| SEKIS Newsletter Juli 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen. |
Pressemitteilung der BAG Selbsthilfe: Kürzungen von Sozialleistungen gefährden Teilhabe, Demokratie und Werteordnung
| BAG SELBSTHILFE warnt: Finanzielle Schieflage der Kommunen darf nicht zur Aberkennung von Menschenrechten führen Nach dem Treffen der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzler Friedrich Merz am 25. Juni in Berlin warnt die BAG SELBSTHILFE eindringlich vor Einschnitten bei Leistungen für Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie Kindern und Jugendlichen. Angesichts der angespannten Finanzlage vieler Kommunen dürfen notwendige Reformen des Sozialstaats nicht zulasten derjenigen gehen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Hintergrund der Diskussionen sind die steigenden Ausgaben der Kommunen, insbesondere für die Eingliederungshilfe sowie für die Kinder- und Jugendhilfe. Bereits im April 2026 wurde das Papier „Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen“ bekannt, das weitreichende Einsparungen in beiden Bereichen plant. Zur Debatte stehen unter anderem eine Begrenzung von Wunsch- und Wahlleistungen, Einschränkungen bei Fahr- und Mobilitätsdiensten für Menschen mit Behinderungen sowie Kürzungen bei Schulbegleitung, Integrationshilfen und Leistungen der Jugendhilfe. Dazu gehört insbesondere die in Aussicht gestellte Umwandlung des bisher bestehenden Anspruches auf individuelle Unterstützungsleistungen zugunsten sog. „infrastruktureller Angebote“. Düsseldorf, 26. Juni 2026. | | ↑ nach oben |
DAG SHG veröffentlicht Position zum Tag der Demokratie
| Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e.V. hat zum Tag der Demokratie eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie die Bedeutung von Selbsthilfegruppen für eine lebendige und widerstandsfähige Demokratie hervorhebt. Millionen Menschen engagierten sich bundesweit freiwillig und auf Augenhöhe in Selbsthilfegruppen und stärkten damit Teilhabe, Dialog und Vertrauen in demokratische Prozesse, betont die DAG SHG. „Selbsthilfegruppen sind gelebte Demokratie“, erklärt Sabine Bütow vom Vorstand der DAG SHG. „Hier erfahren Menschen, dass sie in ihrer Erkrankung bzw. ihrem Problem von der Gruppe getragen werden und ebenso die anderen unterstützen. Sie erleben, dass ihre Stimme zählt, dass gemeinsames Handeln Veränderung bewirken kann und dass Vielfalt eine Stärke ist.“ Zugleich fordert der Fachverband Politik und Gesellschaft auf, gemeinschaftliche Selbsthilfe durch verlässliche Förderbedingungen, den Ausbau von Selbsthilfekontaktstellen und mehr öffentliche Sichtbarkeit nachhaltig zu unterstützen. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung und wachsender Unsicherheit seien Orte wichtig, in denen Dialog, Respekt und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Zur Pressemitteilung "Selbsthilfe stärkt Demokratie – Beteiligung beginnt vor Ort" (PDF) Die DAG SHG ist der Fachverband zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen und von Menschen, die sich für Selbsthilfegruppen interessieren. Die Pressemitteilung hat die DAG SHG gemeinsam mit den Einrichtungen des Verbandes herausgegeben. Das sind die NAKOS, die KOSKON, das Selbsthilfe-Büro Niedersachsen, die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Gießen und das Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen. Text: Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e.V. | | ↑ nach oben |
Pride in Berlin
| Der Pride Month neigt sich dem Ende zu – doch in Berlin geht es weiter: In vier Wochen am 25. Juli findet unter dem Motto „Haltung ist Hot“ die 48. CSD Berlin Demonstration statt. Pride bedeutet Sichtbarkeit, Solidarität und Gemeinschaft. Genau darum geht es auch in der Selbsthilfe. Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung gibt es nicht nur rund um den CSD, sondern das ganze Jahr über. In den nächsten Wochen stellen wir Euch verschiedene Selbsthilfeangebote für LGBTQIA+ Menschen in Berlin vor – darunter queere Stammtische, Gruppen für lesbische Frauen im Alter, Angebote für LGBTQIA+ Menschen mit Suchterfahrungen sowie Selbsthilfegruppen für trans*, inter* und nicht-binäre Personen. Ihr sucht eine passende Gruppe? In unserer Datenbank findet Ihr viele weitere Angebote. Die Mitarbeitenden der Berliner Selbsthilfekontaktstellen beraten Euch gern: https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/kontaktstellen | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Frauen mit Neurodivergenz in Marzahn
| Viele neurodivergente Frauen (ob mit ADHS, Autismus oder AuDHS) kennen das Gefühl, „anders“ zu sein. Unser Alltag pendelt oft zwischen lebendigem Gedankenchaos, feiner Reizempfindlichkeit und dem tiefen Wunsch nach Struktur. Weil das oft jahrelang unentdeckt bleibt, viele von uns falsche oder gar keine Diagnosen erhalten haben, prägen Erschöpfung und Selbstzweifel den Weg. Wenn du das kennst: Du bist nicht allein. Dein Gehirn funktioniert einfach anders - und das ist absolut okay! Gemeinsam machen wir uns das Leben leichter: Wir tauschen uns ganz ungezwungen über unsere Erfahrungen aus.Wir stärken uns gegenseitig und lassen die Selbstzweifel hinter uns. Wir sammeln praktische Ideen, die deinen Alltag wirklich entspannter machen.Wir teilen wertvolle Tipps rund um Diagnostik, Anlaufstellen und Hilfen. Hier findest du einen sicheren Raum ohne Masken und Erklärungsnot. Du möchtest dabei sein? Wir treffen uns jeden Dienstag von 16:00 bis 18:00 Uhr. Schnapp dir einen Platz und melde dich direkt über die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf an: Zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin. | | ↑ nach oben |
Gruppengründungen in Steglitz-Zehlendorf
| Die Selbsthilfekontakstelle Steglitz-Zehlendorf im Mittelhof e.V. weist auf folgende aktuelle Gruppengrünungen hin:
Männergruppe für Austausch und Freundschaft 1. und 3. Freitag, 18:30-20:30 Uhr Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin Wenn Familie krank macht (toxische Familienbeziehungen) Mittwochs 17-19 Uhr Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin Hochsensible Eltern 2. und 4. Freitag, 19-20:30 Uhr Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin Eltern neurodivergenter Kinder ab 10 Jahren 1. und 3. Freitag, 9-10:30 Uhr Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin Häkel-Café für Menschen mit chronischen Krankheiten (körperlich und psychisch) Jeden Donnerstag 14-15:30 Uhr Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin Dein:e Partner:in ist fremdgegangen / hatte eine Affäre Termin: nach Absprache Ort: Café/Restaurant in Steglitz-Zehlendorf Anmeldung bitte unter 030 801975-14 oder selbsthilfe@mittelhof.org Selbsthilfekontaktstelle Mittelhof e.V. Königstr. 42-43, 14163 Berlin Tel.: 030 / 80 19 75 14 a.becker@mittelhof.org www.mittelhof.org/selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenburg
| Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenbur Inselstraße 1 // Bundesgeschäftsstelle - 10179 Berlin Kontakt: Susann Dürrling, Tel.: 030 397 466 69, E-Mail: sduerrling@team.dccv-online.de, Website: www.dccv.de/die-dccv/landesverbaende-der-dccv/berlinbrandenburg/ Selbsthilfegruppe Berlin-Schöneberg jeden 2. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr im Nachbarschaftshaus Friedenau, Raum 1.23, 1.OG links, Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin Internet: www.shg-ddd.info Kontakt: info(at)shg-ddd.info
Selbsthilfegruppe Berlin-Schöneberg SHG Colitis ulcerosa - Pouch und Stoma - dugehstnichtallein Wir sind eine kleine lockere Runde, die sich jeden zweiten und letzten Freitag im Monat um 18:30 Uhr im Nachbarschaftsheim Schöneberg, Cranachstr. 7, 12157 Berlin trifft. Kontakt: Lea - dugehstnichtallein(at)gmx.de Lars Tel. 0177 2700289
Selbsthilfegruppe Berlin-Tiergarten Die SHG trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat in der Kontaktstelle - Perleberger Str. 44, 10559 Berlin Tiergarten von 17:30 bis 19:00 Uhr. Schaut mal zu uns rein. Wir helfen uns gegenseitig. Kontakt: Sonja Arens - Tel. 030 39746669 - sarens(at)dccv.de
Selbsthilfegruppe Pouch Berlin-Charlottenburg Die SHG Pouch Berlin trifft sich an jedem letzten Dienstag im Monat in Berlin Charlottenburg. Bitte mit Maddy Kontakt aufnehmen. Kontakt: Tel. 0176 80748145 - pouchtalk.berlin(at)gmail.com
Selbsthilfegruppe Berlin-Spandau Treffen der Gruppe: Jeden 2. Dienstag des Monats Kontakt: Tel. 0160 3542277 - berlin-spandau(at)shg-dccv.de | | ↑ nach oben |
EKBB e.V. Elternkreise - Selbsthilfe für Eltern und Angehörige
| Seit Jahrzehnten arbeiten die Eltern- und Angehörigenkreise nach dem Prinzip der Selbsthilfe. Wir können nachempfinden, wie Sie sich fühlen, wenn Sie über Ihre Lebenssituation sprechen. Sie empfinden möglicherweise Scham und Schuld, Ohnmacht, Wut und gleichzeitig Liebe. In den Gruppen können Sie vielleicht das erste Mal über diese Dinge offen sprechen ohne be- oder verurteilt zu werden. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, um wieder handlungsfähig zu werden und die Strategien eines Konsumierenden zu erkennen. Die Gruppe stärkt und motiviert Sie, damit auch Sie wieder ein Stück Ihres Lebens zurückerhalten. Sie haben ein Recht auf ein glückliches Leben. Veränderung beginnt mit dem 1. Schritt….. Termine und Treffpunkte in Berlin finden Sie hier https://www.ekbb.de/seite/451183/selbsthilfe-berlin.html | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppen der Rheuma-Liga Berlin
| Rheuma gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen mit einer ungeheuer vielfältigen Ausprägung. In der Rheuma-Liga Berlin gibt es Selbsthilfegruppen zu speziellen Krankheitsbildern oder zu bestimmten Themenfeldern. Alltag & Beruf mit rheumatoider Arthritis Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de Psoriasis Arthritis Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de Kollagenosen Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Systemische Sklerose (Sklerodermie) Kontakt: Jeanine Ahrensdorf , Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de Sjögren-Syndrom Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 53, weitz@rheuma-liga-berlin.de Vaskulitis Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Polymyalgia rheumatica Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Fibromyalgie „Den Alltag gestalten“ Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Rheuma & Fatigue digital Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Arthrose Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de Rheuma & türkische Frauen Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Walk & Talk Kontakt:Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de Systemischer Lupus Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de SAPHO-Syndrom digital Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de Ernährung & Rheuma Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de NEU Selbsthilfegruppe Mitten im Leben mit Rheuma im Treffpunkt Lichtenberg Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de | | ↑ nach oben |
Deutsche Parkinson Vereinigung LV Berlin
| Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. - Landesorganisation Berlin Regionalleiter: Joachim Hütter Senioren-Begegnungsstätte Stralsunder Straße 6 13355 Berlin Tel: 033439 - 128568 E-Mail: parkinson-shg-mitte@outlook.de
Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht immer der Betroffene, der Parkinson-Patient in seinem Umfeld. In den Selbsthilfegruppen (SHG) finden viele Betroffene, besonders Alleinstehende, eine neue soziale Heimat. Man ist unter sich, jeder weiß, dass die Anderen die gleichen Probleme haben oder zumindest kennen. In den Gruppen werden gemeinsame Ausflüge oder auch Vorträge zu sozialen und medizinischen Themen angeboten. Individuelle Erfahrungen werden ausgetauscht. Das Austauschen von Tipps und Informationen untereinander sowie die gegenseitige emotionale Unterstützung sind Anliegen der Gruppenmitglieder. In den SHG erfolgt in der Regel Aufklärung über das jeweilige Krankheitsbild, mögliche Krankheitsverläufe sowie Informationen darüber, welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Außerdem verfügen wir über Erkenntnisse, welche Ärzte, Therapeuten, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen mit der Behandlung der Parkinson’schen Erkrankung viel Erfahrung haben. Die Regionalgruppe Berlin organisiert auch gesundheitsbezogene Aktivitäten und ermöglicht neue Kontakte. Ohne diese psychosoziale Stabilisierung in der SHG droht den Betroffenen oft die soziale Isolation und Ausgrenzung. Durch diese chronische Krankheit sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Angehörigen meist sehr belastet. Deshalb ist es in unseren SHG so üblich, dass auch dieser Personenkreis sowie Interessenten an den Beratungen teilnehmen können. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Psoriasis
| Dienstag, 7. Juli 2026, um 19.00 Uhr im Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg, Raum 401 A, 2. Etage (Aufzug vorhanden). Thema: Offene Gesprächsgruppe mit verschiedenen Themen. z.B.: Was tun bei Candida während der Behandlung mit einem Biologikum.
Wir sind eine offene Gesprächsgruppe. Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401, Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil: 0173-4 72 65 99. | | ↑ nach oben |
BRUSTKREBS… UND DANN? Selbsthilfegruppe in Gründung
| Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Wann:1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Regionalverbands Prostatakrebs Selbsthilfe Berlin-Brandenburg n.e.V..
| Der Regionalverband Prostatakrebs Selbsthilfe Berlin-Brandenburg (RV B-BB) versteht sich als Interessenvertretung der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen (SHGs) in Berlin und Brandenburg auf regionaler Ebene sowie im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS). Der RV B-BB vertritt die Interessen von Männern mit Prostatakrebs und deren Angehörigen im Gesundheitssystem und setzt sich für die Verbesserung von Vorsorge, Früherkennung, Therapie, Rehabilitation und sozialer Sicherung ein. Zur Erfüllung dieser Aufgaben: - informiert der RV B-BB über Prostatakrebs und fördert die Vielfalt und Qualität der Therapien
- stärkt er die Patientenrechte und unterstützt den Zusammenschluss Betroffener in Selbsthilfegruppen
- koordiniert er die Arbeit der angeschlossenen Selbsthilfegruppen und vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit sowiegegenüber politischen und medizinischen Institutionen.
Der RV B-BB unterstützt die SHG-Leiter in ihrer Arbeit, bietet Fortbildungen an und fördert den Austausch sowie die psychosoziale Begleitung der Mitglieder. https://prostataselbsthilfe-rvbb.de/ | | ↑ nach oben |
Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Mariendorf (Berlin) e.V.
| Die Gruppe trifft sich im Seniorenwohnhaus Rudolf-Wissel-Haus Alt-Mariendorf 24-26 - 12107 Berlin Gruppentreffen sind jeden 3. Freitag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr, Seniorenfreizeitstätte "Rudolf-Wissell-Haus" Alt- Mariendoprf 24-26, 12107 Berlin. Wir sind offen, Sie können ohne Anmeldung kommen. Kontakt Tel.: 030 706 934 5, E-Mail: wolfgang.slania@shg-prostatakrebs.com, Website: www.shg-prostatakrebs.com | | ↑ nach oben |
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. AdP e.V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte
| Unsere Treffen finden immer in der: Charité Comprehensive Cancer Center Charité Campus Mitte Invalidenstraße 80, 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden) - 10115 Berlin statt. Beginn: 15:30 Uhr Nächstes Treffen: 15. Juni 2026 zum Thema Umgang mit der Angst - Mit Herrn Hans-Jürgen Kraux, Psychologe im Sana-Klinikum Vorankündigung: 17. August 2026 Gruppentreffen zum Thema: Ernährung bei Pankreaserkrankung, was muss ich mit Enzymen abdecken mit Frau Janina Falkenthal, Diätassistentin Kontakt: Barbara Hübenthal Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP) - Regionalgruppe Berlin-Brandenburg - Regionalgruppenleiterin Husstr.149 - 12489 Berlin Tel 030-67892603 oder 0172-3815423 Mail Barbara.huebenthal@arcor.de Web www.adp-bonn.de | | ↑ nach oben |
Diabetes-Gruppe in Marzahn
| Die beiden Selbsthilfegruppen zum Thema "Diabetes" haben Plätze für weitere Betroffene frei! Die eine Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes findet an jedem 2. Freitag im Monat um 10:00 Uhr im Stadtteilzentrum MOSAIK, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin statt. Die andere Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat von 14-16 Uhr im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Strasse 27 in 12621 Berlin. In den Gruppen wird über Folgeerkrankungen, Ernährung und Bewegung geredet; Informationen und Erfahrungen ausgetauscht & vor allem geht es darum, sich verstanden zu fühlen. Wenn du dich angesprochen fühlst und Interesse hast, dann melde dich gern in der Selbsthilfe Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter der Tel: 030/5425103, komm persönlich zu unseren Sprechzeiten nach Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin oder melde Dich direkt per Mail an die Gruppen über anita.zink@ddf.de.com | | ↑ nach oben |
Trigeminusneuralgie Selbsthilfegruppe Berlin
| Die Gruppe trifft sich bei SEKIS Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str. - 10625 Berlin Gruppentreffen jeden 4. Mittwoch des Monats 16:00 – 18:00 Uhr, , abweichender Termin im Dezember jeden 2. Montag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr, , abweichender Termin im Dezember Kontakt: Norbert Jaitzig, Tel.: 030 288 302 66, E-Mail: Norbert@tshg.org, Website: www.tshg.org Montags bis Freitags telefonsch zwischen 08:00 und 10:00 Uhr erreichbar
Typisch für eine Trigeminusneuralgie sind die akut einsetzenden attackenartig kurz dauernden, heftigsten Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines der Nervenäste des Trigeminusnervs im Gesicht. Schmerzcharakter stechend-brennend, eher oberflächlich und scharf. Hier finden Sie Verständnis in einer Gemeinschaft von "Gleichgesinnten", Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Vermittlung von Informationen. | | ↑ nach oben |
Verschickungskinder
| Initiative Verschickungskinder (www.verschickungsheime.de) Gruppentreffen Monatliches Gruppentreffen per Zoom mit Stefanie ( Präsenztreffen im Sekis nur noch nach Bedarf ) Kontakt: Anja Röhl, Tel.: 030 984 041 16, E-Mail: berlin@verschickungsheime.de Es geht um Menschen, die sich durch Kindererholungsheime in den 60/70/80er Jahren traumatisiert fühlen und die daraus folgende psychische und organische Störungen (PTBS, Depressionen, Angststörungen, Sozialphobien, Lernstörungen, Burnout, Atemwegserkrankungen, Magen-Darmsymptomatiken, Diabetis und weitere) entwickelt haben. Sie setzen sich für eine Anerkennung ihres Leids und eine Aufarbeitung ihrer Erlebnisse in den Institutionen ein. Von Berlin ist im Jahre 2019 die gesamte Bewegung der Verschickungskinder ausgegangen, in Berlin wurde der Verein: Aufarbeitung und Erforschung Kinderverschickung e.V. als wissenschaftlicher Begleitverein der Initiative gegründet, der bundesweit agiert. Es gibt eine Berliner Regionalgruppe im Zoom, die eine Anbindung ans Sekis hat. Erfahre mehr über das Thema und die Gruppe hier: https://echte-stimmen.podigee.io/44-sich-zusammentun-um-was-grosses-zu-schaffen oder auf www.anjaroehl.de | | ↑ nach oben |
Einsamkeit "Zusammen statt einsam" neue Selbsthilfegruppe in Planung!
| Viele von uns fühlen sich einsam und suchen mehr soziale Kontakte. Unsere Gruppe soll einen Raum für Gemeinschaft und Austausch schaffen. Vor allem im Rentenalter ist es nicht einfach neue Kontakte zu knüpfen. Jede Person kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen. Verschiedene Erfahrungen und Sorgen lassen sich zusammen leichter schultern. Hier dürfen wir teilen, was wir möchten und so sein, wie wir sind. Neben tiefen Gesprächen während der Treffen vor Ort, besteht auch die Möglichkeit sich darüber hinaus für gemeinsame Aktivitäten unter der Woche zu verabreden. So können wir neben Kaffee, Tee und Keksen auch gemeinsam aktiv werden. Falls Du Dich angesprochen fühlst und Deine Einsamkeit überwinden möchtest, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle an. Sobald wir genug Teilnehmende sind, treffen wir uns voraussichtlich jeden Freitag um 15:00 Uhr. Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich. | | ↑ nach oben |
Mantrasingkreis – Angeleitete Selbsthilfegruppe
| Mantras tönen eröffnet einen leichten Zugang zur eigenen Stimme und Seele. Es sind einfache Tonfolgen aus dem Sanskrit, die oft wiederholt werden und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Das Singen verbessert die Sauerstoffaufnahme, kräftigt die Atmungsmuskulatur, fördert die Durchblutung. Regelmäßiges Singen steigert das allgemeine Wohlbefinden, löst Muskelverspannungen und schafft soziale Bindungen. Gerade Menschen mit Depressionen und Ängsten können profitieren. Wer Spaß am miteinander Singen und Tönen hat, ist herzlich willkommen einmal im Monat an dieser Gruppe teilzunehmen. Wann: 3. Montag im Monat, 16.15 – 17.45 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
bipolaris - Manie und Depression Selbsthilfevereinigung
| bipolaris ist eine unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung von Betroffenen der Bipolaren Störung und deren Angehörige aus Berlin und Brandenburg. Eine Bipolare Störung zu haben bedeutet, anfällig für schwere psychische Krisen in der Form von Manien und Depressionen zu sein. Das hat meist schwerwiegenden Folgen für Betroffene, für Angehörigen und für das soziales Umfeld. In Depression, Hypomanie oder Manie können Beziehungen zerstört werden. Auch gibt es oftmals soziale und berufliche Probleme. Selbsthilfe ist ein wichtiges Mittel, um mit der eigenen Erkrankung oder der Erkrankung eines Angehörigen und den daraus entstehenden Problemen umgehen zu können. Wir haben Informationen zu den Selbsthilfegruppen für Betroffene der Bipolaren Störung oder deren Angehörige zusammengestellt, wir gehen auf die Fragen ein: Wozu eigentlich Selbsthilfe und wie verlaufen die Treffen? Wir informieren über Adressen, Termine, Medikamente und Therapien. | | ↑ nach oben |
TINA – The Sunday Corner
| TINA – The Sunday Corner ist eine Selbsthilfegruppe für • Singles, Menschen ohne eigene Familie, geringe soziale Kontakte • divers, queer, trans, inter, nonbinär, asexuel • all nation and culture, you are welcome • im Alter von 18 bis 80 Jahren Wir treffen uns jeden 2. Sonntag im Monat um 11.00 Uhr Wir sprechen über Themen die uns bewegen. Wir planen Freizeitaktivitäten . ir knüpfen soziale Kontakte Interessierte wenden sich bitte an die Interessierte wenden sich bitte an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstr. 70 12489 Berlin Tel.: 030 – 631 09 85 Mail: eigeninitiative@goldnetz-berlin.de https://eigeninitiative-berlin.de/eigeninitiative/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe klar.a. - klar abstinent – für Menschen mit stoffgebundener Abhängigkeitserkrankung
| • Möchtest du deinen Konsum nicht nur reduzieren, sondern ganz beenden? • Suchst du einen vertrauensvollen Rahmen, in dem die Abstinenz das gemeinsame Ziel ist? • klar.a. ist eine Gruppe für Menschen die (wieder) klar sehen wollen und bewusster leben möchten. • Hier findest du Raum für offenen Austausch zur Achtsamkeit, unseren Alltag, Herausforderungen und Erfolge. Klarheit im Kopf. Freiheit im Leben. Unser Ziel: Abstinenz und Bewusstheit Unser Prinzip: Gegenseitige Unterstützung, Diskretion und Respekt Herzlich Willkommen sind jene, die ein abstinentes Leben führen möchten oder schon führen. Gern mit Therapieerfahrung. Interessierte wenden sich bitte an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstr. 70 12489 Berlin Tel.: 030 – 631 09 85 Mail: eigeninitiative@goldnetz-berlin.de https://eigeninitiative-berlin.de/eigeninitiative/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Patient*innen der Opioid-Substitution Therapie
| Wahlfamilie – Selbsthilfegruppe für Patient*innen der Opioid-Substitution Therapie in Berlin. Der Name Wahlfamilie („gewählte Familie“) steht für die Idee der Gruppe: In der modernen Gesellschaft finden Menschen Unterstützung und Nähe nicht nur in der biologischen Familie, sondern auch unter Gleichgesinnten. Diese „gewählte Familie“ hilft, Erfahrungen auszutauschen und den Weg der Genesung gemeinsam zu gehen. Die Treffen basieren auf dem 12-Schritte-Programm und fördern eine bewusste Haltung zur Ersatztherapie als medizinische Hilfe und Teil des Genesungsprozesses. Die Teilnehmer*innen besprechen Herausforderungen der Behandlung, persönliche Veränderungen und Erfahrungen in der Therapie. Die Gruppe basiert auf den Prinzipien von Anonymität, gegenseitigem Respekt und Unterstützung. Sprachen der Treffen: Russisch, Ukrainisch, Belarussisch, Deutsch. Treffen: samstags, Zeit: 14.00 - 16.00 Uhr Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic Tel 681 60 64, Die 10.00 – 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de Gebühren: Gerne Gruppenspende | | ↑ nach oben |
AAS – Anonyme Arbeitssüchtige
| AAS (Anonyme Arbeitssüchtige) sind eine Gemeinschaft von Menschen, die miteinander ihre Erfahrungen, Kraft und Hoffnung teilen, um ihr gemeinsames Problem zu lösen und anderen zur Genesung von der Arbeitssucht zu verhelfen. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit zu AAS ist der aufrichtige Wunsch, mit dem zwanghaften Arbeiten oder Nicht-Arbeiten aufzuhören. (Aus der Präambel). Der 1. Dienstag im Monat ist offen für Nicht-Betroffene. Wann: Jeden Dienstag, 20.00–21.30 Uhr, keine Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: berlin@arbeitssucht.de | | ↑ nach oben |
Gruppengründung: Leben nach einem Sportunfall
| Plötzlich ausgebremst: Nach einem Sportunfall fehlt Bewegung als Ausgleich, stattdessen bestimmen Schmerzen, Abhängigkeit und Gefühlschaos den Alltag. In unserer Selbsthilfegruppe tauschen wir Erfahrungen aus, geben uns gegenseitig Halt und finden Wege, mit den Folgen umzugehen. Ein Sportunfall kann das Leben von heute auf morgen verändern. Plötzlich sind Bewegungen, die vorher selbstverständlich waren, nicht mehr möglich. Das, was oft Ventil, Ausgleich oder Leidenschaft war, fehlt. Neben körperlichen Einschränkungen können auch Schock, Trauer, Unsicherheit und ein Gefühlschaos entstehen. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass plötzlich nur noch Serien schauen geht, während selbst kleine Wege nur mit Hilfe möglich sind. Alles scheint auf Unterstützung angewiesen und gleichzeitig fehlt der vertraute Ausgleich durch Bewegung. In dieser neu entstehenden Selbsthilfegruppe möchten wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen:
• Umgang mit den Folgen eines Unfalls ob kurz- oder langfristig • Gefühle von Verlust und Stillstand • Fragen rund um Reha, Heilungsprozess und den Alltag mit Einschränkungen • Austausch über Strategien, mit Emotionen, Gedankenchaos und Ängsten umzugehen • Unterstützung im gemeinsamen Gespräch mit anderen Betroffenen • Die Gruppe soll ein geschützter Raum sein, in dem wir einander zuhören, uns gegenseitig Mut machen und Erfahrungen teilen können. Eingeladen sind alle Menschen, die nach einem schweren Sportunfall für mehrere Wochen oder länger nicht belastbar sind oder dadurch ein Handicap erfahren haben. Die Treffen finden an einem Standort der Selbsthilfekontaktstelle Mitte statt. Der genaue Ort wird nach der Gründung gemeinsam festgelegt. Geplant sind regelmäßige Treffen (z. B. 14-tägig). Zeitpunkt und Starttermin werden gemeinsam mit den ersten Interessierten abgestimmt. Größe der Gruppe: Etwa 6–10 Teilnehmende. Rahmenbedingungen: Vertraulichkeit ist uns wichtig. Alles, was in der Gruppe besprochen wird, bleibt dort. Wir begegnen uns auf Augenhöhe, jede und jeder bringt eigene Erfahrungen ein. Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin Gruppentreffen Bitte erfragen Tel.: 030 394 636 4, E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers
| A weekly OCD support group in English Wednesday 8pm Struggling with -intrusive thoughts - compulsions - or ruminations? Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them. For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin kontakt@stadtrand-berlin.de www.stadtrand-berlin.de - Tel 0176 578 554 94 | | ↑ nach oben |
English-speaking Self-Help Group for Depression & Anxiety - CONNECT. SHARE. SUPPORT.
| Living with depression or anxiety can be overwhelming, and at times it may feel as though no one truly understands what you are going through. The good news is that you do not have to face it alone. Our self-help group provides a safe, supportive and welcoming environment where people with lived experience can come together to share, listen, learn and support one another without judgement. We particularly welcome those who have made Berlin their home from elsewhere and who feel most comfortable expressing themselves in English within an international community. Whether you are currently struggling, finding your way through recovery, or simply seeking understanding and connection, you will be warmly welcomed. Together, we create a space where honest conversations, shared experiences and mutual encouragement help remind us that even during difficult times, hope and progress are possible. Many people find that taking the first step through the door is often the hardest part. Once you do, you may discover the comfort of being understood, the strength of shared experience, and the reassurance that you are not alone in what you are facing. There is support. There is understanding. And there is always room for you here. Meeting: Monday, from 6:00 to 7:30 p.m. Location: Large Group room in the side wing at KIS in the Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin Registration required by email: englishselfhelppankow@gmail.com | | ↑ nach oben |
Neugründung: Polytox mit Doppeldiagnosen (Ängste & Depression) „SMURFS – ein Neustart“
| Du bist nicht allein – wir verstehen dich. Wir Polytoxen sind so außergewöhnlich wie die Schlümpfe (SMURFS) SMURFS steht für Selbsthilfe, Miteinander, Unterstützung, Recovery, Fokus und Sicherheit. In unserer Selbsthilfegruppe für junge Menschen (bis ca. 35) wollen wir uns auf freundschaftlicher Basis gegenseitig unterstützen und stärken - uns Mut zur Veränderung geben. Hier kannst Du offen und ehrlich reden – über Deine Sucht, Deine Depression, Deine Ängste, Deine Rückschläge und Deine Hoffnungen. Gemeinsam gehen wir kleine Schritte in Richtung Freiheit. Wichtig wäre es uns, dass Du zu den Treffen punktabstinent erscheinst. Ein genauer Termin wird gemeinsam gefunden und festgelegt. Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf - Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe „Neu Leben ohne Alkohol“ für russischsprachige Frauen in Marzahn-Hellersdorf
| Einladung zur neuen Gruppe: „Neu Leben ohne Alkohol“ für russischsprachige Frauen in Marzahn-Hellersdorf Die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf gründet 2026 eine Selbsthilfegruppe für russischsprachige Frauen mit Alkoholsucht. „Neu Leben ohne Alkohol“ ist ein kostenloses Treffen, wo sich Frauen gegenseitig unterstützen, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden und ihr Leben verändern, ihre innere Stärke wiedererlangen und lernen möchten, mit Stress und Zusammenbrüchen ohne Alkohol umzugehen. Ziel ist es, sich gegenseitig in einer vertraulichen Atmosphäre Kraft und Unterstützung zu geben. Das erfolgt durch Erfahrungs- und Wissensaustausch. Dies ist keine Behandlung oder Therapie, sondern ein geschützter Raum für Selbsthilfe, Unterstützung und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Die Treffen finden wöchentlich im Alkoholfreien Begegnungs-Centrum ABC in Alt-Marzahn 54 in 12685 Berlin statt. Zeitpunkt der Trewffen: montags 15 bis 16:30 Uhr. Interessentinnen können sich in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel. 030 5425103 oder per Mail an selbsthilfe@wuhletal.de anmelden. Gerne können Sie eine Nachricht in russischer Sprache auf dem Anrufbeantworter hinterlassen oder per E-Mail senden. | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)
Ein Angebote in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Ukrainische Männergruppe - Gruppengründung in Lichtenberg
| Die Gruppe wird als ein Raum für Männer aus der Ukraine geschaffen, die ihren Weg der Integration in Berlin gehen. Hier kann man sich treffen, offen sprechen und spüren, dass man nicht allein ist. Die Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen mit dem Umzug, der Integration und dem Alltag in Deutschland, unterstützen einander und lernen mit Herausforderungen umzugehen. Eine besondere Vorbereitung zur Teilnahme ist nicht nötig, es reicht der Wunsch, unter Gleichgesinnten zu sein. Die Atmosphäre der Gruppe ist vertrauensvoll, respektvoll und vertraulich. Sprachen Ukrainisch Kontakt: Tel.: 030 291 834 8, E-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de, Website: selbsthilfe-treffpunkt.de | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Wir treffen uns… … immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website. Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert. Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke. Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Soziale Einsamkeit - Junge Selbsthilfegruppe in Gründung - Marzahn
| Fühlst du dich häufig sozial unsicher, isoliert oder emotional abgeschnitten? Erlebst du soziale Erschöpfung, Unsicherheit, Vermeidung, Scham oder hast Schwierigkeiten mit Nähe & Zugehörigkeit? Durch respektvollen Umgang miteinander, möchten wir einen achtsamer Erfahrungsraum für Gemeinschaft und Austausch für junge Menschen von 18 bis ca. 35 schaffen. Ebenfalls kann hier ein geschützter Rahmen für soziale Interaktion entstehen. Jeder kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen, z.B. Soziale Ängste, vermeidende Muster, Unsicherheiten, Probleme mit sozialen Beziehungen, Perfektionismus, Depression. Die Gruppe soll ein Ort der Begegnung werden – mit anderen aber auch mit sich selbst. Wenn Dein Interesse geweckt wurde, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellserdorf an. Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser 1. gemeinsames Treffen gefunden. Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich. | | ↑ nach oben |
Die junge kurve deep dive
| Die junge kurve ist ein Raum für junge Menschen (18–35 Jahre) mit Krisenerfahrung innerhalb der KBS Tempelhof. Junge Menschen können Beratungsangebote wahrnehmen, sind eingeladen Gesprächsgruppen und Freizeitangebote zu nutzen, können Unterstützung erhalten und miteinander in Austausch kommen. Darüber hinaus kann an generationsübergreifenden Angeboten im Rahmen der Kontakt- und Beratungsstelle teilgenommen werden. Die Angebote sind kostenfrei, anonym und in der Regel ohne Anmeldung. Kontakt- und Beratungsstelle KBS am Forddamm, Forddamm 1, 12107 Berlin; Raum für Beratung, Austausch, Zusammensein und mehr für junge Menschen mit Krisenerfahrungen zwischen 18-35 Jahren. Weitere Informationen finden Sie hier. | | ↑ nach oben |
Angeleitete Gruppen- und Kreativangebote von junik
| Treffen in Tempelhof bei der jungen Kurve - 18-35 Jahre jeden 1. & 3. Mittwoch im Monat von 15-17 Uhr, einfach vorbeikommen Abwechselnd mit einem deep dive, bei dem wir uns zu einem spannenden Thema rund um mentale Gesundheit austauschen & einem freizeitorientierten Termin bei dem Miteinander und Spaß im Vordergrund stehen in der Kontakt- und Beratungsstelle am Forddamm 1 kbs@die-kurve.de, Telefon: 030 74006314, Signal: 0160 4319014 Open Space für junge Menschen in Alt-Marzahn - 18-35 Jahre jeder 2./4. Mittwoch, 18:00 – 20:00, einfach vorbeikommen ABC, Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin selbsthilfe@wuhletal.de, Telefon: 030-5425103 Freizeit-Community – „Expedition Junge Selbsthilfe“ Gemeinsam Freizeit erleben und Neues entdecken – unter Gleichgesinnten 18- ca. 35 Jahre whatsapp-Community für Menschen aus Berlin und Brandenburg, die Erfahrung mit Selbsthilfe haben. Die Mitglieder planen selbstständig Freizeitaktivitäten und laden andere dazu ein. Ob Spieleabende, Kultur, Sport, Spaziergänge oder Kino – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle sind mit ihren Ängsten, Bedürfnissen und Herausforderungen herzlich willkommen. Schreib eine Mail mit deinem Vornamen und deiner Handynummer an die Community-Admins Marie und Milan: expedition-junge-selbsthilfe@posteo.de. Mehr Infos: https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe-1 Zeichnen– zur Entspannung | als Ausdruck | als Entdeckung - 18-27 Jahre jeden Mittwoch, 15:30 – 17:00 Uhr oder 17-19 Uhr soulspace, Grimmstr. 16, 10967 Berlin Anmeldung unter salant@t-online.de - Flyer hier Depressionen, Einsamkeit & Selbstwert– angeleitete Gesprächsgruppe - 18-35 Jahre jeden Donnerstag von 15:30 – 17:00 Uhr in der KBS Waldstraße 7 10551 Berlin Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an kbs@pim-berlin.de. Mehr Infos hier Monatlicher Check-In: Achtsamkeit & Journaling - 18-35 Jahre jeden 1. Mittwoch im Monat von 14:30-16:30 Uhr in der KBS Waldstraße 54 in Moabit Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an: kbs@pim-berlin.de. Mehr Infos hier Von FLINTA* für FLINTA* – angeleitete Gesprächsgruppe - 18-35 Jahre jeden Donnerstag von 15:30-17:00 Uhr in der KBS Waldstraße 7 in Moabit Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an: kbs@pim-berlin.de. Mehr Infos hier Treffpunkt für junge Erwachsene mit Krisen - 18 – 40 Jahre immer am 1. und 3. Montag im Monat von 17:30 – 19:30 in der Borkumer Str. 19 (Nähe Bhf Spandau) 1. Montags im Monat: Gespräche, Austausch und Beratung 3. Montag im Monat: „Was gemeinsam machen“ (z.B. Tischtennis, Spiele, Kochen, Chillen…) Ohne Anmeldung. Flyer hier komma-vorbei – Karuna drugstop: sportliche, kreative und handwerkliche Angebote Anfang/Mitte 20 Jahre Mo-Fr 09:30 – 14:30 Uhr einfach vorbeikommen. - Tel.: 030 51 58 98 500 Offener Treff für junge Menschen mit Depressionen - 18 – 35 Jahre jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 18 – 20 Uhr – einfach vorbeikommen Perleberger Str. 41, 10559 B, Stadtrand gGmbH Tel.: 030 – 394 63 64 - E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de junik-Recovery-Gruppe - 18 – 35 Jahre 8 Termine in Folge - Findet in regelmäßigen Abständen statt. Flyer hier Kontaktpunkt M11 für junge Erwachsene – Perspektive Zehlendorf e.V. Dienstag 13:00 – 15:00 Uhr: Spielen, Zocken, Daddeln – Den Alltag vergessen beim gemeinsamen Spielen – einfach vorbeikommen! 15:30 -18:00 Uhr: Zusammen is(s)t besser – Spaß am gesunden, leckeren & interkulturellen Kochen (jeden ersten Dienstag im Monat wird gebacken)– Anmeldung: m11@perspektive-zehlendorf.de oder 030 868 037 931 60 Mittwoch 14:00-16:00 Uhr: Don(u)t be alone – Offenes Kennenlernen mit anderen jungen Erwachsenen bei Kaffee, Tee und Donuts – einfach vorbeikommen! Freitag 13:00 – 15:00 Uhr: Don(u)t be alone – Offenes Kennenlernen mit anderen jungen Erwachsenen bei Kaffee, Tee und Donuts – einfach vorbeikommen! Junge Erwachsene – Brückentreff - 18 – ca. 30 Jahre Treffen finden 14-tägig jeweils um 16 Uhr an den Donnerstagen im Brückentreff, Torstraße 158, 10115 Berlin statt Keine Anmeldung notwendig Bei Fragen 030 280 74 42 oder unter brueckentreff@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Pflege und Selbsthilfe für pflegende Angehörige
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Pflegereform ja – aber nicht auf Kosten pflegender Angehöriger
| Petition von wir pflegen e.V. und Pflegende Angehörige e.V. zum aktuellen Referentenentwurf zur Pflegereform Gemeinsam haben wir pflegen e.V. und Pflegende Angehörige e.V. die Petition „Pflegereform ja – aber nicht auf Kosten pflegender Angehöriger“ gestartet. Ziel ist es, die Stimmen der Millionen Menschen hörbar zu machen, die tagtäglich Pflegeverantwortung übernehmen und damit die tragende Säule der pflegerischen Versorgung in Deutschland bilden. Beide Verbände unterstützen eine umfassende Reform der Pflege ausdrücklich. Sie muss jedoch die häusliche Pflege stärken und darf nicht zulasten pflegender Angehöriger und anderer nahestehender Personen gehen. Die Petition fordert unter anderem den Erhalt der Verhinderungspflege als eigenständigen Leistungsanspruch, den Schutz der Rentenansprüche pflegender Angehöriger sowie eine bessere Unterstützung von pflegebedürftigen Kindern, pflegenden Eltern und Young Carers. Die politischen Entscheidungen stehen unmittelbar bevor. Deshalb sind pflegende Angehörige jetzt auf eine breite Unterstützung aus Zivilgesellschaft, Selbsthilfe, Fachverbänden und sozialen Organisationen angewiesen. wir pflegen e.V. und Pflegende Angehörige e.V. bitten, - die Petition zu unterzeichnen,
- die Petition über Ihre Netzwerke, Newsletter, Social-Media-Kanäle und Verteiler zu verbreiten,
- sowie Ihre Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer auf die Initiative aufmerksam zu machen.
Jede Stimme zählt. Gemeinsam kann deutlich gemacht werden, dass eine zukunftsfähige Pflegereform nur mit den Menschen gelingen kann, die den größten Teil der Pflege in unserem Land leisten. Für Ihre Unterstützung bedanken sich wir pflegen e.V. und Pflegende Angehörige e.V. herzlich. Link zur Petition Link zum Kampagnenvideo auf YouTube Quelle und Text: wir pflegen e.V., Info-Mail 16.06.2026 | | ↑ nach oben |
SEKIS Podcast Echte Stimmen: # 71 Pornosucht und # 72 Meine MS und ich
| # 72 Meine MS und ich In Berlin leben rund 12.000 Menschen mit Multipler Sklerose, kurz MS. Die chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems tritt meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und verläuft oft unvorhersehbar – mit ganz unterschiedlichen Symptomen, Herausforderungen und Lebensrealitäten. Für Betroffene und Angehörige heißt das: sich immer wieder neu auf die Erkrankung einzustellen, mit Unsicherheiten umzugehen und den eigenen Weg finden. Neben der medizinischen Behandlung spielt dabei vor allem eines eine wichtige Rolle: verlässliche Informationen, Austausch – und Beratung. In dieser Folge spreche ich mit Conny, wie sich das Leben mit MS anfühlt, mit Heiko als Angehörigem und mit der Sozialberaterin Sylvia Habel-Schljapin. Gemeinsam schauen wir auf den Alltag mit MS – und darauf, was helfen kann. https://echte-stimmen.podigee.io/72-meine-ms-und-ich # 71 Ein ehrlicher Blick auf Pornosucht aus drei Perspektiven über Scham, Beziehungen und den Weg zur Veränderung Pornosucht – ein Thema, über das kaum jemand spricht, obwohl viele betroffen sind. Zwischen Scham, Kontrollverlust und dem Gefühl, allein zu sein, bleibt problematischer Pornokonsum oft im Verborgenen. In dieser Folge von Echte Stimmen holen wir das Thema aus der Tabuzone: Wir sprechen mit Mathias, der seinen eigenen Weg aus der Sucht teilt, mit Karina, die als Partnerin eines Betroffenen berichtet, und mit Experte Gordon Emons vom Zentrum für Verhaltenssucht, der das Ganze fachlich einordnet. Drei Perspektiven, ein Ziel: verstehen, entstigmatisieren und zeigen, dass Hilfe möglich ist. https://open.spotify.com/episode/7MaY3WR3lhOtUcb90GOTXH?go=1&sp_cid=5dcceb35e003d9cc1010a8d6e4b6c8bb&utm_source=embed_player_p&utm_medium=desktop # 70 Seltene Erkrankungen Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein. Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen). Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen. Weiterführende Links zum Thema: ACHSE Online - ACHSE e.V. Förderverein Glukose – Transporter Defekt Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. https://echte-stimmen.podigee.io/70-seltene-erkrankungen # 69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen? https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus. In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe. Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können. Link zum Thema: Aphasie Landesverband Berlin e.V. (ALB) — Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V. | | ↑ nach oben |
Patientenvertretung kritisiert Ruhendstellung des Beratungsverfahrens zur erweiterten Krankenbeobachtung
| Versorgungslücke für schwer erkrankte Kinder und Erwachsene bleibt auf unbestimmte Zeit bestehen Die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) bedauert die heute durch den G-BA beschlossene Ruhendstellung des Beratungsverfahrens zur Schließung einer Versorgungslücke in der häuslichen Krankenpflege. Für schwer erkrankte Kinder, Jugendliche und Erwachsene bleibt damit ein akutes Versorgungsproblem weiterhin ungelöst. Mit der Einführung der außerklinischen Intensivpflege (AKI) im Jahr 2023 wurde die Leistungsziffer 24 „Spezielle Krankenbeobachtung“ aus der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) gestrichen. Eine vom G-BA durchgeführte Expertenbefragung ergab: Dadurch ist eine gravierende Versorgungslücke entstanden, weil viele Betroffene nicht die spezifischen Voraussetzungen für Leistungen der AKI erfüllen, obwohl regelmäßige Beobachtung und Interventionsbereitschaft erforderlich sind. Die Folgen tragen überwiegend die Familien: Eltern müssen häufig die Krankenbeobachtung - teilweise rund um die Uhr - selbst übernehmen, weil sowohl Leistungen nach der AKI-Richtlinie als auch Einzelfallentscheidungen von Krankenkassen abgelehnt werden. Die Patientenvertretung hatte deshalb 2024 ein Beratungsverfahren angestoßen und die Wiedereinführung einer Leistungsziffer für die erweiterte Krankenbeobachtung in der HKP-Richtlinie beantragt, um einen verlässlichen Leistungsanspruch zu schaffen. Dieser Antrag wurde heute abgelehnt und das Beratungsverfahren aus rechtlichen Gründen ruhend gestellt. „Für die betroffenen Familien ist diese Entscheidung ein Schlag ins Gesicht. Die Versorgunslücke besteht fort – und mit jedem Monat ohne Lösung wachsen die Herausforderungen für die betroffenen Familien.“, erklärt Markus Behrendt von der Patientenvertretung. „Wir fordern deshalb die Politik und das Bundesministerium für Gesundheit auf, kurzfristig die rechtlichen Voraussetzungen für eine verlässliche und bedarfsgerechte Versogung zu schaffen.“ Betroffen sind insbesondere Patientinnen und Patienten sowie ihre Familien mit komplexen Atemwegs‑ oder neuromuskulären Problemen (z. B. nicht invasive Beatmung, Zustand nach Dekanülierung), schwere epileptische und neuropädiatrische Fälle (z. B. Dravet-Syndrom, Status epilepticus), Patientinnen und Patienten im Wachkoma- oder mit Schwerstmehrfachbehinderung, palliativ‑pädiatrische Fälle sowie Typ‑1‑Diabetiker im Kindesalter. Diese Personen haben einen hohen Monitoring‑ und Interventionsbedarf und benötigen spezialisierte, dauernd verfügbare pflegerische Begleitung, weil sie jederzeit in lebensbedrohliche Situationen geraten können. Kontakt: Markus Behrendt, Patientenvertreter im Unterausschuss Veranlasste Leistung (VL), E-Mail: behrendt@intensivleben-kassel.de Die Patientenvertretung im G-BA besteht aus Vertreter:innen der vier maßgeblichen Patientenorganisationen entsprechend der Patientenbeteiligungsverordnung: - Deutscher Behindertenrat
- Bundesarbeitsgemeinschaft PatientInnenstellen und -initiativen
- Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.
Die Patientenvertretung im G-BA kann mitberaten und Anträge stellen, hat aber kein Stimmrecht. Pressemitteilung Berlin, 18.06.2026: | | ↑ nach oben |
Hitze: Folgen, Prävention und Schutz
| Eine Arbeitshilfe für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen und deren Selbsthilfeverbände Unter allen Extremwetterereignissen sind extreme Temperaturen in Europa für die menschliche Gesundheit am gefährlichsten: Zwischen 1970 und 2019 starben auf dem europäischen Kontinent über 141.000 Menschen an den Folgen von Hitze. Das sind 89 Prozent aller wetterbedingten Todesopfer. Allein die Hitzewellen im Sommer 2003 haben über 72.000 Menschen in 15 europäischen Ländern das Leben gekostet [1]; der Sommer 2003* war der heißeste seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. [2] Sofern wir den Ausstoß an Treibhausgasen nicht drastisch reduzieren, werden Hitzewellen wie diese bis zum Ende des 21. Jahrhundert Normalität sein – mit noch extremeren Temperaturspitzen als bislang. https://www.bag-selbsthilfe.de/fileadmin/user_upload/_Informationen_fuer_SELBSTHILFE-AKTIVE/Projekte/Klimakrise_und_Selbsthilfearbeit/FINAL_Arbeitshilfe_zu_Hitzefolgen_und_Hitzeschutz.pdf In dieser Arbeitshilfe verweisen wir auf externe Seiten mit weiterführenden Informationen und Angeboten. Diese sind in der gedruckten Broschüre in blauer Schrift abgebildet und in der Online-Version der Arbeitshilfe verlinkt. Die Online-Version kann über den QR-Code aufgerufen oder auf der Projekt-Webseite eingesehen werden: www.bag-selbsthilfe.de/klimawandel | | ↑ nach oben |
Fachverbände für Menschen mit Behinderungen wenden sich gegen Pläne der Regierungen von Bund und Ländern für Kürzungen bei der Eingliederungshilfe.
| „Menschen mit Behinderung sind kein Einsparpotenzial. Wer an ihnen kürzen will, missachtet die Menschenrechte“, hieß es in einer heute in Berlin veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Sparmöglichkeiten gebe es hier allenfalls durch den Abbau von Bürokratie. Die Sparpläne dürften morgen Thema bei der Konferenz der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sein. „Wer das Recht auf individuelle Assistenz für Menschen mit Behinderung beschneidet, verhindert ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, warnte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt. Sie wies darauf hin, dass sich Deutschland in der UN-Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet habe, „das selbstbestimmte Leben in der Gemeinschaft und volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von Menschen mit Behinderung zu gewährleisten“. Sie verwies auch auf die Vorgabe im Grundgesetz: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“Besorgt äußerten sich die fünf beteiligten Fachverbände wegen der am 12. Juni veröffentlichten Empfehlungen der zuständigen Ministerien von Bund und Ländern im Rahmen des Dialogprozesses Eingliederungshilfe. Darin wird zwar grundsätzlich deren Bedeutung bekräftigt. Aus Sicht der Verbände verbergen sich hinter dem Punkt „Effizienter Ressourceneinsatz“ jedoch massive Einschnitte, um Kosten zu sparen. In einem Positionspapier fordern die Verbände unter anderem ein Festhalten am Anspruch auf Schulbegleitung durch eine 1:1-Assistenz an Schulen, sofern individuelle Bedarfe betroffener Kinder nicht anderweitig abgedeckt würden. Skepsis gibt es auch gegen eine geplante Pauschalisierung bestimmter Leistungen zur Sicherung von Teilhabe. Dies dürfe nur mit Zustimmung der Leistungsberechtigten möglich sein, hieß es. Auch das Recht von Menschen mit Behinderungen, selbst zu entscheiden, wo und wie sie leben möchten, dürfe nicht eingeschränkt werden, betonten die Verbände. Betroffene dürften nicht auf bestimmte Wohnformen verwiesen werden. Ebenso dürfe es keine Kürzungen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln geben. Abgelehnt wird auch eine Absenkung von Vermögensfreigrenzen sowie eine Einführung von Eigenanteilen bei notwendigen Fahrtkosten. Ambulante Leistungen zur Sicherung eines selbstbestimmten Lebens müssten erhalten bleiben. Die Verbände befürworten hingegen Maßnahmen zur Digitalisierung und Entbürokratisierung. Derzeit trügen kurze Bewilligungszeiträume, aufwändige Gesamtplanverfahren, das Fehlen digitaler Verfahren sowie Prüfungen umfänglich zu erstellender Dokumentationen ohne erkennbaren Zweck zu den hohen Kosten bei. Sinnvoll seien daher eine einfachere und einheitlichere Bedarfsermittlung sowie die Abkehr von der standardmäßigen Befristung von Bewilligungsbescheiden. Beteiligt sind neben der Bundesvereinigung Lebenshilfe auch die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie, der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB), der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (BVKM) sowie der Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen (Anthropoi). Links zum Thema: SPD: Keine Einsparungen auf dem Rücken der Schwächsten Behindertenbeauftragte kritisieren geplante Kürzungen Quelle: Ärzteblatt, 24.06.2026 | | ↑ nach oben |
Diskussion über den Entwurf für das Behindertengleichstellungsgesetz
| Die geplante Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) stößt bei Sachverständigen auf ein geteiltes Echo. Das zeigt eine Anhörung vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag. Während Behindertenverbände und Menschenrechtsexperten den Entwurf der Bundesregierung für unzureichend erklärten und weitergehende Verpflichtungen zur Barrierefreiheit forderten, warnten Wirtschaftsvertreter vor zusätzlichen Kosten, Rechtsunsicherheit und Bürokratie. Einigkeit bestand darüber, dass die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgebaut werden sollte. Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen verbessern. So sollen unter anderem Barrieren in Bundesgebäuden bis 2035 abgebaut werden. Aus Sicht des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) bleibt der Entwurf deutlich hinter den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zurück. „Der bislang vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung vermag sein zentrales Ziel, den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung spürbar und nachhaltig zu verbessern …’, nicht zu erreichen“, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes. So werde das neu eingeführte Benachteiligungsverbot gegenüber Unternehmen durch verschiedene Stellschrauben so massiv eingeschränkt, „dass im Alltag faktisch für Menschen mit Behinderungen kaum mit Verbesserungen zu rechnen ist“, so der DBSV. So sieht es auch das Deutsche Institut für Menschenrechte und fordert unter anderem stärkere Rechtsschutzmöglichkeiten. Demgegenüber bewerten die Wirtschaftsverbände den Regierungsentwurf deutlich positiver. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den Entwurf grundsätzlich als ausgewogenen Ansatz. Zugleich warnt der Verband vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen. Die im Gesetzentwurf angesetzten Kosten von 1,35 Millionen Euro jährlich für die gesamte Wirtschaft seien unrealistisch niedrig kalkuliert, so der HDE. Der Verband fordert, die im Entwurf angelegte Balance zwischen Teilhabeinteressen und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit nicht zulasten der Unternehmen zu verschieben. Ähnlich argumentierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten durch die vorgesehenen Regelungen stark belastet werden, warnte er. Der Einzelsachverständige Sascha Göttert plädierte dafür, Barrierefreiheit stärker als gesellschaftliche Chance zu begreifen. Solange es für zentrale Bereiche des täglichen Lebens keine verbindlichen Anforderungen gebe, werde es keine tatsächliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen geben, erklärte er bei der Anhörung. Laut dem DBSV leben in Deutschland rund 13 Millionen Menschen mit Behinderung. Die Zahl wird laut dem Verband aufgrund der älter werdenden Gesellschaft steigen. Links zum Thema: Stellungnahmen zu einem Entwurf für ein novelliertes Behindertengleichstellungsgesetz Klage gegen Rehaklinik: Blinde Patientin scheitert am Bundesgerichtshof Behindertengleichstellungsgesetz hat „Namen leider nicht verdient“ Behindertenbeauftragte: Mehr Engagement für Inklusion von der EU nötig Quelle: Ärzteblatt, 15.06.2026 | | ↑ nach oben |
Für eine faire, inklusive Stadt für alle: Stadtplanerische Ziele aus der Perspektive des Netzwerks behinderter Frauen Berlin e. V.
| Stadtplanerische Ziele aus der Perspektive des Netzwerks behinderter Frauen Berlin e. V. Thesen und Forderungen für den Feministischen Sommerkongress 2026 am 4. unf 5. Juli 2026 Ziel: barrierefrei • Barrierefrei: auch in den Köpfen • Barrierefrei ist mehr als Rollstuhlgerecht • Barrierefrei ist in einem umfassenden Sinne zu denken Ziel: Wohnen • Wohnungs- und Städtebau: generell! immer und überall barrierefrei bauen • Für barrierefreie Bestandswohnungen: nur Weitervermietung an behinderte Menschen; keine Rückbaupflicht • Zentrale Erfassung aller barrierefreien Wohnungen (auch von privat) mit zentraler Veröffentlichung aller freien barrierefreien Wohnungen, mit zentraler Erfassung der Bedarfe für barrierefreie Wohnungen und mit zentraler Vergabe über eine Stelle (berlinweit und/ oder in jedem Bezirk) Ziel: Umfeld • Längere Ampelphasen für Fußgänger • Mehr Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum, u. a. auch in Einkaufszentren, Supermärkten, Geschäften usw. • Eindeutige und gute „Sichtbarkeit“ von (barrierefreien) Toiletten • Mehr Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum, barrierefrei • Ausgewogene sozio-kulturelle Mischung in allen Stadtteilen • Mehr Grün, überall • Unterarmgehstützen-Halter im öffentlichen Raum (z. B. Geschäfte, Verkehrsmittel, Behörden, Restaurants, Toiletten) Ziel: Teilhabe • Info-Points im öffentlichen Raum: einfach bedienbar und barrierefrei • Digitale Technik/ Lösungen und Apps dürfen keine Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den Zugang zu Ressourcen sein (z. B. Buchungen, Tickets, Termine, Behörden, Jobcenter) • MUVA muss wieder her! Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. Tempelhofer Damm 160 - 12099 Berlin Tel: 030-617 09 167 E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@netzwerk-behinderter-frauen.Berlin https://www.netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de | | ↑ nach oben |
Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen
| Auf dieser Seite findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart. Was sind Peer-Angebote? „Peer“ bedeutet gleichrangig. Im psychosozialen Kontext sind dies Menschen, die selbst Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht haben und ihre eigene Krisen- und Genesungserfahrung als Ressource nutzen. Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst. Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg – mit Lea Gericke Essstörungen zählen zu schwerwiegenden psychosozialen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen – insbesondere bei jungen Menschen. Gesellschaftlich bedingte Isolation und der Einfluss sozialer Medien verstärken Körperunzufriedenheit und Selbstkritik und begünstigen essgestörtes Verhalten. Der Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg bietet ein niedrigschwelliges, kostenfreies Beratungsangebot für Menschen mit Essstörungen sowie deren Angehörige. Ziel ist es, Orientierung zu geben, in Selbsthilfegruppen zu vermitteln oder bei der Gründung einer solchen zu unterstützen. Ausgehend von einem Erstgespräch unterstütze ich Dich individuell bei: der Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen der Begleitung bei der Gründung eigener Selbsthilfegruppen der Orientierung im Gesundheitssystem (z. B. Therapieplatz- oder Kliniksuche) der Vermittlung weiterer Hilfen wie Ernährungs- oder Körpertherapie Wenn Du merkst, dass Dich das anspricht, kannst Du Dich bei mir melden: gericke@sekis-berlin.de Hey, ich bin Lea und meine eigene Essstörungsbetroffenheit hat mich vor 7 Jahren zur Selbsthilfe geführt. Dem Wunsch nach Austausch auf Augenhöhe und Vernetzung entspringend habe ich eine eigene Gruppe gegründet und ein Selbsthilfeprojekt aufgebaut. Mein fachlicher Hochschulabschluss (Psychologischer Coach B.Sc.) und langjährige Projekt- und Beratungserfahrung unterstützen mich in meiner täglichen Arbeit mit Betroffenen, ihren Angehörigen sowie medizinischem Fachpersonal. Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder Fragen hast, schreib mir gerne eine Nachricht: gericke@sekis-berlin.de Peer-Beratung bei Depression, Angst- und Traumafolgestörung - mit Nora Fieling Angststörungen und Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen. In der Peer-Beratung begleite ich Menschen mit Depression, Angststörung und/oder Traumafolgestörung sowie deren Angehörige und nahe Bezugspersonen. Lass uns reden. Zum Beispiel über folgende Themen: Informationen zu Krankheitsbildern und Symptomen (u. a. Depression, Angst, Panikattacken, kPTBS, Selbstwertthemen, Umgang mit schwierigen Gefühlen) Erfahrungsaustausch zu Behandlungs- und Unterstützungswegen (z. B. Psychopharmaka, Klinikaufenthalte, Reha, ambulante Psychotherapie, Abgrenzung) Informationen zu kassenfinanzierten Therapieangeboten Unterstützung bei der Suche nach einem Therapie- oder Klinikplatz Beratung und Vermittlung zu Selbsthilfegruppen und weiteren Anlaufstellen Unterstützung bei individuellen Selbsthilfe-Strategien Informationen und Unterstützung für Angehörige Suizidprävention im Sinne von Erster Hilfe für Angehörige Wenn Du Dich in diesen Themen wiederfindest, kannst Du Dich gerne bei mir melden: fieling@sekis-berlin.de Hey, ich bin Nora und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sich eine psychische Erkrankung anfühlen kann. Depression, Angst- und Traumafolgestörung als auch suizidale Krisen sind Teil meiner Geschichte – genauso wie Genesung, Hoffnung und die Entwicklung neuer Perspektiven. Ich bin nicht nur selbst betroffen, sondern in unterschiedlichen Beziehungskonstellationen auch Angehörige und Suizidhinterbliebene. Diese Perspektiven prägen meine Arbeit bis heute. Seit vielen Jahren begleite ich nun schon Menschen in psychischen Krisen, Angehörige und arbeite mit Fachpersonal zusammen. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Fachbeirätin der Berliner Fachstelle Suizidprävention. Als Peer-Beraterin verbinde ich eigene Krisen- und Genesungserfahrungen mit fundierten Weiterbildungen (Ex-In-Genesungsbegleitung, Mental Health First Aider, Resilienztraining) und beruflicher Praxis. Mein Anliegen ist es, Orientierung zu geben, zu entlasten und Räume zu schaffen, in denen Austausch auf Augenhöhe möglich ist. Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder ein Anliegen hast, schreib mir gerne: fieling@sekis-berlin.de Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost. | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten:Mittwoch 15 - 17 Uhr und Donnerstag 10 - 12 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Kostenfreie Beratung für Frauen im Interkulturellen Haus (Schöneberg)
| Du hast Fragen zu Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung oder deiner beruflichen Zukunft in Deutschland? Im Rahmen des Projekts „#FIM – Frauenpower in Mitte“ bietet WIB e. V. eine individuelle Beratung für Frauen an. Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Interkulturellen Haus – Geßlerstr. 11 in 10829 Berlin (S-Bahn Julius Leber Brücke, Bus M43 oder U-Kleistpark/Yorkstr. mit längerem Fußweg) Wir unterstützen dich dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln, passende Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu finden, Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder dich im deutschen Arbeitsmarkt besser zurechtzufinden. Auch bei Fragen zur Anerkennung von Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschlüssen sowie bei der Suche nach Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen stehen wir dir gerne zur Seite. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch mehrsprachig. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen." Wir im Brunnenviertel (WIB) Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V. Web: www.wib-jugend.org | | ↑ nach oben |
Der Hund als Hilfsmittel und Assistent | 23. Juni bis 14. Juli 2026
online-Angebot Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und ihre wissenschaftlichen Kooperationspartner laden herzlich ein zur Online-Diskussion: Der Hund als Hilfsmittel und Assistent Assistenzhunde sind für viele Menschen mit Behinderungen unverzichtbare Begleiter im Alltag. Sie sind speziell ausgebildet, um Menschen mit Sinnes- oder motorischen Beeinträchtigungen, mit Diabetes oder Asthma zu unterstützen. Doch wie ist der Weg zum eigenen Assistenzhund und welche Herausforderungen bestehen bspw. beim Zutritt in die Arztpraxis oder an den Arbeitsplatz? Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) und die Universität Kassel laden vom 23. Juni bis zum 14. Juli 2026 alle fachlich und persönlich Interessierten ein, sich online mit einem Team aus Expertinnen und Experten über rechtliche und praktische Fragen u. a. zur Förderung und Anerkennung eines Assistenzhundes auszutauschen. Für Menschen mit Behinderungen können Assistenzhunde eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung eines selbstbestimmten und selbstständigen Lebens spielen. Hier können sich für die Betroffenen zwei grundlegende Fragen stellen: Erstens: Werden die Kosten für Anschaffung und Unterhalt eines Assistenzhundes übernommen? Zweitens: Dürfen Menschen ihren Assistenzhund überallhin mitnehmen, oder kann ihnen der Zutritt etwa zu einer Arztpraxis oder zum Arbeitsplatz verweigert werden? Die Online-Diskussion nimmt aktuelle Herausforderungen, Unklarheiten und Problemlagen in den Blick. Berücksichtigt werden dabei insbesondere jüngste Entwicklungen in Rechtsprechung, Verwaltung und Gesetzgebung. Dazu zählen etwa die neuen Regelungen zur Zertifizierung von Assistenzhunden im geänderten Behindertengleichstellungsgesetz (BGG). Unter Beteiligung von Expertinnen und Experten befasst sich die Online-Diskussion u. a. mit folgenden Themen: - Wie erhalten Menschen mit Behinderungen einen Blindenhund oder Assistenzhund?
- Wie und von wem werden Assistenzhunde ausgebildet? Welche Aufgaben übernehmen sie und wie grenzen sie sich zu Therapiehunden ab?
- Unter welchen Voraussetzungen finanzieren Rehabilitationsträger Assistenzhunde als Hilfsmittel? Welche Kosten werden abgedeckt?
- Entfalten die Zutrittsrechte für Mensch-Assistenzhund-Gemeinschaften nach dem BGG ihre angedachte Wirkung? Was beeinträchtigt ihre Umsetzung?
- Welche Rechte haben Mensch-Assistenzhunde-Gemeinschaften im Arbeitsleben? Was kann getan werden, damit die Teilhabe am Arbeitsleben nicht an der Assistenzhund-Nutzung scheitert?
Alle Interessierten sind herzlich zum Austausch im interaktiven Forum „Fragen – Meinungen – Antworten zum Rehabilitations- und Teilhaberecht“ (FMA) eingeladen. Die Federführung liegt bei den Projektpartnern an der Universität Kassel, unter der Leitung von Prof. Dr. Felix Welti. Die Diskussion ist Teil des Projekts „Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht“ (VinkA), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird. Zur Online-Diskussion im Forum: FMA.reha-recht.de Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.reha-recht.de/vinka Die Diskussion wird im Forum Fragen – Meinungen – Antworten (FMA) geführt und ist Teil des Projekts „Mit Vielfalt zum inklusiven Arbeitsmarkt – Aufgaben für das Reha- und Teilhaberecht" (VinkA), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Ausgleichsfonds gefördert wird. Weitere Details finden Sie untenstehend bzw. in der Pressemitteilung im Anhang. Wir freuen uns, wenn Sie diese Nachricht über Ihre Kanäle verbreiten. Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR) Maaßstraße 26 69123 Heidelberg Sekretariat: 06221 / 187 901-0 Direktdurchwahl: 06221 / 187 901-21 E-Mail: l.grupp@dvfr.de www.dvfr.de | www.reha-recht.de | | ↑ nach oben |
Mitreden, mitgestalten – auch ohne deutschen Pass! | 01. Juli 2026
15:00–18:00 Uhr
AWO Landesverband Berlin, Hallesches Ufer 30A, 10963 Berlin Liebe Senior*innen mit Migrationsgeschichte, liebe Multiplikator*innen der Berliner Migrationsgesellschaft, im März 2027 werden die Berliner Seniorenvertretungen neu gewählt. Das Besondere: Alle Berliner*innen ab 60 Jahren können wählen und kandidieren – auch ohne deutschen Pass. Dieses Recht haben viele Menschen mit Migrationsgeschichte noch nicht auf dem Schirm. Deshalb möchten wir möglichst viele Senior*innen über diese wichtige Möglichkeit der Mitbestimmung informieren. Wir laden Euch herzlich zu zwei Veranstaltungen ein: - Seniorenvertretung 2027: Mitreden, mitgestalten – auch ohne deutschen Pass!
Eine Kooperation von GePGeMi e.V. und FaMiPA Mittwoch, 1. Juli 2026 | 15:00–18:00 Uhr AWO Landesverband Berlin, Hallesches Ufer 30A, 10963 Berlin Anmeldung: Infoveranstaltungen - GePGeMi e.V., (Gerne auch als Gruppe anmelden – die Anzahl der Teilnehmenden genügt.)
In dieser Informationsveranstaltung erfahrt Ihr, welche Aufgaben Seniorenvertretungen haben, wer wählen und kandidieren darf, wie eine Kandidatur abläuft und welche Erfahrungen Seniorenvertreter*innen mit Migrationsgeschichte gemacht haben. Besonders spannend sind die Erfahrungsberichte von engagierten Seniorenvertreter*innen aus erster Hand. Die Kandidatur für die Seniorenvertretungen 2027 beginnt bereits im September 2026. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich zu informieren, Fragen zu stellen und erste Schritte zu planen. - Runder Tisch MitSeMi
Freitag, 3. Juli 2026 | 15:00–18:00 Uhr GePGeMi e.V., Schivelbeiner Straße 6, 10439 Berlin Anmeldung: Runder Tisch - GePGeMi e.V.
Beim Runden Tisch sprechen wir über die Anliegen und Herausforderungen von Senior*innen mit Migrationsgeschichte in Berlin. Gemeinsam sammeln wir Ideen und entwickeln Vorschläge, wie diese Anliegen in Politik, Verwaltung und Seniorenvertretungen eingebracht werden können. Während die Informationsveranstaltung die Möglichkeiten der Mitwirkung aufzeigt, geht es beim Runden Tisch um die konkreten Themen und Anliegen, für die wir uns gemeinsam einsetzen möchten. Im Rahmen des Projekts „SilberAkademie mit SeMi – migrationssensibel und barrierefrei“ schafft GePGeMi Räume für Information, Vernetzung und Interessenvertretung von Senior*innen mit Migrationsgeschichte. Wir freuen uns sehr auf eure Teilnahme und auf den gemeinsamen Austausch! Verein: GePGeMi e.V. Die Abkürzung steht für Gesellschaft für Psychosoziale Gesundheitsförderung bei Migranten/-innen mit Sitz in Berlin, gegründet 2015/2016 und als gemeinnütziger Verein eingetragen. Kontakt: Chi Vu (sie/ihr) - Vorname: Chi, Nachname: Vu - GePGeMi e.V. Schivelbeiner Str. 6 - 10439 Berlin 030 2869 8795 kimchi.vu@gemi-berlin.de www.gemi-berlin.de | | ↑ nach oben |
Interventionen und Methoden in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit | 02. - 04. Juli 2026
Berlin-Spandau Aufbauseminar 1 (Methoden-Seminar) | Präsenz-Seminar für Fachkräfte in Selbsthilfekontaktstellen Veranstalter: NAKOS Die Begleitung von Selbsthilfegruppen in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit ist eine Kernaufgabe für Mitarbeitende in der Selbsthilfeunterstützung. Dabei ist der Balanceakt zwischen Ermutigung zur Selbstorganisation und der Unterstützung der Gruppe immer wieder eine Herausforderung. Die Fortbildung zielt auf die Weiterqualifikation für die Begleitung von Selbsthilfegruppen. Insbesondere soll die Beratungskompetenz verbessert und Handlungsmöglichkeiten für verschiedene Gruppensituationen erprobt werden. Folgende Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen: - Welche Formen der Unterstützung benötigen Selbsthilfegruppen in der Gründungsphase und welche Bedeutung bekommt die Frage der Aufgabenverteilung in der Gruppe?
- Wie können Selbsthilfegruppen in Krisen und Konflikten unterstützt werden?
- Welche Methoden und Interventionen helfen den Gruppen in Übergangsphasen (Wechsel in der Zusammensetzung, Nachfolge von Gruppenleitungen) beim Neubeginn?
- Wie können Abschiede und Bilanzen in Selbsthilfegruppen gestaltet werden?
- Die Ausgestaltung von Nähe und Distanz im Umgang mit Selbsthilfegruppen und die Klärung der eigenen Rolle im Unterstützungsprozess.
Die vorgenannten Themen werden in Form von kurzen Theorieinputs, Arbeit im Plenum, Arbeit in Kleingruppen, Rollenübungen und Rollenspielen sowie Erprobung von Methoden in der Selbsthilfeunterstützung bearbeitet. Die Einladungen werden 8 bis 10 Wochen vor Seminarbeginn an die Selbsthilfeunterstützungseinrichtungen in Deutschland versendet. Info: www.nakos.de | | ↑ nach oben |
Interventionen und Methoden in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit | 02., 03. und 04. Juli 2026
VCH-Hotel Christophorus im Ev. Johannesstift - Schönwalder Allee 26/3 - 13587 Berlin NAKOS Aufbauseminar für Mitarbeitende in Selbsthilfekontaktstellen Die Fortbildung „Interventionen und Methoden in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit" wird vom 2. bis 4. Juli 2026 in Berlin als Präsenzveranstaltung stattfinden. Sie richtet sich an Mitarbeitende in Selbsthilfekontaktstellen, die bereits Erfahrung in der Selbsthilfeunterstützung sammeln konnten. Teilnehmen können bis zu 20 Personen. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 02. Juli 2026, um 15.00 Uhr und endet am Samstag, den 04. Juli 2026, um 12.00 Uhr. Die Begleitung von Selbsthilfegruppen in unterschiedlichen Phasen der Gruppenarbeit ist eine Kernaufgabe für Mitarbeitende in der Selbsthilfeunterstützung. Dabei ist der Balanceakt zwischen Ermutigung zur Selbstorganisation und der Unterstützung der Gruppe immer wieder eine Herausforderung. Die Fortbildung zielt auf die Weiterqualifikation für die Begleitung von Selbsthilfegruppen. Insbesondere soll die Beratungskompetenz verbessert und Handlungsmöglichkeiten für verschiedene Gruppensituationen erprobt werden. Folgende Themen werden dabei im Mittelpunkt stehen: - Welche Formen der Unterstützung benötigen Selbsthilfegruppen in der Gründungsphase und welche Bedeutung bekommt die Frage der Aufgabenverteilung in der Gruppe?
- Wie können Selbsthilfegruppen in Krisen und Konflikten unterstützt werden?
- Welche Methoden und Interventionen helfen den Gruppen in Übergangsphasen (Wechsel in der Zusammensetzung, Nachfolge von Gruppenleitungen) beim Neubeginn?
- Wie können Abschiede und Bilanzen in Selbsthilfegruppen gestaltet werden?
- Die Ausgestaltung von Nähe und Distanz im Umgang mit Selbsthilfegruppen und die Klärung der eigenen Rolle im Unterstützungsprozess.
Methodisches Vorgehen Die vorgenannten Themen werden in Form von kurzen Theorieinputs, Arbeit im Plenum, Arbeit in Kleingruppen, Rollenübungen und Rollenspielen sowie Erprobung von Methoden in der Selbsthilfeunterstützung bearbeitet. Kosten: 400.00 € Teilnehmende: maximal 20 Anmeldung: bis 19.05.2026 https://veranstaltungen.nakos.de/intervention-und-methoden/ | | ↑ nach oben |
Teilhabeforum – Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen | 02. Juli 2026
Auftaktveranstaltung zum Projektstart | Veranstalter: Aktion psychisch Kranke (ApK) Das Teilhabeforum zielt darauf ab, in einem breiten Diskussionsrahmen konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen verbessern. Diese Empfehlungen sollen fachliche Handlungsbedarfe auf Bundes-, Länder- sowie kommunaler Ebene identifizieren und den im Koalitionsvertrag formulierten Auftrag in Richtung eines Systems der „Rehabilitation (wie) aus einer Hand“ konkretisieren. Die Aktion Psychisch Kranke e. V. (APK) wird mit Förderung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in den nächsten zwei Jahren ein Teilhabeforum mit dem zentralen Fokus auf die Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen durchführen. Ziel ist es, in einem breit angelegten Diskussionsprozess konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen qualitativ fortschreiben. Diese Empfehlungen sollen Handlungsbedarfe aufgreifen und den im Koalitionsvertrag formulierten Auftrag in Richtung der Weiterentwicklung eines Systems der „Rehabilitation (wie) aus einer Hand“ bezogen auf den Personenkreis „Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen“ konkretisieren. Vorliegende Ergebnisse aus dem aktuellen übergreifenden Fachdiskurs sollen einbezogen werden. Fokussiert werden Umsetzungsfragen und Problemstellungen in den bestehenden strukturellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Soweit gesetzlich und untergesetzlich Änderungsbedarfe festzustellen sind, sollen entsprechende Regelungsoptionen erörtert werden. Info: www.apk-ev.de Teilnahmemöglichkeit bitte in der Geschäftsstelle erfragen: Aktion Psychisch Kranke (APK) e. V. Oppelner Straße 130 - 53119 Bonn Telefon: 0228 67 67 40/41 - Telefax: 0228 67 67 42 E-Mail: apk-bonn(at)netcologne.de | | ↑ nach oben |
Stadt für alle – Berlin – fair, inklusiv und sorgend? | 4. Juli 2026
15:30 - 17:30 Uhr
Martas Gästehäuser, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin (nahe Hauptbahnhof) Am 04. Und 05.07.2026 findet der 1. Feministische Sommerkongress statt. Am Samstag, 04.07.2026 von 15:30 bis 17:30 Uhr ist das Netzwerk behinderter Frauen Teil der Veranstaltung „Stadt für alle – Berlin – fair, inklusiv und sorgend? Was ist das? Die Leitlinien einer Gendergerechten Stadtentwicklungspolitik, für eine faire, inklusive und sorgende Stadt, wurden vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) 2025 veröffentlicht. Sie einhalten acht Handlungsansätze, die beschreiben, was gute Stadtpolitik im Sinne der „Neuen Leipzig-Charta – Die transformative Kraft der Städte“ bedeutet. Dazu findet ihr in der Anlage ein Plakat, damit es verständlicher wird. In unsere Veranstaltung fragen wir uns, was heißt das für die Stadtplanung in Berlin, im Bezirk, im Kiez? Mit den Perspektiven vielfältiger Nutzer*innen der Stadt fragen wir die Zuständigen aus der Stadtplanung: Was genau sind die Anforderungen? Wer formuliert die Ansprüche? und Wer setzt sie um? Das Netzwerk vertritt die Perspektive von behinderten und chronisch kranken Frauen. Unsere Ziele sind als Datei Folien FemSommerkongress beigefügt. Es wird eine sehr tolle Veranstaltung und wir freuen uns über viele Teilnehmerinnen. Hier ist der Link zum Kongress: Infos und Programm auf der Kongresswebsite Der Eintritt ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Hier ist der Link zur Anmeldung: Meldet Euch hier schnell an. Weitere Infos auf unserer Homepage Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. Tempelhofer Damm 160 - 12099 Berlin Tel: 030-617 09 167 E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@netzwerk-behinderter-frauen.Berlin https://www.netzwerk-behinderter-frauen-berlin.de | | ↑ nach oben |
Feministischer Sommerkongress 2026 | 4. - 5. Juli 2026
15.30 - 20.00 Uhr
Martas Gästehäuser, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin (nahe Hauptbahnhof) In einer Zeit, in der gesellschaftliche Errungenschaften weltweit durch Backlash-Tendenzen herausgefordert werden, setzen wir gemeinsam ein unüberhörbares Zeichen. Wir bringen zusammen, was zusammengehört: Erfahrung trifft auf frische Impulse, die analoge Welt auf den digitalen Wandel und die Zivilgesellschaft auf Politik, Wissenschaft und Verwaltung – laut, solidarisch und zukunftsorientiert. Mit Workshops, Panels und Begegnungen entsteht ein Ort für feministische Praxis, kollektives Lernen und neue Bündnisse. Seien Sie dabei, wenn starke Impulse den Kongress prägen: Am Samstag eröffnen Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok und Adrienne Goehler gemeinsam das Programm, während Senatorin Cansel Kiziltepe den Sonntag mit einer inspirierenden Keynote einleitet. https://www.landesfrauenrat-berlin.de/femsk26/ Warum Sie dabei sein sollten! Frauen und FLINTA* -Personen sind auch in Berlin weiterhin von struktureller Ungleichheit betroffen. Unser Kongress ist die Plattform, um dem entgegenzuwirken. Hier entstehen die Strategien für ein gerechteres Berlin. Freuen Sie sich auf visionäre Konzepte – von geschlechtergerechter Stadtentwicklung bis zur Medizin der Zukunft – Inputs zu digitaler Souveränität sowie kritische Perspektiven auf KI und Algorithmen. Der FemSK 2026 steht im Zeichen des Ausbaus resilienter Netzwerkstrukturen und des Austauschs mit Akteur:innen, die Berlin aktiv mitgestalten. Themen und Workshops Generationenübergreifende feministische Perspektiven Gesellschaftliche und demokratische Herausforderungen für Frauen* Parität und politische Teilhabe in den Parlamenten Digitale Gesellschaft sicher und gerecht gestalten - feministische Praxis und Perspektiven Berlin - Stadt für ALLE Geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung und Gender-Medizin Gesellschaftliche Bedeutung sexueller Selbstbestimmung Ökonomische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Teilhabe Gewaltschutz in Deutschland – Ungehört. Ungeschützt. Ungeahndet. Frauen* und Frieden Fraueninfrastrukturen sichern – stärken – ausbauen Der Eintritt ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Hier ist der Link zur Anmeldung: Meldet Euch hier schnell an. LandesFrauenRat Telefon 030 – 99993301 Mail info@lfr-berlin.de Geschäftsstelle: Anklamer Straße 38 - 10115 Berlin Geschäftszeiten: Di – Do 11:00 – 15:00 Uhr | | ↑ nach oben |
Sommerfest im Interkulturellen Haus "Feiern Sie Vielfalt!" | 11. Juli 2026
12:00 - 19:00 Uhr
Interkulturelle Haus bei der S-Bahn-Station Julius-Leber-Brücke Das Interkulturelle Haus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg bei der S-Bahn-Station Julius-Leber-Brücke wird am 11. Juli von 12 bis 19 Uhr zum lebendigen Treffpunkt im Kiez! Alle sind willkommen. Ob Live-Musik aus vier Kontinenten, internationale Tänze, kreative Werkstätten oder kulinarische Entdeckungen – hier wird die Vielfalt des Stadtteils sichtbar. Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Bühnenprogramm der im Haus aktiven Initiativen mit koreanischem Trommeltanz, brasilianischer Samba zum Mittanzen, afrikanischen und arabischen Rhythmen, italienischem und griechischem Volkstanz, lateinamerikanischer und karibischer Musik sowie weiteren internationalen Highlights. Es gibt Mitmach-Aktionen für Alle, zwei Ausstellungen und Kulinarisches aus Korea, Griechenland, dem Libanon, dem Sudan, der Ukraine und Nigeria. Ein Fest, das verbindet: Nachbarschaft, Kulturen, Generationen. Offen für alle – und kostenlos. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freund_innen mit – und feiern Sie mit! Weitere Informationen im Anhang und ab Juni unter www.ikhberlin.de Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin Leitung Interkulturelles Haus Mobil: 0151 - 22 00 80 66 Web: https://ikhberlin.de | | ↑ nach oben |
Diskussionsveranstaltung: Berlin wählt Gesundheit – Wie sichern wir die Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Behinderungen? | 20. Juli 2026
16:00 - 17:30
Begegnungshalle der Rheuma-Liga Berlin - Mariendorfer Damm 159/161 - 12107 Berlin-Mariendorf Die Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen steht zunehmend unter Druck. Auch in Berlin zeigt sich bereits heute eine deutliche Versorgungslücke: Aktuell sind rund 36 Rheumatologinnen und Rheumatologen in der ambulanten Versorgung tätig, während nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie mindestens 60 Fachärztinnen und Fachärzte erforderlich wären. Vor diesem Hintergrund plant die Rheuma-Liga Berlin e.V. im Vorfeld der kommenden Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus eine gesundheitspolitische Podiumsdiskussion unter dem Titel: „Berlin wählt Gesundheit – Wie sichern wir die Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen und Behinderungen?“ Im Mittelpunkt der Diskussion sollen insbesondere folgende Themen stehen: o Früherkennung und rheumatologische Versorgung o Rehabilitation und wohnortnahe Therapieangebote o Psychosoziale Beratung, Gesundheitskompetenz und ehrenamtliches Engagement
An der Podiumsdiskussion nehmen folgende Gäste aus Politik, Selbstverwaltung und Versorgung teil: o Bettina König, SPD | Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses o Roman Simon, CDU | Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses o Rebecca Zeljar | Leiterin der Landesvertretung Berlin/Brandenburg des Verbands der Ersatzkassen (vdek) o Dr. Burkhard Ruppert | Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin o Roy Noack | Vorstandsmitglied der Berliner Krankenhausgesellschaft e.V.
Zu Gast sind weiterhin folgende Expertinnen und Experten: o Dr. Arnd Kleyer | Geschäftsführender Oberarzt und Rheumatologe an derCharité Berlin o Christoph Erbslöh | Der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin o Janis Hantke | Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg o Guido Pschollkowski | Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion der BVV Tempelhof-Schöneberg
Mit der Veranstaltung möchten wir Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Selbstverwaltung und Selbsthilfe miteinander ins Gespräch bringen und zentrale Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung in Berlin diskutieren.
Anmeldung bevorzugt über unser neues Veranstaltungs-Portal: https://portal.rheuma-liga-berlin.de per E-Mail an veranstaltungen@rheuma-liga-berlin.de oder telefonisch unter (030) 32 290 290. | | ↑ nach oben |
Vorankündigung: Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen | 02. Oktober 2026
10 - 18 Uhr
Hotel Rossi, Lehrter Straße 66, 10557 Berlin Die Fachveranstaltung des Landesverbands der Angehörigen psychisch Kranker e.V. - ApK “Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen” findet in diesem Jahr am 2. Oktober 2026 statt. Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung aktueller Studienergebnisse des partizipativen Forschungsprojektes PazAng | | ↑ nach oben |
" Hör hin - Sicherer Medien‑ und Kopfhörergebrauch " – Webinar 2 | 13. August2026
18:00 – 19:30 Uhr
Online-Zoom Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) hat das neue Projekt „Hör hin! Hörprävention für hörbeeinträchtigte Menschen - Sensibilisierung und Prävention über Gesundheitsthemen im Hinblick auf Hörschädigungen“, bei welchem eine Reihe von Webinaren durchgeführt werden sollen gestartet. Mit Hilfe des Projektes sollen vermeidbare Hörschädigungen und Präventivmaßnahmen zum Schutzverhalten im Alltag aufgezeigt werden und dem Abbau von Stigmatisierung sowie zum Wissenstransfer und Austausch zwischen Referent*innen und Teilnehmenden dienen. Das zweite Webinar wird das Thema „Sicherer Medien‑ und Kopfhörergebrauch“ behandeln, in welchem aufgezeigt werden soll, ob jemand ein Risiko‑Hörer ist und welche Empfehlungen es zur maximalen Lautstärke und zur Nutzungsdauer bei Kopfhörern, inkl. einfacher Merksätze („Außenwelt noch hörbar“, Lautstärke‑Limit am Smartphone) gibt. Auch sollen typische Risiko‑Situationen bei Kindern und Jugendlichen (laute Gaming‑Headsets, Musik über längere Zeit, Spielzeug mit hoher Lautstärke) aufgezeigt werden. Als Referentin wird Herr Daniel Denecke, Audiotherapeut, Sänger und Songwriter, einen Einblick geben und für Fragen zur Verfügung stehen. https://eartoheart.com/Lucky-Heart-A-Singer-Songwriter-project-by-Daniel-Denecke/ Referent: Herr Daniel Denecke, Audiotherapeut, Sänger und Songwriter Moderation: Kriemhild Egermann, Gesundheits- und sozialpolitische Referentin, DSB Anmeldung unter:https://schwerhoerigen-netz.de/anmeldung-zum-online-webinar/ Anmeldeschluss: 11.08.2026 Den Zoom-Link erhalten Sie nach Anmeldung rechtzeitig vor der Veranstaltung. Die Webinare werden über Zoom stattfinden und durch die automatische Untertitelfunktion unterstützt. Die Teilnahme über den Browser ist nun möglich! Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB) - Bundesgeschäftsstelle Sophie-Charlotten-Straße 23A - 14059 Berlin | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Zwischen Teilnahme und Konsum | Termin: Mittwoch, 8. Juli 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Kontaktstelle Pflege-Engagement | Friedrichshain-Kreuzberg | Gryphiusstraße 16 | 10245 Berlin Umgang mit Unverbindlichkeit in der Selbsthilfe-Gruppe In vielen Selbsthilfe-Gruppen zeigt sich ein wiederkehrendes Thema: Manche Interessierte melden sich, tauchen aber nie auf. Andere kommen unregelmäßig oder verschwinden nach ein, zwei Treffen wieder. Manche nutzen die Gruppe vor allem, um schnell viele Informationen zu sammeln, ohne sich als Teil der Gruppe zu sehen. Dieses „Konsum-Verhalten“ kann verunsichern, frustrieren und die Gruppen-Dynamik belasten – besonders, wenn ihr Zeit und Energie in Vorbereitung und Kontakt-Aufnahme investiert habt. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie: - Welche Gründe kann Unverbindlichkeit haben?
- Wie klären wir Erwartungen an Teilnahme und Verlässlichkeit?
- Wie können wir motivieren, ohne Druck auszuüben?
- Wo ziehen wir Grenzen, um die Gruppe als Ganzes zu schützen?
Ihr bekommt praxisnahe Strategien und Methoden an die Hand, um mit Unverbindlichkeit konstruktiv umzugehen. Gemeinsam entwickelt ihr Ideen, wie Verbindlichkeit gestärkt und die Gruppe zugleich offen und einladend bleibt. Anmeldefrist: Dienstag, 30. Juni E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Malies Carbonaro (Gerontotherapeutin & Seminarleiterin für Stressbewältigung) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer | | ↑ nach oben |
Kompetenz-Austausch für Gruppen-Leitende | Termine: Mittwoch, 2. September | Mittwoch, 2. Dezember, jeweils 16.30 – 19.30 Uhr (Termine können unabhängig von einander besucht werden, bitte bei der Anmeldung angeben, für welche(n) Termin(e) ihr euch anmeldet)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin Gemeinsam reflektieren, voneinander lernen, Ideen entwickeln In dieser moderierten Austausch-Reihe steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Es geht nicht um die Vermittlung fester Methoden oder Techniken, sondern um das gemeinsame Nachdenken über Herausforderungen, Erfahrungen und Stärken in der Selbsthilfe. Jede*r bringt eigenes Wissen, eigene Perspektiven und Fragen mit – daraus entsteht ein lebendiger Lernraum, in dem gegenseitigen Unterstützung, neue Einsichten und Entlastung möglich werden. Die Reihe richtet sich insbesondere an Gruppen-Leitungen und Moderierende, die ihre Erfahrungen reflektieren und ihre Rolle bewusst gestalten möchten. Die Treffen bieten Raum, um typische Themen der Gruppen-Arbeit zu beleuchten: von Balance und Überforderung über Flexibilität und Verbindlichkeit bis hin zu Rollen-Klärung und den besonderen Momenten, die eine Gruppe tragen. Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, wie Engagement erfüllend, nachhaltig und im Einklang mit den eigenen Ressourcen gestaltet werden kann. 1. Treffen (Mittwoch, 11. Februar | 16.30 - 19.30 Uhr) Zwischen Anspruch und Überforderung - Balance finden, Ressourcen nutzen, Engagement gestalten Wie gelingt es, Engagement und eigene Ressourcen in Einklang zu bringen? In diesem Treffen tauschen wir uns darüber aus, welche Erwartungen, Ansprüche und Verantwortungen in der Gruppen-Arbeit belastend wirken können. Gemeinsam reflektieren wir typische Überforderungen, entwickeln Entlastungsstrategien und Ideen, wie ihr eure Rolle langfristig motivierend und tragfähig gestalten könnt. 2. Treffen (Mittwoch, 6. Mai | 16.30 - 19.30 Uhr) Flexibilität und Unverbindlichkeit - Mit Offenheit und Struktur gelassen umgehen Teilnehmende erscheinen flexibel oder unverbindlich – wie kann die Gruppe darauf reagieren? Wir erkunden, welche Gründe hinter Unverbindlichkeit stehen, wie Erwartungen klar kommuniziert werden können und welche Strategien helfen, Verbindlichkeit zu fördern. Ziel ist es, die Gruppe stabil und einladend zu halten, ohne Druck auszuüben. 3. Treffen (Mittwoch, 2. September | 116.30 - 19.30 Uhr) Rollenklärung & aktive Beteiligung: Strukturen nutzen, Beteiligung fördern, Verantwortung verteilen Klare Rollen und aktive Teilhabe sind entscheidend für eine funktionierende Gruppen- Arbeit. In diesem Treffen erproben wir Wege, Aufgaben und Verantwortung gerecht zu verteilen, Beteiligung zu stärken und alle Teilnehmenden in Selbsthilfe- Gruppen sinnvoll einzubinden, ohne einzelne Aktive zu überlasten. Erfahrungen und Strategien aus der Praxis werden gemeinsam diskutiert. 4. Treffen (Mittwoch, 2. Dezember | 16.30 - 19.30 Uhr) Was fördert den Gruppen-Prozess? Auf der Suche nach den besonderen Schätzen in unserer Selbsthilfe-Gruppe Bei diesem Treffen machen wir uns auf die Suche nach den besonderen Momenten und Phasen in unseren Gruppen, die uns gestärkt und als Gemeinschaft vorangebracht haben. Im kreativen Austausch finden wir heraus, welche Elemente, Augenblicke und Ereignisse es waren, die unsere Gruppe und jede*n einzelne*n von uns zum Blühen gebracht hat. Anmeldefrist: Di., 3. Februar | Di., 28. April | Di, 25. Aug. | Di., 24. Nov. E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: kostenfrei Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Deine digitale Begleitung für Selbsthilfe in Berlin | Termine: Mittwoch, 2. September (11 – 12 Uhr) | Montag, 30. November (17 – 18 Uhr)
Orte: online
Bitte gebt bei der Anmeldung an, an welchem Termin ihr teilnehmen wollt!
Einführung in die App „Selbsthilfe Berlin“ Entdecke die „Selbsthilfe Berlin“-App – deine Begleiterin für mehr Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft! Ob du schon Teil einer Selbsthilfe-Gruppe bist, nach passender Unterstützung suchst oder dich einfach informieren möchtest – mit der App „Selbsthilfe Berlin“ hast du alles an einem Ort: - Finde schnell und einfach Selbsthilfe- Gruppen in deiner Nähe.
- Durchstöbere den Veranstaltungskalender und verpasse keine Termine mehr.
- Nutze die App für die Online-Treffen deiner Selbsthilfe-Gruppe.
- Melde dich zu spannenden Fortbildungen an.
Ladet gerne die App vor der Veranstaltung herunter, damit ihr direkt eure individuellen Einstellungen vornehmen könnt. Anmeldefrist: Dienstag, 17. Februar| Freitag, 1. Mai |Dienstag, 25. August | Freitag, 20. November E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Achtsamkeit und Selbstfürsorge in Selbsthilfe-Gruppen | Termin: Freitag, 4. September | jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - | Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin
(Achtung: Ort, hat sich geändert. Anders als in Fortbildungsbroschüre angegeben!) Im Gespräch mit DIR – Im Kontakt mit MIR In Selbsthilfe-Gruppen begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen – manchmal sehr nah, manchmal sehr verschieden. Sich dabei selbst nicht zu verlieren und gleichzeitig im guten Kontakt zu bleiben, ist eine besondere Kunst. Genau darum geht es in diesem Workshop: Wie könnt ihr achtsam mit euch selbst und miteinander umgehen? Wir beschäftigen uns mit Fragen wie: - Wie geht es mir gerade wirklich – und wie merke ich das?
- Was brauche ich – und kann ich das sagen?
- Wie kann ich zuhören, ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten?
- Und was hilft, wenn andere ganz anders ticken als ich?
Damit ihr nicht nur im Kopf, sondern auch mit Herz und Körper dabei seid, üben wir Selbst-Wahrnehmung, kleine Meditationen und Körper-Übungen. So entsteht Raum für persönliche Reflexion und ehrlichen Austausch. Inhalte: - Achtsamkeit im Alltag und in der Gruppen-Arbeit
- Selbst-Fürsorge: erkennen, was ihr braucht
- respektvolle Kommunikation
- Umgang mit Unterschiedlichkeit
- Kleine Rituale und Impulse für den Gruppen-Alltag
Anmeldefrist: Donnerstag, 9. April | Donnerstag, 24. August E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Grenzen sichtbar machen | Termin: Samstag, 5. September 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin Plastisches Gestalten als Weg zur Auseinander-Setzung mit Abgrenzung Abgrenzung ist eine wichtige Fähigkeit – im Alltag wie auch in Selbsthilfe-Gruppen. Sie hilft, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Grenzen zu setzen und dennoch in Kontakt zu bleiben. Oft fällt es jedoch schwer, dies nur mit Worten auszudrücken. Kreative Methoden wie plastisches Gestalten eröffnen neue Zugänge: Gefühle, Spannungen und Bedürfnisse können sichtbar werden, ohne sofort sprachlich gefasst werden zu müssen. In dieser Fortbildung entdeckt ihr, wie einfache Materialien und Techniken helfen, persönliche Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken. Dabei geht es nicht um künstlerische Leistung, sondern um den Prozess des Gestaltens und die Erfahrung, innere Bilder nach außen zu bringen. Neben kurzen Inputs erwarten euch praktische Übungen, Austausch und Reflexion. Ziel ist es, Impulse für Selbst-Fürsorge und eure Gruppen-Arbeit mitzunehmen und Abgrenzung achtsam und kreativ zu thematisieren. Anmeldefrist: Donnerstag, 27. August E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Aimée Angermeyer (Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Grundlagen des Gesundheitswesens | Neuer Termin: Dienstag, 8. September | 18 – 20 Uhr
Ort: online Einführung in Strukturen und Entscheidungswege für eine effektive Mitwirkung Patient*innen sind mittlerweile gefragte Partner*innen, wenn es um die Weiter-Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung geht. Und somit sind Aktive aus Selbsthilfe- Gruppen und -Organisationen natürlich besonders interessant: Denn sie haben sehr viel Wissen auf dem Gebiet ihrer Erkrankung und können die Sicht der Betroffenen besonders gut darstellen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich als Patient* in einzubringen und sich Gehör zu verschaffen. Selbsthilfe-Organisationen fordern diese Beteiligung daher auch zunehmend ein. Und sie werden vom Gesetzgeber in dieser Rolle auch zunehmend eingebunden. Um aber aktiv mitarbeiten, mit beraten und entscheiden zu können, brauchen die Aktiven aus den Selbsthilfe-Gruppen einen Einblick in die Art und Weise, wie Entscheidungen zustande kommen, wer was regelt und wo Anliegen vorgebracht werden können. Die Info-Veranstaltung gibt einen Überblick über den Aufbau und die grundlegenden Funktionen des deutschen Gesundheitswesens. Anmeldefrist: Montag, 31. September 2026 E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Deeskalation in der Selbsthilfe – Gelassen bleiben, wenn es schwierig wird | Termin: Samstag, 12. September 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Zentrum Neukölln-Nord | Wilhelm-Busch-Straße 12 | 12043 Berlin Lasst uns über Situationen aus der Selbsthilfe sprechen: - Dominante Gruppen-Teilnehmende
- Rückzug oder Überforderung
- Emotionale Ausbrüche (z. B. Wut, Tränen)
- psychisch belastende Situationen
- Unsicherheiten und Ängste in akuten Krisen-Situationen
Dieser Workshop ist für Menschen, die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzel-Kontakten deeskalierend zu begegnen. Unsere Zielsetzung: - Verständnis für Eskalationsdynamiken entwickeln
- Eigene Haltung und Kommunikation reflektieren
- Praktische Deeskalationsstrategien erproben
- Sicherheit im Umgang mit herausfordernden
Situationen gewinnen
Dieser Workshop ist für Menschen,die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzelkontakten deeskalierend zu begegnen. Anmeldefrist: Donnerstag, 3. September E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Nadine Gomm (Deeskalationstrainerin) Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Fortbildungsreihe: Selbsthilfe-Gruppen erfolgreich leiten | Termine: Montag, 14. September | Montag, 21. September | Montag, 28. September | Montag, 5. Oktober 2026, jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg | Holsteinische Str. 30 | 12161 Berlin Methoden zur Stärkung der Leitungsrolle Auch in der Selbsthilfe gibt es viele Gruppen, die von einzelnen Teilnehmenden geleitet werden. Was bedeutet es, eine Selbsthilfe-Gruppe zu leiten? Diese Fortbildungsreihe besteht aus 4 Modulen und wendet sich an Teilnehmende von Selbsthilfe-Gruppen, die sich als ausgewiesene oder „heimliche“ Leitende ihrer Gruppe verstehen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie ihre Leitungsfunktion so wahrnehmen können, dass die Selbsthilfe-Kräfte aller Beteiligten gestärkt und weiter-entwickelt werden. Wir arbeiten dazu mit unterschiedlichen Methoden wie Rollen-Spielen und Moderationstechniken. Da es sich um aufeinander aufbauende Module handelt, ist eine Teilnahme nur möglich, wenn alle Termine wahrgenommen werden können. Modul 1: Meine Rolle als Gruppen-Leitung (Montag, 14. September | 18 - 21 Uhr) Gruppen-Leitung in einer Selbsthilfe-Gruppe zu sein, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und kann eine besondere Herausforderung darstellen. Wir werden uns in diesem Baustein mit folgenden Fragen beschäftigen: - Was bedeutet Leitung in der Selbsthilfe-Gruppe?
- Welche Aufgaben sind damit verbunden?
- Was liegt in meiner Verantwortung, was ist Sache der einzelnen Gruppen-Teilnehmenden bzw. der ganzen Gruppe?
Modul 2: Mein Handwerkszeug als Gruppen-Leitung (Montag, 21. September | 18 - 21 Unr) Welche Instrumente sind für meine Arbeit als Gruppen-Leitung hilfreich? In diesem Modul wollen wir uns mit Moderationstechniken, Gruppen-Regeln, Sitzungsabläufen und Konzepten beschäftigen, die sinnvoll sind, um die Arbeit in der Selbsthilfe-Gruppe produktiver zu gestalten. Folgende Themen und Fragen stehen im Mittelpunkt: - Sitzungsabläufe in der Gruppe: Welche Konzepte haben sich hier bewährt?
- Wo liegt der Unterschied zwischen Leitung und Moderation?
- Regeln für die Gruppen-Arbeit: Wann sind sie nützlich, wann sind sie eher störend?
Modul 3: Konflikte in der Gruppe (Montag, 28. September | 18 - 21 Uhr) Konflikte können in jeder Gruppe entstehen – bei gelungener Konflikt-Lösung fühlt sich die Gruppe nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert und kann daran wachsen. In diesem Modul werden wir uns damit beschäftigen, was überhaupt ein Konflikt ist, zu welchen typischen Gruppen-Konflikten es kommen kann und welche konstruktiven Lösungsmöglichkeiten es gibt. Wir werden insbesondere die Rolle der Gruppen-Leitung in Konflikten beleuchten. Besondere Fragen sind dabei: - Welche Rolle habe ich als Gruppen- Leitung in Konflikten?
- Was tue ich, wenn ich selbst in den Konflikt involviert bin?
- Was passiert, wenn Konflikte eskalieren?
- Wer kann helfen; gibt es sowas wie eine Erste-Hilfe?
Potentiale für die Weiter-Entwicklung der Gruppe (Montag, 5. Oktober | 18 - 21 Uhr) Auf der Grundlage der in den vorangegangenen Bausteinen erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen werden wir uns in diesem abschließenden Modul mit Perspektiven für die Weiterarbeit in der Selbsthilfe-Gruppe beschäftigen. Außerdem werden wir uns Zeit nehmen für die noch offen gebliebenen Fragen und für den angemessenen Umgang mit dem Thema Abschied. Anmeldefrist: Freitag, 4. September E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 20 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Chrlottenburg-Wilmersdorf) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Social Media für die Selbsthilfe – Sichtbarkeit und Vernetzung stärken | Termin: Donnerstag, 17. September 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: digital Strategien, Tools und Praxis-Tipps für die Gruppen-Arbeit Social Media bietet Selbsthilfe-Gruppen vielfältige Möglichkeiten, ihre Angebote sichtbar zu machen, neue Teilnehmende zu erreichen und sich mit anderen Gruppen zu vernetzen. In dieser praxisnahen Fortbildung lernt ihr, wie ihr Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram strategisch nutzt, Inhalte ansprechend gestaltet und eure Ziel-Gruppen effektiv erreicht. Gemeinsam wollen wir erarbeiten, wie ihr eure Anliegen wirksam kommuniziert und eure Gruppe in der digitalen Welt positioniert. Ihr habt Gelegenheit, eure eigenen Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Die Fortbildung vermittelt: - Grundlagen und Auswahl relevanter Social-Media-Kanäle für Selbsthilfe-Gruppen
- Strategien für mehr Sichtbarkeit und Reichweite
- Tipps zur Vernetzung mit anderen Gruppen und Organisationen
- Praxisnahe Beispiele und Ideen für eigene Inhalte und einfache Umsetzungsstrategien
Ziel ist es, euch zu befähigen, Social Media bewusst, sicher und wirkungsvoll für eure Selbsthilfe-Arbeit einzusetzen und euch direkt umsetzbare Ideen für eure eigene Öffentlichkeitsarbeit mitzugeben. Anmeldefrist: Mittwoch, 9. September E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg | Termin: Montag, 21. September 2026 | 12 – 14 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin Selbst-Fürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg – Selbstfürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten“ lädt dazu ein, sich intensiv mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen auseinanderzusetzen und Strategien für eine gesunde Selbstfürsorge zu entwickeln. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen wirksam einsetzen und zugleich Beziehungen achtsam und kraftvoll gestalten können. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, praktische Impulse und Übungen, um die eigene Selbstfürsorge bewusst zu stärken und direkt in den Alltag zu integrieren. Der Kurs besteht aus einem Termin. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Talk ohne Zoff: Gewaltfreie Kommunikation in der Gruppen-Arbeit | Termin: Montag, 21. September 2026 | 17 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Gruppen-Arbeit lebt von der Kommunikation der Teilnehmenden. Damit Gespräche in Selbsthilfe-Gruppen lösungsorientiert und konfliktarm verlaufen, helfen Methoden wie die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg. Sie basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch zur Verständigung beitragen möchte. Sobald es gelingt, die Perspektive anderer zu verstehen, wird ein ziel-gerichtetes Gespräch möglich – auch in der Gruppen-Arbeit. Mit Gewaltfreier Kommunikation kann sich die Arbeitsgrundlage der Gruppe wesentlich verbessern. In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen der GFK vermittelt. Gemeinsam mit einer Kommunikationstrainerin erarbeitet ihr anhand eines beispielhaften Konflikts aus dem Gruppen- Alltag konkrete Ansätze zur Konflikt-Lösung. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung der GFK, um in der Gruppen- Arbeit die Kommunikation zu verbessern und Konflikte produktiv anzugehen. Anmeldefrist: Freitag, 11. Sept. E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Renate Giese (Kommunikationstrainerin) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Das Persönliche Budget verstehen und nutzen | Termin: Dienstag, 22. Septmeber 2026 | 17 – 19 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin Mehr Teilhabe & Selbstbestimmt leben Seit 2008 haben Menschen mit Behinderung, die auf Unterstützung angewiesen sind, Anspruch auf das persönliche Budget. Dennoch ist diese Form der Hilfe- Leistung bei Sozial-Ämtern, Pflege- und Krankenkassen sowie bei Betroffenen selbst noch zu wenig bekannt. Dabei bietet das persönliche Budget eine wertvolle Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten und ein selbst-bestimmteres Leben zu führen. Es stärkt die Rolle von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache und fördert ihre Teilhabe. In diesem Vortrag erhaltet ihr einen Überblick über die Grundlagen des persönlichen Budgets und erfahrt, welche Veränderungen diese Leistungsform mit sich bringt. Auf folgende Fragen gehen wir ein: - Was ist das persönliche Budget?
- Wofür kann es genutzt werden?
- Wie beantrage ich es?
Außerdem gibt es Raum für eure individuellen Fragen & den Austausch untereinander. Anmeldefrist: Montag, 14. September E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: keine Leitung: Kim Lippe (Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget) hier online anmelden | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Angst gemeinsam verstehen | Termin: Donnerstag, 24. September 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin Ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit sozialer Angst Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Angst gemeinsam verstehen – ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit Angst“ lädt dazu ein, sich in einem offenen und wertschätzenden Rahmen mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen. Angst gehört zu den häufigsten psychischen Belastungen und kann – insbesondere in ihrer sozialen Form – das Leben stark einschränken. An diesem Abend wird ein gemeinsamer Raum geschaffen, um mehr über Angst zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Wege im Umgang damit zu erkunden. Zu Beginn gibt es einen kurzen Überblick darüber, was Angst ist, welche Formen sie annehmen kann und was bei sozialer Angst geschieht. Anschließend steht der Austausch im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, was wurde als hilfreich erlebt, was weniger? Praktische Übungen können den gemeinsamen Prozess ergänzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Recovery-Ansatz bildet dabei den roten Faden: Jede*r bringt eigenes Wissen und eigene Erfahrungen mit ein, und im Miteinander entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Der Kurs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Angst haben oder sich für einen offenen Austausch zu diesem Thema interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Kosten: 5 € Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Aufgaben fair verteilen und Stärken nutzen | Termin: Mittwoch, 30. September | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 | 10625 Berlin (Achtung: Veranstaltungsort hat gewechselt!) Mit Verantwortung auf vielen Schultern zu einer lebendigen Gruppen-Arbeit In vielen Selbsthilfe-Gruppen gibt es heute keine klassische Leitung mehr – stattdessen werden Aufgaben und Verantwortung gemeinschaftlich getragen. Das entlastet einzelne Teilnehmende, stärkt das Wir Gefühl und sorgt dafür, dass die Gruppen-Arbeit nachhaltig und stabil bleibt. Gleichzeitig entstehen neue Fragen: - Wie lassen sich Aufgaben gerecht verteilen?
- Wie können unterschiedliche Stärken der Gruppen-Teilnehmenden sinnvoll eingebunden werden?
- Und wie entwickelt die Gruppe ein gemeinsames Verantwortungsgefühl, ohne dass einzelne überlastet werden?
Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Ansätze für gemeinschaftliche Verantwortung ohne feste Leitung. Ihr lernt Methoden für faire Aufgaben- und Rollen-Verteilung kennen, reflektiert die individuellen Stärken der Gruppen-Teilnehmenden und entwickelt Strategien, um Überlastung zu vermeiden. Dabei stehen Austausch, Übungen und Beispiele aus der Selbsthilfe-Praxis im Mittelpunkt. Ziel ist es, euch dabei zu unterstützen, eure Gruppen-Arbeit so zu gestalten, dass die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird und alle aktiv zum Ergebnis beitragen können. So entsteht eine lebendige, tragfähige und entlastende Selbsthilfe-Struktur, die Zusammen- Arbeit fördert, Motivation stärkt und langfristig wirkt. Anmeldefrist: Dienstag, 22. September E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Susanne Eckhardt (Landesfreiwilligenagentur Berlin) *Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer hier online anmelden | | ↑ nach oben |
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