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Sekis

SEKIS Newsletter Januar 2026

Inhaltsverzeichnis
» SEKIS Berlin
» Selbsthilfe
» Selbsthilfegruppen
» Junge Selbsthilfe
» Veranstaltungen
» Fortbildung für die Selbsthilfe
» Patienteninteressen
» Projekte
» Digitales und Podcasts
» Beratungsangebote
» Publikationen

Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin.

SEKIS Berlin

Selbsthilfe Berlin - die Vielfalt ist online lebendig

Der Zugang zu Informationen über Selbsthilfe in Berlin ist vielfältig

  • Die Internetseite von sekis
    Hier finden Sie einen Überblick über das gesamte Spektrum der Unterstützungsangebote der zentralen Berliner Selbsthilfe-Kontakstelle, der regionalen Kontaktstellen, Veranstaltungen und Fortbildung, potcasts und vor allem den Zugang zur Datenbank.

www.sekis-berlin.de

  • Die App selbsthilfe berlin
    Ihr könnt die App in den App-stores unter dem Suchwort "selbsthilfe berlin" herunterladen.
    Hier habt Ihr Zugriff auf alle Funktionen, z.B. unter „Unsere Angebote“ Hinweise zu „Gruppenräumen“ oder „Chats“.
     
  • selbsthilfe berlin auf Instagramm
    Aktuell und lebendig kann man schnell und anregend die Aktivitäten der Gruppen und Engagierten finden.

https://www.instagram.com/selbsthilfeberlin

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Selbsthilfe

Selbsthilfeförderung der Krankenkassen/-verbände

Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe ergänzt mit ihren vielfältigen Aktivitäten die bestehenden professionellen Angebote der öffentlichen Gesundheitsversorgung. Die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände fördern bereits seit vielen Jahren mit verschiedenartigen Mitteln sowohl das Fortbestehen als auch die Weiterentwicklung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe in Deutschland.
Zur Konkretisierung des Förderverfahrens nach § 20h SGB V sind vom GKV Spitzenverband Bund der gesetzlichen Krankenkassen gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen und den für die Belange der Selbsthilfe maßgeblichen Spitzenorganisationen im Juli 2013 neue Grundsätze für die Selbsthilfeförderung der gesetzlichen Krankenkassen nach § 20h SGB V beschlossen worden. Dieser „Leitfaden zur Selbsthilfeförderung" enthält Feststellungen für die Verfahrensweisen für die  kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung und auch für die kassenindividuelle Förderung nach § 20h SGB V..
Dokumente und Links

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Neues Publikationsportal NAKOS IMPULSE zur Selbsthilfe

Fachartikel, Praxisbeiträge und Literaturtipps an einem Ort
Die NAKOS hat ihr neues digitales Publikationsportal NAKOS IMPULSE veröffentlicht. Ab sofort können Nutzende auf der Plattform NAKOS IMPULSE Fachartikel, Praxisbeiträge und Literaturtipps zu relevanten Themen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe finden.
Auf der Startseite von NAKOS IMPULSE können sich Besucher*innen themenübergreifend inspirieren lassen oder über das Menü oder eine Filterfunktion gezielt nach Beiträgen, Medienarten und Literatur- und Medientipps suchen. Die Inhalte sind zu mehr als 50 Themen verschlagwortet, darunter Förderung der Selbsthilfe, Junge Selbsthilfe, Transparenz und Unabhängigkeit in der Selbsthilfe oder Digitale Selbsthilfe.
Die Beiträge auf NAKOS IMPULSE wurden von Mitarbeitenden der NAKOS und von externen Autor*innen verfasst. Zum Start des Publikationsportals am 9. Dezember 2025 veröffentlicht die NAKOS ausgewählte Fachartikel, Praxisbeiträge sowie Literatur- und Medientipps neu.
Nach und nach werden weitere zeitlose und für die Selbsthilfe bundesweit relevante Inhalte hinzukommen. Auch neue Publikationen der NAKOS werden zukünftig auf NAKOS IMPULSE erscheinen. Der Aufbau des neuen Internetangebotes wurde mit Fördermitteln des BKK Dachverbands gemäß § 20h SGB V unterstützt.

Link zur Website NAKOS IMPULSE: impulse.nakos.de
Quelle: NAKOS Redaktion

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Selbsthilfegruppen

Brustkrebs – Rosa Schleife in Neukölln

Nach der Diagnose Brustkrebs, den ersten Therapieschritten und Nebenwirkungen in den Alltag zurück zu finden, ist eine Herausforderung. Wir wollen uns gegenseitig auf unserem eigenen Weg unterstützen. Als Individuen, als Eltern, als Berufstätige etc. In der Selbsthilfegruppe können wir offen über unsere Ängste und Sorgen sprechen und unsere Erfahrungen, Perspektiven und Hoffnungen miteinander teilen.
Datum: 1. + 3. Mittwoch im Monat 16.00 - 17.30 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt, Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin
Anmeldung: Emailadresse der Gruppe Jana rosaschleifeneukoelln@gmx.de 
oder Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Tel 030 681 60 64
Gebühren: 1€ pro Treffen

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Brustkrebs - und dann? Selbsthilfegruppe in Gründung in Pankow

Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. Die Gruppe befindet sich in Gründung.
Wann: 1. Mittwoch im Monat, 11.00–13.00 Uhr, 
Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, E-Mail: kis@hvd-bb.de

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ME/CFS, Long Covid, Post Covid, Post-Vac

Gruppe zum Chronischen Erschöpfungssyndrom, Post Covid, Impfschäden nach Post-Covid-Impfung - Erfahrungsaustausch für Betroffene.

Die Symptome der Krankheit führen oft zu einem Verlust der Lebensqualität. Hobbies & Freizeit, Beruf, Familie & Partnerschaft, Freundeskreis, selbstbestimmtes Leben – alles ist von der Krankheit betroffen. Nichts geht mehr, der Körper macht einfach nicht mit. Die Folgen sind häufig soziale Isolation, Arbeitslosigkeit und finanzielle Notlagen, Ärzte- und Behördenmarathons, Verzweiflung, Einsamkeit und Trauer. Darüber wollen wir uns austauschen, Erfahrungen teilen und uns gegenseitig stärken. In entspannter und wertschätzender Atmosphäre wollen wir mal wieder lachen und Mut schöpfen.
Datum: 1. + 3. Freitag im Monat 10.00 - 11.30 Uhr
Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord - Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Str. 12 - 12043 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, 
Tel.  030 - 681 60 64 - Mo 15-18 Uhr, Do 10-12 Uhr 
oder E-Mail schellenberg@sh-stzneukoelln.de
Gebühren: 1€ pro Treffen

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Neues Angebot im Prenzlauer Berg: Gedächtnistraining für Senior*innen

Ab Januar, jeden Dienstag von 14:00 – 15:30 Uhr
Im neuen Jahr bietet eine Ehrenamtliche im Haus ein wöchentliches Gedächtnistraining an. Das Training ist eine bewährte Methode, um den Geist aktiv und lebendig zu halten, insbesondere im höheren Alter. Kreativen Techniken wie Wortspiele und Assoziationsaufgaben fordern spielerisch das Gedächtnis heraus und helfen, die Verbindung zwischen Bekanntem und Neuem zu schaffen. Dieses Training ist speziell darauf ausgelegt, Deutsch-Muttersprachler oder Personen mit einem ähnlichen Sprachniveau zu unterstützen. Alles, was Sie mitbringen müssen, ist etwas Zeit und die Bereitschaft, am Ball zu bleiben. Gemeinsam treffen wir uns in einer kleinen, gemütlichen Runde, in der Kaffee, Tee und erfrischende Getränke eine angenehme Übungsumgebung schaffen.
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur
Christinenstraße 18/19, Haus 14 10119 Berlin
Tel.: +49 30 44383 – 0 | Mail: info@pfefferwerk.de | www.pfefferwerk.de

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Support Group for YouTube/social Media Addicts - Anonyme Mediensüchtige

An open space for sharing experiences with Addition to social Media, Youtube etc.
Gruppentreffen jeden Mittwoch 17:45 – 18:45 Uhr, Raum Orange
Selbsthilfekontaktstelle Berlin Friedrichshain-Kreuzberg - Boxhagenerstr.89 - 10245 Berlin
Anmeldung / Infos:  
Tel. 030 291 83 48
info@selbsthilfe-treffpunkt.de
www.selbsthilfe-treffpunkt.de
oder: rg2d154gs@mozmail.com

Anonyme Mediensüchtige ist eine 12-Schritte-Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig bei der Genesung von der zwanghaften Nutzung aller Medien unterstützen. Wir freuen uns, dass du uns gefunden hast. Wie du suchten auch wir nach einem Ausweg aus dem Medienwahnsinn. Wir probierten eine Strategie nach der anderen aus, um unsere Mediensucht zu heilen, fielen aber immer wieder in zwanghaftes, obsessives Verhalten zurück. Dann fanden wir die Lösung! Als wir erkannten, dass Mediensucht ähnliche Merkmale wie Alkohol- oder Drogensucht aufweist, begannen wir, die bewährten Anweisungen der Gründer der Anonymen Alkoholiker anzuwenden. Diese Methode hat sich für uns als äußerst effektiv erwiesen. Wir heißen dich herzlich willkommen bei den Anonymen Mediensüchtigen und freuen uns, dich auf deinem Weg zur Genesung begleiten zu dürfen. Wir sind die deutschsprachige Gruppe der internationalen Gemeinschaft Media Addicts Anonymous (MAA). Wir unterstützen alle Formen der Genesung von Mediensucht. Das beinhaltet Abstinenz von elektronischen und sozialen Medien, Handys, Streaming von Video- oder Audioinhalten, Videospielen, Nachrichten, Musik, und Büchern, sowie von Online-Recherche, Online-Shopping oder anderen zwanghaften Aktivitäten im Zusammenhang mit Medien.
Sprache: Englisch

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Deutsche Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg e.V.

Treffen der Selbsthilfegruppe mit Judith Göde: Gedankenaustausch über Trauer und Verlust
20. Januar 2026, 18:30 Uhr
Treffpunkt: Café Thusnelda in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1, 10555 Berlin-Tiergarten.
Kontakt: Andreas Schmidt
Tel. 030 6015137
E-Mail: a.schmidt@dhh-ev.de 
Internet: https://www.dhh-ev.de/miteinander/landesverbaende/landesverband-berlin-brandenburg

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Panik-Selbsthilfegruppe in Gründung

Datum: 1. + 3. Dienstag im Monat 17.00 - 18.30 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd , Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Tel 030 605 66 00
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de 
meifert@sh-stzneukoelln.de
Gebühren: Gerne Gruppenspende

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TIN-Trauma Selbsthilfegruppen in Neukölln (trans*, inter* und nicht-binäre Personen)

Datum: 2. + 4. Mittwoch im Monat 16.00 - 18.00 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd , Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Tel 030 605 66 00
E-Mail: kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de 
meifert@sh-stzneukoelln.de
Gebühren: Gerne Gruppenspende

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Trauergruppe für FLINTA Personen – Gruppe in Gründung in Pankow

Das ist ein Treffen für alle FLINTAs (Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Menschen), die einen Verlust erlitten haben und einen Raum für regelmäßigen Austausch suchen. Hiermit lade ich dich ein, vorbeizukommen. Egal, ob dein Verlust erst kürzlich passiert ist oder schon länger zurückliegt, ob es sich um deine An- und Zugehörigen, Freund*innen, Partner*innen, oder Haustiere handelt und wie die Umstände des Todes waren. Du bist einfach willkommen. 
Die Gruppe ist in Gründung und sobald es genügend Interessent*innen gibt wird es ein Gründungstreffen geben. 
Wann: geplant jeden 2. oder 4. Sonntag im Monat, 16.00 -17.30 Uhr,
Anmeldung erforderlich 
KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Straße 10, 13187 Berlin 
Kontakt:E-Mail:  kis@hvd-bb.de, Tel: 030 499 870 910

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Verlustängste – Selbsthilfegruppe in Gründung

Datum: 2. + 4. Dienstag im Monat 15.00 - 16.30 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Süd , Lipschitzallee 80, 12353 Berlin
Tel 030 605 66 00
kleibs.sued@sh-stzneukoelln.de 
meifert@sh-stzneukoelln.de                   Gebühren: Gerne Gruppenspende

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Gruppe Stimmenhören in Buch

Hören Sie Stimmen? Möchten Sie ein positiven Umgang mit Ihnen finden? Wenn Sie beide Fragen bejahen, dann sind Sie herzlich in unserer Gruppe willkommen!
Stimmenhören kann als Überlebensstrategie betrachtet werden. In dieser Gruppe möchten wir Sie ermutigen, Ihre Stimmen zu akzeptieren und mit Ihnen einen gesunden Umgang zu finden. Alle Themen an der Gruppe werden vertraulich behandelt. Die Gruppe wird von einem Psychologen der KBS begleitet.
Wann treffen wir uns?Wann treffen wir uns?
Mittwochs 14tägig in der geraden Kalenderwoche von 12:30 bis 14:00 Uhr
Wo treffen wir uns? 
Kontakt- und Beratungsstelle Buch - (Albatros gGmbH) - Wiltbergstraße 19, 13125 Berlin - (Eingang von der Straßenseite)
Voranmeldungen via kbs.buch@albatrosggmbh.de oder per Telefon (030 / 47 53 59 94)
Treffen in der Kontakt- und Beratungsstelle - (KBS) Albatros in Buch

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Selbsthilfegruppe für Frauen 35+ mit ADHS - Im Aufbau – gemeinsam stärker werden.

Fühlst du dich manchmal allein mit deiner (späten) ADHS-Diagnose, den Herausforderungen im Alltag oder möglichen Begleiterkrankungen? Suchst du einen sicheren Raum, in dem Verständnis, Humor und ehrlicher Austausch Platz haben?
Unsere neue handyfreie Selbsthilfegruppe für Frauen ab 35 befindet sich aktuell in Gründung und lädt dich herzlich ein. Wir treffen uns alle zwei Wochen, um Erfahrungen zu teilen, Strategien auszutauschen und uns gegenseitig zu nterstützen – ganz ohne Leistungsdruck.
Wenn Du (mit oder ohne offizieller AHDS Diagnose) Lust hast, von Anfang an dabei zu sein und gemeinsam eine offene,
wertschätzende Runde aufzubauen, freuen wir uns auf dich!
Kontakt und Anmeldung:
Selbsthilfetrffpunkt im Nachbarschaftsheim Schöneberg,Holsteinische Str. 30, 12161 Berlin
selbsthilfe@nbhs.de oder Tel. ( (030) 85 99 51 -322 /-330 /-333

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Start der Selbsthilfegruppe Frauen mit Neurodivergenz - Ein Raum für Offenheit, Akzeptanz und gegenseitige Unterstützung

Viele neurodivergente Frauen – mit ADHS, Autismus oder beidem (AuDHS) – leben lange mit dem Gefühl, „anders“ zu sein. Neurodivergenz kann sich durch innere Unruhe, Gedankenchaos und Ablenkbarkeit oder auch durch Reizempfindlichkeit, soziale Erschöpfung und einem starkem Bedürfnis nach Struktur zeigen. Das kann zu Überforderung und Isolation führen. Viele Betroffene erleben Selbstzweifel und das Gefühl, trotz großer Anstrengung nie zu genügen. Oft bleibt ADHS und Autismus auch jahrzehntelang unerkannt. Deshalb wollen wir eine neue Selbsthilfegruppe gründen. Der 1.Termin wird am 20.01.2026 um 16:00 Uhr im Raum 2 der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf stattfinden. Gemeinsam wollen wir Erfahrungen austauschen, Verständnis und Entlastung finden, unseren Selbstwert stärken, Strategien für den Alltag entwickeln und miteinander unser Wissen über Diagnostik und Hilfen teilen.

Anmeldungen sind ab sofort über die Selbsthilfekontaktstelle möglich. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf 
unter Tel: 030 54 25 103 an, 
schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

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Dissoziative Identitätsstörung

Du hast einen langen therapeutischen Weg hinter dir? Du lebst heute stabil - mit all deinen Anteilen - und möchtest dich mit anderen Frauen darüber austauschen, wie wir so lange überlebt haben, was uns geholfen bzw. nicht geholfen hat, und wie wir gelernt haben, mit unserer inneren Vielfalt zu leben? Dann laden wir dich herzlich ein in unsere neu gegründete Selbsthilfegruppe „Wir sind viele“.
Wann: 1. Dienstag im Monat, 16.00–17.30 Uhr, Anmeldung erforderlich   
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Tel.  030 49 98 70 910, Mail:  kis@hvd-bb.de

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Hochsensibilität neue Selbsthilfegruppe startet in 2026

Nehmen Sie auch Reize aus der Umwelt sowie die Stimmungen von Mitmenschen schneller und intensiver wahr als andere? Reagieren Sie ebenfalls sehr sensibel auf Reizüberflutung beispielsweise durch Gerüche, Geräusche, können aber z. B. auf Konzerte gehen? Kennen Sie den Zwiespalt zwischen den Vorteilen dieser „Fähigkeit“ und dem Wunsch, diese „Fähigkeit“ nicht zu haben? Wir möchten uns in der Gruppe über die Herausforderungen des Alltags austauschen und Wege finden, wie man insgesamt gelassener das Leben meistern kann und suchen dafür weitere Betroffene. Das 1. Treffen wird am 07.01.2026 um 18:00 Uhr im Raum 2 in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf stattfinden. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, dann melden Sie sich gerne ab sofort an, 
per Telefon unter 030/5425103, per Email an selbsthilfe@wuhletal.de 
oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

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Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende Friedrichshain-Kreuzberg

Gruppe in Gründung
Wir sind die "Anlaufstelle für Alleinerziehende in Friedrichshain-Kreuzberg" in der Trägerschaft des Berliner Frauenbundes 1945 e.V. und Teil des Berliner Landesprogramms zur Verbesserung der Infrastruktur für Alleinerziehende. Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an alleinerziehende Eltern und bietet einen Raum, in dem sich die Mitglieder*innen gegenseitig mit Rat und Tat unterstützen. Wir sprechen über vielfältige Dinge u.a. wie Gesundheit, Beruf und Familie, um gemeinsam Lösungen zu finden und sich gegenseitig zu stärken. Hier können alle aktuelle Anliegen und Erfahrungen ausgetauscht und besprochen werde, um den Alltag als Alleinerziehende besser zu bewältigen.
Die SHG wird fachlich durch eine Sozialpädagogin begleite. Vereinzelt werden bei Bedarf Referent*innen dazu eingeladen.
Bei schönem Wetter kann der Austausch nach einer Absprache mit dem Familienzentrum Menschenskinder auch im Freien stattfinden. Die Gruppengröße ist auf 10 Teilnehmer*innen begrenzt. Wir freuen uns auf euch, eure Kinder und auf unseren Austausch. Sprache: Deutsch, Türkisch, Zaza.
Gruppentreffen bitte erfragen,  
Familienzentrum Menschenskinder, Fürstenwalder Str. 30 / Nordhof 10243 Berlin
Kontakt: per E-Mail anmelden: info@selbsthilfe-treffpunkt.de

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Wenn Kinder den Kontakt abbrechen - aus Sicht der Eltern

Haben Sie Ihr/e Kind/er auch durch einen Kontaktabbruch verloren und fühlen sich mit dieser schmerzhaften Erfahrung allein, hilflos und unverstanden? In der Selbsthilfegruppe wird ein Raum geschaffen, in dem offen über Gefühle, Ängste und Erfahrungen gesprochen werden kann. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern über die Herausforderungen des Alltags auszutauschen. Familiengeschichten können thematisiert werden, ebenso wie die Auswirkungen der Trennung auf die Gesundheit. Gemeinsam können wir Verständnis und Unterstützung finden, um mit den Folgen des Kontaktabbruchs umzugehen. 
Die Treffen finden jeden 2. Und 4. Dienstag im Monat von 16:00 – 17:30 Uhr 
in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf statt. 
Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, melden Sie sich bitte in der 
Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei.

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Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Gruppe in Gründung in Pankow

Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. 
Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (MO / MI /DO). Anmeldung: boilingfrog@gmx.de

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Bindungshunger - Essstörunen als Ausdruck von Bindungsängsten – Selbsthilfegruppe in Gründung

Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst.
Wann: Bitte erfragen. Die Gruppe befindet sich in Gründung. 
Geplant ist der Montag alle 2 Wochen,19.00–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich
Wo: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin
Kontakt: kontakt@bindungshunger.de

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Lebenshunger - Selbsthilfegruppe für Betroffene von Anorexie – Bulimie

Gruppe in Gründung für Menschen ab 30 Jahren 
Für Menschen, für die Essen mehr ist als schlicht Essen, Selbsterhalt und Ernährung. Eher eine Last und Überforderung mit stark destruktiven Zügen. Häufig begleitet von Ängsten, Depressionen sowie negativen und bleibenden gesundheitlichen Schäden. Veränderung(en) und Heilung liegen stets in uns selbst, aber im Dialog, im Austausch und mit Hilfe anderer Betroffener, jenseits professioneller therapeutischer Hilfe, gelingt es vielleicht besser: Raus aus der Isolation, der Scham und den Selbstanklagen hin zu einer wertschätzenden gegenseitigen Annahme und Unterstützung.
Geplant ist eine Gruppe in Präsenz für Menschen ab 30 Jahren, die aktuell nicht von einer lebensbedrohlichen Anorexie, atypischer Anorexie und Bulimie betroffen sind und Wege der Heilung suchen, ihr zerstörerisches Verhalten aufgeben und sich in ihrer Betroffenheit anderen öffnen möchten. 
Angedacht sind zwei monatliche Treffen in Präsenz. Die ersten Treffen werden unterstützt durch erfahrene Berater*innen von der Selbsthilfekontaktstelle KIS Pankow, um die Gruppe zu festigen. 
Terminvorschlag: 2. und 4. Montag im Monat, 19.30 – 21.00 Uhr
Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin 
Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de  

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Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist.
Treffen: 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr 
Referentin: Priscilla Haage, www.coconraum.de
Ort:  KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG)

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Improvisationstheater für Menschen mit Ängsten und Depressionen

Mit Hilfe der erprobten Techniken des Improtheaters bekämpfen wir unsere Ängste, Zwänge oder Depressionen. Spielerisch lernen wir dabei besser mit belastenden oder angstauslösenden Situationen des Alltags umzugehen.
Datum: sonntags in den geraden Kalenderwochen 16.00 - 18.00 Uhr
Ort: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord im Haus der Vielfalt - Wilhelm-Busch-Straße 12, 12043 Berlin
Anmeldung: Selbsthilfezentrum Neukölln-Nord, Tel 030 - 681 60 64 
Mo 15-18 Uhr, Do 10-12 Uhr 
oder E-Mail schellenberg@sh-stzneukoelln.de
Gebühren: 1€ pro Treffen

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Selbsthilfegruppe für russischsprachige Frauen mit Depression

Leiden Sie unter Depression und fühlen Sie sich damit allein? Die Gruppe bietet einen sicheren und unterstützenden Rahmen, um dieses Thema zu besprechen. Die Frauen teilen ihre Erfahrungen, Gefühle und ihr Wissen. Sie möchten sich gegenseitig Kraft und Unterstützung geben, um Probleme objektiver zu betrachten und den Alltag mit einer positiven Einstellung besser zu bewältigen. Es ist egal, ob Sie schon Therapieerfahrung haben oder nicht. Die Gruppe möchte alle ansprechen, die sich austauschen und gegenseitig helfen wollen. Klingt das passend für Sie? Dann melden Sie sich gerne bei uns! 
Anmeldungen sind ab sofort über die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf möglich 
unter Tel: 030 54 25 103 oder per Email an selbsthilfe@wuhletal.de
Alternativ können Sie zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei kommen. 

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RAUCHFREI

Wir suchen neue Mitglieder für unsere Gesprächsgruppe für Nichtrauchende, die schon mindestens 4 Wochen rauchfrei sind und immer noch mit der Sucht kämpfen.
Wann: 2. Freitag im Monat, 18.30–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich 
Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, E-Mail: kis@hvd-bb.de

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Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht in Reinickendorf zieht um

Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht zieht zum 8.12.2025 in ein anderes Gebäude der Segensgemeinde.
Wir sind dann  in 13403 Berlin, Hechelstrasse 44, bei Gemeinde Klingeln
Gruppenleiter: Claus-Peter Paege 

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Start der Selbsthilfegruppe für Männer, die an Pornografiesucht leiden

Die Pornografie-Nutzungsstörung PNS ist eine Erkrankung, die weitreichende Auswirkungen auf Sexualität, Bindungsvermögen und berufliche Leistungsfähigkeit haben kann. Wenn der Leidensdruck größer wird und Kontrollverlust eintritt kann der offene Austausch in einer Selbsthilfegruppe sinnvoll sein. Manche haben dadurch Probleme, echte Beziehungen zu führen oder gar kein Interesse mehr an echter Intimität. Wir wollen uns unter Männern gegenseitig motivieren und haben zu Beginn keinen Abstinenzanspruch, jedoch eine echte Motivation, etwas zu ändern. Der Aufbau einer Outreachgruppe ist im weiteren Verlauf der Gruppenentstehung eine Option. Wir wollen uns wöchentlich oder 2x im Monat in einer Dialoggruppe treffen und werden eine kleine Gruppe mit etwa 8-10 Leuten. 
Der 1.Termin wird am 19.01.2026 um 19:00 Uhr im Raum 1 der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf stattfinden. Du hast Interesse und bist mindestens 18 Jahre alt? 
Dann kannst du dich gerne in der Selbsthilfekontaktstelle 
unter Tel: 030 54 25 103 anmelden, uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de schreiben 
oder gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei kommen.

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Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Junge Selbsthilfe

Come Together Junge Selbsthilfe

Du bist zwischen 18 und 35? Und hast Lust, andere Junge Menschen zu treffen, die ihr Leben in die Hand nehmen und sich gegenseitig in Selbsthilfegruppen unterstützen? Oder Du fragst Dich, wie Du mit einem konkreten Anliegen im Leben weiterkommst? Dann komm vorbei!  

Das Come Together Junge Selbsthilfe findet statt:
an jedem letzten Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr

Das beliebte Café Holzmarktperle muss in Zukunft leider früher schließen. Deshalb dürfen wir nun etwas Neues probieren: Wir treffen uns am 27.05.25 ab 19 Uhr im Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin.
Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Appetit gibt es dort vegane Suppe und Flammkuchen sowie vegane und glutenfreie Backwaren und Getränke. Das Café ist barrierearm. Die Toilette ist leider noch nicht rollstuhlgerecht. Es ist ein Spielecafé. Bei Lust und Laune könnt ihr euch auch für 2€/Person und Stunde diverse Spiele ausleihen. Ihr könnt spontan vorbeikommen oder euch einen Platz sichern. Mehr Infos und die Anmeldung findet ihr hier:

Come Together Junge Selbsthilfe: SEKIS Berlin
junge-selbsthilfe@sekis-berlin.dehttps://www.sekis-berlin.de/

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Social Anxiety (Soziale Phobie) Gruppe für junge Frauen zwischen 25-39 Jahren

Gruppe in Gründung
Diese Gruppe richtet sich an Menschen, die sich teilweise ängstlich oder gehemmt in sozialen Situationen fühlen.
Gruppentreffen:  jeden 4. Montag im Monat 19:00 – 20:30 Uhr
Selbsthilfe Treffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg - Boxhagener Str. 89 - 10245 Berlin
Tel. 030 291 834 801511 808 886 1 
E-Mail info@selbsthilfe-treffpunkt.de
Internet www.selbsthilfe-treffpunkt.de

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Veranstaltungen

Lachyoga und Stricken - Kreativität als Weg zu mehr Lebensfreude Suchst du nach Wegen, deine Stimmung positiv zu beeinflussen? Eine entspannende und heilsame Kombination aus Lachyoga und Stricken - speziell entwickelt - um Depressionen und negative Gedan

12. Januar 2026
18.00 – 20.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin, (Großer Gruppenraum 1. OG)

Lachyoga und Stricken - Kreativität als Weg zu mehr LebensfreudeSuchst du nach Wegen, deine Stimmung positiv zu beeinflussen? Eine entspannende und heilsame Kombination aus Lachyoga und Stricken - speziell entwickelt - um Depressionen und negative Gedanken zu lindern. 
Lachyoga – Lachen ohne Grund: Mit gezielten Lachübungen lockern wir den Körper, lösen Spannungen und regen die Ausschüttung von Glückshormonen an.
Stricken: Stricken in entspannter Plauderrunde hat einen meditativen Effekt und hilft dabei, Stress und innere Unruhe abzubauen. Bitte bringe hierfür dein eigenes Strickstück oder deine eigene Wolle und Nadeln mit. Es sind keine Vorkenntnisse nötig – alle sind herzlich willkommen!
Referentin: Ute Biedermann

Ein Projekt in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE
Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an

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Die nicht genutzte Macht der Integrationsversorgung - wie Sektorentrennung im SGB V die Versorgung (chronisch) Kranker verhindert

12. Januar 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Hybrid-Veranstaltung
Haus der Kassenärztlichen Bundesvereinigung - Herbert-Lewin-Platz 2 - 10623 Berlin

1. Spreestadtforum und Berliner Krankenhausseminar 2026

Referent: Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel, Professor für Gesundheitsrecht, sowie "International Pharma- & Health Economics", Frankfurt
Die Abende sind als Präsenzveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl auf 80 Personen geplant (ohne Anmeldeverfahren). Es wird zudem möglich sein, die Vorträge und die Diskussionen online zu verfolgen. Den entsprechenden Link werden wir jeweils kurz vor Beginn auf unserer Website www.tu.berlin/go31562/ veröffentlichen (siehe unten)
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 030-314 28 420 oder mig@tu-berlin.de zur Verfügung.

Veranstalter: Technische Universität Berlin - Fachgebiet Management im Gesundheitswesen
Straße des 17. Juni 135 - 10623 Berlin
Tel. 030 - 314 840 20
mig@tu-berlin.de
https://www.tu.berlin/mig

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Mittagsimpuls für das Netzwerk Suizidprävention

13. Januar 2026
12:30 – 13:00 Uhr
online über Teams

Am nächsten Mittagsimpuls für das Netzwerk Suizidprävention, der immer am 2. Dienstag im Monat stattfindet, ist für dieses Mal Katja Rauchfuß von jugendschutz.net eingeladen. Auch wenn es keine Jugendlichen in den Kontaktstellen gibt, so habt ihr Angehörigengruppen und daher habt ihr hier vielleicht Interesse an der Teilnahme des 30-minütigen Impulses.
Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum ersten Feed Your Mind - Mittagsimpuls fürs Netzwerk 2026 ein, dem 31. Termin der Veranstaltungsreihe. 
Dieser wird im Januar am zweiten Dienstag im Monat, 
am Dienstag, 13.01.2026, von 12:30 – 13:00 Uhr, stattfinden.
Wir freuen uns, erneut eine externe Referentin begrüßen zu dürfen: Katja Rauchfuß von jugendschutz.net – stellvertretende Bereichsleiterin des Bereichs Pornografie, Selbstgefährdung und neue Phänomene – wird zum Thema pro-suizidale Angebote und Inhalte im Netz berichten und die Leitfäden "Gefahr-im-Verzug-Situationen im Internet" vorstellen. Wie immer wird auch Platz für Fragen und Austausch bleiben.
Sie müssen sich für den Termin nicht anmelden und können gerne spontan über den untenstehenden Link teilnehmen.
Link über Microsoft-Teams: Jetzt an der Besprechung teilnehmen
Besprechungs-ID: 368 349 458 521 97
Passcode: eZ7gY2YX

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Ambulante Versorgung – Zugang darf kein Zufall sein

13. Januar 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Hybrid-Veranstaltung
AOK-Bundesverband - Rosenthaler Str. 31 - 10178 Berlin

Spätestens seit Beginn der schwarz-roten Koalition diskutiert die Gesundheitspolitik intensiv über die Einführung einer Primärversorgung. Die Bevölkerung steht dieser Entwicklung laut Meinungsumfragen mehrheitlich aufgeschlossen gegenüber. Ein Primärversorgungssystem bietet viele Chancen: kürzere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten, einen bedarfsgerechteren Zugang zu Fachärztinnen und Fachärzten sowie mehr Effizienz in der Versorgung.
Aber wie kann Primärversorgung sinnvoll umgesetzt werden? Welche Lehren können wir aus internationalen Erfahrungen, beispielsweise aus Skandinavien oder den Niederlanden ziehen? Und wie kann die gemeinsame Selbstverwaltung bei der Umsetzung unterstützen?
Nach einem Impulsvortrag von Prof. Wilm Quentin, Professor für Planetary & Public Health, Universität Bayreuth, folgt eine Podiumsdiskussion mit:

  • Dr. Carola Reimann, Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes
  • Dr. Anke Richter-Scheer, stellv. Vorsitzende der KV Westfalen-Lippe
  • Dr. Markus Beier, Bundesvorsitzender, Hausärztinnen- und Hausärzteverband
  • Dr. Hans Theiss, CDU, Mitglied des Bundestags und Berichterstatter unter anderem für sektorenübergreifende Versorgung
  • Dr. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher B' 90/ Grüne

Anmeldung erforderlich
Tel. 030 - 346 46 - 0
veranstaltungen@bv.aok.de
www.aok.de/pp/bv

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Mein Berg der Hoffnung

14. Januar 2026
16.00 – 18.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187

Ein neues Jahr liegt vor dir. Welche Hoffnung möchtest du in die Realität übertragen?
Gestalte deinen Berg der Hoffnung. Wie gelangst du an dein Ziel, welche Hindernisse, Widerstände können auftreten? Wer sind deine Unterstützer*innen auf dem Weg zum Gipfel? Welche Handlungen führen zum Ziel?
In einem Mix aus Gesprächen (in der Gruppe) und künstlerischer Umsetzung (individuell) wird aus der Hoffnung vielleicht ein handlungsfähiger Weg für das Jahr 2026.
Referentin: Birgit Vergien

Ein Angebot in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE
Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an:

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Gemeinsam gegen Hass - Selbsthilfe-Fachtagung des AOK-Bundesverbandes

15. Januar 2026
10:00 – 16:00 Uhr
AOK-Bundesverband - Rosenthaler Straße 31 - 10178 Berlin

Dialog statt Hetze – mehr Solidarität in den Sozialen Medien
Gemeinsam mit Influencer*innen, Selbsthilfe-Aktiven und Expert*innen aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Selbsthilfedachverbänden und Hilfsorganisationen wie HateAid soll im Rahmen der Tagung diskutiert werden, wie eine „digitale Inklusion“ gut gelingen kann.
Dazu wird zunächst einen Blick auf die Schattenseiten der sozialen Medien geworfen werden, in denen Hatespeech ein immer größeres Problem darstellt und die mentale Gesundheit der Betroffenen belastet.
Ergebnis des Tages sollen gemeinsame Lösungsstrategien zur Bekämpfung von Hass im Netz sein.

Zu den Referentinnen gehören auch:
Anna-Lena von Hodenberg. Sie ist Geschäftsführerin der HateAid gGmbH, die sie gemeinsam mit Campact e. V., Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen im Jahr 2018 gründete. Gegen sie haben die US Behörden gerade den Status als unerwünschte Person ausgerufen und ein Einreiseverbot gegen sie verhängt.

Raúl Krauthausen ist Inklusions-Aktivist, Gründer der SOZIALHELDEN und studierter Kommunikationswirt. Sein Einsatz in den Bereichen Inklusion und Soziales Engagement wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2014 erschien seine Autobiographie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“. Er präsentiert das Talkformat „KRAUTHAUSEN – face to face“ auf Sport1 und die Podcasts „Im Aufzug“ und „Die neue Norm“. 

Peggy Heinz ist stellvertretende Geschäftsführerin der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die gemeinschaftliche Selbsthilfe. Dabei beschäftigt sie sich auch mit digitalen Formaten. Zudem leitet sie das vom AOK-Bundesverband geförderte Projekt „Transformation in der Selbsthilfe“. 

Anmeldung: https://www.aok.de/pp/bv/veranstaltung/selbsthilfe-fachtagung-2026/anmeldung/

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Thementag »Digitale Resilienz: Wie NonProfit-Organisationen sich gegen Cyberrisiken wappnen«

22. Januar 2026
9.00 – 15.00 Uhr
online-Veranstaltung

Cyberangriffe, Phishing, Datenlecks – viele Organisationen sind angreifbarer, als sie denken. Beim Thementag »Digitale Resilienz: Wie NPOs sich gegen Cyberrisiken wappnen« erhalten Sie in Impulsen und Webinaren konkrete Orientierung: Wie lassen sich Risiken früh erkennen, einfache Sicherheitsregeln im Alltag verankern und Mitarbeitende einbinden? So sind Sie besser darauf vorbereitet, Vorfälle einzuordnen und im Ernstfall richtig zu handeln. Die Teilnehmenden erhalten in Impulsen und Webinaren konkrete Orientierung: Wie lassen sich Risiken früh erkennen, einfache Sicherheitsregeln im Alltag verankern und Mitarbeitende einbinden? So sind sie besser darauf vorbereitet, Vorfälle einzuordnen und im Ernstfall richtig zu handeln.
Veranstaltet von Haus des Stiftens gGmbH 
Link: https://www.hausdesstiftens.org/non-profits/wissen/thementage/
Teilnahmebeitrag: 39,00 €
E-Mail: wissen@hausdesstiftens.org

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ChatGPT im Alltag sozialer Organisationen

22. Januar 2026
09:30 – 13:30 Uhr
online-Angebot der Paritätischen Akademie Berlin

Erfahren Sie, wie ChatGPT den Büroalltag in sozialen Organisationen effizienter gestalten kann. In unserem Onlineseminar zeigen wir Ihnen, wie der KI-Assistent bei der Textverarbeitung, Kommunikation und Problemlösung unterstützen kann. Außerdem wird erörtert, in wie weit ChatGPT aus Datenschutzperspektive überhaupt verwendet werden kann.
Info, Kosten und Anmeldung: https://akademie.org/

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Tag der Patientinnen und Patienten in Berlin: Jahresempfang des Patientenbeauftragten der Bundesregierung

26. Januar 2026
ab 17.00 Uhr
im Atrium des Bundesministeriums für Gesundheit - Friedrichstraße 108 - 10117 Berlin

Mit dem Jahresempfang möchte der Beauftragte auf die Herausforderungen für Patientinnen und Patienten im Gesundheitssystem hinweisen und daraus folgende politische Schlüsse mit Expertinnen und Experten diskutieren. Im Anschluss soll der Empfang Ihnen – den für Patientenbelange maßgeblichen Organisationen, Verbänden sowie Mitgliedern der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages – Gelegenheit zum Austausch und Ausklang des Abends mit Imbiss und Getränken bieten. 
Wir freuen uns sehr auf eine gelungene Auftaktveranstaltung mit Ihrer Teilnahme. Merken Sie sich deshalb bitte diesen Termin bereits in Ihrem Kalender vor. Eine offizielle Einladung mit der Möglichkeit der Anmeldung wird in den kommenden Wochen folgen. Eine Teilnahme mit mehreren Vertreterinnen und Vertretern aus Ihrer Institution ist möglich.
Veranstalter: Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten
​Mauerstraße 29, 10117 Berlin

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Atem und Stimme – die eigenen Kräfte

26. Januar 2026
18:30 – 20.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die durch bewusste Atmung etwas Ruhe erreichen wollen. Durch sanfte Selbstbeobachtung und mit einfachen Atem- und Körperübungen, die das Zwerchfell aktivieren und für Kontrolle sorgen, versuchen wir eigene Kräfte zu mobilisieren. Ein bewusster Luftstrom im Körper soll einen Gegenpol zu Schwächegefühl und Atemlosigkeit bilden und helfen, dass einem nicht die Luft wegbleibt. Bitte bequeme Kleidung mitbringen. Menschen mit körperlichen Einschränkungen sind herzlich willkommen.
Referentin: Ulrike Heiland, Paartherapeutin (Stimmausbildung am Royal Conservatoire Scotland)

Ein Angebot in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE
Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an:

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Die Interessengemeinschaft Arthrogryposis e.V. lädt ein

27. Januar 2026
19:30 bis 21:30Uhr
Online-Austausch

Online-Austauschtreffen für Eltern / werdende Eltern und Bezugspersonen von Kindern mit AMC
unter der Moderation von Johanna Hannig. Es geht um Infos und das Teilen vonErfahrung.

Zum Austauschtreffen

Kontakt: Interessengemeinschaft Arthrogryposis e.V.
Arthrogryposis multiplex congenita / AMC / Amyoplasia congenita / Myodysplasie
Gladbacher Straße 6 - 47798 Krefeld
Tel: 021 51 / 446 94 81
E-Mail: info@arthrogryposis.de
Internet: https://www.arthrogryposis.de
Ansprechperson/en: Eva Malecha-Konietz, eva.malecha-konietz@arthrogryposis.de

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Einzigartige erste Schritte im Taiji – Erspüre deinen Körper neu

30. Januar 2026
12:30 – 14.00 Uhr
KIS Pankow im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 (Bewegungsraum)

Im Tanz des Taiji gibt es einzig diesen Moment des stetigen JETZT. Ihr benötigt absolut keine Vorkenntnisse aber unbedingt euren Entdeckergeist. Schritt für Schritt, in dem Tempo wie es für euch richtig ist, werdet ihr mit viel Freude und Leichtigkeit euren Körper im Tanz des Taiji auf eine einzigartige Weise erspüren.
Es sind Partnerübungen geplant, fühlt euch aber in jedem Moment FREI eure wunderbare Einzigartigkeit auch ohne Partnerübungen auf imaginäre Weise zu erspüren.
Menschen mit körperlichen Einschränkungen sind herzlich willkommen. Bitte bequeme Kleidung & warme Socken mitbringen.

Ein Angebot in der Reihe: KREATIVE ZUGÄNGE FÜR DIE SEELE
Mit dem Projekt der kreativen Zugänge für die Seele wollen wir als Selbsthilfekontaktstelle Betroffenen einen Ort geben, an dem sie neue kreative Angebote im Umgang mit ihren psychischen Erkrankungen ausprobieren und diese bei Bedarf in dauerhafte Selbsthilfeangebote transferieren können. Unser Angebot wurde von den Betroffenen selbst entwickelt, wird von ihnen (teilweise) selbst umgesetzt und verfolgt einen partizipativen Ansatz. Alle Angebote sind für Betroffene kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bei der KIS - Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Pankow: kis@hvd-bb.de oder 030 49 98 70 910. Folgende Veranstaltungen stehen in der nächsten Zeit an:

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Alles im Griff – Verwendungsnachweise organisiert erstellen und Projektmittel richtig abrechnen

04. Februar 2026
16.00–18.30 Uhr
Online-Seminar der Stiftung Mitarbeit

Was ist mit dem Geld passiert? Fördermittel abzurechnen bedeutet, dem Fördergeber eine Antwort auf diese Frage zu geben. In der Regel geschieht das in Form eines Verwendungsnachweises. Aber immer wieder nennen Vereine, Initiativen und Projekte dieses Thema als eine Hürde bei der Förderabwicklung. Das Online-Seminar der Stiftung Mitarbeit vermittelt die Grundlagen für die Abrechnung von Fördergeldern und die Anfertigung von Verwendungsnachweisen. Der Fokus liegt dabei auf Förderszenarien im Kontext von Stiftungen oder öffentlichen Institutionen in Deutschland. Das Seminar richtet sich an freiwillig Engagierte und Aktive aus Initiativen, Vereinen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die wenig Erfahrung in der Projektmittelabrechnung haben. 

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Suchterkrankung - Fluch oder Segen

11. Februar 2026
17.30 – 19.00 Uhr
Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. - Gierkezeile 39 - 10585 Berlin

Oftmals wird eine Suchterkrankung als ein tiefgreifendes Lebensereignis wahrgenommen. Ist diese Konsumstörung tatsächlich nur Fluch oder auch Segen?
Referent: Johannes Krause - Betreuungshelfer im Count Down 27 und Lotse im Lotsennetzwerk
Teilnahmegebühr
Insgesamt 6,- € - Ermäßigung 3 € für unter 18-jährige, Studierende, Auszubildende, BFDler, Bezieher nach SGB II oder SGB XII, Schwerbehinderte mit einem GdB ab 50%. Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu entrichten.
Anmeldung
Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.V. - Gierkezeile 39, 10585 Berlin
Tel.: 030 - 34 38 91 60
Mail: info@landesstelle-berlin.de
Anmeldeformular: online

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Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Fortbildung für die Selbsthilfe

Recovery College Berlin: Expert*in in eigener Sache – Lernen, Wachsen, Leben

Termine: siehe weiter unten
Ort: GeKo Berlin e.V. | Rollbergstr. 30 | 12053 Berlin

Dieser Kurs besteht aus einzelnen Terminen (fortlaufend) zu unterschiedlichen Themen:

  • Do 22.01.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 19.02.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 19.03.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 23.04.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 21.05.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 18.06.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 23.07.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 20.08.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 24.09.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 22.10.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 19.11.2026 | 9 – 11 Uhr
  • Do 17.12.2026 | 9 – 11 Uhr

Kosten: kostenfrei. Wir freuen uns über eine freiwillige Spende zur Deckung der Unkosten.
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de

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Recovery College Berlin: Worte finden

Termin: siehe weiter unten
Ort: GeKo Berlin e.V. | Rollbergstr. 30 | 12053 Berlin

Die heilende Kraft des Schreibens
Erinnerungen nachspüren, die Gegenwart betrachten, Zukunft erträumen Gefühle fassen, Gedanken ordnen oder damit jonglieren, Gedichte und Geschichten sprechen lassen… Die Freude am eigenen Ausdruck soll dabei im Vordergrund stehen. Anhand von kurzen Impulsen laden wir zum Schreiben und darüber Austauschen ein.

Dieser Kurs besteht aus fünf Terminen:

  1. Montag, 09.02.2026 18 – 20 Uhr
  2. Montag, 23.02.2026 18 – 20 Uhr
  3. Montag, 09.03.2026 18 – 20 Uhr
  4. Montag, 23.03.2026 18 – 20 Uhr
  5. Montag, 13.04.2026 18 – 20 Uhr

Kosten: 10 €/ Kurs einmalig 
Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de

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Kompetenz-Austausch für Gruppen-Leitende

Termine: Mittwoch, 11. Februar | Mittwoch, 13. Mai | Mittwoch, 2. September | Mittwoch, 2. Dezember, jeweils 17 – 20 Uhr (Termine können unabhängig von einander besucht werden, bitte bei der Anmeldung angeben, für welche(n) Termin(e) ihr euch anmeldet)
Ort: Selbsthilfe-Kontaktstelle Synapse Lichtenberg | Schulze-Boysen-Str. 38 | 10365 Berlin

Gemeinsam reflektieren, voneinander lernen, Ideen entwickeln
In dieser moderierten Austausch-Reihe steht der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Es geht nicht um die Vermittlung fester Methoden oder Techniken, sondern um das gemeinsame Nachdenken über Herausforderungen, Erfahrungen und Stärken in der Selbsthilfe.

Jede*r bringt eigenes Wissen, eigene Perspektiven und Fragen mit – daraus entsteht ein lebendiger Lernraum, in dem gegenseitigen Unterstützung, neue Einsichten und Entlastung möglich werden. Die Reihe richtet sich insbesondere an Gruppen-Leitungen und Moderierende, die ihre Erfahrungen reflektieren und ihre Rolle bewusst gestalten möchten. Die Treffen bieten Raum, um typische Themen der Gruppen-Arbeit zu beleuchten: von Balance und Überforderung über Flexibilität und Verbindlichkeit bis hin zu Rollen-Klärung und den besonderen Momenten, die eine Gruppe tragen. 

Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, wie Engagement erfüllend, nachhaltig und im Einklang mit den eigenen Ressourcen gestaltet werden kann.

1. Treffen (Mittwoch, 11. Februar | 17 – 20 Uhr) 
Zwischen Anspruch und Überforderung - Balance finden, Ressourcen nutzen, Engagement gestalten
Wie gelingt es, Engagement und eigene Ressourcen in Einklang zu bringen? In diesem Treffen tauschen wir uns darüber aus, welche Erwartungen, Ansprüche und Verantwortungen in der Gruppen-Arbeit belastend wirken können. Gemeinsam reflektieren wir typische Überforderungen, entwickeln Entlastungsstrategien und Ideen, wie ihr eure Rolle langfristig motivierend und tragfähig gestalten könnt.

2. Treffen (Mittwoch, 6. Mai | 17 – 20 Uhr)
Flexibilität und Unverbindlichkeit - Mit Offenheit und Struktur gelassen umgehen
Teilnehmende erscheinen flexibel oder unverbindlich – wie kann die Gruppe darauf reagieren? Wir erkunden, welche Gründe hinter Unverbindlichkeit stehen, wie Erwartungen klar kommuniziert werden können und welche Strategien helfen, Verbindlichkeit zu fördern. Ziel ist es, die Gruppe stabil und einladend zu halten, ohne Druck auszuüben.

3. Treffen (Mittwoch, 2. September | 17 – 20 Uhr)
Rollenklärung & aktive Beteiligung: Strukturen nutzen, Beteiligung fördern, Verantwortung verteilen 
Klare Rollen und aktive Teilhabe sind entscheidend für eine funktionierende Gruppen- Arbeit. In diesem Treffen erproben wir Wege, Aufgaben und Verantwortung gerecht zu verteilen, Beteiligung zu stärken und alle Teilnehmenden in Selbsthilfe- Gruppen sinnvoll einzubinden, ohne einzelne Aktive zu überlasten. Erfahrungen und Strategien aus der Praxis werden gemeinsam diskutiert.

4. Treffen (Mittwoch, 2. Dezember | 17 – 20 Uhr)
Was fördert den Gruppen-Prozess? Auf der Suche nach den besonderen Schätzen in unserer Selbsthilfe-Gruppe 
Bei diesem Treffen machen wir uns auf die Suche nach den besonderen Momenten und Phasen in unseren Gruppen, die uns gestärkt und als Gemeinschaft vorangebracht haben. Im kreativen Austausch finden wir heraus, welche Elemente, Augenblicke und Ereignisse es waren, die unsere Gruppe und jede*n einzelne*n von uns zum Blühen gebracht hat.

Anmeldefrist: Di., 3. Februar | Di., 28. April | Di, 25. Aug. | Di., 24. Nov. 
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: kostenfrei
Leitung: Götz Liefert (Freiberuflicher Coach & Supervisor)

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Starke Grenzen – Selbst-Fürsorge und Nein sagen in der Selbsthilfe

Termin: Montag, 16. Februar 2026 | 17 – 20 Uhr
Ort: Kontaktstelle Pflege-Engagement Friedrichshain-Kreuzberg | Gryphiusstraße 16 | 10245 Berlin

Eigene Bedürfnisse wahrnehmen, Schutz und Balance bewahren
In Selbsthilfe-Gruppen investieren viele Aktive viel Zeit und Energie. Gleichzeitig begegnet man Erwartungen, Anforderungen oder intensiven Emotionen anderer Teilnehmender. Es ist nicht immer leicht, die eigenen Grenzen zu erkennen und klar zu kommunizieren – oft entstehen Überforderung oder Schuldgefühle.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Fragen wie:

  • Wie erkenne ich meine persönlichen Grenzen?
  • Wie sage ich Nein, ohne andere zu verletzen oder den Gruppen-Zusammenhalt zu gefährden?
  • Wie kann ich Selbst-Fürsorge in der Gruppen-Arbeit praktisch umsetzen? Welche Strategien helfen, Überlastung vorzubeugen?

Ihr erhaltet praxisnahe Impulse und Methoden, um eigene Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen und zu schützen. Durch Übungen, Rollen-Spiele und Austausch entwickelt ihr Handlungssicherheit für
herausfordernde Situationen und lernt, eure Grenzen klar, wertschätzend und konsequent zu kommunizieren – für euch selbst und für die Gruppe.

Anmeldefrist: Freitag, 6. Februar
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: 5 € (kostenfrei mit Berechtigungsnachweis*)
Leitung: Marlies Carbonaro (Gerontotherapeutin & Seminarleiterin für Stressbewältigung)

Bezug von: Bürgergeld (Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld, ehemals „Hartz IV“) / Sozialhilfe / Grundsicherung im Alter / Grundsicherung bei voller Erwerbsminderung / Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz / Wohngeld / Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetze (SED-UnBerG) - Gesetz über besondere Zuwendung für Haftopfer

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Deine digitale Begleitung für Selbsthilfe in Berlin

Termine: Mittwoch, 25. Februar (11 – 12 Uhr) | Montag, 11. Mai (17 – 18 Uhr) | Mittwoch, 2. September (11 – 12 Uhr) | Montag, 30. November (17 – 18 Uhr)
Orte: online

Einführung in die App „Selbsthilfe Berlin“
Entdecke die „Selbsthilfe Berlin“-App – deine Begleiterin für mehr Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft! Ob du schon Teil einer Selbsthilfe-Gruppe bist, nach passender Unterstützung suchst oder dich einfach informieren möchtest – mit der App „Selbsthilfe Berlin“ hast du alles an einem Ort:

  • Finde schnell und einfach Selbsthilfe- Gruppen in deiner Nähe.
  • Durchstöbere den Veranstaltungskalender und verpasse keine Termine mehr.
  • Nutze die App für die Online-Treffen deiner Selbsthilfe-Gruppe.
  • Melde dich zu spannenden Fortbildungen an.

Ladet gerne die App vor der Veranstaltung herunter, damit ihr direkt eure individuellen Einstellungen vornehmen könnt.

Anmeldefrist: Dienstag, 17. Februar| Freitag, 1. Mai |Dienstag, 25. August |  Freitag, 20. November
E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de
Tel.: 030 890 285 39
Kosten: keine
Leitung: Kyra Morawietz (SEKIS Berlin)

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Ausführlichere Beschreibungen der Fortbildungen finden Sie auf der SEKIS-Website.

Patienteninteressen

Patienteninteressen vertreten und in Gremien der Gesundheitsversorgung mitarbeiten / Aktive aus der Selbsthilfe gesucht!

Für die Mitarbeit und Mitsprache in Gremien der Gesundheitsversorgung suchen wir Interessierte und Aktive aus der Selbsthilfe.
Damit die Versorgung die Bedarfe und Anliegen der Patienten auch berücksichtigt, haben Selbsthilfeorganisationen zahlreiche Beteiligungsrechte erkämpft.  So hat der Gesetzgeber schon vor 20 Jahren den Patienten- und Selbsthilfeverbänden in vielen Bereichen Vertretungs- und Mitberatungsrechte eingeräumt und die Dachorganisationen der Selbsthilfe als maßgebliche Verbände dafür anerkannt. 
Es sind Institutionen und Ausschüsse zur Planung der ärztlichen Versorgung, Beratungen zu Hilfsmitteln oder zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern. 
Das wichtigste und größte Gremium ist der Gemeinsame Bundesausschuss, in dem das Leistungsspektrum der Gesetzlichen Krankenversicherung  geregelt wird. Die Themen hier reichen von der Arzneimittelversorgung über veranlasste Leistungen (wie Rehabilitationen oder häusliche Krankenbetreuung), die Bedingen für die Gewährung von Hilfsmitteln (z.B. Rollstühlen), die Einführung besonderer Versorgungsformen (z.B. spezialisierte ambulante Versorgung), die Zulassung neuer Behandlungsmethoden oder die Bedingungen für die Notfallversorgung. Die Handlungsfelder sind vielfältig.
Gebraucht werden für die Mitarbeit Menschen, die ihr ganz konkretes und alltägliches Erleben als Kranke, als Patienten, Behinderte oder Pflegende einbringen können. Die Sicht der Betroffenen soll und muss zu jeder Frage gehört werden. Jenseits der Fachleute ist die Stimme der "Experten aus eigener Erfahrung" besonders wichtig.
Deshalb: Wir suchen Aktive aus der Selbsthilfe, die ihre Erfahrungen teilen wollen und an einer an Patienten orientierten Versorgung mitarbeiten wollen.
Patientenvertreterinnen und -vertreter werden in diesen Gremien durch professionelle Fachkräfte unterstützt, es gibt Schulungen und natürlich entsprechendes Material für dieses Engagement, Reisekostenerstattung und Aufwandsentschädigungen sowie den Einblick den "Maschinenraum" der Gesundheitsversorgung.
Die Patientenorganisationen suchen Interessierte zu vielen Themen aus entsprechenden Gruppen, aktuell insbesondere:
- Krebs (Brustkrebs, Lungenkrebs, Darm- oder Magenkrebs)
- Asthma oder COPD
- Diabetes
- Allergien
- Depression, oder posttraumatische Belastungsstörungen
- Themenbereich: Qualitätssicherung im Gesundheitswesen

Bitte informieren Sie sich oder melden Sie sich bei 
Karin Stötzner - Patientenvertreterin für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, für selko e.V. in Berlin und stellvertretende Sprecherin der maßgeblichen Patientenverbände im Gemeinsamen Bundesausschuss auf Bundesebene.

über SEKIS  stioetzner@sekis-berlin.de             Stichwort: Patientenvertretung

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Arztpraxen und Kliniken zur kostenfreien Abgabe der Behandlungsakte verpflichtet

Patienten haben künftig Anspruch auf die Bereitstellung einer kostenfreien Kopie ihrer vollständigen Behandlungsakte. Das hat der Bundestag heute mit dem „Gesetz zur Änderung des Verbrauchervertrags- und Versicherungsvertragsrechts sowie zur Änderung des Behandlungsvertragsrechts“ beschlossen. Mit der neuen Regelung setzt das Bundesjustizministerium die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes in nationales Recht um und konkretisiert bisherige Regelungen. Demnach ist Patienten „auf Verlangen unverzüglich Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Behandlungsakte zu gewähren“. Der Patient kann „auch Abschriften von der Behandlungsakte, einschließlich elektronischer Abschriften, verlangen“.Arztpraxen und Kliniken sind damit verpflichtet, Patienten auf Wunsch die erste Kopie ihrer Behandlungsakte „unentgeltlich zur Verfügung“ zu stellen, wie es im Gesetzestext heißt. Darin wird auch der Begriff „Patientenakte“ durch „Behandlungsakte“ ersetzt. Eine Einschränkung gibt es, wenn der Einsichtnahme erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen. Diese Ablehnung der Einsichtnahme ist zu begründen, wie es heißt.
Eine Befragung der AOK und des Aktionsbündnisses Patientensicherheit hat gezeigt, dass Patienten aktuell oft noch große Anstrengungen unternehmen müssten, um ihre Akte zu erhalten.
Links zum Thema:
Gesetz zur Änderung des Verbrauchervertrags- und Versicherungsvertragsrechts sowie zur Änderung des Behandlungsvertragsrechts
ePA: Detailliertes Zugriffsmanagement bleibt vom Tisch
Quelle: Ärzteblatt 19. Dezember 2025

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Ergebnisse zur Versorgungssituation von 3.345 Long COVID-Betroffenen in Deutschland

Zahlreiche Long COVID-Betroffene nahmen an der im April 2025 durchgeführten Online-Befragung teil. Diese führte die BAG SELBSTHILFE in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Pneumologische Rehabilitation an der Schön Klinik Berchtesgadener Land durch. Hierfür möchten wir allen Teilnehmenden nochmals danken!
Die meisten Befragten berichteten von einer langwierigen und als unzureichend empfundenen Versorgung. Demnach beschrieben 97 % der Long COVID Betroffenen die Versorgungssituation als schlecht bis sehr schlecht. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Analysen, in denen ebenfalls nur teilweise etablierte Versorgungspfade festgestellt wurden. Demnach sind zwar bei 76 % der Teilnehmenden deren Hausärzt*innen die zentrale Anlaufstelle, jedoch besuchten 93 % der Erkrankten mehr als drei und 21,5 % mehr als zehn verschiedene Ärzt*innen.
In der Umfrage stellten die Forschenden zudem eine hohe und anhaltende Belastung sowie erhebliche finanzielle Folgen fest. Die Dauer der Symptome betrug im Durchschnitt 2,8 Jahre und nur 36,4 % berichteten über eine Besserung ihrer Beschwerden. Neun von zehn Patient*innen waren krankgeschrieben, bei 70,8 % lag eine vollständige oder teilweise Arbeitsunfähigkeit vor. 46,6 % der Befragten stellten einen Rentenantrag. Auch die Antworten zu finanziellen Eigenleistungen waren auffällig: 41,4 % der Long COVID-Erkrankten investierten über 1.000 Euro und 11,3 % sogar über 10.000 Euro in Diagnostik und Therapien.
Die Autor*innen des Artikels schlussfolgern, dass zur Verbesserung der Situation der Patient*innen strukturierte, leicht zugängliche und sektorübergreifende Angebote notwendig seien. Entscheidend schienen eine Stärkung der Erstversorgung (idealerweise bei Hausärzt*innen) sowie klare Überweisungs- und Koordinationspfade zu sein. Darüber hinaus könnten bei geeigneter Indikation – und unter expliziter Abgrenzung gegenüber Patient*innen mit ME/CFS – der Einsatz individueller, rehabilitativer Maßnahmen die Versorgungssituation von Long COVID-Patient*innen in Deutschland verbessern.
Zur Studie: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2725-5650.pdf

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NAKOS unterstützt Weckruf der Deutschen Aids Hilfe

Selbsthilfe kann Versorgungslücken nicht schließen

Als bundesweite Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe unterstützt die NAKOS den Weckruf der Deutschen Aids Hilfe zum diesjährigen Welt-Aids-Tag. Der Weckruf lautet: „Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, wird Aids mit voller Wucht zurückkommen. Viren kennen keine Grenzen.“
Zwar habe die Weltgemeinschaft viel im Kampf gegen Aids geschafft, doch es gebe eine negative Entwicklung: Drastische Kürzungen internationaler Programme und der Rückzug zentraler Akteure wie USA, EU und auch Deutschland gefährden diese Erfolge – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Infektionszahlen hierzulande wieder steigen und Präventionsangebote vielerorts um ihre Finanzierung ringen.
Der Appell richtet sich an die Bundesregierung und alle Regierungen der Welt. Diese sollten die Gefahr nicht verdrängen, sich entsprechend der Wirtschaftskraft für Lösungen einsetzen und die internationale Zusammenarbeit stärken.
Die Bedeutung von Selbsthilfe bei der Bewältigung von Aids zeigen die letzten 40 Jahre eindrucksvoll: Aids-Selbsthilfe stärkt, informiert, schützt und verschafft Betroffenen politisches Gehör. Doch Selbsthilfe kann Versorgungslücken nicht allein schließen – dafür braucht es verlässliche politische Entscheidungen und langfristige Unterstützung.

Die Weltgemeinschaft hat gezeigt, was möglich ist: HIV ist heute gut behandelbar, Aids vermeidbar, und Millionen Menschen können dank Therapie ein selbstbestimmtes Leben führen. Deshalb fordert die NAKOS: Damit Selbsthilfe und Präventionsangebote wirksam bleiben, braucht es eine stabile Finanzierung und internationale Verantwortung.
 
Zum Weckruf zum Welt-Aids-Tag: https://www.aidshilfe.de/de/weckruf

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Patienten-Experten Akademie für Tumorerkrankungen (PEAK) Gemeinsam für eine patientenorientierte klinische Forschung

Die Patienten-Experten Akademie (PEAK) bringt Patient:innen, Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen zusammen, um klinische Studien patientenorientiert und praxisnah zu gestalten. Als Patienten-Experte können Sie sich bereits in der Konzeptionsphase aktiv an der Entwicklung und Verbesserung von klinischen Studien beteiligen und die Krebsforschung nachhaltig mitgestalten.
In einem Video erfahren Sie, welche Möglichkeiten und Perspektiven Sie bei PEAK gewinnen können.
https://nct.dkfz.de/patientenbeteiligung/patienten-experten-akademie.html
Die Akademie bietet Ihnen praxisnahe Weiterbildungen an, die Sie speziell auf Ihre Rolle als Patienten-Experte in klinischen Studien vorbereiten. In unseren Online-KursenundSeminaren lernen Sie die Grundlagen der klinischen Forschung, ethische Fragestellungen und die Rolle von Patient:innen in klinischen Studien kennen. Sie erhalten das nötige Wissen, um aktiv Forschung mit zu gestalten und damit als Patient:in einen wichtigen Beitrag zu leisten.
Was ist Patientenbeteiligung?
Patientenbeteiligung in der klinischen Forschung (auch bekannt unter Patient and Public Involvement, PPI) bedeutet, dass Patient:innen direkt in den Forschungsprozess eingebunden werden. Sie helfen mit Studien so zu gestalten, dass sie die Bedürfnisse und Anliegen von Betroffenen widerspiegeln. Mit Ihrer Erfahrung als Patientenvertreter:in können Sie sicherstellen, dass die Forschung für Patient:innen verständlich, relevant und zugänglich ist.

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Projekte

Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker ApK

Unsere Selbsthilfegruppen bieten Angehörigen psychisch erkrankter Menschen Raum für Austausch, Verständnis und gegenseitige Unterstützung. Die Gruppen sind nicht nach Diagnosen der Betroffenen, sondern nach dem Angehörigenstatus gegliedert – zum Beispiel für Eltern, Geschwister, Partner*innen, Ex-Partner*innen oder erwachsene Kinder. Um angehörig zu sein, muss selbstverständlich keine Verwandtschaft vorliegen, daher sind auch bspw. Freund*innen, Mitbewohner*innen oder Kolleg*innen willkommen. Ob eine Anmeldung erforderlich ist, erfahren Sie in den jeweiligen Gruppenbeschreibungen. Dort finden Sie auch Kontaktdaten und weitere Informationen.
Die folgenden Gruppen finden üblicherweise in der Geschäftsstelle des ApK statt:
Mannheimer Str. 32, 10713 Berlin-Wilmersdorf

Eltern: Kontakt: Frau Zimmermann, apk-eltern-dienstags@gmx.de
Zeiten: jeden 3. Dienstag im Monat,  18.00 bis 20.00 Uhr
Lesen Sie hier, wie die Gruppe sich selbst beschreibt

Eltern von psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen
Kontakt: apk.junge.kinder@gmail.com
Zeiten: Jeden 1. Dienstag im Monat, 18.00 bis 20.00 Uhr
Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen! Um Anmeldung unter dem angegebenen Kontakt wird gebeten.

Partner*innen
Kontakt: miriamshg@gmx.de
Zeiten: jeden 1. Montag im Monat, 17.30 bis 19.30 Uhr
Die Gruppe ist offen für alle  interessierten Partnerinnen und Partner von Menschen mit psychischen Krisen. Neue sind jederzeit willkommen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Gruppenleiterin beantwortet gern auch weitere Fragen zur Gruppe und nimmt Anmeldungen entgegen.

Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Menschen
Zeiten: jeden 3. Donnerstag im Monat, 19.00 bis 20.30 Uhr
Diese Gruppe ist für Neuzugänge offen. Eine Voranmeldung unter genannter Email-Adresse ist momentan notwendig.

Gesprächsgruppe für Geschwister psychisch erkrankter Menschen
Dieses Angebot richtet sich an Geschwister psychisch erkrankter Menschen.
Jeden 2. Montag im Monat, 18.00 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt: Mandy Haufe, apk.mhaufe@gmail.com

Landesverband Berlin e.V.  - Angehörige psychisch erkrankter Menschen 
Mannheimer Str. 32 - 10713 Berlin
Telefon: 030 / 863 957 01
E-Mail: info@apk-berlin.de
Link: https://www.apk-berlin.de
Ansprechperson: Gudrun Weißenborn

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Ausstellung “Gekürzt! Was bleibt?!”

Eine Ausstellung zu den gestrichenen Projekten des Stadtteilzentrums im Prenzlauer Berg.

Infolge der Kürzungen des Berliner Senats werden zwei Projekte des Stadtteilzentrums Prenzlauer Berg gestrichen: „Sprungbrett“ und die Mobile Stadtteilarbeit im Ernst-Thälmann-Park. Zu diesem bedauerlichen Anlass gibt es aktuell im Galerieraum des Stadtteilzentrums Prenzlauer Berg eine Ausstellung, welche die Vielseitigkeit der beiden Projekte dokumentiert. Gemeinsam blicken wir bei der Vernissage auf die Erfolge der letzten Jahre zurück – auf Veränderungen und Initiativen in den Kiezen und auf Kinder und Eltern, die wir beim Ankommen in dieser Stadt begleiten durften.Die Ausstellung wird noch bis zum 31. März 2026 im Stadtteilzentrum gezeigt.
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Christinenstraße 18/19, Haus 14 10119 Berlin
Tel.: +49 30 44383 – 0 | Mail: info@pfefferwerk.de | www.pfefferwerk.de

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Digitales und Podcasts

Umfassend informiert zu Digitaler Selbsthilfe

NAKOS-Datenbank unter gesund.bund.de aufgenommen
Welche digitalen Selbsthilfeangebote gibt es und was gibt es beim Datenschutz zu beachten? Die Seite gesund.bund.de (eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit) enthält verlässliche Informationen rund um Gesundheitsthemen. Nun wurde eine Themenseite zur Digitalen Selbsthilfe hinzugefügt – inklusive Verlinkung auf die NAKOS-Datenbank für Digitale Selbsthilfegruppen und -Communities.
Die Internetseite gesund.bund.de ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und enthält verlässliche und gut verständliche Informationen rund um Gesundheitsthemen – beispielsweise zu Krankheitsbildern und Angeboten der Gesundheitsversorgung. Nun wurde eine ausführliche Seite zur Digitalen Selbsthilfe hinzugefügt.
Auf der Seite werden verschiedene digitale Selbsthilfeangebote wie digitale Selbsthilfegruppen und -Communities, Apps und Podcasts vorgestellt. Ebenfalls erhalten die Lesenden dort Hinweise, auf welchen Wegen sie die Angebote erreichen können. Dabei wird auch auf die NAKOS-Datenbank für Digitale Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Communities verlinkt.
https://gesund.bund.de/digitale-selbsthilfe

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App ermöglicht digitale Vernetzungsmöglichkeit für Menschen mit Depression und Burnout

Bundesverband Burnout und Depression e.V. veröffentlicht BBuD-Connect
Der Bundesverband Burnout und Depression e. V. (BBuD) hat eine App entwickelt, die Menschen Informationen zum Thema psychische Gesundheit vermittelt und einen geschützten Raum zum Austausch bietet. Mit der App „BBuD_Connect“ erweitert der Verband sein digitales Selbsthilfeangebot. Eine Funktion der Applikation ist, dass Nutzer*innen sich in der App mit anderen Betroffenen über eine Chatfunktion vernetzen und austauschen können. Zudem gibt es eine interaktive Karte mit Unterstützungsangeboten, verschiedene Materialien, Notfallnummern und Kontaktmöglichkeiten zu Ansprechpersonen im BBuD.
Der Bundesverband Burnout und Depression unterstützt betroffene und gefährdete Personen für stressinduzierte Erkrankungen mit Vorträgen und Workshops.
https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/bbud-connect-die-app-des-bundesverbandes-burnout-und-depression-ev/

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Echte Stimmen: #65 Ich wollte helfen und habe mich dabei selbst verloren

Reka erzählt von ihrer Rolle als Tochter einer medikamentenabhängigen und später pflegebedürftigen Krankenschwester. Vom Schock, als sie von der Sucht erfuhr. Von Co-Abhängigkeit, Klaustrophobie, emotionaler Erschöpfung – und dem Leben zwischen Berlin und Rumänien. Ein ehrlicher Einblick in eine Situation, die viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht. Ergänzend gibt Marc von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin fachliche Einblicke: Was bedeutet Co-Abhängigkeit? Wo finden Angehörige Hilfe und was braucht es strukturell, damit sie nicht übersehen werden?
Eine Folge über stille Heldinnen, stille emotionale Überforderung und die Frage: Wer hilft den Helfenden? 
https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen

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Podcast „Unerhört nah“: Wenn Selbsthilfe zum gemeinsamen Weg wird

Das Paar Marc und Anna spricht darüber, wie Beziehung mit Erkrankung gelingen kann
Der Podcast „Unerhört nah“ gibt Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen eine Stimme. In der aktuellen Folge geben Marc und Anna Einblicke in ihre Beziehung als junges Paar. Marc ist an Depressionen und einer Essstörung erkrankt. Offen sprechen sie darüber, was die Erkrankung mit ihrer Beziehung gemacht hat, wie sie mit Ratschlägen umgehen und wie sie die Herausforderungen bewältigen, die mit den Erkrankungen einhergehen. Die Folge zeigt: Angehörige sollten im Genesungsprozess mitgedacht werden – und profitieren von professionellen Beratungsangeboten.
Der BApK e. V. ist eine Selbsthilfeorganisation und Solidargemeinschaft von Menschen mit psychisch erkrankten Familienangehörigen oder befreundeten Personen. 
https://unerhoert-nah.de/011-wenn-selbsthilfe-ein-gemeinsamer-weg-wird/

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Podcast der BAG Selbsthilfe: #39 mit Mareike Rockl von Was hab ich?

Arztgespräch geführt, Befund erhalten – doch was bedeutet das alles wirklich? Viele Patient*innen kennen die Situation: Man verlässt die Praxis mit einem Arztbrief in der Hand – und versteht nur Bahnhof. Fachsprache, Abkürzungen und Zeitdruck machen es oft schwer, wichtige Informationen wirklich nachzuvollziehen.
Im Selbsthilfe Podcast spricht Mareike Rockl von Was hab ich? darüber, warum klare Kommunikation in der Medizin so entscheidend ist und welche Folgen Missverständnisse haben können. Sie stellt Projekte wie die Website selbst-verstehen.de vor, auf der typische Befunde Satz für Satz erklärt werden. Außerdem gibt sie Tipps, wie Patient*innen sich auf Arztgespräche vorbereiten können, um selbstbewusster nachzufragen und ihre Behandlung besser zu verstehen.
https://www.bag-selbsthilfe.de/informationen-fuer-selbsthilfe-aktive/die-projekte-der-bag-selbsthilfe/aufbau-eines-selbsthilfepodcasts/der-selbsthilfe-podcast

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Beratungsangebote

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. bietet: SeeleFon: Information und Hilfe durch Telefon- und Email-Beratung

Sind Sie angehörige Person eines psychisch erkrankten Menschen und wissen im Moment nicht, was Sie noch für die Betroffenen tun können?  Dann kann das SeeleFon des BApK Ihnen eine Hilfe sein. Denn Personen aus der psychiatrischen Selbsthilfe, die selber Angehörige sind, können aus eigener Erfahrung nicht nur viele nützliche Hilfestellungen geben – sie wissen auch, wie wichtig Mitgefühl und Menschen, die verständnisvoll zuhören, sind.
Das Angebot kann anonym in Anspruch genommen werden und die Beratenden behandeln alle Informationen selbstverständlich absolut vertraulich.
Lesen Sie hier, was das SeeleFon Ihnen bieten kann und wer Sie berät. Ein häufiges Thema ist die Frage zur Kommunikation in Familien mit psychisch erkrankten Angehörigen. Diese Zusammenfassung bietet hilfreiche Hinweise.Sie erreichen das SeeleFon unter der Rufnummer 0228 71002424 in der Zeit von:
Montag bis Donnerstag: 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 20:00 Uhr
Freitag: 10:00 bis 12.00 Uhr und 14:00 bis 18:00 UhrEs fallen die Ihrem Telefonvertrag entsprechenden Gebühren für ein Gespräch ins deutsche Festnetz an.
Bitte beachten Sie:
In der anonymen Telefon- und der Mailberatung des Seelefons können wir ausschließlich mit ihnen zusammen nach Möglichkeiten zu suchen, die Sie als Angehörige:r eines psychisch erkrankten Menschen entlasten könnten. Hierbei ist leider ein längerfristige oder dauerhafte Begleitung oder Beratung nicht möglich. Unser Angebot ist keine  Psychotherapie und  keine akute Krisenintervention. In Notfällen wenden Sie sich bitte an die dafür zuständigen Stellen: 110 (Polizei), 112 (Notruf) oder  116117 (Ärztlicher Notdienst).
Per Mail erreichen Sie das "SeeleFon" unter: seelefon(at)bapk.de oder über unser Webformular. Aufgrund der zahlreichen Zuschriften kann es bei der Beantwortung zu Verzögerungen kommen. In diesen Fällen bitten wir um Ihr Verständnis. Hier sind unsere Beraterinnen und Berater schnell erreichbar.
Wir glauben: Unabhängige Information, Verständnis und Offenheit können allen  helfen: den Betroffenen, den Familien und dem sozialen Umfeld.

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Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen

Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung.
- Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.
- Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag.
- Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her.
- Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen.
- Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
- Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an!
Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr
Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55
Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin

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Publikationen

Zwischen Zustimmung, Sorge und Abwehr: Was die Klimatypen über Wege aus der Transformationsblockade verraten

Die sozial-ökologische Transformation gilt als zentrale Zukunftsaufgabe – und zugleich als politisch und gesellschaftlich blockiert. Der zweite Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) zeigt anhand umfangreicher Daten: Die Konflikte verlaufen weniger frontal, als es öffentliche Debatten vermuten lassen. Sarah Lempp und Nils Teichler stellen in ihrem Gastbeitrag eine Typologie aus fünf »Klimatypen« vor, die Einstellungen zu Klimawandel und Klimaschutz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen kenntlich machen. Es wird deutlich: Eine gelingende Transformation setzt gesellschaftlichen Zusammenhalt voraus, der in Räumen für Begegnung und öffentliche Aushandlung gewonnen werden muss.
Lempp, Sarah / Teichler, Nils: Zwischen Zustimmung, Sorge und Abwehr: Was die Klimatypen über Wege aus der Transformationsblockade verraten 237 KB

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SEKIS – Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle

Zimmerstraße 26/27 // Eingang D
10969 Berlin

Tel.: 030 890 285 31
E-Mail: sekis@sekis-berlin.de
Website: www.sekis-berlin.de

Redaktion Newsletter: Karin Stötzner

SEKIS ist eine Einrichtung von SELKO - Verein zur Förderung von Selbsthilfe Kontaktstellen e. V.
SELKO ist der Dachverband der Berliner Selbsthilfe-Kontaktstellen

Gefördert wird SEKIS durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (für die Selbsthilfe-Kontaktstelle) sowie durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege Berlin (für den Bereich Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung und Kontaktstelle PflegeEngagement) sowie die Gesetzlichen Krankenkassen und ihre Verbände in Berlin: AOK Nordost, BKK Landesverband Mitte, Regionalvertretung Berlin und Brandenburg, Vdek - Landesvertretung der Ersatzkassen Berlin-Brandenburg, Knappschaft Regionaldirektion Berlin und BIG direkt gesund.

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