| SEKIS Newsletter Februar 2026Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
Save the Date: Berliner Selbsthilfetag 13. Juni 2026:
| Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen Am 13. Juni 2026 von 10:00 - 16:00 Uhr wird der Urbanhafen in Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Mitten in der Stadt und für alle zugänglich. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin und @jungeselbsthilfeberlin | | ↑ nach oben |
Autonomie der Selbsthilfe - Wahrung von Selbstbestimmung und Vermeidung von Interessenkonflikten
| Die NAKOS unterstützt die Selbsthilfe Die gemeinschaftliche Selbsthilfe in Selbsthilfegruppen, Selbsthilfevereinigungen ebenso wie die professionelle Selbsthilfeunterstützung in Selbsthilfekontaktstellen haben in den letzten Jahren große Anerkennung für ihre Arbeit erfahren. Die damit einhergehende Zunahme an Aufgaben und ihre stärkere Einbindung in Gremien der gesundheitlichen oder sozialen Versorgung stellt die Selbsthilfe aber auch vor große Herausforderungen an ihre Organisation und Ausstattung. Um die vielfältigen Aufgaben realisieren zu können, sind finanzielle Mittel erforderlich, die nicht immer ausreichend verfügbar sind. Neben Mitgliedsbeiträgen und Fördermitteln von der öffentlichen Hand und von den Krankenkassen werden zum Teil auch Spenden und Sponsoringmittel eingeworben. Die Förderung der Selbsthilfe durch Wirtschaftsunternehmen – insbesondere von Arzneimittel- und Medizinprodukteunternehmen sowie Hilfsmittelherstellern – werden im Feld der Selbsthilfe und auch darüber hinaus öffentlich diskutiert. Liegt eine große Nähe zwischen dem Krankheitsbild einer Selbsthilfegruppe oder -organisation und den Produkten eines fördernden Unternehmens vor, besteht die Gefahr einer unerwünschten Einflussnahme durch das fördernde Unternehmen auf die Meinungsbildung und auf die Informationsmedien der Selbsthilfe. Es können Interessenkonflikte entstehen. Die Selbsthilfe ist deshalb gefordert, die Annahme solcher Gelder sorgfältig zu prüfen, transparent zu behandeln und eventuell auch abzulehnen. In dieser Rubrik hat die NAKOS Publikationen und Links zu verschiedenen Aspekten dieser Thematik zusammengetragen. https://www.nakos.de/themen/autonomie/ Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. hat dazu Leitlinien zur Wahrung von Unabhängigkeit und Selbstbestimmung vorgelegt: https://www.nakos.de/data/Online-Publikationen/2021/DAGSHG-Leitlinien.pdf | | ↑ nach oben |
30 Organisation nutzen die Transparenzkennzeichnung der NAKOS
| NAKOS veröffentlicht Steckbriefe bundesweiter Selbsthilfeorganisationen Bereits 30 Selbsthilfeorganisationen, die in der Selbsthilfedatenbank NAKOS-GRÜNE ADRESSEN verzeichnet sind, nutzen die NAKOS-Kennzeichnung für Transparenz und Unabhängigkeit. Einige gekennzeichnete Organisationen beschreiben seit Neuestem auf nakos.de, warum ihnen diese Kennzeichnung wichtig ist und was transparentes und unabhängiges Arbeiten für sie konkret bedeutet. Ihre Steckbriefe informieren auch darüber, wie die Organisation arbeitet, welches ihre wichtigsten Anliegen und Projekte sind und wie man sich in ihnen am besten einbringt. Die Gründe, warum sich die Organisationen für die Auszeichnung entschieden haben, ähneln sich. Der Verein Myelitis e. V. schreibt etwa: „Die NAKOS-Kennzeichnung macht sichtbar, was uns wichtig ist: eine verlässliche, transparente und unabhängige Selbsthilfe, die mit Herz und Engagement für Menschen mit Myelitis und verwandten Erkrankungen da ist." Die Deutsche ILCO e.V. wiederum stellt heraus: „Die NAKOS-Kennzeichnung bietet den Interessierten einen wichtigen Orientierungspunkt und motiviert vielleicht andere Organisationen, ebenfalls transparenter und unabhängiger aufzutreten." Das Ziel der NAKOS ist es, durch die Steckbriefe mehr Selbsthilfeaktive für die Themen Transparenz und Unabhängigkeit in der Selbsthilfe zu sensibilisieren und Selbsthilfeorganisationen auf die Möglichkeit der Kennzeichnung aufmerksam zu machen. Seit 2024 haben bundesweiten Selbsthilfeorganisationen in der Adressdatenbank GRÜNE ADRESSEN der NAKOS die Möglichkeit, ihren Eintrag durch die NAKOS-Kennzeichnung für Transparenz und Unabhängigkeit besonders hervorheben zu lassen. Dafür müssen sie mittels einer Selbstauskunft nachweisen, dass sie besonders transparent und unabhängig arbeiten. Die Steckbriefe können hier abgerufen werden: https://www.nakos.de/adressen/gruen/kennzeichnung/SHO-Steckbriefe/ Weitere Informationen zu Verfahren und Voraussetzungen für eine NAKOS-Kennzeichnung finden sich hier: https://www.nakos.de/adressen/gruen/kennzeichnung/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfeförderung durch die Krankenkassen
| Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe ergänzt mit ihren vielfältigen Aktivitäten die bestehenden professionellen Angebote der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände fördern bereits seit vielen Jahren mit verschiedenartigen Mitteln sowohl das Fortbestehen als auch die Weiterentwicklung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Deutschland. Zur Konkretisierung des Förderverfahrens nach § 20h SGB V sind vom GKV Spitzenverband Bund der gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen und den für die Belange der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen im Juli 2013 neue Grundsätze für die Selbsthilfeförderung der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20h SGB V beschlossen worden. Dieser „Leitfaden zur Selbsthilfeförderung" enthält Feststellungen für die Verfahrensweisen für die kassenartenübergreifende Leitfaden zur Selbsthilfeförderung, gültig ab 1. Januar 2026 (PDF, 794 KB) | | ↑ nach oben |
Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung
| Zwischen Leistungsdruck und Gesundheit - Neue Handlungshilfe zum Arbeiten mit chronischer Erkrankung Heute Arbeiten – ja oder nein? Diese Frage stellt sich für viele Menschen mit chronischer Erkrankung häufig. Eine neue Handlungshilfe der BAG SELBSTHILFE und dem Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln greift diesen oft unsichtbaren Entscheidungsprozess auf und bietet Orientierung für Betroffene ebenso wie für Unternehmen. Die Handlungshilfe „Arbeiten mit Krankheitsgefühl - Ja oder Nein? Eine Handlungshilfe für Mitarbeitende mit chronischer Erkrankung und Unternehmen“ ist ab sofort als PDF verfügbar und online abrufbar unter https://arbeiten-jaodernein.de/. Ziel der Veröffentlichung ist es, den Umgang mit chronischen Erkrankungen im Arbeitsleben stärker in den Fokus zu rücken und praxisnahe Unterstützung zu bieten. Soll ich trotz Krankheitsgefühl arbeiten oder nicht? Die Handlungshilfe zeigt auf, warum diese Entscheidung komplex ist – und wie sie bewusster und informierter getroffen werden kann. Orientierung statt einfacher Antworten Die Handlungshilfe richtet sich an Menschen mit chronischer Erkrankung, an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie an weitere Akteure im Arbeitsleben. Sie will keine pauschalen Lösungen liefern, sondern Orientierung geben und unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen. Zwei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel . Ein zentrales Element der Handlungshilfe besteht darin, sowohl die Perspektive der Mitarbeitenden als auch die der Unternehmen darzustellen. Darüber hinaus stellt die Handlungshilfe Netzwerke und Anlaufstellen vor, die Betroffene und Unternehmen unterstützen können. Auch Selbsthilfeverbände finden Anregungen, wie sie das Thema „Arbeiten mit chronischer Erkrankung“ in ihrer Arbeit aufgreifen und weitertragen können. Mit der neuen Handlungshilfe liegen diese Erkenntnisse nun gebündelt und praxisnah aufbereitet vor. Sie leistet einen Beitrag dazu, chronische Erkrankungen im Arbeitsleben sichtbarer zu machen und Teilhabe nachhaltig zu stärken. Kontakt Anna-Sofia Knieling, BAG SELBSTHILFE | Marie Heide, Universität zu Köln | E-Mail: amichro-projekt@uni-koeln.de Quelle: BAG SELBSTHILFE | Kirchfeldstraße 149 | 40215 Düsseldorf | 29.01.2026. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Schilddrüsenkrebs Berlin – Ohne Schilddrüse leben
| Mitglieder des Online-Forums sowie Berliner*innen ohne Internet, die sich ca. alle 6 Wochen in Berlin treffen. Wir sind eine offene Gruppe. http://www.sd-krebs.de/berlin Alle Termine vor Ort in der Geschäftsstelle 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr, und nur im Ausnahme-Fall Hybrid bzw. Online (Als Online-Alternative gibt es die bundesweiten allgemeinen Online-Gesprächskreise) Termine 2026 Dienstag, 27. 01.2026, verschoben auf 03. Februar 2026 18.00 bis 20.00 Uhr in der Bundesgeschäftsstelle, Rungestr. 12, U-/S-Bahn Jannowitzbrücke Im März: Mittwoch, 04.03.2026 Bundesverband Schilddrüsenkrebs – Ohne Schilddrüse leben e.V. Rungestraße 12|10179 Berlin | E-Mail: info@sd-krebs.de | Telefon: 01805 / 64 63 73 | | ↑ nach oben |
Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung in Pankow
| Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Wann: 1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, E-Mail: kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Chronische Schmerzen Berlin-Brandenburg - Hoffnung trotz Schmerz
| In Gesprächen Erfahrungen austauschen, neue und alternative Wege finden zum Thema chronische Schmerzen und ihre Folgeerkrankungen für Menschen die Ihre Situation ändern möchten und in Rahmen ihrer Möglichkeiten wieder am Leben teil zunehmen.Wir freuen uns über Menschen mit chronischen Schmerzen, Medikamentenpumpen und elektrischen Schrittmachern. Eine Selbsthilfegruppe der Deutschen Schmerzliga Treffpunkt: Villa Donnersmarck - Schädestr. 9-13 - 14165 Berlin Gruppentreffen jeden 2. Dienstag des Monats 15:00 – 17:00 Uhr Kontakt: Michael Prüfer, Tel.: 01575 520 463 2, E-Mail: m.pruefer.schmerzliga@gmail.com, Website: hoffnung-trotz-schmerz.de/ | | ↑ nach oben |
AuDHD - ADHS und Autismus Selbsthilfegruppe
| Gruppe in Gründung Hast du Autismus und ADHS Symptome, egal ob selbstdiagnose oder offiziell? Bist du zwischen 20 und circa 30 Jahren jung? Und suchst du einen Raum zum Mitteilen und gehört werden? Dann bist du bei uns Gold richtig, denn wir wollen einen Safe Space schaffen, der heil-samen, verständnisvollen und achtsamen Umgang priorisiert. Teil gern deine Erfahrungen, Anliegen, usw., unser Austausch führt garantiert zu gemeinsam interessanten Themen. Achtung: Wir sind keine Therapie- oder Beratungsangebot, sondern ein Zusammenkommen von Betroffenen. Wir treffen uns jeweils der Selbsthilfekon-taktstelle Mitte. Gerne unternehmen wir als Gruppe auch gemeinsame Aktivitäten. Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin Gruppentreffen Bitte erfragen Kontakt: Birgit Sowade / Anja Breuer/ Kerstin Kunze, Tel.: 030 394 636 4, E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de, Website: www.stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Gesprächsgruppe für pflegende Angehörige von Menschen mit postviralen Syndromen
| Unsere Gesprächsgruppe bietet Raum für: • Austausch mit anderen Angehörigen • Unterstützung, Entlastung und gegenseitge Ermutgung • Informatonen und praktsche Tipps Finden Sie Entlastung! Bitte melden Sie sich unter kpe@kiezspinne.de an, wir senden Ihnen den Zoom Link zu. Weitere Infos unter: www.kpe-lichtenberg.de Die Gesprächsgruppe soll ab Donnerstag, den 19.02. ab 16 Uhr online starten und dauert 1,5 - 2 Stunden. Die Gesprächsgruppe findet jeden 3. Donnerstag im Monat um 16 Uhr statt und wird angeleitet. Kontaktstelle PflegeEngagement Lichtenberg Kiezspinne FAS e.V. Schulze-Boysen-Straße 37 - 10365 Berlin Lichtenberg - Tel. 03028472395 | | ↑ nach oben |
Gedächtnistraining für Senior*innen
| Ab Januar, jeden Dienstag von 14:00 – 15:30 Uhr Im neuen Jahr bietet eine Ehrenamtliche im Haus ein wöchentliches Gedächtnistraining an. Das Training ist eine bewährte Methode, um den Geist aktiv und lebendig zu halten, insbesondere im höheren Alter. Kreativen Techniken wie Wortspiele und Assoziationsaufgaben fordern spielerisch das Gedächtnis heraus und helfen, die Verbindung zwischen Bekanntem und Neuem zu schaffen. Dieses Training ist speziell darauf ausgelegt, Deutsch-Muttersprachler oder Personen mit einem ähnlichen Sprachniveau zu unterstützen. Alles, was Sie mitbringen müssen, ist etwas Zeit und die Bereitschaft, am Ball zu bleiben. Gemeinsam treffen wir uns in einer kleinen, gemütlichen Runde, in der Kaffee, Tee und erfrischende Getränke eine angenehme Übungsumgebung schaffen. Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur Christinenstraße 18/19, Haus 14 10119 Berlin Tel.: +49 30 44383 – 0 | Mail: info@pfefferwerk.de | www.pfefferwerk.de | | ↑ nach oben |
Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden. Wann: 1. und 3. Mittwoch im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com | | ↑ nach oben |
Narcotics Anonymous stellen sich in Marzahn-Hellersdorf vor
| 29 (!) Alkohol-Selbsthilfegruppen gibt es in Marzahn-Hellersdorf, aber bislang nur eine für andere Drogen, also für Polytoxe. Das wollen wir ändern und haben NA (Narcotics Anonymus) gebeten, ihr Selbsthilfe-Konzept vorzustellen: NA - Narcotics Anonymous ist eine der größten Selbsthilfegemeinschaften nach dem 12 Schritte Programm. Wir unterscheiden nicht zwischen legalen und illegalen Drogen, sondern konzentrieren uns auf die Krankheit Sucht mit ihren körperlichen, geistigen und seelischen Auswirkungen auf das Leben des Süchtigen. Die Teilnahme an den Meetings ist freiwillig und kostenlos. Was geschieht in einem NA-Meeting? Vielleicht denkst du darüber nach, ein Meeting von NA zu besuchen, bist aber unsicher, was dich dort erwartet. So ist es den meisten von uns bei ihrem ersten NA-Meeting gegangen! Hier wollen wir dir ein wenig beschreiben was bei einem Meeting geschieht und was noch für uns wichtig ist: Montag, 09.02.2026 um 19:30 Uhr, in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf, in Alt-Marzahn 59 a in 12685 Berlin. kostenfrei und ohne Anmeldung - also informiere Dich! Es entsteht daraus keinerlei Verpflichtung! | | ↑ nach oben |
"Neu Leben ohne Alkohol" für russischsprachige Frauen
| Die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf gründet aktuell eine Selbsthilfegruppe für russischsprachige Frauen mit Alkoholsucht. „Neu Leben ohne Alkohol“ ist ein kostenloses Treffen, wo sich Frauen gegenseitig unterstützen, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden und ihr Leben verändern, ihre innere Stärke wiedererlangen und lernen möchten, mit Stress und Zusammenbrüchen ohne Alkohol umzugehen. Ziel ist es, sich gegenseitig in einer vertraulichen Atmosphäre Kraft und Unterstützung zu geben. Das erfolgt durch Erfahrungs- und Wissensaustausch. Dies ist keine Behandlung oder Therapie, sondern ein geschützter Raum für Selbsthilfe, Unterstützung und die Entwicklung von Lebenskompetenzen. Die Treffen finden seit Januar wöchentlich von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle in Alt-Marzahn 59 a in 12685 Berlin statt. Möchten Sie teilnehmen? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Klare Köpfe Cannabis im Blick
| Gruppe in Gründung In unserer Gruppe bist du willkommen, wenn du deinen Cannabiskonsum reflektieren und verändern möchtest. Hier kannst du dich mit Menschen austauschen, die ähnliche Erfahrungen machen und dich verstehen. Wir glauben daran, dass das Teilen von Herausforderungen und Erfolgen dich auf deinem Weg unterstützt, einen klaren Kopf zu bekommen. Jede Person geht ihren eigenen Weg und die Gruppe ist da, um dich zu begleiten, damit du deinen passenden Weg findest: unabhängig, klar und selbstbestimmt. Gruppentreffen jeden 2. Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr jeden letzten Donnerstag des Monats 19:00 – 21:00 Uhr Kontakt: Paula, E-Mail: klarekoepfe@mailbox.org SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin Tel.: 030 890 285 38 | | ↑ nach oben |
Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht in Reinickendorf ist umgezogen
| Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht ist in ein anderes Gebäude der Segensgemeinde umgezogen. Wir sind dann in 13403 Berlin, Hechelstrasse 44, bei Gemeinde Klingeln Gruppenleiter: Claus-Peter Paege | | ↑ nach oben |
Single und queer? - Komme vorbei!
| Wir sind eine offene Gruppe für queere Männer* und non-binäre Personen, die Single sind – egal ob freiwillig, unfreiwillig, gern oder mit gemischten Gefühlen. Worum es geht? Single-Sein kann Freiheit bedeuten – oder Einsamkeit. Manchmal beides zugleich. Wir treffen uns einmal im Monat, um über unsere Erfahrungen, Wünsche, Herausforderungen und Fragen zu sprechen: • Wie lebe ich als Single zufrieden? • Wie gehe ich mit Einsamkeit um? • Muss Partnerschaft das Ziel sein? • Wie finde ich Erfüllung ohne Beziehung? Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle - Bismarckstr. 101 - Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18:00 – 20:00 Uhr Bitte per E-Mail anmelden Kontakt: E-Mail: mischa.beratung@gmail.com SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Neugründung einer Gruppe für Neurodermitiker:innen (atopische Dermatitis)
| Für wen? Die Gruppe ist für Menschen mit ausgeprägter Atopischer Dermatitis (Neurodermitis), die sich mit anderen Betroffenen austauschen und gemeinsam zu den vielschichtigen Themen rund um die Autoimmunerkrankung (z.B. multifaktorische Triggerfaktoren für Schübe, neueste Behandlungsmethoden: systemische Therapien mit Antikörpern, alternative Behandlungsansätze: „Leben ohne Kortison", Was ist Topical Withdrawl Steroid? usw.) weiterbilden möchten. Hierzu ist ein Treffen einmal im Monat in der Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Mitte geplant (voraussichtlich Montag oder Dienstag), um sich neben dem Erfahrungsaustausch einem spezifischen Thema zu widmen. Wo melde ich mich? Bei Interesse melde dich gerne bei der Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin Gruppentreffen: Bitte erfragen Kontakt: Birgit Sowade / Anja Breuer/ Kerstin Kunze, Tel.: 030 394 636 4, E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de, Website: www.stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Gruppe Stimmenhören in Buch
| Hören Sie Stimmen? Möchten Sie ein positiven Umgang mit Ihnen finden? Wenn Sie beide Fragen bejahen, dann sind Sie herzlich in unserer Gruppe willkommen! Stimmenhören kann als Überlebensstrategie betrachtet werden. In dieser Gruppe möchten wir Sie ermutigen, Ihre Stimmen zu akzeptieren und mit Ihnen einen gesunden Umgang zu finden. Alle Themen an der Gruppe werden vertraulich behandelt. Die Gruppe wird von einem Psychologen der KBS begleitet. Wann treffen wir uns?Wann treffen wir uns? Mittwochs 14tägig in der geraden Kalenderwoche von 12:30 bis 14:00 Uhr Wo treffen wir uns? Kontakt- und Beratungsstelle Buch - (Albatros gGmbH) - Wiltbergstraße 19, 13125 Berlin - (Eingang von der Straßenseite) Voranmeldungen via kbs.buch@albatrosggmbh.de oder per Telefon (030 / 47 53 59 94) Treffen in der Kontakt- und Beratungsstelle - (KBS) Albatros in Buch | | ↑ nach oben |
Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Gruppe in Gründung in Pankow
| Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (MO / MI /DO). Anmeldung: boilingfrog@gmx.de | | ↑ nach oben |
Pornosucht - Selbsthilfegruppe für Männer nimmt noch Teilnehmer auf
| Die Pornografie-Nutzungsstörung PNS ist eine ernste Erkrankung, die weitreichende Auswirkungen auf Sexualität, Bindungsvermögen und berufliche Leistungsfähigkeit haben kann. Schätzungen der TK zufolge sind Deutschlandweit etwa 750.000 erwachsene Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren betroffen. Es gibt bislang nur wenige Psychotherapeutinnen und -therapeuten, die auf Pornosucht spezialisiert sind. Bei hohem Leidensdruck und Kontrollverlust kann deshalb der offene Austausch in einer Selbsthilfegruppe sinnvoll sein. Dazu unterstützen wir eine ebensolche in der Startphase rufen und suchen weitere betroffene Männer: Hier können sie sich gegenseitig motivieren und haben zu Beginn keinen Abstinenzanspruch, jedoch eine echte Motivation, etwas zu ändern. Das erste Treffen fand bereits im Januar 2026 statt. Die Männer haben verabredet, sich 2x im Monat und zwar an jedem 1. und 3. Montag eines Monats um 19:00 Uhr zu treffen. Eine der gemeinsamen Verabredungen ist, keine illegalen Inhalte in der Gruppe zu Teilen. Es wird eine eher kleine Selbsthilfegruppe im Dialogformat mit etwa 8-10 Leuten. Es sind noch weitere 3-4 Plätze frei. Du hast Interesse und bist mindestens 18 Jahre alt? Dann kannst du dich gerne in der Selbsthilfekontaktstelle unter Tel: 030 54 25 103 anmelden, uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de schreiben oder gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei kommen. | | ↑ nach oben |
Bindungshunger - Essstörunen als Ausdruck von Bindungsängsten – Selbsthilfegruppe in Gründung
| Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. Wann: Bitte erfragen. Die Gruppe befindet sich in Gründung. Geplant ist der Montag alle 2 Wochen,19.00–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin Kontakt: kontakt@bindungshunger.de | | ↑ nach oben |
Brainstormer - Selbsthilfegruppe Ängste & Depression nimmt auf
| Unsere Leben waren bestimmt von Depressionen und Ängsten, Toxischen Menschen, Antriebslosigkeit und Zweifel. Aber jetzt ist Schluss damit!!! Nur wir alleine können AKTIV daran etwas ändern und zwar jetzt. Wir sind eine Gruppe die sich jede Woche Dienstag von 19-21 Uhr trifft. Wir geben uns Halt, helfen uns gegenseitig und unterstützen uns beim Erreichen unserer Ziele. Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen zwischen 30 und 50 Jahren, die mit Depressionen oder Ängsten leben und aktiv an ihrer persönlichen Weiterentwicklung arbeiten möchten. Eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass du bereits Erfahrungen mit Therapie und/oder Selbsthilfegruppen gesammelt hast. Diese Grundlage hilft uns, auf einem gemeinsamen Verständnis aufzubauen und wirklich in die Tiefe zu gehen. Das zentrale Ziel unserer Gruppe ist es, sich weiterzuentwickeln, neue Perspektiven zu gewinnen und konkrete Veränderungen im eigenen Leben anzugehen – gemeinsam, offen und auf Augenhöhe. Wenn du dich angesprochen fühlst und Lust hast, dich aktiv einzubringen, melde dich gern. Du erreichst uns unter der E-Mail:brainstormer.shg@gmx.de Unser Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum MOSAIK, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin Für weitere Infos meldet Euch bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreibt uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommt gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Treffen: 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Referentin: Priscilla Haage, www.coconraum.de Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG) | | ↑ nach oben |
Mantrasingen
| Mantras sind gesprochene oder gesungene Worte oder Sätze aus dem Sanskrit, die der Selbstheilung nutzen können. Sie fokussieren den Geist, lenken vom Gedankenkarussell ab und versetzen den Körper in Schwingungen, so erreichst du ein besseres Energielevel und oft auch innere Ruhe. Es geht um Tönen und nicht um tollen Gesang. Also trau dich, einmal Mantras auszuprobieren. Du wirst mehrere leichte, schnell eingängige Mantras kennenlernen. Vielleicht wird eines zu deinem unterstützenden Begleiter. Treffen: Mittwoch,11.02.2026 16.00 – 18.00 Uhr KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Referentin: Birgit Vergien Ein Angebot in der Reihe: Kreative Angebote für die Seele. | | ↑ nach oben |
Polyneuropathie - Selbsthilfegruppe in Adlershof
| Polyneuropathie ist eine Erkrankung des Nervensystems. Betroffene leiden z.B. unter Missempfindungen (Brennen, Jucken, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln) oder Schmerzen, die sie stark einschränken. Wir suchen Betroffene, dich sich im gemeinsamen mit anderen Betroffenen austauschen möchten. Das erste Kennenlerntreffen findet statt am 15.09.2025. Interessierte können sich an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick (Tel. 030 631 09 85, eigeninitiative@ajb-berlin.de) wenden.Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstraße 70 - 12489 Berlin Tel.: 0162 263 99 76 (Standort Altglienicke) Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de Web: www.eigeninitiative-berlin.de | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe. Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! Wir treffen uns… … immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
* 24.02.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain * 31.03.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain * 28.04.2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website. Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert. Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke. Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht. Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich! https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Echte Stimmen: #66 Hoffnung stirbt mehrmals: In Liebe pflegen
| In dieser bewegenden Folge sprechen wir mit Robert Marx, der seine Frau Elisa nach 2,5 Jahren Pflege an ein Glioblastom verlor, und Julia von der Kontaktstelle Pflegeengagement aus Pankow, die uns mit ihrer fachlichen Expertise zur Seite steht. Robert hat seine Erfahrungen als junger pflegender Angehöriger öffentlich geteilt – auf Instagram, YouTube und in Artikeln. Heute gewährt er uns einen ganz persönlichen Einblick in seinen Weg, die Herausforderungen des Pflegealltags und den Umgang mit der Trauer nach Elisas Tod. Julia erklärt, welche Unterstützungsmöglichkeiten pflegenden Angehörigen zur Verfügung stehen und welche Herausforderungen dabei oft übersehen werden. Sie gibt wertvolle Tipps, wie Angehörige in dieser belastenden Zeit Unterstützung finden können – sowohl emotional als auch praktisch. Eine tiefgründige und aufschlussreiche Folge für alle, die mehr über das Leben als pflegende*r Angehörige*r erfahren möchten – und für alle, die verstehen wollen, wie wir als Gesellschaft besser unterstützen können. https://open.spotify.com/show/1TcuVYNYVgxVyX6JrEF2xY?go=1&sp_cid=83cf7a61d63d02256d3383c76953a926&nd=1&dlsi=7fa89db636e94861
Auch in unserer letzten Folge, #65 Ich wollte helfen und habe mich dabei selbst verloren, geht es um eine pflegende Angehörige, die von ihrer Rolle als Tochter einer medikamentenabhängigen und pflegebedürftigen Mutter spricht. Hört gern mal rein. https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen | | ↑ nach oben |
Schon mal an Selbsthilfegruppen gedacht? - Podcast Lebensmutig
| | | ↑ nach oben |
Ausführlichere Beschreibungen der Fortbildungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Patientenverbände sehen freien Zugang zu Fachärzten gefährdet
| In der Diskusssionen um Konzepte rund um eine Neuregelung der Primärversorgung fordern die maßgeblichen Patientenorganisationen die Bedarfe von Patienten in den Vordergrund zustellen. Sie stellen sich „entschieden“ gegen Überlegungen, „die den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erschweren, bewährte Strukturen für chronisch kranke Menschen gefährden oder soziale Ungleichheiten verschärfen“, heißt es heute in einer Mitteilung. „Die freie Arztwahl muss auch in einem reformierten System erhalten bleiben, denn ein Primärarzt, der ausschließlich Überweisungen ausstellt, ist kein Fortschritt, sondern lediglich eine zusätzliche Hürde beim Zugang zur Versorgung“, kritisierte Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG Selbsthilfe. Zu den Verbänden gehören der Deutsche Behindertenrat, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Patientenstellen (BAGP), die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen sowie die Verbraucherzentrale Bundesverband. Ende Januar wird im Bundesgesundheitsministerium ein erster Austausch zu Reformvorschlägen dazu stattfinden. Ein Gesetz zum Primärversorgungssystem will die Regierung noch in diesem Jahr vorliegen. In einer heute veröffentlichten Sieben-Punkte-Agenda sprechen sich die Patientenverbände dafür aus, dass die künftige Reform patientenorientiert gedacht werden muss – es dürften keine „Versorgungshemmnisse“ entstehen. „Es darf weder Diagnosewege verlängern noch gewachsene Arzt-Patient-Beziehungen unterbrechen“, heißt es dabei. Zu den sieben Punkten gehört eine „gemeinwohlorientierte, barrierefreie und interprofessionelle“ Versorgung. Besonders die Regelungen zum Arztvorbehalt, zur Delegation und Substitution sowie auch die zur Zusammenarbeit von ärztlichen und nicht ärztlichen Berufsgruppen müssten reformiert werden. Abgelehnt werden Zuzahlungen und „finanzielle Sanktionen“ wie beispielsweise eine Praxisgebühr. Ein Vorbehalt für den Hausarzt sei bei vielfachen Betreuung durch Fachärzte „überflüssig, bürokratisch und verkompliziert die Versorgungssituation“, so die Patientenverbände. Eine künftige Reform müsse auf regionale Strukturen sowie digitale Angebote ausgerichtet werden. Dazu zähle die Integration von nicht medizinischen Versorgungseinrichtungen sowie kommunale Angebote zur Gesunderhaltung und zur -förderung. Begrüßt werden die Überlegungen zur digitalen Ersteinschätzung, diese hätten „großes Potenzial“. Dafür müsse aber auch die elektronische Patientenakte mit zusätzlichen Anwendungen ausgestattet werden. Damit ein Primärversorgungssystem erfolgreich ist, müssten „die Anzahl der Kassensitze und deren kapazitäre Verfügbarkeit sowie die wohnortnahe Erreichbarkeit“ deutlich verbessert werden. Vor oder parallel zur Einführung der Primärversorgung müsse die im Koalitionsvertrag vorgesehene Termingarantie in Facharztpraxen umgesetzt sein, fordern die Patientenvertretungen. „Das Angebot der Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen muss konsequent gestärkt und direkt sowie verpflichtend an die Terminvermittlung in den Arztpraxen angebunden werden“, heißt es in dem Papier weiter. Auch die Bedarfsplanung müsse sich verändern – beispielsweise sollten Primärversorgungszentren einen Versorgungsauftrag für eine Region erhalten, „der das bisher unkoordinierte Nebeneinander von Haus- und Facharztpraxen ablöst und zu einer gesamtverantwortlichen Einheit umbaut“, schreiben die Patientenorganisationen. Statt erneut über sozial ungerechte und bereits als wirkungslos erwiesene Modelle wie Zuzahlungen, Praxisgebühren oder andere finanzielle Sanktionen zur vermeintlichen Patientensteuerung nachzudenken, müsse das Ziel sein, mit einem solchen System die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern. Die Patientenorganisationen fordern ine Einbindung in die Evaluation und die Reformumsetzung. Links zum Thema: Patientenkoordination: Wege für eine effektivere ambulante Versorgung Digitale Ersteinschätzung und eine zügige Überweisung in eine Facharztpraxis: Über eine zielgerichtete und medizinisch sinnvolle Patientensteuerung wird in der Fachwelt intensiv diskutiert. 2026 will die Bundespolitik ein Gesetz erarbeiten – der … | | ↑ nach oben |
Arzttermine und doctolib: Urteil des Landgerichts Berlin
| Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, drängt auf mehr Gleichberechtigung zwischen gesetzlich und privatversicherten Menschen bei der Suche nach einem Arzttermin. Es brauche für die Vergabe von Terminen einheitliche Rahmenbedingungen „und womöglich auch Verbote von ungleichbehandelnden Praktiken“. Schwartze begrüßte vor diesem Hintergrund ein Urteil gegen das Buchungsportal Doctolib. Das Landgericht Berlin hatte das Unternehmen wegen Irreführung verurteilt. So würden gesetzlich versicherten Patienten über das Portal auch Termine in Privatpraxen als buchbar angezeigt, deren Leistungen allerdings nur Selbstzahlern offenstehen. Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Bundesverband (Az.: 52 O 149/25). Doctolib hat gegen die Entscheidung des Landgerichts Berlin Berufung beim Kammergericht Berlin eingelegt (Az.: 5 U 101/25). Man vertrete nach wie vor eine abweichende Rechtsauffassung, teilte das Unternehmen mit. Die Suchfunktion bilde das gesetzlich verankerte Wahlrecht der Patienten zutreffend ab. „Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, so ist es richtungsweisend für die Zukunft der Terminbuchung“, befindet Schwartze. „Gesetzlich Krankenversicherte warten ohnehin bereits länger auf Arzttermine als Privatversicherte. Mit einem solchen Vorgehen, das vermeintlich filtert, dann aber doch Termine für Selbstzahlung anzeigt, wird es Patientinnen und Patienten zusätzlich unnötig erschwert.“ Dies könne bei den Betroffenen zu Frustration führen, „sodass sie im schlimmsten Fall die Suche nach der benötigten Hilfe einstellen“, warnte der Patientenbeauftragte. „Ein diskriminierungsfreier Zugang zu Terminen und Behandlungen muss gewährleistet sein.“ Links zum Thema: Terminfilterung: Doctolib wegen Irreführung verurteilt Digitale Terminvergabe mittlerweile Standard Quelle. Deutsches Ärzteblatt 16.01.2026 | | ↑ nach oben |
Fundierte und verlässliche Patienteninformation
| Die Plattform https://www.gesundheitsinformation.de/ Soll Patienten und Patientinnen dabei unterstützen, gut informierte Entscheidungen zu treffen! Mit einem vielfältigen Themenangebot beantworten das IQTiG (Institut für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen) als Herausgeber der Platform die wichtigsten Gesundheitsfragen verständlich und vertrauenswürdig. Dies soll dabei helfen, das Wissen auch im Alltag anzuwenden. Die Informationen können das Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten unterstützen, aber nicht ersetzen.
Das IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das aus der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert wird. Zu unseren gesetzlich festgelegten Aufträgen gehört es, Behandlungen und Untersuchungen zu bewerten. Mit gesundheitsinformation.de bieten wir Bürgerinnen und Bürgern unabhängige, kostenlose und werbefreie Antworten auf häufige Gesundheitsfragen an. Wie wir arbeiten Wir erstellen unsere Texte, Grafiken und Filme nach internationalen Qualitätsstandards. Ein Team von Fachleuten aus Wissenschaft, Medizin und Redaktion bezieht dabei sowohl verlässliche Studien als auch Fragen von Patientinnen und Patienten ein. Das gi-Team sorgt dafür, dass die Inhalte von gesundheitsinformation.de verständlich, vollständig und aktuell sind. | | ↑ nach oben |
UPD veröffentlich ersten Problemlagenbericht aus der Patientenberatung
| Impuls Patientenorientierung - Schwerpunkt: Zugang zur Gesundheitsversorgung Die Stiftung UPD veröffentlicht einmal im Jahr den „Impuls Patientenorientierung“. Die Publikation fasst Erfahrungen aus den Beratungsgesprächen zusammen, macht Entwicklungen und Herausforderungen im Gesundheitssystem sichtbar und formuliert Impulse für Akteure des Gesundheitswesens und die Fachöffentlichkeit. Ziel ist es, die Patientenorientierung im Gesundheitssystem zu stärken und die gesundheitliche Versorgung der Menschen zu verbessern. Jede Ausgabe widmet sich einem ausgewählten Schwerpunktthema. Der „Impuls Patientenorientierung“ 2025 nimmt den Zugang zur Gesundheitsversorgung in den Blick. Grundlage sind die Beratungsthemen des Jahres 2024. Sie lassen Rückschlüsse darauf zu, welche Zugangshürden und strukturellen Herausforderungen ratsuchende Menschen erleben. Die Publikation zeigt auf, wo konkreter Handlungsbedarf besteht und welche Ansätze für Verbesserungen möglich sind. https://patientenberatung.de/wp-content/uploads/2026/01Stiftung_UPD_Impuls_Patientenorientierung_2025.pdf | | ↑ nach oben |
Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!
| Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe. Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft. So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig. Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig. Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen. Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung. Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere: - Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs) - Asthma oder COPD - Diabetes - Allergien - Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen - Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene. über SEKIS stoetzner@sekis-berlin.de Stichwort: Patientenvertretung | | ↑ nach oben |
Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker ApK
| Unsere Selbsthilfegruppen bieten Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Die Gruppen sind nicht nach Diagnosen der Betroffenen, sondern nach dem Angehörigenstatus gegliedert – zum Beispiel für Eltern, Geschwister, Partner*innen, Ex-Partner*innen oder erwachsene Kinder. Um angehörig zu sein, muss selbstverständlich keine Verwandtschaft vorliegen, daher sind auch bspw. Freund*innen, Mitbewohner*innen oder Kolleg*innen willkommen. Ob eine Anmeldung erforderlich ist, erfahren Sie in den jeweiligen Gruppenbeschreibungen. Dort finden Sie auch Kontaktdaten und weitere Informationen. Die folgenden Gruppen finden üblicherweise in der Geschäftsstelle des ApK statt: Mannheimer Str. 32, 10713 Berlin-Wilmersdorf Eltern: Kontakt: Frau Zimmermann, apk-eltern-dienstags@gmx.de Zeiten: jeden 3. Dienstag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr Lesen Sie hier, wie die Gruppe sich selbst beschreibt Eltern von psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen Kontakt: apk.junge.kinder@gmail.com Zeiten: Jeden 1. Dienstag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen! Um Anmeldung wird gebeten. Partner*innen Kontakt: miriamshg@gmx.de Zeiten: jeden 1. Montag im Monat, 17.30 bis 19.30 Uhr Die Gruppe ist offen für alle interessierten Partnerinnen und Partner von Menschen mit psychischen Krisen. Neue sind jederzeit willkommen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Menschen Zeiten: jeden 3. Donnerstag im Monat, 19.00 bis 20.30 Uhr Diese Gruppe ist für Neuzugänge offen. Eine Voranmeldung wir erbeten. Gesprächsgruppe für Geschwister psychisch erkrankter Menschen Dieses Angebot richtet sich an Geschwister psychisch erkrankter Menschen. Jeden 2. Montag im Monat, 18.00 Uhr Um Anmeldung wird gebeten. Kontakt: Mandy Haufe, apk.mhaufe@gmail.com Landesverband Berlin e.V. - Angehörige psychisch erkrankter Menschen Mannheimer Str. 32 - 10713 Berlin Telefon: 030 / 863 957 01 E-Mail: info@apk-berlin.de Link: https://www.apk-berlin.de Ansprechperson: Gudrun Weißenborn | | ↑ nach oben |
Patientenorganisationen fordern mehr Engagement zur Barrierefreiheit
| Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte im November 2025 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vorgelegt – ein Kabinettsbeschluss hierzu erfolgte allerdings bislang nicht. Die geplanten Regelungen und Anpassungen werden von zahlreichen Organisationen und Verbänden als unzureichend kritisiert. So warnte etwa der Sozialverband Deutschland (SoVD) als einer der maßgeblichen Patientenorganisationen, mit den im vorliegenden Referentenentwurf getroffenen Regelungen werde „die Barrierefreiheit in Deutschland nicht strukturell erhöht“. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht „deutlichen Nachbesserungsbedarf“. Stellungnahme des SoVD zum Referentenentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes: https://www.sovd.de/sozialpolitik/stellungnahmen/meldungen/stellungnahme-referentenentwurf-zur-aenderung-des-behindertengleichstellungsgesetzes | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e.V.
| Mit unseren Beratungs- und Hilfsangeboten unterstützen wir blinde und sehbehinderte Menschen dabei, ihre Behinderung anzunehmen und eröffnen Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden neue Perspektiven. Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. Auerbachstraße 7 | 14193 Berlin | Telefon: 030 895 88-0 | E-Mail: info@absv.de | https://www.absv.de/angebote | | ↑ nach oben |
Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. bietet: SeeleFon: Information und Hilfe durch Telefon- und Email-Beratung
| Sind Sie angehörige Person eines psychisch erkrankten Menschen und wissen im Moment nicht, was Sie noch für die Betroffenen tun können? Dann kann das SeeleFon des BApK Ihnen eine Hilfe sein. Denn Personen aus der psychiatrischen Selbsthilfe, die selber Angehörige sind, können aus eigener Erfahrung nicht nur viele nützliche Hilfestellungen geben – sie wissen auch, wie wichtig Mitgefühl und Menschen, die verständnisvoll zuhören, sind. Das Angebot kann anonym in Anspruch genommen werden und die Beratenden behandeln alle Informationen selbstverständlich absolut vertraulich. Sie erreichen das SeeleFon unter der Rufnummer 0228 71002424 in der Zeit von: Montag bis Donnerstag: 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 20:00 Uhr Freitag: 10:00 bis 12.00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr Wir glauben: Unabhängige Information, Verständnis und Offenheit können allen helfen: den Betroffenen, den Familien und dem sozialen Umfeld. | | ↑ nach oben |
Möglichkeiten der Selbsthilfe für Multiplikator*innen | 03. Februar 2026
12.00 – 13.30 Uhr
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin Vielen ist es vielleicht gar nicht bekannt – doch die Selbsthilfe ist eine wichtige Säule im Gesundheitswesen. Selbsthilfegruppen sind eine sinnvolle Ergänzung zu professionellen Behandlungskonzepten und für viele Selbsthilfeaktive auf ihrem Genesungsweg nicht mehr wegzudenken. Für Fachkräfte, wie Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen oder Ärzt*innen kann das Wissen über die Selbsthilfelandschaft eine hilfreiche Ressource sein. Der Betroffenenaustausch in den Gruppen kann eine zusätzliche Unterstützung für ihre Klient*innen oder Patient*innen werden. Aus diesem Grund bietet das Team der „KIS Pankow – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe“ eine Informationsveranstaltung für alle Fachkräfte, die das Potenzial von Selbsthilfegruppen für ihre Klient*innen oder Patient*innen kennenlernen und nutzen wollen. - Was ist eine Selbsthilfegruppe?
- Wie laufen die Treffen ab?
- Wo finde ich eine passende Gruppe für meine Klient*innen oder Patient*innen in Pankow oder berlinweit?
All diese und weitere Fragen beantworten wir gerne, damit Sie als Multiplikator*innen das Wissen weitergeben können. Wir freuen uns auf einen netten und spannenden Austausch mit Ihnen! Die Anmeldung erfolgt telefonisch 030 49 98 70 910 oder per E-Mail: kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Alles im Griff – Verwendungsnachweise organisiert erstellen und Projektmittel richtig abrechnen | 04. Februar 2026
16.00–18.30 Uhr
Online-Seminar der Stiftung Mitarbeit Was ist mit dem Geld passiert? Fördermittel abzurechnen bedeutet, dem Fördergeber eine Antwort auf diese Frage zu geben. In der Regel geschieht das in Form eines Verwendungsnachweises. Aber immer wieder nennen Vereine, Initiativen und Projekte dieses Thema als eine Hürde bei der Förderabwicklung. Das Online-Seminar der Stiftung Mitarbeit vermittelt die Grundlagen für die Abrechnung von Fördergeldern und die Anfertigung von Verwendungsnachweisen. Der Fokus liegt dabei auf Förderszenarien im Kontext von Stiftungen oder öffentlichen Institutionen in Deutschland. Das Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte und Aktive aus Initiativen, Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die wenig Erfahrung in der Projektmittelabrechnung haben. Anmeldung: https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/veranstaltungsdaten/anmelden/2026/verwendungsnachweise_februar_2026/ | | ↑ nach oben |
Suchterkrankung - Fluch oder Segen | 11. Februar 2026
17.30 – 19.00 Uhr
Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. - Gierkezeile 39 - 10585 Berlin Oftmals wird eine Suchterkrankung als ein tiefgreifendes Lebensereignis wahrgenommen. Ist diese Konsumstörung tatsächlich nur Fluch oder auch Segen? Referent: Johannes Krause - Betreuungshelfer im Count Down 27 und Lotse im Lotsennetzwerk Teilnahmegebühr Insgesamt 6,- € - Ermäßigung 3 € für unter 18-jährige, Studierende, Auszubildende, BFDler, Bezieher nach SGB II oder SGB XII, Schwerbehinderte mit einem GdB ab 50%. Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu entrichten. Anmeldung Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. - Gierkezeile 39, 10585 Berlin Tel.: 030 - 34 38 91 60 Mail: info@landesstelle-berlin.de Anmeldeformular: online | | ↑ nach oben |
Workshop „Achtsamkeit und Meditation“ | 15. Feburar 2026
14.00 bis 17.00 Uhr
Fregestr. 53, 12161 Berlin In diesem Workshop wollen wir uns dem Thema Achtsamkeit widmen und uns um unseren Körper und unseren Geist kümmern. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Körperübungen und verschiedenen Meditationsformen (Meditation der vier Himmelsrichtungen, Kundalini Meditation, Meditation der Liebenden Güte) wollen wir wieder mehr zu uns selbst finden. Wir wollen dem Staunen einen größeren Stellenwert in unserem Leben einräumen und uns entspannen zu den sanften Klängen einer Handpan. Leitung: Thomas Witte Kosten: 3€, ermäßigt 2€ Anmeldung: selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. (030) 85 99 51 - 322/-330/-333
Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt Holsteinische Straße 30 * 12161 Berlin selbsthilfe@nbhs.de http://www.nbhs.de | | ↑ nach oben |
Verreisen mit Fatigue: Wie kann das klappen? | 15. April 2026
18 - 19.30 Uhr
online per zoom Die Selbsthilfe Initiative “ Leben nach Krebs” bietet ein online Austauschtreffen zum Thema “Verreisen mit Fatigue: Wie kann das klappen?” Leben nach Krebs! e.V. c/o Sabine Schreiber Chausseestr. 110 - 10115 Berlin - Telefon: +49 1748 66 45 90 - E-Mail: info@leben-nach-krebs.de | | ↑ nach oben |
Negatives hören, Positives bewirken – Strategien für den Umgang mit Negativit | 18. Februar 2026
09:00 – 13:30 Uhr
digital via Zoom Online-Seminar der Reihe "Fokus Gesundheit" Emotionen im Fokus – Wie Gefühle Beratungsprozesse bewegen können Wer täglich in beratenden Kontexten arbeitet, begegnet nicht selten Geschichten voller Frustration, Enttäuschung oder Ohnmacht. Wiederkehrende Konfrontationen mit schwierigen Lebensrealitäten können zur Herausforderung werden – fachlich wie persönlich. Auf Basis der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) lernen Sie, belastenden Inhalten bewusst Raum zu geben, sich innerlich zu entlasten und gleichzeitig lösungsorientiert zu handeln. Durch kurzweilige theoretische Impulse, interaktive Übungen und kollegialen Austausch erhalten Sie praxistaugliches Handwerkszeug für den Berufsalltag. Die Fortbildungsreihe „Fokus Gesundheit“ richtet sich an Fachkräfte aus den Bereichen (Arbeits-)Vermittlung und Beratung. Die Fortbildungsreihe „Fokus Gesundheit“ unterstützt Sie als Fachkräfte dabei, sowohl Ihre eigene Gesundheit als auch die Ihres Gegenübers im Blick zu behalten. Info, Kosten und Anmeldung: www.gesundheit-nds-hb.de Weitere Termine: 19. März 2026 von 9:00 – 13:30 Uhr digital via Zoom Im Fragen liegt die Antwort – Systemische Fragetechniken Für die Beratung
Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e.V. | | ↑ nach oben |
Veranstaltungsreihe: PAtientenWIssen Kompakt: Genom trifft Turboboard | Do, 26. Februar 2026
17:00 – 18:00 Uhr
Konferenzraum CCCC, 3. Ebene, Invalidenstr. 80, 10115 Berlin
Hybridveranstaltung (vor Ort mit anschließender Laborführung für Vor-Ort-Teilnehmende) Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige, liebe Interessierte, wir laden Sie sehr herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Reihe „PAtientenWIssen KOmpakt“ ein, die speziell darauf ausgelegt ist, Ihnen verständliche und praxisnahe Einblicke in die Abläufe und Möglichkeiten moderner Krebsbehandlungszentren zu bieten. Wir starten das neue Jahr mit dem Thema „GENOM TRIFFT TUMORBOARD: Gemeinsam zu personalisierten Therapien“ (Link zum CCCC-WEB) Wer sind unser Expert:innen? - Dr. rer nat. Markus Möbs, Wiss. Mitarbeiter Molekurpathologie, Institut für Pathologie, Charité Unimedizin Berlin - PD Dr. med. Damian Rieke Lang, Oberarzt Med. Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, Sprecher der Plattform für personalisierte Krebsmedizin, Charité - Universitätsmedizin Berlin - Steffi Stegen, Sprecherin des CCCC-Patientenbeirats, Vorstand BRCA-Netzwerk e.V. und Leiterin Gesprächskreis Berlin “Hilfe bei familiären Krebserkrankungen” Anmeldung: Bitte melden Sie sich vorab über unser Online-Formular über diesen Anmeldelink oder formlos per E-Mail cccc-shg@charite.de an. Egal, wie Sie dabei sind, wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos! Danach erhalten Sie eine schriftliche Anmeldebestätigung und – falls gewünscht – den MS-Teams-Link, über den Sie sich zuschalten können. Wir freuen uns, Sie in unserer neuen Patientenreihe willkommen zu heißen und bitten sehr herzlich um Weiterleitung innerhalb Ihrer Gruppe/Organisation/Community. Kontakt: Prof. Dr. Franziska Hausmann Juniorprofessorin an der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Charité Stephanie Stegen - Sprecherin des CCCC-Patient:innenbeirats Vorstand BRCA-Netzwerk – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen Cornelia Große - Koordinatorin CCCC-Patient:innenbeirat - Koordinatorin Öffentlichkeitsarbeit Charité Comprehensive Cancer Center | | ↑ nach oben |
Workshop: Wir umarmen unser Kind - Tango für verwaiste Eltern | 25. April 2026
15:00 -18:30
Bewegungsraum Antwerpener Straße, 13353 Berlin Wir umarmen unser Kind - Tango für verwaiste Eltern • etwas als Paar unternehmen • im Körper ankommen • die Rolle des anderen achten • in der Umarmung Raum für Euer Kind • egal, wie alt ihr seid • egal, wie alt oder wie weit euer Kind war Es ist die falsche Reihenfolge, wenn Kinder vor den Eltern gehen, egal, wie alt das Kind ist. Jede Altersstufe hat seinen besonderen Schmerz und jede Geschichte ist einzigartig. Gemeinsam ist eine große Trauer, manchmal ohne Worte, so dass es einsam macht. Um die schwere Zeit zu überstehen, werden im Paar oft Rollen übernommen, die als trennend empfunden werden können: Eine Seite übernimmt den emotionalen Part des Verlusts, die andere Seite hält den Rahmen. Im Tango geht es weniger um Schrittfolgen oder Choreographien, sondern um Improvisation und Begegnung, sich aufeinander, die Musik und den Raum einlassen, auf die Möglichkeiten, die da sind. Es sind keine Tango - Vorkenntnisse erforderlich und es wird körperlich nicht herausfordernd, die Anleitung wird behutsam gegeben. Im geschützten Rahmen des Workshops könnt ihr Zeit als Paar verbringen und abseits von Worten einen Weg zueinander und miteinander finden, Euch selbst und dem/der anderen begegnen Anmeldung bitte zu zweit (mit Partner/in oder einer/einem vertrauten Freund/in) Keine Vorkenntnisse und keine speziellen Voraussetzungen nötig. Kommt in bequemer Kleidung und Tanzschuhen, sauberen Schuhen oder Socken. Der nächste Workshop findet statt am Kosten: 120 € pro Paar Der Workshop und dieses Thema liegen uns persönlich am Herzen. Wir möchten euch gerne unterstützen, wieder zu sich und in den eigenen Körper zu finden. Eure Ilka, eure Julia. Kontakt: Ilka Puschmann info@ilkatango.de Tel. 0177 442 7509 | | ↑ nach oben |
Tag der Seltenen Erkrankungen – Rare Disease Day 2026 | 28. Februar 2026
Info: www.achse-online.de Aktionstag Motto 2026: More than you can imagine | Veranstalter: ACHSE e.V. – Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen Am letzten Februar-Tag vereint der Rare Disease Day weltweit Hunderttausende Menschen, um den „Waisen der Medizin“ Gehör zu verschaffen. Seit 2008 wird an diesem Aktionstag global auf die Anliegen der Menschen mit Seltenen Erkrankungen aufmerksam gemacht und ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt. In Deutschland wird der Tag mit bunten Infoveranstaltungen, Flashmobs, Straßenaktionen und Fachtagungen gefeiert. Auf Social Media sorgen laute Kampagnen für jede Menge Aufmerksamkeit. Die ACHSE ruft als Nationale Allianz in einem Bündnis internationaler Selbsthilfeorganisationen jedes Jahr deutschlandweit dazu auf, mitzumachen. Sie koordiniert und unterstützt diese Aktionen.www.achse-online.de | | ↑ nach oben |
Save the Date: Berliner Selbsthilfetag 13. Juni 2026 | Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen Am 13. Juni 2026 von 10:00 - 16:00 Uhr wird der Urbanhafen in Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Mitten in der Stadt und für alle zugänglich. Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle. Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin und @jungeselbsthilfeberlin | | ↑ nach oben |
Save the Date: Fachtagung und Jubiläumsfeier des VfskA am 16. Juni 2026 | Der Verband fürSozial-kulturelle Arbeit VfskA e.V. wird 75 Jahre alt. Ein Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres ist Dienstag, 16. Juni 2026, an dem wir das 75-jährige Bestehen des VskA e. V. gemeinsam mit Euch feiern möchten. Unter dem Leitgedanken, die Stärken unserer Arbeit sichtbar zu machen, planen wir ein fachliches und kulturelles Programm: Vormittag: Fachliche Impulse in Nachbarschaftshäusern. Dezentral und direkt vor Ort in Berliner Nachbarschaftshäusern – mit Raum für Austausch, Einblicke und gemeinsame Diskussionen. Geplante Themenschwerpunkte sind unter anderem: Orte der Teilhabe, Stadtentwicklung und Berlin nach 1990. Abend: Jubiläumsfeier in der ufaFabrik ab ca. 17:00 Uhr Der Abend wird die Vielfalt und Stärke unserer Arbeit feiern. Wir freuen uns sehr über künstlerische und kreative Beiträge aus den Häusern – ob Musik, Theater, Ausstellung, Film oder andere Ausdrucksformen, die Nachbarschaftsarbeit lebendig machen. | | ↑ nach oben |
Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem: Zugänge für alle? | 03. März 2026
19:00 - 20:30Uhr
online Die Online-Veranstaltungsreihe Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem. Wege zu einer zugänglichen, sicheren und fairen Versorgung widmet sich deshalb der zentralen Frage, wie ein Gesundheitssystem gestaltet sein muss, das Menschen zuverlässig und verständlich unterstützt. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Orientierung und Gesundheitskompetenz, der Abbau sozialer und struktureller Barrieren, Patient*innensicherheit sowie die Stärkung von Rechten und Teilhabe. Darüber hinaus werden Beispiele guter Praxis vorgestellt, die zeigen, wie Patient*innenorientierung konkret umgesetzt werden kann. In den digitalen Veranstaltungen geben Expertinnen aus Forschung, Versorgung und Beratung jeweils zwei Impulse, die zentrale Herausforderungen beleuchten und Lösungsansätze zur Diskussion stellen. Die Reihe richtet sich an Fachöffentlichkeit, Versorgungsakteur*innen, Gesundheitspolitiker*innen, Patient*innenorganisationen sowie alle Interessierten, die sich für eine zugänglichere, gerechtere und sicherere Gesundheitsversorgung engagieren möchten. Zugänge für alle? Hürden im Gesundheitssystem erkennen und abbauen Ein gerechtes Gesundheitssystem darf niemanden ausschließen. Doch soziale Ungleichheit, Sprachbarrieren und bürokratische Hürden erschweren vielen den Zugang zur medizinischen Versorgung. Die Veranstaltung zeigt, wie Teilhabe und Gerechtigkeit im Gesundheitswesen praktisch gestärkt werden können – mit Beispielen aus Forschung und Praxis.
Weitere Veranstaltungen: Sicherheit, Rechte, Vertrauen 13. April 2026, 19-20.30 Uhr Info zur Veranstaltungsreihe: www.eaberlin.de/patientenorientierung Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin gGmbH Charlottenstraße 53/54 - 10117 Berlin - Tel.: (030) 203 55 - 0 | | ↑ nach oben |
Workshop Achtsamkeit und Journaling | 04. März 2026
14:30 - 16:30 Uhr
Waldstraße 54 in Moabit Kontakt: kbs@pim-berlin.de | | ↑ nach oben |
Austausch für Ehrenamtliche: Storytelling auf instagram | 05. März 2025
10:00 – 13:00 Uhr
FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin Viermal im Jahr lädt die Freiwilligenagentur Mitte Einrichtungen und Organisationen zu einer Austauschrunde ein, um gemeinsam an aktuellen Themen rund um Engagement zu arbeiten. Der erste Termin in diesem Jahr widmet sich dem Thema Instagram-Storytelling. Ihre Instagram-Posts gehen im Feed unter? Sie möchten mehr Interaktion statt nur Reichweite? In dieser Austauschrunde zeigen wir Ihnen, wie Sie mit starken Bildern Geschichten erzählen, die wirklich hängenbleiben. Gemeinsam schauen wir uns an, was ein Foto zum echten „Stopper" im Feed macht und wie Sie in 3 bis 5 Bildern eine kleine Geschichte erzählen – Storytelling im Karussell. Wir sprechen darüber, was es dafür konkret braucht und worauf der Instagram-Algorithmus achtet, wenn Sie Fotos posten. Die Plattform will entweder etwas richtig Spannendes sehen oder Gesichter – darauf können Sie beim Fotografieren schon achten. Untermauert mit Zahlen und Statistiken zeigen wir Ihnen: Reichweite allein ist nicht alles. Wir arbeiten gezielt an Call-to-Actions (CTAs), um Ihre Interaktionsrate zu steigern und Menschen wirklich zum Mitmachen zu bewegen – denn genau das fehlt oft noch.Im Praxisteil können Sie dann selbst ran: Ausprobieren, experimentieren und einen ersten Entwurf für Ihr eigenes Projekt gestalten – natürlich direkt nach den Kriterien, die wir vorher besprochen haben. Melden Sie sich direkt hier an: Anmeldung 1. Austauschrunde Einrichtungen 2026- Instagram für Einrichtungen FreiwilligenAgentur Mitte - Osloer Straße 12, 13359 Berlin Hof 1, Erdgeschoss, Alte Werkstatt Eingang 2 Telefon: 030 / 49 90 23 34 info@freiwilligenagentur-mitte.de www.freiwilligenagentur-mitte.de | | ↑ nach oben |
FLINTA* Austausch & Kreativabend | 05. März 2026
17–19:00 Uhr
Nachbarschaftshaus Friedenau - Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin Du bist FLINTA* und in einer Selbsthilfegruppe? Tausch dich mit uns aus über deine Erfahrungen oder setz dich dazu und lausche bei Kaffee und Tee unseren Plaudereien. Wir werden gemeinsam kreativ mit Acrylfarben und verschiedenen Werkzeugen. Du brauchst keine Vorerfahrungen und für Material ist gesorgt. Moderation: Marie (Selbsthilfegruppenaktive) & Charlotte (Koordinatorin) Anmeldung: Mail: selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. (030) 85 99 51 -330/-333, Beitrag: 1 Euro pro Termin | | ↑ nach oben |
"KundiG" – Klug und digital durch das Gesundheitswesen | 05. März 2026
17:30 - 20:00 Uhr
Online Kostenfreien Online-Kurs „KundiG – Klug und digital durch das Gesundheitswesen“ informieren. Der Kurs richtet sich insbesondere an Menschen, die bislang wenig Erfahrung im Umgang mit digitalen Medien im Gesundheitswesen haben. Folgende Themen werden praxisnah behandelt: - Umgang mit digitalen Gesundheitsanwendungen (z. B. E-Rezept, elektronische Patientenakte, Gesundheits-Apps) - Orientierung im Internet: Wie finde ich seriöse Gesundheitsinformationen? - Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitsbereich - Einführung in Videosprechstunden und andere digitale Kontaktmöglichkeiten - Unterstützungsangebote online Termine: 05.03.2026 - 12.03.2026 - 19.03.2026 - 26.03.2026 - 02.04.2026 - jeweils 17:30 - 20 Uhr Anmeldung unter: mootz@lagh-selbsthilfe.de Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Hessen e.V. Mehr dazu unter: https://kundig-aktiv.de/ | | ↑ nach oben |
Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene | 06. März 2026
10 - 13:30 Uhr
online-Veranstaltung Einladung zur kostenlosen Online-Veranstaltung: „Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene“ Die gemeinsame Veranstaltung der Postviral Beratung Berlin und der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten behandelt anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages ein aktuelles Thema. Denn im Alltag zeigt sich, dass Frauen häufiger von postviralen Erkrankungen wie Post-COVID, ME/CFS oder Post-VAC betroffen sind als Männer – doch woran liegt das? Welche biologischen, sozialen und strukturellen Einflüsse können die Unterschiede erklären? Und vor welchen Herausforderungen stehen Betroffene heute, wenn es um Versorgung, Verständnis und Unterstützung geht?
Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen (Charité Berlin) informiert über Long-COVID und andere postinfektiöse Folgeerkrankungen. Danach berichtet Ronja Büchner (Universität Leipzig) über die Stigmatisierung und Psychologisierung von Menschen mit Long-COVID, Post-VAC und ME/CFS. Dr. Hannes Strobel (Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten) erläutert Herausforderungen in der Beratungspraxis vor dem Hintergrund der „DGUV-Begutachtungsempfehlung Post-COVID“ und Jutta Guth (Fatigatio e. V., Bundesverband ME/CFS) über Herausforderungen im Alltag einer Betroffenen mit ME/CFS. Katharina Fabian und Uwe Struck (Postviral Beratung Berlin) berichten von Erfahrungen bei Postviral im Alltag und der PEER-Beratung der Postviral Beratungsstelle Berlin. Abschließend stellen Bernhild Mennenga und Alisa Reichert das Beratungsnetzwerk (Berufsperspektiven für Frauen – Beratung zu Beruf, Bildung und Beschäftigung) vor und thematisieren die Herausforderungen der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt nach oder mit einer Erkrankung. In einer anschließenden Fragerunde bleibt dann Zeit, mit allen Referentinnen und Referenten aktuelle Fragen zu erörtern.
Bei Interesse melden Sie sich bitte formlos unter Beratungsstelle.BKV@senasgiva.berlin.de (gerne mit Namen und Funktion) an. Bitte beachten Sie: Nach Ihrer bestätigten Registrierung erhalten Sie die entsprechenden Einwahldaten wenige Tage vor der Veranstaltung. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und einen interessanten Austausch. | | ↑ nach oben |
Erste deutschsprachige Frauenkonferenz der Anonymen Alkoholikerinnen in Berlin | 6. - 8. März 2026
Freitag 15:00 Uhr - Sonntag 12:00 Uhr
Immanuelkirchstraße 1A in 10405 Berlin Vom 6.-8. März 2026 findet in Berlin die erste deutschsprachige Frauenkonferenz der Anonymen Alkoholikerinnen statt. Veranstaltungsort ist die Immanuelkirchstraße 1A in 10405 Berlin. Die Konferenz schafft einen geschützten Raum für Frauen, die über ihre Erfahrungen mit Alkohol sprechen, sich austauschen und gegenseitig stärken möchten. Von Freitag, 15 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr erwartet die Teilnehmerinnen ein inspirierendes Wochenende mit AA-Meetings, Workshops und Begegnungen rund um Genesung, Gemeinschaft und neue Perspektiven. Auch Al-Anon, die Gemeinschaft der Angehörigen und Freunde von Alkoholikerinnen und Alkoholikern, ist mit eigenen sowie gemeinsamen Beiträgen beteiligt. Die Veranstaltung richtet sich besonders an Alkoholikerinnen sowie an Frauen, die vermuten, ein Alkoholproblem haben zu können. Gleichzeitig ist sie offen für alle interessierten Frauen, die sich informieren oder unterstützende Gemeinschaft erleben möchten. Im Mittelpunkt stehen Identifikation, gegenseitige Unterstützung und die Erfahrung: Niemand muss diesen Weg allein gehen. Weitere Informationen und Anmeldung: Die Frauenkonferenz 2026 (die-frauenkonferenz.de) Die Veranstalterinnen stehen während der Konferenz vor Ort als Ansprechpartnerinnen für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Kontakt: aa.frauenkonferenz@gmx.de Telefon: 015170023311 | | ↑ nach oben |
Mein Drama und ich | 11. März 2026
16.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Eine einfache Vier-Fragen-Methode kann bei der Überwindung akuter Probleme helfen. Die von Byron Katie entwickelte The Work-Strategie basiert darauf, negative Gedanken kritisch zu hinterfragen und beim Denken einfach mal die Perspektive zu wechseln. Eine Möglichkeit, deine Glaubenssätze zu hinterfragen und dir mehr Ruhe und Gelassenheit zu geben. (Vortrag kombiniert mit praktischen Übungen). Referentin: Birgit Vergien. Ein Projekt in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder Tel. 030 49 98 70 910. | | ↑ nach oben |
Deep Talk Evening für Frauen - Ein Abend mit Tiefgang statt Smalltalk | 12. März 2026
18:30 - 20:00 Uhr
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12 - 12043 Berlin
Ihr habt Lust euch mit anderen Frauen jenseits von Smalltalk auszutauschen? Ihr seid neugierig auf neue Menschen und Perspektiven? Beim Deep Talk Evening kommt ihr bei vegetarischen Leckereien in Austausch mit drei euch unbekannten Gesprächspartnerinnen. Pro kulinarische Runde trefft ihr auf ein neues Gegenüber und eine neue Frage, die zum inspirierenden Gespräch rund um das Thema „Frausein“ einlädt – seid gespannt. Wir vom SHZ Neukölln führen euch durch den Abend und laden im Anschluss an die Gesprächsrunden zum gemeinsamen Ausklang. Eine Spende für die Kulinarik in Höhe von 5 € wird erbeten. Anmeldung: bis zum 09.03.2026 unter schellenberg@sh-stzneukoelln.de | | ↑ nach oben |
Kongress Armut und Gesundheit 2026 | "Gesundheit ist politisch!" | 16. und 17. März 2026
Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin (Garystraße 35, 14195 Berlin Was ist uns Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert? Das Programm des Kongresses Armut und Gesundheit hält über 100 Veranstaltungen für Sie bereit. Besonders freuen wir uns darüber, dass Prof.in Dr. Ilona Kickbusch den Kongress 2026 eröffnen wird. Ab sofort ist auch die Anmeldung 2026 geöffnet: Interessierte können sich bereits ihr Ticket sichern. | | ↑ nach oben |
Psychoseseminar Tempelhof: Thema: Psychose Sucht und Suchtmittel | 16. März 2026
18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause)
Hiram-Haus - Alt-Tempelhof 28 -12103 Berlin Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen. Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer. Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen. Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf den Trialogischen Austausch mit Ihnen! Wir bitten um pünktliches Erscheinen. Hiram Haus - Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant) Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof ps.tempelhof@gmail.com Der nächste Termin: 13.04.2026 mit dem Thema: Psychose und Sexualität | | ↑ nach oben |
Leben nach Krebs - Zurück ins Arbeitsleben "ZinsA" | 18. März 2026
17:00 – 18:00 Uhr
online via zoom Online-Talk - Informativ – kompakt – unterstützend Der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben ist oft herausfordernd, manchmal überfordernd und die anspruchsvollste Aufgabe für uns nach Abschluss der Krebstherapien. Wir haben unsere Erkrankung noch zu verarbeiten und gleichzeitig den Wiedereinstieg in den Alltag und in das Berufsleben zu bewältigen. Wir wissen vielleicht noch nicht, was wir jetzt wollen, ob wir in unserem Beruf bleiben, uns neu bewerben, in die Selbstständigkeit gehen oder Teilzeit arbeiten. Und reicht die Kraft dazu? Mit anderen Betroffenen zu sprechen hilft, einen passenden Weg zu finden. Professionelle Beratung und Informationen über weitere Unterstützungsangebote, Zuständigkeiten und Rechtsgrundlagen sind notwendig und wertvoll, um im Beratungsdschungel durchzublicken. Wir laden Euch herzlich ein, an unserem Online Beratungsangebot, dem LnK! -ZinsA-Talk teilzunehmen. Diese Veranstaltung bieten wir von Leben nach Krebs! allen Interessierten online an, um Euch Orientierung zu geben. Gerne könnt ihr hier über Eure Wünsche, Ängste, Sorgen und Erfahrungen sprechen und Euch natürlich auch austauschen. Die Workshops wenden sich grundsätzlich an Beschäftigte, Erwerbslose, Studierende und Selbstständige jeden Alters und sind kostenfrei. ZinsA-Talk für Betroffene mit und nach Krebs – Empowerment für den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben Anmeldung per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de Kontakt: Ihr erreicht uns per Mail unter: zinsa (at) leben-nach-krebs.de | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
|
Recovery-Kurs: Worte finden | Termin: siehe weiter unten
Ort: GeKo Berlin e.V. | Rollbergstr. 30 | 12053 Berlin
Die heilende Kraft des Schreibens Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden. Der Kurs „Worte finden – Die heilende Kraft des Schreibens“ lädt dazu ein, schreibend in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Erinnerungen nachzuspüren, die Gegenwart bewusst zu betrachten und Zukunftsbilder zu entwerfen, steht dabei ebenso im Fokus wie das Fassen von Gefühlen, das Ordnen von Gedanken oder ein spielerischer Umgang mit Sprache. Gedichte und Geschichten dürfen entstehen und für sich sprechen. Die Freude am eigenen Ausdruck steht im Vordergrund. Anhand kurzer Impulse wird zum Schreiben eingeladen und der Austausch über das Geschriebene behutsam angeregt. Dieser Kurs besteht aus fünf Terminen. Da die Impulse und Schreibprozesse aufeinander aufbauen, ist die Teilnahme an allen Terminen sinnvoll und gewünscht, um den gemeinsamen Prozess vollständig zu erleben. Termine: - Montag, 09.02.2026 18 – 20 Uhr
- Montag, 23.02.2026 18 – 20 Uhr
- Montag, 09.03.2026 18 – 20 Uhr
- Montag, 23.03.2026 18 – 20 Uhr
- Montag, 13.04.2026 18 – 20 Uhr
Kosten: 10 €/ Kurs einmalig Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82 | | ↑ nach oben |
Starke Grenzen – Selbst-Fürsorge und Nein sagen in der Selbsthilfe | Termin: Montag, 16. Februar 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Kontaktstelle Pflege-Engagement Friedrichshain-Kreuzberg | Gryphiusstraße 16 | 10245 Berlin Eigene Bedürfnisse wahrnehmen, Schutz und Balance bewahren In Selbsthilfe-Gruppen investieren viele Aktive viel Zeit und Energie. Gleichzeitig begegnet man Erwartungen, Anforderungen oder intensiven Emotionen anderer Teilnehmender. Es ist nicht immer leicht, die eigenen Grenzen zu erkennen und klar zu kommunizieren – oft entstehen Überforderung oder Schuldgefühle. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie: - Wie erkenne ich meine persönlichen Grenzen?
- Wie sage ich Nein, ohne andere zu verletzen oder den Gruppen-Zusammenhalt zu gefährden?
- Wie kann ich Selbst-Fürsorge in der Gruppen-Arbeit praktisch umsetzen? Welche Strategien helfen, Überlastung vorzubeugen?
Ihr erhaltet praxisnahe Impulse und Methoden, um eigene Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und zu schützen. Durch Übungen, Rollen-Spiele und Austausch entwickelt ihr Handlungssicherheit für herausfordernde Situationen und lernt, eure Grenzen klar, wertschätzend und konsequent zu kommunizieren – für euch selbst und für die Gruppe. Anmeldefrist: Freitag, 6. Februar E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*) Leitung: Marlies Carbonaro (Gerontotherapeutin & Seminarleiterin für Stressbewältigung) Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer | | ↑ nach oben |
Empfehlungen für respektvolle Sprache in der Suchthilfe
| Positionspapier der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. hat ein Positionspapier herausgegeben, das dabei hilft, stigmafrei über das Thema Süchte zu kommunizieren. In dem Papier mit dem Titel „Empfehlungen für stigmafreie Bezeichnungen im Bereich substanzbezogener und nicht-substanzbezogener Störungen" werden unterschiedliche Begriffe eingeordnet, ob diese inklusiv sind oder stigmatisierend. Die Einordnung haben Expertinnen und Experten miteinander diskutiert. Das Papier erläutert, warum es wichtig ist, entstigmatisierende Sprache zu nutzen: Diese erhalte die menschliche Würde und erkenne die individuelle Geschichte jeder Person an. Wenn Erkrankungen sich nicht auf die Person als Ganzes beziehen würden, könnten Barrieren abgebaut werden, die Betroffene davon abhalten, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Bezeichnungen wurden im Kontext der Zeit bewertet: Begriffe für Suchterkrankungen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Früher gebräuchliche Bezeichnungen wie „Trunksucht" oder „Alkoholismus" gelten heute als abwertend. Sie passen nicht mehr zum aktuellen Sprachverständnis. Das Positionspapier bietet eine Orientierung für eine zeitgemäße, respektvolle Ansprache und Bezeichnung. Zum Positionspapier der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V.: https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/2023-09-26-Positionspapier_stigmafreie_Begriffe.pdf | | ↑ nach oben |
Klassifikation für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe - Projekt der NAKOS
| | | ↑ nach oben |
| |