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Sekis

SEKIS Newsletter August 2026

Inhaltsverzeichnis
» Selbsthilfe
» Selbsthilfe-Kontaktstellen
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Podcasts und Digitales
» Patienteninteressen
» Projekte
» Thema Barrierefreiheit
» Beratungsangebote
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen.

Selbsthilfe

Tag der Selbsthilfe: 16. September 2026

Informations- und Mitmachangebote, Lesungen, Filmabende in ganz Deutschland und online im Veranstaltungskalender zu finden.
16. September 2026, ganztägig, kostenfrei
Mehr Infos und Veranstaltungskalender   
 https://www.nakos.de/aktuelles/tag-der-selbsthilfe/veranstaltungskalender

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135 Organisationen fordern: „Hände weg vom Informationsfreiheitsgesetz! Retten Sie die Informationsfreiheit“: Offener Brief zu geplanten Änderungen

Ein Bündnis aus mittlerweile 135 Organisationen und Medien wendet sich in einem Offenen Brief an die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und die Bundestagsabgeordneten im Innenausschuss mit der Forderung, die vom Koalitionsausschuss geplanten Änderungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) nicht umzusetzen. Die Anfang Juli vorgestellten Pläne sehen unter anderem vor, Anfragen an ein nachzuweisendes »berechtigtes Interesse« zu knüpfen, weitere Bereichsausnahmen zu definieren und den bisherigen Gebührendeckel zugunsten des Kostendeckungsprinzips aufzuheben. Das Bündnis befürchtet als Folge der Änderungen einen erschwerten Zugang von Bürger/innen, Zivilgesellschaft und Journalist/innen zu amtlichen Informationen, was zulasten der öffentlichen Kontrolle staatlichen Handelns und faktenbasierter Berichterstattung gehen würde. Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes ist seit 2006 in Kraft. Mit ihm wurde ein Informationsrecht der Bevölkerung an amtlichen Informationen und Dokumenten der Bundesbehörden etabliert.   

Weitere Informationen: 
https://fragdenstaat.de/artikel/policy/2026/07/xy-organisationen-fordern-rettet-die-informationsfreiheit/

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ACHSE e.V. - Die Stimme der seltenen Erkrankungen

Die ACHSE ist der Dachverband von mehr als 140 Selbsthilfeorganisationen und Netzwerken von Menschen mit Seltenen Erkrankungen.
Wir sind die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen, die Stimme von 4 Millionen betroffenen Menschen in Deutschland. Seit 20 Jahren bündeln wir Know-how und Wissen, bringen unsere Expertise in Medizin, Wissenschaft und Forschung ein, mobilisieren Politik und Krankenkassen und bieten Ratsuchenden die einzige krankheitsübergreifende Anlaufstelle - kompetent und kostenlos.
Unsere Aufgaben
Ratsuchende beraten
Die ACHSE unterstützt, informiert, vernetzt und stärkt Betroffene, Angehörige und Menschen ohne Diagnose. Die ACHSE Beratung ist einzigartig, krankheitsübergreifend, kompetent und kostenlos. Sie ist außerdem Anlaufstelle für weitere Beratungsinstitutionen, Gesundheitsämter, Kassen, Sozialverbände etc. Fachpersonal kann sich an die ACHSE-Lotsin wenden. Nicht zuletzt finden Medizin, Wissenschaft und Forschung hier ihren festen Anker.
Selbsthilfe stärken
Die ACHSE fördert die Gründung und den Aufbau von überregionalen Selbsthilfeorganisationen für Menschen mit Seltenen Erkrankungen und vernetzt Betroffene im Sinne einer starken Gemeinschaft. Workshops, Seminare, Veranstaltungen - unter anderem zu Vereins- und Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung, Politik und Beratung - motivieren, unterstützen und befähigen zur Selbsthilfe.
Forschung vorantreiben
Mit ihrem Erfahrungswissen und ihrer Expertise ist die ACHSE in wegweisenden Projekten im Bereich Forschung und Wissenschaft sowie in Bündnissen, Arbeits- und Projektgruppen aktiv und gefragt. Die ACHSE setzt sich für die Erforschung Seltener Erkrankungen, die Entwicklung von Arzneimitteln und weitere Therapiemöglichkeiten ein.
Vernetzung fördern
Die ACHSE arbeitet daran, die Zusammenarbeit zwischen medizinischem Personal, der pharmazeutischen Industrie und der Selbsthilfe transparent und unabhängig zu gestalten. Sie aktiviert und vernetzt die relevanten Akteure und fördert den Austausch durch eigene Formate wie die NAKSE - Nationale Konferenz zu Seltenen Erkrankungen. 
Über Seltene Erkrankungen informieren
Die ACHSE trägt dazu bei, das Wissen über Seltene Erkrankungen in der Fachwelt und Gesellschaft gleichermaßen zu erweitern und fördert den Austausch zwischen Fachleuten.
Für Seltene Position beziehen
Ob mit Stellungnahmen, Positionspapieren, mit Öffentlichkeits- und Gremienarbeit oder aktiver politischer Arbeit – die ACHSE verschafft Menschen mit Seltenen Erkrankungen Gehör für ihre Anliegen. Sie macht sich für ihre Interessen stark und setzt sich für ihre Rechte ein.

Die Zentren für Seltene Erkrankungen in Deutschland vermitteln
Ihre Anlaufstellen: Die Zentren für Seltene Erkrankungen bieten Ihnen ärztliche Spezialistinnen und Spezialisten in Ihrer Nähe.
https://www.achse-online.de/achse-aktiviert/kooperationen-netzwerk/se-atlas

Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V.
c/o DRK Kliniken Berlin | Mitte

Drontheimer Straße 39
 - 13359 Berlin
Telefon: +49 30 3300708-0

Sie erreichen das Büro Mo bis Fr von 9.00 bis 16.00 Uhr
sowie per E-Mail info@achse-online.de

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Selbsthilfe-Kontaktstellen

Unterstützung gesucht in Pankow! Moderation der Treffs zu Angst und Depression

Wir suchen für den Offenen Treff bei Angst und Depressionen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, zur Moderation, für das Gastgeberteam. 
Hast Du etwas Zeit und bist auf der Suche nach einer sinnstiftenden Tätigkeit?
Unser Team besteht derzeit aus 5 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und wir bieten für Betroffene, Interessierte und Angehörige einen wertfreien Raum zum Erfahrungsaustausch.
Was bekommst Du für Dein Engagement?
- beständiges, liberales Team
- kleine finanzielle Aufwandsentschädigung (Ehrenamtspauschale)
- regelmäßige Supervision
- Teamausflüge oder teambildende Aktivitäten
Was wünschen wir uns von Dir als Teammitglied?
Eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen (v.a. Depressionen und Angst) und einen reflektierten Umgang damit.
Außerdem: Zuverlässigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Empathie, gewaltfreie Kommunikation.
Von Vorteil wäre, wenn Du bereits Selbsthilfegruppen-Erfahrung mitbringst. Ansonsten haben wir auch ein gutes Einarbeitungskonzept und unterstützen Dich bei Deiner Entscheidung bzw. Einarbeitung auf Probe. Der zeitliche Rahmen für die offenen Gruppentreffen ist variabel. 
Schön wäre, wenn Du 1- bis 4-mal im Monat für 1,5 Stunden Zeit hättest, um uns zu ergänzen (gerne auch an Dienstagvormittagen von 10 bis 11:30 Uhr). Fest sind die Supervisionen und ein Teammeeting alle zwei Monate.
Ist das was für Dich?
Wir laden Dich ein, Dir in einer unverbindlichen Infostunde ein genaueres Bild vom Offenen Treff zu machen. In dieser erklären wir unser Konzept und beantworten gerne alle auftauchenden Fragen!
Die Infostunde findet statt am: Mittwoch 26.08.26, 18 – 19 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Bei Fragen: kis-offenertreff@hvd-bb.de ; kis@hvd-bb.de oder Tel: 030 49 98 70 910
Wir freuen uns auf euch!
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KIS) - Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Tel. +49 30 49 98 70 910
e.neuber@hvd-bb.de | kis@hvd-bb.de

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Selbsthilfegruppen

Chronische Schmerzen - Selbsthilfegruppe in Gründung

Leiden auch Sie unter chronischen Schmerzen? Durch Austausch über medizinische und alternative Möglichkeiten, z.B. Ernährung oder pflanzliche Alternativen, können wir uns gegenseitig den Umgang mit den Schmerzen ein Stück erleichtern. Es werden Erfahrungen geteilt und ein Raum eröffnet, um sich gegenseitig zu unterstützen. Wir möchten am Leben teilhaben, auch wenn die chronischen Schmerzen dies oft erschweren. Durch die gegenseitige Stärkung und den Erfahrungsaustausch möchten wir unsere Lebensqualität zurückgewinnen, um wieder mit Mut und Zuversicht nach vorne zu blicken. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, melden Sie sich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle an. 
Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser erstes gemeinsames Treffen gefunden. Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontakstelle Marzahn-Hellersdorf:
telefonisch unter Tel. 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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BRUSTKREBS… UND DANN? Selbsthilfegruppe in Gründung

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.
Wann:1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich  
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, 
Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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EPI-Powerfrauen - Epilepsie Gruppe für Frauen (in Gründung)

Wir tauschen uns zu allen Problemen mit dieser Krankheit aus.
Gruppentreffenjeden 2. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr 
jeden 4. Montag des Monats 16:00 – 17:30 Uhr 
Melde dich gerne unter:
Claudia und Cherie, E-Mail: c.duncan@o2online.de
SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de
Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin Charlottenburg

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Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenburg

Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV e.V.) Landesverband Berlin/Brandenbur
Inselstraße 1 // Bundesgeschäftsstelle - 10179 Berlin
Kontakt: Susann Dürrling, Tel.: 030 397 466 69, E-Mail: sduerrling@team.dccv-online.de, Website: www.dccv.de/die-dccv/landesverbaende-der-dccv/berlinbrandenburg/

Selbsthilfegruppe Berlin-Schöneberg
jeden 2. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr 
im Nachbarschaftshaus Friedenau, Raum 1.23, 1.OG links, Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin
Internet: www.shg-ddd.info
Kontakt: info(at)shg-ddd.info

Selbsthilfegruppe  Berlin-Schöneberg
SHG Colitis ulcerosa - Pouch und Stoma - dugehstnichtallein 
Wir sind eine kleine lockere Runde, die sich jeden zweiten und letzten Freitag im Monat um 18:30 Uhr im Nachbarschaftsheim Schöneberg, Cranachstr. 7, 12157 Berlin trifft.
Kontakt: Lea - dugehstnichtallein(at)gmx.de
Lars Tel. 0177 2700289

Selbsthilfegruppe Berlin-Tiergarten
Die SHG trifft sich jeden 1. Mittwoch im Monat in der Kontaktstelle - Perleberger Str. 44, 10559 Berlin Tiergarten von 17:30 bis 19:00 Uhr. Schaut mal zu uns rein. Wir helfen uns gegenseitig.
Kontakt: Sonja Arens - Tel. 030 39746669 - sarens(at)dccv.de

Selbsthilfegruppe  Pouch Berlin-Charlottenburg
Die SHG Pouch Berlin trifft sich an jedem letzten Dienstag im Monat in Berlin Charlottenburg. Bitte mit Maddy Kontakt aufnehmen.
Kontakt: Tel. 0176 80748145 - pouchtalk.berlin(at)gmail.com

Selbsthilfegruppe Berlin-Spandau
Treffen der Gruppe: Jeden 2. Dienstag des Monats
Kontakt: Tel. 0160 3542277 - berlin-spandau(at)shg-dccv.de

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Frauenselbsthilfe Krebs e.V. - Gruppe Berlin Lichterfelde-Ost

Selbsthilfegruppe für Frauen und Männer mit Krebs und ihre Angehörigen
Unsere Gruppen sind offen. Wir treffen uns regelmäßig. Vorherige telefonische Absprachen sind erwünscht. Unser Anliegen ist die Stärkung der Patientenkompetenz. Und die Ermutigung, selbstbewusst und selbstbestimmt den eigenen Weg zu gehen. Dafür haben wir ein 6-Punkte Programm mit dem wir Krebskranke psychosozial begleiten, ihnen helfen, ihre unterschiedlichen Ängste zu überwinden und ihnen so Hoffnung vermitteln, ihnen Vorschläge zur Stärkung ihrer Widerstandskraft machen, zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen, über soziale Hilfen informieren und die Interessen Krebskranker sozial- und gesundheitspolitisch vertreten.
Deshalb unser Motto: Auffangen – nach dem Schock der Diagnose, Informieren – über Hilfen zur Krankheitsbewältigung, Begleiten – in ein Leben mit und nach dem Krebs. Die Gruppen der Frauenselbsthilfe Krebs e.V. und der Landesverband der Frauenselbsthilfe Krebs e.V. sind eingetragene, gemeinnützige Vereine unter der Schirmherrschaft und finanziell gefördert von der Deutschen Krebshilfe.
Wann: monatlich, am dritten Donnerstag
Nächster Termin :Do 20. August 2026
Uhrzeit: 15:00

Maria-Rimkus-Haus -  Am Gemeinepark 1 - 12249 Berlin
Kontakt über:  Selbsthilfe Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf
oder      https://www.frauenselbsthilfe.de/gruppen/berlin-lichterfelde-ost.html

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Trauer Selbsthilfegruppe in Marzahn in Gründung

Wenn ein geliebter Mensch verstirbt, verändert sich die Welt von einem Moment auf den anderen. Zurück bleiben oft Leere, Schmerz, Erschöpfung, Überforderung und das Gefühl, mit der Trauer allein zu sein. Diese Selbsthilfegruppe möchte Gesprächsraum für die Verarbeitung des Verlustes der Partnerschaft schaffen, in dem alle Gefühle sein dürfen: die Wut, die Ratlosigkeit, aber auch die Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit. Es spielt keine Rolle, wie lange der Abschied her ist. Es geht um den Austausch über individuelle Bewältigungsstrategien und darum gemeinsam einen Umgang mit der Trauer im Alltag zu finden. Wenn auch Sie die Last gemeinsam schultern möchten sind Sie herzlich eingeladen sich bei der Selbsthilfekontaktstelle anzumelden. Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser erstes gemeinsames Treffen gefunden. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf
telefonisch unter Tel. 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Selbsthilfegruppe trockener Alkoholiker hat Plätze frei

Unsere Treffen finden dienstags um 18:00 Uhr im Stadtteilzentrum MOSAIK statt. Wir haben eine breit gefächerte Altersstruktur (40-70 Jahre) und leben sehr unterschiedlich lange abstinent. Wir suchen bevorzugt Menschen mit Abstinenzwunsch, die eine Langzeittherapie planen oder sogar schon absolviert haben. Wir beziehen auch gerne unsere Angehörigen bei Aktivitäten außerhalb der wöchentlichen Gruppentreffen ein. Bei uns gibt es eine lockere und persönliche Gesprächsatmosphäre im Dialog. Wenn Du Dich angesprochen fühlst melde Dich gerne in der Selbsthilfekontaktstelle. 
Die vermitteln dann an uns weiter. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf
telefonisch unter 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Peer-Stammtisch für Genesungsbegleiter*innen on Pankow

Du bist Genesungsbegleiter*in und suchst nach Intervision, Austausch, Unterstützung und Vernetzung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir treffen uns regelmäßig in einer Selbsthilfegruppe, um:
Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen, uns gegenseitig zu stärken und gemeinsam Ideen für die Arbeit als Genesungsbegleiter*Innen zu entwickeln.  
Unser Ansatz: 
- wertschätzende und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe
- Fokus auf gegenseitiger Unterstützung und Entlastung
- Raum für Reflexion
- Austausch und praktische Tipps
Für wen?
Alle, die als Genesungsbegleiter*innen tätig sind oder sich in Ausbildung befinden.
Wann: 3. Montag im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt/ Anmeldung: peerstammtisch-in-pankow@expeerienced.de  

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Frauen in der Lebensmitte - Lebensfreude & Tiefgang - Selbsthilfegruppe in Gründung

Suchst du einen Raum, in dem du ganz du selbst sein darfst?
Einen Ort, an dem deine Ängste genauso Platz haben, wie dein Lachen und deine Sehnsucht nach Fülle?
Es erwartet dich ein geschützter Raum, in dem wir uns gegenseitig nähren durch Zuhören, Mitgefühl und geteilte Weisheit. 
Dabei lenken wir den Blick auf Kraftquellen und auf die Fülle und Freude des Lebens.

Wann: 1. und 3. Montag im Monat, 10.00 – 12.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt/ Anmeldung: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Gruppengründungen in Steglitz-Zehlendorf

Die Selbsthilfekontakstelle Steglitz-Zehlendorf im Mittelhof e.V. weist auf folgende aktuelle Gruppengrünungen hin:

Männergruppe für Austausch und Freundschaft
1. und 3. Freitag, 18:30-20:30 Uhr
Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin

Wenn Familie krank macht (toxische Familienbeziehungen)
Mittwochs 17-19 Uhr
Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin

Hochsensible Eltern
2. und 4. Freitag, 19-20:30 Uhr
Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin

Eltern neurodivergenter Kinder ab 10 Jahren
1. und 3. Freitag, 9-10:30 Uhr
Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin

Häkel-Café für Menschen mit chronischen Krankheiten (körperlich und psychisch)
Jeden Donnerstag 14-15:30 Uhr
Ort: Villa Mittelhof, Königstr. 42-43, 14163 Berlin

Dein:e Partner:in ist fremdgegangen / hatte eine Affäre
Termin: nach Absprache
Ort: Café/Restaurant in Steglitz-Zehlendorf

Anmeldung bitte unter 030 801975-14 oder selbsthilfe@mittelhof.org

Selbsthilfekontaktstelle Mittelhof e.V.
Königstr. 42-43, 14163 Berlin 
Tel.: 030 / 80 19 75 14
a.becker@mittelhof.org
www.mittelhof.org/selbsthilfe

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Selbsthilfegruppen der Rheuma-Liga Berlin

Rheuma gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen mit einer ungeheuer vielfältigen Ausprägung. In der Rheuma-Liga Berlin gibt es Selbsthilfegruppen zu speziellen Krankheitsbildern oder zu bestimmten Themenfeldern.

Alltag & Beruf mit rheumatoider Arthritis
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de
Psoriasis Arthritis
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de
Kollagenosen
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Systemische Sklerose (Sklerodermie)
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf , Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
Sjögren-Syndrom
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 53, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Vaskulitis
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Polymyalgia rheumatica
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Fibromyalgie  „Den Alltag gestalten“
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Rheuma & Fatigue digital
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Arthrose
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de
Rheuma & türkische Frauen
Kontakt: Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Walk & Talk
Kontakt:Julia Weitz, Tel. 32 290 29 62, weitz@rheuma-liga-berlin.de
Systemischer Lupus
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
SAPHO-Syndrom digital
Kontakt: Jeanine Ahrensdorf, Tel. 32 290 29 54, ahrensdorf@rheuma-liga-berlin.de
Ernährung & Rheuma
Kontakt: Linda Meyer, Tel. 32 290 29 52, meyer@rheuma-liga-berlin.de

NEU Selbsthilfegruppe Mitten im Leben mit Rheuma im Treffpunkt Lichtenberg
Kontakt: Julie Müller, Tel. 32 290 29 51, mueller@rheuma-liga-berlin.de

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Deutsche Parkinson Vereinigung LV Berlin

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. - Landesorganisation Berlin
Regionalleiter: Joachim Hütter 
Senioren-Begegnungsstätte 
Stralsunder Straße 6 13355 Berlin
Tel: 033439 - 128568
E-Mail: parkinson-shg-mitte@outlook.de

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht immer der Betroffene, der Parkinson-Patient in seinem Umfeld. In den Selbsthilfegruppen (SHG) finden viele Betroffene, besonders Alleinstehende, eine neue soziale Heimat. Man ist unter sich, jeder weiß, dass die Anderen die gleichen Probleme haben oder zumindest kennen. In den Gruppen werden gemeinsame Ausflüge oder auch Vorträge zu sozialen und medizinischen Themen angeboten. Individuelle Erfahrungen werden ausgetauscht. Das Austauschen von Tipps und Informationen untereinander sowie die gegenseitige emotionale Unterstützung sind Anliegen der Gruppenmitglieder. In den SHG erfolgt in der Regel Aufklärung über das jeweilige Krankheitsbild, mögliche Krankheitsverläufe sowie Informationen darüber, welche Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Außerdem verfügen wir über Erkenntnisse, welche Ärzte, Therapeuten, Kliniken oder Rehabilitationseinrichtungen mit der Behandlung der Parkinson’schen Erkrankung viel Erfahrung haben. Die Regionalgruppe Berlin organisiert auch gesundheitsbezogene Aktivitäten und ermöglicht neue Kontakte. Ohne diese psychosoziale Stabilisierung in der SHG droht den Betroffenen oft die soziale Isolation und Ausgrenzung. Durch diese chronische Krankheit sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Angehörigen meist sehr belastet. Deshalb ist es in unseren SHG so üblich, dass auch dieser Personenkreis sowie Interessenten an den Beratungen teilnehmen können.

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Regionalverbands Prostatakrebs Selbsthilfe Berlin-Brandenburg n.e.V..

Der Regionalverband Prostatakrebs Selbsthilfe Berlin-Brandenburg (RV B-BB) versteht sich als Interessenvertretung der Prostatakrebs-Selbsthilfegruppen (SHGs) in Berlin und Brandenburg auf regionaler Ebene sowie im Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS). Der RV B-BB vertritt die Interessen von Männern mit Prostatakrebs und deren Angehörigen im Gesundheitssystem und setzt sich für die Verbesserung von Vorsorge, Früherkennung, Therapie, Rehabilitation und sozialer Sicherung ein. Zur Erfüllung dieser Aufgaben:

  • informiert der RV B-BB über Prostatakrebs und fördert die Vielfalt und Qualität der Therapien
  • stärkt er die Patientenrechte und unterstützt den Zusammenschluss Betroffener in Selbsthilfegruppen
  • koordiniert er die Arbeit der angeschlossenen Selbsthilfegruppen und vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit sowiegegenüber politischen und medizinischen Institutionen.

Der RV B-BB unterstützt die SHG-Leiter in ihrer Arbeit, bietet Fortbildungen an und fördert den Austausch sowie die psychosoziale Begleitung der Mitglieder.
https://prostataselbsthilfe-rvbb.de/

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Trigeminusneuralgie Selbsthilfegruppe Berlin

Die Gruppe trifft sich bei SEKIS Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str. - 10625 Berlin

Gruppentreffen jeden 4. Mittwoch des Monats 16:00 – 18:00 Uhr, , abweichender Termin im Dezember 
jeden 2. Montag des Monats 16:00 – 18:00 Uhr, , abweichender Termin im Dezember 
Kontakt: Norbert Jaitzig, Tel.: 030 288 302 66, E-Mail: Norbert@tshg.org, Website: www.tshg.org
Montags bis Freitags telefonsch zwischen 08:00 und 10:00 Uhr erreichbar

Typisch für eine Trigeminusneuralgie sind die akut einsetzenden attackenartig kurz dauernden, heftigsten Schmerzen im Ausbreitungsgebiet eines der Nervenäste des Trigeminusnervs im Gesicht. Schmerzcharakter stechend-brennend, eher oberflächlich und scharf. Hier finden Sie Verständnis in einer Gemeinschaft von "Gleichgesinnten", Erfahrungsaustausch mit Betroffenen und Vermittlung von Informationen.

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Einsamkeit -Zusammen statt einsam- Selbsthilfegruppe startet am 14. August

Viele von uns fühlen sich einsam und suchen mehr soziale Kontakte. Unsere Gruppe möchte einen Raum für Gemeinschaft und Austausch schaffen. Vor allem im Rentenalter ist es nicht einfach neue Kontakte zu knüpfen. Jeder kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen. Verschiedene Erfahrungen und Sorgen lassen sich zusammen leichter schultern. Hier dürfen wir teilen, was wir möchten und so sein, wie wir sind. Neben tiefen Gesprächen während der Treffen vor Ort, besteht auch die Möglichkeit sich darüber hinaus für gemeinsame Aktivitäten unter der Woche zu verabreden. So können wir neben Kaffee, Tee und Keksen auch gemeinsam aktiv werden.
Falls Du Dich in unseren Interessen wiederfindest, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle an. Wir starten mit der Gruppe am 14.08.2026 und treffen uns jeden Freitag um 15:00 Uhr im Alkoholfreien-Begegnungs-Centrum ABC, ins Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin.
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter Tel. 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Depression Kaulsdorf - Selbsthilfegruppe startet am 5. August

Erleben Sie eine anhaltende gedrückte Stimmung, chronische Erschöpfung und ziehen Sie sich von Ihrem Umfeld zurück?
Führt der Verlust von Alltagsstrukturen zu einem Gefühl von Kontrollverlust? Verhindert die Angst vor Ablehnung offene Gespräche in Ihrem Alltag? Die Gruppe ist für Menschen da, die durch ein offenes Ohr von den Erfahrungen der Anderen profitieren und durch vielfältiges Wissen aus der eigenen Betroffenheit die Gruppe bereichern möchten. Die Gruppe wird mittwochs in der Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) „Das Floß“ in der Dorfstraße 47 in 12621 Berlin von 16 bis 17:30 Uhr stattfinden. Der Starttermin ist am 05.August 2026 um 16:00 Uhr
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten der Selbsthilfe-Kontakstelle Marzahn-Hellersdorf
telefonisch unter 030/5425103, per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder persönlich in Alt-Marzahn 59A,12685 Berlin möglich.

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English-speaking Self-Help Group for Depression & Anxiety CONNECT. SHARE. SUPPORT.

Living with depression or anxiety can be overwhelming, and at times it may feel as though no one truly understands what you are going through. The good news is that you do not have to face it alone.
Our self-help group provides a safe, supportive and welcoming environment where people with lived experience can come together to share, listen, learn and support one another without judgement.
We particularly welcome those who have made Berlin their home from elsewhere and who feel most comfortable expressing themselves in English within an international community.
Whether you are currently struggling, finding your way through recovery, or simply seeking understanding and connection, you will be warmly welcomed.
Together, we create a space where honest conversations, shared experiences and mutual encouragement help remind us that even during difficult times, hope and progress are possible.
Many people find that taking the first step through the door is often the hardest part. Once you do, you may discover the comfort of being understood, the strength of shared experience, and the reassurance that you are not alone in what you are facing.
There is support. There is understanding. And there is always room for you here.

Meeting:Monday, from 6:00 to 7:30 p.m.
Location: Large Group room in the side wing at KIS in the Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin
Registration required by email: englishselfhelppankow@gmail.com

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Englischsprachige Selbsthilfegruppe zum Thema Zwänge: Compulsion Crushers

A weekly OCD support group in English
Wednesday 8pm
Struggling with
-intrusive thoughts
- compulsions
- or ruminations?
Come join Compulsion Crusherrs, a weekly OCD support group in English where we will share the obsessions that lead to our compulsions and help each othert o better manage and reduce them.
For more information write a mail to: kontakt@stadtrand-berlin.de
Wir freuen uns über Werbung und weitere Interessierte
Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte - StadtRand gGmbH - Perleberger Str. 44 - 10559 Berlin
kontakt@stadtrand-berlin.de
www.stadtrand-berlin.de -  Tel 0176 578 554 94 

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Ort:  KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (gr. Gruppenraum, 1. OG)

Ein Angebote in der Reihe:  KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. 

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Selbsthilfegruppe für queere Menschen in Charlottenburg (in Gründung)

Du hast eine queere Identität und möchtest dich mit anderen austauschen?
Manche Dinge lassen sich in einer Gruppe leichter tragen und besser verstehen.
Themen können sein:
• Coming-out
• Probleme in der Familie
• Einsamkeit und Alleinsein
• Beziehungen und Sexualität
• Kinderwunsch
• Kein oder wenig Sex
• Älterwerden und queeres Leben
• Ängste, Sorgen und persönliche Herausforderungen
usw.
Hier ist Raum für Gespräche, gegenseitige Unterstützung und Begegnung – offen, respektvoll und ohne Bewertung. 
Zweimal im Monat - Jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat
Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 18:00 – 20:00 Uhr 
Neue Teilnehmer*innen sind willkommen.

Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin
E-Mail: mischa.beratung@gmail.com
SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Junge Selbsthilfe

Come Together Junge Selbsthilfe

Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, 
welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe.
Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! 
Wir treffen uns…
… immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain

Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de
Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website.  Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert.
Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach.
Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke.
Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht.
Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich!
https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe

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Soziale Einsamkeit - Junge Selbsthilfegruppe in Gründung - Marzahn

Fühlst du dich häufig sozial unsicher, isoliert oder emotional abgeschnitten? Erlebst du soziale Erschöpfung, Unsicherheit, Vermeidung, Scham oder hast Schwierigkeiten mit Nähe & Zugehörigkeit? Durch respektvollen Umgang miteinander, möchten wir einen achtsamer Erfahrungsraum für Gemeinschaft und Austausch für junge Menschen von 18 bis ca. 35 schaffen. Ebenfalls kann hier ein geschützter Rahmen für soziale Interaktion entstehen. Jeder kann sich mit seinen eigenen individuellen Themen einbringen, z.B. Soziale Ängste, vermeidende Muster, Unsicherheiten, Probleme mit sozialen Beziehungen, Perfektionismus, Depression. Die Gruppe soll ein Ort der Begegnung werden – mit anderen aber auch mit sich selbst. Wenn Dein Interesse geweckt wurde, melde Dich gerne bei der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellserdorf an. Sobald wir genug Teilnehmende sind, wird ein Termin für unser 1. gemeinsames Treffen gefunden. 
Anmeldungen sind zu den Sprechzeiten telefonisch unter 030/5425103, 
per E-Mail an selbsthilfe@wuhletal.de oder persönlich in Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin möglich.

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Die junge kurve deep dive

Die junge kurve ist ein Raum für junge Menschen (18–35 Jahre) mit Krisenerfahrung innerhalb der KBS Tempelhof.
Junge Menschen können Beratungsangebote wahrnehmen, sind eingeladen Gesprächsgruppen und Freizeitangebote zu nutzen, können Unterstützung erhalten und miteinander in Austausch kommen. Darüber hinaus kann an generationsübergreifenden Angeboten im Rahmen der Kontakt- und Beratungsstelle teilgenommen werden.
Die Angebote sind kostenfrei, anonym und in der Regel ohne Anmeldung.
Kontakt- und Beratungsstelle KBS am Forddamm, Forddamm 1, 12107 Berlin; 
Raum für Beratung, Austausch, Zusammensein und mehr für junge Menschen mit Krisenerfahrungen zwischen 18-35 Jahren. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Junge Selbsthilfe goes academics

Persönliche Erfahrungen, die bewegen.
In unserem Instagram-Reel erzählen junge Selbsthilfe-Aktive, warum sie ihre Erfahrungen
aus der Selbsthilfe in Workshops für angehende Fachkräfte teilen und weshalb sich dieses
Engagement lohnt. Vielleicht ist das auch was für dich? Dann schau gern mal unverbindlich vorbei.
Melde dich: junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de.
Mehr Informationen dazu findest du 
https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/junge-selbsthilfe-an-hochschulen

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Angeleitete Gruppen- und Kreativangebote von junik

Treffen in Tempelhof bei der jungen Kurve - 18-35 Jahre
jeden 1. & 3. Mittwoch im Monat von 15-17 Uhr, einfach vorbeikommen
Abwechselnd mit einem deep dive, bei dem wir uns zu einem spannenden Thema rund um mentale Gesundheit austauschen & einem freizeitorientierten Termin bei dem Miteinander und Spaß im Vordergrund stehen
in der Kontakt- und Beratungsstelle am Forddamm 1
kbs@die-kurve.de, Telefon: 030 74006314, Signal: 0160 4319014

Open Space für junge Menschen in Alt-Marzahn - 18-35 Jahre
jeder 2./4. Mittwoch, 18:00 – 20:00, einfach vorbeikommen
ABC, Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin
selbsthilfe@wuhletal.de, Telefon: 030-5425103

Freizeit-Community – „Expedition Junge Selbsthilfe“ 
Gemeinsam Freizeit erleben und Neues entdecken – unter Gleichgesinnten 18- ca. 35 Jahre
whatsapp-Community für Menschen aus Berlin und Brandenburg, die Erfahrung mit Selbsthilfe haben. Die Mitglieder planen selbstständig Freizeitaktivitäten und laden andere dazu ein. Ob Spieleabende, Kultur, Sport, Spaziergänge oder Kino – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Alle sind mit ihren Ängsten, Bedürfnissen und Herausforderungen herzlich willkommen.  Schreib eine Mail mit deinem Vornamen und deiner Handynummer an die Community-Admins Marie und Milan: expedition-junge-selbsthilfe@posteo.de.
Mehr Infos: https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe-1

Zeichnen– zur Entspannung | als Ausdruck | als Entdeckung - 18-27 Jahre
jeden Mittwoch, 15:30 – 17:00 Uhr oder 17-19 Uhr 
soulspace, Grimmstr. 16, 10967 Berlin
Anmeldung unter salant@t-online.de - Flyer hier

Depressionen, Einsamkeit & Selbstwert– angeleitete Gesprächsgruppe - 18-35 Jahre
jeden Donnerstag von 15:30 – 17:00 Uhr in der KBS Waldstraße 7 10551 Berlin
Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an kbs@pim-berlin.de.   Mehr Infos hier

Monatlicher Check-In: Achtsamkeit & Journaling - 18-35 Jahre
jeden 1. Mittwoch im Monat von 14:30-16:30 Uhr in der KBS Waldstraße 54 in Moabit
Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an: kbs@pim-berlin.de.    Mehr Infos hier

Von FLINTA* für FLINTA* – angeleitete Gesprächsgruppe - 18-35 Jahre
jeden Donnerstag von 15:30-17:00 Uhr in der KBS Waldstraße 7 in Moabit
Anmeldung und Fragen unter Tel. 030-397 313 22 oder per Mail an: kbs@pim-berlin.de.   Mehr Infos hier

Treffpunkt für junge Erwachsene mit Krisen - 18 – 40 Jahre 
immer am 1. und 3. Montag im Monat von 17:30 – 19:30 in der Borkumer Str. 19 (Nähe Bhf Spandau)
1. Montags im Monat: Gespräche, Austausch und Beratung
3. Montag im Monat: „Was gemeinsam machen“ (z.B. Tischtennis, Spiele, Kochen, Chillen…)
Ohne Anmeldung.  Flyer hier

komma-vorbei – Karuna drugstop: sportliche, kreative und handwerkliche Angebote
Anfang/Mitte 20 Jahre
Mo-Fr  09:30 – 14:30 Uhr einfach vorbeikommen. - Tel.: 030 51 58 98 500

Offener Treff für junge Menschen mit Depressionen - 18 – 35 Jahre
jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 18 – 20 Uhr – einfach vorbeikommen
Perleberger Str. 41, 10559 B, Stadtrand gGmbH
Tel.: 030 – 394 63 64 - E-Mail: kontakt@stadtrand-berlin.de

junik-Recovery-Gruppe - 18 – 35 Jahre
8 Termine in Folge - Findet in regelmäßigen Abständen statt. Flyer hier

Kontaktpunkt M11 für junge Erwachsene – Perspektive Zehlendorf e.V.
Dienstag
13:00 – 15:00 Uhr: Spielen, Zocken, Daddeln – Den Alltag vergessen beim gemeinsamen Spielen – einfach vorbeikommen!
15:30 -18:00 Uhr: Zusammen is(s)t besser – Spaß am gesunden, leckeren & interkulturellen Kochen (jeden ersten Dienstag im Monat wird gebacken)– Anmeldung: m11@perspektive-zehlendorf.de oder 030 868 037 931 60
Mittwoch
14:00-16:00 Uhr: Don(u)t be alone – Offenes Kennenlernen mit anderen jungen Erwachsenen bei Kaffee, Tee und Donuts – einfach vorbeikommen!
Freitag
13:00 – 15:00 Uhr:  Don(u)t be alone – Offenes Kennenlernen mit anderen jungen Erwachsenen bei Kaffee, Tee und Donuts – einfach vorbeikommen!

Junge Erwachsene – Brückentreff - 18 – ca. 30 Jahre
Treffen finden 14-tägig jeweils um 16 Uhr an den Donnerstagen
im Brückentreff, Torstraße 158, 10115 Berlin statt
Keine Anmeldung notwendig
Bei Fragen 030 280 74 42 oder unter brueckentreff@hvd-bb.de

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Podcasts und Digitales

„Ich digital“ – Digitale Teilhabe stärken

Die Stiftung Digitale Chancen mit Sitz in Berlin setzt sich aktiv für digitale gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit ein. Das Projekt "Ich digital - digitale Teilhabe fördern" ist ein kostenfreies Schulungsprogramm für Haupt- und Ehrenamtliche in sozialen Einrichtungen, zum Thema "digitale Kompetenzen an vulnerable Menschengruppen vermitteln". Das Ziel ist, digitale Kompetenzen für alle Menschen zugänglich zu machen und insbesondere Personen mit geringen oder keinen digitalen Vorerfahrungen zu stärken. Wir arbeiten bereits mit vielen Einrichtungen und Organisationen zusammen und möchten künftig noch mehr Menschen erreichen. 
Wir suchen engagierte Einrichtungen, die das Angebot bei sich umsetzen möchten. Flexibel, praxisnah und interaktiv.
Bei erfolgreicher Teilnahme und Durchführung eigener Kurse erhalten Sie zudem eine finanzielle Aufwandsentschädigung. Kommen Sie gerne zu unserer Infoveranstaltung und erfahren Sie mehr: https://ich-und-digital.de/anmeldung-infoveranstaltung/

Webseite: https://ich-und-digital.de/
Bei Fragen melden Sie sich gerne jederzeit bei Natalia Loock 
CyberMe | Projektleitung | https://cyber-me.eu/
Ich digital | Projektreferentin | https://ich-und-digital.de/
nloock@digitale-chancen.de
Telefon: +49 15563694589
digitale-chancen.de
Stiftung Digitale Chancen | Chausseestraße 15 | 10115 Berlin

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SEKIS Podcast Echte Stimmen: # 71 Pornosucht und # 72 Meine MS und ich

# 72 Meine MS und ich
In Berlin leben rund 12.000 Menschen mit Multipler Sklerose, kurz MS. Die chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems tritt meistens im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf und verläuft oft unvorhersehbar – mit ganz unterschiedlichen Symptomen, Herausforderungen und Lebensrealitäten. Für Betroffene und Angehörige heißt das: sich immer wieder neu auf die Erkrankung einzustellen, mit Unsicherheiten umzugehen und den eigenen Weg finden.
Neben der medizinischen Behandlung spielt dabei vor allem eines eine wichtige Rolle: verlässliche Informationen, Austausch – und Beratung.
In dieser Folge spreche ich mit Conny, wie sich das Leben mit MS anfühlt, mit Heiko als Angehörigem und mit der Sozialberaterin Sylvia Habel-Schljapin. Gemeinsam schauen wir auf den Alltag mit MS – und darauf, was helfen kann.
https://echte-stimmen.podigee.io/72-meine-ms-und-ich 

# 71 Ein ehrlicher Blick auf Pornosucht aus drei Perspektiven über Scham, Beziehungen und den Weg zur Veränderung
Pornosucht – ein Thema, über das kaum jemand spricht, obwohl viele betroffen sind. Zwischen Scham, Kontrollverlust und dem Gefühl, allein zu sein, bleibt problematischer Pornokonsum oft im Verborgenen. In dieser Folge von Echte Stimmen holen wir das Thema aus der Tabuzone:
Wir sprechen mit Mathias, der seinen eigenen Weg aus der Sucht teilt, mit Karina, die als Partnerin eines Betroffenen berichtet, und mit Experte Gordon Emons vom Zentrum für Verhaltenssucht, der das Ganze fachlich einordnet.
Drei Perspektiven, ein Ziel: verstehen, entstigmatisieren und zeigen, dass Hilfe möglich ist.
https://open.spotify.com/episode/7MaY3WR3lhOtUcb90GOTXH?go=1&sp_cid=5dcceb35e003d9cc1010a8d6e4b6c8bb&utm_source=embed_player_p&utm_medium=desktop

# 70  Seltene Erkrankungen
Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer seltenen Erkrankung – oft verbunden mit langen Diagnosewegen, wenigen Informationen und dem Gefühl, allein zu sein.
Anlässlich des Rare Disease Days im Februar sprechen wir in dieser Folge von „Echte Stimmen“ mit Sabine, die mit einem neuroendokrinen Tumor lebt, mit Maria, deren Kind von einem GLUT1-Glukosetransporter-Defekt betroffen ist, sowie mit Nicole von ACHSE e.V. (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen).
Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, berichten von Herausforderungen im Gesundheitssystem und zeigen, welche wichtige Rolle Selbsthilfe, Vernetzung und Beratung für Betroffene und Angehörige spielen.
Weiterführende Links zum Thema:
ACHSE Online - ACHSE e.V.
Förderverein Glukose – Transporter Defekt 
Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e.V. 

https://echte-stimmen.podigee.io/70-seltene-erkrankungen 
 

# 69 Aphasie: Wer bin ich, wenn mir die Worte fehlen?
https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen

Ein Schlaganfall oder eine Hirnblutung kann von einem Moment auf den anderen alles verändern – vor allem die Sprache. Menschen mit Aphasie wissen oft genau, was sie sagen möchten, doch die Worte kommen nicht mehr heraus.
In dieser Folge von „Echte Stimmen – dem Berliner Selbsthilfepodcast“ sprechen wir mit Henning, der nach einer Hirnblutung mit Aphasie lebt, und mit seiner Frau Mariam über ihren gemeinsamen Weg. Es geht um Frust, Scham und Missverständnisse – aber auch um Mut, neue Formen der Kommunikation und die Kraft von Selbsthilfe.
Außerdem erklärt Logopädin Jonka Netzebandt, was bei Aphasie im Gehirn passiert und wie Gespräche mit Betroffenen gelingen können.
Link zum Thema: Aphasie Landesverband Berlin e.V. (ALB) — Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e. V.

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Patienteninteressen

Protest gegen Zugriffsmöglichkeiten der Kassen auf Patientendaten

Die vom Gesetzgeber als maßgebliche Patientenorganisation  benannte BAGP hat ein Votum zur Digitalisierung im Gesundheitswesen abgegeben:
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP)
zum Referentenentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG)
https://www.bagp.de/images/bagp/BAGP_STN_GeDiG_17052026.pdf
Kontakt: Geschäftsstelle der BAGP c/o Gesundheitsladen München e.V.
Astallerstr. 14, 80339 München - mail@bagp.de

Auch die Ärzteschaft warnt davor, den Krankenkassen mit dem geplanten Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) einen weitreichenden Zugriff auf sensible Gesundheitsdaten von Versicherten zu geben. Die im Gesetz vorgesehenen Einsichtsmöglichkeiten für Krankenkassen in die elektronische Patientenakte (ePA) überschreiten „deutlich die Grenze des Zumutbaren und konterkarieren eine sinnvolle medizinische Nutzung der Daten“, kommentiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) den Referentenentwurf des Gesetzes. …
Im Mai 2026 hatte der 130. Deutsche Ärztetag das Vorhaben der Regierung abgelehnt, Krankenkassen die Aufgaben zu übertragen, Daten ihrer Versicherten, auch die aus der elektronischen Patientenakte, individuell auszuwerten und ohne Rückkopplung mit den behandelnden Ärzten eigenständig auf die Betroffenen zuzugehen.
Die Identifikation und Einordnung patientenindividueller Gesundheitsrisiken sei nicht Aufgabe der Krankenkassen, sondern eine originär ärztliche Aufgabe, hieß es. Diese müsse auch weiterhin im Behandlungskontext und unter Einbezug ärztlichen Sachverstands wahrgenommen werden.
„Krankenkassen sollen nicht in die heilkundliche Versorgung eingreifen dürfen“, mahnt auch die Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), Andrea Benecke. Dass es den Krankenkassen auf der Grundlage einer automatisierten Verarbeitung von Daten aus der ePA demnächst möglich sein soll, Leistungsempfehlungen zu erteilen, sei ein „systemfremder und fachlich nicht zu rechtfertigender Eingriff“, warnte sie.

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BAG Selbsthilfe: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz)

Am 22. 26 Juni 2026 fand im Ausschuss für Gesundheit die Anhörung zum o.g. Gesetzentwurf statt. Die BAG SELBSTHILFE hat dazu einee Stellungnahme abgegeben.

Als Dachverband von 121 Bundesverbänden der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen und deren Angehörigen mit rund 1 Million Mitgliedern sowie von 13 Landesarbeitsgemeinschaften hat die BAG SELBSTHILFE im Grundsatz durchaus Verständnis dafür, dass Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzlage im Gesundheitssystem notwendig sind. Gleichzeitig ist aber hervor zu heben, dass der Staat seine Aufgaben bei der Erstattung der angemessenen Beiträge der Grundsicherungsempfänger nicht wahrnimmt, was verfassungsrechtlich nur schwer nachvollziehbar ist. Bereits drei Mal stand – zu Recht - die Anpassung der nicht angemessenen Übernahme von Beiträgen von Bürgergeldempfängern in Koalitionsverträgen, wurde aber nie umgesetzt. Aus Sicht der BAG SELBSTHILFE ist es daher nicht nachvollziehbar, warum mit dem vorliegenden Gesetzentwurf nicht die Empfehlung aufgenommen wurde, die GKV von der Finanzierung dieser Beiträge zu entlasten bzw. für einen angemessenen Ausgleich durch einen erhöhten Bundeszuschuss zu sorgen. Bei der Finanzierung der Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger handelt es sich um eine staatliche Aufgabe, nicht um eine Aufgabe des GKV-Systems.

Den vollständigen Text finden Sie hier: 
https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-stabilisierung-der-beitragssaetze-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetz-1

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Diagnose Krebs: Wie geht es weiter? - Krebsberatung Berlin e.V.

Wir beraten Menschen, die an Krebs erkrankt sind und ihre Angehörigen. Wir wollen Entlastung schaffen: nach dem ersten Schock der Diagnose und während anstrengender Therapien. Wir möchten untestützen: wenn das Familienleben neu gestaltet werden muss oder ein geliebter Mensch nicht geheilt werden kann. Wir wollen informieren: über das Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung oder finanzielle Unterstützung aus dem Härtefonds. Genauso möchten wir Zeiten von Austausch und Gemein­schaft ermöglichen: durch unsere Gruppenangebote und Workshops.

Unsere Beratung ist unabhängig, vertraulich und für Sie mit keinen Kosten verbunden.
Unsere Angebote:
Für Betroffene: Einzelberatungen, Paar- und Familienberatungen, Gruppenangebote, Fachberatungen 
Für Angehörige: Einzelberatungen, Paar- und Familienberatungen, Gruppenangebote, Fachberatungen 
Fremd­sprachen: Polski, English, Dolmetscherdienst SprInt für weitere Sprachen 

In einem Moment der Anspannung und Sorge nach Unter-stützung zu fragen, fällt oft schwer. Zögern Sie dennoch nicht, Kontakt aufzunehmen. Die Mitarbeiterin Ingrid Karres können Sie zu den Sprechzeiten direkt einen Beratungstermin vereinbaren. Hinterlassen Sie uns auch jederzeit eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter oder über das Kontaktformular – wir melden uns zurück! 

Sprechzeiten: Mo Di Do Fr 11:00 bis 13:00 Uhr, Mi 15:00 bis 17:00 Uhr
Telefon und E‑Mail: Telefon 030 8940 9040, Fax 030 8940 9044
E‑Mail: kontakt@krebsberatung-berlin.de
Krebsberatung Berlin: Dernburg­straße 59, 14057 Berlin-Charlot­tenburg

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Patientenvertretung: Neues Qualitätssicherungsverfahren soll Versorgungsqualität bei lokal begrenztem Prostatakarzinom transparent machen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat ein Qualitätssicherungsverfahren zum lokal begrenzten Prostatakarzinom (QS Prostata-Ca) beschlossen.
Die Versorgungsqualität bei einem lokal begrenztem Prostatakarzinom soll künftig bundesweit besser bewertet und verglichen werden können. Mit dem Beschluss wird eine langjährige Forderung der Patientenvertretung im G-BA erfüllt. Ziel ist es, Unterschiede in der Versorgung sichtbar zu machen und die Behandlungsqualität zu verbessern. Jährlich erkranken in Deutschland rund 73.000 Männer neu an einem Prostatakarzinom. Für die Betroffenen kommen unterschiedliche Behandlungswege infrage, darunter die operative Entfernung der Prostata, eine Strahlentherapie oder die aktive Überwachung. Ab 2027 bildet das neue Verfahren Versorgungsergebnisse ab und berücksichtigt dabei sowohl die Diagnostik und Therapieentscheidung als auch Komplikationen, Langzeitergebnisse und die Nachsorge. So soll nachvollziehbar werden, wie sich die Versorgungsqualität zwischen Einrichtungen unterscheidet und an welchen Stellen Verbesserungen notwendig sind.
„Neu ist: Für das Qualitätssicherungsverfahren werden erstmals Daten genutzt, die von den klinischen Krebsregistern erfasst werden“, erklärt Dr. Frank Brunsmann, Co-Sprecher der Patientenvertretung im Ausschuss Qualitätssicherung. „Damit erhalten die mit Beitragsgeldern finanzierten Krebsregister einen zusätzlichen Nutzen für die Versicherten: die Daten tragen nun auch dazu bei, die Versorgungsqualität transparent zu machen. Zugleich kann dieses Vorgehen Vorbild für Qualitätssicherungsverfahren bei weiteren Krebsarten sein.“ Behandlungsverläufe werden über längere Zeiträume erfasst. Die Ergebnisse sollen künftig auch einrichtungsbezogen veröffentlicht werden und Betroffenen somit eine bessere Orientierung bei der Wahl einer geeigneten Behandlungseinrichtung ermöglichen.

„Wir hoffen, dass die Ergebnisse Veränderungen anstoßen und Patienten dadurch künftig besser behandelt werden.“, betont Jens-Peter Zacharias, Patientenvertreter des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.
Die Patientenvertretung im G-BA besteht aus Vertreter:innen der vier maßgeblichen Patientenorganisationen :
- Deutscher Behindertenrat
- Bundesarbeitsgemeinschaft PatientInnenstellen und -initiativen
- Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
- Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.

Die Patientenvertretung im G-BA kann mitberaten und Anträge stellen, hat aber kein Stimmrecht.

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Neuigkeiten zu Long-Covid im Newsletter der Vernetzungsstelle

Iin der aktuellen Ausgabe der Long COVID-News bündeln wir wieder neue Entwicklungen aus Forschung, Versorgung und Politik rund um Long COVID und ME/CFS.
Auf wissenschaftlicher Seite liefert eine internationale Übersichtsarbeit einen umfassenden Blick auf die biologischen Mechanismen hinter Long COVID – von Immunstörungen über Virusreservoire bis hin zu Mikrothrombosen. Gleichzeitig rückt die Behandlung in den Fokus: Ein Cochrane-Review bewertet antivirale Medikamente in der ambulanten COVID-19-Therapie, und eine neue Studie gibt Hinweise darauf, dass das Antidepressivum Fluvoxamin Fatigue-Symptome lindern könnte.
Auch politisch und rechtlich tut sich einiges: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat den Weg für den Off-Label-Use von vier Wirkstoffen für Long COVID- und ME/CFS-Betroffene freigemacht. Ein Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen stärkt zudem die Rechte von Menschen mit Chronischem Fatigue-Syndrom gegenüber ihrer Krankenkasse.
Darüber hinaus beleuchten wir neue Erkenntnisse zu Long COVID bei Kindern und Jugendlichen sowie digitale Forschungsprojekte, die Diagnostik und Versorgung verbessern sollen. Und ein gemeinsames Positionspapier der DGPPN und DGPM mahnt: Das Post-COVID-Syndrom darf weder bagatellisiert noch einseitig erklärt werden.
Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V. - (BAG SELBSTHILFE)
https://www.long-covid-plattform.de/easynewsletterform

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Patientenbeteiligung in Berlin

Patientenvertreter:innen gestalten die Gesundheitsversorgung in Berlin mit – und wir unterstützen dabei!

In mehr als zwanzig Gremien beteiligen sich Patientenvertreter:innen. Zum Beispiel beraten Patientenvertreter:innen mit bei der Zulassung von Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen oder der Qualitätssicherung einzelner Versorgungsbereiche.
Die Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement durch die Koordinierungsstelle Patientenvertretung Berlin. Und wir suchen interessierte Berliner:innen, die sich als Patientenvertreter:in engagieren wollen.
Sie interessieren sich für das Thema Patientenvertretung?
Informieren Sie sich auf unserer Seite und sprechen Sie uns an.

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Projekte

Sponties als niedrigschwellige Hilfe gegen Einsamkeit

Sponties ist eine kostenlose Plattform aus Berlin, die Menschen dabei hilft, spontan andere kennenzulernen und gemeinsame Freizeitaktivitäten in der Nähe zu finden.
Sponties Könnte für die Arbeit der Selbsthilfegruppen als niedrigschwellige Ergänzung gegen Einsamkeit interessant sein. Gerade für Menschen, die sich mehr soziale Kontakte wünschen, aber keinen klassischen Einstieg über Verein, Kurs oder feste Gruppe haben, kann ein unkomplizierter Hinweis auf Sponties hilfreich sein.
www.sponties.de

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Thema Barrierefreiheit

Diskussion über den Entwurf für das Behindertengleichstellungsgesetz

Die geplante Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) stößt bei Sachverständigen auf ein geteiltes Echo. Das zeigt eine Anhörung vor dem Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag.
Während Behindertenverbände und Menschenrechtsexperten den Entwurf der Bundesregierung für unzureichend erklärten und weitergehende Verpflichtungen zur Barrierefreiheit forderten, warnten Wirtschaftsvertreter vor zusätzlichen Kosten, Rechtsunsicherheit und Bürokratie. Einigkeit bestand darüber, dass die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ausgebaut werden sollte. Mit dem Gesetzentwurf will die Bundesregierung den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen verbessern. So sollen unter anderem Barrieren in Bundesgebäuden bis 2035 abgebaut werden. Aus Sicht des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) bleibt der Entwurf deutlich hinter den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention zurück. „Der bislang vorliegende Gesetzentwurf der Bundesregierung vermag sein zentrales Ziel, den Zugang zu privaten Gütern und Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung spürbar und nachhaltig zu verbessern …’, nicht zu erreichen“, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes. So werde das neu eingeführte Benachteiligungsverbot gegenüber Unternehmen durch verschiedene Stellschrauben so massiv eingeschränkt, „dass im Alltag faktisch für Menschen mit Behinderungen kaum mit Verbesserungen zu rechnen ist“, so der DBSV. So sieht es auch das Deutsche Institut für Menschenrechte und fordert unter anderem stärkere Rechtsschutzmöglichkeiten. 
Demgegenüber bewerten die Wirtschaftsverbände den Regierungsentwurf deutlich positiver. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den Entwurf grundsätzlich als ausgewogenen Ansatz. Zugleich warnt der Verband vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen.
Die im Gesetzentwurf angesetzten Kosten von 1,35 Millionen Euro jährlich für die gesamte Wirtschaft seien unrealistisch niedrig kalkuliert, so der HDE. Der Verband fordert, die im Entwurf angelegte Balance zwischen Teilhabeinteressen und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit nicht zulasten der Unternehmen zu verschieben.
Ähnlich argumentierte die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten durch die vorgesehenen Regelungen stark belastet werden, warnte er.
Der Einzelsachverständige Sascha Göttert plädierte dafür, Barrierefreiheit stärker als gesellschaftliche Chance zu begreifen. Solange es für zentrale Bereiche des täglichen Lebens keine verbindlichen Anforderungen gebe, werde es keine tatsächliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen geben, erklärte er bei der Anhörung.
Laut dem DBSV leben in Deutschland rund 13 Millionen Menschen mit Behinderung. Die Zahl wird laut dem Verband aufgrund der älter werdenden Gesellschaft steigen.
Links zum Thema:
Stellungnahmen zu einem Entwurf für ein novelliertes Behindertengleichstellungsgesetz
Klage gegen Rehaklinik: Blinde Patientin scheitert am Bundesgerichtshof
Behindertengleichstellungsgesetz hat „Namen leider nicht verdient“
Behindertenbeauftragte: Mehr Engagement für Inklusion von der EU nötig
Quelle: Ärzteblatt, 15.06.2026

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Beratungsangebote

Betroffenen-Angebote bei psychischen Erkrankungen: Essstörung · Depression · Angststörung · Traumafolgestörungen

Auf dieser Seite findest Du zwei Gesprächsangebote von Betroffenen einer psychischen Erkrankung (Peers), die sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie an Angehörige und nahestehende Bezugspersonen richten. Die Gespräche können online via Zoom, per Telefon oder vor Ort in Berliner Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe stattfinden. Die Termine dazu werden individuell vereinbart.
Was sind Peer-Angebote? 
 „Peer“ bedeutet gleichrangig. Im psychosozialen Kontext sind dies Menschen, die selbst Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen gemacht haben und ihre eigene Krisen- und Genesungserfahrung als Ressource nutzen.
Die Peer-Angebote bieten einen lebensnahen Beratungsansatz, der therapeutische und ärztliche Behandlungen ergänzen kann, diese jedoch nicht ersetzt. 
Hinweis: Unsere Unterstützung ist kein Angebot für Menschen in akuten (suizidalen) Krisen. 
In diesem Fall wende Dich bitte an den Berliner Krisendienst

Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg – mit Lea Gericke 

Essstörungen zählen zu schwerwiegenden psychosozialen Erkrankungen, die immer mehr zunehmen – insbesondere bei jungen Menschen. Gesellschaftlich bedingte Isolation und der Einfluss sozialer Medien verstärken Körperunzufriedenheit und Selbstkritik und begünstigen essgestörtes Verhalten.

Der Peer-Point Essstörungen Berlin/Brandenburg bietet ein niedrigschwelliges, kostenfreies Beratungsangebot für Menschen mit Essstörungen sowie deren Angehörige. Ziel ist es, Orientierung zu geben, in Selbsthilfegruppen zu vermitteln oder bei der Gründung einer solchen zu unterstützen. 
Ausgehend von einem Erstgespräch unterstütze ich Dich individuell bei:
der Vermittlung in bestehende Selbsthilfegruppen
der Begleitung bei der Gründung eigener Selbsthilfegruppen
der Orientierung im Gesundheitssystem (z. B. Therapieplatz- oder Kliniksuche)
der Vermittlung weiterer Hilfen wie Ernährungs- oder Körpertherapie
Wenn Du merkst, dass Dich das anspricht, kannst Du Dich bei mir melden:  gericke@sekis-berlin.de

Hey, ich bin Lea
und meine eigene Essstörungsbetroffenheit hat mich vor 7 Jahren zur Selbsthilfe geführt. Dem Wunsch nach Austausch auf Augenhöhe und Vernetzung entspringend habe ich eine eigene Gruppe gegründet und ein Selbsthilfeprojekt aufgebaut. Mein fachlicher Hochschulabschluss (Psychologischer Coach B.Sc.) und langjährige Projekt- und Beratungserfahrung unterstützen mich in meiner täglichen Arbeit mit Betroffenen, ihren Angehörigen sowie medizinischem Fachpersonal.
Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder Fragen hast, schreib mir gerne eine Nachricht: gericke@sekis-berlin.de

Peer-Beratung bei Depression, Angst- und Traumafolgestörung - mit Nora Fieling 

Angststörungen und Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen. In der Peer-Beratung begleite ich Menschen mit Depression, Angststörung und/oder Traumafolgestörung sowie deren Angehörige und nahe Bezugspersonen. Lass uns reden. Zum Beispiel über folgende Themen:
Informationen zu Krankheitsbildern und Symptomen (u. a. Depression, Angst, Panikattacken, kPTBS, Selbstwertthemen, Umgang mit schwierigen Gefühlen)
Erfahrungsaustausch zu Behandlungs- und Unterstützungswegen (z. B. Psychopharmaka, Klinikaufenthalte, Reha, ambulante Psychotherapie, Abgrenzung)
Informationen zu kassenfinanzierten Therapieangeboten
Unterstützung bei der Suche nach einem Therapie- oder Klinikplatz
Beratung und Vermittlung zu Selbsthilfegruppen und weiteren Anlaufstellen
Unterstützung bei individuellen Selbsthilfe-Strategien
Informationen und Unterstützung für Angehörige
Suizidprävention im Sinne von Erster Hilfe für Angehörige
Wenn Du Dich in diesen Themen wiederfindest, kannst Du Dich gerne bei mir melden: fieling@sekis-berlin.de

Hey, ich bin Nora
und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sich eine psychische Erkrankung anfühlen kann. Depression, Angst- und Traumafolgestörung als auch suizidale Krisen sind Teil meiner Geschichte – genauso wie Genesung, Hoffnung und die Entwicklung neuer Perspektiven. Ich bin nicht nur selbst betroffen, sondern in unterschiedlichen Beziehungskonstellationen auch Angehörige und Suizidhinterbliebene. Diese Perspektiven prägen meine Arbeit bis heute. Seit vielen Jahren begleite ich nun schon Menschen in psychischen Krisen, Angehörige und arbeite mit Fachpersonal zusammen. Ehrenamtlich engagiere ich mich als Fachbeirätin der Berliner Fachstelle Suizidprävention. Als Peer-Beraterin verbinde ich eigene Krisen- und Genesungserfahrungen mit fundierten Weiterbildungen (Ex-In-Genesungsbegleitung, Mental Health First Aider, Resilienztraining) und beruflicher Praxis. Mein Anliegen ist es, Orientierung zu geben, zu entlasten und Räume zu schaffen, in denen Austausch auf Augenhöhe möglich ist.
Melde Dich gerne. Wenn Du Unterstützung suchst oder ein Anliegen hast, schreib mir gerne:  fieling@sekis-berlin.de
Das Projekt Peer-Beratung wird gefördert von der AOK Nordost.

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Die Sozialberatung bei SEKIS

telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung.

Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin!
Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin
Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten:Mittwoch  15 - 17 Uhr und Donnerstag 10 - 12 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Kostenfreie Beratung für Frauen im Interkulturellen Haus (Schöneberg)

Du hast Fragen zu Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung oder deiner beruflichen Zukunft in Deutschland?
Im Rahmen des Projekts „#FIM – Frauenpower in Mitte“ bietet WIB e. V. eine individuelle Beratung für Frauen an.
Jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr im Interkulturellen Haus – Geßlerstr. 11 in 10829 Berlin (S-Bahn Julius Leber Brücke, Bus M43 oder U-Kleistpark/Yorkstr. mit längerem Fußweg)
Wir unterstützen dich dabei, berufliche Perspektiven zu entwickeln, passende Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu finden, Bewerbungsunterlagen zu erstellen oder dich im deutschen Arbeitsmarkt besser zurechtzufinden. Auch bei Fragen zur Anerkennung von Schul-, Ausbildungs- oder Studienabschlüssen sowie bei der Suche nach Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen stehen wir dir gerne zur Seite.
Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch mehrsprachig. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen."
Wir im Brunnenviertel (WIB)
Förderung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und ihren Familien e.V.
Web: www.wib-jugend.org 

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Veranstaltungen

Vorankündigung: Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen

02. Oktober 2026
10 - 18 Uhr
Hotel Rossi, Lehrter Straße 66, 10557 Berlin

Die Fachveranstaltung des Landesverbands der Angehörigen psychisch Kranker e.V. - ApK “Die dritte Dimension in der Psychiatrie - die (un)sichtbaren Rollen der Angehörigen” findet in diesem Jahr am 2. Oktober 2026 statt.

Ein Schwerpunkt ist die Vorstellung aktueller Studienergebnisse des partizipativen Forschungsprojektes PazAng

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Fotoausstellung „Gebrochenes Schweigen – Frauen klagen Japan an"

11. Juni – 18. August 2026
Öffnungszeiten: Di. und So. 14–18 Uhr und nach Vereinbarung
Museum der „Trostfrauen", Quitzowstraße 103, 10551 Berlin (U9 Birkenstraße / S-Bahn Westhafen)

Fotoausstellung „Gebrochenes Schweigen – Frauen klagen Japan an" - von Takashi Ito
Der japanische Fotojournalist Takashi Ito zeigt eindringliche Porträts und Zeugnisse von Überlebenden der sexuellen Versklavung durch das japanische Militär. Die Ausstellung gibt den Frauen, die jahrzehntelang zum Schweigen gebracht wurden, Gesicht und Stimme.

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Inklusiver Tanzkurs - Kostenlos mit Artemisia

05., 12., und 19. August 2026
jeweils mittwochs von 14.30 bis 17.00 Uhr
Familien- und Nachbarschaftstreffpunkt in der ufaFabrik - Viktoriastraße 13 - 12105 Berlin

Wir möchten Euch herzlich auf einen inklusiven Tanz Workshop im Rahmen des Projekts KuWohl – Kunst und Wohlbefinden aufmerksam machen.
Mit Kaveh Ghaemi (Tänzer, Schauspieler, Choreograf und Tanzpädagoge)
Die Teilnahme ist kostenlos.

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Psychose-Seminar Tempelhof-Schöneberg: Psychose und Medikamente

10. August 2026
18.15 - 19.45 Uhr
Hiram Haus, Alt-Tempelhof 28, 12103 Berlin

Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychoseerfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). 
Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen.
Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar.
Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität.
Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer.
Das trialogische Psychoseseminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen.
Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof     ps.tempelhof@gmail.com

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" Hör hin - Sicherer Medien‑ und Kopfhörergebrauch " – Webinar 2

13. August2026
18:00 – 19:30 Uhr
Online-Zoom

Der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. (DSB) hat das neue Projekt „Hör hin! Hörprävention für hörbeeinträchtigte Menschen - Sensibilisierung und Prävention über Gesundheitsthemen im Hinblick auf Hörschädigungen“, bei welchem eine Reihe von Webinaren durchgeführt werden sollen gestartet.
Mit Hilfe des Projektes sollen vermeidbare Hörschädigungen und Präventivmaßnahmen zum Schutzverhalten im Alltag aufgezeigt werden und dem Abbau von Stigmatisierung sowie zum Wissenstransfer und Austausch zwischen Referent*innen und Teilnehmenden dienen.
Das zweite Webinar wird das Thema „Sicherer Medien und Kopfhörergebrauch“ behandeln, in welchem aufgezeigt werden soll, ob jemand ein Risiko‑Hörer ist und welche Empfehlungen es zur maximalen Lautstärke und zur Nutzungsdauer bei Kopfhörern, inkl. einfacher Merksätze („Außenwelt noch hörbar“, Lautstärke‑Limit am Smartphone) gibt.  Auch sollen typische Risiko‑Situationen bei Kindern und Jugendlichen (laute Gaming‑Headsets, Musik über längere Zeit, Spielzeug mit hoher Lautstärke) aufgezeigt werden.
Als Referentin wird Herr Daniel Denecke, Audiotherapeut, Sänger und Songwriter, einen Einblick geben und für Fragen zur Verfügung stehen.
https://eartoheart.com/Lucky-Heart-A-Singer-Songwriter-project-by-Daniel-Denecke/

Referent: Herr Daniel Denecke, Audiotherapeut, Sänger und Songwriter
Moderation: Kriemhild Egermann, Gesundheits- und sozialpolitische Referentin, DSB
Anmeldung unter:https://schwerhoerigen-netz.de/anmeldung-zum-online-webinar/
Anmeldeschluss: 11.08.2026
Den Zoom-Link erhalten Sie nach Anmeldung rechtzeitig vor der Veranstaltung. Die Webinare werden über Zoom stattfinden und durch die automatische Untertitelfunktion unterstützt. Die Teilnahme über den Browser ist nun möglich!

Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB) - Bundesgeschäftsstelle
Sophie-Charlotten-Straße 23A - 14059 Berlin

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Informationsveranstaltung zu ehrenamtlichem Engagment in Pankow

28. August 2026
18 - 19 Uhr
KIS Pankow - Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin

Unterstützung gesucht:
Wir suchen für den Offenen Treff bei Angst und Depressionen ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, zur Moderation, für das Gastgeberteam. 
Hast Du etwas Zeit und bist auf der Suche nach einer sinnstiftenden Tätigkeit?
Unser Team besteht derzeit aus 5 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen und wir bieten für Betroffene, Interessierte und Angehörige einen wertfreien Raum zum Erfahrungsaustausch.
Was bekommst Du für Dein Engagement?
- beständiges, liberales Team
- kleine finanzielle Aufwandsentschädigung (Ehrenamtspauschale)
- regelmäßige Supervision
- Teamausflüge oder teambildende Aktivitäten
Was wünschen wir uns von Dir als Teammitglied?
Eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen (v.a. Depressionen und Angst) und einen reflektierten Umgang damit.
Außerdem: Zuverlässigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit und Empathie, gewaltfreie Kommunikation.
Von Vorteil wäre, wenn Du bereits Selbsthilfegruppen-Erfahrung mitbringst. Ansonsten haben wir auch ein gutes Einarbeitungskonzept und unterstützen Dich bei Deiner Entscheidung bzw. Einarbeitung auf Probe. Der zeitliche Rahmen für die offenen Gruppentreffen ist variabel. 
Schön wäre, wenn Du 1- bis 4-mal im Monat für 1,5 Stunden Zeit hättest, um uns zu ergänzen (gerne auch an Dienstagvormittagen von 10 bis 11:30 Uhr). Fest sind die Supervisionen und ein Teammeeting alle zwei Monate.
Ist das was für Dich?
Wir laden Dich ein, Dir in einer unverbindlichen Infostunde ein genaueres Bild vom Offenen Treff zu machen. In dieser erklären wir unser Konzept und beantworten gerne alle auftauchenden Fragen!
Die Infostunde findet statt am: Mittwoch 26.08.26, 18 – 19 Uhr
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KIS) - Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Tel. +49 30 49 98 70 910
e.neuber@hvd-bb.de | kis@hvd-bb.de
Tel. 030 49 98 70 910
www.kis-pankow.de

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Stammtisch der Gemeinwesenarbeit

31. August 2026
17:00 - 19:00 Uhr
Interkulturellen Garten Lichtenberg, Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin

Wir freue uns sehr, Euch zum nächsten Stammtisch der Gemeinwesenarbeit einzuladen - dieses Mal ins Grüne und zwar in den Interkulturellen Garten Lichtenberg. Wir stellen ein paar Snacks bereit, ihr könnt aber auch gerne etwas mitbringen. Bei schönem Wetter sitzen wir natürlich draußen im Garten, ansonsten können wir in unser Haus ausweichen. Wie üblich besteht vorher (15:30–17:00 Uhr) die Möglichkeit, sich von Hille Richers und Tom Liebelt durch eine kollegiale Beratung begleiten zu lassen. Bringt gerne eine Situation aus eurem Arbeitsalltag mit, die ihr besprechen möchtet, oder beteiligt euch in beratender Funktion. Alle Informationen auf einen Blick:
Bitte gebt kurz per E-Mail an gauger@wassertor.org Rückmeldung, wenn ihr dabei seid.
Wir freuen uns auf altbekannte und neue Gesichter!
Kontakt: Marie (Wassertor e.V.) & Andrea (Unterwegs in Hohenschönhausen Süd)
Marie Gauger: Gemeinwesenarbeit - Mobile Stadtteilarbeit, Tel. 0157 85 55 74 59

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Neues Mitmachnetzwerk für Fortbildungen in der Selbsthilfe

02. September 2026
13 – 14.30 Uhr
online-Veranstaltung

Du möchtest Fortbildungen mitgestalten oder dich mit anderen Engagierten austauschen? 
Dann mach mit! Das Netzwerk bietet Raum für Erfahrungsaustausch, gegenseitiges Lernen und neue Ideen. Alle Interessierten sind willkommen – die Teilnahme ist flexibel und unverbindlich. Keine*r muss Fortbildungen übernehmen, wenn er*sie teilnimmt.
Geplant sind monatliche Online-Treffen mit Austausch über Erfahrungen bei der Durchführung von Fortbildungen und einem wechselnden Schwerpunktthema (z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Methoden, Gewinnung von Teilnehmenden etc.).
Aktuelle monatliche Termine: 
2. September 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
7. Oktober 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
4. November 2026 I 13 – 14.30 Uhr | online
10. Dezember 2026 I 16 – 18 Uhr | Bismarckstr.101, 10625 BerlinSeite 2
Ein Angebot für die Junge Selbsthilfe von SEKIS Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle
Zimmerstraße 26/27 // Eingang D | 10969 Berlin | Tel. 030 890 285 31 | sekis@sekis-berlin.de

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Patientenwissen kompakt (PAWIKO) - Vortragsveranstaltung in der Charité

10. September 2026
17:00 – 18:00 Uhr
Konferenzraum CCCC, 3. Ebene, Invalidenstr. 80, 10115 Berlin
Hybridveranstaltung

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige, liebe Interessierte,
wir laden Sie sehr herzlich zur nächsten Veranstaltung unserer Reihe „PAtientenWIssen KOmpakt“ ein, die speziell darauf ausgelegt ist, Ihnen verständliche und praxisnahe Einblicke in die Abläufe und Möglichkeiten moderner Krebsbehandlungszentren zu bieten. Dieses Mal widmen wir uns dem Thema 
„TRUST-Vertrauen durch Teilhabe: Gemeinsam die Krebsmedizin der Zukunft gestalten“ - (Link zum CCCC-WEB)
Die Expertinnen: 
Frau Dr.–Ing. Jennifer Rosowski, Geschäftsstellenleitung Charité 3R und Der Simulierte Mensch, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Frau Stephanie Stegen, Sprecherin des CCCC-Patientenbeirats, Vorstand BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen, Leiterin Gesprächskreis Berlin, BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich vorab über unser Online-Formular über diesen Anmeldelink oder formlos mit Angabe der Art Ihrer Teilnahme (Vor-Ort oder Online) per E-Mail cccc-shg@charite.de an.
Egal, wie Sie dabei sind, wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch und Ihre Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos! Danach erhalten Sie den MS-Teams-Link, über den Sie sich zuschalten können.
Wir freuen uns, Sie in unserer neuen Patientenreihe willkommen zu heißen.
Kontakt: Angelika Dräger
Charité Comprehensive Cancer Center - Charité Campus Mitte - Invalidenstraße 80, 10115 Berlin
T +49 30 450 564 637
angelika.draeger@charite.de
CCCC-SHG@charite.de

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24. Sommer-Symposium „Querschnittlähmung, Multiple Sklerose und spinale Erkrankungen“

11. September 2026
ab 13 Uhr
Brandenburgischen Zentrum für Querschnittgelähmte der Kliniken Beelitz

Auch in diesem Jahr laden wir Sie herzlich zu unserem 24. Sommer-Symposium „Querschnittlähmung, Multiple Sklerose und spinale Erkrankungen“ im Brandenburgischen Zentrum für Querschnittgelähmte der Kliniken Beelitz ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 11.09.2026, statt.
Ab 13 Uhr erwartet Sie ein wissenschaftliches Symposium mit Vorträgen rund um aktuelle Themen der Querschnittlähmung und spinalen Erkrankungen. Im Anschluss beginnt ab 15:30 Uhr unser Sommerfest. Bei Musik, Essen und Getränken möchten wir den Nachmittag gemeinsam mit Ihnen nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und Begegnung zu ermöglichen. Die Teilnahme sowie die Bewirtung sind für Sie und Ihre Begleitung kostenfrei.
Eine vorherige Anmeldung über sommersymposium_querschnitt@kliniken-beelitz.de  ist zur besseren Planung wünschenswert. Auch kurzfristig Entschlossene sind jedoch herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme und einen gemeinsamen Nachmittag in Beelitz.
Flyer in der Cloud: https://share.sekis.de/s/EabaBFWS67eQeX7

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Patiententag Cluster-Kopfschmerz: Information, Versorgung und Austausch

12. September 2026
13 – 16 Uhr
Treff 23 | Breitscheidstraße 43 b | 16321 Bernau bei Berlin

Cluster-Kopfschmerz zählt zu den seltenen neurologischen Erkrankungen und stellt Betroffene, Angehörige und das persönliche Umfeld oft vor große Herausforderungen. Beim Patiententag Cluster-Kopfschmerz informieren zwei ärztliche Experten und Chefärzte aus der Neurologie über aktuelle Entwicklungen in Therapie und Versorgung. Im Anschluss an die Vorträge besteht Gelegenheit, allgemeine Fragen zu stellen und mit den Referenten sowie anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen verständliche Information, Austausch und Vernetzung für Menschen aus Berlin, Brandenburg und dem Umland.
Unsere Selbsthilfegruppe ist in Bernau bei Berlin ansässig, begleitet aufgrund der Seltenheit der Erkrankung Cluster-Kopfschmerz aber seit vielen Jahren auch Betroffene und Angehörige aus Berlin. Der Patiententag richtet sich daher ausdrücklich auch an Interessierte aus Berlin und dem Berliner Umland.
Eine individuelle Untersuchung, Beratung oder Behandlung findet im Rahmen der Veranstaltung nicht statt.
Der genaue Programmablauf ist auf der Veranstaltungsseite sowie im Programmflyer zu finden:
Programm und weitere Informationen zum Patiententag
Flyer: PDF-Download
Veranstalter: Cluster Hilfe Brandenburg
Mehr Informationen: www.clusterhilfebrandenburg.de

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»Zwischen Selbstoptimierung und Medikamentenmissbrauch – Suchtprävention bei riskantem Medikamentenkonsum«

15. September 2026
09:00 bis 17:00 Uhr
Fachstelle für Suchtprävention Berlin - Chausseestraße 128/129 - 10115 Berlin-Mitte

Die Hemmschwelle, Medikamente einzunehmen, ist auch in Deutschland niedrig. Ob Schüler*innen, Student*innen, im Beruf, in der Freizeit, beim Sport, in schwierigen Lebenslagen, zum Rauscherleben oder nach zunächst klaren medizinischen Gründen – Medikamentenfehlgebrauch betrifft Menschen jeden Alters – und verläuft häufig still und leise.
Diese Weiterbildung informiert über Medikamente, deren Wirkweisen und Missbrauchspotentiale, das breite Spektrum an betroffenen Zielgruppen in verschiedenen Settings sowie rechtliche Hintergründe, Handlungsalternativen und Hilfsangebote. Die Schulung ist eingebettet in die 7. Berliner Aktionswoche gegen Medikamentenmissbrauch (14. bis 20. September 2026). 
Ihre Anmeldung nehmen wir gern per E-Mail unter anmeldung@berlin-suchtpraevention.de entgegen. Bitte geben Sie hier den Veranstaltungsnamensowie das Datuman.

Fachstelle: Chausseestraße 128/129 - 10115 Berlin-Mitte
Telefon: 030 – 29 35 26 15
Telefax: 030 – 29 35 26 16
E-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de
Internet: www.berlin-suchtpraevention.de

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Möglichkeiten der Selbsthilfe für Multiplikator*innen

16. September 2026
12.00 – 13.30 Uhr
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin - gr. Gruppenraum

Vielen ist es vielleicht gar nicht bekannt – doch die Selbsthilfe ist eine wichtige Säule im Gesundheitswesen. Selbsthilfegruppen sind eine sinnvolle Ergänzung zu professionellen Behandlungskonzepten und für viele Selbsthilfeaktive auf ihrem Genesungsweg nicht mehr wegzudenken.
Für Fachkräfte, wie Psychotherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen oder Ärzt*innen kann das Wissen über die Selbsthilfelandschaft eine hilfreiche Ressource sein. Der Betroffenenaustausch in den Gruppen kann eine zusätzliche Unterstützung für ihre Klient*innen oder Patient*innen werden.
Aus diesem Grund bietet das Team der „KIS Pankow – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe“ eine Informationsveranstaltung für alle Fachkräfte, die das Potenzial von Selbsthilfegruppen für ihre Klient*innen oder Patient*innen kennenlernen und nutzen wollen.

  • Was ist eine Selbsthilfegruppe?
  • Wie laufen die Treffen ab?
  • Wo finde ich eine passende Gruppe für meine Klient*innen oder Patient*innen in Pankow oder berlinweit?

All diese und weitere Fragen beantworten wir gerne, damit Sie als Multiplikator*innen das Wissen weitergeben können. Wir freuen uns auf einen netten und spannenden Austausch mit Ihnen!

WER: KIS Pankow – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail:
030 49 98 70 910
kis@hvd-bb.de

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3. Deutsche Social Prescribing Konferenz - Soziale Verschreibung in der hausärztlichen Praxis

17. September 2026
09:00 - 17:00 Uhr
Charité Campus Mitte

Einsamkeit und soziale Probleme spielen eine große Rolle für Gesundheit.
Social Prescribing (Soziale Verschreibung) ist ein wichtiger Ansatz, um mit solchen Problemen in der hausärztlichen Versorgung umzugehen. Daher freuen wir uns sehr, Sie zur 3. Deutschen Social Prescribing Konferenz 
am 17.09.2026 auf dem Charité Campus Mitte einladen zu können.
Die Konferenz bietet ein spannendes Programm aus wissenschaftlichen Beiträgen, Praxisbeiträgen und konzeptuellen Überlegungen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist unter https://app.oxfordabstracts.com/register/event/77368?preview=false (Registierung notwendig) möglich. 
Das komplette Programm findet ihr hier: https://allgemeinmedizin.charite.de/forschung/arbeitsgruppen/arbeitsgruppe_stadtmedizin/2_deutsche_social_prescribing_konferenz/

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Kompetenz-Austausch für Gruppen-Leitende

Termine: Mittwoch, 2. September | Mittwoch, 2. Dezember, jeweils 16.30 – 19.30 Uhr (Termine können unabhängig von einander besucht werden, bitte bei der Anmeldung angeben, für welche(n) Termin(e) ihr euch anmeldet)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Lichtenberg | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Gemeinsam reflektieren, voneinander lernen, Ideen entwickeln
In dieser moderierten Austausch-Reihe steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Es geht nicht um die Vermittlung fester Methoden oder Techniken, sondern um das gemeinsame Nachdenken über Herausforderungen, Erfahrungen und Stärken in der Selbsthilfe.

Jede*r bringt eigenes Wissen, eigene Perspektiven und Fragen mit – daraus entsteht ein lebendiger Lernraum, in dem gegenseitigen Unterstützung, neue Einsichten und Entlastung möglich werden. Die Reihe richtet sich insbesondere an Gruppen-Leitungen und Moderierende, die ihre Erfahrungen reflektieren und ihre Rolle bewusst gestalten möchten. Die Treffen bieten Raum, um typische Themen der Gruppen-Arbeit zu beleuchten: von Balance und Überforderung über Flexibilität und Verbindlichkeit bis hin zu Rollen-Klärung und den besonderen Momenten, die eine Gruppe tragen. 

Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, wie Engagement erfüllend, nachhaltig und im Einklang mit den eigenen Ressourcen gestaltet werden kann.

1. Treffen (Mittwoch, 11. Februar | 16.30 - 19.30 Uhr) 
Zwischen Anspruch und Überforderung - Balance finden, Ressourcen nutzen, Engagement gestalten
Wie gelingt es, Engagement und eigene Ressourcen in Einklang zu bringen? In diesem Treffen tauschen wir uns darüber aus, welche Erwartungen, Ansprüche und Verantwortungen in der Gruppen-Arbeit belastend wirken können. Gemeinsam reflektieren wir typische Überforderungen, entwickeln Entlastungsstrategien und Ideen, wie ihr eure Rolle langfristig motivierend und tragfähig gestalten könnt.

2. Treffen (Mittwoch, 6. Mai | 16.30 - 19.30 Uhr)
Flexibilität und Unverbindlichkeit - Mit Offenheit und Struktur gelassen umgehen
Teilnehmende erscheinen flexibel oder unverbindlich – wie kann die Gruppe darauf reagieren? Wir erkunden, welche Gründe hinter Unverbindlichkeit stehen, wie Erwartungen klar kommuniziert werden können und welche Strategien helfen, Verbindlichkeit zu fördern. Ziel ist es, die Gruppe stabil und einladend zu halten, ohne Druck auszuüben.

3. Treffen (Mittwoch, 2. September | 116.30 - 19.30 Uhr)
Rollenklärung & aktive Beteiligung: Strukturen nutzen, Beteiligung fördern, Verantwortung verteilen 
Klare Rollen und aktive Teilhabe sind entscheidend für eine funktionierende Gruppen- Arbeit. In diesem Treffen erproben wir Wege, Aufgaben und Verantwortung gerecht zu verteilen, Beteiligung zu stärken und alle Teilnehmenden in Selbsthilfe- Gruppen sinnvoll einzubinden, ohne einzelne Aktive zu überlasten. Erfahrungen und Strategien aus der Praxis werden gemeinsam diskutiert.

4. Treffen (Mittwoch, 2. Dezember | 16.30 - 19.30 Uhr)
Was fördert den Gruppen-Prozess? Auf der Suche nach den besonderen Schätzen in unserer Selbsthilfe-Gruppe 
Bei diesem Treffen machen wir uns auf die Suche nach den besonderen Momenten und Phasen in unseren Gruppen, die uns gestärkt und als Gemeinschaft vorangebracht haben. Im kreativen Austausch finden wir heraus, welche Elemente, Augenblicke und Ereignisse es waren, die unsere Gruppe und jede*n einzelne*n von uns zum Blühen gebracht hat.

Anmeldefrist: Di., 3. Februar | Di., 28. April | Di, 25. Aug. | Di., 24. Nov. 
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: kostenfrei
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor)

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Deine digitale Begleitung für Selbsthilfe in Berlin

Termine: Mittwoch, 2. September (11 – 12 Uhr) | Montag, 30. November (17 – 18 Uhr)
Orte: online
Bitte gebt bei der Anmeldung an, an welchem Termin ihr teilnehmen wollt!

Einführung in die App „Selbsthilfe Berlin“
Entdecke die „Selbsthilfe Berlin“-App – deine Begleiterin für mehr Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft! Ob du schon Teil einer Selbsthilfe-Gruppe bist, nach passender Unterstützung suchst oder dich einfach informieren möchtest – mit der App „Selbsthilfe Berlin“ hast du alles an einem Ort:

  • Finde schnell und einfach Selbsthilfe- Gruppen in deiner Nähe.
  • Durchstöbere den Veranstaltungskalender und verpasse keine Termine mehr.
  • Nutze die App für die Online-Treffen deiner Selbsthilfe-Gruppe.
  • Melde dich zu spannenden Fortbildungen an.

Ladet gerne die App vor der Veranstaltung herunter, damit ihr direkt eure individuellen Einstellungen vornehmen könnt.

Anmeldefristen: jeweils eine Woche vor dem Termin.
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin)

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Achtsamkeit und Selbstfürsorge in Selbsthilfe-Gruppen

Termin: Freitag, 4. September | jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - | Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin
(Achtung: Ort, hat sich geändert. Anders als in Fortbildungsbroschüre angegeben!)

Im Gespräch mit DIR – Im Kontakt mit MIR
In Selbsthilfe-Gruppen begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen – manchmal sehr nah, manchmal sehr verschieden. Sich dabei selbst nicht zu verlieren und gleichzeitig im guten Kontakt zu bleiben, ist eine besondere Kunst. Genau darum geht es in diesem Workshop: Wie könnt ihr achtsam mit euch selbst und miteinander umgehen?

Wir beschäftigen uns mit Fragen wie:

  • Wie geht es mir gerade wirklich – und wie merke ich das?
  • Was brauche ich – und kann ich das sagen?
  • Wie kann ich zuhören, ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten?
  • Und was hilft, wenn andere ganz anders ticken als ich?

Damit ihr nicht nur im Kopf, sondern auch mit Herz und Körper dabei seid, üben wir Selbst-Wahrnehmung, kleine Meditationen und Körper-Übungen. So entsteht Raum für persönliche Reflexion und ehrlichen Austausch.

Inhalte:

  • Achtsamkeit im Alltag und in der Gruppen-Arbeit
  • Selbst-Fürsorge: erkennen, was ihr braucht
  • respektvolle Kommunikation
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Kleine Rituale und Impulse für den Gruppen-Alltag

Anmeldefrist: Donnerstag, 9. April | Donnerstag, 24. August
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

hier online anmelden

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Grenzen sichtbar machen

Termin: Samstag, 5. September 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf | Alt-Marzahn 59 A | 12685 Berlin

Plastisches Gestalten als Weg zur Auseinander-Setzung mit Abgrenzung
Abgrenzung ist eine wichtige Fähigkeit – im Alltag wie auch in Selbsthilfe-Gruppen. Sie hilft, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, Grenzen zu setzen und dennoch in Kontakt zu bleiben. Oft fällt es jedoch schwer, dies nur mit Worten auszudrücken. Kreative Methoden wie plastisches Gestalten eröffnen neue Zugänge: Gefühle, Spannungen und Bedürfnisse können sichtbar werden, ohne sofort sprachlich gefasst werden zu müssen.

In dieser Fortbildung entdeckt ihr, wie einfache Materialien und Techniken helfen, persönliche Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken. Dabei geht es nicht um künstlerische Leistung, sondern um den Prozess des Gestaltens und die Erfahrung, innere Bilder nach außen zu bringen. Neben kurzen Inputs erwarten euch praktische Übungen, Austausch und Reflexion. Ziel ist es, Impulse für Selbst-Fürsorge und eure Gruppen-Arbeit mitzunehmen und Abgrenzung achtsam und kreativ zu thematisieren.

Anmeldefrist: Donnerstag, 27. August
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Aimée Angermeyer (Selbsthilfe-Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Grundlagen des Gesundheitswesens

Neuer Termin: Dienstag, 8. September | 18 – 20 Uhr
Ort: online

Einführung in Strukturen und Entscheidungswege für eine effektive Mitwirkung
Patient*innen sind mittlerweile gefragte Partner*innen, wenn es um die Weiter-Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung geht. Und somit sind Aktive aus Selbsthilfe- Gruppen und -Organisationen natürlich besonders interessant: Denn sie haben sehr viel Wissen auf dem Gebiet ihrer Erkrankung und können die Sicht der Betroffenen besonders gut darstellen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich als Patient*
in einzubringen und sich Gehör zu verschaffen. Selbsthilfe-Organisationen fordern diese Beteiligung daher auch zunehmend ein. Und sie werden vom Gesetzgeber in dieser Rolle auch zunehmend eingebunden.

Um aber aktiv mitarbeiten, mit beraten und entscheiden zu können, brauchen die Aktiven aus den Selbsthilfe-Gruppen einen Einblick in die Art und Weise, wie Entscheidungen zustande kommen, wer was regelt und wo Anliegen vorgebracht werden können.

Die Info-Veranstaltung gibt einen Überblick über den Aufbau und die grundlegenden Funktionen des deutschen Gesundheitswesens.

Anmeldefrist: Montag, 31. September 2026
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin)

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Deeskalation in der Selbsthilfe – Gelassen bleiben, wenn es schwierig wird

Termin: Samstag, 12. September 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Zentrum Neukölln-Nord | Wilhelm-Busch-Straße 12 | 12043 Berlin

Lasst uns über Situationen aus der Selbsthilfe sprechen:

  • Dominante Gruppen-Teilnehmende
  • Rückzug oder Überforderung
  • Emotionale Ausbrüche (z. B. Wut, Tränen)
  • psychisch belastende Situationen
  • Unsicherheiten und Ängste in akuten Krisen-Situationen

Dieser Workshop ist für Menschen, die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzel-Kontakten deeskalierend zu begegnen.

Unsere Zielsetzung:

  • Verständnis für Eskalationsdynamiken entwickeln
  • Eigene Haltung und Kommunikation reflektieren
  • Praktische Deeskalationsstrategien erproben
  • Sicherheit im Umgang mit herausfordernden
    Situationen gewinnen

Dieser Workshop ist für Menschen,die in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind (Teilnehmende, Gruppen-Leitungen oder Engagierte), und lernen möchten, Spannungen, Konflikte oder emotionale Eskalationen in Gruppen oder Einzelkontakten deeskalierend zu begegnen.

Anmeldefrist: Donnerstag, 3. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Nadine Gomm (Deeskalationstrainerin)

Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Fortbildungsreihe: Selbsthilfe-Gruppen erfolgreich leiten

Termine: Montag, 14. September | Montag, 21. September | Montag, 28. September | Montag, 5. Oktober 2026, jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg | Holsteinische Str. 30 | 12161 Berlin

Methoden zur Stärkung der Leitungsrolle
Auch in der Selbsthilfe gibt es viele Gruppen, die von einzelnen Teilnehmenden geleitet werden. Was bedeutet es, eine Selbsthilfe-Gruppe zu leiten? Diese Fortbildungsreihe besteht aus 4 Modulen und wendet sich an Teilnehmende von Selbsthilfe-Gruppen, die sich als ausgewiesene oder „heimliche“ Leitende ihrer Gruppe verstehen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie ihre Leitungsfunktion so wahrnehmen können, dass die Selbsthilfe-Kräfte aller Beteiligten gestärkt und weiter-entwickelt werden. Wir arbeiten dazu mit unterschiedlichen Methoden wie Rollen-Spielen und Moderationstechniken. Da es sich um aufeinander aufbauende Module handelt, ist eine Teilnahme nur möglich, wenn alle Termine wahrgenommen werden können.

Modul 1: Meine Rolle als Gruppen-Leitung (Montag, 14. September | 18 - 21 Uhr)
Gruppen-Leitung in einer Selbsthilfe-Gruppe zu sein, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und kann eine besondere Herausforderung darstellen.
Wir werden uns in diesem Baustein mit folgenden Fragen beschäftigen:

  • Was bedeutet Leitung in der Selbsthilfe-Gruppe?
  • Welche Aufgaben sind damit verbunden?
  • Was liegt in meiner Verantwortung, was ist Sache der einzelnen Gruppen-Teilnehmenden bzw. der ganzen Gruppe?

Modul 2: Mein Handwerkszeug als Gruppen-Leitung (Montag, 21. September | 18 - 21 Unr)
Welche Instrumente sind für meine Arbeit als Gruppen-Leitung hilfreich? In diesem Modul wollen wir uns mit Moderationstechniken, Gruppen-Regeln, Sitzungsabläufen und Konzepten beschäftigen, die sinnvoll sind, um die Arbeit in der Selbsthilfe-Gruppe produktiver zu gestalten. Folgende Themen und Fragen stehen im Mittelpunkt:

  • Sitzungsabläufe in der Gruppe: Welche Konzepte haben sich hier bewährt?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen Leitung und Moderation?
  • Regeln für die Gruppen-Arbeit: Wann sind sie nützlich, wann sind sie eher störend?

Modul 3: Konflikte in der Gruppe (Montag, 28. September | 18 - 21 Uhr)
Konflikte können in jeder Gruppe entstehen – bei gelungener Konflikt-Lösung fühlt sich die Gruppe nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert und kann daran wachsen. In diesem Modul werden wir uns damit beschäftigen, was überhaupt ein Konflikt ist, zu welchen typischen Gruppen-Konflikten es kommen kann und welche konstruktiven Lösungsmöglichkeiten es gibt. Wir werden insbesondere die Rolle der Gruppen-Leitung in Konflikten beleuchten. Besondere Fragen sind dabei:

  • Welche Rolle habe ich als Gruppen- Leitung in Konflikten?
  • Was tue ich, wenn ich selbst in den Konflikt involviert bin?
  • Was passiert, wenn Konflikte eskalieren?
  • Wer kann helfen; gibt es sowas wie eine Erste-Hilfe?

Potentiale für die Weiter-Entwicklung der Gruppe (Montag, 5. Oktober | 18 - 21 Uhr)
Auf der Grundlage der in den vorangegangenen Bausteinen erworbenen Erfahrungen und Kenntnissen werden wir uns in diesem abschließenden Modul mit Perspektiven für die Weiterarbeit in der Selbsthilfe-Gruppe beschäftigen. Außerdem werden wir uns Zeit nehmen für die noch offen gebliebenen Fragen und für den angemessenen Umgang mit dem Thema Abschied.

Anmeldefrist: Freitag, 4. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 20 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Chrlottenburg-Wilmersdorf)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Social Media für die Selbsthilfe – Sichtbarkeit und Vernetzung stärken

Termin: Donnerstag, 17. September 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: digital

Strategien, Tools und Praxis-Tipps für die Gruppen-Arbeit
Social Media bietet Selbsthilfe-Gruppen vielfältige Möglichkeiten, ihre Angebote sichtbar zu machen, neue Teilnehmende zu erreichen und sich mit anderen Gruppen zu vernetzen.

In dieser praxisnahen Fortbildung lernt ihr, wie ihr Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram strategisch nutzt, Inhalte ansprechend gestaltet und eure Ziel-Gruppen effektiv erreicht. Gemeinsam wollen wir erarbeiten, wie ihr eure Anliegen wirksam kommuniziert und eure Gruppe in der digitalen Welt positioniert. Ihr habt Gelegenheit, eure eigenen Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Fortbildung vermittelt:

  • Grundlagen und Auswahl relevanter Social-Media-Kanäle für Selbsthilfe-Gruppen
  • Strategien für mehr Sichtbarkeit und Reichweite
  • Tipps zur Vernetzung mit anderen Gruppen und Organisationen
  • Praxisnahe Beispiele und Ideen für eigene Inhalte und einfache Umsetzungsstrategien

Ziel ist es, euch zu befähigen, Social Media bewusst, sicher und wirkungsvoll für eure Selbsthilfe-Arbeit einzusetzen und euch direkt umsetzbare Ideen für eure eigene Öffentlichkeitsarbeit mitzugeben.

Anmeldefrist: Mittwoch, 9. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media)

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Recovery-Kurs: Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg

Termin: Montag, 21. September 2026 | 12 – 14 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin

Selbst-Fürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Meine Bedürfnisse, meine Grenzen, mein Weg – Selbstfürsorge leben und Beziehungen kraftvoll gestalten“ lädt dazu ein, sich intensiv mit den eigenen Bedürfnissen und Grenzen auseinanderzusetzen und Strategien für eine gesunde Selbstfürsorge zu entwickeln. Die Teilnehmenden reflektieren, wie sie ihre persönlichen Ressourcen wirksam einsetzen und zugleich Beziehungen achtsam und kraftvoll gestalten können. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, praktische Impulse und Übungen, um die eigene Selbstfürsorge bewusst zu stärken und direkt in den Alltag zu integrieren. Der Kurs besteht aus einem Termin.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

 

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Talk ohne Zoff: Gewaltfreie Kommunikation in der Gruppen-Arbeit

Termin: Montag, 21. September 2026 | 17 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Gruppen-Arbeit lebt von der Kommunikation der Teilnehmenden. Damit Gespräche in Selbsthilfe-Gruppen lösungsorientiert und konfliktarm verlaufen, helfen Methoden wie die Gewaltfreie Kommunikation
(GFK) nach Marshall Rosenberg. Sie basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch zur Verständigung beitragen möchte.

Sobald es gelingt, die Perspektive anderer zu verstehen, wird ein ziel-gerichtetes Gespräch möglich – auch in der Gruppen-Arbeit. Mit Gewaltfreier Kommunikation kann sich die Arbeitsgrundlage der Gruppe wesentlich verbessern.

In dieser Fortbildung werden theoretische Grundlagen der GFK vermittelt. Gemeinsam mit einer Kommunikationstrainerin erarbeitet ihr anhand eines beispielhaften Konflikts aus dem Gruppen-
Alltag konkrete Ansätze zur Konflikt-Lösung. Der Fokus liegt auf der praktischen Anwendung der GFK, um in der Gruppen- Arbeit die Kommunikation zu verbessern und Konflikte produktiv anzugehen.

Anmeldefrist: Freitag, 11. Sept.
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Renate Giese (Kommunikationstrainerin)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Das Persönliche Budget verstehen und nutzen

Termin: Dienstag, 22. Septmeber 2026 | 17 – 19 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Mehr Teilhabe & Selbstbestimmt leben
Seit 2008 haben Menschen mit Behinderung, die auf Unterstützung angewiesen sind, Anspruch auf das persönliche Budget. Dennoch ist diese Form der Hilfe- Leistung bei Sozial-Ämtern, Pflege- und
Krankenkassen sowie bei Betroffenen selbst noch zu wenig bekannt. Dabei bietet das persönliche Budget eine wertvolle Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten und ein selbst-bestimmteres Leben zu führen. Es stärkt die Rolle von Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache und fördert ihre Teilhabe.

In diesem Vortrag erhaltet ihr einen Überblick über die Grundlagen des persönlichen Budgets und erfahrt, welche Veränderungen diese Leistungsform mit sich bringt.

Auf folgende Fragen gehen wir ein:

  • Was ist das persönliche Budget?
  • Wofür kann es genutzt werden?
  • Wie beantrage ich es?

Außerdem gibt es Raum für eure individuellen Fragen & den Austausch untereinander.

Anmeldefrist: Montag, 14. September
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kim Lippe (Bundesarbeitsgemeinschaft Persönliches Budget)

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Recovery-Kurs: Angst gemeinsam verstehen

Termin: Donnerstag, 24. September 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Synapse | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit sozialer Angst

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Angst gemeinsam verstehen – ein Recovery-College-Abend zu Erfahrungen mit Angst“ lädt dazu ein, sich in einem offenen und wertschätzenden Rahmen mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen. Angst gehört zu den häufigsten psychischen Belastungen und kann – insbesondere in ihrer sozialen Form – das Leben stark einschränken. An diesem Abend wird ein gemeinsamer Raum geschaffen, um mehr über Angst zu erfahren, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Wege im Umgang damit zu erkunden.

Zu Beginn gibt es einen kurzen Überblick darüber, was Angst ist, welche Formen sie annehmen kann und was bei sozialer Angst geschieht. Anschließend steht der Austausch im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen haben die Teilnehmenden gemacht, was wurde als hilfreich erlebt, was weniger? Praktische Übungen können den gemeinsamen Prozess ergänzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Recovery-Ansatz bildet dabei den roten Faden: Jede*r bringt eigenes Wissen und eigene Erfahrungen mit ein, und im Miteinander entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Der Kurs richtet sich an alle, die eigene Erfahrungen mit Angst haben oder sich für einen offenen Austausch zu diesem Thema interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Spaltung überwinden - Affektive Polarisierung verringern

Affektive Polarisierung, die Übersetzung politischer Differenzen in emotionale Gegnerschaft, beeinflusst heute alltägliches Handeln und kann Vertrauen in demokratische Institutionen, Kompromiss- und Kooperationsbereitschaft schwächen. Die Ansätze zur Überwindung gesellschaftlicher Spaltung sind indes zahlreich und reichen von Bürgerräten über Wahlrechtsreformen bis hin zu vielfältigen Dialog- und Begegnungsprojekten. Doch welche Maßnahmen wirken wirklich? Das MIDEM-Policy Paper »Affektive Polarisierung verringern. Strategien, Befunde und Grenzen« bietet einen fundierten Überblick über die internationale Forschung zu Depolarisierungsstrategien. Oliviero Angeli stellt in seinem Beitrag vier Strategietypen vor und diskutiert ihre Potenziale – auch vor dem Hintergrund ihres zentralen Schwachpunkts: der fehlenden Nachhaltigkeit.
 Angeli, Oliviero: Affektive Polarisierung verringern. Was wir über Strategien der Depolarisierung wissen – und wo ihre Grenzen liegen 240 KB
Quelle: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft Juli 2026

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Publikationen

Erfolgreich Fördermittel einwerben - Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 42

Gemeinnützige Organisationen und Initiativen benötigen neben viel Idealismus und Engagement auch – Geld. Der Weg zu einer Finanzierung führt häufig über einen Projektantrag, der sich an Stiftungen und anderen fördernde Einrichtungen wendet. Doch wie wählen fördernde Einrichtungen Projektanträge aus? Wie formuliert und gestaltet man einen guten Antrag? Was sind die Besonderheiten von fördernden Einrichtungen wie der Europäischen Union oder Stiftungen? Der Band zeigt auf praxisnahe und unterhaltsame Art und Weise, wie man einen überzeugenden Fördermittel-Antrag schreibt. Es bildet eine praxisorientierte Schreibschule mit vielen Beispielen und Formulierungsvorschlägen und beinhaltet zahlreiche Tipps für einen überzeugenden Schreibstil, die einfach umzusetzen sind.

Daniel Pichert: Erfolgreich Fördermittel einwerben. Tipps und Tricks für das Schreiben von Projektanträgen, vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. Bonn 2026, 184 S., ISBN 978-3-941143-55-5
https://www.mitarbeit.de/publikationen/shop/erfolgreich_foerdermittel_einwerben/

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Handreichung Patientenrechte

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Patient_innenstellen (BAGP) hat die nachgefragte Broschüre Pati-
entenrechte und Ärztepflichten (PRÄP) aktuell überarbeitet.
Die Broschüre wird aus Kosten- und Ressourcengründen nur noch digital verlegt, zu finden unter: https://bagp.de/images/bagp/dokumente/BAGP_PRAP_2026_final.pdf.

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS Berlin durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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