| SEKIS Newsletter November 2025Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
Stellenangebot: Zur Mitarbeit bei SEKIS suchen wir Sie!
| SELKO – Verein zur Förderung von Selbsthilfe-Kontaktstellen e. V., der Dach- und Fachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen, sucht ab dem 01.01.2026 zunächst befristet bis zum 31.12.2026 für die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle SEKIS Berlin eine*n Projektmitarbeiter*in (w/m/d). Die Selbsthilfe-Kontakt und Informationsstelle SEKIS Berlin ist die zentrale Anlaufstelle zur Förderung, Unterstützung und Vernetzung der Selbsthilfe in Berlin. Sie berät und begleitet Selbsthilfe-Gruppen, -Organisationen und -Kontaktstellen auf Landesebene, initiiert Fachveranstaltungen und Fortbildungsangebote und engagiert sich für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Selbsthilfe-Infrastruktur. Zu den übergreifenden Aufgaben der Landeskontaktstelle gehören außerdem die konzeptionelle Mitarbeit an Projekten, die Organisation und Umsetzung von Öffentlichkeitsarbeit sowie die Förderung der landesweiten Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfe-Aktiven, Fachstellen und Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens. Darüber hinaus vertritt SEKIS Berlin die Interessen der Selbsthilfe gegenüber Politik, Verwaltung und weiteren relevanten Akteur*innen. Die vollständige Stellenanzeige ist hier zu finden (per Klick). Möchtest Du uns als Projektmitarbeiter*in (w/m/d) unterstützen? Dann sende Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen (ohne Bewerbungsfoto) bis spätestens zum 23.11.2025 bitte ausschließlich per E-Mail an sekis@sekis-berlin.de. Deine Ansprechpersonen für Fragen sind Kyra Morawietz und Johanna Schittkowski. Mitarbeiter*in für die Kontaktstelle PflegeEngagementWir suchen außerdem eine*n: Mitarbeiter*in für die Kontaktstelle PflegeEngagement Charlottenburg-Wilmersdorf als Elternzeitvertretung (vorerst befristet, voraussichtlich 1.1.2026 -30.04.2027), max. 30 Wochenstunden | | ↑ nach oben |
Offene Gruppen und Neugründungen
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Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. (AdP) - Bauchspeicheldrüsenerkrankte
| Unsere Gruppe ist offen und für jeden zugänglich. Treffen finden mit Referenten und mit anschließenden Gesprächen regelmäßig immer zu bestimmten Themen wie z.B. Ernährung, Diabetes, Pankreakarzinom, Angst- und Stressbewältigung statt. Beratungen finden sowohl mündlich (persönlich) als auch in überwiegenden Fällen telefonisch statt. Wir bieten auch gemeinsame Unternehmungen wie z.B. Ausflüge in Reha-Kliniken und gemeinsame Fahrten zu unseren Mitgliederversammlungen an. Der AdP ist ein eingetragener Verein, gemeinnützig und als besonders förderungswürdig anerkannt. Er wird gefördert durch die Deutsche Krebshilfe e.V., Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Gesamtverband e.V., in der Gesellschaft für Rehabilitation bei Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen, im WPCC, in der dt. Diabetes Föderation, dem dt. Pankreasclub. Gruppentreffen jeden 3. Montag des Monats (ungerader Monat) 15:30 – 17:00 Uhr, Termin alle 2 Monate! in der Charité Comprehensive Cancer Center - Charité Campus Mitte Invalidenstraße 80 // 3. Etage (Fahrstuhl vorhanden) - 10115 Berlin Kontakt: Barbara Hübenthal, Tel.: 030 678 982 603, E-Mail: barbara.huebenthal@arcor.de, Website: www.adp-bonn.de Birgit Merkel, Tel.: 030 629 039 40, E-Mail: birgitmerkel.bm@gmail.com | | ↑ nach oben |
Aphasie Selbsthilfegruppe für Aphasiker:innen und ihre Angehörigen
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Lichen Sclerosus - Austauschgruppe Berlin-Brandenburg
| Lichen Sclerosus ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung. Man geht davon aus, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. Abschließend gesichert ist das allerdings nicht. Lichen sclerosus ist nicht heilbar, aber gut behandelbar. Die Erkrankung ist nicht übertragbar. Am häufigsten erkranken Frauen. Männer und Kinder sind seltener betroffen. Bitte vor Gruppenbesuch in der Kontaktstelle anmelden. Danke. Gruppentreffenjeden 4. Donnerstag des Monats 17:00 – 19:00 Uhr in der Kiezspinne FAS e.V. - Schulze-Boysen-Str. 38 - 10365 Berlin Kontakt: A. Schulze, Tel.: 030 554 918 92, E-Mail: selbsthilfe.synapse@kiezspinne.de, Website: www.selbsthilfe-lichtenberg.de | | ↑ nach oben |
Hashimoto Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige
| Die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüsenunterfunktion) hat erheblichen Einfluss auf verschiedene körperliche Prozesse und die Psyche. Aufgrund des Gesundheitszustandes kann es zu einem Gefühl der Überforderung kommen. Daraus ergeben sich möglicherweise Probleme in der Familie oder dem Arbeitsleben. Wir helfen uns in dieser Gruppe selbst, indem wir zum Beispiel Erfahrungen über Symptome, hormonelle Einstellungen, sowie Informationen zu möglichen Begleiterkrankungen und Kontrolluntersuchungen austauschen. Gemeinsames Gespräch und gegenseitige Hilfe stehen im Vordergrund und bieten Raum für persönliche Sorgen und Nöte im Zusammenhang mit der Erkrankung. Ziele sind unter anderem aus der Verzweiflung herauszufinden und neuen Mut zu schöpfen, um das Leben trotz Erkrankung zu bewältigen. Wir wollen uns gegenseitig dabei unterstützen, besser mit der Erkrankung umzugehen. Fachliche Unterstützung erfolgt durch die Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V. Informationen und Termine können auch hier abgerufen werden (www.schilddrüsenliga.de). Kontakt: Bianca Büttner - Leiterin der Selbsthilfegruppe, Erfahrungsexpertin, B.Sc. Psychologie, Trainerin für Stressmanagement, Mitglied Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V. Bianca Büttner, Tel.: 01522 594 319 9, E-Mail: hashimoto-berlin@web.de c/o Selbsthilfekontaktstelle Steglitz - Zehlendorf im Mittelhof e.V. - Königstr. 42 - 43 - 14163 Berlin Gruppentreffen 17:00 – 19:00 Uhr, Termine 2025 Montag 10.03., 16.06., 08.09., 08.12. | | ↑ nach oben |
Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V. - Regionalgruppe Berlin
| Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str. - 10625 Berlin Gruppentreffen jeden 4. Donnerstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr, 5.006 Zugang offen, ohne Anmeldung Kontakt: Renate Götz und Birgit Buchmann, Tel.: 030 684 615 5 | | ↑ nach oben |
Brustkrebs… und dann? (Gruppe in Gründung)
| Termin: 1. Mittwoch im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Kleiner Gruppenraum, 1. OG)Anmeldung per E-Mail an kis@hvd-bb.de oder telefonisch unter Tel. 030 49 98 70 910 Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. | | ↑ nach oben |
CRPS / Morbus Sudeck - unabhängige Selbsthilfegruppe
| Morbus Sudeck, Sudecksche Krankheit, Algodysthrophie, Neurodystrophie, Sympatische Reflexdystrophie und Komplexes regionales Schmerzsyndrom (auch CRPS, Complex Regional Pain Syndrom) - alle Begriffe bezeichnen ein- und dasselbe Gesundheitsproblem, das der deutsche Chirurg Paul Sudeck Anfang des 20. Jahrhunderts als Erster beschrieb: starke und länger anhaltende Schmerzen an zumeist Händen oder Füssen (oder mehrerer Gliedmaßen), die häufig mit einer Bewegungs- und Funktionseinschränkung einhergehen. Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Betroffene und deren Angehörige. Wir wollen uns treffen und über unsere alltäglichen Probleme austauschen. Dabei hilft es, wenn der Gesprächspartner genau weiß, wo von man spricht: Gleiches verbindet. Wichtig ist aber auch von den Erfahrungen anderer zu profitieren: welche Therapieform half mir/nicht, wo habe ich Hilfe gefunden/nicht. Durch die chronische Krankheit und die Schmerzen entstehen Probleme mit Angehörigen und Freunden. Gerne sind diese willkommen, treffen andere Angehörige oder erfahren mehr über die Krankheit. Wer sich treffen möchte, meldet sich bitte. Gruppentreffen jeden 3. Montag des Monats (ungerader Monat) 18:00 – 20:00 Uhr, Nächste Termine: 16.05., 18.07., 19.09. und 21.11., Terrassenzimmer E.28 Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt - Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin Kontakt: E-Mail: biggi_liebheit@yahoo.de Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Psoriasis
| Dienstag, 4. November 2025, 19.00 Uhr im Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. Raum 401 A, 2. Etage, Aufzug. Handynr. vor Ort: 0 173-4 72 65 99. Thema: Neues und Bewährtes bei Psoriasis-Arthritis Referent: Rolf Blaga | | ↑ nach oben |
Gruppenneugründung: Post Vac - Syndrom (langandauernde Impfkomplikationen nach COVID-19-Impfung)
| Du suchst Gleichbetroffene, mit denen du über deine Erfahrungen, Beschwerden, deinen bisherigen Weg und deine Gedanken sprechen kannst? Melde dich einfach und stoße dazu, wenn du deine Erfahrungen mit dem Post Vac-Syndrom (Impffolgen) mit anderen Betroffenen teilen möchtest, denen es ähnlich geht. Auch wenn es bei dir unklar ist, ob du an Long Covid oder doch Post Vac leidest, kannst du dich der Gruppe anschließen. In einer digitalen Selbsthilfegruppe bist Du ortsunabhängig und kannst Dich von jedem Ort aus am Gruppenaustausch beteiligen. Termin: geplante online-Treffen am Abend/ genauer Termin steht noch nicht fest / Start sofort möglich. Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin Telefon: 030 9621033 mail: info@selbsthilfe-lichtenberg.de www.selbsthilfe-lichtenberg.de | | ↑ nach oben |
Polyneuropathie - Selbsthilfegruppe in Adlershof
| Polyneuropathie ist eine Erkrankung des Nervensystems. Betroffene leiden z.B. unter Missempfindungen (Brennen, Jucken, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln) oder Schmerzen, die sie stark einschränken. Wir suchen Betroffene, dich sich im gemeinsamen mit anderen Betroffenen austauschen möchten. Das erste Kennenlerntreffen findet statt am 15.09.2025. Interessierte können sich an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick (Tel. 030 631 09 85, eigeninitiative@ajb-berlin.de) wenden.Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstraße 70 - 12489 Berlin Tel.: 0162 263 99 76 (Standort Altglienicke) Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de Web: www.eigeninitiative-berlin.de | | ↑ nach oben |
Eltern-Netzwerk Japan
| Wir bieten: Informationsaustausch, Beratung Im August 2013 haben wir, japanische Eltern, zur gegenseitigen Unterstützung die Selbsthilfegruppe gegründet. Fast alle Eltern haben behinderte Kinder. Der Schwerpunkt liegt zwar bei Autismus, aber andere Behinderungen oder Entwicklungsstörungen werden ebenso thematisiert. Einmal im Monat tauschen wir uns aus, sprechen über die Probleme oder die Sorgen, die unsere "besonderen" Kinder täglich verursachen. Dabei wird aber viel gelacht. Unsere Gespräche sind offen, ehrlich und zukunftsorientiert. Eltern-Netzwerk Japan im Selbsthilfe-Treffpunkt Friedrichshain Boxhagenerstr.89 - 10245 berlin Gruppentreffen Bitte erfragen, (ein Wochenendetag im Monat 13-16 Uhr) Kontakt: Tel.: 030 291 834 8 | | ↑ nach oben |
Japanische Fraueninitiative - Gesundheit im Alter
| Wir sind eine Gruppe von japanischen Frauen, die selbst, ihre Angehörige oder Freunde an Demenz und/oder Schlaganfall leiden. Demenziell veränderte Menschen, die als Erwachsene zugewandert sind, sind in der Regel auf muttersprachliche Unterstützung angewiesen. Wir wollen durch den Austausch uns gegenseitig stärken, über Ansätze aus Japan lernen und praktizieren. Gruppentreffenjeden 2. Sonntag des Monats 14:30 – 18:00 Uhr, 5.006 Zugang offen, ohne Anmeldung SEKIS Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str. 10625 Berlin Kontakt: SEKIS, Tel.: 030 890 285 38, E-Mail: selbsthilfe@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Die Prozess AG: Miteinander Konflikte bearbeiten (in Gründung)
| In unseren strukturierten und regelmäßigen Treffen arbeiten wir an unseren Themen und hören einander zu. Nach gemütlichem Ankommen und Redestabrunde widmen wir uns der frei gestalteten Prozessarbeitszeit, in der jede*r mit einem Gegenüber aktuelle Konflikte oder sonstige Themen bearbeiten kann. Eine mögliche Form ist die Unterstützung durch Bodenanker aus der Gewaltfreien Kommunikation. Wir sind eine basisdemokratische Gruppe mit rotierender Moderation. Teilnehmer*innen sollten mindestens 30 Jahre alt sein und ein GfK-Seminar besucht oder anderweitige Gruppenerfahrung haben. Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin Kontakt: E-Mail: IndieSegelpusten@mail.de SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Tel.: 030 890 285 38 | | ↑ nach oben |
Lebenshunger - Selbsthilfegruppe für Betroffene von Anorexie – Bulimie
| Gruppe in Gründung für Menschen ab 30 Jahren Für Menschen, für die Essen mehr ist als schlicht Essen, Selbsterhalt und Ernährung. Eher eine Last und Überforderung mit stark destruktiven Zügen. Häufig begleitet von Ängsten, Depressionen sowie negativen und bleibenden gesundheitlichen Schäden. Veränderung(en) und Heilung liegen stets in uns selbst, aber im Dialog, im Austausch und mit Hilfe anderer Betroffener, jenseits professioneller therapeutischer Hilfe, gelingt es vielleicht besser: Raus aus der Isolation, der Scham und den Selbstanklagen hin zu einer wertschätzenden gegenseitigen Annahme und Unterstützung. Geplant ist eine Gruppe in Präsenz für Menschen ab 30 Jahren, die aktuell nicht von einer lebensbedrohlichen Anorexie, atypischer Anorexie und Bulimie betroffen sind und Wege der Heilung suchen, ihr zerstörerisches Verhalten aufgeben und sich in ihrer Betroffenheit anderen öffnen möchten. Angedacht sind zwei monatliche Treffen in Präsenz. Die ersten Treffen werden unterstützt durch erfahrene Berater*innen von der Selbsthilfekontaktstelle KIS Pankow, um die Gruppe zu festigen. Terminvorschlag: 2. und 4. Montag im Monat, 19.30 – 21.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Wir sind viele - Selbsthilfegruppe für Frauen 40+ mit Dissoziativer Identitätsstörung (DIS)
| Gruppe in Gründung Wie haben wir es so weit geschafft? Du hast einen langen therapeutischen Weg hinter dir? Du lebst heute stabil - mit all deinen Anteilen - und möchtest dich mit anderen Frauen darüber austauschen, wie wir so lange überlebt haben, was uns geholfen bzw. nicht geholfen hat, und wie wir gelernt haben, mit unserer inneren Vielfalt zu leben? Dann laden wir dich herzlich ein in unsere neu gegründete Selbsthilfegruppe „Wir sind viele“. Wir sind Frauen über 40, die mit der Diagnose Dissoziative Identitätsstörung leben und gelernt haben, damit stabil und selbstbestimmt umzugehen. Was dich erwartet: - Ein geschützter Raum für offenen Austausch - Verständnis und Begegnung auf Augenhöhe - Raum für gemeinsame Themen (z.B. Alltagsstruktur, Innensystem, Selbstfürsorge) - Keine Traumainhalte - Monatliche Treffen in Berlin-Pankow Voraussetzungen zur Teilnahme: - Eigene Therapieerfahrung - Aktuelle psychische Stabilität - Bereitschaft zu achtsamer und respektvoller Kommunikation Gemeinsam ist es leichter, mit dem eigenen System in Verbindung zu bleiben. Wenn du dich angesprochen fühlst, melde dich gern Termin:1. Dienstag im Monat, 16.00 – 17.30 Uhr Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Neue Selbsthilfegruppe „Wenn Kinder den Kontakt abbrechen - aus Sicht der Eltern"
| Haben Sie Ihr/e Kind/er auch durch einen Kontaktabbruch verloren und fühlen sich mit dieser schmerzhaften Erfahrung allein, hilflos und unverstanden? In der Selbsthilfegruppe wird ein Raum geschaffen, in dem offen über Gefühle, Ängste und Erfahrungen gesprochen werden kann. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern über die Herausforderungen des Alltags auszutauschen. Familiengeschichten können thematisiert werden, ebenso wie die Auswirkungen der Trennung auf die Gesundheit. Gemeinsam können wir Verständnis und Unterstützung finden, um mit den Folgen des Kontaktabbruchs umzugehen. Die Treffen finden jeden 2. Und 4. Dienstag im Monat von 16:00 – 17:30 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf statt. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe „Bindungshunger“
| Essstörungen als Ausdruck von Bindungsängsten Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Zwischen Rückzug und Klammern, Perfektionismus und „alles oder nichts“ geht die innere Balance verloren. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. Im Mittelpunkt stehen Zugehörigkeit und Sicherheit – sowie kleine, tragfähige Schritte, die im Alltag umsetzbar sind. Termin: montags im zweiwöchigen Rhythmus, von 19:00 - 20:00 Uhr Ort: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin Kontakt: : per E-Mail: kontakt@bindungshunger.de | | ↑ nach oben |
Trauerselbsthilfegruppe in Gründung
| Trauer ist eine der schwersten Krisen im Leben eines Menschen. Manchmal braucht sie gemeinschaftliche Unterstützung und Begleitung, damit der Trauerprozess lebendig seinen Weg suchen und die trauernde Person in eine veränderte Lebenssituation hineinwachsen kann. Dafür suchen wir weitere Betroffene für die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Die Gruppe wird abends stattfinden. Sie richtet sich an Personen, die nicht ihre/n Partner/in, sondern andere wichtige Menschen verloren haben. Menschen, die ihre/n Partner/in verloren haben vermitteln wir aber gern in die bestehenden Selbsthilfegruppen. Allen gemeinsam ist, dass sich hier Betroffene finden, mit denen Sie Ihre Trauer im offenen und behutsamen Gespräch teilen können. Wenn auch Sie einen geliebten Menschen verloren haben und Sie die Last in dieser schweren Zeit und darüber hinaus gemeinsam schultern mögen sind Sie herzlich eingeladen, sich bei uns in der Selbsthilfekontaktstelle zu melden unter Tel: 030 54 25 103 oder schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. Ein möglicher Termin für die Gruppentreffen wird noch gemeinsam gesucht. | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Du bist zwischen 18 und 35? Und hast Lust, andere Junge Menschen zu treffen, die ihr Leben in die Hand nehmen und sich gegenseitig in Selbsthilfegruppen unterstützen? Oder Du fragst Dich, wie Du mit einem konkreten Anliegen im Leben weiterkommst? Dann komm vorbei! Das Come Together Junge Selbsthilfe findet statt: an jedem letzten Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr Das beliebte Café Holzmarktperle muss in Zukunft leider früher schließen. Deshalb dürfen wir nun etwas Neues probieren: Wir treffen uns am 27.05.25 ab 19 Uhr im Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Appetit gibt es dort vegane Suppe und Flammkuchen sowie vegane und glutenfreie Backwaren und Getränke. Das Café ist barrierearm. Die Toilette ist leider noch nicht rollstuhlgerecht. Es ist ein Spielecafé. Bei Lust und Laune könnt ihr euch auch für 2€/Person und Stunde diverse Spiele ausleihen. Ihr könnt spontan vorbeikommen oder euch einen Platz sichern. Mehr Infos und die Anmeldung findet ihr hier: Come Together Junge Selbsthilfe: SEKIS Berlin junge-selbsthilfe@sekis-berlin.dehttps://www.sekis-berlin.de/ | | ↑ nach oben |
Selfcare - Junge Selbsthilfe bei Krebs
| Gruppe in Gründung Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt - Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin Gruppentreffen jeden 2. Dienstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr jeden 4. Dienstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Tempelhof-Schöneberg, Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/ | | ↑ nach oben |
Open Space für junge Menschen (zw. 18 - ca. 35) in der Selbsthilfe
| Auch als junge Menschen kann uns so einiges im Leben passieren, fühlen wir uns verloren, einsam oder einfach extrem belastet. Das ist gar nicht mal selten. Genau deshalb wollen wir einen Space schaffen, wo junge Menschen in schwierigen Lebenslagen einfach mal ankommen können – ohne sich verstellen oder erklären zu müssen. Gemeinsam können wir uns austauschen, gegenseitiges Verständnis erfahren und schlichtweg merken, dass wir nicht allein sind. Übrigens: Falls ihr schon Selbsthilfe erprobt seid, unterstützt dieses Projekt und unser motiviertes Team gerne durch Eure Erfahrungen. Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat treffen sich Selbsthilfeaktive ebenso wie -interessierte im Alter von 18 bis ca. 35 Jahren von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im ABC Raum 1, Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin. Kommt gern ohne Anmeldung vorbei! Bei Fragen sind wir über die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter der Tel.: 030/5425103 oder per Mail an selbsthilfe@wuhletal.de zu erreichen. Ganz neu: Der WhatsApp-Infokanal „Selbsthilfe für junge Menschen in Marzahn“! Hier informieren wir zu Veranstaltungen und Themen der jungen Selbsthilfe. Der Kanal ist völlig anonym. Persönliche Daten (wie Name, Telefonnummer oder Profilbild) sind zu keiner Zeit einsehbar – weder von den Abonnent:innen noch von den Admins. Interessierte können über den Link beitreten: https://whatsapp.com/channel/0029VbBHAZrGk1FwBipyUI0Z | | ↑ nach oben |
Onlinekurs: Demokratie nicht nur feiern, sondern leben… alle Jahre wieder! | Vier Montage im Advent
01. - 08. - 15. - 22. Dezember 2025
jeweils 17.00-18.30 Uhr
Kostenfrei · Online per Zoom Information zu einem neuen, kostenfreien Onlinekurs, der sich an die breite Öffentlichkeit wendet. Er basiert auf meiner „regulären“ Lehre an der TU Berlin. „Demokratie nicht nur feiern, sondern leben… alle Jahre wieder“ findet an allen vier Montagen im Advent statt. Die Teilnehmenden erproben hier kurze demokratiepädagogische Aktivitäten, die sie über Weihnachten selbst mit Familie und Freund_innen nutzen können. Der Kurs richtet sich an alle Interessierten - unabhängig von Alter oder Bildung. Webseite und Anmeldung Kurze Infos zur Idee: https://www.tu.berlin/km/n-zertifikat/betzavta-demokratiebildung/demokratie-nicht-nur-feiern-sondern-leben-alle-jahre-wieder Worum geht es? An vier Adventsabenden erkunden wir Freiheit, Gleichheit, Solidarität und Demokratie auf praktische und interaktive Weise. Jede der vier kurzen Aktivitäten führt uns in Situationen, in denen demokratische Prinzipien konkret werden - als eigene Erfahrungen, als Konfliktlinien und als geteilte Verantwortung. Alle Aktivitäten lassen sich über die Feiertage leicht mit Familie, Freund_innen oder Kolleg_innen durchführen. Kann ich die Aktivitäten im Anschluss selbst anleiten? Ja. Die Aktivitäten sind so gestaltet, dass du sie nach dem Kurs eigenständig nutzen und anleiten kannst - im Freundeskreis, in deiner Familie, in der Schule, im Arbeitsumfeld - oder halt an Weihnachten. Du erhältst dafür eine kleine Materialsammlung mit klar beschriebenen Abläufen, Reflexionsfragen und Hinweisen, sodass du die Aktivitäten sicher und flexibel einsetzen kannst. Warum zu Weihnachten? Die Übungen sind kurz, niedrigschwellig und ohne Vorbereitung machbar. Sie funktionieren zu zweit unterm Tannenbaum, zu viert auf dem Sofa, zu acht im Esszimmer oder spontan in der Kneipe mit 10 Personen - und eröffnen Gespräche, die leicht beginnen und doch auf größere gesellschaftliche Fragen führen. Für wen ist der Kurs gedacht? Für wirklich alle - unabhängig von Alter, Bildung oder Erfahrung. Schüler_innen, Auszubildende, Studierende, Berufstätige, Rentner_innen, politisch Interessierte oder einfach Neugierige sind willkommen. Was passiert nach Weihnachten? Am 5. Januar 2026 (16.00-17.30 Uhr) treffen wir uns erneut, um gemeinsam zu reflektieren, wie die Aktivitäten an Weihnachten und „zwischen den Jahren“ genutzt wurden. Gibt es weitere Kurse online oder auf dem Campus? Ja. Auch 2026 bieten wir wieder verschiedene Workshops, Online-Kurse und Präsenzformate zu Demokratie, Nachhaltigkeit und kritischer Bildung an, z.B. eine Blockwoche im Januar zu Frieden. Hurra, endlich wieder Krieg. Wissenschaften und Universität in friedlichen und kriegerischen Zeiten. - eine Blockwoche im Februar zu Nachhaltigkeit demokratisieren und Demokratie dauerhaft stärken - und auch als Online-Seminar ab Mitte Februar Democratizing sustainability and strengthening democracy durably - wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst du dich gerne für unseren Newsletter eintragen. Ich freue mich, wenn du dabei bist - und wenn wir in diesem Advent gemeinsam ein Stück Demokratie erfahrbar machen. Herzliche Grüße André Baier | | ↑ nach oben |
Entscheidungsverhalten und Lernmechanismen bei Suchterkrankungen | 01. Dezember 2025
17:30 – 19:00 Uhr
Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte - Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin
Im Rahmen der Veranstaltung wird Lukas Bode (Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung und Doktorand) zwei aktuell laufende Studienprojekte der Charité vorstellen. Die Studien beschäftigen sich mit Entscheidungs-verhalten und Lernmechanismen bei Sucht-erkrankungen. Untersucht wird, warum es häufig schwerfällt, den Konsum oder bestimmte Ver-haltensweisen zu kontrollieren und langfristige Ziele zu verfolgen. Welche Prozesse spielen dabei im Gehirn eine Rolle? Mithilfe moderner Verfahren wie MRT und Eyetracking wird versucht die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen, um langfristig wirksame Unterstützungsansätze zu entwickeln. Im Anschluss freuen wir uns auf einen regen Austausch mit all Ihren Fragen und Anmerkungen. Mit Lukas Bode (Psychologischer Psychotherapeut i.A., Doktorant) Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung hilft uns bei der Planung, ist aber nicht zwingend notwendig. Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin Te. 030 394 63 64 kontakt@stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Atem und Stimme – die eigenen Kräfte | 01. Dezember 2025 und 26. Januar 2026
18.30 – 20.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die durch bewusste Atmung etwas Ruhe erreichen wollen. Durch sanfte Selbstbeobachtung und mit einfachen Atem- und Körperübungen, die das Zwerchfell aktivieren und für Kontrolle sorgen, versuchen wir eigene Kräfte zu mobilisieren. Ein bewusster Luftstrom im Körper soll einen Gegenpol zu Schwächegefühl und Atemlosigkeit bilden und helfen, dass einem nicht die Luft wegbleibt. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Menschen mit körperlichen Einschränkungen sind herzlich willkommen. Referentin: Ulrike Heiland, Paartherapeutin (Stimmausbildung am Royal Conservatoire Scotland) Eine Veranstaltung in der Reihe: Kreative Zugänge für die Seele. | | ↑ nach oben |
Neues Antragsformular 2026 für die GKV-Pauschalförderung für die Selbsthilfe | Mittwoch, 3. Dezember 2025,
16.00 - 17.00 Uhr
online über Zoom Für die kommende Förderperiode ist das GKV-Antragsformular leicht angepasst worden. Die Änderungen im Antragsformular 2026 für die GKV-Pauschalförderung bei Selbsthilfeorganisationen in Berlin werden in dieser Online-Veranstaltung vorgestellt. https://www.lv-selbsthilfe-berlin.de/events/vorstellung-des-antragsformular-2025-fuer-die-gkv-pauschalfoerderung-bei-selbsthilfeorganisationen-1 Die Änderungen im Antragsformular 2026 für die GKV-Pauschalförderung bei Selbsthilfeorganisationen in Berlin werden in dieser Online-Veranstaltung vorgestellt. Wir laden Sie zu einer Online-Veranstaltung ein, bei der Jens Burneleit (Referatsleiter Prävention und Selbsthilfe, BKK Landesverband Mitte) und Detlef Fronhöfer (ehrenamtlicher Experte der LV Selbsthilfe für die GKV-Förderung) Ihnen die Änderungen im Antragsformular vorstellen möchten. Auch freuen wir uns, dass Julia Lehmann (BKK Landesverband Mitte) sich vorstellen wird, die ab 2026 neue Ansprechpartnerin für die GKV-Pauschalförderung bei Selbsthilfeorganisationen sein wird. Online-Anmeldung: Es werden Ihnen am Vortag die Zugangsdaten zur Online-Veranstaltung zugesendet. Ein Angebot der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin. Melden Sie sich bitte an über dieses Anmeldeformular:Zur Anmeldung | | ↑ nach oben |
Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Netzwerk behinderter Frauen | 04. Dezember 2025
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Guttemplerhaus Wildenbruchstr. 80 - 12045 Berlin Die Gründung des Netzwerks behinderter Frauen im Jahr 1995 markiert einen Meilenstein. Seitdem wurden viele Frauen* durch uns unterstützt, zahlreiche Missstände wurden aufgedeckt und Veränderungen angestoßen. Doch auch heute noch sind behinderte Frauen* in Berlin mehrfach diskriminiert. Es gibt weiterhin Barrieren in der Gesundheitsversorgung, beim Wohnen, im Gewaltschutz und bei beruflicher und sozialer Teilhabe. Weitere Infos zu Ort, Ablauf und Anmeldung unter: www.netzwerk-behinderter-frauen.de Wir freuen uns auf euch!Euch erwarten fachliche Austauschrunden, Möglichkeiten zur Vernetzung, Entspannung, Snacks, Musik und Tanz. Es gibt folgende Workshops: - Wie wollen wir wohnen? - Wie schützen wir uns vor Gewalt? - Welche Assistenz brauchen wir? Und dazu: Workshops, Diskussionen, Talk-Runden, Bewegung, Musik Lasst uns gemeinsam Antworten auf diese Fragen finden und zu Forderungen an die Politik machen. Rampen reichen nicht! | | ↑ nach oben |
Psychose-Seminar Tempelhof: Psychose und Psychotherapie | 08. Dezember 2025
18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause)
Hiram Haus - Alt-Tempelhof 28 - 12103 Berlin (Hofbausaal hinter dem Restaurant (Zugang durch die linke Tür neben dem Restaurant) Das Seminar ist ein Forum aus drei Blickwinkeln für Psychose-Erfahrene, Angehörige und professionelle BegleiterInnen (Trialog). Erfahrungen austauschen, Hintergründe aufzeigen und Sicherheit gewinnen. Psychosen stellen für alle Beteiligten eine ungewöhnlich belastende Erfahrung dar. Die eigene Wahrnehmung wird oftmals zur einzig gültigen Realität. Das führt zu Verwicklungen und macht das gegenseitige Verstehen schwer. Das trialogische Psychose-Seminar gibt eine Möglichkeit, sich über Erfahrungen mit Psychose bei sich selbst oder bei anderen auseinander zu setzen. Psychoseseminare sind Gesprächsforen und Expertenrunden, deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen ist – letztlich mit dem Ziel, ein besseres, ganzheitliches Verständnis für Psychosen zu entwickeln und damit auch die Arbeit der Psychiatrie zu verändern. Experten im Sinne von Psychoseseminaren sind die Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben, Psychoseerfahrene; ihre Angehörigen, die eine Psychose in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie mit Menschen mit Psychosen arbeiten. In Psychoseseminaren können diese unterschiedlichen Sichtweisen und Erfahrungen zur Sprache kommen und gleichberechtigt nebeneinander stehen. Angestrebt wird eine offene, ehrliche, zwanglose Atmosphäre der Verständigung, des Respekts vor dem Gegenüber, der Ermutigung zur Übernahme von Verantwortung für sich selbst und des gemeinsamen Lernens. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dadurch neue Einblicke in das Erleben anderer und lernen somit mehr über das Phänomen Psychose Uhrzeit jeweils: 18.15 – 19.45 Uhr (mit Pause) Wir bitten um pünktliches Erscheinen. Verkehrsverbindung: U-Bahn: Alt-Tempelhof (U6), Bus: M46, 140, 184, 246, Kontakt: Kontakt: Psychose-Seminar Tempelhof - ps.tempelhof@gmail.com Internet: https://www.trialog-psychoseseminar.de/ Sie sind herzlich eingeladen, müssen aber nicht regelmäßig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig – schauen Sie einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf den Trialogischen Austausch mit Ihnen! | | ↑ nach oben |
Lachyoga und Stricken - Kreativität als Weg zu mehr Lebensfreude | 08. Dezember 2025 und 12. Januar 2026
18.00 – 20.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG) Suchst du nach Wegen, deine Stimmung positiv zu beeinflussen? Eine entspannende und heilsame Kombination aus Lachyoga und Stricken - speziell entwickelt - um Depressionen und negative Gedanken zu lindern. Lachyoga – Lachen ohne Grund: Mit gezielten Lachübungen lockern wir den Körper, lösen Spannungen und regen die Ausschüttung von Glückshormonen an. Stricken: Stricken in entspannter Plauderrunde hat einen meditativen Effekt und hilft dabei, Stress und innere Unruhe abzubauen. Bitte bringe hierfür dein eigenes Strickstück oder deine eigene Wolle und Nadeln mit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – alle sind herzlich willkommen! Referentin: Ute Biedermann Eine Veranstaltung in der Reihe: Kreative Zugänge für die Seele. | | ↑ nach oben |
Einladung & Mitmachaufruf: „Rock for Cure“ – das große Weihnachtssingen für den guten Zweck | 13. Dezember 2025
16:00 Uhr
Kulturhaus Insel Berlin - Treptow Mein Name ist Tanja Ost, und ich engagiere mich ehrenamtlich im gemeinnützigen Verein das BUUSENKOLLEKTIV e. V..Gemeinsam mit einem engagierten Team setzen wir uns für an Brustkrebs erkrankte Frauen ein – mit Projekten, die Mut machen, Lebensfreude schenken und das Thema Brustkrebs mit einem neuen, positiven Blick zeigen: laut, frech, wild und lebensbejahend. Mehr über uns finden Sie hier: https://www.dasbuusenkollektiv.de/ Nach dem großartigen Erfolg unseres ersten Weihnachtssingens im letzten Jahr, bei dem über 150 Menschen gemeinsam gesungen, gefeiert und Spenden gesammelt haben, gehen wir nun in die zweite Runde. 13. Dezember 2025„Rock for Cure – Das Open-Air Weihnachtssingen auf der Insel Berlin“ (Treptow). Von schön bis schief, Hauptsache laut! Wir feiern Kitschmas! - EinEvent ganz nach dem Motto „Mehr ist mehr“ – Glitzer, Lichter, Lametta. Wir sind überzeugt: Musik verbindet – und schafft Konfettimomente. Damit möglichst viele Betroffene, Angehörige und Unterstützer:innen von diesem besonderen Event erfahren, möchten wir Sie herzlich bitten, uns zu unterstützen: · Legen Sie gern unseren Flyer oder ein Plakat in Ihren Räumen aus · Geben Sie die Information an Ihr Netzwerk oder Ihre Patient:innen / Mitglieder weiter · Oder kommen Sie einfach selbst vorbei und singen mit! · Hier können Sie einen Eindruck vom letzten Jahr gewinnen: Video „Rock for Cure 2024“ auf YouTube Weitere Informationen finden sie auf unserer Rock for Cure Website oder im Ticketshop. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung – ob durch Weitergabe der Info, persönliche Teilnahme oder einfach durch das Teilen unseres Herzensprojekts. Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für Solidarität, Sichtbarkeit und Lebensfreude setzen. Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Ihr offenes Ohr! Bei Fragen melden Sie sich gern direkt bei mir: tanja@dasbuusenkollektiv.de oder +49 173 311 25 15 | | ↑ nach oben |
Vortrag: Wenn der Avatar den Müll runter trägt | 17. Dezember 2025
Mittwoch, 17.30 – 19.00 Uhr
Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. - Gierkezeile 39, 10585 Berlin Computer, Smartphones, Tablets bestimmen unseren Alltag. Sie dienen der Informationsbeschaffung, im Alltag und Spielen. Ist das Fluch oder Segen? Referent: Reto Cina - Ltd. Arzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin, salus klinik lindow Teilnahmegebühr: Insgesamt 6,- € (Ermäßigung 3 € für unter 18-jährige, Studierende, Auszubildende, BFDler, Bezieher nach SGB II oder SGB XII, Schwerbehinderte mit einem GdB ab 50%) Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu entrichten. Anmeldung:Tel.: 030 - 34 38 91 60 - Fax: 030 - 34 38 91 62 - Mail: info@landesstelle-berlin.de Anmeldeformular: online | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Brücken bauen: Wie Kooperationen zwischen Selbsthilfe-Gruppen und Gesundheitseinrichtungen gelingen kann | Termin: Dienstag, 2. Dezember 2025 | 17 - 20 Uhr
Ort: digital Ihr seid in einer Selbsthilfe-Gruppe und möchtet enger mit Gesundheitseinrichtungen arbeiten, um eure Ressourcen zu erweitern und die Unterstützung für eure Teilnehmenden zu verbessern? In diesem Workshop zeigen wir euch, wie ihr erfolgreich mit Gesundheitseinrichtungen zusammenarbeiten könnt. Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen, die euch helfen, effektive Kooperationen aufzubauen: - Wie kommt ihr mit Gesundheitseinrichtungen ins Gespräch?
- Wie beginnt ihr eine Zusammenarbeit?
- Was bringt ihr in die Kooperation ein?
- Was bedeutet eine gelungene Zusammenarbeit für euch?
- Wie geht ihr kreativ und selbstbewusst mit Herausforderungen um?
Durch den Austausch von Erfahrungen mit anderen Selbsthilfe-Aktiven und die Reflexion eurer eigenen Rolle werdet ihr unterstützt, eure Perspektiven zu erweitern. Zudem geht es darum, wie die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften deren Perspektive erweitern kann, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der Betroffenen zu schaffen. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam herauszufinden, wie eine erfolgreiche Kooperation zwischen Selbsthilfe-Gruppen und Gesundheitseinrichtungen gestaltet werden kann. Wir nutzen Praxis-Erfahrungen und Kriterien aus dem Netzwerk Selbsthilfe-Freundlichkeit und Patient*innen- Orientierung im Gesundheitswesen, die seit vielen Jahren zur erfolgreichen Gestaltung von Kooperationen beitragen. Lasst uns gemeinsam Strategien und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten, um die Zusammenarbeit zu stärken und für alle Beteiligten wertvoll zu gestalten! Anmeldefrist: 24.11.2025 E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: kostenfrei Leitung: Ines Krahn (Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patient*innenorientierung im Gesundheitswesen) | | ↑ nach oben |
Recovery College Berlin: Creativ-Flow Recovery | Termin: jedne 1. & 3. Freitag im Monat | 9-12 Uhr | Setting: Open House
Ort: CorA-Art Werkstattladen | Dietzgenstraße 57 | 13156 Berlin Malerei, Skulptur, Grafik und mehr: Dein offenes Atelier für Genesung Malerei mit Farben und Pinseln, Bildhauerei mit Hammer und Meißel, Graphik mit Bleistift und Kohle und viele andere kreative Medien stehen bereit, um in die Aktivierung eigener Kräfte zu kommen. Kosten: 5 €/ Termin Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | | ↑ nach oben |
Recovery College Berlin: Introspektive | Termin: jeden 1. & 3. Do im Monat | 17 - 19 Uhr (1. HJ 2026)
Ort: CorA-Art Werkstattladen | Dietzgenstraße 57 | 13156 Berlin Auf Endeckungsreise zu Selbsthielingskräften mit dem Auffinden eigender Stärken & Ressourcen durch kreative Medien Ressourcen sind die große Basis, um seelisches Belastungsmaterial auszubalancieren und Herausforderungen entgegenzutreten. Mit Hilfe von kreativen Medien findest Du zu eigenen Stärken und Ressourcen, Du spürst Deine Selbstwirksamkeit und entdeckst neue Seiten an Dir. Du stärkst Deine Resilienz, durch innere Bilder, Assoziationen und Zukunfts-Visionen, die mit Hilfe von kreativen Medien, wie Malerei, Graphik und Bildhauerei zum Ausdruck kommen. Es wird zu jedem Termin eine Startrunde geben, eine Themenrunde, dann wirst Du in einen Schaffensprozess geführt. Am Ende werden wir die Ergebnisse betrachten und unsere Erfahrungen teilen können. Kosten: 5 €/ Termin Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | | ↑ nach oben |
Ausführlichere Beschreibungen der Fortbildungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Elektronische Patientenakte ist nun Pflicht für Leistungserbringer
| Seit dem 01. Oktober 2025 müssen medizinische Leistungserbringer, wie Arztpraxen, Kliniken oder Therapeutinnen und Therapeuten, die elektronische Patientenakte (ePA) verpflichtend nutzen. Das bedeutet, dass sie die ePA mit den gesetzlich festgeschriebenen Daten einer Behandlung befüllen müssen. Dazu zählen zum Beispiel Befunde, Arztbriefe und Medikationslisten. Zuvor war die Nutzung freiwillig und wurde schrittweise eingeführt. Jede und jeder gesetzlich Versicherte erhält automatisch eine ePA. Für die Nutzung brauchen Versicherte nichts weiter tun. Sollten sie mit der Verwendung der ePA nicht einverstanden sein, können sie bei ihrer Krankenkasse widersprechen. Um auch selbst Einblick in die ePA zu haben, müssen sich Versicherte die entsprechende App ihrer Krankenkasse herunterladen und darin den ePA-Zugang einrichten. Das von vielen Patientenorganisationen geforderter Recht auf individuelle Steuerung der Inhalte (das Feingranulares Zugriffsmanagement) wird allderdings aktuell nicht umgesetzt. Momentan können Patienten in ihrer ePA-App zwar einzelne Dokumente und Befunde verbergen, aber nur für alle Leistungserbringer. Zudem können Dokumente auch gelöscht werden. Versicherte hätten mit der aktuellen ePA weiterhin selbst das Recht zu entscheiden, wer auf ihre Daten zugreifen könne. Über eine Steuerung der Fristen, die Ärzte und Apotheker für den Zugriff auf die Daten haben, kann man derzeit jedoch in Grenzen über seine Daten verfügen. Bisher fehlt es jedoch an Erfahrungenim Umgang damit, da die aktive Nutzung durch Patienten noch gering st. Derzeit können insbesondere Befunde, Arztbriefe und Laborberichte als PDF-Dokument in die ePA eingestellt werden. Zudem werden alle verordneten und in der Apotheke eingelösten verschreibungspflichtigen Medikamente in der elektronischen Medikationsliste (eML) automatisch in der ePA gespeichert. Im kommenden Jahr sind Verbesserungen und Weiterentwicklungen geplant. In einem ersten Schritt soll der digital gestützte Medikationsprozess (dgMP) um den elektronischen Medikationsplan (eMP) erweitert werden. Im Gegensatz zur bereits vorhandenen eML werden darin nicht nur automatisch verschriebene und eingelöste elektronische Rezepte aufgelistet, sondern Ärztinnen und Ärzte können strukturierte Dosierangaben oder Einnahmehinweise ergänzen. Mehr zur ePA Projekt der BAG Selbsthilfe: Digitalisierung im Gesundheitswesen aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer mitgestalten Information und Kompetenzvermittlung zur „ePA für alle“ für die Selbsthilfe Im Rahmen des Teilprojekts 2025 soll die Informations- und Aufklärungskampagne „Keine Panik“ zur „ePA für alle“ weiterentwickelt und fortgeführt werden. Die bereits vorhandenen und zukünftigen Informationen der BAG SELBSTHILFE zur „ePA für alle“ müssen kontinuierlich überprüft und aktualisiert werden. Vielfältige Unterstützungs- und Informationsangebote sollen den Einführungsprozess der „ePA für alle“ erleichtern und die Nutzung sowie das Verständnis der Anwendungen fördern. Dabei wird besonderer Wert auf die Problemstellungen und Herausforderungen gelegt, denen Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen bei der Nutzung der „ePA für alle“ begegnen können. https://www.bag-selbsthilfe.de/informationen-fuer-selbsthilfe-aktive/selbsthilfe-digital/digitales-gesundheitswesen/kampagne-keine-panik | | ↑ nach oben |
Elektronische Patientenakte (ePA): Schildern Sie Ihre Erfahrungen
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Patientinnen und Patienten können mitreden
| Seit mehr als 20 Jahren besteht die Möglichkeit im Deutschen Gesundheitswesen, dass Patienten und Patientinnen, Betroffene von Erkrankungen und ihre Organisationen in wichtigen Gremien mitberaten können. Zentral dafür ist der § 140f SGB V. Auch in Berlin sind Patientenvertreter:innen in vielen Gremien aktiv. - im Gemeinsames Landesgremium nach § 90a SGB V, das zu sektorenübergreifenden Versorgungsfragen Empfehlungen abgibt;
- im Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen, der für die Bedarfsplanung zuständig ist;
- im Erweiterter Landesausschuss, der die ambulante spezialfachärztliche Versorgung bestimmter Erkrankungen regelt;
- im Zulassungs- sowie Berufungsausschuss, die über die Zulassung einzelner Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen entscheiden;
- in den Fachkommissionen zur Qualitätssicherung, in denen die Vorgaben für einzelne Versorgungsbereiche überprüft werden.
Patientenvertreter:innen können in diesen Gremien mitberaten. Wer sich ehrenamtlich als Patientenvertreter:in engagieren möchte, wird von der Koordinierungsstelle der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. informiert und unterstützt. Die Gewinnung und Qualifizierung ehrenamtlicher Patientenvertreter:innen wird von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege im „Integrierten Gesundheits- und Pflegeprogramm (IGPP)“ gefördert. Weitere Infos zur Patientenvertretung und zu Beteiligungmöglichkeiten finden Sie hier: Koordinierungsstelle Patientenvertretung Berlin | | ↑ nach oben |
IGeL können mehr schaden als nützen – Aufklärung über Schadensrisiko bei Selbstzahlerleistungen unzureichend
| Informationen zum IGEL Monitor: https://www.igel-monitor.de/ Der IGeL-Monitor ist ein Informationsportal für Patientinnen und Patienten, das der Medizinische Dienst Bund 2012 initiiert hat und seitdem betreibt. Unter www.igel-monitor.de erhalten Versicherte evidenzbasierte Bewertungen zu IGeL in der ärztlichen Praxis sowie viele weitere Informationen rund um das Thema. Für die Bewertung des möglichen Schadens und Nutzens einer IGeL recherchiert das Wissenschaftsteam in medizinischen Datenbanken und wertet diese systematisch aus. Versicherte erfahren im IGeL-Monitor auch, welche Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen bei Symptomen übernommen werden. Jedes Jahr geben gesetzlich Versicherte mindestens 2,4 Milliarden Euro für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus, die privat von ihnen zu bezahlen sind – knapp 400 Millionen Euro davon allein für orthopädische Leistungen. Der IGeL-Monitor hat Ende vergangenen Jahres den IGeL-Report 2024 veröffentlicht. Erstmals konnten Umsatzzahlen zu IGeL-Angeboten errechnet werden. Kernergebnis ist, dass die Versicherten mindestens 2,4 Milliarden Euro für Selbstzahlerleistungen im Jahr ausgeben. Am meisten geben die Versicherten für IGeL in den Fachbereichen Augenheilkunde (544 Millionen Euro), Gynäkologie (543 Millionen Euro) und Orthopädie/Unfallchirurgie aus (397 Millionen Euro). Die Bewertung im z.B. Bereich der Orthopädie hat ergeben: Hyaluronsäure-Injektionen bei Knie- und Hüftgelenksarthrose werden mit „negativ,“ die Stoßwellentherapie bei Tennisarm und Kalkschulter mit „unklar“ bewertet. Nötig sind verpflichtende unabhängige wissenschaftsbasierte Informationen zu IGeL in den Praxen. „Die jüngsten Bewertungsergebnisse des IGeL-Monitors zeigen erneut, dass viele IGeL nicht halten, was sie versprechen: Viele Selbstzahlerleistungen schaden mehr als sie nützen. Uns besorgt, dass die Patientinnen und Patienten in den ärztlichen Praxen oftmals nicht über das Risiko aufgeklärt werden. Die Praxen sollten verpflichtet werden, unabhängig erstellte wissenschaftsbasierte Bewertungen und Informationen regelhaft anzubieten“, sagt Dr. Stefan Gronemeyer, Vorstandsvorsitzender des Medizinischen Dienstes Bund . Darüber hinaus sollten IGeL nicht an dem Tag erbracht werden dürfen, an dem sie angeboten werden. Die Gesamtbilanz der IGeL ist ernüchternd – die Evidenz ist meistens dünn Das Wissenschaftsteam des IGeL-Monitors bewertet seit über zehn Jahren evidenzbasiert den Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen und bereitet die Informationen für die Versicherten einfach verständlich auf. Ziel ist es, den Patientinnen und Patienten eine wissenschaftsbasierte Entscheidungshilfe für oder gegen den Kauf einer IGeL anzubieten. Der IGeL-Monitor hat aktuell 60 IGeL bewertet – davon 31 Leistungen entweder mit „tendenziell negativ“ oder „negativ“. 26 IGeL haben das Ergebnis „unklar“ − das heißt für ihren Nutzen gibt es meistens keine ausreichende Evidenz . Mit „tendenziell positiv“ schneiden lediglich 3 Selbstzahlerleistungen ab. Keine Leistung konnte mit „positiv“ bewertet werden. Kontakt: Michaela Gehms Tel.: 0201 8327-115 Mobil: +49 (172) 3678007 michaela.gehms@md-bund.de Quelle: Pressemitteilung des MEDIZINISCHEN DIENSTES BUND Berlin/Essen, 19. August 2025 | | ↑ nach oben |
Deutsche Rheuma-Liga übt Kritik an den im Koalitionsvertrag vorgeschlagenen Primärarztsystem.
| „Wenn ein Primärarztsystem mit den im Koalitionsvertrag vorgeschlagenen Parametern tatsächlich eingeführt würde, hätte das erhebliche Auswirkungen auf die Versorgungssituation rheumatischer Erkrankungen“, sagt Rotraut Schmale-Grede, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. Das von der Bundesregierung geplante Primärarztsystem soll dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten zunächst ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt aufsuchen müssen, der als erste Anlaufstelle dient und dann erst bei Bedarf an Fachärzte überweist. Ein solches Modell gefährdet nach Ansicht der Rheuma-Liga jedoch die Versorgung von 17 Millionen Rheumabetroffenen in Deutschland. Menschen mit Rheuma bräuchten - so die Präsidentin - einen schnellen Zugang zu Fachärztinnen und Fachärzten, besonders bei akuten Schüben. Ein verpflichtender Primärarzt als Gatekeeper zu den Fachärzten würde das erheblich erschweren. 2035 werden 11.000 Hausärzte fehlen Laut einer Studie der Robert-Bosch-Stiftung fehlen derzeit bundesweit rund 5.000 und 2035 rund 11.000 Hausärztinnen und Hausärzte. Viele Menschen haben schon heute Schwierigkeiten, überhaupt eine hausärztliche Betreuung zu finden. Die Praxen sind stark belastet und nehmen oftmals keine neuen Patientinnen und Patienten mehr auf. Rheumatologische Versorgung besonders betroffen Bei den internistischen Rheumatologinnen und Rheumatologen herrscht seit Jahren akuter Fachärztemangel. Selbst Terminservicestellen schaffen da keine Abhilfe. „Für Menschen mit entzündlichem Rheuma sind eine schnelle Diagnose und eine frühzeitige, spezialisierte Behandlung entscheidend, um irreversible Folgeschäden zu vermeiden“, betont Rotraut Schmale-Grede. Leitlinien empfehlen eine rheumatologische Abklärung innerhalb von sechs Wochen nach Symptombeginn. In der Realität vergehen jedoch häufig sechs Monate bis zwei Jahre. Die Qualität der Versorgung hängt entscheidend davon ab, wie früh Hausärztinnen und Hausärzte entzündliche rheumatische Erkrankungen erkennen und eine Überweisung zur Fachärztin oder zum Facharzt veranlassen. „Hausärztinnen und -ärzte müssen deshalb auf dem Gebiet der rheumatologischen Erkrankungen besser geschult werden“, sagt Schmale-Grede. Rheuma-Liga fordert Strukturreformen Die Deutsche Rheuma-Liga unterstützt das Ziel der Bundesregierung, die ambulante Versorgung zu verbessern. Das geplante Primärarztsystem mit den bislang bekannten Parametern hält sie jedoch für den falschen Weg. „Eine Strukturreform des Gesundheitswesens darf sich nicht allein auf die Patientensteuerung beschränken. Aus Sicht rheumakranker Menschen braucht es vor allem eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit, einen Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie mehr Rheumatologinnen und Rheumatologen in der Versorgung“, so Schmale-Grede. Hier geht es zur kompletten Stellungnahme als PDF. |
Das Pangea-Haus in Wilmersdorf sucht neue Mieter*innen!
| Das interkulturelle Vereinszentrum „Pangea-Haus“ in Wilmersdorf bietet ein Zuhause für Migrantenselbstorganisationen, Vereine und Projekte, die sich integrations- und entwicklungspolitisch engagieren. Ab Januar 2026 werden 4 Büroräume unter dem Dach von Pangea frei: - Raum 201, 61,76m² - Raum 301, 60,63m² - Raum 314, 30,94m² - Raum 410/A, 23,10m² Migrantische Organisationen oder Organisationen, die sich mit dem Themenfeld Migration und Integration im Bezirk befassen, werden aufgerufen, sich für Büro-, Beratungs- oder Bildungsräumlichkeiten im Pangea-Haus zu bewerben. Weitere Infos und Pangea Haus und sein Leitbild finden Sie hier - Über ein Bewerbungsformular können sie bis zum 03.11.2025 ihr Interesse bekunden. - Die Bekanntgabe der Auswahl erfolgt Ende November. - Mietbeginn: 01.01.2026 Infos und Bewerbungsunterlagen: https://www.pangea-haus.net/news/das-pangea-haus-in-wilmersdorf-sucht-neue-mieter-innen Kontakt: Annali Colombo - Hauskoordination Pangea-Haus e.V. - Interkulturelles Begegnungszentrum Trautenaustr.5, 10717 Berlin pangea-haus.net Tel. 030-62961654 mobil +49 17614190689 | | ↑ nach oben |
Seniorennetz Berlin
| Das Seniorennetz Berlin unterstützt seit fünf Jahren ältere Menschen dabei, die digitale Welt besser zu verstehen und zu nutzen. Die barrierefreie, mehrsprachige Online-Plattform www.seniorennetz.berlin bietet eine Übersicht von aktuell über 1.400 kostenfreien Aktivitäten und Informationen rund um Teilhabe, Digitalisierung und Altern in Berlin. Das Seniorennetz engagiert sich dafür, dass ältere Menschen die Möglichkeit bekommen, digitale Grundkompetenzen zu erlernen und bietet hierfür eine stadtweite Übersicht über bestehende Angebote. Im Auftrag des Senats und in Zusammenarbeit dem Landeskompetenzzentrum Pflege 4.0 hat das Seniorennetz am 08. Juli 2025 das Berliner Netzwerk: Digitale Befähigung im Alter gegründet. Das Netzwerk richtet sich an alle Menschen, die ältere Menschen ehrenamtlich oder hauptberuflich auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten. Gemeinsam sollen Informationen, Materialien und Erfahrungen ausgetauscht, Bedarfe ermittelt und passgenaue Weiterbildungen organisiert werden. Anmeldung zum Netzwerk: https://forms.cloud.microsoft/e/gHxJiyb6que | | ↑ nach oben |
Beratungszentrum bei Eßstörungen - Dick und Dünn e.V.
| Ess-Störungen haben in den letzten 30 Jahren in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewonnen und verursachen gesamtgesellschaftlich enorme Kosten für das Gesundheitswesen. Eine Ess-Störung ist eine die persönliche und soziale Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigende Erkrankung, die häufig mit massiven gesundheitlichen und psychischen Komplikationen einhergeht. 10-20% der Betroffenen begehen Suizid bzw. sterben an den Folgen der Ess-Störung. Der Verein "Beratungszentrum bei Ess-Störungen DICK & DÜNN e.V." hat sich seit seiner Gründung 1986 zum Ziel gesetzt, auf die gesellschaftliche Bedeutung von Ess-Störungen aufmerksam zu machen (Öffentlichkeitsarbeit), ihre Entstehung im Vorfeld verhindern zu helfen (Prävention), die Behandlungskonzepte und -methoden zu optimieren (Information, Aufklärung, Fortbildung) und für essgestörte Menschen eine optimale multiprofessionelle und an den individuellen Bedürfnissen sowie sozialen und psychischen Problemlagen orientierte Behandlung einzuleiten und zu begleiten (Beratung, Betreuung). Dabei wird beim Verein "Beratungszentrum bei Ess-Störungen DICK & DÜNN e.V." den zugrunde liegenden individuellen und sozialen und kulturspezifischen Ursachen besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Neben familiären, biologisch-genetischen und persönlichkeitsspezifischen Einflüssen werden sowohl die besonderen weiblichen Sozialisationsbedingungen, die widersprüchlichen Rollenanforderungen an Frauen als auch das in der Gesellschaft vorherrschende Schlankheits- und Schönheitsideal mit in das professionelle Denken und Handeln einbezogen. Voraussetzung für die Gruppenteilnahme ist ein Beratungsgespräch. Angehöre werden ebenfalls beraten und betreut. Online-Gruppenangebote und Online-Coaching sind neu in unserem Angebot. Beratungszentrum bei Eßstörungen - Dick und Dünn e.V.Innsbrucker Str. 37 10825 BerlinKontakt: Carmen Schmidt, Tel.: 030 854 499 4, E-Mail: schmidt@dick-und-duenn-berlin.de, Website: www.dick-und-duenn-berlin.de | | ↑ nach oben |
Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. - Selbstorganisiertes Bildungs- und Beratungszentrum
| Frauen finden Wege ins Berufsleben: Beratungen zur Berufsorientierung / Weiterbildung, beruflichen Rehabilitation, Konflikten und Mobbing am Arbeitsplatz, Bewerbung, Arbeitszeugnisse, Sozialberatung bei finanziellen Problemen und Arbeitslosigkeit, Psychosoziale Beratung, Einzelcoaching zu Beruf und Arbeit Rechtsinformationen zu Arbeitsrecht, Sozialrecht, Familienrecht Vorträge und Kurse zu den Themen Arbeit und finanzielle Absicherung, Selbständigkeit und Existenzgründung, Kommunikation und Handlungsstrategien, Gesundheit und Kreativität.
Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. - Bildungs- und Beratungszentrum Pariser Straße 3 - 10719 Berlin Kontakt: Inge Keck und Bernhild Mennenga Tel.: 030 889 226 0, E-Mail: mail@raupeundschmetterling.de, Website: www.raupeundschmetterling.de/ |
Unterstützungsangebote für Freiwilligenorganisationen auf engagiertes.berlin
| Freiwilliges Engagement stärkt Zusammenhalt und Demokratie. Damit Engagierte in Berlin schneller das Richtige finden, bündelt engagiertes.berlin ab sofort alle wichtigen Infos von Fördermitteln über Weiterbildung bis hin zu Raumangeboten. Die Plattform bietet Orientierung, bündelt Angebote aus Zivilgesellschaft und Verwaltung und schließt Lücken mit Tipps und Checklisten. Neutral, unabhängig und klar strukturiert, für alle, die sich engagieren oder Vereine und Initiativen unterstützen wollen. Zur Webseite von engagiertes.berlin |
Digi-Guide - Lexikon für die Selbsthilfe zur Digitalisierung des Gesundheitswesens
| Im Zuge der digitalen Entwicklungen im Gesundheitswesen begegnen wir immer mehr Bezeichnungen und Abkürzungen, die nicht allgemein geläufig sind. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Begriffe für Sie erklärt und zeigen außerdem, wie sie das ein oder andere Thema selbst im Griff haben können. https://www.bag-selbsthilfe.de/informationen-fuer-selbsthilfe-aktive/selbsthilfe-digital/digi-guide Erklärvideos zum digitalen Gesundheitswesen Auf dem Youtube-Kanal der BAG SELBSTHILFE finden Sie viele interessante Erklärvideos zu digitalen Themen im Gesundheitswesen. | | ↑ nach oben |
#64 „Ich wusste nicht mehr wer ich bin“ – Berts Weg aus der Medikamentensucht
| Wie überlebt man über 50 Jahre Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit? Und wie findet man – mit über 70 Jahren – den Weg zurück zu sich selbst?In dieser bewegenden Folge erzählt Bert von seinem Leben im Schatten der Sucht: Von Entzügen, Suizidversuchen, Gedächtnisverlust, der Entscheidung, sich selbst in die Klinik einzuweisen und dem mühsamen Weg in ein abstinentes Leben – mit über 70 Jahren. Außerdem: Marc von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin erklärt, warum Medikamentenabhängigkeit oft unbemerkt bleibt, wie sie entsteht – und was sich im Gesundheitssystem ändern muss, damit Hilfe früher ankommt. Wenn ihr Fragen an Bert habt, meldet euch unter echte-stimmen@sekis-berlin.de. Dann stellen wir den Kontakt gern her. Der Link zum Podcast: https://echte-stimmen.podigee.io/64-weg-aus-der-medikamentensucht | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Podcast der BAG Selbsthilfe: Elektronische Patientenakte
| #35 mit Jana Hassel über die elektronische Patientenakte (ePA) Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran – und mit ihr kommt die elektronische Patientenakte (ePA). Doch was genau steckt dahinter? Wer kann auf die Daten zugreifen? Und welche Vorteile oder Risiken bringt das neue System mit sich? In dieser Podcast-Folge spricht Marius Schlichting mit Jana Hassel von der BAG SELBSTHILFE über den aktuellen Stand der ePA, Datenschutzfragen und die Herausforderungen bei der Umsetzung. Es geht um Chancen für eine bessere medizinische Versorgung, aber auch um Unsicherheiten und offene Fragen, die viele Betroffene beschäftigen. Ein ehrlicher Blick auf die digitale Zukunft des Gesundheitswesens – jetzt reinhören! Hier finden Sie das Transkript zur Podcastfolge #35 Dieses Dokument in neuem Tab öffnen und vorlesen mit Jana Hassel. | | ↑ nach oben |
Pflege-Selbsthilfepodcast: Neue Folge online!
| In unserer neuesten Folge sprechen wir mit Claudia, die seit 12 Jahren pflegt – zuerst ihre beiden Eltern, nach dem Tod ihres Vaters nun ihre an Demenz erkrankte Mutter, mit der sie im selben Haus lebt. Wir beleuchten die Herausforderungen, Belastungen und Grenzen pflegender An- und Zugehöriger und diskutieren, wie Pflege, Beruf und familiäre Verantwortung miteinander vereinbart werden können. Jetzt reinhören und mehr über den Alltag pflegender An- und Zugehöriger erfahren! Die neue Folge gibt’s hier. | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Projektberatung für selbstorganisierte Projekte und Vereine beim Netzwerk-Selbsthilfe Berlin
| Ein Projekt zu planen, zu realisieren und vor allem zu finanzieren ist nicht einfach. Es kann helfen, sich Rat und Unterstützung zu holen. Wir suchen mit den Gruppen nach Lösungen und helfen mit Wissen und Erfahrung in persönlichen Gesprächen. Das Spektrum der Anfragen an uns reicht von Projektfinanzierung und Projektplanung über Vereinsgründung und Vereinsführung bis zu Kooperationsmöglichkeiten. Unser Schwerpunkt liegt im Bereich Selbstverwaltung und Selbstorganisation emanzipatorischer Projekte. Beratungstage sind Mittwoch (online und persönlich im Netzwerk-Büro) & Donnerstag (nur online). Terminanfragen per E-Mail an beratung@netzwerk-selbsthilfe.de Wir haben die Möglichkeit, Gruppen, die kein oder wenig Geld haben, kostenlos zu beraten. Um dies weiterhin tun zu können, sind wir allerdings auf Spenden und/oder eine Vergütung von Gruppen angewiesen, denen finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Näheres dazu klären wir am besten in einem persönlichen Gespräch. Netzwerk Selbsthilfe Gneisenaustr. 2a - 10961 Berlin Tel. +49 30 691 30 72 - www.netzwerk-selbsthilfe.de | | ↑ nach oben |
Buch: Versammlungsfreiheit - Ein Praxisleitfaden
| Die Grundlagen des Versammlungsrechts – verständlich erklärt. Wie melde ich eine Versammlung an? Darf ich im Flughafen demonstrieren? Wie wehre ich mich gegen Auflagen der Behörden? Diese und weitere Fragen beantwortet das Buch mit zahlreichen Beispielen für alle, die ihr Anliegen effektiv auf die Straße tragen wollen. Der Leitfaden liefert einen kompakten und übersichtlichen Einstieg, zugleich ist er ein Nachschlagewerk für die Durchführung von Versammlungen. Mit zahlreichen Beispielen werden die rechtlichen Grundlagen von der Anmeldung bis zur Beendigung erläutert. Wie weit reicht die Versammlungsfreiheit, wo darf demonstriert werden und welche Auflagen sind zulässig? Eingehend behandelt wird zudem das in der Praxis wichtige Kooperationsgespräch zwischen den Veranstalter/-innen und der Versammlungsbehörde. Ergänzt wird dies durch Handlungsempfehlungen, Checklisten und Mustertexte. Zielgruppe: Aktive aus sozialen Bewegungen, Initiativen, Gewerkschaften, Vereinen, Verbänden und Parteien sowie Journalistinnen und Journalisten. Über den Autor Jasper Prigge ist Rechtsanwalt in Düsseldorf mit den Schwerpunkten Verwaltungsrecht und Medienrecht. Er ist Mitglied der Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen und im Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein. Webseite: https://www.jasperprigge.de Verlag: felix halle verlag, ISBN-13: 978-3-96443-419-7, Kosten: 14 € | | ↑ nach oben |
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