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Sekis

SEKIS Newsletter April 2026

Inhaltsverzeichnis
» Selbsthilfe
» Selbsthilfe-Kontaktstellen
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Podcasts und Digitales
» Patienteninteressen
» Projekte
» Thema Barrierefreiheit
» Beratungsangebote
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin.

Selbsthilfe

Berliner Selbsthilfe-Tag am 13. Juni 2026

Am Samstag, den 13.06.2026 laden wir euch herzlich zum Berliner Selbsthilfe-Tag unter dem Motto „Berlin trifft Selbsthilfe am Urbanhafen“ ein.
Von 10 bis 16 Uhr wird der Urbanhafen in Berlin‑Kreuzberg zu einem Ort, an dem Selbsthilfe sichtbar wird und Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Der Tag findet direkt am Tag nach dem „Lauf und Markt der Seelischen Gesundheit“ von bipolaris e.V. statt. Am Urbanhafen haben Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, ihre Arbeit vorzustellen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig richtet sich die Veranstaltung an Menschen, die sich für Selbsthilfe interessieren oder einen ersten Zugang suchen.
Infostände und Gespräche in entspannter Atmosphäre. Umsonst und draußen.
Weitere Informationen folgen auf unserer Website und über unsere Social‑Media‑Kanäle.
Folgt uns auch auf Instagram unter @selbsthilfeberlin 

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Ausschreibung Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2026

Mit dem Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe werden seit über 30 Jahren Menschen und Projekte ausgezeichnet, die sich auf herausragende Weise engagieren und Projekte zum Leben erwecken, in deren Mittelpunkt Multiple Sklerose oder eine andere neurologische Erkrankung steht. Prämierte Einzelpersonen oder Gruppen schauen über den Tellerrand, ermutigen Menschen und tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen und das Bewusstsein für eine inklusive Gesellschaft zu schärfen.

  • 25.000 Euro Preisgeld
  • Im Fokus: MS und weitere neurologische Erkrankungen
  • Einsendeschluss: 31. Mai 2026

Alle Informationen zur Bewerbung finden Sie unter: www.ghst.de/hertie-preis

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Selbsthilfe-Kontaktstellen

Selbsthilfetreffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg mit neuer Website

Die Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg hat eine neuen Website: 
https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de

Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg - Boxhagenerstr.89 -  10245 Berlin
Tel. 030 291 83 48 - https://www.selbsthilfe-treffpunkt.de
Träger: Volkssolidarität Berlin e.V.

Außensprechzeit:  Standort Kreuzberg
Montag 17:00 – 18:30 Uhr - Donnerstag 10:00 – 11:30 Uhr  
im Mehrgenerationenhaus Wassertorstr. 48 - 10969 Berlin - Telefon 0151 15 08 88 56

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Neuer Träger der Kontaktstelle Eigeninitiative in Treptow-Köpenick

Eigeninitiative - die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick  hat einen neuen Träger:
Goldnetz gGmbH - Märkisches Ufer 28 - 10179 Berlin

Kontaktstelle Eigeninitiative: Genossenschaftsstr. 70 -12489 Berlin 
Telefon: 030 631 09 85 - E-Mail: eigeninitiative@goldnetz-berlin.de - www.eigeninitiative-berlin.de
Bitte ändersn Sie die Daten und vor allem die Mailadresse in Ihren Verteilern. Danke

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Selbsthilfegruppen

Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.
1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, Anmeldung erforderlich  
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Elterndialog – Austausch für Mütter und Väter

Dialoggruppe für Mütter und Väter, deren Kinder ihren eigenen Entwicklungsweg gehen – mit oder ohne Diagnose (z.B. Neurodivergenz, wie ADHS, ASS, Hypersensibilität, Entwicklungsverzögerung). Manchmal läuft Familienleben anders, als erwartet. Manche Kinder brauchen mehr Begleitung, mehr Verständnis oder einfach andere Wege. In dieser Gruppe ist Raum für Austausch, Zuhören, Entlastung und gegenseitige Unterstützung – ohne Bewertung, ohne Voraussetzungen. 2. und letzter Dienstag im Monat, 18.30 – 20.30 Uhr, 
Hoffnungskirche Pankow, Gemeindesaal 2, Elsa-Brändström-Straße 36, 13189 Berlin 
Anmeldung erforderlich: Kontakt: Anmeldung per Mail an elterndialog@hoffnungskirche-pankow.de

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Trauergruppe für Halb und Vollwaisen 18 - 28 Jahre - Selbsthilfegruppe in Gründung

Oft überkommt mich Trauer Angst Wut und ich fühle mich alleine und habe das Gefühl das mich keiner versteht. So geht es mir oft und ich verzweifele und weiß nicht wie es weitergehen soll, ohne diesen geliebten Menschen. Ich kann es schlichtweg nicht begreifen, das ich auf all die unausgesprochenen Fragen nie eine Antwort bekommen werde. Diese Trauergruppe soll für junge Erwachsene sein, bei denen eine nahe Bezugsperson oder die Eltern gestorben sind. Wir können gemeinsam reden, schweigen und versuchen Kraft zu finden.
1. und 3. Mittwoch im Monat, 18.00 – 20.00 Uhr 
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Anmeldung per Email an tg.berlin.waisen.halbwaisen@gmail.com

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Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Selbsthilfegruppe in Gründung

Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (MI).
Anmeldung: kis@hvd.de

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"Bindungshunger" - Essstörungen als Ausdruck von Bindungsängsten

Selbsthilfegruppe in Gründung
Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. 
Bitte erfragen. Die Gruppe befindet sich in Gründung. 
Geplant ist der Montag alle 2 Wochen,19.00–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Ort: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin
Kontakt: kontakt@bindungshunger.de

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Diabetes -Gruppe in Marzahn

Die beiden Selbsthilfegruppen zum Thema "Diabetes" haben Plätze für weitere Betroffene frei! Die eine Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes findet an jedem 2. Freitag im Monat um 10:00 Uhr im Stadtteilzentrum MOSAIK, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin statt. Die andere Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat von 14-16 Uhr im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Strasse 27 in 12621 Berlin. In den Gruppen wird über Folgeerkrankungen, Ernährung und Bewegung geredet; Informationen und Erfahrungen ausgetauscht & vor allem geht es darum, sich verstanden zu fühlen. 
Wenn du dich angesprochen fühlst und Interesse hast, dann melde dich gern 
in der Selbsthilfe Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter der Tel: 030/5425103, 
komm persönlich zu unseren Sprechzeiten nach Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin 
oder melde Dich direkt per Mail an die Gruppen über anita.zink@ddf.de.com

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Stabilität finden – Selbsthilfegruppe bei Angst, Depression und Stress

„Stabilität finden“ bedeutet, in herausfordernden Lebensphasen wieder mehr innere Ruhe, Halt und Orientierung zu gewinnen. Die Gruppe richtet sich besonders an Geflüchtete aus der Ukraine sowie an Menschen mit belastenden Erfahrungen, die unter Angst, depressiver Stimmung oder anhaltendem Stress leiden. Sie bietet einen geschützten Raum für offenen Austausch und gegenseitige Unterstützung.

Stabilität finden – Група самодопомоги при тривозі, депресії та стресі
«Знайти стабільність» означає поступово повертати внутрішній спокій, опору та відчуття напрямку у складні періоди життя. Група створена насамперед для біженців з України та людей із травматичним досвідом, які переживають тривогу, депресивні стани або тривалий стрес. Вона є безпечним простором для відкритого спілкування та взаємної підтримки.

Treffen: 1. + 3. Donnerstag im Monat - 19.00 - 21.00 Uhr - 
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Azra Tatarevic 
Tel 681 60 64 dienstags 10.00 - 13.00 Uhr, E-Mail tatarevic@sh-stzneukoelln.de

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Selbsthilfegruppe Komplexe- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Für Betroffene mit Traumafolgestörungen, ausgelöst durch wiederholte oder langanhaltende Ausnahmesituationen in Beziehungen wie z.B. Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt oder Vernachlässigung. Die Gruppe bietet einen geschützten Raum, in dem wir PTBS-Betroffene uns gegenseitig unterstützen, Erfahrungen austauschen und Strategien für den Alltag entwickeln können. Wir erlernen gemeinsam neue (funktionale) Verhaltensweisen. Was uns wichtig ist: 

  • der respektvolle und achtsame Umgang miteinander.
  • Jede*r entscheidet selbst, was und wie viel geteilt wird
  • Verständnis, Ermutigung und das Gefühl, mit der eigenen Geschichte nicht allein zu sein.

Die Gruppe ersetzt keine Therapie und ist nicht professionell angeleitet. Gegenseitiges Verständnis, Ermutigung und das Gefühl, mit der eigenen Geschichte nicht allein zu sein.
Ein Treffen wird ab 6 Interessent*innen anberaumt.
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80 - 12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Panik – Selbsthilfegruppe in Neukölln in Gründung

Treffen: 1. + 3. Dienstag im Monat 17.00 - 18.30 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80 - 12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd - Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Begleitung: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Jeden 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Ort:  KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG)

Ein Angebote in der Reihe:  KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELEMit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. 

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TIN-Trauma Selbsthilfegruppe (trans*, inter* und nicht-binäre Personen)

Treffen: 2. + 4. Mittwoch im Monat 16.00 - 18.00 Uhr
Ort:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80 - 12353 Berlin 
Anmeldung:  Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd - Tel 030 605 66 00 
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de meifert@sh-stzneukoelln.de 
Gebühren:    Gerne Gruppenspende 

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Fibromyalgie & berufstätig

Leiden auch Sie unter Fibromyalgie und sind noch berufstätig? Wir suchen weitere von dieser Erkrankung Betroffene. Wenn Sie sich mit Ihrer Erkrankung auseinandersetzen und sich austauschen möchten, dann sind Sie herzlich willkommen. Wie wollen uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Wie kann ich so lange wie möglich berufstätig bleiben? Wo finde ich den richtigen Arzt? Welche Möglichkeiten gibt es alternativ zur Schulmedizin? Wie gehen Angehörige mit der Erkrankung um und wie schafft man den Spagat zwischen berufstätig, Haushalt und Familie mit dieser Erkrankung? Wir bieten zwar keine ärztliche Beratung, dafür aber Hilfe zur Selbsthilfe in einem vertrauensvollen Umfeld.
Kontakt: fibromyalgie-marzahn@web.de Bitte unbedingt und ausschließlich unter dieser Mailadresse anmelden!
Treffen: 2. Dienstag im Monat um 16:30 Uhr 
in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin

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Trauer - Selbsthilfegruppe in Gründung

Trauer braucht manchmal gemeinschaftliche Unterstützung und Begleitung. So kann sich der Trauerprozess lebendig seinen Weg suchen und die trauernde Person in eine veränderte Lebenssituation hineinwachsen. Dafür suchen wir weitere Betroffene für die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Das Besondere an dieser Gruppe wird sein, dass sie ausnahmsweise mal nicht für Witwen und Witwer gedacht ist (dafür gibt es bereits mehrere Selbsthilfegruppen und wir vermitteln gern in diese hinein). Diese Selbsthilfegruppe hier soll stattdessen Raum für alle anderen Verwandtschafts- und Freundschaftsverhältnisse zu anderen Menschen bieten. Wenn auch Sie die Last in dieser schweren Zeit und darüber hinaus gemeinsam schultern mögen sind Sie herzlich eingeladen, sich bei uns zu melden. Hier finden sich Menschen, mit denen Sie Ihre Trauer im offenen und behutsamen Gespräch teilen können. Es geht um den gegenseitigen Austausch darüber, was helfen kann und damit seinen Weg zu finden, den Verlust zu verarbeiten. Ein möglicher Termin wird noch gemeinsam gesucht. Die neue Gruppe kann entweder tagsüber stattfinden, wenn z.B. die eigenen Kinder noch klein sind. Sie kann aber auch in den Abendstunden starten, wenn Sie z.B. berufstätig sind. Für beide Varianten gibt es bereits Interessierte, also melden Sie sich gerne an und geben uns eine Idee, welche Zeit Ihnen besser passt. Es sind auch beide Gruppengründungen möglich, wenn sich ausreichend Menschen finden. 
Melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf 
unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

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Diabetes-Gruppe in Marzahn

Die beiden Selbsthilfegruppen zum Thema "Diabetes" haben Plätze für weitere Betroffene frei! Die eine Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes findet an jedem 2. Freitag im Monat um 10:00 Uhr im Stadtteilzentrum MOSAIK, Altlandsberger Platz 2, 12685 Berlin statt. Die andere Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat von 14-16 Uhr im Stadtteilzentrum Kaulsdorf, Brodauer Strasse 27 in 12621 Berlin. In den Gruppen wird über Folgeerkrankungen, Ernährung und Bewegung geredet; Informationen und Erfahrungen ausgetauscht & vor allem geht es darum, sich verstanden zu fühlen. Wenn du dich angesprochen fühlst und Interesse hast, dann melde dich gern in der 
Selbsthilfe Kontaktstelle Marzahn-Hellersdorf 
unter der Tel: 030/5425103, 
komm persönlich zu unseren Sprechzeiten nach Alt-Marzahn 59A, 12685 Berlin 
oder melde Dich direkt per Mail an die Gruppen über anita.zink@ddf.de.com

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Selbsthilfegruppe Psoriasis

Dienstag, 7. April 2026, um 19.00 Uhr 
Thema:   Die elektronische Patientenakte 
Referent:  Rolf Blaga
Wir sind eine offene Gesprächsgruppe. 
Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401, 
Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil:  0173-4 72 65 99.

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Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.

Treffen der Selbsthilfegruppe mit Dr. Eike Jakob Spruth und Dr. Maria Gemenetzi (Charité Berlin) sowie Dr. Philipp Demmer (Humangenetiker)
21. April 2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Café Thusnelda in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1, 10555 Berlin-Tiergarten.
Kontakt: Andreas Schmidt - Tel. 030 6015137 - E-Mail: a.schmidt@dhh-ev.de 
Internet: https://www.dhh-ev.de/miteinander/landesverbaende/landesverband-berlin-brandenburg

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Mantrasingkreis – Angeleitete Selbsthilfegruppe

Mantras tönen eröffnet einen leichten Zugang zur eigenen Stimme und Seele. Es sind einfache Tonfolgen aus dem Sanskrit, die oft wiederholt werden und die Konzentrationsfähigkeit steigern. Das Singen verbessert die Sauerstoffaufnahme, kräftigt die Atmungsmuskulatur, fördert die Durchblutung. Regelmäßiges Singen steigert das allgemeine Wohlbefinden, löst Muskelverspannungen und schafft soziale Bindungen. Gerade Menschen mit Depressionen und Ängsten können profitieren. Wer Spaß am miteinander Singen und Tönen hat, ist herzlich willkommen einmal im Monat an dieser Gruppe teilzunehmen.
3. Montag im Monat, 16.15 – 17.45 Uhr, 
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Anmeldung erforderlich:  Kontakt: 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Junge Selbsthilfe

Come Together Junge Selbsthilfe

Erfahre wie junge Menschen zwischen 18 und ca. 35 Jahren Selbsthilfe leben – wie Gruppentreffen ablaufen, 
welche Themen auftauchen und wie andere mit Herausforderungen umgehen. In offener Runde bekommst du Einblicke, Ideen und Austausch aus erster Hand – ganz unverbindlich und auf Augenhöhe. Damit unsere Treffen lebendig und abwechslungsreich bleiben, freuen wir uns über eine Anmeldung. So können wir besser planen und sicherstellen, dass genug Leute zusammenkommen und es für alle einen Platz gibt. Spontan dazustoßen ist natürlich trotzdem möglich! Falls sich einmal nur sehr wenige Teilnehmende anmelden, kann es sein, dass das Treffen verschoben wird. Wir informieren euch in dem Fall rechtzeitig per Mail, Instagram oder über die Expedition Junge Selbsthilfe-Messenger-Gruppe.
Also: Wenn du dabei sein willst – sag kurz Bescheid, und come together! 
Wir treffen uns…
… immer am letzten Dienstag im Monat ab 19 Uhr
28. April 2026 * Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain

Anmeldung hier Jetzt anmelden » oder via junge-selbsthilfe@sekis-berlin.de
Achtung: kurzfristige Änderung der Location sind möglich. Bitte schaut am Tag des Treffpunktes nochmal auf die Website.  Es ist ein Tisch auf Junge Selbsthilfe Come Together reserviert.
Du erkennst uns auch an dem Tischaufsteller. Fragt einfach am Tresen nach.
Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Bedarf vegane und glutenfreie Backwaren, Suppen und Getränke.
Das Café ist barrierearm, die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht.
Komm vorbei - Wir freuen uns auf dich!

https://www.sekis-berlin.de/selbsthilfe/junge-selbsthilfe/aktivitaeten-zur-jungen-sh/come-together-junge-selbsthilfe

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moderierte Gruppe: Recovery

Ab 09. April 2026 trifft sich die Recoverygruppe
14 - 16 Uhr 
im soulspace Grimmstraße 16, 10967 Berlin
Anmeldung & Infos: junik@ajb-berlin.de
https://junik-berlin.de/blog/2025/11/10/recovery-gruppe-in-kreuzberg-ab-09-04-26/

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Podcasts und Digitales

Neue Gruppen in der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe

Zum Beispiel: Negatives Körperbild und Online-Abzocke

In der Datenbank zur digitalen Selbsthilfe gibt es zwei neue Gruppen: Eine Gruppe für Menschen mit negativem Körperbild, die sich permanent vergleichen oder deren Gedanken ständig um vermeintliche Makel kreisen. Eine zweite Gruppe tauscht sich zum Thema Online-Abzocke aus. Es geht es um die Folgen von Identitätsdiebstahl, Phishing und Cyber-Kriminalität. 
Zur Gruppe „Negatives Körperbild“
Zur Gruppe „Online-Abzocke“

Die Palttform Disgitales und Selbsthilfe stellt einen umfassenden Zugang zu Digitale Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Communities her, die sich nur (oder vorwiegend) im vrtuellen Raum treffen. Da dieses Frm des Ausstausches in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, ist die Vermittlung und Suche eine wichtge Funktion, die die NAKOS Ratsuchenden und Betroffenen zur Verfügung stellt.
Hier werden auch Hinweise zu Arbeitsformen, Apps, anderen Plattformen oder naürlich Datenschutzhinweise gegeben.
https://digitale-selbsthilfe.de/

Suchen Sie nach Menschen, mit denen Sie sich online über Ihre Erfahrungen mit Krankheit, Behinderung oder besonderen Lebenssituationen austauschen können? Mit der Datenbanksuche finden Sie schnell und einfach passende Kontakte.

https://digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/digitale-selbsthilfe.de/finden/datenbank-digitale-selbsthilfegruppen/

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Echte Stimmen: #67 Selbsthilfe, Sprache und Zugehörigkeit

Eine Folge über Sprache, Zugehörigkeit und den Mut, Hilfe anzunehmen.
Warum suchen Menschen, die schon lange in Deutschland leben – manche sogar hier geboren – Unterstützung in Selbsthilfegruppen in ihrer Herkunftssprache? Warum fällt es manchmal leichter, über Schmerzen, Ängste oder Stress in der eigenen Sprache zu sprechen? Und wie beeinflussen kulturelle Rollenbilder, besonders bei Männern, die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen? In dieser Folge von Echte Stimmen hören wir zwei Perspektiven:
Kazım Erdoğan ist Psychologe, Sozialarbeiter und Gründer von Aufbruch Neukölln und spricht über die erste Selbsthilfegruppe für türkische Männer, mit der er Räume für Dialog, neue Vaterrollen und gesellschaftlichen Zusammenhalt schuf. Für sein Engagement gegen Ausgrenzung und Gewalt wurde er 2012 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Und Taylor Coburn aus den USA spricht über ihr Verständnis von Selbsthilfe und wie sie durch das Berliner Selbsthilfenetzwerk nachhaltig ihren Umgang mit psychischer Gesundheit veränderte und Stigmatisierung überwand. Heute leitet sie bei SEKIS Berlin die von ihr gegründeten Berlin Mental Health Labs, die Menschen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen, eigene Initiativen zur psychischen Gesundheit zu entwickeln und Selbstermächtigung zu leben.
https://echte-stimmen.podigee.io/67-selbsthilfe-sprache-und-zugehorigkeit

Auch in unserer letzten Folge, #66 Hoffnung stirbt mehrmals
sprechen wir mit Robert Marx, der seine Frau Elisa nach 2,5 Jahren Pflege an ein Glioblastom verlor, und Julia von der Kontaktstelle Pflegeengagement aus Pankow, die uns mit ihrer fachlichen Expertise zur Seite steht.
https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen

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BAG Selbsthilfe Podcast

#41 Dr. Martin Danner über das Ehrenamt in der Selbsthilfe

Zum Auftakt der neuen Staffel des Selbsthilfepodcasts ist unser Bundesgeschäftsführer Dr. Martin Danner zu Gast. In dieser Folge steht das Ehrenamt in der Selbsthilfe im Fokus – insbesondere mit Blick auf aktuelle Entwicklungen und zukünftige Perspektiven. Dr. Danner beleuchtet die Herausforderungen, die sich durch den demografischen Wandel und den technischen Fortschritt ergeben. Dabei zeigt er zugleich auf, welche Chancen diese Veränderungen für die Selbsthilfe bieten – etwa durch neue Formen der Vernetzung, niedrigschwellige Zugänge und veränderte Engagementmöglichkeiten. Mit konkreten Impulsen skizziert er, wie sich das Ehrenamt weiterentwickeln und zukunftsfähig aufstellen kann, damit es auch künftig ein zentraler Bestandteil der Selbsthilfe bleibt.
https://www.bag-selbsthilfe.de/informationen-fuer-selbsthilfe-aktive/die-projekte-der-bag-selbsthilfe/aufbau-eines-selbsthilfepodcasts/der-selbsthilfe-podcast

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Podcast Armut und Gesundheit

Der Veranstalter des jährlichen “Kongresses Armut und Gesundheit” der Verein Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. macht podcast:   hier Episode 52 
In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Rarey und Otto Farke über das beliebte Science Slam-Format. Wir verstehen den Kongress Armut und Gesundheit als Nachwuchskongress - deshalb richten sich viele unserer Veranstaltungen explizit an unser junges Publikum.
Gleich reinhören: https://www.armut-und-gesundheit.de/podcast

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Patienteninteressen

BAG Selbsthilfe e.V. zur Diskussion um neue Patientenrechte

„Eine Reform des Patientenrechtegesetzes ist überfällig – Rechte von Patientinnen und Patienten jetzt stärken“
Eine Stellungnahme zum Antrag der GRÜNEN: 
Als Dachverband von 121 Bundesverbänden der Selbsthilfe chronisch kranker und behinderter Menschen sowie von 13 Landesarbeitsgemeinschaften tritt die BAG SELBSTHILFE seit vielen Jahren für eine substantielle Stärkung der individuellen Patientenrechte in Deutschland ein.
Zwar ist es im Jahr 2012 gelungen, eine Kodifizierung der Rechte aus dem Behandlungsvertrag in das Bürgerliche Gesetzbuch aufzunehmen. Dabei wurde aber im Wesentlichen die damals bestehende Rechtsprechung aufgegriffen und es wurde versäumt, gleichzeitig die Maßgaben der Schuldrechtsreform abzubilden - zum Nachteil der Patient*innen.
Denn die Kodifizierung bildete damals nur die Rechtsprechung nach dem Deliktsrecht ab, bei dem die Beweislastverteilung für den Patienten ungünstiger ist; nach Kodifizierung des Behandlungsvertrages und der Schuldrechtsreform hätte aber das allgemeine Vertragsrecht- das für alle anderen Verträge gilt – gegolten: Die Patient*innen müssten nur die Pflichtverletzung/ Fehler des Arztes nachweisen, wohingegen für die Kausalität zwischen Fehler und Schaden § 287 ZPO gilt, nach welchem nur eine überwiegende Wahrscheinlichkeit genügt. Insgesamt bedarf es aber einer substantiellen Stärkung der Patientenrechte in einem immer komplexer werdenden Gesundheitswesen.
Die im BGB verankerten Regelungen sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und müssen in vielerlei Hinsicht an die sich wandelnden Verhältnisse im Gesundheitswesen angepasst werden. Seit dem Jahr 2012 haben sich die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an Transparenz und Beteiligung stark verändert. Heute geht es um:

  • Shared Decision Making
  • Digitale Einsicht in Behandlungsunterlagen
  • Digitale Mitwirkung der Patient*innen am Behandlungsgeschehen
  • Barrierefreie Kommunikation
  • Automatisierte Übersetzungen

Die §§ 630a ff. BGB regeln zwar allgemein Aufklärung und Dokumentation, berücksichtigen aber nicht die neuen Formen der Partizipation und der digitalen Interaktion im Behandlungsgeschehen. Die §§ 630a ff. BGB basieren außerdem noch auf dem im Jahr 2012 noch aktuellen Leitbild des menschlichen Behandelns. Doch was ist der Standard, wenn

  • KI-Systeme Diagnosen vorschlagen?
  • neue Berufsgruppen Aufgaben der ehemals ärztlichen Tätigkeit übernehmen?

Die §§ 630a ff. BGB fokussieren weiterhin auch noch den bilateralen Arzt-Patienten-Vertrag, obwohl die Versorgung heute oftmals interprofessionell auf der Basis komplexer Versorgungseinheiten organisiert ist.
Dies muss sich auch im Vertrags- und Haftungsrecht niederschlagen.

Zu den Diskussionspunkten und Forderungen im Einzelnen:
https://www.bag-selbsthilfe.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/stellungnahme-zu-dem-antrag-der-fraktion-buendnis-90-die-gruenen-eine-reform-des-patientenrechtegesetzes-ist-ueberfaellig-rechte-von-patientinnen-und-patienten-jetzt-staerken

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Klug im Gesundheitssystem

Bürgerinnen und Bürger benötigen verschiedene Fähigkeiten, um sich im Gesundheitssystem zurechtzufinden. Sie müssen Informationen finden, verstehen, bewerten und auf die eigene Situation anwenden können. Das ist nicht immer einfach.
Im Projekt Klug im Gesundheitssystem sollte die Gesundheitskompetenz nachhaltig durch Lernmaterialien verbessert werden. Unsere Videos und Materialien vermitteln verständliches Wissen zu Strukturen, Rechten und Anspruchsberechtigungen – und stärken die Fähigkeiten, Gesundheitsinformationen zu finden, zu bewerten und für die eigene Situation zu nutzen.
Unterstützt wurde die Patientenuniversität dabei durch das Projekt „Gesundheitskompetenz am Arbeitsplatz stärken (Geko‑A)“, gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit bis Juni 2023. Das Ergebnis ist ein Methodenkoffer mit vielfältigen Materialien. Mit einem Klick auf das jeweilige Thema gelangen Sie auf die Inhalte – viel Spaß beim Anschauen, Mitmachen und Durchstöbern!

Der Methodenkoffer
Schon jezt gibt es zu 12 wichtigen Themen für Patienten grundlegende Informationen verständlich aufbereitet:
https://www.patienten-universitaet.de/klug-im-gesundheitssystem/

Wir freuen uns sehr, wenn die Materialien dieses Projekts einen Beitrag dazu leisten, die Gesundheitskompetenz nachhaltig zu verbessern. Wenn Sie weitere Tipps, Ideen oder Hinweise haben, dann schreiben Sie uns doch einfach unter gesundheitsinformation@mh-hannover.de

Die 2006 gegründete Patientenuniversität der MHH am Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung ist eine unabhängige Bildungseinrichtung, die Gesundheit und Medizin für alle verständlich macht. Wir stärken Gesundheitskompetenz, damit Menschen Informationen besser einordnen, Entscheidungen sicherer treffen und sich im Gesundheitssystem gut zurechtfinden. Unsere Angebote richten sich an Bürger:innen, Patient:innen, Angehörige, Schüler:innen, Studierende, Fachkräfte und alle Gesundheitsinteressierten.
https://www.patienten-universitaet.de/

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Krebskranke als Betroffene und für die Patientenvertretung in der Forschung gesucht

Aufruf: Patientenvertretende gesucht: Ihre Erfahrung zählt – gestalten Sie Krebsforschung am NCT mit!

Wer eine Krebserkrankung erlebt hat – als Patient:in oder als Angehörige:r – bringt Wissen mit, das den Blick von Forschenden wertvoll ergänzen kann. Genau diese Perspektive braucht die klinische Forschung.
Am Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) arbeiten Patient:innen deshalb aktiv an Forschungsprojekten mit. Sie kommentieren Studienkonzepte, bringen Erfahrungen aus dem Behandlungsalltag ein und helfen dabei, klinische Studien stärker an den Bedürfnissen von Betroffenen auszurichten. Wir suchen Menschen, die sich als Patientenvertretende engagieren möchten.

Sie können sich beteiligen, wenn Sie zum Beispiel:
• selbst eine Krebserkrankung erlebt haben
• Angehörige:r eines betroffenen Menschen sind
• bereits in einer Patientenorganisation aktiv sind

Ihre persönlichen Erfahrungen helfen uns, passende Forschungsprojekte zu identifizieren und Patient:innen früh in Studien einzubeziehen.
Wenn Sie sich engagieren möchten, füllen Sie unser Formular aus. Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich, um geeignete Projekte zu identifizieren und Sie bei passenden Studienideen anzusprechen.
Mit diesem Formular können Sie Forschungspartner am NCT werden: https://nct.dkfz.de/patientenbeteiligung/formular.html

Fragen beantwortet unser Team gern: nct-patientenbeteiligung@dkfz.de
Flyer und Plakat in der Nexcloud!

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Elektronische Patientenakte soll Dreh- und Angelpunkt des Primärversorgungssystems werden

Die elektronische Patientenakte (ePA) soll das zentrale Element im geplanten Primärversorgungssystem werden: Sowohl Ersteinschätzung als auch Terminvermittlung und Facharztüberweisung sollen über sie digital abgewickelt werden. Die ePA solle damit neben der Hausarztpraxis und der Terminstelle 116117 zu einer von drei Säulen des geplanten Primärversorgungsmodells werden. Das erklärte Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bei der Vorstellung ihrer Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege. Die ePA solle über ihre Funktion als digitaler Datensatz hinaus zu einem „digitalen Begleiter in der Versorgung“ weiterentwickelt werden. Um das zu ermöglichen, soll der Zugang durch niedrigere Hürden bei der Anmeldung der ePA erleichtert werden. 
Die Innungskrankenkassen forderten in diesem Zusammenhand eine Erweiterung ihrer Zugriffsrechte auf die Daten der ePA. Erst dadurch würden die Kassen die Möglichkeit erhalten, Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen, Präventions- und Gesundheitsförderangebote gezielt zu steuern und die Versicherten aktiv in die Gestaltung ihrer Gesundheitswege zu unterstützen. 
Wie genau die neuen ePA-Funktionen implementiert, ausgestaltet und betrieben werden, soll nun mit allen Beteiligten geklärt werden. Erste Umsetzungsschritte sollen noch im ersten Quartal in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen werden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zeigt sich angesichts der BMG-Pläne wenig optimistisch. Für die Weiterentwicklung der ePA müssten vor allem auch Qualität und Funktionalität in den Blick genommen werden. Die KBV halte vielmehr ein elektronisches Versorgungfach für erforderlich, damit zukünftig beispielsweise im Rahmen einer Ersteinschätzung erhobene Daten oder eine elektronische Überweisung verfügbar sind, auch wenn ein Patient keine ePA hat.
Quelle: Ärzteblatt, 11. Februar 2026

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Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!

Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe.
Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft.  So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. 
Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. 
Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung  geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig.
Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig.
Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen.
Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung.
Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere:
- Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs)
- Asthma oder COPD
- Diabetes
- Allergien
- Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen
- Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei 
Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene.

über SEKIS  stoetzner@sekis-berlin.de             Stichwort: Patientenvertretung

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Projekte

Fachstelle Gerecht:Behandelt - Gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen

Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Einzelfall – sie gehört für breite Teile der Bevölkerung zur alltäglichen Lebensrealität. Viele Menschen erleben im Gesundheitswesen Barrieren, Vorurteile und Ausgrenzung, zum Beispiel durch fehlende Barrierefreiheit in Praxen und Kliniken, unzureichende Sprachmittlung, stereotype Zuschreibungen in Diagnostik und Behandlung oder abwertende Kommentare. Besonders betroffen sind mehrfachdiskriminierte Menschen. Diskriminierung im Gesundheitswesen führt zu ungleichem Zugang zu medizinischer Versorgung – mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Versorgungsgerechtigkeit und Vertrauen in das System. Es kommt nachweislich zu vermehrten Fehldiagnosen und Behandlungsfehlern. Diskriminierung gefährdet die Gesundheit. 
Deshalb gilt: Wer Patient*innensicherheit ernst nimmt, muss Diskriminierung erkennen, ansprechen und systematisch abbauen.  
Die Fachstelle Gerecht:Behandelt - gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen setzt sich dafür ein, institutionelle, strukturelle und interpersonelle Diskriminierung abzubauen. Unser Ziel ist es, im Berliner Gesundheitswesen diskriminierungssensible Qualitätsstandards zu etablieren, wirksame Beschwerdemöglichkeiten für Patient*innen zu stärken und Akteur*innen des Gesundheitswesens mit Antidiskriminierungsberatungsstellen sowie Community-Organisationen zu vernetzen. So entsteht ein neuer Handlungsraum für nachhaltige Veränderungen hin zu einem gerechten, inklusiven und respektvollen Gesundheitswesen in Berlin. Gesundheit ist ein Menschenrecht – und deshalb gehört Antidiskriminierungsarbeit ins Gesundheitssystem. 

Weitere INformationen finden Sie unter www.gerechtbehandelt.de

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Am Ende wissen, wie es geht – Letzte Hilfe Kurse in Berlin

Das Unionhilfswerk ist einer von mehreren Anbietern sogenannter Letzte Hilfe Kurse in Berlin. Hier lernen Laien in sechs Stunden, was sie am Ende des Lebens für einen anderen Menschen tun können. Vier Themen stehen dabei im Mittelpunkt: 

Sterben als Teil des Lebens begreifen
vorsorgen und entscheiden
körperliche, psychische, soziale, existenzielle Nöte lindern
Abschiednehmen gestalten

Termin: 16. Juni  2026 | 09:00-17:30 Uhr - Stunden: 9 
Kursleitung: Susanne Lemoine
Veranstaltungsort: KPG Bildung - Stiftung Unionhilfswerk Berlin - Richard-Sorge-Straße 21 A - 10249 Berlin
Kursgebühr:104,00 € pro Person
Anmeldung: https://palliative-geriatrie.de/kpg-bildung/bildung/programm-2026/2026-13/anmeldung

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Initiative gegen Digitalzwang

Der Vereine "Digitalcourage e.V. - Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter" hat eine Petition gestartet, mit der die Zugangsmöglichkeiten zu Information, Buchungen, Bürokratie und Verwaltung auch jenseits digitaler Lösungen gesichert werden sollen. 
Die Initiative in Form einer Petition nennt sich "Keinen Digitalzwang - Gegen Ausschluss und immer mehr Überwachung – für Wahlfreiheit!
". 47.000 Menschen haben diese Digitalzwang-Petition bereits unterschrieben. 
„So nicht“ zu App-Zwang für die Grundversorgung.
„So nicht“ zu „Digital Only“ beim Staat.
„So nicht“ zu Teilhabe nur noch mit Smartphone, Account und Datenabgabe.
Und trotzdem passiert genau das gerade überall. Fahrkartenautomaten verschwinden, Arzt-Termine gibt es nur noch online und die Bundesregierung will „Digital Only“ für die Verwaltung. Digitalisierung ohne Alternativen wird zum Zwang. Das schließt viele Menschen aus. Diese Fälle schildern uns täglich viele Betroffene. Mit unserer Petition fordern wir deswegen, das Recht auf ein Leben ohne Digitalzwang ins Grundgesetz aufzunehmen. Jetzt geht die Petition in den Endspurt. Zum 23. Mai 2026, dem Tag des Grundgesetzes, wollen wir die Petition in Berlin an Abgeordnete des Bundestages übergeben – öffentlich und unübersehbar. Bis dahin möchten wir möglichst viele weitere Menschen zum Mitzeichnen bewegen. 47.000 Unterschriften sind bereits ein starkes Signal. Doch bis Mai hoffen wir auf mindestens 75.000. Nicht für eine Zahl. Sondern für politischen Druck. Für mehr Aufmerksamkeit. Für echte Veränderung. Jede weitere Unterschrift stärkt den Widerstand gegen Digitalzwang. 
Die Petition können Sie hier mitzeichnen: https://digitalcourage.de/petition-dz
Die aktuelle Zahl der Unterschriften finden Sie ab sofort täglich aktualisiert auf digitalcourage.de.
Mehr Hintergründe zum Thema Digitalzwang finden Sie hier auf unserer Übersichtsseite: https://digitalcourage.de/digitalzwang

Digitalcourage e.V. - Marktstraße 18 - 33602 Bielefeld 
Tel: +49 521 1639 1639
mail@digitalcourage.de

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Sonntags Club e.V. - eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen

Der Sonntags-Club ist eine Organisation von queeren Menschen für queere Menschen und deren Freund*innen. Ein Hauptanliegen unseres Vereins ist, verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Lebenslagen aus dem LGBTIQA+ Bereich zusammenzubringen und zu unterstützen.
Der Sonntags-Club beherbergt ca. 30 Gruppen, die ein breites Spektrum an Zielgruppen und Inhalten abdecken, von Selbsthilfe bis Freizeitgestaltung. Beispielsweise treffen sich bei "les*be'tween" Frauen*, die sich mitten im Leben fühlen (~29+), bei "qyouth" die queeren jungen Erwachsenen (18-30), von denen viele mitten im Coming-Out stecken, bei der "Zweiten Halbzeit" ältere Schwule und bei der trans* Selbsthilfegruppe trans* und nicht-binäre Personen in der Transition. 
Zusätzliche zu den Gruppen bietet der Sonntags-Club professionelle Beratung an. Dies umfasst psychosoziale Einzel- und Paarberatung, Anti-Diskriminierungsberatung und Wohnraumberatung für LSBTIQA+. 
Neben den vielen unterschiedlichen Gruppentreffen gibt es im Sonntags-Club ca. 120 Veranstaltungen im Jahr. Das Programm ist sehr vielfältig: Vorträge, Konzerte, Podiumsdiskussionen, Filme, Ausstellung - und vieles mehr für die queere Community und für die interessierte Öffentlichkeit. 
Der Sonntags-Club ist auch ein wichtiger Ort als Safer Space zum Zusammenkommen in den gemütlich eingerichteten Räumen des Cafés. Dabei ist jeden Freitag FrauenLesben*Freitag und jeden Dienstag offener Treff für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen und deren Freund*innen. Unser Café hat täglich von 18:00 bis 23:00 geöffnet
Sonntags-Club e.V.
Greifenhagener Str. 28 - 10437 Berlin - Tel: 030 449 75 90 - e-mail: info@sonntags-club.de - https://sonntags-club.de/wir.php

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Thema Barrierefreiheit

Patientenorganisationen fordern mehr Engagement zur Barrierefreiheit

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte im November 2025 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vorgelegt – ein Kabinettsbeschluss hierzu erfolgte allerdings bislang nicht.
Die geplanten Regelungen und Anpassungen werden von zahlreichen Organisationen und Verbänden als unzureichend kritisiert. So warnte etwa der Sozialverband Deutschland (SoVD) als einer der maßgeblichen Patientenorganisationen, mit den im vorliegenden Referentenentwurf getroffenen Regelungen werde „die Barrierefreiheit in Deutschland nicht strukturell erhöht“. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht „deutlichen Nachbesserungsbedarf“.

Stellungnahme des SoVD zum Referentenentwurf zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetzes:
https://www.sovd.de/sozialpolitik/stellungnahmen/meldungen/stellungnahme-referentenentwurf-zur-aenderung-des-behindertengleichstellungsgesetzes

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Beratungsangebote

Die Sozialberatung bei SEKIS

telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung.

Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung.
Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin!
Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin
Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Veranstaltungen

Virtuelles Wissenshäppchen: Wenn's brenzlig wird – souverän handeln in schwierigen Situationen

07. April 2026
12:00 - 14:15 Uhr
online-Seminar

In diesem Wissenshäppchen erhalten Sie eine kompakte Einführung, wie Sie in sich zuspitzenden Situationen gezielt und deeskalierend eingreifen können. Für mehr Sicherheit, Klarheit und Wirkung im richtigen Moment.
Info, Kosten und Anmeldung: www.pbw-lsa.de
Veranstalter: Paritätisches Bildungswerk Sachsen-Anhalt (PBW)

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Patient*innenorientierung im Gesundheitssystem:Sicherheit, Rechte, Vertrauen Wie Patient*innen geschützt werden können

13. April 2026
19:00 - 20:30 Uhr
online

Wie Patient*innen geschützt werden können
Die Sicherheit von Patient*innen ist ein zentrales Ziel moderner Gesundheitsversorgung. Doch Behandlungsfehler und unklare Verantwortlichkeiten gefährden nicht nur die Gesundheit Betroffener, sondern auch das Vertrauen in das System. Diese Veranstaltung fragt, wie Patient*innenrechte gestärkt und eine echte "Sicherheitskultur" im Alltag verankert werden können.

Info zur Veranstaltungsreihe: www.eaberlin.de/patientenorientierung

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Resilienz und Naturerleben

14. April 2026
16.00–18.00 Uhr
Treffpunkt an der Bushaltestelle "Schönholzer Heide Süd"
(Bus 150, 155), auf der Hermann-Hesse-Straße (gegenüber vom Friedhofsausgang)

Durchatmen, Sinne schärfen, bei jedem Wetter achtsam in der Natur sein: All das kann helfen, psychische Widerstandskraft (Resilienz) und Lebensmut zu stärken, Akzeptanz und Zukunftsorientierung zu unterstützen. Mit kleinen Übungen und Impulsen aus dem „Shinrin Yoku" (Waldbaden) und der Positiven Psychologie, die auch im Alltag einfach angewendet werden können. Bitte wettergerechte Kleidung tragen.

Referentin: Anja Lindner, Erziehungswissenschaftlerin und Trainerin für Qi-Gong/ Entspannung/ Resilienz
Anmeldung erforderlich 

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Umgang mit rechten Positionen in der Sozialen Arbeit

17.04.2026
09:30 – 13:30 Uhr
Online-Seminar

Fachkräfte der sozialen Arbeit und soziale Organisationen sind mit der Herausforderung konfrontiert, die Integrität ihrer Arbeit und das Wohlergehen ihrer Adressat*innen vor rechten Einflüssen zu schützen. Durch die Vermittlung von Erkennungsmerkmalen, Hintergrundwissen und konkreten Handlungsstrategien befähigt die Fortbildung die Teilnehmenden, proaktiv und effektiv gegen rechte Unterwanderungsversuche vorzugehen und somit ihre zentrale Rolle bei der Förderung einer offenen, demokratischen Gesellschaft wahrzunehmen.
Veranstalter: Paritätische Akademie Berlin
Info, Kosten und Anmeldung: https://akademie.org/

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Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. AdP e.V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte

20. April 2026 
15:30 Uhr
Charité Comprehensive Cancer Center Campus Mitte
Invalidenstraße 80, 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden), 10115 Berlin

Informationsangebot zum Thema: Vorstellung der Elektronische Patientenakte:
Referent: Arne Orschulik - Techniker Krankenkasse  Bundesverband Hamburg

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Workshop-Reihe: Planen – Fördern – Durchführen für migrantische Organisationen

21. und 28. April 2026
05. und 12. Mai 2026
jeweils 16 - 19 Uhr
Interkulturelles Haus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg (https://ikhberlin.de), Geßlerstr. 11 | 10829 Berlin

Kostenfreie Workshopreihe von VIA in Berlin für migrantische Organisationen im Interkulturellen Haus
Wir freuen uns, Ihnen die diesjährige kostenfreie Workshop-Reihe der VIA Service-Akademie zum Thema Projektmanagement vorstellen zu können (Details siehe Anhang). Das Angebot richtet sich an Migrant*innen-Organisationen (insbesondere aus Tempelhof-Schöneberg), die ihre Arbeit professioneller planen und finanzieren möchten. Die Workshops werden in enger Kooperation mit dem Büro für Partizipation und Integrations des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg durchgeführt.
Gern können Sie diese Information an migrantische Organisationen und Initiativen weiterleiten.
An vier Terminen à drei Stunden Dauer wird praxisnah vermittelt, wie Projekte erfolgreich entwickelt, beantragt, umgesetzt und abgerechnet werden können. Die Module bauen aufeinander auf und behandeln Themen wie Projektausarbeitung, Antragstellung, Kostenplanung, Fördertöpfe, Durchführung, Controlling sowie den Verwendungsnachweis. Eine Teilnahme an einzelnen Workshops ist möglich.
Die Workshops sind in Präsenz geplant, können aber bei Bedarf auch hybrid durchgeführt werden.

Inhalte der Module
* Modul I: Grundlagen Projektmanagement & Förderarten
* Modul II: Kostenplanung, Projektförderung & Förderprogramme
* Modul III: Projektdurchführung, Controlling & Dokumentation
* Modul IV: Verwendungsnachweis, Abschlussbericht & Öffentlichkeitsarbeit
Die Workshops sind praxisorientiert gestaltet: Neben einer strukturierten Einführung in die Themen entlang einer Präsentation besteht jederzeit die Möglichkeit, konkrete Fragen einzubringen. Alle Teilnehmenden erhalten die Unterlagen, Mustervorlagen und Handouts zu den Modulen.

Weitere Informationen:
* Die Teilnahme ist kostenfrei.
* Bei Besuch aller vier Module erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.
* Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 13. April 2025.
Anmeldung unter: servicestelle@via-in-berlin.de
Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin - Leitung Interkulturelles Haus
Mobil: 0151 - 22 00 80 66
Web: https://ikhberlin.deFragen und Kontakt: Karlotta Stremmel
Telefon: 030 90277-6265 (Mo., Di., Fr.)
E-Mail: k.stremmel@ba-ts.berlin.de

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Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

22. April 2026
15.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG)

Wir alle haben Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche. Wie können wir sie äußern, so dass sie beim Mitmenschen verständlich ankommen – ohne Vorwurf oder Zwang? Mit Hilfe von kleinen Übungen aus der GFK nach Marshall Rosenberg machen wir erste Schritte, unsere Kommunikation besser und für andere verständlicher zu gestalten. Kleine Einführung in die GFK mit praktischen Übungen. Referentin:  Birgit Vergien

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Gemeinsam stark: Erste Schritte aus der Einsamkeit!

25. April 2026
10 - 13 Uhr
Selbsthilfezentrum Reinickendorf - Eichhorster Weg 32 - 13435 Berlin

Immer mehr Menschen fühlen sich in unserer Gesellschaft einsam. Dabei kann Einsamkeit ganz unterschiedliche Gesichter haben. Manchen mangelt es allgemein an sozialen Kontakten, anderen an Freundschaften oder intimen Beziehungen, wiederum andere fühlen sich einsam, auch wenn sie Freundschaften und Beziehungen haben. In diesem Workshop geht es darum, die eigenen Einsamkeitsgefühle gemeinsam anzuschauen. Wir sind dann damit nicht mehr allein. Wir nutzen Methoden aus den Kreativtherapien (Bewegung, malen, schreiben), um ein tieferes Verständnis unserer Einsamkeitsgefühle zu erlangen. Wie ist Einsamkeit in meiner Lebensgeschichte verankert? Was erhält meine Einsamkeit aufrecht und was könnte ich anders machen? Schließlich erarbeiten wir uns jede:r einen ersten kleinen Schritt, den wir jeweils unternehmen wollen, um unsere Einsamkeit zu überwinden.

Referent: Dr. Jochen Kleres - cand. Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie - Integrativer Tanztherapeut DGT®
Kosten  7 € / erm. 5 €
Anmeldung und Informationen: Anmeldung   bis 17.04.26 - Telefon 030 / 4 16 48 42
selbsthilfezentrum@unionhilfswerk.de

www.unionhilfswerk.de/selbsthilfe

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Workshop: Stimmenhören verstehen

25. April und 26. April 2026
10:00 - 17:00 Uhr
Berlin-Wilmersdorf

Ist Stimmenhören eine Krankheit – oder eine Form von Normalität? Vielleicht sogar eine Begabung?
Leiden Stimmen hörende Menschen unter krankhaften Halluzinationen – oder handelt es sich um
eine normale und weit verbreitete Erscheinung? Oder geht es vielmehr darum, die Stimmen richtig
zu verstehen, damit sie in das eigene Leben integriert werden können?
Eine Fülle von Aspekten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie ein interdisziplinärer Diskurs
ermöglichen eine differenzierte Einschätzung des Phänomens Stimmenhören und eröffnen neue
Wege in der Begegnung mit Stimmen hörenden Menschen.
Etwa drei bis fünf Prozent aller Menschen hören Stimmen – darunter auch sogenannte „Gesunde“,
die nie Kontakt mit der Psychiatrie hatten. Oft ist nicht das Hören der Stimmen selbst das größte
Problem, sondern der Umgang damit. Untersuchungen zeigen, dass Psychopharmaka nur bei etwa
der Hälfte der Betroffenen Einfluss auf die Stimmen haben und von vielen nicht als hilfreich erlebt
werden.
Rat- und Hilflosigkeit bestehen häufig auch bei der Begleitung Stimmen hörender Menschen.
Angehörige erhalten meist keine oder nur unzureichende Informationen über das Phänomen. Nicht
selten wird der Leidensdruck in den Familien so groß, dass Betroffene kaum noch in der Lage sind, ihr
Privat- und Berufsleben zu bewältigen.
Ziel von »Stimmen hören verstehen« ist es daher, Angehörige zu einem besseren Umgang mit dem
Thema Stimmenhören zu befähigen und den Schwerpunkt auf praxisnahe Unterstützung und
konkrete Handlungsmöglichkeiten zu legen.
Der Workshop richtet sich ausschließlich an Angehörige von Menschen mit psychischen
Krisen. Es wird eine Teilnahmegebühr von 10 Euro erhoben.
Referentin: Antje Wilfer (Stimmenhörerin NeSt) -Caroline von Taysen (Dipl.Psychologin NeSt)
Anmeldung mit Angabe der Telefonnummer: anmeldung@apk-berlin.de
Ein Angebote der Angehörigen Akademie des ApK
Angehörige psychisch erkrankter Menschen LV Berlin e.V.
Mannheimer Straße 32, 10713 Berlin 
Tel. +49 (30) 863 957 03 | Fax. +49 (30) 863 957 02 
kappesser@apk-berlin.de | www.apk-berlin.de

 

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Kostenfreie Mental Health Schulungen in Berlin für Kolleg*innen aus dem Gesundheitssektor

28.–29. April 2026
jeweils 09 - 16 Uhr
Berlin Schöneberg

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin bietet gemeinsam mit dem EU-Projekt EU-PROMENS ein kostenfreies Schulungsprogramm an, um Fachkräfte im Bereich psychische Gesundheit zu stärken. Ziel ist es, die sektorübergreifende Zusammenarbeit zu fördern und die Kompetenzen von Fachkräften mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen im Bereich mentaler Gesundheit auszubauen.
Wir laden Sie herzlich ein, als Fachkraft aus Gesundheitswesen (Pflege, Psycholog:innen, Ärzt:innen), Sozialer Arbeit, Bildung, Verwaltung und Justiz teilzunehmen.

Wo: Berlin-Schöneberg |jeweils von 9-16 Uhr
Wann: 2-tägige Grundlagenschulung (für alle Interessierten)

  • 28.–29. April 2026
  • 27.–28. Mai 2026
  • 30.–31. Mai 2026

 1-tägige Aufbauschulung (für Fachkräfte mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung)

  • 30. April 2026
  • 29. Mai 2026
  • 01. Juni 2026

Weitere Informationen & Anmeldung: Info & Schulungsanmeldung
Wir freuen uns über zahlreiche Registrierungen und Weiterleitungen an interessierte Kolleg:innen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an die Projektkoordination der Charité: Anja Seiger - anja.seiger@charite.de.

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Künstliche Intelligenz für die Selbsthilfearbeit

28. April 2026
15 - 18 Uhr
Online-Sreminar

Im Webinar wird die Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) im Allgemeinen und mit besonderem Augenmerk auf generative KI erklärt. „Prompts“ und andere Fachbegriffe werden erläutert, vorgeführt und können selbst ausprobiert werden. Dies ist ein Angebot der Selbsthilfeakademie Sachsen, gefördert durch die AOK PLUS. Es richtet sich vorrangig an Aktive der Selbsthilfe.
Veranstalter: Selbsthilfeakademie Sachsen
Info und Anmeldung: www.selbsthilfeakademie-sachsen.de

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Gute Idee! Gutes Projekt? Als Initiative oder Verein förderfähige Projekte entwickeln

06. Mai 2026
17.00–19.30 Uhr
Online-Seminar

Online-Seminarreihe »Von der Projektidee zur Förderung« 
Das Online-Seminar richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, Zusammenschlüsse und Vereine und führt in die Entwicklung und das effiziente Management von Projekten ein. Ziel ist es, das »Denken in Projekten« zu lernen, um zukünftig eigenständig förderfähige Projekte entwickeln und begleiten zu können. Außerdem werden die Vor- und Nachteile einer projektorientierten Arbeitsweise beleuchtet. Das Seminar bietet zudem Gelegenheit zum praxisnahen Austausch über Erfahrungen und für die Fragen der Teilnehmer/innen. 
Ansprechperson: Timo Jaster - grüne Ampel 
Zur Anmeldung : https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/veranstaltungsdaten/anmelden/2026/gute_idee_gutes_projekt_mai_2026/

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20 Jahre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

7. Mai 2026
16:00 - 20:00 Uhr
Berliner Auditorium Fiedrichstraße - Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 feiert das Aktionsbündnis sein Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre gemeinsam für psychische Gesundheit“ mit einem öffentlichen Fachforum und anschließendem Empfang im Berliner Auditorium Fiedrichstraße. 
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: 
https://www.seelischegesundheit.net/neuigkeit/20-jahre-gemeinsam-fuer-psychische-gesundheit/

Eingebundene Veranstaltung: International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai 2026
Die Anmeldung zur Online-Teilnahme an der International ME/CFS Conference 2026 am 7./8. Mai ist ab sofort möglich. Die zweitägige Hybridveranstaltung, organisiert vom Charité Fatigue Centrum (CFC) in Kooperation mit der ME/CFS Research Foundation, präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse zu ME/CFS und Long COVID/Post-COVID-Syndrom von führenden internationalen Expert*innen auf dem Gebiet der postakuten Infektionssyndrome (PAIS).
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier: 
https://events.mecfs-research.org/de/events/conference_2026

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Inklusionstag in Marzahn-Hellersdorf

08. Mai 2026
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freizeitforum Marzahn (Foyer) - 12679 Berlin, Marzahner Promenade 55

Am 08.05.2026 veranstaltet der Beirat für Menschen mit Behinderungen in Marzahn-Hellersdorf einen Inklusionstag im Freizeitforum Marzahn von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Unter anderem sind der Berliner Behindertenverband e. V., der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland e. V. und der Beirat selbst vertreten.
Beratungsangebote durch
>> Beauftragte für Menschen mit Behinderungen
>> Beirat mit und für Menschen mit Behinderungen
>> Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen …
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Erwachsene
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Teilhabefachdienst Jugendliche
>> Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf - Eingliederungshilfe
>> Deutsches Rotes Kreuz - KV Berlin-Nordost e.V. - Projekt MuRInka - Inklusion
>> EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
>> Inklusive Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen
>> Pflegestützpunkte
>> Stadtteil-Inklusionsberatungen
>> Selbsthilfegruppen
>> Träger USE Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH (Link)
>> Berliner Behindertenverband e.V. (Link)

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Epilepsie - Infotag mit Reanimationstraining Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendlche

18. Mai 2026
9:45 - 16:00 Uhr
Deutschen Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche an der Charité
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos!
Anmeldung per E-Mail bis zu einem Tag vor der Veranstaltung bis 15:00 Uhr möglich.
kinderepilepsie@charite.de
Nennen Sie Ihr Wunschdatum und die Namen aller Teilnehmenden. Anschließend erhalten Sie Informationen zum
Ablauf und zum Ort.
Bitte beachten Sie, dass dieser Kurs sich nur an Erwachsene richtet.
Deutsches Epilepsiezentrum für Kinder und Jugendliche,
Klinik für Pädiatrie m.S. Neurologie und
Sozialpädiatrisches Zentrum

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Treffen der Gruppenleitungen der Krebsgruppen/ Berliner Krebsgesellschaft

18. Mai 2026
17-19 Uhr
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin

Das Treffen findet im Terrassenzimmer im 3.OG des Kaiserin-Friedrich-Hauses statt. Ich freue mich über eine kurze Rückmeldung ob Sie teilnehmen können. 
Berliner Krebsgesellschaft - Robert-Koch-Platz 7 - 10115 Berlin
Telefon (030) 27 000 70
bergmann@berliner-krebsgesellschaft.de
www.berliner-krebsgesellschaft.de

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Fortbildung: „Krisen und Suizidalität als Kontaktangebot verstehen lernen“

28. – 29. Mai 2026
9:00 – 16:30 Uhr

Krisen erscheinen fast schon alltäglich – und stellen doch eine Herausforderung dar, wenn unsere Klient:innen im psychosozialen Bereich urplötzlich oder schleichend „abstürzen“  und ihr ganzes Leben in Frage stellen  – und uns Helfende gleich mit dazu! Nicht selten spitzen sich ihre Krisen derart zu, dass Suizidgedanken auftauchen oder sogar drängend werden – und versetzen das Hilfesystem in Alarmbereitschaft.
An zwei Tagen erwerben die Teilnehmer:innen praxisbezogenes Wissen, das in Kleingruppen und Rollenspielen vertieft wird. Sie erhalten ein Handwerkszeug für konkrete Interventionen, die auf die individuellen Arbeitsfelder übertragen werden können. Eigene Fälle sind willkommen!Zielgruppe: psychosoziale Fachkräfte 
Veranstalter: neuhland Akademie
Weitere Informationen sowie Kosten und Anmeldung finden Sie hier.
Veranstalter: neuhland - Hilfe in Krisen gGmbH
Hobrechtstr. 55 - 12047 Berlin
Telefon: (030) 69 59 77 70
E-Mail: verwaltung@neuhland.net

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45 Jahre Schwulenberatung Berlin – Jubiläumsparty

5. Juni 2026
ab 21 Uhr
SchwuZ

Seit 1981 steht die Schwulenberatung Berlin für Unterstützung, Beratung und Empowerment queerer Menschen in Berlin und darüber hinaus. Heute sind wir Europas größte Hilfsorganisation für LSBTI*.
Dieses Jubiläum möchten wir gemeinsam mit euch feiern – mit einer besonderen Nacht voller Musik, Community und Sichtbarkeit.
Am 5. Juni 2026 ab 21 Uhr laden wir euch ins Metropol am Nollendorfplatz zur großen Jubiläumsparty ein. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung entsteht in Kooperation mit dem SchwuZ und versteht sich als Dank an unsere Community sowie als klares Statement für Solidarität und queeres Leben.

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Achtsamkeit und Selbstfürsorge in Selbsthilfe-Gruppen

Termin: Freitag, 17. April oder Freitag oder 4. September | jeweils 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - | Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin
(Achtung: Ort, hat sich geändert. Anders als in Fortbildungsbroschüre angegeben!)

Im Gespräch mit DIR – Im Kontakt mit MIR
In Selbsthilfe-Gruppen begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen – manchmal sehr nah, manchmal sehr verschieden. Sich dabei selbst nicht zu verlieren und gleichzeitig im guten Kontakt zu bleiben, ist eine besondere Kunst. Genau darum geht es in diesem Workshop: Wie könnt ihr achtsam mit euch selbst und miteinander umgehen?

Wir beschäftigen uns mit Fragen wie:

  • Wie geht es mir gerade wirklich – und wie merke ich das?
  • Was brauche ich – und kann ich das sagen?
  • Wie kann ich zuhören, ohne sofort zu reagieren oder zu bewerten?
  • Und was hilft, wenn andere ganz anders ticken als ich?

Damit ihr nicht nur im Kopf, sondern auch mit Herz und Körper dabei seid, üben wir Selbst-Wahrnehmung, kleine Meditationen und Körper-Übungen. So entsteht Raum für persönliche Reflexion und ehrlichen Austausch.

Inhalte:

  • Achtsamkeit im Alltag und in der Gruppen-Arbeit
  • Selbst-Fürsorge: erkennen, was ihr braucht
  • respektvolle Kommunikation
  • Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Kleine Rituale und Impulse für den Gruppen-Alltag

Anmeldefrist: Donnerstag, 9. April | Donnerstag, 24. August
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Datenschutz in Selbsthilfe-Gruppen: Sicher und vertraulich bleiben

Termin: Montag, 20.04.2026 | 18 - 20 Uhr oder Montag, 12.10.2026 | 16 - 18 Uhr
Ort: digital
Bitte bei Anmeldung angeben, an welchem Termin ihr teilnehmen wollt!

Praktische Tipps zum Schutz eurer Daten und Privatsphäre
Wenn du dich in deinen Gruppen austauschst, werden dabei vermutlich auch Daten gesammelt. Sensible Daten, z. B. Gesundheitsdaten oder auch andere, sehr persönliche Informationen. Ein bewusster Umgang damit ist in Zeiten riesiger Speicher-Kapazität und Daten- Sammelwut wichtiger denn je. 

Warum ist Datenschutz so wichtig? Selbsthilfe-Gruppen sind Orte des Vertrauens, in denen du persönliche Geschichten und Erfahrungen teilst. Diese Informationen verdienen den höchsten Schutz. Außerdem ist Datenschutz eine rechtliche Verpflichtung, auch für Selbsthilfe-Gruppen.

Unsere Fortbildung vermittelt euch das notwendige Wissen und die praktischen Schritte, um deine Daten und die der Gruppe angemessen zu schützen. Sie will dich dabei unterstützen, dass deine Selbsthilfe-
Gruppe eine sichere und vertrauensvolle Umgebung bleibt.

Anmeldefrist: Freitag, 10. April | Freitag, 2. Oktober 
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin)

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Von der Erfahrung zur Erzählung Story-Telling als Methode für die Gruppen-Arbeit

Termin: Dienstag, 21. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Jede*r von uns trägt eine Geschichte in sich – von Krisen, Zweifeln, aber auch von Kraft, Hoffnung und Neuanfang. In Selbsthilfe-Gruppen zeigt sich: Wer die eigene Geschichte teilt, kann andere ermutigen, Verbindungen schaffen und Verständnis fördern.

Doch oft ist es nicht leicht, die richtigen Worte zu finden, den roten Faden zu erkennen und die Erfahrung so zu erzählen, dass sie verständlich bleibt und berührt. In diesem Workshop lernt ihr, eure persönliche Geschichte zu ordnen, Schwerpunkte zu setzen und sie klar und eindrucksvoll zu vermitteln. Story-Telling macht komplexe Erfahrungen nachvollziehbar, schafft Vertrauen, gibt Erlebtem Sinn und kann Menschen Mut machen – gerade dann, wenn sie noch am Anfang einer schwierigen Phase stehen.

Der Workshop richtet sich an Menschen, die selbst betroffen oder in Selbsthilfe-Gruppen aktiv sind, aber auch an Gruppen-Leitungen & Moderierende, die Erzähl-Runden anleiten oder Teilnehmende beim Erzählen unterstützen möchten. Nach dem Workshop könnt ihr eure Geschichten selbst-bewusst teilen und eure Stimme in der Selbsthilfe wirksam einbringen.

Anmeldefrist: Montag, 13. April
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Mila Eberhard & Daniel Jux

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung
im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld /
Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Respektvoller Umgang mit herausfordernden Situationen in Gruppen

Termin: Mittwoch, 22. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Steglitz-Zehlendorf | Königstr. 42-43 | 14163 Berlin

In jeder Gruppe treffen wir auf Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Meinungen und Arbeitsweisen. Widerstand, Kritik, zurückhaltendes Verhalten oder schwierige Situationen beeinflussen die Gruppen-Dynamik und das Miteinander. Gleichzeitig bieten solche und andere Herausforderungen die Chance, Widerstände zu erkennen, zu thematisieren und gemeinsame Lösungen zu finden.

In dieser Fortbildung richten wir den Fokus darauf:

  • wie schwierige Situationen lösungsorientiert begleitet werden können,
  • wie sich Widerstände erkennen lassen,
  • wie Verständnis für Hintergründe entsteht und
  • wie konstruktiver Umgang damit gefunden werden kann. 

Wir wollen Haltungen und Strategien, die eine offene Kommunikation sowie eine respektvolle Gesprächskultur fördern, thematisieren. Für eine stabile und tragfähige Selbsthilfe- Gruppe ist es zielführend, eine vertrauensvolle Gruppen-Atmosphäre zu schaffen, in der Widerstand und Spannungen angesprochen werden können, Konflikte sicher moderiert und alle Gruppen-Teilnehmende nach Möglichkeit in die Gruppen-Arbeit eingebunden werden.

Anmeldefrist: Dienstag, 14. April
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Ines Krahn (Diplom Sozialarbeiter*in, Mediator*in)

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Öffentlichkeitsarbeit mit KI (Künstlicher Intelligenz)

Termin: Donnerstag, 23. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online

Chancen nutzen, Datenschutz wahren Praktische Tipps und Tools für Selbsthilfe-Aktive
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet neue Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit – von Text- und Bild-Gestaltung über die Planung von Social-Media-Beiträgen bis hin zur ziel-gerichteten Ansprache unterschiedlicher Ziel-Gruppen. Doch gerade im Bereich der Selbsthilfe ist es entscheidend, Chancen und Risiken verantwortungsvoll abzuwägen und den Datenschutz jederzeit im Blick zu behalten.

In dieser Fortbildung erhaltet ihr einen praxisnahen Einblick in:

  • grundlegende Einsatz-Möglichkeiten von KI-gestützten Tools in der Öffentlichkeitsarbeit
  • Chancen und Grenzen für die Selbsthilfe-Arbeit
  • rechtliche Rahmen-Bedingungen mit Fokus auf Datenschutz und Daten-Sicherheit
  • praktische Tipps für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit KI.

Kurze Input-Phasen wechseln sich mit Praxis-Beispielen und Austausch ab. Ziel ist es, euch zu befähigen, KI-gestützte Werkzeuge sinnvoll für eure Öffentlichkeitsarbeit einzusetzen und gleichzeitig
die Selbst-Bestimmung und den Schutz sensibler Daten zu gewährleisten.

Anmeldefrist: Mittwoch, 15. April
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media)

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Gruppen mit besonderen Herausforderungen

Termin: Montag, 27. April 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow (im Stadtteilzentrum Pankow) | Schönholzer Str. 10 | 13187 Berlin

Methoden für eine gelingende Gruppen-Arbeit
In Selbsthilfe-Gruppen begegnen wir immer wieder Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder intensiven Emotionen – zum Beispiel Teilnehmende mit Borderline- Symptomen oder anderen komplexen psycho-sozialen Herausforderungen. Solche Gruppen erfordern besondere Aufmerksamkeit, klare Strukturen und passende Methoden, damit Austausch und Unterstützung gelingen. 

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie:

  • Wie gestalte ich den Gruppen-Rahmen sicher und stabil?
  • Welche Methoden fördern Beteiligung und Reflexion, auch bei intensiven Emotionen?
  • Wie gehe ich mit Konflikten, Eskalationen oder Rückzug von einzelnen Teilnehmenden um?
  • Wie kann ich meine eigene Rolle reflektieren und Selbst-Fürsorge praktizieren?

Ihr lernt praxisnah Methoden kennen, die Struktur, Sicherheit und kreative Impulse verbinden. Durch Inputs, Rollen-Spiele, Übungen und Erfahrungsaustausch entwickelt ihr Handlungssicherheit für herausfordernde Gruppen-Situationen und bekommt konkrete Werkzeuge an die Hand, die ihr direkt in eurer Gruppen-Arbeit einsetzen könnt.

Anmeldefrist: Freitag, 17. April
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Juliane Föhr (Genesungsbegleiterin) & Ben Neirich (KIS Pankow)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Recovery-Kurs: Kräfte wecken – Leben gestalten

Termine: Montag, 4. Mai + 18. Mai + 1. Juni 2026, jweils 18 – 20 Uhr
Ort: GeKo Berlin e.V. | Rollbergstr. 30 | 12053 Berlin

Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Kräfte wecken – Leben gestalten: Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit“ lädt dazu ein, die eigenen Stärken zu entdecken, die persönliche Widerstandskraft zu stärken und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu fördern. Der Kurs besteht aus drei Terminen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Durch die aufeinanderfolgenden Inhalte können die Teilnehmenden die erarbeiteten Impulse Schritt für Schritt vertiefen und in ihre eigene Lebensgestaltung übertragen. Die Teilnahme an allen Terminen ist sinnvoll und wünschenswert, um den gesamten Prozess vollständig zu erleben und von den aufeinander abgestimmten Übungen zu profitieren.

Kosten: 10 € (für alle 3 Termine)
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Konflikte als Chance

Termin: Samstag, 9. Mai 2026 | 10 – 16 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Gemeinsam Lösungen finden und an der Gruppen-Arbeit wachsen
Konflikte sind menschlich und können in jeder Gruppe auftreten. Oftmals empfinden wir sie als belastend und nicht als Chance. Doch eine gelungene Konflikt-Lösung kann dazu führen, dass sich die Gruppe nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert fühlt und daran wächst. Viele Gruppen profitieren von der Unterschiedlichkeit ihrer Teilnehmenden, und diese Vielfalt gilt es zu bewahren.

In dieser Fortbildung werden wir uns intensiv mit folgenden Fragen auseinander-setzen:

  • Was empfinden wir als Konflikt, und wie sind wir bisher damit umgegangen?
  • Wie verhalten wir uns, wenn wir selbst in einen Konflikt verwickelt sind?
  • Und was passiert, wenn Konflikte eskalieren?
  • Wer kann dann helfen, und wie findet man die richtige Ansprechperson?

Durch praktische Übungen und den Austausch von Erfahrungen werdet ihr lernen, Konflikte konstruktiv anzugehen und Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten wertvoll sind. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um die Stärken der Gruppe zu nutzen und Herausforderungen als Möglichkeit zur Weiter-Entwicklung zu sehen.

Anmeldefrist: Donnerstag, 30. April
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 10 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor)

Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Deine digitale Begleitung für Selbsthilfe in Berlin

Termine: Montag, 11. Mai (17 – 18 Uhr) | Mittwoch, 2. September (11 – 12 Uhr) | Montag, 30. November (17 – 18 Uhr)
Orte: online
Bitte gebt bei der Anmeldung an, an welchem Termin ihr teilnehmen wollt!

Einführung in die App „Selbsthilfe Berlin“
Entdecke die „Selbsthilfe Berlin“-App – deine Begleiterin für mehr Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft! Ob du schon Teil einer Selbsthilfe-Gruppe bist, nach passender Unterstützung suchst oder dich einfach informieren möchtest – mit der App „Selbsthilfe Berlin“ hast du alles an einem Ort:

  • Finde schnell und einfach Selbsthilfe- Gruppen in deiner Nähe.
  • Durchstöbere den Veranstaltungskalender und verpasse keine Termine mehr.
  • Nutze die App für die Online-Treffen deiner Selbsthilfe-Gruppe.
  • Melde dich zu spannenden Fortbildungen an.

Ladet gerne die App vor der Veranstaltung herunter, damit ihr direkt eure individuellen Einstellungen vornehmen könnt.

Anmeldefrist: Dienstag, 17. Februar| Freitag, 1. Mai |Dienstag, 25. August |  Freitag, 20. November
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin)

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Grundlagen des Gesundheitswesens

Termin: Dienstag, 12. Mai 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: online

Einführung in Strukturen und Entscheidungswege für eine effektive Mitwirkung
Patient*innen sind mittlerweile gefragte Partner*innen, wenn es um die Weiter-Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung geht. Und somit sind Aktive aus Selbsthilfe- Gruppen und -Organisationen natürlich besonders interessant: Denn sie haben sehr viel Wissen auf dem Gebiet ihrer Erkrankung und können die Sicht der Betroffenen besonders gut darstellen. Gleichzeitig ist es wichtig, sich als Patient*
in einzubringen und sich Gehör zu verschaffen. Selbsthilfe-Organisationen fordern diese Beteiligung daher auch zunehmend ein. Und sie werden vom Gesetzgeber in dieser Rolle auch zunehmend eingebunden.

Um aber aktiv mitarbeiten, mit beraten und entscheiden zu können, brauchen die Aktiven aus den Selbsthilfe-Gruppen einen Einblick in die Art und Weise, wie Entscheidungen zustande kommen, wer was regelt und wo Anliegen vorgebracht werden können.

Die Info-Veranstaltung gibt einen Überblick über den Aufbau und die grundlegenden Funktionen des deutschen Gesundheitswesens.

Anmeldefrist: Montag, 4. Mai
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin)

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Kompetenz-Austausch für Gruppen-Leitende

Termine: Mittwoch, 6. Mai | Mittwoch, 2. September | Mittwoch, 2. Dezember, jeweils 16.30 – 19.30 Uhr (Termine können unabhängig von einander besucht werden, bitte bei der Anmeldung angeben, für welche(n) Termin(e) ihr euch anmeldet)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Synapse Lichtenberg | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Gemeinsam reflektieren, voneinander lernen, Ideen entwickeln
In dieser moderierten Austausch-Reihe steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Es geht nicht um die Vermittlung fester Methoden oder Techniken, sondern um das gemeinsame Nachdenken über Herausforderungen, Erfahrungen und Stärken in der Selbsthilfe.

Jede*r bringt eigenes Wissen, eigene Perspektiven und Fragen mit – daraus entsteht ein lebendiger Lernraum, in dem gegenseitigen Unterstützung, neue Einsichten und Entlastung möglich werden. Die Reihe richtet sich insbesondere an Gruppen-Leitungen und Moderierende, die ihre Erfahrungen reflektieren und ihre Rolle bewusst gestalten möchten. Die Treffen bieten Raum, um typische Themen der Gruppen-Arbeit zu beleuchten: von Balance und Überforderung über Flexibilität und Verbindlichkeit bis hin zu Rollen-Klärung und den besonderen Momenten, die eine Gruppe tragen. 

Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, wie Engagement erfüllend, nachhaltig und im Einklang mit den eigenen Ressourcen gestaltet werden kann.

1. Treffen (Mittwoch, 11. Februar | 17 – 20 Uhr) 
Zwischen Anspruch und Überforderung - Balance finden, Ressourcen nutzen, Engagement gestalten
Wie gelingt es, Engagement und eigene Ressourcen in Einklang zu bringen? In diesem Treffen tauschen wir uns darüber aus, welche Erwartungen, Ansprüche und Verantwortungen in der Gruppen-Arbeit belastend wirken können. Gemeinsam reflektieren wir typische Überforderungen, entwickeln Entlastungsstrategien und Ideen, wie ihr eure Rolle langfristig motivierend und tragfähig gestalten könnt.

2. Treffen (Mittwoch, 6. Mai | 17 – 20 Uhr)
Flexibilität und Unverbindlichkeit - Mit Offenheit und Struktur gelassen umgehen
Teilnehmende erscheinen flexibel oder unverbindlich – wie kann die Gruppe darauf reagieren? Wir erkunden, welche Gründe hinter Unverbindlichkeit stehen, wie Erwartungen klar kommuniziert werden können und welche Strategien helfen, Verbindlichkeit zu fördern. Ziel ist es, die Gruppe stabil und einladend zu halten, ohne Druck auszuüben.

3. Treffen (Mittwoch, 2. September | 17 – 20 Uhr)
Rollenklärung & aktive Beteiligung: Strukturen nutzen, Beteiligung fördern, Verantwortung verteilen 
Klare Rollen und aktive Teilhabe sind entscheidend für eine funktionierende Gruppen- Arbeit. In diesem Treffen erproben wir Wege, Aufgaben und Verantwortung gerecht zu verteilen, Beteiligung zu stärken und alle Teilnehmenden in Selbsthilfe- Gruppen sinnvoll einzubinden, ohne einzelne Aktive zu überlasten. Erfahrungen und Strategien aus der Praxis werden gemeinsam diskutiert.

4. Treffen (Mittwoch, 2. Dezember | 17 – 20 Uhr)
Was fördert den Gruppen-Prozess? Auf der Suche nach den besonderen Schätzen in unserer Selbsthilfe-Gruppe 
Bei diesem Treffen machen wir uns auf die Suche nach den besonderen Momenten und Phasen in unseren Gruppen, die uns gestärkt und als Gemeinschaft vorangebracht haben. Im kreativen Austausch finden wir heraus, welche Elemente, Augenblicke und Ereignisse es waren, die unsere Gruppe und jede*n einzelne*n von uns zum Blühen gebracht hat.

Anmeldefrist: Di., 3. Februar | Di., 28. April | Di, 25. Aug. | Di., 24. Nov. 
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: kostenfrei
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor)

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Selbsthilfe leicht gemacht: Euer Weg zur eigenen Gruppe!

Termin: Montag, 18. Mai 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Selbsthilfe-Gruppen planen, gründen, starten
Gruppe zu gründen, wisst aber nicht, wie ihr beginnen sollt? In dieser Fortbildung beantworten wir eure grundlegenden Fragen: Wie findet ihr Gleich-Gesinnte, die ähnliche Erfahrungen machen? Wo können die ersten Treffen stattfinden? Und wie schafft ihr es, Vertrauen zu den Menschen aufzubauen, die euch zunächst fremd sind? Wir beleuchten die wichtigen Schritte zur Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe und
zeigen euch, wie ihr den Kontakt über die ersten Treffen hinaus aufrecht-erhalten könnt. Ihr erfahrt, wie wichtig es ist, eine offene und unterstützende Atmosphäre zu schaffen, damit sich alle Teilnehmenden
wohlfühlen.

Diese Fortbildung bietet euch nicht nur wertvolle Informationen zur Arbeitsweise von Selbsthilfe-Gruppen, sondern auch die Gelegenheit, euch mit anderen Interessierten auszutauschen. Wir werden
gemeinsam das Erlernte anwenden und ein erstes Treffen simulieren, damit ihr gut vorbereitet in eure neue Rolle starten könnt.

Anmeldefrist: Freitag, 8. Mai
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf) & Klaus Bergmann (Erfahrungsexperte)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Recovery-Kurs: Mental stark im Job

Termin: Donnerstag, 21. Mai 2026 | 18 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Mitte | Perleberger Str. 44 | 10559 Berlin

Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Mental stark im Job – Strategien für Beschäftigung und psychische Gesundheit“ richtet sich an alle, die ihre psychische Widerstandskraft im beruflichen Alltag stärken möchten. Psychische Erkrankungen sind am Arbeitsplatz oft ein Tabuthema – anders als körperliche Beschwerden. In diesem Seminar werden Erfahrungen ausgetauscht, Strategien für den Umgang mit Belastungen entwickelt und betriebliche sowie externe Unterstützungsangebote kennengelernt. Für Menschen ohne Beschäftigung werden zudem Hilfen von Arbeitsagentur und Jobcenter vorgestellt. Der Kurs bietet einen geschützten Raum für Austausch, Reflexion und praktische Übungen, die helfen, die eigenen Stärken zu erkennen und aktiv zu nutzen. Der Kurs besteht aus einem Termin.

Kosten: 5 €
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Junge Selbsthilfe: "Awareness beginnt bei mir"

Termin: Montag, 1. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online
Eine Fortbildung von und für die der Jungen Selbsthilfe (18 bis ca. 35 Jahre)

Selbstfürsorge & achtsame Kommunikation
In der jungen Selbsthilfe ist es wichtig, gut auf sich selbst zu achten und gleichzeitig respektvoll und aufmerksam miteinander umzugehen. In dieser digitalen Fortbildung erforscht ihr, wie Selbst-Fürsorge und achtsame Kommunikation zusammenhängen und wie ihr beides praktisch im Alltag umsetzen könnt.

Wir stellen uns Fragen wie:

  • Wie erkenne ich, was ich wirklich brauche?
  • Wie kann ich Grenzen setzen, ohne andere zu verletzen?
  • Wie höre ich zu, ohne sofort zu bewerten oder zu reagieren?
  • Wie gehe ich mit Konflikten und unterschiedlichen Meinungen um?

Durch kleine Übungen zur Selbst-Wahrnehmung, Reflexion und Achtsamkeit trainiert ihr, eure eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gleichzeitig empathisch auf andere zu reagieren.

Der Workshop bietet Raum für Austausch, praktische Impulse und Anregungen für die Gruppen-Arbeit.

Inhalte:

  • Selbst-Fürsorge: eigene Bedürfnisse erkennen und achten
  • Achtsame Kommunikation in der Gruppe
  • Zuhören ohne zu bewerten, Reden ohne zu verletzen
  • Strategien für einen konstruktiven Umgang mit Unterschiedlichkeit
  • Praktische Übungen und Impulse für den Alltag

Ihr lernt, bewusst auf euch selbst zu achten und eure Kommunikation in der Gruppe achtsam zu gestalten.

Anmeldefrist: Freitag, 22. Mai
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: J. Schröder (Selbsthilfe-Kontaktstelle Horizont Lichtenberg)

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Recovery-Kurs: Kräfte wecken – Leben gestalten

Termine: Samstag, 6. Juni + 20. Juni + 4. Juli 2026, jeweils 11 – 13 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Zentrum Reinickendorf | Eichhorster Weg 32 | 13435 Berlin

Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit

Die Recovery-Kurse, angeboten vom Recovery College Berlin, bieten Lern- und Erfahrungsräume zur Stärkung der eigenen Kräfte und Ressourcen. Sie richten sich an Menschen, die ihre psychische Gesundheit fördern sowie persönliche Fähigkeiten entdecken oder weiterentwickeln möchten – unabhängig davon, ob sie selbst Krisen erlebt haben oder nicht. Das Programm besteht aus unterschiedlichen Kursen, die sich in der Anzahl der Einheiten und Termine unterscheiden.

Der Kurs „Kräfte wecken – Leben gestalten: Ressourcen, Resilienz & Selbstwirksamkeit“ lädt dazu ein, die eigenen Stärken zu entdecken, die persönliche Widerstandskraft zu stärken und die Selbstwirksamkeit im Alltag zu fördern. Der Kurs besteht aus drei Terminen, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Durch die aufeinanderfolgenden Inhalte können die Teilnehmenden die erarbeiteten Impulse Schritt für Schritt vertiefen und in ihre eigene Lebensgestaltung übertragen. Die Teilnahme an allen Terminen ist sinnvoll und wünschenswert, um den gesamten Prozess vollständig zu erleben und von den aufeinander abgestimmten Übungen zu profitieren.

Kosten: 10 € (für alle drei Termine)
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | 01575 69 644 82

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Miteinander verschieden – Vielfalt als Stärke in Selbsthilfe-Gruppen

Termin: Dienstag, 16. Juni | 17 – 20 Uhr
Ort: SEKIS Berlin | Zimmerstr. 26/27 (Eingang D) | 10969 Berlin

Selbsthilfe-Gruppen sind so vielfältig wie ihre Teilnehmenden. Jede Person bringt ihre eigene Geschichte, Erfahrungen, Werte und Sichtweisen mit – geprägt von sozialen Hintergründen, Kulturen, Geschlechtern, Alters-Gruppen oder unterschiedlichen Fähigkeiten. Diese Vielfalt ist eine große Stärke, denn sie eröffnet neue Perspektiven, erweitert den Horizont und bereichert das gemeinsame Lernen. Zugleich kann sie Fragen und Herausforderungen aufwerfen:

  • Wie gehen wir respektvoll mit Unterschieden um?
  • Wie schaffen wir Räume, in denen sich alle willkommen, sicher und
    zugehörig fühlen?

In dieser Fortbildung geht es darum, Vielfalt in Gruppen bewusst wahrzunehmen, wertzuschätzen und als Ressource zu fördern. Gemeinsam entwickeln wir Ideen und Wege, wie Inklusion gelingt, sodass alle Teilnehmenden der Selbsthilfe-Gruppe ihre Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven einbringen können. Ziel ist es, euch zu stärken, Vielfalt in euren Gruppen bewusst zu gestalten, ein respektvolles Miteinander zu fördern und alle Stimmen hörbar zu machen.

Anmeldefrist: Montag, 8. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Leyla Ibrahimova (Landesfreiwilligenagentur Berlin)

Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Miteinander online – lebendig trotz Bildschirm

Termin: Donnerstag, 18. Juni 2026 | 18 – 21 Uhr
Ort: online

Werkzeuge, Methoden und Tipps für gelingende digitale Selbsthilfe-Treffen
Digitale Treffen sind heute ein fester Bestandteil der Selbsthilfe-Arbeit. Sie eröffnen viele Chancen, bringen aber auch besondere Herausforderungen mit sich: Gruppen-Dynamik und persönliche Verbindung sind online schwerer herzustellen, da Mimik, Gestik und Körpersprache sowie spontane Reaktionen der Teilnehmenden eingeschränkt sind. 

In dieser praxisnahen Fortbildung lernt ihr, wie ihr Online-Gruppen effektiv gestaltet sodass Austausch, Zusammen-Arbeit und gegenseitige Unterstützung lebendig bleiben.

Die Fortbildung vermittelt:

  • Geeignete Tools für Kommunikation, Daten-Austausch und Koordination bei Online-Treffen
  • Tipps zur Strukturierung und Gestaltung lebendiger Online-Sitzungen
  • Empfehlungen für sichere und datenschutz-konforme Nutzung
  • Raum für Austausch, eigene Ideen und gemeinsame Erprobung der Tools

Am Ende nehmt ihr einen digitalen Werkzeug-Koffer voller Techniken und Anregungen mit, um eure Online-Gruppen-Arbeit erfolgreich, motivierend und verbindend umzusetzen.

Anmeldefrist: Mittwoch, 10. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Sascha Dinse (Berater im Bereich Medienkompetenz und Social‑Media)

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Selbsthilfe im Dialog: Praxisnahe Mitwirkung im Gesundheitswesen

Termin: Dienstag, 23. Juni 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Austausch und Impulse für eine wirkungsvolle Beteiligung von Betroffenen
Ihr wollt eure Erfahrungen aus Selbsthilfe- Gruppen und Projekten einbringen und die gesundheitliche Versorgung aktiv mitgestalten?

In dieser 2-stündigen Fortbildung steht ihr mit euerem Wissen im Mittelpunkt. Ihr teilt eure bisherigen Erfahrungen, diskutiert, was gut funktioniert hat, und tauscht euch darüber aus, wie Herausforderungen gemeistert werden können.

Dabei lernt ihr nicht nur voneinander, sondern bekommt auch praxisnahe Impulse zu Entscheidungswegen, Strukturen und Kommunikation im Gesundheitswesen. So könnt ihr eure Perspektive wirkungsvoll einbringen und konkrete Strategien für eure Mitwirkung entwickeln. Die Fortbildung bietet zudem die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, Netzwerke zu stärken und vom Erfahrungswissen anderer zu
profitieren.

Am Ende nehmt ihr mindestens einen umsetzbaren Schritt für euer eigenes Engagement mit – kompakt, praxisnah und direkt anwendbar. Nutzt diese Gelegenheit, eure Selbsthilfe-Aktivitäten gezielt zu stärken und die Sicht der Betroffenen noch stärker in Entscheidungen einzubringen.

Anmeldefrist: Montag, 15. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Johanna Schittkowski (SEKIS Berlin)

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Gut vorgesorgt & selbst-bestimmt entscheiden

Termin: Donnerstag, 25. Juni 2026 | 16 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr. 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Vorsorgemöglichkeiten (Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung) richtig handhaben
Bei den verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten besteht je nach Alter, Lebensund Vermögenslage unterschiedlicher Regelungsbedarf. Auch für Selbsthilfe- Gruppen – insbesondere von Menschen mit chronischer Erkrankung – ist eine übersichtsartige Orientierung zum Thema „Möglichkeiten der Vorsorge“ relevant für die persönliche Entscheidungsfindung.

Folgende Fragen wollen wir klären:

  • Welche Art der Vorsorge verfolgt welches Ziel, und welche Regelungsbedarfe decken sie jeweils ab?
  • Welche Formalien sind zu beachten und welche Empfehlungen gibt es für die sichere Aufbewahrung der Dokumente?
  • Welche Fragen sollten in den Vorsorge- Verfügungen jeweils geklärt werden (Check-Liste)
  • Was hat es auf sich mit dem gesetzlich geregelten Beistand in Not-Situationen zwischen Ehe- und Lebenspartner*innen im Bereich der Gesundheitssorge?

Gewiss gibt es eine Reihe von Fragen und Unsicherheiten rund um diese wichtigen und sensiblen Themen-Bereiche. Diese werden in der Veranstaltung beantwortet, damit ihr euer Selbst-Bestimmungsrecht
auch beim Eintritt eines Versorgungsfalles geschickt zur Geltung bringen könnt.

Anmeldefrist: Mittwoch, 17. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Matthias Scharlipp (Vereinsbetreuer beim Cura Betreuungsverein)

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Shared Reading: Literatur als Motor der Gruppen-Arbeit

Termin: Samstag, 27. Juni 2026 | 10 – 14.30 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstr 101 (Eingang über Weimarer Str.) | 10625 Berlin

Shared Reading ist eine Lese-Praxis, bei der Menschen jenseits kultureller, sozialer und Altersgrenzen, ohne Vorwissen über das gemeinsame (laute) Lesen von Geschichten und Gedichten ins Gespräch kommen. Eine Lese-Leitung sorgt für die Auswahl der Texte und einen sicheren Rahmen und Ablauf. 

Shared Reading in der Selbsthilfe-Gruppe zu praktizieren, liegt nahe: Im Austausch werden grundlegende Fähigkeiten für den Gruppen-Alltag verinnerlicht – zuzuhören und einander ausreden zu lassen, andere Meinungen auszuhalten und sie wertzuschätzen. Zudem kann das gemeinsame Lesen je nach Phase eine Erweiterung der Methoden-Vielfalt bedeuten. Bei erfahrenen Gruppen kann es als Auszeit dienen, die neue Perspektiven schafft. In reinen Lese-Gruppen wird ein anregender Gruppen-Alltag ermöglicht, ohne das der Bezug zur eigenen Diagnose hergestellt werden muß.

Im Workshop wollen wir die Methode zusammen erproben. Neben kurzen theoretischen Inputs werden wir in zwei Durchgängen kurze Texte lesen, zusammen laut denken, Gefühle und Fragen formulieren, und uns gemeinsam den Herausforderungen der Lektüre stellen. Und daran wachsen.

Anmeldefrist: Donnerstag, 18. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Kerstin Gramann (Trainer*in & Leseleitung Verein DIE LESENDEN e.V.) & Johann Christoph Maass (Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf)

*Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Die elektronische Patient*innen-Akte (ePA)

Termin: Montag, 29. Juni 2026 | 16 – 18 Uhr
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf | Bismarckstraße 101 | 10625 Berlin

Chancen, Fragen, Mitgestaltung
Ab 2025 soll die elektronische Patient*innenakte (ePA) flächen-deckend genutzt werden. Doch was genau bedeutet das für Patient*innen und für Menschen mit chronischen Erkrankungen?

In dieser zweistündigen Info-Veranstaltung erhalten ihr einen kompakten Überblick über die Einführung und Nutzung der ePA, ihre Ziele und Funktionsweise. Wir sprechen über Datenschutz, Zugriffsrechte,
Einwilligungsmöglichkeiten und die Chancen, die sich für Patient*innen ergeben können. Gleichzeitig geht es um kritische Fragen:

  • Wie können wir sicherstellen, dass die Akte wirklich patient*innen-orientiert ist?
  • Wo gibt es Unterstützungsbedarf, und
  • welche Mitgestaltungsmöglichkeiten bestehen?

Die Veranstaltung richtet sich an Berliner Selbsthilfe-Aktive und Interessierte, die sich über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen informieren und gemeinsam austauschen möchten.

Die Veranstaltung wird vom Berliner Landeskompetenz-Zentrum Pflege 4.0 LEBEN - PFLEGE – DIGITAL durchgeführt.

Anmeldefrist: Freitag, 19. Juni
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Michaela Wetzel (Pflege 4.0 LEBEN - PFLEGE – DIGITAL)

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Publikationen

Diagnose Diskriminierung - Beratungs- und Beschwerdemöglichkeiten bei Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitswesen

Diskriminierung im Gesundheitswesen ist kein Einzelfall – sie gehört für breite Teile der Bevölkerung zur alltäglichen Lebensrealität. Viele Menschen erleben Barrieren, Vorurteile und Ausgrenzung. Dies führt zu ungleichem Zugang zu medizinischer Versorgung – mit erheblichen Folgen für Gesundheit, Versorgungsgerechtigkeit und Vertrauen in das System. Die Fachstelle Gerecht:Behandelt – Gegen Diskriminierung im Gesundheitswesen setzt sich seit Juni unter dem Dach von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. dafür ein, Strukturen für Diversitätskompetenz und Diskriminierungssensibilität im Berliner Gesundheitswesen zu bündeln und zu stärken.

Zusammenfassung der Ergebnisse des Forschungsprojekts
https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Expertisen/Studie_Diagnose_Diskriminierung_kurz.pdf?__blob=publicationFile&v=9

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Berliner Begleitmappe unterstützt chronisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen

Die Berliner Begleitmappe unterstützt chronisch erkrankte Menschen und ihre Angehörigen dabei, die eigene Krankheits- und Versorgungssituation besser zu überblicken und Hilfestrukturen zu nutzen. Sie bietet u.a. verständliche Informationen und Adressen zu Hilfestrukturen, Dokumentationshilfen, Unterstützung zur Ablage von wichtigen Unterlagen wie Arztbriefen oder Medikationsplänen sowie Checklisten,  zum Beispiel zur Patientenverfügung, und ist somit ein praktisches Hilfsmittel für das Leben mit der Erkrankung. Es gibt die Begleitmappe in Standard Sprache sowie in Leichter Sprache.
Neu: Ab sofort stehen die Inhalte und Dokumente der Mappe auf der Website www.begleitmappe.de in Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Arabisch und Russisch zur Verfügung. Die übersetzten Dokumente können ausgedruckt und ergänzend der Begleitmappe in Standard Sprache oder Leichter Sprache hinzugefügt werden. Besonders die Kombination mit der Begleitmappe in Leichter Sprache bietet sich an, um sprachliche Barrieren abzubauen und die Verständlichkeit der Inhalte für die Betroffenen zu verbessern.
Sie möchten die Berliner Begleitmappe kostenlos in Standard Sprache oder Leichter Sprache bestellen?
Kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail an begleitmappe@tzb.de oder telefonisch unter 030 762891110.
Kontakt: Johannesstift Diakonie gAG  - Siemensdamm 50 - 13629 Berlin
Lethizia Oliver-Stanley - Assistenz Stabsstelle Palliativ- und Supportivmedizin
Telefon 030 762 891 110 - Mobil 0173 584 9903 - lethizia.oliver-stanley@jsd.de

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Demenz und Partizipation

Demenz ist überall ‒ und doch erstaunlich unsichtbar. Die Autor/innen begreifen Demenz nicht länger als rein medizinisches Problem, sondern als soziale Frage. Wie steht es um die Teilhabe von Menschen mit Demenz? Und wie lässt sich Partizipation jenseits von Events neu denken? Unter Einbeziehung von Soziologie, Philosophie und Praxis entsteht jenseits gängiger Perspektiven ein anderes Bild von Demenz, das dazu einlädt, Betroffene und Gesellschaft nicht zu trennen, sondern zu verbinden. Das Buch liegt auch im kostenlosen OpenAccess-Format vor.

Reimer Gronemeyer, Gabriele Kreutzner, Jonas Metzger, Oliver Schultz:  
Demenz und Partizipation. Philosophische Dimensionen und soziale Praxis. 
Bielefeld 2025, 180 S., ISBN 978-3-8376-7726-3
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7726-3/demenz-und-partizipation/

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Fortgeschrittene Demenz und Lebensende - Informationen zu Zielen und Möglichkeiten der Palliativ- und Hospizversorgung

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat in ihrer Schriftenreihe „Praktische Hilfen“ eine Broschüre zum Thema fortgeschrittene Demenz und Lebensende herausgegeben. 
„Menschen mit einer Demenz leben oft viele Jahre mit ihrer Krankheit.
Angehörige, die sie betreuen und pflegen, müssen sich im Lauf dieser Zeit immer wieder auf Veränderungen einstellen. Doch das nahende Lebensende bei einer fortgeschrittenen Demenz bringt noch einmal neue Fragestellungen und Unsicherheiten mit sich“, heißt es im Vorwort des 2019 erschienenen Heftes. „Dieser Ratgeber informiert Angehörige von Menschen mit Demenz darüber, wie die letzte Lebensphase bei fortgeschrittener Demenz verläuft. Er will dazu beitragen, diese letzte Phase so zu gestalten, dass die Betroffenen auch am Lebensende ein möglichst hohes Maß an Wohlbefinden und Lebensqualität erfahren können.“
Das PDF können Sie hier herunterladen:
https://www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/Alz/pdf/Broschueren/Fortgeschrittene_Demenz_und_Lebensende.pdf

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Die Bedeutung der Zivilgesellschaft

Ein Themenheft der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ)
Demokratie lebt vom Mitmachen: Sie ist elementar darauf angewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger sich freiwillig für das Gemeinwohl engagieren – sei es in der örtlichen Feuerwehr, in einer Kulturinitiative, im Schützenverein, in einer Gewerkschaft oder auch ohne organisatorische Anbindung. Die Zivilgesellschaft erfüllt damit wichtige soziale Aufgaben und entlastet auf diese Weise den Staat, der gemeinnützigen Organisationen im Gegenzug Steuervorteile gewährt und Fördermittel zukommen lässt. Doch wie politisch dürfen gemeinnützige Organisationen sein? Und wo verläuft die Grenze zwischen Partikular- und Gemeinwohlinteresse, zwischen zulässigem politischen und unzulässigem parteipolitischen Engagement? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) widmet sich in verschiedenen Perspektiven der Zivilgesellschaft in Deutschland.
Weitere Informationen

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Daten zur Gesundheitspolitik

Das Kongressbüro zu “Armut und Gesundheit” stellt Informationen zur Verfügung, die die aktuellen Diskussionen unterlegen: Unter "Aktuelle Daten" finden sich Publikationen zur gesundhetspolitischen Debatten.

WHO-Report zu den sozialen Determinanten von Gesundheit 
Im Mai 2025 veröffentlichte die WHO ihren globalen Bericht zu den sozialen Determinanten von Gesundheit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit. Darin werden als Ursache für Krankheiten überwiegend Faktoren außerhalb des Gesundheitssektors benannt, wie z. B. mangelnde Wohnqualität, fehlende Bildung und Beschäftigungsmöglichkeiten. Gesundheitliche Ungleichheiten verkürzen die Lebenserwartung um Jahrzehnte, so die WHO. 

7. Armuts- und Reichtumsbericht “Lebenslagen in Deutschland”
Hrsg.: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) 
Im Dezember 2025 hat das Bundeskabinett den Siebten Armuts- und Reichtumsbericht (7. ARB) der Bundesregierung beschlossen. Der Berichtszeitraum umfasst die COVID-19-Pandemie sowie die Inflations- und Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Die Auswirkungen auf die sozialen und materiellen Lebensverhältnisse werden auf Grundlage der amtlichen Statistik und von Forschungsergebnissen dargestellt.

Wie geht es den Menschen im Bürgergeldbezug?
Hrsg.: Verein Sanktionsfrei
Im Juni 2025 wurde eine neue Studie vorgestellt, die ein Stimmungsbild nach zwei Jahren Bürgergeld dokumentiert und bestätigt, was viele andere Untersuchungen bereits zeigen: Die Leistungen des Bürgergelds – aktuell 563 Euro für Alleinstehende – sind zu niedrig und führen zu erheblichem materiellem Verzicht. 

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Neue NAKOS-Orientierungshilfe unterstützt Selbsthilfekontaktstellen bei Anfragen

Zwischen Unterstützung und Abgrenzung
Praxisbeispiele und Textbausteine helfen dabei, Anfragen im Sinne gemeinschaftlicher Selbsthilfe zu beantworten

Selbsthilfekontaktstellen erhalten regelmäßig Anfragen, bei denen sie entscheiden müssen, ob sie zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe passen: Unternehmen stellen Produkte vor, bitten um Werbung über den Verteiler oder möchten Selbsthilfegruppen nutzen, um wirtschaftliche Botschaften zu vermitteln. Die neue Publikation zeigt, wie Fachkräfte solche Fälle bewerten und beantworten können. Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele aus dem Arbeitsalltag von Selbsthilfekontaktstellen. Jedes Beispiel beschreibt eine typische Anfrage oder Situation, ordnet sie ein und erläutert mögliche Vorgehensweisen. 
Im Interview auf NAKOS IMPULSE spricht Autorin Marnie Bartel-Borrmann darüber, warum die Orientierungshilfe notwendig geworden war und wie Selbsthilfekontaktstellen die Inhalte nutzen können.
https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@10961

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS Berlin durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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