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Sekis

SEKIS Newsletter Juni 2026

Inhaltsverzeichnis
» Selbsthilfe
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Podcasts und Digitales
» Patienteninteressen
» Projekte
» Thema Barrierefreiheit
» Beratungsangebote
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin.

Selbsthilfe

Berliner Selbsthilfe-Tag am 13. Juni 2026

Am Samstag, den 13.06.2026 laden wir euch herzlich zum Berliner Selbsthilfe-Tag unter dem Motto „Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen“ ein.
Von 10 bis 16 Uhr wird der Urbanhafen in Berlin‑Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Der Tag findet direkt am Tag nach dem „Lauf und Markt der Seelischen Gesundheit“ von bipolaris e.V. statt. Am Urbanhafen haben Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig richtet sich die Veranstaltung an Menschen, die sich für Selbsthilfe interessieren oder einen ersten Zugang suchen.
Infostände und Gespräche in entspannter Atmosphäre. Umsonst und draußen.
Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle.
Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin 

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Woche der Seelischen Gesundheit 2026

Selbsthilfe, Prävention oder Versorgung – etablierte Angebote ebenso wie junge Initiativen sind dazu aufgerufen, dabei zu sein. Ob Vortrag oder Workshop, Tag der offenen Tür, Podcast oder Infovideo – melden Sie jetzt Ihre Veranstaltung für den Online-Kalender der Aktionswoche 2026 an. Gemeinsam machen wir hilfreiche Angebote sichtbar – für ein Miteinander, das niemanden ausklammert!
Auf der Webseite finden Sie weiterführende Informationen    https://www.seelischegesundheit.net/aktionen/aktionswoche/

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Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen der Rheuma-Liga Berlin

Rheuma gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen mit einer ungeheuer vielfältigen Ausprägung. In der Rheuma-Liga Berlin gibt es Selbsthilfegruppen zu speziellen Krankheitsbildern oder zu bestimmten Themenfeldern.

Alltag & Beruf mit rheumatoider Arthritis
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de
Psoriasis Arthritis
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de
Kollagenosen
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Systemische Sklerose (Sklerodermie)
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf , Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
Sjögren-Syndrom
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 53, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Vaskulitis
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Polymyalgia rheumatica
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Fibromyalgie  „Den Alltag gestalten“
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Rheuma & Fatigue digital
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Arthrose
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Rheuma & türkische Frauen
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Walk & Talk
Kontakt:Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Systemischer Lupus
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
SAPHO-Syndrom digital
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
Ernährung & Rheuma
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de

NEU Selbsthilfegruppe Mitten im Leben mit Rheuma im Treffpunkt Lichtenberg
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de

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Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.
Wann: 1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich  
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Selbsthilfegruppe Psoriasis

Dienstag, 2. Juni 2026, 
um 19.00 Uhr im Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses. 
Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg im Raum 401 A, 2. Etage (Aufzug vorhanden).

Thema:   Vortrag vom VBB - kostenloser Bus & Bahn Begleitservice für Jede(n)

Wir sind eine offene Gesprächsgruppe. 
Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401, 
Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil:  0173-4 72 65 99.

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Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Mariendorf (Berlin) e.V.

Die Gruppe trifft sich im Seniorenwohnhaus Rudolf-Wissel-Haus
Alt-Mariendorf 24-26 - 12107 Berlin
Gruppentreffen sind  jeden 3. Freitag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr, Seniorenfreizeitstätte "Rudolf-Wissell-Haus" Alt- Mariendoprf 24-26, 12107 Berlin. 
Wir sind offen, Sie können ohne Anmeldung kommen.
Kontakt
Tel.: 030 706 934 5, E-Mail: wolfgang.slania@shg-prostatakrebs.com, Website: www.shg-prostatakrebs.com

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Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. AdP e.V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte

Unsere Treffen finden immer in der: Charité Comprehensive Cancer Center Charité Campus Mitte 
Invalidenstraße 80, 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden) - 10115 Berlin  statt.
Beginn: 15:30 Uhr 

Nächstes Treffen:
15. Juni 2026 
zum Thema Umgang mit der Angst - Mit Herrn Hans-Jürgen Kraux, Psychologe im Sana-Klinikum 

Vorankündigung: 17. August 2026 Gruppentreffen zum Thema: 
Ernährung bei Pankreaserkrankung, was muss ich mit Enzymen abdecken 
mit Frau Janina Falkenthal, Diätassistentin 

Kontakt: Barbara Hübenthal
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) - Regionalgruppe Berlin-Brandenburg - Regionalgruppenleiterin
Husstr.149          - 12489 Berlin    
Tel        030-67892603 oder  0172-3815423
Mail       Barbara.huebenthal@arcor.de
Web      www.adp-bonn.de

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Diabetes-Gruppe in Marzahn

Die beiden Selbsthilfegruppen zum Thema "Diabetes" haben Plätze für weitere Betroffene frei! Die eine Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes findet an jedem 2. Freitag im Monat um 10:00 Uhr im Stadtteilzentrum MOSAIK, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin statt. Die andere Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat von 14-16 Uhr im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Strasse 27 in 12621 Berlin. In den Gruppen wird über Folgeerkrankungen, Ernährung und Bewegung geredet; Informationen und Erfahrungen ausgetauscht & vor allem geht es darum, sich verstanden zu fühlen. Wenn du dich angesprochen fühlst und Interesse hast, dann melde dich gern in der 
Selbsthilfe Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf 
unter der Tel: 030/5425103, 
komm persönlich zu unseren Sprechzeiten nach Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin 
oder melde Dich direkt per Mail an die Gruppen über anita.zink@ddf.de.com

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Einsamkeit "Zusammen statt einsam" neue Selbsthilfegruppe in Planung!

Viele von uns fühlen sich einsam und suchen mehr soziale Kontakte. Unsere Gruppe soll einen Raum für Gemeinschaft und Austausch schaffen. Vor allem im Rentenalter ist es nicht einfach neue Kontakte zu knüpfen. Jede Person kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen. Verschiedene Erfahrungen und Sorgen lassen sich zusammen leichter schultern. Hier dürfen wir teilen, was wir möchten und so sein, wie wir sind. Neben tiefen Gesprächen während der Treffen vor Ort, besteht auch die Möglichkeit sich darüber hinaus für gemeinsame Aktivitäten unter der Woche zu verabreden. So können wir neben Kaffee, Tee und Keksen auch gemeinsam aktiv werden. Falls Du Dich angesprochen fühlst und Deine Einsamkeit überwinden möchtest, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle an. 
Sobald wir genug Teilnehmende sind, treffen wir uns voraussichtlich jeden Freitag um 15:00 Uhr. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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TINA – The Sunday Corner

TINA – The Sunday Corner  ist eine Selbsthilfegruppe für 
• Singles, Menschen ohne eigene Familie, geringe soziale Kontakte
• divers, queer, trans, inter, nonbinär, asexuel
• all nation and culture, you are welcome
• im Alter von 18 bis 80 Jahren

Wir treffen uns jeden 2. Sonntag im Monat um 11.00 Uhr
Wir sprechen über Themen die uns bewegen. Wir planen Freizeitaktivitäten . ir knüpfen soziale Kontakte
Interessierte wenden sich bitte an die 
Interessierte wenden sich bitte an die 
Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative 
Genossenschaftsstr. 70 12489 Berlin
Tel.:             030 – 631 09 85
Mail:           eigeninitiative@goldnetz-berlin.de
https://eigeninitiative-berlin.de/eigeninitiative/

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Elterndialog – Austausch für Mütter und Väter

Dialoggruppe für Mütter und Väter, deren Kinder ihren eigenen Entwicklungsweg gehen – mit oder ohne Diagnose (z.B. Neurodivergenz, wie ADHS, ASS, Hypersensibilität, Entwicklungsverzögerung). 
Manchmal läuft Familienleben anders, als erwartet. Manche Kinder brauchen mehr Begleitung, mehr Verständnis oder einfach andere Wege. In dieser Gruppe ist Raum für Austausch, Zuhören, Entlastung und gegenseitige Unterstützung – ohne Bewertung, ohne Voraussetzungen. 
Wann: 2. und letzter Dienstag im Monat, 18.30 – 20.30 Uhr, Anmeldung erforderlich
Wo: Hoffnungskirche Pankow, Gemeindesaal 2, Elsa-Brändström-Straße 36, 13189 Berlin 
Kontakt: Anmeldung per Mail an elterndialog@hoffnungskirche-pankow.de

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Neues Online-Angebot für Alleinerziehende: Selbsthilfegruppe startet im Juni 2026

Niedrigschwelliger Austauschraum berücksichtigt Lebensrealität von Einelternfamilien
Der Bundesverband Burnout und Depression e. V. (BBuD) erweitert sein Angebot der „Anderen Burnout Cafés“ (ABC) um eine neue Online-Selbsthilfegruppe speziell für Alleinerziehende. Ziel des Angebots ist es, Menschen in dieser besonderen Lebenssituation einen geschützten Raum für Austausch, Entlastung und gegenseitige Unterstützung zu bieten. 
Alleinerziehende stehen häufig unter einer hohen Mehrfachbelastung: Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Alltagsorganisation müssen allein bewältigt werden. Zeit für die eigene psychische Gesundheit bleibt dabei oft kaum. Gleichzeitig bestehen Hürden für die Teilnahme an klassischen Unterstützungsangeboten – etwa fehlende Betreuungsmöglichkeiten oder die Sorge, familiäre Anforderungen könnten stören. 
Das neue Online-Format greift diese Realität bewusst auf. Die Teilnahme ist flexibel gestaltet: Auch eine stille Teilnahme ohne aktive Wortbeiträge ist möglich, ebenso wie Unterbrechungen durch Kinder im Hintergrund. Das Angebot orientiert sich damit konsequent an den Bedürfnissen der Zielgruppe und ermöglicht einen niedrigschwelligen Zugang zur Selbsthilfe.
Die Gruppe trifft sich jeden dritten Mittwoch im Monat von 19:00 bis 21:00 Uhr im digitalen Raum.

Inhaltlich stehen Themen wie Stressmanagement, Resilienz, Umgang mit Belastungen sowie Burnout-Prävention und -Bewältigung im Fokus.  Die konkrete Ausgestaltung erfolgt gemeinsam mit den Teilnehmenden und wird beim ersten Treffen am 17. Juni 2026 abgestimmt. 
Das Online-ABC für Alleinerziehende ist Teil der bundesweiten Selbsthilfearbeit des BBuD. Die Teilnahme ist kostenfrei. Technische Voraussetzungen sind bewusst niedrig gehalten. Auch eine Teilnahme ist auch über mobile Endgeräte möglich. Mit diesem Angebot startet das zwölfte Online-ABC des BBuD e. V. 
Weitere Informationen sowie Hinweise zur Anmeldung erhalten Interessierte unter:
https://anderes-burnout-cafe.de/abc-online-fuer-alleinerziehende

Die ABC-Gruppen des BBuD wurden 2013 von Betroffenen für Betroffene ins Leben gerufen. Sie verbinden Erfahrungsaustausch mit thematischen Impulsen und bieten einen geschützten Raum, in dem sich Teilnehmende mit ihren individuellen Herausforderungen auseinandersetzen können. Selbsthilfe kann dabei keine Therapie ersetzen, stellt jedoch eine wichtige Ergänzung dar – insbesondere dann, wenn professionelle Unterstützung schwer zugänglich ist. 

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Kreativgruppe für pflegende An- und Zugehörige

Ab Mai trifft sich in der Kontaktstelle PflegeEngagement Neukölln Nord einmal monatlich eine Kreativgruppe für pflegende An- und Zugehörige. Angeleitet wird diese Gruppe durch die Kunsttherapeutin Franziska van Nguyen, die ebenfalls pflegende Angehörige ist.
Bei Interesse gerne anmelden, den Flyer aushängen oder die Information an Interessierte weitergeben.
Zeit: 13-14:30 Uhr
Kontaktstelle PflegeEngagement Neukölln Nord - Wilhelm-Busch-Str. 12, 12043 Berlin
Anmeldung und Info: 030/ 681 60 62 oder kpe@sh-stzneukoelln.de
kostenfrei

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Selbsthilfegruppe klar.a. - klar abstinent – für Menschen mit stoffgebundener Abhängigkeitserkrankung

• Möchtest du deinen Konsum nicht nur reduzieren, sondern ganz beenden?
• Suchst du einen vertrauensvollen Rahmen, in dem die Abstinenz das gemeinsame Ziel ist?
• klar.a. ist eine Gruppe für Menschen die (wieder) klar sehen wollen und bewusster leben möchten.
• Hier findest du Raum für offenen Austausch zur Achtsamkeit, unseren Alltag, Herausforderungen und Erfolge.

Klarheit im Kopf. Freiheit im Leben. Unser Ziel: Abstinenz und Bewusstheit
Unser Prinzip: Gegenseitige Unterstützung, Diskretion und Respekt
Herzlich Willkommen sind jene, die ein abstinentes Leben führen möchten oder schon führen.
Gern mit Therapieerfahrung.
Interessierte wenden sich bitte an die 
Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative 
Genossenschaftsstr. 70 12489 Berlin
Tel.:             030 – 631 09 85
Mail:           eigeninitiative@goldnetz-berlin.de
https://eigeninitiative-berlin.de/eigeninitiative/

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Selbsthilfegruppe für Patient*innen der Opioid-Substitution Therapie

Wahlfamilie – Selbsthilfegruppe für Patient*innen der Opioid-Substitution Therapie in Berlin.
Der Name Wahlfamilie („gewählte Familie“) steht für die Idee der Gruppe:
In der modernen Gesellschaft finden Menschen Unterstützung und Nähe nicht nur in der biologischen Familie, sondern auch unter Gleichgesinnten.
Diese „gewählte Familie“ hilft, Erfahrungen auszutauschen und den Weg der Genesung gemeinsam zu gehen.
Die Treffen basieren auf dem 12-Schritte-Programm und fördern eine bewusste Haltung zur Ersatztherapie als medizinische Hilfe und Teil des Genesungsprozesses. Die Teilnehmer*innen besprechen Herausforderungen
der Behandlung, persönliche Veränderungen und Erfahrungen in der Therapie.
Die Gruppe basiert auf den Prinzipien von Anonymität, gegenseitigem Respekt und Unterstützung.
Sprachen der Treffen: Russisch, Ukrainisch, Belarussisch, Deutsch.

Treffen: samstags, Zeit:  14.00 - 16.00 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic Tel 681 60 64, Die 10.00 – 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:     Gerne Gruppenspende 

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AAS – Anonyme Arbeitssüchtige

AAS (Anonyme Arbeitssüchtige) sind eine Gemeinschaft von Menschen, die miteinander ihre Erfahrungen, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung von der Arbeitssucht zu verhelfen. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit zu AAS ist der aufrichtige Wunsch, mit dem zwanghaften Arbeiten oder Nicht-Arbeiten aufzuhören. (Aus der Präambel). 
Der 1. Dienstag im Monat ist offen für Nicht-Betroffene. 
Wann: Jeden Dienstag, 20.00–21.30 Uhr, keine Anmeldung erforderlich
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt: berlin@arbeitssucht.de 

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Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Gruppe in Gründung

Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden.

Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com

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Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers

A weekly OCD support group in English
Wednesday 8pm
Struggling with
-intrusive thoughts
- compulsions
- or ruminations?
Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them.
For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de
Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte
Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin
030 394 636 4kontakt@stadtrand-berlin.dewww.stadtrand-berlin.de -  Tel 0176 578 554 94 

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Neugründung: Polytox mit Doppeldiagnosen (Ängste & Depression) „SMURFS – ein Neustart“

Du bist nicht allein – wir verstehen dich. Wir Polytoxen sind so außergewöhnlich wie die Schlümpfe (SMURFS) 
SMURFS steht für Selbsthilfe, Miteinander, Unterstützung, Recovery, Fokus und Sicherheit
In unserer Selbsthilfegruppe für junge Menschen (bis ca. 35) wollen wir uns auf freundschaftlicher Basis gegenseitig unterstützen und stärken - uns Mut zur Veränderung geben. Hier kannst Du offen und ehrlich reden – über Deine Sucht, Deine Depression, Deine Ängste, Deine Rückschläge und Deine Hoffnungen. Gemeinsam gehen wir kleine Schritte in Richtung Freiheit. Wichtig wäre es uns, dass Du zu den Treffen punktabstinent erscheinst.
Ein genauer Termin wird gemeinsam gefunden und festgelegt. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf -  Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Ort:  KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)

Ein Angebote in der Reihe:  KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. 

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Neugründung: Abendliche Selbsthilfegruppe für Depression in Marzahn

Leidest Du auch immer wieder unter depressiven Episoden? Plagen Dich dabei Selbstzweifel oder Schuldgefühle? Kennst Du nur zu gut die Angst vor Ablehnung oder das Gefühl von Einsamkeit? Gehst Du lieber in den Rückzug, statt achtsam mit Dir selbst umzugehen? Wir gründen eine neue Selbsthilfegruppe, in der wir uns über hilfreiche Strategien austauschen, die Katastrophisierungsgedanken unterbrechen und uns handlungsfähig halten. Alles, was uns gut tut und uns hilft, gelassener mit dem Stress auf der Arbeit, im Alltag oder in Beziehungen umzugehen kann Teil unserer Austauschtreffen sein. Hier findest Du ein verständnisvolles Umfeld, einen geschützten Rahmen und einen großen Erfahrungsschatz. Falls dich das anspricht und du Lust und Zeit hast, in Verbindung mit anderen dir selbst zu helfen, dann werde Teil dieser Gruppe. 
Klingt gut? Dann melde Dich gerne ab sofort über die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf an. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Panik – Selbsthilfegruppen in Neukölln

Treffen:  1. + 3. Dienstag im Monat 16.30 - 18.00 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Selbsthilfegruppe Komplexe- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Für Betroffene mit Traumafolgestörungen, ausgelöst durch wiederholte oder langanhaltende Ausnahmesituationen in Beziehungen wie z.B. Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt oder Vernachlässigung.
Die Gruppe bietet einen geschützten Raum, in dem wir PTBS-Betroffene uns gegenseitig unterstützen, Erfahrungen austauschen und Strategien für den Alltag entwickeln können. Wir erlernen gemeinsam neue (funktionale) Verhaltensweisen. Was uns wichtig ist: 

  • der respektvolle und achtsame Umgang miteinander.
  • Jede*r entscheidet selbst, was und wie viel geteilt wird
  • Verständnis, Ermutigung und das Gefühl, mit der eigenen Geschichte nicht allein zu sein.

Die Gruppe ersetzt keine Therapie und ist nicht professionell angeleitet. Gegenseitiges Verständnis, Ermutigung und das Gefühl, mit der eigenen Geschichte nicht allein zu sein.
Zeit:  2. + 4. Dienstag im Monat 18.00 – 20.00 Uhr
Ort:   Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin 

Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Mantrasingkreis – Angeleitete Selbsthilfegruppe

Mantras tönen eröffnet einen leichten Zugang zur eigenen Stimme und Seele. Es sind einfache Tonfolgen aus dem Sanskrit, die oft wiederholt werden und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Das Singen verbessert die Sauerstoffaufnahme, kräftigt die Atmungsmuskulatur, fördert die Durchblutung. Regelmäßiges Singen steigert das allgemeine Wohlbefinden, löst Muskelverspannungen und schafft soziale Bindungen. Gerade Menschen mit Depressionen und Ängsten können profitieren. Wer Spaß am miteinander Singen und Tönen hat, ist herzlich willkommen einmal im Monat an dieser Gruppe teilzunehmen.
Wann: 3. Montag im Monat, 16.15 – 17.45 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Stabilität finden – Selbsthilfegruppe bei Angst, Depression und Stress

„Stabilität finden“ bedeutet, in herausfordernden Lebensphasen wieder mehr innere Ruhe, Halt und Orientierung zu gewinnen. Die Gruppe richtet sich besonders an Geflüchtete aus der Ukraine sowie an Menschen mit belastenden Erfahrungen, die unter Angst, depressiver Stimmung oder anhaltendem Stress leiden. Sie bietet einen geschützten Raum für offenen Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Stabilität finden – Група самодопомоги при тривозі, депресії та стресі
«Знайти стабільність» означає поступово повертати внутрішній спокій, опору та відчуття напрямку у складні періоди життя. Група створена насамперед для біженців з України та людей із травматичним досвідом, які переживають тривогу, депресивні стани або тривалий стрес.
она є безпечним простором для відкритого спілкування та взаємної підтримки.

Datum: 1. + 3. Donnerstag im Monat
Zeit: 19.00 - 21.00 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin

Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic Tel 681 60 64, Die 10.00 – 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de
Gebühren:     Gerne Gruppenspende 

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Bundesverband Burnout und Depression e.V.: neue englischsprachige Gruppe, Onlinetreffen

You’re Not Alone – And Now, There’s a Place for You in English / Onlinetreffen

Sometimes, what we need most is a space where we don’t have to explain everything. Where people simply get it. If you’ve been feeling overwhelmed, exhausted, stuck, or quietly struggling with burnout or depression, you’re not alone. And starting this spring, there’s a new place where you can connect, share, and grow… in English.

https://anderes-burnout-cafe.de/abc-for-english-speaking-people

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Selbsthilfegruppe für Mütter mit psychischen Krisen rund um Schwangerschaft und Geburt (in Gründung)

Viele Mütter erleben rund um Schwangerschaft, Geburt oder auch nach einer Fehlgeburt seelische Krisen. Schätzungen zufolge sind etwa 10–20 % betroffen. Dazu zählen unter anderem Depressionen, Angststörungen, bipolare Störungen oder auch postpartale Psychosen. Dennoch bleiben viele dieser Erkrankungen unerkannt oder unausgesprochen – aus Angst vor Stigmatisierung, Scham oder der Sorge, nicht ernst genommen zu werden.
Diese Selbsthilfegruppe möchte einen geschützten Raum schaffen, in dem Mütter offen über ihre Erfahrungen sprechen können – auch über ambivalente Gefühle, Überforderung oder belastende Gedanken. Ziel ist es, Isolation zu durchbrechen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und eine unterstützende Gemeinschaft aufzubauen.
Zielgruppe:
Mütter, die rund um Schwangerschaft, Geburt oder danach psychische Krisen erlebt haben (z. B. Depressionen, Ängste, bipolare Störungen oder Psychosen) und sich aktuell stabil genug für einen Austausch in der Gruppe fühlen.
Rahmen:
Austausch auf Augenhöhe (keine Therapie)
vertraulicher, geschützter Raum
kleine Gruppe im Aufbau
Treffen:
Die Gruppe befindet sich in Gründung. Die Treffen können – je nach Bedarf der Teilnehmerinnen – in Präsenz, online oder im Wechsel stattfinden.
Treffen und Zeit : bitte erfragen
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic Tel 681 60 64, Die 10.00 – 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:     Gerne Gruppenspende 

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TIN-Trauma Selbsthilfegruppe (trans*, inter* und nicht-binäre Personen)

Treffen: 2. + 4. Mittwoch im Monat 16.00 - 18.00 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin 

Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

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Mediathek Junge Selbsthilfe

Lust auf mehr zum Thema Junge Selbsthilfe? 
Dann schau dich auf unserer Mediathek um oder höre in die Jungen Folgen unseres Podcasts Echte Stimmen rein.Hier erzählen junge Menschen von ihren Erfahrungen mit der Selbsthilfe.

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Come Together Junge Selbsthilfe

Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, 
welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe.
Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! 
Wir treffen uns…
… immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain

Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de
Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website.  Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert.
Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach.
Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke.
Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht.
Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich!
https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe

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Podcasts und Digitales

SEKIS potcast Echte Stimmen: # 70 Seltene Erkrankungen

# 70  https://echte-stimmen.podigee.io/70-seltene-erkrankungen 

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein.
Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen).
Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen.
Weiterführende Links zum Thema:
ACHSE Online - ACHSE e.V.
Förderverein Glukose – Transporter Defekt 
Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. 
 

# 69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen?
https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen

Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus.
In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe.
Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können.
Link zum Thema: Aphasie Landesverband Berlin e.V. (ALB) — Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.

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Patienteninteressen

Sonja Arens LAG Selbsthilfe Berlin zur Gesundheitsreform

In aktuellen TV-Beiträgen schildert unsere Vorsitzende Sonja Arens, was höhere Zuzahlungen für chronisch kranke Menschen bedeuten können. Als Reaktion auf Defizite der gesetzlichen Krankenkassen hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken Reformpläne vorgestellt. Diskutiert werden unter anderem höhere Zuzahlungen für Medikamente.

In einem aktuellen Beitrag, der auf der Webseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, kommen dazu unterschiedliche Stimmen zu Wort. Neben einem Hausarzt berichtet auch die Vorsitzende derLandesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. Sonja Arens aus ihrer Perspektive als chronisch erkrankte Patientin. Sie macht deutlich, dass zusätzliche Kosten für viele Betroffene schnell zur Belastung werden können.
Milliardendefizit der Krankenkassen: Erhöhte Zuzahlungen vertretbar? - Politik - SZ.de

Das Interview mit Sonja Arens wurde inzwischen auch in der ARD-Sendung Brisant aufgegriffen. Darin werden die möglichen Folgen für chronisch erkrankte Menschen noch etwas ausführlicher dargestellt, ab Minute 06:13.
Brisant vom 21. April - hier anschauen

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TRUST: Forschungsprojekt zum Thema Organoide in der Krebsmedizin

TRUST – Vertrauen durch Teilhabe
Einladung zum Besuch der Ausstellung und anschließender Gruppendiskussion
Ein Projekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Das Projekt „TRUST – Vertrauen durch Teilhabe“ beschäftigt sich mit sogenannten Organoiden –
patientenspezifischen Modellen von Organen, die in der modernen Krebsmedizin eingesetzt werden können.
Ziel ist es, zukünftige Therapien individueller und präziser zu gestalten. Um das Thema allen Interessierten
näher zu bringen haben wir eine multimediale, mehrsprachige Wanderausstellung entwickelt.
Mit der Gruppendiskussion in Anschluss an den Ausstellungsbesuch möchten wir besser verstehen,
• wie Patientinnen und Patienten die Ausstellung wahrnehmen,
• welche Erwartungen und Fragen gegenüber medizinischer Forschung bestehen,
• Welche Rolle Teilhabe und Mitbestimmung in der Forschung aus Sicht von Patientinnen und Patienten
spielen.
Für das Forschungsprojekt werden Patient:innen gesucht, die an einem Ausstellungsbesuch mit anschließender Gruppendiskussion teilnehmen möchten. Es werden insgesamt 8 Personen gesucht und wir würden uns über eine Rückmeldung bis zum 08.06.2026, 14:00 Uhr sehr freuen. 
Es wird eine Aufwandsentschädigung von 60 Euro pro Person gezahlt.
Es geht darum, Perspektiven auf Teilhabe, Vertrauen und medizinische Forschung besser zu verstehen. Ihre
Erfahrungen und Perspektiven helfen dabei, zukünftige Ausstellungen, Dialogformate und
Forschungskommunikation patientennäher und verständlicher zu gestalten.
Interesse an einer Teilnahme?
Dann melden Sie sich gerne per E-Mail bei:
isabelle.knispel@charite.de

Datum: 17.06.2026 oder 18.06.2026 
Zeit: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr 
Ort: Der Simulierte Mensch (Si-M) Amrumer Str. 33, 13353 Berlin

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Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!

Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe.
Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft.  So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. 
Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. 
Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung  geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig.
Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig.
Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen.
Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung.
Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei 
Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene.

über SEKIS  stoetzner@sekis-berlin.de             Stichwort: Patientenvertretung

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Projekte

Über den Tellerrand e.V.  braucht Unterstützung

Viele von Euch wissen es schon: Öffentliche Gelder für gemeinnützige Organisationen werden massiv gekürzt, Spenden gehen zurück und zivilgesellschaftliche Werte geraten zunehmend unter Druck. Nun sind auch wir, Über den Tellerrand e.V., betroffen. Unser Berliner Projekt hat wegen fehlender Förderzusagen eine gravierende Finanzlücke vermeldet: Bis Jahresende müssen 120.000 Euro Spenden gesammelt werden, damit es in unserem Gründerprojekt weitergeht. Deshalb bitten euch hier um eure Unterstützung: 
Hier geht es zum Spendenaufruf: SPENDENKAMPAGNE ÜBER DEN TELLERRAND BERLIN

Wer und was ist Über den Tellerrand?
Seit über 10 Jahren schaffen wir kostenfreie Begegnungsformate, von Kochabenden und Sprachcafés hin zu Kreativangeboten und Urban Gardening. So bringen wir jährlich über 4.000 Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Aus einer Idee ist ein Netzwerk mit über 40 Standorten gewachsen, dazu kamen internationale Schwesterorganisationen. Überall entstehen Begegnungen auf Augenhöhe, getragen von der Vision eines offenen, neugierigen Miteinanders in der Migrationsgesellschaft. Doch hinter diesen Angeboten stehen hauptamtliche Strukturen, deren Finanzierung akut gefährdet ist: 40 Projektanträge blieben bislang erfolglos, während eines unserer größten Projekte demnächst endet. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt: Um unsere wichtige Begegnungsarbeit auch in der Zukunft weiter zu finanzieren, brauchen wir dringend 120.000 €. 
Mit Spende können wir hoffentlich unsere Arbeit weiter umsetzen, denn wir brauchen Begegnung mehr denn je.
*Was ihr konkret tun könnt:
Spenden, Spenden, Spenden: hier ist der Link zur Spendenkampagne!
https://www.betterplace.org/de/projects/174542-weiteres-demokratieprojekt-bald-vor-dem-aus-wir-brauchen-eure-hilfe
Werde Multiplikator*in: *Teile unsere Kampagne auf deinen Social-Media-Kanälen. Deine Stimme zählt, um unsere Mission sichtbar zu machen.
Feiern mit Sinn: *Steht in deiner Firma ein Sommerfest oder ein Teamevent an? Empfiehl uns weiter! Man kann unsere Kochkurse und Caterings auch für Firmenfeiern buchen.
Hol dir etwas Tellerrand-Feeling nach Hause: Kochbücher tragen unsere Botschaft weiter.     Tausend Dank!

Über den Tellerrand e.V. - Roßbachstraße 6 - 10829 Berlin
team@ueberdentellerrand.org 
www.ueberdentellerrand.org 

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Berliner Familienportal zeigt vielsprachige Angebote

Das Berliner Familienportal bietet Eltern einen umfassenden und unkomplizierten Zugang zu Beratungs- und Hilfeangeboten und das mehrsprachig. Neben aktuellen Hinweisen zu wichtigen Themen des Familienalltags finden Familien hier einen Veranstaltungskalender mit vielfältigen Freizeitideen sowie Übersichten zu wichtigen Anlaufstellen wie Familienservicebüros, Familienzentren, Behörden und Kinderarztpraxen.

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Thema Barrierefreiheit

Berliner Behindertenparlament

Liebe Interessierte und Mitwirkende des Berliner Behindertenparlaments, im Berliner Behindertenparlament 2026 beginnt jetzt die Zeit, in der Sie sich aktiv beteiligen können. Sie können sich jetzt für die Fokusgruppen anmelden.

Themen und Arbeitsweise der Fokusgruppen: 2026 sind die Fokusgruppen zu diesen Themen tätig:
- Arbeit und Beschäftigung
- Bildung
- Mobilität
Die Fokusgruppen haben seit 2021 viele Anträge an den Senat erarbeitet. In diesem Jahr sollen die Anträge und Antworten genauer überprüft und bei Senat und Abgeordnetenhaus offene Punkte nachgefragt werden.
Möglich sind zum Beispiel:
- Nachfragen bei den Senatsverwaltungen
- Gespräche mit Vertreter:innen der Senatsverwaltung
- Sichtung von schriftlichen Anfragen der Mitglieder des Abgeordnetenhauses
- Kontakt mit den Ausschüssen im Abgeordnetenhaus

 Termine: Sie finden die Termine der einzelnen Fokusgruppen auf der Internetseite des Berliner Behindertenparlaments.

Rahmenbedingungen
- In den Fokusgruppen ist eine regelmäßige Teilnahme erforderlich.
- Die Fokusgruppen treffen sich online über Zoom.
- Dolmetschungen werden bei Bedarf für die Termine organisiert.
- Die Mitwirkung ist für Berliner:innen ab 16 Jahre möglich. 
- Die Mitwirkung weiterer Personen ist nach Abstimmung möglich.

 Anmeldung: Sie können sich jetzt bis 12. Juni für die Fokusgruppen anmelden: Anmeldung über das Portal eveeno

Ankündigung: BBP-Treffpunkt: In diesem Jahr gibt es zusätzlich zu den Fokusgruppen den themenübergreifenden BBP-Treffpunkt. Sie erhalten hierzu eine eigene Einladung.    Sind Sie dabei?

Berliner Behindertenparlament
c/o Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.
Littenstraße 108 - 10179 Berlin
Telefon/SMS/WhatsApp 01590 434 97 31
info@behindertenparlament.berlin
www.behindertenparlament.berlin

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Beratungsangebote

Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen

Auf dieser Seite findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart.
Was sind Peer-Angebote? 
 „Peer“ bedeutet gleichrangig. Im psychosozialen Kontext sind dies Menschen, die selbst Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht haben und ihre eigene Krisen- und Genesungserfahrung als Ressource nutzen.
Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. 
Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. 
In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst

Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg – mit Lea Gericke 

Essstörungen zählen zu schwerwiegenden psychosozialen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen – insbesondere bei jungen Menschen. Gesellschaftlich bedingte Isolation und der Einfluss sozialer Medien verstärken Körperunzufriedenheit und Selbstkritik und begünstigen essgestörtes Verhalten.

Der Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg bietet ein niedrigschwelliges, kostenfreies Beratungsangebot für Menschen mit Essstörungen sowie deren Angehörige. Ziel ist es, Orientierung zu geben, in Selbsthilfegruppen zu vermitteln oder bei der Gründung einer solchen zu unterstützen. 
Ausgehend von einem Erstgespräch unterstütze ich Dich individuell bei:
der Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
der Begleitung bei der Gründung eigener Selbsthilfegruppen
der Orientierung im Gesundheitssystem (z. B. Therapieplatz- oder Kliniksuche)
der Vermittlung weiterer Hilfen wie Ernährungs- oder Körpertherapie
Wenn Du merkst, dass Dich das anspricht, kannst Du Dich bei mir melden:  gericke@sekis-berlin.de

Hey, ich bin Lea
und meine eigene Essstörungsbetroffenheit hat mich vor 7 Jahren zur Selbsthilfe geführt. Dem Wunsch nach Austausch auf Augenhöhe und Vernetzung entspringend habe ich eine eigene Gruppe gegründet und ein Selbsthilfeprojekt aufgebaut. Mein fachlicher Hochschulabschluss (Psychologischer Coach B.Sc.) und langjährige Projekt- und Beratungserfahrung unterstützen mich in meiner täglichen Arbeit mit Betroffenen, ihren Angehörigen sowie medizinischem Fachpersonal.
Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder Fragen hast, schreib mir gerne eine Nachricht: gericke@sekis-berlin.de

Peer-Beratung bei Depression, Angst- und Traumafolgestörung - mit Nora Fieling 

Angststörungen und Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen. In der Peer-Beratung begleite ich Menschen mit Depression, Angststörung und/oder Traumafolgestörung sowie deren Angehörige und nahe Bezugspersonen. Lass uns reden. Zum Beispiel über folgende Themen:
Informationen zu Krankheitsbildern und Symptomen (u. a. Depression, Angst, Panikattacken, kPTBS, Selbstwertthemen, Umgang mit schwierigen Gefühlen)
Erfahrungsaustausch zu Behandlungs- und Unterstützungswegen (z. B. Psychopharmaka, Klinikaufenthalte, Reha, ambulante Psychotherapie, Abgrenzung)
Informationen zu kassenfinanzierten Therapieangeboten
Unterstützung bei der Suche nach einem Therapie- oder Klinikplatz
Beratung und Vermittlung zu Selbsthilfegruppen und weiteren Anlaufstellen
Unterstützung bei individuellen Selbsthilfe-Strategien
Informationen und Unterstützung für Angehörige
Suizidprävention im Sinne von Erster Hilfe für Angehörige
Wenn Du Dich in diesen Themen wiederfindest, kannst Du Dich gerne bei mir melden: fieling@sekis-berlin.de

Hey, ich bin Nora
und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sich eine psychische Erkrankung anfühlen kann. Depression, Angst- und Traumafolgestörung als auch suizidale Krisen sind Teil meiner Geschichte – genauso wie Genesung, Hoffnung und die Entwicklung neuer Perspektiven. Ich bin nicht nur selbst betroffen, sondern in unterschiedlichen Beziehungskonstellationen auch Angehörige und Suizidhinterbliebene. Diese Perspektiven prägen meine Arbeit bis heute. Seit vielen Jahren begleite ich nun schon Menschen in psychischen Krisen, Angehörige und arbeite mit Fachpersonal zusammen. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Fachbeirätin der Berliner Fachstelle Suizidprävention. Als Peer-Beraterin verbinde ich eigene Krisen- und Genesungserfahrungen mit fundierten Weiterbildungen (Ex-In-Genesungsbegleitung, Mental Health First Aider, Resilienztraining) und beruflicher Praxis. Mein Anliegen ist es, Orientierung zu geben, zu entlasten und Räume zu schaffen, in denen Austausch auf Augenhöhe möglich ist.
Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder ein Anliegen hast, schreib mir gerne:  fieling@sekis-berlin.de
Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost.

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Die Sozialberatung bei SEKIS

telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung.

Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin!
Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin
Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Veranstaltungen

Informationsveranstaltung zu ehrenamtlichem Engagment in Pankow

28. August 2026
18 - 19 Uhr
KIS Pankow - Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin

Unterstützung gesucht:
Wir suchen für den Offenen Treff bei Angst und Depressionen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, zur Moderation, für das Gastgeberteam. 
Hast Du etwas Zeit und bist auf der Suche nach einer sinnstiftenden Tätigkeit?
Unser Team besteht derzeit aus 5 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und wir bieten für Betroffene, Interessierte und Angehörige einen wertfreien Raum zum Erfahrungsaustausch.
Was bekommst Du für Dein Engagement?
- beständiges, liberales Team
- kleine finanzielle Aufwandsentschädigung (Ehrenamtspauschale)
- regelmäßige Supervision
- Teamausflüge oder teambildende Aktivitäten
Was wünschen wir uns von Dir als Teammitglied?
Eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen (v.a. Depressionen und Angst) und einen reflektierten Umgang damit.
Außerdem: Zuverlässigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Empathie, gewaltfreie Kommunikation.
Von Vorteil wäre, wenn Du bereits Selbsthilfegruppen-Erfahrung mitbringst. Ansonsten haben wir auch ein gutes Einarbeitungskonzept und unterstützen Dich bei Deiner Entscheidung bzw. Einarbeitung auf Probe. Der zeitliche Rahmen für die offenen Gruppentreffen ist variabel. 
Schön wäre, wenn Du 1- bis 4-mal im Monat für 1,5 Stunden Zeit hättest, um uns zu ergänzen (gerne auch an Dienstagvormittagen von 10 bis 11:30 Uhr). Fest sind die Supervisionen und ein Teammeeting alle zwei Monate.
Ist das was für Dich?
Wir laden Dich ein, Dir in einer unverbindlichen Infostunde ein genaueres Bild vom Offenen Treff zu machen. In dieser erklären wir unser Konzept und beantworten gerne alle auftauchenden Fragen!
Die Infostunde findet statt am: Mittwoch 26.08.26, 18 – 19 Uhr
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KIS) - Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Tel. +49 30 49 98 70 910
e.neuber@hvd-bb.de | kis@hvd-bb.de
Tel. 030 49 98 70 910
www.kis-pankow.de

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Junge Selbsthilfe: "Awareness beginnt bei mir"

Termin: Montag, 1. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online
Eine Fortbildung von und für die der Jungen Selbsthilfe (18 bis ca. 35 Jahre)

Selbstfürsorge & achtsame Kommunikation
In der jungen Selbsthilfe ist es wichtig, gut auf sich selbst zu achten und gleichzeitig respektvoll und aufmerksam miteinander umzugehen. In dieser digitalen Fortbildung erforscht ihr, wie Selbst-Fürsorge und achtsame Kommunikation zusammenhängen und wie ihr beides praktisch im Alltag umsetzen könnt.

Wir stellen uns Fragen wie:

  • Wie erkenne ich, was ich wirklich brauche?
  • Wie kann ich Grenzen setzen, ohne andere zu verletzen?
  • Wie höre ich zu, ohne sofort zu bewerten oder zu reagieren?
  • Wie gehe ich mit Konflikten und unterschiedlichen Meinungen um?

Durch kleine Übungen zur Selbst-Wahrnehmung, Reflexion und Achtsamkeit trainiert ihr, eure eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gleichzeitig empathisch auf andere zu reagieren.

Der Workshop bietet Raum für Austausch, praktische Impulse und Anregungen für die Gruppen-Arbeit.

Inhalte:

  • Selbst-Fürsorge: eigene Bedürfnisse erkennen und achten
  • Achtsame Kommunikation in der Gruppe
  • Zuhören ohne zu bewerten, Reden ohne zu verletzen
  • Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Praktische Übungen und Impulse für den Alltag

Ihr lernt, bewusst auf euch selbst zu achten und eure Kommunikation in der Gruppe achtsam zu gestalten.

Anmeldefrist: Freitag, 22. Mai
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg)

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Zwischen Teilnahme und Konsum

Termin: Mittwoch, 8. Juli 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Kontaktstelle Pflege-Engagement | Friedrichshain-Kreuzberg | Gryphiusstraße 16 | 10245 Berlin

Umgang mit Unverbindlichkeit in der Selbsthilfe-Gruppe
In vielen Selbsthilfe-Gruppen zeigt sich ein wiederkehrendes Thema: Manche Interessierte melden sich, tauchen aber nie auf. Andere kommen unregelmäßig oder verschwinden nach ein, zwei Treffen wieder. Manche nutzen die Gruppe vor allem, um schnell viele Informationen zu sammeln, ohne sich als Teil der Gruppe zu sehen. Dieses „Konsum-Verhalten“ kann verunsichern, frustrieren und die Gruppen-Dynamik belasten – besonders, wenn ihr Zeit und Energie in Vorbereitung und Kontakt-Aufnahme investiert habt.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie:

  • Welche Gründe kann Unverbindlichkeit haben?
  • Wie klären wir Erwartungen an Teilnahme und Verlässlichkeit?
  • Wie können wir motivieren, ohne Druck auszuüben?
  • Wo ziehen wir Grenzen, um die Gruppe als Ganzes zu schützen?
     

Ihr bekommt praxisnahe Strategien und Methoden an die Hand, um mit Unverbindlichkeit konstruktiv umzugehen. Gemeinsam entwickelt ihr Ideen, wie Verbindlichkeit gestärkt und die Gruppe zugleich offen und einladend bleibt.

Anmeldefrist: Dienstag, 30. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Malies Carbonaro (Gerontotherapeutin & Seminarleiterin für Stressbewältigung)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Publikationen

NAKOS Jahresbericht 2025 veröffentlicht

Die NAKOS hat ihren Jahresbericht 2025 unter dem Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ veröffentlicht. Die Publikation bietet einen kompakten Überblick über zentrale Themen, Projekte und Entwicklungen des vergangenen Jahres. Im Jahresbericht enthalten sind:

  • Berichte über die thematischen Schwerpunkte der Arbeit
  • Wissenswertes über die NAKOS-Datenbanken und die Kontaktvermittlung
  • Informationen über Veränderungen in der Selbsthilfeförderung
  • ein Überblick über Vorträge und Weiterbildungsangebote
  • Berichte über Netzwerk-Treffen
  • ein Überblick über die Kommunikationsangebote
  • eine Übersicht unserer Projekte des Jahres
  • eine Liste aller Veröffentlichungen der NAKOS
  • Transparenz über die Finanzierung der NAKOS

Der Titel „Wir machen Selbsthilfe sichtbar“ legt den Schwerpunkt auf eines der Highlights des Jahres: Mit dem „Tag der Selbsthilfe“ hat die NAKOS im Jahr 2025 gemeinsam mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen einen Aktionstag initiiert, um gemeinsam mehr Sichtbarkeit für gemeinschaftliche Selbsthilfe zu erreichen. Gleichzeitig ist es ein projektübergreifendes Anliegen der NAKOS als bundeszentrale Fachinstanz die Wirkung gemeinschaftlicher Selbsthilfe sowie die vielen engagierten Menschen darin sichtbar zu machen.
Hier bestellen oder downloaden: NAKOS Jahresbericht 2025

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS Berlin durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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