademie zum Thema Projektmanagement vorstellen zu können (Details siehe Anhang). Das Angebot richtet sich an Migrant*innen-Organisationen (insbesondere aus Tempelhof-Schöneberg), die ihre Arbeit professioneller planen und finanzieren möchten. Die Workshops werden in enger Kooperation mit dem Büro für Partizipation und Integrations des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg durchgeführt.
Gern können Sie diese Information an migrantische Organisationen und Initiativen weiterleiten.
An vier Terminen à drei Stunden Dauer wird praxisnah vermittelt, wie Projekte erfolgreich entwickelt, beantragt, umgesetzt und abgerechnet werden können. Die Module bauen aufeinander auf und behandeln Themen wie Projektausarbeitung, Antragstellung, Kostenplanung, Fördertöpfe, Durchführung, Controlling sowie den Verwendungsnachweis. Eine Teilnahme an einzelnen Workshops ist möglich.
Die Workshops sind in Präsenz geplant, können aber bei Bedarf auch hybrid durchgeführt werden.

Inhalte der Module
* Modul I: Grundlagen Projektmanagement & Förderarten
* Modul II: Kostenplanung, Projektförderung & Förderprogramme
* Modul III: Projektdurchführung, Controlling & Dokumentation
* Modul IV: Verwendungsnachweis, Abschlussbericht & Öffentlichkeitsarbeit
Die Workshops sind praxisorientiert gestaltet: Neben einer strukturierten Einführung in die Themen entlang einer Präsentation besteht jederzeit die Möglichkeit, konkrete Fragen einzubringen. Alle Teilnehmenden erhalten die Unterlagen, Mustervorlagen und Handouts zu den Modulen.

Weitere Informationen:
* Die Teilnahme ist kostenfrei.
* Bei Besuch aller vier Module erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
* Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 13. April 2025.
Anmeldung unter: servicestelle@via-in-berlin.de
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin - Leitung Interkulturelles Haus
Mobil: 0151 - 22 00 80 66
Web: https://ikhberlin.deFragen und Kontakt: Karlotta Stremmel
Telefon: 030 90277-6265 (Mo., Di., Fr.)
E-Mail: k.stremmel@ba-ts.berlin.de

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Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

22. April 2026
15.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG)

Wir alle haben Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche. Wie können wir sie äußern, so dass sie beim Mitmenschen verständlich ankommen – ohne Vorwurf oder Zwang? Mit Hilfe von kleinen Übungen aus der GFK nach Marshall Rosenberg machen wir erste Schritte, unsere Kommunikation besser und für andere verständlicher zu gestalten. Kleine Einführung in die GFK mit praktischen Übungen. Referentin:  Birgit Vergien

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Gemeinsam stark: Erste Schritte aus der Einsamkeit!

25. April 2026
10 - 13 Uhr
Selbsthilfezentrum Reinickendorf - Eichhorster Weg 32 - 13435 Berlin

Immer mehr Menschen fühlen sich in unserer Gesellschaft einsam. Dabei kann Einsamkeit ganz unterschiedliche Gesichter haben. Manchen mangelt es allgemein an sozialen Kontakten, anderen an Freundschaften oder intimen Beziehungen, wiederum andere fühlen sich einsam, auch wenn sie Freundschaften und Beziehungen haben. In diesem Workshop geht es darum, die eigenen Einsamkeitsgefühle gemeinsam anzuschauen. Wir sind dann damit nicht mehr allein. Wir nutzen Methoden aus den Kreativtherapien (Bewegung, malen, schreiben), um ein tieferes Verständnis unserer Einsamkeitsgefühle zu erlangen. Wie ist Einsamkeit in meiner Lebensgeschichte verankert? Was erhält meine Einsamkeit aufrecht und was könnte ich anders machen? Schließlich erarbeiten wir uns jede:r einen ersten kleinen Schritt, den wir jeweils unternehmen wollen, um unsere Einsamkeit zu überwinden.

Referent: Dr. Jochen Kleres - cand. Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie - Integrativer Tanztherapeut DGT®
Kosten  7 € / erm. 5 €
Anmeldung und Informationen: Anmeldung   bis 17.04.26 - Telefon 030 / 4 16 48 42
selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de

www.unionhilfswerk.de/selbsthilfe

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Workshop: Stimmenhören verstehen

25. April und 26. April 2026
10:00 - 17:00 Uhr
Berlin-Wilmersdorf

Ist Stimmenhören eine Krankheit – oder eine Form von Normalität? Vielleicht sogar eine Begabung?
Leiden Stimmen hörende Menschen unter krankhaften Halluzinationen – oder handelt es sich um
eine normale und weit verbreitete Erscheinung? Oder geht es vielmehr darum, die Stimmen richtig
zu verstehen, damit sie in das eigene Leben integriert werden können?
Eine Fülle von Aspekten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie ein interdisziplinärer Diskurs
ermöglichen eine differenzierte Einschätzung des Phänomens Stimmenhören und eröffnen neue
Wege in der Begegnung mit Stimmen hörenden Menschen.
Etwa drei bis fünf Prozent aller Menschen hören Stimmen – darunter auch sogenannte „Gesunde“,
die nie Kontakt mit der Psychiatrie hatten. Oft ist nicht das Hören der Stimmen selbst das größte
Problem, sondern der Umgang damit. Untersuchungen zeigen, dass Psychopharmaka nur bei etwa
der Hälfte der Betroffenen Einfluss auf die Stimmen haben und von vielen nicht als hilfreich erlebt
werden.
Rat- und Hilflosigkeit bestehen häufig auch bei der Begleitung Stimmen hörender Menschen.
Angehörige erhalten meist keine oder nur unzureichende Informationen über das Phänomen. Nicht
selten wird der Leidensdruck in den Familien so groß, dass Betroffene kaum noch in der Lage sind, ihr
Privat- und Berufsleben zu bewältigen.
Ziel von »Stimmen hören verstehen« ist es daher, Angehörige zu einem besseren Umgang mit dem
Thema Stimmenhören zu befähigen und den Schwerpunkt auf praxisnahe Unterstützung und
konkrete Handlungsmöglichkeiten zu legen.
Der Workshop richtet sich ausschließlich an Angehörige von Menschen mit psychischen
Krisen. Es wird eine Teilnahmegebühr von 10 Euro erhoben.
Referentin: Antje Wilfer (Stimmenhörerin NeSt) -Caroline von Taysen (Dipl.Psychologin NeSt)
Anmeldung mit Angabe der Telefonnummer: anmeldung@apk-berlin.de
Ein Angebote der Angehörigen Akademie des ApK
Angehörige psychisch erkrankter Menschen LV Berlin e.V.
Mannheimer Straße 32, 10713 Berlin 
Tel. +49 (30) 863 957 03 | Fax. +49 (30) 863 957 02 
kappesser@apk-berlin.de | www.apk-berlin.de

 

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Kostenfreie Mental Health Schulungen in Berlin für Kolleg*innen aus dem Gesundheitssektor

28.–29. April 2026
jeweils 09 - 16 Uhr
Berlin Schöneberg

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin bietet gemeinsam mit dem EU-Projekt EU-PROMENS ein kostenfreies Schulungsprogramm an, um Fachkräfte im Bereich psychische Gesundheit zu stärken. Ziel ist es, die sektorübergreifende Zusammenarbeit zu fördern und die Kompetenzen von Fachkräften mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen im Bereich mentaler Gesundheit auszubauen.
Wir laden Sie herzlich ein, als Fachkraft aus Gesundheitswesen (Pflege, Psycholog:innen, Ärzt:innen), Sozialer Arbeit, Bildung, Verwaltung und Justiz teilzunehmen.

Wo: Berlin-Schöneberg |jeweils von 9-16 Uhr
Wann: 2-tägige Grundlagenschulung (für alle Interessierten)

  • 28.–29. April 2026
  • 27.–28. Mai 2026
  • 30.–31. Mai 2026

 1-tägige Aufbauschulung (für Fachkräfte mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung)

  • 30. April 2026
  • 29. Mai 2026
  • 01. Juni 2026

Weitere Informationen & Anmeldung: Info & Schulungsanmeldung
Wir freuen uns über zahlreiche Registrierungen und Weiterleitungen an interessierte Kolleg:innen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an die Projektkoordination der Charité: Anja Seiger - anja.seiger@charite.de.

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Künstliche Intelligenz für die Selbsthilfearbeit

28. April 2026
15 - 18 Uhr
Online-Sreminar

Im Webinar wird die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) im Allgemeinen und mit besonderem Augenmerk auf generative KI erklärt. „Prompts“ und andere Fachbegriffe werden erläutert, vorgeführt und können selbst ausprobiert werden. Dies ist ein Angebot der Selbsthilfeakademie Sachsen, gefördert durch die AOK PLUS. Es richtet sich vorrangig an Aktive der Selbsthilfe.
Veranstalter: Selbsthilfeakademie Sachsen
Info und Anmeldung: www.selbsthilfeakademie-sachsen.de

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Gute Idee! Gutes Projekt? Als Initiative oder Verein förderfähige Projekte entwickeln

06. Mai 2026
17.00–19.30 Uhr
Online-Seminar

Online-Seminarreihe »Von der Projektidee zur Förderung« 
Das Online-Seminar richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Zusammenschlüsse und Vereine und führt in die Entwicklung und das effiziente Management von Projekten ein. Ziel ist es, das »Denken in Projekten« zu lernen, um zukünftig eigenständig förderfähige Projekte entwickeln und begleiten zu können. Außerdem werden die Vor- und Nachteile einer projektorientierten Arbeitsweise beleuchtet. Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum praxisnahen Austausch über Erfahrungen und für die Fragen der Teilnehmer/innen. 
Ansprechperson: Timo Jaster - grüne Ampel 
Zur Anmeldung : https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/veranstaltungsdaten/anmelden/2026/gute_idee_gutes_projekt_mai_2026/

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Inklusionstag in Marzahn-Hellersdorf

08. Mai 2026
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freizeitforum Marzahn (Foyer) - 12679 Berlin, Marzahner Promenade 55

Am 08.05.2026 veranstaltet der Beirat für Menschen mit Behinderungen in Marzahn-Hellersdorf einen Inklusionstag im Freizeitforum Marzahn von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Unter anderem sind der Berliner Behindertenverband e. V., der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. und der Beirat selbst vertreten.
Beratungsangebote durch
>> Beauftragte für Menschen mit Behinderungen
>> Beirat mit und für Menschen mit Behinderungen
>> Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen …
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Erwachsene
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Jugendliche
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Eingliederungshilfe
>> Deutsches Rotes Kreuz - KV Berlin-Nordost e.V. - Projekt MuRInka - Inklusion
>> EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
>> Inklusive Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen
>> Pflegestützpunkte
>> Stadtteil-Inklusionsberatungen
>> Selbsthilfegruppen
>> Träger USE Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH (Link)
>> Berliner Behindertenverband e.V. (Link)

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Zeig her Deinen Kiez - unterwegs mit dem Bezirksbürgermeister Treptow-Köpernick Oliver Igel

08. Mai 2026
14 - 17 Uhr
Start: Kiezladen WaMa, Ortolfstr. 206b, 12524 Berlin

Altglinicke wächst und verändert  sich. Bei dieser Kieztour lernt Ihr Orte der Begegnung, der Freizeitgestaltung und Einrichtungen der Nachbarschaft kennen. Die Tour findet auf deutsch und arabisch statt.
Anmeldung: https://mein.berlin.de/projekte/kieztour-altglienicke/
Veranstalter: Bezirksamt Treptow-Köpenick
Beteiligung: Selbsthilfe-Kontaktstelle Eigeninitiative in Köpenick.

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Epilepsie - Infotag mit Reanimationstraining Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendlche

18. Mai 2026
9:45 - 16:00 Uhr
Deutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an der Charité
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos!
Anmeldung per E-Mail bis zu einem Tag vor der Veranstaltung bis 15:00 Uhr möglich.
kinderepilepsie@charite.de
Nennen Sie Ihr Wunschdatum und die Namen aller Teilnehmenden. Anschließend erhalten Sie Informationen zum
Ablauf und zum Ort.
Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs sich nur an Erwachsene richtet.
Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche,
Klinik für Pädiatrie m.S. Neurologie und
Sozialpädiatrisches Zentrum

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Treffen der Gruppenleitungen der Krebsgruppen/ Berliner Krebsgesellschaft

18. Mai 2026
17-19 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin

Das Treffen findet im Terrassenzimmer im 3.OG des Kaiserin-Friedrich-Hauses statt. Ich freue mich über eine kurze Rückmeldung ob Sie teilnehmen können. 
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin
Telefon (030) 27 000 70
bergmann@berliner-krebsgesellschaft.de
www.berliner-krebsgesellschaft.de

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Gärtnern mit dem Netzwerk behinderter Frauen

27. Mai 2026
11:30 - 13:30
Tempelhofer Feld gegenüber S-Bahnhof Tempelhof

Am 27.05.2026 von 11:30 bis 13:30 Uhr treffen wir uns zum Gärtnern. Wer länger kann, darf natürlich länger bleiben. Treffpunkt ist am Eingang zum Tempelhofer Feld gegenüber vom S-Bahnhof Tempelhof. Wer uns verpasst: der Garten ist rechter Hand, wenn man auf das Tempelhofer Feld läuft, vorbei an den öffentlichen Toiletten rechts gegenüber dem Hundeauslaufgebiet. Zusammen mit dem Tempelhofer Berg e.V. schaffen wir uns einen Garten, wie er uns gefällt. Wir bepflanzen unsere Hochbeete und machen es uns gemütlich in unserem Stadtteilgarten auf dem Tempelhofer Feld.
Eingeladen sind alle, die mit uns aktiv sein wollen. Wir haben unterfahrbare Hochbeete die auch Frauen mit Rollstuhl nutzen können und Hochbeete für alle, die unseren Stadtteilgarten nutzen möchten.
Unterstützt vom Tempelhofer Berg e.V. pflanzen wir am 27.05.2026 die ersten Pflanzen und planen, wie wir weiter unseren Garten pflegen. 
Bitte weitersagen. Je mehr Frauen sich an unserem Garten beteiligen, je größer die Gartenfreude. Mehr zum Stadteilgarten 
hier: https://tempelhofer-berg.berlin/der-stadtteilgarten/

Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V.
Tempelhofer Damm 160 - 12099 Berlin
Tel: 030-617 09 167
E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@netzwerk-behinderter-frauen.Berlin
https://www.netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de

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Fortbildung: „Krisen und Suizidalität als Kontaktangebot verstehen lernen“

28. – 29. Mai 2026
9:00 – 16:30 Uhr

Krisen erscheinen fast schon alltäglich – und stellen doch eine Herausforderung dar, wenn unsere Klient:innen im psychosozialen Bereich urplötzlich oder schleichend „abstürzen“  und ihr ganzes Leben in Frage stellen  – und uns Helfende gleich mit dazu! Nicht selten spitzen sich ihre Krisen derart zu, dass Suizidgedanken auftauchen oder sogar drängend werden – und versetzen das Hilfesystem in Alarmbereitschaft.
An zwei Tagen erwerben die Teilnehmer:innen praxisbezogenes Wissen, das in Kleingruppen und Rollenspielen vertieft wird. Sie erhalten ein Handwerkszeug für konkrete Interventionen, die auf die individuellen Arbeitsfelder übertragen werden können. Eigene Fälle sind willkommen!Zielgruppe: psychosoziale Fachkräfte 
Veranstalter: neuhland Akademie
Weitere Informationen sowie Kosten und Anmeldung finden Sie hier.
Veranstalter: neuhland - Hilfe in Krisen gGmbH
Hobrechtstr. 55 - 12047 Berlin
Telefon: (030) 69 59 77 70
E-Mail: verwaltung@neuhland.net

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Frischer Wind für alte Gruppen

Termin: Samstag, 14. März | 14 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin

Verjüngung, Vielfalt und aktive Beteiligung in der Selbsthilfe
Wenn neue Teilnehmende in eine bestehende Selbsthilfe-Gruppe kommen, stellt das immer eine besondere Situation für alle Beteiligten dar. Neue Gesichter bringen frische Impulse und andere Perspektiven
mit – gleichzeitig kann Unsicherheit entstehen, weil sich die Gruppen-Dynamik verändert: Wie gelingt ein guter Einstieg? Wie können neue Teilnehmende sich einbringen, ohne dass der gewachsene Zusammenhalt verloren geht?

In dieser Fortbildung geht es darum, wie der Einstieg Neuer bewusst gestaltet werden kann. Ihr erarbeitet Strategien, um Offenheit, Vertrauen und Orientierung zu fördern und gleichzeitig die Bedürfnisse der bestehenden Gruppe im Blick zu behalten. Gemeinsam reflektiert ihr, welche Rituale, Kommunikationsformen und Gruppen-Regeln das Ankommen erleichtern und wie ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander entsteht.

Ziel ist, dass ihr am Ende konkrete Ideen habt, wie ihr neue Teilnehmende gut integriert, bestehende Strukturen stärkt und so die Gruppe lebendig und offen haltet – für alle, die dazukommen und für alle, die schon da sind.

Anmeldefrist: Donnerstag, 5. März
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Aimée Angermeyer (SHK Marzahn-Hellersdorf)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Wie finde ich einen Therapieplatz?

Termin: Montag, 16. März 2026 | 18 – 19.30 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Tipps & Überbrückungshilfen für die Therapieplatz-Suche
„Therapie-Platz“ – dieses Wort kann richtig Stress machen, oder? Noch schlimmer wird es mit dem kleinen Wörtchen „Suche“ dahinter. Denn zusätzlich zur Erkrankung und dem Auseinander-Setzen mit schwierigen Gefühlen und schmerzhaften Erlebnissen, steht einem die Hürde bevor, überhaupt einen Therapieplatz zu finden. Lange Wartezeiten, unklare Kriterien und bürokratische Hürden können frustrierend sein. 

Nora Fieling hat den Therapieplatz-Marathon selbst durch und unterstützt seit vielen Jahren in der Peer-Beratung andere Betroffene bei der Suche nach einem Psychotherapie- Platz. Bei dieser Info Veranstaltung erfährst du, welche Unterschiede es in der Qualifikation für Therapeut*innen gibt, welche Therapie-Verfahren von den Krankenkassen finanziert werden und was es mit dem Kosten-Erstattungsverfahren auf sich hat.

Neben der Vorstellung von Angeboten zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz, ist natürlich auch Zeit und Raum für deine Fragen und Austausch untereinander.

Anmeldefrist: Frreitag, 6. März
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Nora Fieling („Ex‑In“‑Genesungsbegleiter*in / Resilienztrainer*in)

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Recovery-Kurs: Angst gemeinsam verstehen

Termin: Dienstag, 17. März 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit sozialer Angst

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Angst gemeinsam verstehen – ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit Angst“ lädt dazu ein, sich in einem offenen und wertschätzenden Rahmen mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen. Angst gehört zu den häufigsten psychischen Belastungen und kann – insbesondere in ihrer sozialen Form – das Leben stark einschränken. An diesem Abend wird ein gemeinsamer Raum geschaffen, um mehr über Angst zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Wege im Umgang damit zu erkunden.

Zu Beginn gibt es einen kurzen Überblick darüber, was Angst ist, welche Formen sie annehmen kann und was bei sozialer Angst geschieht. Anschließend steht der Austausch im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, was wurde als hilfreich erlebt, was weniger? Praktische Übungen können den gemeinsamen Prozess ergänzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Recovery-Ansatz bildet dabei den roten Faden: Jede*r bringt eigenes Wissen und eigene Erfahrungen mit ein, und im Miteinander entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Der Kurs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Angst haben oder sich für einen offenen Austausch zu diesem Thema interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Gut informiert, gut abgesichert – Recht für Selbsthilfe-Gruppen

Termin: Mittwoch, 25. März 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin

Praxisnahes Wissen für sichere und handlungsfähige Gruppen
Selbsthilfe-Gruppen sind ein Ort der Begegnung, gegenseitigen Unterstützung und Solidarität. Neben dem persönlichen Austausch spielen auch ehrenamtlich übernommene Aufgaben und die damit verbundenen rechtlichen Fragen eine Rolle im Gruppen-Alltag, auch wenn sie nicht immer sofort sichtbar sind. Ob Urheber-Recht, Umgang mit Förder- Geldern und Verträgen, Haftungs- und Versicherungsfragen oder die rechtliche Stellung als Gruppe – viele Themen können Unsicherheiten aufwerfen.

Diese Fortbildung bietet euch einen praxisnahen Überblick über mögliche Rechte und Pflichten von Selbsthilfe-Gruppen. Ziel ist es, Rechtssicherheit zu gewinnen und die eigenen Handlungsspielräume klarer einschätzen zu können. Neben kompaktem Input bleibt Raum für eure Fragen, Erfahrungsaustausch und Diskussion. Ihr erhaltet so nicht nur wichtiges Hintergrund-Wissen und Ideen für Eure Gruppen-Regeln, sondern auch konkrete Orientierung für den sicheren und selbst-bewussten Umgang mit rechtlichen Rahmen-Bedingungen in eurer Gruppe. Der Themen-Komplex rund um den Datenschutz ist nicht Teil dieser Veranstaltung.

Anmeldefrist: Dienstag, 17. März
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Tilmann Pfeiffer (Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf)

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Publikationen

Daten zur Gesundheitspolitik

Das Kongressbüro zu “Armut und Gesundheit” stellt Informationen zur Verfügung, die die aktuellen Diskussionen unterlegen: Unter "Aktuelle Daten" finden sich Publikationen zur gesundhetspolitischen Debatten.

WHO-Report zu den sozialen Determinanten von Gesundheit 
Im Mai 2025 veröffentlichte die WHO ihren globalen Bericht zu den sozialen Determinanten von Gesundheit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit. Darin werden als Ursache für Krankheiten überwiegend Faktoren außerhalb des Gesundheitssektors benannt, wie z. B. mangelnde Wohnqualität, fehlende Bildung und Beschäftigungsmöglichkeiten. Gesundheitliche Ungleichheiten verkürzen die Lebenserwartung um Jahrzehnte, so die WHO. 

7. Armuts- und Reichtumsbericht “Lebenslagen in Deutschland”
Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) 
Im Dezember 2025 hat das Bundeskabinett den Siebten Armuts- und Reichtumsbericht (7. ARB) der Bundesregierung beschlossen. Der Berichtszeitraum umfasst die COVID-19-Pandemie sowie die Inflations- und Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Die Auswirkungen auf die sozialen und materiellen Lebensverhältnisse werden auf Grundlage der amtlichen Statistik und von Forschungsergebnissen dargestellt.

Wie geht es den Menschen im Bürgergeldbezug?
Hrsg.: Verein Sanktionsfrei
Im Juni 2025 wurde eine neue Studie vorgestellt, die ein Stimmungsbild nach zwei Jahren Bürgergeld dokumentiert und bestätigt, was viele andere Untersuchungen bereits zeigen: Die Leistungen des Bürgergelds – aktuell 563 Euro für Alleinstehende – sind zu niedrig und führen zu erheblichem materiellem Verzicht. 

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Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung

Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung Heute Arbeiten – ja oder nein? Diese Frage stellt sich für viele Menschen mit chronischer Erkrankung häufig. Eine neue Handlungshilfe der BAG SELBSTHILFE und dem Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln greift diesen oft unsichtbaren Entscheidungsprozess auf und bietet Orientierung für Betroffene ebenso wie für Unternehmen. Die Handlungshilfe „Arbeiten mit Krankheitsgefühl - Ja oder Nein? Eine Handlungshilfe für Mitarbeitende mit chronischer Erkrankung und Unternehmen“ ist ab sofort als PDF verfügbar und online abrufbar unter https://arbeiten-jaodernein.de/. Ziel der Veröffentlichung ist es, den Umgang mit chronischen Erkrankungen im Arbeitsleben stärker in den Fokus zu rücken und praxisnahe Unterstützung zu bieten. Soll ich trotz Krankheitsgefühl arbeiten oder nicht? Die Handlungshilfe zeigt auf, warum diese Entscheidung komplex ist – und wie sie bewusster und informierter getroffen werden kann.
Orientierung statt einfacher Antworten
Die Handlungshilfe richtet sich an Menschen mit chronischer Erkrankung, an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie an weitere Akteure im Arbeitsleben. Sie will keine pauschalen Lösungen liefern, sondern Orientierung geben und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. 
Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel . Ein zentrales Element der Handlungshilfe besteht darin, sowohl die Perspektive der Mitarbeitenden als auch die der Unternehmen darzustellen.
Darüber hinaus stellt die Handlungshilfe Netzwerke und Anlaufstellen vor, die Betroffene und Unternehmen unterstützen können. Auch Selbsthilfeverbände finden Anregungen, wie sie das Thema „Arbeiten mit chronischer Erkrankung“ in ihrer Arbeit aufgreifen und weitertragen können.
Mit der neuen Handlungshilfe liegen diese Erkenntnisse nun gebündelt und praxisnah aufbereitet vor. Sie leistet einen Beitrag dazu, chronische Erkrankungen im Arbeitsleben sichtbarer zu machen und Teilhabe nachhaltig zu stärken.
Kontakt
Anna-Sofia Knieling, BAG SELBSTHILFE | Marie Heide, Universität zu Köln | E-Mail: amichro-projekt@uni-koeln.de
Quelle: BAG SELBSTHILFE | Kirchfeldstraße 149 | 40215 Düsseldorf | 29.01.2026

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS Berlin durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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