| SEKIS Newsletter Dezember 2025Der SEKIS Newsletter veröffentlicht monatlich Termine und Wissenswertes rund um das Thema Selbsthilfe in Berlin in Kooperation mit anderen Selbsthilfe-Initiativen, Verbänden und Organisationen wie der Landesstelle Berlin für Suchtfragen, der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V. und den Partner*innen im Bereich Stadtteilzentren sowie dem Paritätischen Landesverband Berlin. |
 | SEKIS wünscht Ihnen ein erfreuliches, fröhliches Weihnachtsfest und gutes Gelingen für Ihre Vorhaben im neuen Jahr. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit im ausgehenden Jahr und freuen uns auf das lebendige Miteinander im Kommenden. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe Berlin - Probier doch mal die App von SEKIS
| Ihr könnt die App sowohl im Google Play Store als auch im Apple App Store unter dem Suchwort "selbsthilfe berlin" herunterladen. So nutzt du die App in vollem Umfang: - Erstellt ein Profil in der App und registriere dich mit deiner E-Mail-Adresse.
- Bestätige deine Anmeldung über den Link, den du per E-Mail erhältst.
- Danach hast du Zugriff auf alle Funktionen, die du unter „Unsere Angebote“ findest: „Gruppenräume“ und „Chats“.
Dein konstruktives Feedback sende gern an: sekis@sekis-berlin.de. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfe-Kontaktstellen
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SEKIZ Potsdam ist umgezogen
| Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIZ Potsdam ist umgezogen und jetzt in der Speicherstadt sesshaft. Am Speicher 4 / 6.Et. - 14473 Potsdam Kontakt: Mat(Hilde) & Stefan Blumenthal - Am Speicher 4 - 14473 Potsdam Festnetz 0331 / 748 08 08 (mobil 0151 / 10 78 12 47) https://www.sekiz.de/ | | ↑ nach oben |
Stammtische gegen Einsamkeit in Reinickendorf: Einfach dazugehören
| Die Stammtische gegen Einsamkeit sind ein niedrigschwelliger und gemütlicher Treffpunkt in Ihrer direkten Nachbarschaft. Sie sind eine der aktivsten Säulen der Reinickendorfer Strategie. Was erwartet Sie? - Regelmäßige Treffen: Die Stammtische finden regelmäßig (z. B. zum Frühstück oder zum Kaffeeklatsch) in vertrauten Umgebungen wie Cafés, Bäckereien oder Stadtteilzentren statt. - Offen für alle: Ob jung oder alt, neu im Kiez oder alteingesessen – jeder, der Gemeinschaft sucht oder einfach ins Gespräch kommen möchte, ist herzlich willkommen. - Ungezwungene Atmosphäre: Es geht darum, in einer lockeren Runde neue Kontakte zu knüpfen, Geschichten zu teilen und sich gegenseitig zu stärken. Sie müssen nichts tun, außer da zu sein. Die Stammtische sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie Reinickendorf Orte der Begegnung schafft, damit niemand allein zu Hause bleiben muss. Z.B. Stammtisch Kreativ Café - Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Reinickendorf K.d.ö.R. – Baptisten-Kirche Wir laden ein zu Kaffee und Kuchen. Die Möglichkeit sich mit Freunden zu treffen, miteinander Gesellschaftsspiele zu spielen, zu basteln oder Handarbeiten machen und dabei einen leckeren Kaffee mit Kuchen zu genießen. Wann: Jeden 1. & 3 Donnerstag, von 15 – 17 Uhr. Wo: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Reinickendorf K.d.ö.R. – Baptisten-Kirche – Alt-Reinickendorf 32, 13407 Berlin Telefon: 030 498 733 89 Handy: 0152 22 5885 00 E-Mail:info@efg-reinickendorf.de Homepage: www.efg-reinickendorf.de | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende Friedrichshain-Kreuzberg
| Gruppe in Gründung Wir sind die "Anlaufstelle für Alleinerziehende in Friedrichshain-Kreuzberg" in der Trägerschaft des Berliner Frauenbundes 1945 e.V. und Teil des Berliner Landesprogramms zur Verbesserung der Infrastruktur für Alleinerziehende. Unsere Selbsthilfegruppe richtet sich an alleinerziehende Eltern und bietet einen Raum, in dem sich die Mitglieder*innen gegenseitig mit Rat und Tat unterstützen. Wir sprechen über vielfältige Dinge u.a. wie Gesundheit, Beruf und Familie, um gemeinsam Lösungen zu finden und sich gegenseitig zu stärken. Hier können alle aktuelle Anliegen und Erfahrungen ausgetauscht und besprochen werde, um den Alltag als Alleinerziehende besser zu bewältigen. Die SHG wird fachlich durch eine Sozialpädagogin begleite. Vereinzelt werden bei Bedarf Referent*innen dazu eingeladen. Bei schönem Wetter kann der Austausch nach einer Absprache mit dem Familienzentrum Menschenskinder auch im Freien stattfinden. Die Gruppengröße ist auf 10 Teilnehmer*innen begrenzt. Wir freuen uns auf euch, eure Kinder und auf unseren Austausch. Sprache: Deutsch, Türkisch, Zaza. Gruppentreffen bitte erfragen, Familienzentrum Menschenskinder, Fürstenwalder Str. 30 / Nordhof 10243 Berlin Kontakt: per E-Mail anmelden: info@selbsthilfe-treffpunkt.de | | ↑ nach oben |
Männergruppe: Raum für Austausch und Unterstützung
| Möchtest du als Mann dazu beitragen, dass du dich wohlfühlst – und gleichzeitig ein unterstützendes Umfeld für andere schaffen? In unserer Gruppe kannst du dich mit anderen Männern über persönliche Themen austauschen. Wir sind eine offene Gruppe, in der Männer ihre Erfahrungen teilen und sich gegenseitig im Alltag unterstützen. Unser Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, in dem wir: •offen und ehrlich über unsere Erfahrungen sprechen können, •unsere eigene Männlichkeit in der Begegnung mit anderen Männern reflektieren, •Grenzen erkennen und respektieren – sowohl die eigenen als auch die der anderen, •unsere Bedürfnisse wahrnehmen und klar kommunizieren. Unsere Treffen drehen sich um alle Themen, die unsere Lebensrealität als Männer betreffen: •Erfolge und Rückschläge, •Ängste, Herausforderungen und Widerstände auf unserem Weg, •neue Perspektiven und Erkenntnisse, die uns weiterbringen. Willkommen sind Männer jeden Alters aus dem weiteren Einzugsgebiet. Eine therapeutische Vorerfahrung ist nicht erforderlich. Die Gruppe richtet sich jedoch nicht an Personen mit Suchterkrankungen. Bitte melde dich hier an: MaeMiwo@gmx.de Ort: Selbsthilfetreffpunkt im Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin Gruppentreffen jeden 1. Mittwoch des Monats 17:30 – 19:00 Uhr und jeden 3. Mittwoch des Monats 17:30 – 19:00 Uhr | | ↑ nach oben |
Queer und Claer
| Du bist queer oder Allie und süchtig … … wünschst dir eine konsumfreie Community … willst nüchtern dein Leben gestalten … suchst den regelmäßigen Austausch mit Gleichgesinnten Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir sind queere Menschen oder Allies mit eigenen Suchterfahrungen, viel Verständnis und Zeit füreinander. Komm gerne vorbei, Du bist herzlich willkommen! Wir bitten Dich nur, nüchtern und clean zu erscheinen. Selbsthilfe ersetzt keine Therapie! Wir treffen uns jeden Montag ab 19 Uhr in der Pfalzburger Klinik, Pfalzburger Straße 35-38, in 10717 Berlin - Wilmersdorf. Wir sind eine aufgeschlossene Gruppe für queere Personen & Allies. Wenn Du noch mehr Infos brauchst: Bis hoffentlich bald! Ort: Klinik "Die Pfalzburger", Pfalzburger Straße 35-38, 10717 Berlin Gruppentreffen: jeden Montag 19:00 – 21:00 Uhr Kontakt: offene Gruppe ohne Anmeldung E-Mail: queerundclear@web.de SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Tel.: 030 890 285 38 | | ↑ nach oben |
FLINTA* mit Depressionen und Angst (in Gründung) in Friedrichshain
| Ein sicherer Raum für FLINTA* mit Depressionen und/oder Angst. Zum Austauschen, Zuhören, für ein Gefühl der Akzeptanz ohne Bewertung. FLINTA*: Frauen, Lesben, Inter-*, Nicht-Binäre, Trans-* und Agendapersonen. Gruppentreffen jeden Freitag 10:00 – 11:30 Uhr, Boxhagenerstr.89, 10245 Berlin Zugang offen, ohne Anmeldung Kontakt:E-Mail: selbsthilfe.fhain@gmail.com | | ↑ nach oben |
Queer Späti 60plus (Gründung Jan. 2026) in Kreuzberg
| Austausch in einer TINA*-Gruppe Ü60+. Was uns in dieser Lebensphase bewegt... Was sie uns bringt... Männlich gelesene TINA*- Personen sind ausdrücklich willkommen. Gruppentreffen jeden Mittwoch (gerade Woche) 16:00 – 17:30 Uhr Stadtteilzentrum Adalbertstraße 23b, 10997 Berlin | | ↑ nach oben |
Gruppe Stimmenhören in Buch
| Hören Sie Stimmen? Möchten Sie ein positiven Umgang mit Ihnen finden? Wenn Sie beide Fragen bejahen, dann sind Sie herzlich in unserer Gruppe willkommen! Stimmenhören kann als Überlebensstrategie betrachtet werden. In dieser Gruppe möchten wir Sie ermutigen, Ihre Stimmen zu akzeptieren und mit Ihnen einen gesunden Umgang zu finden. Alle Themen an der Gruppe werden vertraulich behandelt. Die Gruppe wird von einem Psychologen der KBS begleitet. Wann treffen wir uns?Wann treffen wir uns? Mittwochs 14tägig in der geraden Kalenderwoche von 12:30 bis 14:00 Uhr Wo treffen wir uns? Kontakt- und Beratungsstelle Buch - (Albatros gGmbH) - Wiltbergstraße 19, 13125 Berlin - (Eingang von der Straßenseite) Voranmeldungen via kbs.buch@albatrosggmbh.de oder per Telefon (030 / 47 53 59 94) Treffen in der Kontakt- und Beratungsstelle - (KBS) Albatros in Buch | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Frauen mit Neurodivergenz in Gründung - Ein Raum für Offenheit, Akzeptanz und gegenseitige Unterstützung
| Viele neurodivergente Frauen – mit ADHS, Autismus oder beidem (AuDHS) – leben lange mit dem Gefühl, „anders“ zu sein. Neurodivergenz kann sich durch innere Unruhe, Gedankenchaos und Ablenkbarkeit oder auch durch Reizempfindlichkeit, soziale Erschöpfung und einem starkem Bedürfnis nach Struktur zeigen. Das kann zu Überforderung und Isolation führen. Viele Betroffene erleben Selbstzweifel und das Gefühl, trotz großer Anstrengung nie zu genügen. Oft bleibt ADHS und Autismus auch jahrzehntelang unerkannt. Deshalb wollen wir eine neue Selbsthilfegruppe gründen. Gemeinsam wollen wir Erfahrungen austauschen, Verständnis und Entlastung finden, unseren Selbstwert stärken, Strategien für den Alltag entwickeln und Wissen über Diagnostik und Hilfen teilen. Anmeldungen sind ab sofort über die Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Helerdorf möglich unter Tel: 030 54 25 103 oder per Email an selbsthilfe@wuhletal.de. Alternativ können Sie zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei kommen. Ein möglicher Termin für die Gruppentreffen wird noch gemeinsam gesucht. | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hochsensibilität startet in 2026
| Nehmen Sie auch Reize aus der Umwelt sowie die Stimmungen von Mitmenschen schneller und intensiver wahr als andere? Reagieren Sie ebenfalls sehr sensibel auf Reizüberflutung beispielsweise durch Gerüche, Geräusche, können aber z. B. auf Konzerte gehen? Kennen Sie den Zwiespalt zwischen den Vorteilen dieser „Fähigkeit“ und dem Wunsch, diese „Fähigkeit“ nicht zu haben? Wir möchten uns in der Gruppe über die Herausforderungen des Alltags austauschen und Wege finden, wie man insgesamt gelassener das Leben meistern kann und suchen dafür weitere Betroffene. Der Starttermin ist der 07. Januar 2026 um 18:00 Uhr in Raum 2 der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersorf. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Tel: 030 54 25 103 oder per Email an selbsthilfe@wuhletal.de. Alternativ können Sie zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei kommen. | | ↑ nach oben |
Psychologie des Alltags - Gruppe in Gründung
| Gesprächsgruppe rund um Psychologie Psychologie ist ständig um uns herum. Es gibt kaum eine Situation in unserem täglichen Leben, die nicht mit psychologischen Vorgängen erklärt werden kann. Wer sie entschlüsselt und versteht, kann dieses Wissen für sich persönlich nutzen - z.B. um effektiver zu lernen oder seine Gefühle besser zu verstehen. Neueste Studien bestätigen, wir können uns während unseres gesamten Lebens verändern. Das Gehirn ist bis ins hohe Alter umbaufähig. Das Potential zur Veränderung ist sowohl kognitiv als auch emotional immens - sofern wir die Überzeugung pflegen, unser Schicksal selbst in der Hand zu haben. Wir möchten miteinander über die Psychologie des Alltags ins Gespräch kommen. Wir betrachten Psychologie im Zusammenhang mit Philosophie, Soziologie und Verhaltensforschung. Dabei arbeiten wir mit Input-Referaten und einem Programm, das wir miteinander gestalten. Achtung: Keine Gruppentherapie und auch keine Selbsthilfegruppe für Betroffene von psychischen Erkrankungen. Der Raum ist leider nur über Treppen zu erreichen. Selbsthilfekontaktstelle Steglitz-Zehlendorf im Mittelhof e.V. - Königstr. 42 - 43 - 14163 Berlin Gruppentreffen jeden 1. Donnerstag des Monats 20:30 – 22:00 Uhr jeden 3. Donnerstag des Monats 20:30 – 22:00 Uhr Tel.: 030 801 975 14, E-Mail: selbsthilfe@mittelhof.org, Website: www.mittelhof.org/selbsthilfe | | ↑ nach oben |
Dissoziative Identitätsstörung
| Du hast einen langen therapeutischen Weg hinter dir? Du lebst heute stabil - mit all deinen Anteilen - und möchtest dich mit anderen Frauen darüber austauschen, wie wir so lange überlebt haben, was uns geholfen bzw. nicht geholfen hat, und wie wir gelernt haben, mit unserer inneren Vielfalt zu leben? Dann laden wir dich herzlich ein in unsere neu gegründete Selbsthilfegruppe „Wir sind viele“. Wann: 1. Dienstag im Monat, 16.00–17.30 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, Mail: kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Autismus-Treff in Schöneberg
| Die Gruppe ist offen für alle Menschen mit Autismus oder dem Asperger-Syndrom. Es gibt auch die Möglichkeit an Online-Treffen teilzunehmen. Ort: Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt - Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin Gruppentreffen jeden 1. Samstag des Monats 15:00 – 18:00 Uhr, Für Betroffene jeden 2. Samstag des Monats 15:00 – 18:00 Uhr, Für Betroffene jeden 3. Samstag des Monats 15:00 – 18:00 Uhr, Organisationstreffen jeden 4. Samstag des Monats 15:00 – 18:00 Uhr, Frauentreffen. Eine Gruppe von Aspies e.V. Kontakt und Anmeldung über shg-berlin(at)spies.de, weitere Infos www.aspies.de Kontakt: Rainer Döhle Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: shg-berlin@aspies.de, Website: aspies.de/ | | ↑ nach oben |
Netzwerk Suizidprävention Berlin empfiehlt
| Ein wichtiger Film über Erfahurngen zu Folgen neuer Medien und Suizid drohungen: „Von uns wird es keiner sein“. Der Film behandelt eine anonyme Suiziddrohung aus den sozialen Medien an einer Schule. Das Projekt wurde in der Entwicklung u.a. durch neuhland und die Telefonseelsorge Berlin fachlich begleitet. Der Film ist hier verfügbar in der arte Mediathek bis zum 03.01.2026. | | ↑ nach oben |
Brustkrebs… und dann? (Gruppe in Gründung)
| Termin: 1. Mittwoch im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Kleiner Gruppenraum, 1. OG)Anmeldung per E-Mail an kis@hvd-bb.de oder telefonisch unter Tel. 030 49 98 70 910 Chemotherapie, Operation, Bestrahlung und Medikamente… und dann? Wir sind eine Selbsthilfegruppe, um über das „Danach“ zu sprechen. Wir hören uns zu, tauschen uns aus und teilen Ängste und Sorgen – auch, wenn man/frau schon älter ist. Die Gruppe richtet sich an Personen ab 50 Jahren. Es ist jeder willkommen, der Beistand und ein offenes Ohr braucht. | | ↑ nach oben |
Chronische Schmerzen Berlin-Brandenburg - Hoffnung trotz Schmerz
| In Gesprächen Erfahrungen austauschen, neue und alternative Wege finden zum Thema chronische Schmerzen und ihre Folgeerkrankungen für Menschen die Ihre Situation ändern möchten und in Rahmen ihrer Möglichkeiten wieder am Leben teil zunehmen.Wir freuen uns über Menschen mit chronischen Schmerzen, Medikamentenpumpen und elektrischen Schrittmachern. Eine Selbsthilfegruppe der Deutschen Schmerzliga Treffpunkt: Villa Donnersmarck - Schädestr. 9-13 - 14165 Berlin Gruppentreffen jeden 2. Dienstag des Monats 15:00 – 17:00 Uhr Kontakt: Michael Prüfer, Tel.: 01575 520 463 2, E-Mail: m.pruefer.schmerzliga@gmail.com, Website: hoffnung-trotz-schmerz.de/ | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe Psoriasis
| Dienstag, 2. Dezember 2025, 19.00 Uhr Thema: Ganz unter uns - offene Gesprächsrunde. Resümé, zum Jahresende, für das Jahr 2025. Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Hauses, Mehringdamm 114, 10965 Berlin-Kreuzberg. R. 401 A, Kontakt: Marina Göritz - Gruppenleiterin - Mobil: 0173-4 72 65 99. | | ↑ nach oben |
Gruppenneugründung: Post Vac - Syndrom (langandauernde Impfkomplikationen nach COVID-19-Impfung)
| Du suchst Gleichbetroffene, mit denen du über deine Erfahrungen, Beschwerden, deinen bisherigen Weg und deine Gedanken sprechen kannst? Melde dich einfach und stoße dazu, wenn du deine Erfahrungen mit dem Post Vac-Syndrom (Impffolgen) mit anderen Betroffenen teilen möchtest, denen es ähnlich geht. Auch wenn es bei dir unklar ist, ob du an Long Covid oder doch Post Vac leidest, kannst du dich der Gruppe anschließen. In einer digitalen Selbsthilfegruppe bist Du ortsunabhängig und kannst Dich von jedem Ort aus am Gruppenaustausch beteiligen. Termin: geplante online-Treffen am Abend/ genauer Termin steht noch nicht fest / Start sofort möglich. Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Lichtenberg - Horizont Hohenschönhausen - Ahrenshooper Str. 5 | 13051 Berlin Telefon: 030 9621033 mail: info@selbsthilfe-lichtenberg.de www.selbsthilfe-lichtenberg.de | | ↑ nach oben |
Polyneuropathie - Selbsthilfegruppe in Adlershof
| Polyneuropathie ist eine Erkrankung des Nervensystems. Betroffene leiden z.B. unter Missempfindungen (Brennen, Jucken, Taubheitsgefühlen oder Kribbeln) oder Schmerzen, die sie stark einschränken. Wir suchen Betroffene, dich sich im gemeinsamen mit anderen Betroffenen austauschen möchten. Das erste Kennenlerntreffen findet statt am 15.09.2025. Interessierte können sich an die Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick (Tel. 030 631 09 85, eigeninitiative@ajb-berlin.de) wenden.Selbsthilfekontaktstelle Treptow-Köpenick - Eigeninitiative Genossenschaftsstraße 70 - 12489 Berlin Tel.: 0162 263 99 76 (Standort Altglienicke) Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de Web: www.eigeninitiative-berlin.de | | ↑ nach oben |
Die Prozess AG: Miteinander Konflikte bearbeiten (in Gründung)
| In unseren strukturierten und regelmäßigen Treffen arbeiten wir an unseren Themen und hören einander zu. Nach gemütlichem Ankommen und Redestabrunde widmen wir uns der frei gestalteten Prozessarbeitszeit, in der jede*r mit einem Gegenüber aktuelle Konflikte oder sonstige Themen bearbeiten kann. Eine mögliche Form ist die Unterstützung durch Bodenanker aus der Gewaltfreien Kommunikation. Wir sind eine basisdemokratische Gruppe mit rotierender Moderation. Teilnehmer*innen sollten mindestens 30 Jahre alt sein und ein GfK-Seminar besucht oder anderweitige Gruppenerfahrung haben. Sekis Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle Bismarckstr. 101 // Eingang Weimarer Str - 10625 Berlin Kontakt: E-Mail: IndieSegelpusten@mail.de SEKIS Selbsthilfekontaktstelle Charlottenburg-Wilmersdorf, Tel.: 030 890 285 38 | | ↑ nach oben |
Wenn Kinder den Kontakt abbrechen - aus Sicht der Eltern
| Haben Sie Ihr/e Kind/er auch durch einen Kontaktabbruch verloren und fühlen sich mit dieser schmerzhaften Erfahrung allein, hilflos und unverstanden? In der Selbsthilfegruppe wird ein Raum geschaffen, in dem offen über Gefühle, Ängste und Erfahrungen gesprochen werden kann. Sie haben die Möglichkeit, sich mit anderen Eltern über die Herausforderungen des Alltags auszutauschen. Familiengeschichten können thematisiert werden, ebenso wie die Auswirkungen der Trennung auf die Gesundheit. Gemeinsam können wir Verständnis und Unterstützung finden, um mit den Folgen des Kontaktabbruchs umzugehen. Die Treffen finden jeden 2. Und 4. Dienstag im Monat von 16:00 – 17:30 Uhr in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf statt. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, melden Sie sich bitte in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn-Hellersdorf unter Tel: 030 54 25 103 an, schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. | | ↑ nach oben |
Wenn Liebe täuscht und Masken fallen - Selbsthilfegruppe in Gründung
| Ich möchte gerne eine Selbsthilfegruppe gründen für den Austausch von Menschen, die narzisstischen Missbrauch in Beziehungen erlebt haben und auch noch erleben. Ebenso möchte ich speziell Menschen ansprechen, die hier verdeckten Manipulationen (verdeckter Narzisst/-in) ausgesetzt waren bzw. sind und in eine sogenannte "Co-Abhängigkeit" gerutscht sind. Co-Abhängigkeit zeichnet sich u. a. durch verstärkte Selbstzweifel, einseitige Aufopferung und subtile Opfer-Täter-Verdrehung aus. Wenn du Dich angesprochen fühlst, dann melde dich. Die Treffen werden im Bezirk Pankow stattfinden und sind in einem geschützten Rahmen zweimal monatlich abends geplant (Mo/Mi/Do). Anmeldung: boilingfrog@gmx.de | | ↑ nach oben |
Lebenshunger - Selbsthilfegruppe für Betroffene von Anorexie – Bulimie
| Gruppe in Gründung für Menschen ab 30 Jahren Für Menschen, für die Essen mehr ist als schlicht Essen, Selbsterhalt und Ernährung. Eher eine Last und Überforderung mit stark destruktiven Zügen. Häufig begleitet von Ängsten, Depressionen sowie negativen und bleibenden gesundheitlichen Schäden. Veränderung(en) und Heilung liegen stets in uns selbst, aber im Dialog, im Austausch und mit Hilfe anderer Betroffener, jenseits professioneller therapeutischer Hilfe, gelingt es vielleicht besser: Raus aus der Isolation, der Scham und den Selbstanklagen hin zu einer wertschätzenden gegenseitigen Annahme und Unterstützung. Geplant ist eine Gruppe in Präsenz für Menschen ab 30 Jahren, die aktuell nicht von einer lebensbedrohlichen Anorexie, atypischer Anorexie und Bulimie betroffen sind und Wege der Heilung suchen, ihr zerstörerisches Verhalten aufgeben und sich in ihrer Betroffenheit anderen öffnen möchten. Angedacht sind zwei monatliche Treffen in Präsenz. Die ersten Treffen werden unterstützt durch erfahrene Berater*innen von der Selbsthilfekontaktstelle KIS Pankow, um die Gruppe zu festigen. Terminvorschlag: 2. und 4. Montag im Monat, 19.30 – 21.00 Uhr Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Selbsthilfegruppe „Bindungshunger“
| Essstörungen als Ausdruck von Bindungsängsten Viele erleben, dass Nähe verunsichert und der eigene Selbstwert an Bedingungen geknüpft wird: es allen recht machen, funktionieren, bloß nicht „zu viel“ sein. Übermäßiges Essen oder der radikale Verzicht darauf werden dann zu Strategien, Gefühle zu dämpfen oder Kontrolle zurückzuholen. Der Alltag kreist um Pläne und Regeln oder kippt in exzessive Episoden wie Binge-Eating oder Bulimie. Zwischen Rückzug und Klammern, Perfektionismus und „alles oder nichts“ geht die innere Balance verloren. Hinter diesen Mustern stehen oft negative Bindungserfahrungen: Angst, verlassen zu werden, Scham, chronische Anspannung. In der Gruppe benennen wir solche Zusammenhänge, sortieren Erfahrungen und entwickeln einen freundlicheren, realistischeren Umgang mit uns selbst. Im Mittelpunkt stehen Zugehörigkeit und Sicherheit – sowie kleine, tragfähige Schritte, die im Alltag umsetzbar sind. Termin: montags im zweiwöchigen Rhythmus, von 19:00 - 20:00 Uhr Ort: Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstraße 18, 10407 Berlin Kontakt: : per E-Mail: kontakt@bindungshunger.de | | ↑ nach oben |
Kreative Gruppe für Menschen mit Ängsten & Depressionen
| Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die unter Ängsten und/oder Depressionen leiden und neue Formen des Umgangs damit ausprobieren wollen. Unterschiedliche kreative Methoden (zum Beispiel Acrylmalerei, Linoleumdruck, Collagen u.a.) können gemeinsam in der Gruppe erprobt werden, währenddessen besteht auch die Gelegenheit, sich mit den anderen Teilnehmenden auszutauschen. Begleitet wird dieses Angebot von einer Erfahrungsexpertin, die sowohl mit kreativ-künstlerischen Methoden als auch aus eigener Erfahrung mit Ängsten und Depressionen vertraut ist. Treffen: 2. Dienstag im Monat, 11.00 – 13.00 Uhr Referentin: Priscilla Haage, www.coconraum.de Ort: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin (Großer Gruppenraum, 1. OG) | | ↑ nach oben |
Trauerselbsthilfegruppe in Gründung
| Trauer ist eine der schwersten Krisen im Leben eines Menschen. Manchmal braucht sie gemeinschaftliche Unterstützung und Begleitung, damit der Trauerprozess lebendig seinen Weg suchen und die trauernde Person in eine veränderte Lebenssituation hineinwachsen kann. Dafür suchen wir weitere Betroffene für die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe. Die Gruppe wird abends stattfinden. Sie richtet sich an Personen, die nicht ihre/n Partner/in, sondern andere wichtige Menschen verloren haben. Menschen, die ihre/n Partner/in verloren haben vermitteln wir aber gern in die bestehenden Selbsthilfegruppen. Allen gemeinsam ist, dass sich hier Betroffene finden, mit denen Sie Ihre Trauer im offenen und behutsamen Gespräch teilen können. Wenn auch Sie einen geliebten Menschen verloren haben und Sie die Last in dieser schweren Zeit und darüber hinaus gemeinsam schultern mögen sind Sie herzlich eingeladen, sich bei uns in der Selbsthilfekontaktstelle zu melden unter Tel: 030 54 25 103 oder schreiben uns eine Email an selbsthilfe@wuhletal.de oder kommen gern bei uns zu den Sprechzeiten im Büro in Alt Marzahn 59A, 12685 Berlin vorbei. Ein möglicher Termin für die Gruppentreffen wird noch gemeinsam gesucht. | | ↑ nach oben |
Rauchfrei
| Wir suchen neue Mitglieder für unsere Gesprächsgruppe für Nichtrauchende, die schon mindestens 4 Wochen rauchfrei sind und immer noch mit der Sucht kämpfen. Wann: 2. Freitag im Monat, 18.30–20.00 Uhr, Anmeldung erforderlich Wo: KIS im Stadtteilzentrum Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin Kontakt: Tel. 030 49 98 70 910, Mail: kis@hvd-bb.de | | ↑ nach oben |
Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht in Reinickendorf zieht um
| Die "Freie" Selbsthilfegruppe Sucht zieht zum 8. Dezember 2025 in ein anderes Gebäude der Segensgemeinde. Wir sind dann in der Hechelstrasse 44, 13403 Berlin zu finden. Bitte bei der Gemeinde Klingeln Jeden Montag 19 Uhr. | | ↑ nach oben |
Vorträge der 20. Sucht-Selbsthilfe-Tagung 2025 sind abrufbar
| Die 20. Sucht-Selbsthilfe-Tagung fand am 11. Oktober 2025 unter dem Motto Angst und die Suche nach dem Glück statt. Wir danken allen Beteiligten und Besuchern für den interessanten Tag und Austausch. Anfang Dezember veröffentlichen wir an dieser Stelle Berichte, Bilder der Tagung sowie Videos aller Vorträge. Die 21. Sucht-Selbsthilfe-Tagung wird voraussichtlich am 10. Oktober 2026 stattfinden. Wir informieren Sie u. a. über Neuigkeiten zu den Tagungen über unseren Newsletter, zu dem Sie sich hier anmelden können. https://www.landesstelle-berlin.de/veranstaltungen/landesstelle-berlin/tagungen | | ↑ nach oben |
Weitere Gruppengründungen zu vielen Themen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Come Together Junge Selbsthilfe
| Du bist zwischen 18 und 35? Und hast Lust, andere Junge Menschen zu treffen, die ihr Leben in die Hand nehmen und sich gegenseitig in Selbsthilfegruppen unterstützen? Oder Du fragst Dich, wie Du mit einem konkreten Anliegen im Leben weiterkommst? Dann komm vorbei! Das Come Together Junge Selbsthilfe findet statt: an jedem letzten Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr Das beliebte Café Holzmarktperle muss in Zukunft leider früher schließen. Deshalb dürfen wir nun etwas Neues probieren: Wir treffen uns am 27.05.25 ab 19 Uhr im Café Tales Untold, Am Comeniusplatz 1, 10243 Berlin. Es gibt keinen Verzehrzwang aber bei Appetit gibt es dort vegane Suppe und Flammkuchen sowie vegane und glutenfreie Backwaren und Getränke. Das Café ist barrierearm. Die Toilette ist leider noch nicht rollstuhlgerecht. Es ist ein Spielecafé. Bei Lust und Laune könnt ihr euch auch für 2€/Person und Stunde diverse Spiele ausleihen. Ihr könnt spontan vorbeikommen oder euch einen Platz sichern. Mehr Infos und die Anmeldung findet ihr hier: Come Together Junge Selbsthilfe: SEKIS Berlin junge-selbsthilfe@sekis-berlin.dehttps://www.sekis-berlin.de/ | | ↑ nach oben |
Selfcare - Junge Selbsthilfe bei Krebs
| Gruppe in Gründung Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V. - Selbsthilfetreffpunkt - Holsteinische Straße 30 - 12161 Berlin Gruppentreffen jeden 2. Dienstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr jeden 4. Dienstag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr Kontakt: Selbsthilfekontaktstelle Tempelhof-Schöneberg, Tel.: 030 859 951 333, E-Mail: selbsthilfe@nbhs.de, Website: selbsthilfe.nbhs.de/ | | ↑ nach oben |
Open Space für junge Menschen (zw. 18 - ca. 35) in der Selbsthilfe
| Auch als junge Menschen kann uns so einiges im Leben passieren, fühlen wir uns verloren, einsam oder einfach extrem belastet. Das ist gar nicht mal selten. Genau deshalb wollen wir einen Space schaffen, wo junge Menschen in schwierigen Lebenslagen einfach mal ankommen können – ohne sich verstellen oder erklären zu müssen. Gemeinsam können wir uns austauschen, gegenseitiges Verständnis erfahren und schlichtweg merken, dass wir nicht allein sind. Übrigens: Falls ihr schon Selbsthilfe erprobt seid, unterstützt dieses Projekt und unser motiviertes Team gerne durch Eure Erfahrungen. Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat treffen sich Selbsthilfeaktive ebenso wie -interessierte im Alter von 18 bis ca. 35 Jahren von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im ABC Raum 1, Alt-Marzahn 54, 12685 Berlin. Kommt gern ohne Anmeldung vorbei! Bei Fragen sind wir über die Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf unter der Tel.: 030/5425103 oder per Mail an selbsthilfe@wuhletal.de zu erreichen. Ganz neu: Der WhatsApp-Infokanal „Selbsthilfe für junge Menschen in Marzahn“! Hier informieren wir zu Veranstaltungen und Themen der jungen Selbsthilfe. Der Kanal ist völlig anonym. Persönliche Daten (wie Name, Telefonnummer oder Profilbild) sind zu keiner Zeit einsehbar – weder von den Abonnent:innen noch von den Admins. Interessierte können über den Link beitreten: https://whatsapp.com/channel/0029VbBHAZrGk1FwBipyUI0Z | | ↑ nach oben |
Entscheidungsverhalten und Lernmechanismen bei Suchterkrankungen | 01. Dezember 2025
17:30 – 19:00 Uhr
Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte - Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin
Im Rahmen der Veranstaltung wird Lukas Bode (Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung und Doktorand) zwei aktuell laufende Studienprojekte der Charité vorstellen. Die Studien beschäftigen sich mit Entscheidungs-verhalten und Lernmechanismen bei Sucht-erkrankungen. Untersucht wird, warum es häufig schwerfällt, den Konsum oder bestimmte Ver-haltensweisen zu kontrollieren und langfristige Ziele zu verfolgen. Welche Prozesse spielen dabei im Gehirn eine Rolle? Mithilfe moderner Verfahren wie MRT und Eyetracking wird versucht die zugrunde liegenden Mechanismen besser zu verstehen, um langfristig wirksame Unterstützungsansätze zu entwickeln. Im Anschluss freuen wir uns auf einen regen Austausch mit all Ihren Fragen und Anmerkungen. Mit Lukas Bode (Psychologischer Psychotherapeut i.A., Doktorant) Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung hilft uns bei der Planung, ist aber nicht zwingend notwendig. Selbsthilfekontakt- und Beratungsstelle Mitte Perleberger Straße 44 - 10559 Berlin Te. 030 394 63 64 kontakt@stadtrand-berlin.de | | ↑ nach oben |
Einladung & Mitmachaufruf: „Rock for Cure“ – das große Weihnachtssingen für den guten Zweck | 13. Dezember 2025
16:00 Uhr
Kulturhaus Insel Berlin - Treptow Mein Name ist Tanja Ost, und ich engagiere mich ehrenamtlich im gemeinnützigen Verein das BUUSENKOLLEKTIV e. V..Gemeinsam mit einem engagierten Team setzen wir uns für an Brustkrebs erkrankte Frauen ein – mit Projekten, die Mut machen, Lebensfreude schenken und das Thema Brustkrebs mit einem neuen, positiven Blick zeigen: laut, frech, wild und lebensbejahend. Mehr über uns finden Sie hier: https://www.dasbuusenkollektiv.de/ Nach dem großartigen Erfolg unseres ersten Weihnachtssingens im letzten Jahr, bei dem über 150 Menschen gemeinsam gesungen, gefeiert und Spenden gesammelt haben, gehen wir nun in die zweite Runde. 13. Dezember 2025„Rock for Cure – Das Open-Air Weihnachtssingen auf der Insel Berlin“ (Treptow). Von schön bis schief, Hauptsache laut! Wir feiern Kitschmas! - EinEvent ganz nach dem Motto „Mehr ist mehr“ – Glitzer, Lichter, Lametta. Wir sind überzeugt: Musik verbindet – und schafft Konfettimomente. Damit möglichst viele Betroffene, Angehörige und Unterstützer:innen von diesem besonderen Event erfahren, möchten wir Sie herzlich bitten, uns zu unterstützen: · Legen Sie gern unseren Flyer oder ein Plakat in Ihren Räumen aus · Geben Sie die Information an Ihr Netzwerk oder Ihre Patient:innen / Mitglieder weiter · Oder kommen Sie einfach selbst vorbei und singen mit! · Hier können Sie einen Eindruck vom letzten Jahr gewinnen: Video „Rock for Cure 2024“ auf YouTube Weitere Informationen finden sie auf unserer Rock for Cure Website oder im Ticketshop. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung – ob durch Weitergabe der Info, persönliche Teilnahme oder einfach durch das Teilen unseres Herzensprojekts. Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen für Solidarität, Sichtbarkeit und Lebensfreude setzen. Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Ihr offenes Ohr! Bei Fragen melden Sie sich gern direkt bei mir: tanja@dasbuusenkollektiv.de oder +49 173 311 25 15 | | ↑ nach oben |
Die nicht genutzte Macht der Integrationsversorgung - wie Sektorentrennung im SGB V die Versorgung (chronisch) Kranker verhindert | 12. Januar 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Hybrid-Veranstaltung
Haus der Kassenärztlichen Bundesvereinigung - Herbert-Lewin-Platz 2 - 10623 Berlin 1. Spreestadtforum und Berliner Krankenhausseminar 2026 Referent: Prof. Dr. jur. Thomas Schlegel, Professor für Gesundheitsrecht, sowie "International Pharma- & Health Economics", Frankfurt Die Abende sind als Präsenzveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl auf 80 Personen geplant (ohne Anmeldeverfahren). Es wird zudem möglich sein, die Vorträge und die Diskussionen online zu verfolgen. Den entsprechenden Link werden wir jeweils kurz vor Beginn auf unserer Website www.tu.berlin/go31562/ veröffentlichen (siehe unten) Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 030-314 28 420 oder mig@tu-berlin.de zur Verfügung. Veranstalter: Technische Universität Berlin - Fachgebiet Management im Gesundheitswesen Straße des 17. Juni 135 - 10623 Berlin Tel. 030 - 314 840 20 mig@tu-berlin.de https://www.tu.berlin/mig | | ↑ nach oben |
Mittagsimpuls für das Netzwerk Suizidprävention | 13. Januar 2026
12:30 – 13:00 Uhr
online über Teams Am nächsten Mittagsimpuls für das Netzwerk Suizidprävention, der immer am 2. Dienstag im Monat stattfindet, ist für dieses Mal Katja Rauchfuß von jugendschutz.net eingeladen. Auch wenn es keine Jugendlichen in den Kontaktstellen gibt, so habt ihr Angehörigengruppen und daher habt ihr hier vielleicht Interesse an der Teilnahme des 30-minütigen Impulses. Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum ersten Feed Your Mind - Mittagsimpuls fürs Netzwerk 2026 ein, dem 31. Termin der Veranstaltungsreihe. Dieser wird im Januar am zweiten Dienstag im Monat, am Dienstag, 13.01.2026, von 12:30 – 13:00 Uhr, stattfinden. Wir freuen uns, erneut eine externe Referentin begrüßen zu dürfen: Katja Rauchfuß von jugendschutz.net – stellvertretende Bereichsleiterin des Bereichs Pornografie, Selbstgefährdung und neue Phänomene – wird zum Thema pro-suizidale Angebote und Inhalte im Netz berichten und die Leitfäden "Gefahr-im-Verzug-Situationen im Internet" vorstellen. Wie immer wird auch Platz für Fragen und Austausch bleiben. Sie müssen sich für den Termin nicht anmelden und können gerne spontan über den untenstehenden Link teilnehmen. Link über Microsoft-Teams: Jetzt an der Besprechung teilnehmen Besprechungs-ID: 368 349 458 521 97 Passcode: eZ7gY2YX | | ↑ nach oben |
Ambulante Versorgung – Zugang darf kein Zufall sein | 13. Januar 2026
18:00 - 20:00 Uhr
Hybrid-Veranstaltung
AOK-Bundesverband - Rosenthaler Str. 31 - 10178 Berlin Spätestens seit Beginn der schwarz-roten Koalition diskutiert die Gesundheitspolitik intensiv über die Einführung einer Primärversorgung. Die Bevölkerung steht dieser Entwicklung laut Meinungsumfragen mehrheitlich aufgeschlossen gegenüber. Ein Primärversorgungssystem bietet viele Chancen: kürzere Wartezeiten für Patientinnen und Patienten, einen bedarfsgerechteren Zugang zu Fachärztinnen und Fachärzten sowie mehr Effizienz in der Versorgung. Aber wie kann Primärversorgung sinnvoll umgesetzt werden? Welche Lehren können wir aus internationalen Erfahrungen, beispielsweise aus Skandinavien oder den Niederlanden ziehen? Und wie kann die gemeinsame Selbstverwaltung bei der Umsetzung unterstützen? Nach einem Impulsvortrag von Prof. Wilm Quentin, Professor für Planetary & Public Health, Universität Bayreuth, folgt eine Podiumsdiskussion mit: - Dr. Carola Reimann, Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes
- Dr. Anke Richter-Scheer, stellv. Vorsitzende der KV Westfalen-Lippe
- Dr. Markus Beier, Bundesvorsitzender, Hausärztinnen- und Hausärzteverband
- Dr. Hans Theiss, CDU, Mitglied des Bundestags und Berichterstatter unter anderem für sektorenübergreifende Versorgung
- Dr. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher B' 90/ Grüne
Anmeldung erforderlich Tel. 030 - 346 46 - 0 veranstaltungen@bv.aok.de www.aok.de/pp/bv | | ↑ nach oben |
Gemeinsam gegen Hass - Selbsthilfe-Fachtagung des AOK-Bundesverbandes | 15. Januar 2026
10:00 – 16:00 Uhr
AOK-Bundesverband - Rosenthaler Straße 31 - 10178 Berlin Dialog statt Hetze – mehr Solidarität in den Sozialen Medien Gemeinsam mit Influencer*innen, Selbsthilfe-Aktiven und Expert*innen aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Selbsthilfedachverbänden und Hilfsorganisationen wie HateAid soll im Rahmen der Tagung diskutiert werden, wie eine „digitale Inklusion“ gut gelingen kann. Dazu wird zunächst einen Blick auf die Schattenseiten der sozialen Medien geworfen werden, in denen Hatespeech ein immer größeres Problem darstellt und die mentale Gesundheit der Betroffenen belastet. Ergebnis des Tages sollen gemeinsame Lösungsstrategien zur Bekämpfung von Hass im Netz sein. Zu den Referentinnen gehören auch: Anna-Lena von Hodenberg. Sie ist Geschäftsführerin der HateAid gGmbH, die sie gemeinsam mit Campact e. V., Fearless Democracy e. V. und einem gegen rechte Gewalt engagierten Volljuristen im Jahr 2018 gründete. Gegen sie haben die US Behörden gerade den Status als unerwünschte Person ausgerufen und ein Einreiseverbot gegen sie verhängt. Raúl Krauthausen ist Inklusions-Aktivist, Gründer der SOZIALHELDEN und studierter Kommunikationswirt. Sein Einsatz in den Bereichen Inklusion und Soziales Engagement wurde unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2014 erschien seine Autobiographie „Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive“. Er präsentiert das Talkformat „KRAUTHAUSEN – face to face“ auf Sport1 und die Podcasts „Im Aufzug“ und „Die neue Norm“. Peggy Heinz ist stellvertretende Geschäftsführerin der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die gemeinschaftliche Selbsthilfe. Dabei beschäftigt sie sich auch mit digitalen Formaten. Zudem leitet sie das vom AOK-Bundesverband geförderte Projekt „Transformation in der Selbsthilfe“. Anmeldung: https://www.aok.de/pp/bv/veranstaltung/selbsthilfe-fachtagung-2026/anmeldung/ | | ↑ nach oben |
Thementag »Digitale Resilienz: Wie NonProfit-Organisationen sich gegen Cyberrisiken wappnen« | 22. Januar 2026
9.00 – 15.00 Uhr
online-Veranstaltung Cyberangriffe, Phishing, Datenlecks – viele Organisationen sind angreifbarer, als sie denken. Beim Thementag »Digitale Resilienz: Wie NPOs sich gegen Cyberrisiken wappnen« erhalten Sie in Impulsen und Webinaren konkrete Orientierung: Wie lassen sich Risiken früh erkennen, einfache Sicherheitsregeln im Alltag verankern und Mitarbeitende einbinden? So sind Sie besser darauf vorbereitet, Vorfälle einzuordnen und im Ernstfall richtig zu handeln. Die Teilnehmenden erhalten in Impulsen und Webinaren konkrete Orientierung: Wie lassen sich Risiken früh erkennen, einfache Sicherheitsregeln im Alltag verankern und Mitarbeitende einbinden? So sind sie besser darauf vorbereitet, Vorfälle einzuordnen und im Ernstfall richtig zu handeln. Veranstaltet von Haus des Stiftens gGmbH Link: https://www.hausdesstiftens.org/non-profits/wissen/thementage/ Teilnahmebeitrag: 39,00 € E-Mail: wissen@hausdesstiftens.org | | ↑ nach oben |
ChatGPT im Alltag sozialer Organisationen | 22. Januar 2026
09:30 – 13:30 Uhr
online-Angebot der Paritätischen Akademie Berlin Erfahren Sie, wie ChatGPT den Büroalltag in sozialen Organisationen effizienter gestalten kann. In unserem Onlineseminar zeigen wir Ihnen, wie der KI-Assistent bei der Textverarbeitung, Kommunikation und Problemlösung unterstützen kann. Außerdem wird erörtert, in wie weit ChatGPT aus Datenschutzperspektive überhaupt verwendet werden kann. Info, Kosten und Anmeldung: https://akademie.org/ | | ↑ nach oben |
Tag der Patientinnen und Patienten in Berlin: Jahresempfang des Patientenbeauftragten der Bundesregierung | 26. Januar 2026
ab 17.00 Uhr
im Atrium des Bundesministeriums für Gesundheit - Friedrichstraße 108 - 10117 Berlin Mit dem Jahresempfang möchte der Beauftragte auf die Herausforderungen für Patientinnen und Patienten im Gesundheitssystem hinweisen und daraus folgende politische Schlüsse mit Expertinnen und Experten diskutieren. Im Anschluss soll der Empfang Ihnen – den für Patientenbelange maßgeblichen Organisationen, Verbänden sowie Mitgliedern der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages – Gelegenheit zum Austausch und Ausklang des Abends mit Imbiss und Getränken bieten. Wir freuen uns sehr auf eine gelungene Auftaktveranstaltung mit Ihrer Teilnahme. Merken Sie sich deshalb bitte diesen Termin bereits in Ihrem Kalender vor. Eine offizielle Einladung mit der Möglichkeit der Anmeldung wird in den kommenden Wochen folgen. Eine Teilnahme mit mehreren Vertreterinnen und Vertretern aus Ihrer Institution ist möglich. Veranstalter: Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Mauerstraße 29, 10117 Berlin | | ↑ nach oben |
Die Interessengemeinschaft Arthrogryposis e.V. lädt ein | 27. Januar 2026
19:30 bis 21:30Uhr
Online-Austausch Online-Austauschtreffen für Eltern / werdende Eltern und Bezugspersonen von Kindern mit AMC unter der Moderation von Johanna Hannig. Es geht um Infos und das Teilen vonErfahrung. Zum Austauschtreffen Kontakt: Interessengemeinschaft Arthrogryposis e.V. Arthrogryposis multiplex congenita / AMC / Amyoplasia congenita / Myodysplasie Gladbacher Straße 6 - 47798 Krefeld Tel: 021 51 / 446 94 81 E-Mail: info@arthrogryposis.de Internet: https://www.arthrogryposis.de Ansprechperson/en: Eva Malecha-Konietz, eva.malecha-konietz@arthrogryposis.de | | ↑ nach oben |
Weitere Veranstaltungen und Beschreibungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Fortbildung für die Selbsthilfe
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Brücken bauen: Wie Kooperationen zwischen Selbsthilfe-Gruppen und Gesundheitseinrichtungen gelingen kann | Termin: Dienstag, 2. Dezember 2025 | 17 - 20 Uhr
Ort: digital Ihr seid in einer Selbsthilfe-Gruppe und möchtet enger mit Gesundheitseinrichtungen arbeiten, um eure Ressourcen zu erweitern und die Unterstützung für eure Teilnehmenden zu verbessern? In diesem Workshop zeigen wir euch, wie ihr erfolgreich mit Gesundheitseinrichtungen zusammenarbeiten könnt. Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen, die euch helfen, effektive Kooperationen aufzubauen: - Wie kommt ihr mit Gesundheitseinrichtungen ins Gespräch?
- Wie beginnt ihr eine Zusammenarbeit?
- Was bringt ihr in die Kooperation ein?
- Was bedeutet eine gelungene Zusammenarbeit für euch?
- Wie geht ihr kreativ und selbstbewusst mit Herausforderungen um?
Durch den Austausch von Erfahrungen mit anderen Selbsthilfe-Aktiven und die Reflexion eurer eigenen Rolle werdet ihr unterstützt, eure Perspektiven zu erweitern. Zudem geht es darum, wie die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften deren Perspektive erweitern kann, um ein besseres Verständnis für die Herausforderungen der Betroffenen zu schaffen. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam herauszufinden, wie eine erfolgreiche Kooperation zwischen Selbsthilfe-Gruppen und Gesundheitseinrichtungen gestaltet werden kann. Wir nutzen Praxis-Erfahrungen und Kriterien aus dem Netzwerk Selbsthilfe-Freundlichkeit und Patient*innen- Orientierung im Gesundheitswesen, die seit vielen Jahren zur erfolgreichen Gestaltung von Kooperationen beitragen. Lasst uns gemeinsam Strategien und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten, um die Zusammenarbeit zu stärken und für alle Beteiligten wertvoll zu gestalten! Anmeldefrist: 24.11.2025 E-Mail: fortbildung@sekis-berlin.de Tel.: 030 890 285 39 Kosten: kostenfrei Leitung: Ines Krahn (Netzwerk Selbsthilfefreundlichkeit und Patient*innenorientierung im Gesundheitswesen) | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Creativ-Flow Recovery | Termin: jedne 1. & 3. Freitag im Monat | 9-12 Uhr | Setting: Open House
Ort: CorA-Art Werkstattladen | Dietzgenstraße 57 | 13156 Berlin Malerei, Skulptur, Grafik und mehr: Dein offenes Atelier für Genesung Malerei mit Farben und Pinseln, Bildhauerei mit Hammer und Meißel, Graphik mit Bleistift und Kohle und viele andere kreative Medien stehen bereit, um in die Aktivierung eigener Kräfte zu kommen. Kosten: 5 €/ Termin Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | | ↑ nach oben |
Recovery-Kurs: Introspektive | Termin: jeden 1. & 3. Do im Monat | 17 - 19 Uhr (1. HJ 2026)
Ort: CorA-Art Werkstattladen | Dietzgenstraße 57 | 13156 Berlin Auf Endeckungsreise zu Selbsthielingskräften mit dem Auffinden eigender Stärken & Ressourcen durch kreative Medien Ressourcen sind die große Basis, um seelisches Belastungsmaterial auszubalancieren und Herausforderungen entgegenzutreten. Mit Hilfe von kreativen Medien findest Du zu eigenen Stärken und Ressourcen, Du spürst Deine Selbstwirksamkeit und entdeckst neue Seiten an Dir. Du stärkst Deine Resilienz, durch innere Bilder, Assoziationen und Zukunfts-Visionen, die mit Hilfe von kreativen Medien, wie Malerei, Graphik und Bildhauerei zum Ausdruck kommen. Es wird zu jedem Termin eine Startrunde geben, eine Themenrunde, dann wirst Du in einen Schaffensprozess geführt. Am Ende werden wir die Ergebnisse betrachten und unsere Erfahrungen teilen können. Kosten: 5 €/ Termin Anmeldung: rcb-anmeldung@expeerienced.de | | ↑ nach oben |
Ausführlichere Beschreibungen der Fortbildungen finden Sie auf der SEKIS-Website. |
Umfrage zum Long COVID-Newsletter
| seit nahezu drei Jahren versenden wir regelmäßig die Long COVID-News mit neuesten Erkenntnissen zu Long COVID, ME/CFS und zum Post-Vac-Syndrom. Um zukünftig unsere Inhalte noch besser auf Ihre Bedürfnisse auszurichten, sind Ihre Antworten sehr wichtig! Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 5 Minuten. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Alle Daten werden ausschließlich in anonymisierter Form gespeichert und ausgewertet. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und kann jederzeit beendet werden. Zur Umfrage: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeksBG9ivzyXXbHEHkvlquj7U641ehpzzp6olpawyPvt541ug/viewform Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Mit besten Grüßen Roland Rischer - Long COVID-Vernetzungsstelle | | ↑ nach oben |
Sozialgericht Speyer erkennt Grad der Behinderung (GdB) von 50 beim Post COVID-Syndrom an
| Das Sozialgericht Speyer urteilte im Juni 2025, dass bei dem am Post COVID-Syndrom erkrankten Kläger eine organisch-psychische Störung vorliegt, die in ihrer Gesamtheit mit einem GdB von 50 zu bewerten sei. Dies sei in Anbetracht der nahezu nicht mehr vorhandenen Funktionalität des Klägers bei aufgegebener Berufstätigkeit gerechtfertigt. Geklagt hatte ein 1969 geborener Mann, der eine befristete Erwerbsminderungsrente bezieht und auf dessen Antrag das zuständige Versorgungsamt einen Grad der Behinderung (GdB) von 30 feststellte. In der Urteilsbegründung zu einer Erhöhung des GdB auf 50 erklärt das Sozialgericht, dass beim Kläger eine organisch bedingte Folgeerkrankung einer Covid-19-Infektion (Post COVID-Syndrom) vorliegt. Da hierfür in den Versorgungsmedizinischen Grundsätzen (VMG) bisher keine Anhaltswerte zur Beurteilung eines GdB vorliegen, vergleicht das Gericht die verschiedenen Symptome mit denen des Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS). Schwerbehindertenrechtlich stellt sich laut Sozialgericht die Frage, inwieweit die „Behinderung“ und die daraus folgenden Funktionsbeeinträchtigungen den Kläger in seiner Teilhabe beeinträchtigen. Hierzu zieht das Gericht die Anhaltswerte der Versorgungsmedizinischen Grundsätze zu Neurosen, Persönlichkeitsstörungen und Folgen psychischer Traumen heran.Das Gericht erklärt, dass eine Höherbewertung des GdB grundsätzlich unabhängig von der beruflichen Situation zu beurteilen sei. In diesem Fall sei sie aufgrund der stark eingeschränkten Funktionalität des Klägers bei bereits aufgegebener Berufstätigkeit gerechtfertigt und im konkreten Fall als mittelgradige soziale Anpassungsschwierigkeit zu werten. Zum Urteil: https://www.landesrecht.rlp.de/bsrp/document/NJRE001613226 Quelle: Long-Covid-Plattform-Newsletter, 11. November 2025 | | ↑ nach oben |
Patienten-Experten Akademie für Tumorerkrankungen (PEAK) Gemeinsam für eine patientenorientierte klinische Forschung
| Die Patienten-Experten Akademie (PEAK) bringt Patient:innen, Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen zusammen, um klinische Studien patientenorientiert und praxisnah zu gestalten. Als Patienten-Experte können Sie sich bereits in der Konzeptionsphase aktiv an der Entwicklung und Verbesserung von klinischen Studien beteiligen und die Krebsforschung nachhaltig mitgestalten. In einem Video erfahren Sie, welche Möglichkeiten und Perspektiven Sie bei PEAK gewinnen können. https://nct.dkfz.de/patientenbeteiligung/patienten-experten-akademie.html Die Akademie bietet Ihnen praxisnahe Weiterbildungen an, die Sie speziell auf Ihre Rolle als Patienten-Experte in klinischen Studien vorbereiten. In unseren Online-KursenundSeminaren lernen Sie die Grundlagen der klinischen Forschung, ethische Fragestellungen und die Rolle von Patient:innen in klinischen Studien kennen. Sie erhalten das nötige Wissen, um aktiv Forschung mit zu gestalten und damit als Patient:in einen wichtigen Beitrag zu leisten. Was ist Patientenbeteiligung? Patientenbeteiligung in der klinischen Forschung (auch bekannt unter Patient and Public Involvement, PPI) bedeutet, dass Patient:innen direkt in den Forschungsprozess eingebunden werden. Sie helfen mit Studien so zu gestalten, dass sie die Bedürfnisse und Anliegen von Betroffenen widerspiegeln. Mit Ihrer Erfahrung als Patientenvertreter:in können Sie sicherstellen, dass die Forschung für Patient:innen verständlich, relevant und zugänglich ist. | | ↑ nach oben |
Suizidprävention für Kinder und Jugendliche - neuland e.V.
| Die Beratungsstelle neuhland bietet schnell, kostenfrei und auf Wunsch anonym Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Krisensituationen. Sie ist an den zwei Standorten Wilmersdorf und Friedrichshain vertreten. Hier finden Sie unsere Webseite für junge Menschen, die Beratung suchen. Das Team der Beratungsstelle besteht aus Psychologen*innen, Pädagogen*innen und Sozialpädagogen*innen. Alle haben psychotherapeutische Zusatzqualifikationen. Telefon: 030 - 873 01 11 E-Mail: beratungsstelle@neuhland.net Adressen Standort Wilmersdorf: Nikolsburger Platz 6 - 10717 Berlin Standort Friedrichshain: Richard-Sorge Str. 73 - 10249 Berlin | | ↑ nach oben |
Raumsuche: Food Addicts in Recovery Anonymous (FA)
| Mein Name ist Joscha, und ich bin Mitglied bei Food Addicts in Recovery Anonymous (FA) – einem kostenlosen 12-Schritte-Programm, das Menschen mit Esssucht dabei unterstützt, ein freies und gesundes Leben zu führen. FA arbeitet nach dem gleichen bewährten Prinzip wie die Anonymen Alkoholiker (AA) und hilft Betroffenen seit vielen Jahren weltweit mit großem Erfolg. Unsere Berliner FA-Gemeinschaft befindet sich derzeit im Aufbau, und wir möchten ein regelmäßiges wöchentliches Meeting in Berlin einrichten. Dafür suchen wir einen geeigneten Raum, den wir einmal pro Woche für etwa 1,5 Stunden nutzen können. Leider hatten wir bisher nur sehr wenig Erfolg mit der Meetingraum suche. Ich möchte Sie daher freundlich fragen, ob Ihre Kontaktstelle uns bei der Vermittlung eines passenden Raumes unterstützen kann oder ob Sie Empfehlungen haben, an wen wir uns mit diesem Anliegen wenden könnten? Jede Form von Hinweis oder Rückmeldung ist für uns sehr hilfreich. Als mögliche Meetingtage kämen Montag, Dienstag, Donnerstag oder Freitag, jeweils morgens oder abends, infrage – je nachdem, was in einer Einrichtung am besten umsetzbar ist. Gerne beantworte ich bei Bedarf weitere Fragen und freue mich sehr auf Ihre Rückmeldung. Kontakt: Joscha Görg - ???? joschagoerg@icloud.com | ???? +491 777 578 939 | | ↑ nach oben |
Beratungszentrum bei Eßstörungen - Dick und Dünn e.V.
| Ess-Störungen haben in den letzten 30 Jahren in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewonnen und verursachen gesamtgesellschaftlich enorme Kosten für das Gesundheitswesen. Eine Ess-Störung ist eine die persönliche und soziale Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigende Erkrankung, die häufig mit massiven gesundheitlichen und psychischen Komplikationen einhergeht. 10-20% der Betroffenen begehen Suizid bzw. sterben an den Folgen der Ess-Störung. Der Verein "Beratungszentrum bei Ess-Störungen DICK & DÜNN e.V." hat sich seit seiner Gründung 1986 zum Ziel gesetzt, auf die gesellschaftliche Bedeutung von Ess-Störungen aufmerksam zu machen (Öffentlichkeitsarbeit), ihre Entstehung im Vorfeld verhindern zu helfen (Prävention), die Behandlungskonzepte und -methoden zu optimieren (Information, Aufklärung, Fortbildung) und für essgestörte Menschen eine optimale multiprofessionelle und an den individuellen Bedürfnissen sowie sozialen und psychischen Problemlagen orientierte Behandlung einzuleiten und zu begleiten (Beratung, Betreuung). Dabei wird beim Verein "Beratungszentrum bei Ess-Störungen DICK & DÜNN e.V." den zugrunde liegenden individuellen und sozialen und kulturspezifischen Ursachen besondere Aufmerksamkeit gewidmet: Neben familiären, biologisch-genetischen und persönlichkeitsspezifischen Einflüssen werden sowohl die besonderen weiblichen Sozialisationsbedingungen, die widersprüchlichen Rollenanforderungen an Frauen als auch das in der Gesellschaft vorherrschende Schlankheits- und Schönheitsideal mit in das professionelle Denken und Handeln einbezogen. Voraussetzung für die Gruppenteilnahme ist ein Beratungsgespräch. Angehöre werden ebenfalls beraten und betreut. Online-Gruppenangebote und Online-Coaching sind neu in unserem Angebot. Beratungszentrum bei Eßstörungen - Dick und Dünn e.V.Innsbrucker Str. 37 10825 BerlinKontakt: Carmen Schmidt, Tel.: 030 854 499 4, E-Mail: schmidt@dick-und-duenn-berlin.de, Website: www.dick-und-duenn-berlin.de | | ↑ nach oben |
Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. - Selbstorganisiertes Bildungs- und Beratungszentrum
| Frauen finden Wege ins Berufsleben: Beratungen zur Berufsorientierung / Weiterbildung, beruflichen Rehabilitation, Konflikten und Mobbing am Arbeitsplatz, Bewerbung, Arbeitszeugnisse, Sozialberatung bei finanziellen Problemen und Arbeitslosigkeit, Psychosoziale Beratung, Einzelcoaching zu Beruf und Arbeit Rechtsinformationen zu Arbeitsrecht, Sozialrecht, Familienrecht Vorträge und Kurse zu den Themen Arbeit und finanzielle Absicherung, Selbständigkeit und Existenzgründung, Kommunikation und Handlungsstrategien, Gesundheit und Kreativität. Raupe und Schmetterling - Frauen in der Lebensmitte e.V. - Pariser Straße 3 - 10719 Berlin Kontakt: Inge Keck und Bernhild Mennenga Tel.: 030 889 226 0, E-Mail: mail@raupeundschmetterling.de, Website: www.raupeundschmetterling.de/ |
Umfassend informiert zu Digitaler Selbsthilfe
| NAKOS-Datenbank unter gesund.bund.de aufgenommen Welche digitalen Selbsthilfeangebote gibt es und was gibt es beim Datenschutz zu beachten? Die Seite gesund.bund.de (eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit) enthält verlässliche Informationen rund um Gesundheitsthemen. Nun wurde eine Themenseite zur Digitalen Selbsthilfe hinzugefügt – inklusive Verlinkung auf die NAKOS-Datenbank für Digitale Selbsthilfegruppen und -Communities. Die Internetseite gesund.bund.de ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und enthält verlässliche und gut verständliche Informationen rund um Gesundheitsthemen – beispielsweise zu Krankheitsbildern und Angeboten der Gesundheitsversorgung. Nun wurde eine ausführliche Seite zur Digitalen Selbsthilfe hinzugefügt. Auf der Seite werden verschiedene digitale Selbsthilfeangebote wie digitale Selbsthilfegruppen und -Communities, Apps und Podcasts vorgestellt. Ebenfalls erhalten die Lesenden dort Hinweise, auf welchen Wegen sie die Angebote erreichen können. Dabei wird auch auf die NAKOS-Datenbank für Digitale Selbsthilfegruppen und Selbsthilfe-Communities verlinkt. https://gesund.bund.de/digitale-selbsthilfe | | ↑ nach oben |
App ermöglicht digitale Vernetzungsmöglichkeit für Menschen mit Depression und Burnout
| Bundesverband Burnout und Depression e.V. veröffentlicht BBuD-Connect Der Bundesverband Burnout und Depression e. V. (BBuD) hat eine App entwickelt, die Menschen Informationen zum Thema psychische Gesundheit vermittelt und einen geschützten Raum zum Austausch bietet. Mit der App „BBuD_Connect“ erweitert der Verband sein digitales Selbsthilfeangebot. Eine Funktion der Applikation ist, dass Nutzer*innen sich in der App mit anderen Betroffenen über eine Chatfunktion vernetzen und austauschen können. Zudem gibt es eine interaktive Karte mit Unterstützungsangeboten, verschiedene Materialien, Notfallnummern und Kontaktmöglichkeiten zu Ansprechpersonen im BBuD. Der Bundesverband Burnout und Depression unterstützt betroffene und gefährdete Personen für stressinduzierte Erkrankungen mit Vorträgen und Workshops. https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/bbud-connect-die-app-des-bundesverbandes-burnout-und-depression-ev/ | | ↑ nach oben |
Echte Stimmen: #65 Ich wollte helfen und habe mich dabei selbst verloren
| Reka erzählt von ihrer Rolle als Tochter einer medikamentenabhängigen und später pflegebedürftigen Krankenschwester. Vom Schock, als sie von der Sucht erfuhr. Von Co-Abhängigkeit, Klaustrophobie, emotionaler Erschöpfung – und dem Leben zwischen Berlin und Rumänien. Ein ehrlicher Einblick in eine Situation, die viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht. Ergänzend gibt Marc von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin fachliche Einblicke: Was bedeutet Co-Abhängigkeit? Wo finden Angehörige Hilfe und was braucht es strukturell, damit sie nicht übersehen werden? Eine Folge über stille Heldinnen, stille emotionale Überforderung und die Frage: Wer hilft den Helfenden? https://www.sekis-berlin.de/echte-stimmen | | ↑ nach oben |
Podcast „Unerhört nah“: Wenn Selbsthilfe zum gemeinsamen Weg wird
| Das Paar Marc und Anna spricht darüber, wie Beziehung mit Erkrankung gelingen kann Der Podcast „Unerhört nah“ gibt Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen eine Stimme. In der aktuellen Folge geben Marc und Anna Einblicke in ihre Beziehung als junges Paar. Marc ist an Depressionen und einer Essstörung erkrankt. Offen sprechen sie darüber, was die Erkrankung mit ihrer Beziehung gemacht hat, wie sie mit Ratschlägen umgehen und wie sie die Herausforderungen bewältigen, die mit den Erkrankungen einhergehen. Die Folge zeigt: Angehörige sollten im Genesungsprozess mitgedacht werden – und profitieren von professionellen Beratungsangeboten. Der BApK e. V. ist eine Selbsthilfeorganisation und Solidargemeinschaft von Menschen mit psychisch erkrankten Familienangehörigen oder befreundeten Personen. https://unerhoert-nah.de/011-wenn-selbsthilfe-ein-gemeinsamer-weg-wird/ | | ↑ nach oben |
Podcast der BAG Selbsthilfe: #39 mit Mareike Rockl von Was hab ich?
| Arztgespräch geführt, Befund erhalten – doch was bedeutet das alles wirklich? Viele Patient*innen kennen die Situation: Man verlässt die Praxis mit einem Arztbrief in der Hand – und versteht nur Bahnhof. Fachsprache, Abkürzungen und Zeitdruck machen es oft schwer, wichtige Informationen wirklich nachzuvollziehen. Im Selbsthilfe Podcast spricht Mareike Rockl von Was hab ich? darüber, warum klare Kommunikation in der Medizin so entscheidend ist und welche Folgen Missverständnisse haben können. Sie stellt Projekte wie die Website selbst-verstehen.de vor, auf der typische Befunde Satz für Satz erklärt werden. Außerdem gibt sie Tipps, wie Patient*innen sich auf Arztgespräche vorbereiten können, um selbstbewusster nachzufragen und ihre Behandlung besser zu verstehen. https://www.bag-selbsthilfe.de/informationen-fuer-selbsthilfe-aktive/die-projekte-der-bag-selbsthilfe/aufbau-eines-selbsthilfepodcasts/der-selbsthilfe-podcast | | ↑ nach oben |
Pressemitteilung: BAG SELBSTHILFE zur Karlsruher Triage- Entscheidung- Handeln Sie jetzt!
| Schutz von Menschen mit Behinderungen darf nicht zum Zufall werden Die BAG SELBSTHILFE zeigt sich tief besorgt über die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die gesetzlichen Triage-Regelungen aus dem Jahr 2022 für nichtig zu erklären. Diese Entscheidung lässt Menschen mit Behinderungen erneut in Unsicherheit darüber, ob sie in Krisensituationen ausreichend vor Diskriminierung geschützt sind. Die während der Coronapandemie eingeführten Regelungen sollten sicherstellen, dass in Extremsituationen allein die aktuelle und kurzfristige Überlebenswahrscheinlichkeit über die Behandlungspriorität entscheidet. Damit sollte verhindert werden, dass strukturelle Benachteiligungen oder gesundheitliche Beeinträchtigungen in die Entscheidung einfließen. „Die damalige gesetzliche Klarstellung hatte bei chronisch kranken und behinderten Menschen für Erleichterung und zu mehr Vertrauen in das Gesundheitssystem gesorgt. Dass diese Schutzregelung nun aufgehoben wird, ist ein bitterer Rückschritt“, erklärt Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE. „So hängt der Schutz vor Diskriminierung von dieser vulnerablen Personengruppe im Ernstfall wieder vom Zufall ab, etwa vom Wohnort, von der Klinik, von der jeweiligen Landesregelung. Das ist verfassungsrechtlich wie gesellschaftlich höchst problematisch.“ Aus Sicht der BAG SELBSTHILFE greift das Argument, durch die bisherigen Regelungen seien Ärzt*innen die Berufsausübungsfreiheit eingeschränkt worden, zu kurz. „Berufsfreiheit darf nicht einseitig über den Schutz des Lebens und der Würde von Menschen mit Behinderungen gestellt werden. Das Grundgesetz verpflichtet den Staat ausdrücklich, gerade sie in Krisensituationen besonders zu schützen“, macht Dr. Danner deutlich. Die BAG SELBSTHILFE warnt vor einer Entwicklung hin zu uneinheitlichen Landesregelungen, die zu einem gefährlichen Flickenteppich führen könnten. „Wenn jedes Bundesland künftig eigene Maßstäbe anlegt, entsteht ein unhaltbarer Zustand: Der Zugang zu intensivmedizinischer Versorgung darf nicht von der Postleitzahl abhängen. Deshalb fordern wir, dass der Bund gemeinsam mit den Ländern schnell eine verfassungskonforme, aber bundeseinheitliche Lösung schafft, um den Diskriminierungsschutz von Menschen mit Behinderungen verbindlich sicherzustellen“, erklärt der Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE. Quelle: BAG Selbsthilfe, Düsseldorf, 06.11.2025. – | | ↑ nach oben |
Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. bietet: SeeleFon: Information und Hilfe durch Telefon- und Email-Beratung
| Sind Sie angehörige Person eines psychisch erkrankten Menschen und wissen im Moment nicht, was Sie noch für die Betroffenen tun können? Dann kann das SeeleFon des BApK Ihnen eine Hilfe sein. Denn Personen aus der psychiatrischen Selbsthilfe, die selber Angehörige sind, können aus eigener Erfahrung nicht nur viele nützliche Hilfestellungen geben – sie wissen auch, wie wichtig Mitgefühl und Menschen, die verständnisvoll zuhören, sind. Das Angebot kann anonym in Anspruch genommen werden und die Beratenden behandeln alle Informationen selbstverständlich absolut vertraulich. Lesen Sie hier, was das SeeleFon Ihnen bieten kann und wer Sie berät. Ein häufiges Thema ist die Frage zur Kommunikation in Familien mit psychisch erkrankten Angehörigen. Diese Zusammenfassung bietet hilfreiche Hinweise.Sie erreichen das SeeleFon unter der Rufnummer 0228 71002424 in der Zeit von: Montag bis Donnerstag: 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 20:00 Uhr Freitag: 10:00 bis 12.00 Uhr und 14:00 bis 18:00 UhrEs fallen die Ihrem Telefonvertrag entsprechenden Gebühren für ein Gespräch ins deutsche Festnetz an. Bitte beachten Sie: In der anonymen Telefon- und der Mailberatung des Seelefons können wir ausschließlich mit ihnen zusammen nach Möglichkeiten zu suchen, die Sie als Angehörige:r eines psychisch erkrankten Menschen entlasten könnten. Hierbei ist leider ein längerfristige oder dauerhafte Begleitung oder Beratung nicht möglich. Unser Angebot ist keine Psychotherapie und keine akute Krisenintervention. In Notfällen wenden Sie sich bitte an die dafür zuständigen Stellen: 110 (Polizei), 112 (Notruf) oder 116117 (Ärztlicher Notdienst). Per Mail erreichen Sie das "SeeleFon" unter: seelefon(at)bapk.de oder über unser Webformular. Aufgrund der zahlreichen Zuschriften kann es bei der Beantwortung zu Verzögerungen kommen. In diesen Fällen bitten wir um Ihr Verständnis. Hier sind unsere Beraterinnen und Berater schnell erreichbar. Wir glauben: Unabhängige Information, Verständnis und Offenheit können allen helfen: den Betroffenen, den Familien und dem sozialen Umfeld. | | ↑ nach oben |
Beratung für Menschen mit postviralen Erkrankungen
| Viele Menschen leiden nach einer Virusinfektion unter anhaltenden Beschwerden wie z.B. Long-/Post-COVID, ME/CFS oder PostVac. Unsere neuen Beratungsstellen bieten künftig gezielte Unterstützung und Orientierung. Wir beraten Betroffene und Angehörige aus Berlin bei psychosozialen Fragen und sozialrechtlich relevanten Angelegenheiten im Zusammenhang mit einer postviralen Erkrankung. - Informationen Unterstützung in persönlichen und sozialrechtlichen Angelegenheiten. - Unterstützung bei Anträgen, in Beruf und Alltag. - Stellen auf Wunsch Kontakt zu geschulten Peer-Berater*innen her. - Verweisen auf andere Anlaufstellen und bei Interesse an passende Selbsthilfegruppen. - Beratung nach Terminvereinbarung – kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym. - Wir bieten jedoch weder rechtliche noch medizinische Beratung an! Telefonische Sprechzeiten: für die Terminvereinbarung: Mo. und Do. 10 - 12 Uhr | Mi. 15 - 17 Uhr Kontakt: E-Mail: info@postviral-beratung.berlin - Telefon: 030 890 285 55 Weiter Informationen auf www.postviral-beratung.berlin | | ↑ nach oben |
Die Sozialberatung bei SEKIS
| telefonisch, digital und nach Anmeldung auch vor Ort, Anmeldung erforderlich Die Selbsthilfe-Kontaktstelle SEKIS in Charlottenburg bietet einmal wöchentlich eine Sozialberatung an. Diese erfolgt durch eine ausgebildete Fachkraft mit langjähriger Erfahrung. Die Beratung steht Mitgliedern von Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen kostenlos zu Verfügung. Wann: Jeden Donnerstag von 13 – 15 Uhr und nach Vereinbarung. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin! Wo: SEKIS Selbsthilfe-Kontaktstelle Berlin, Bismarckstr. 101, 10625 Berlin Neue Telefonnummer: Tel 030-890285-58 oder Mail: sozialberatung@sekis-berlin.de | | ↑ nach oben |
Projektberatung für selbstorganisierte Projekte und Vereine beim Netzwerk-Selbsthilfe Berlin
| Ein Projekt zu planen, zu realisieren und vor allem zu finanzieren ist nicht einfach. Es kann helfen, sich Rat und Unterstützung zu holen. Wir suchen mit den Gruppen nach Lösungen und helfen mit Wissen und Erfahrung in persönlichen Gesprächen. Das Spektrum der Anfragen an uns reicht von Projektfinanzierung und Projektplanung über Vereinsgründung und Vereinsführung bis zu Kooperationsmöglichkeiten. Unser Schwerpunkt liegt im Bereich Selbstverwaltung und Selbstorganisation emanzipatorischer Projekte. Beratungstage sind Mittwoch (online und persönlich im Netzwerk-Büro) & Donnerstag (nur online). Terminanfragen per E-Mail an beratung@netzwerk-selbsthilfe.de Wir haben die Möglichkeit, Gruppen, die kein oder wenig Geld haben, kostenlos zu beraten. Um dies weiterhin tun zu können, sind wir allerdings auf Spenden und/oder eine Vergütung von Gruppen angewiesen, denen finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Näheres dazu klären wir am besten in einem persönlichen Gespräch. Netzwerk Selbsthilfe Gneisenaustr. 2a - 10961 Berlin Tel. +49 30 691 30 72 - www.netzwerk-selbsthilfe.de | | ↑ nach oben |
Zahlen und Fakten zur Selbsthilfeförderung 2024
| Die NAKOS hat Zahlen zur Selbsthilfeförderung 2024 veröffentlicht. Demnach stellten die gesetzlichen Krankenkassen bundesweit im Jahr 2024 rund 95,6 Millionen Euro für die Förderung der Selbsthilfe bereit. Etwa 76,7 Millionen Euro flossen in die pauschale Förderung. Damit werden insbesondere laufende Kosten wie Miete, Informationsmaterialien oder die Organisation von Gruppentreffen unterstützt. Weitere 18,9 Millionen Euro wurden für kassenindividuelle Projektförderungen verausgabt, die innovative Vorhaben und thematische Schwerpunkte in der Selbsthilfearbeit ermöglichen. Im Vergleich zum Vorjahr steig die Gesamtfördersumme der Krankenkassen um 1,5 Prozent. https://www.nakos.de/informationen/Zahlen_und_Fakten/Selbsthilfefoerderung/ | | ↑ nach oben |
Tagungsbericht: Wenn Pflege das ganze Leben verändert
| Die Fachtagung der DAG SHG machte sichtbar, was pflegende Angehörige und die gemeinschaftliche Selbsthilfe leisten – und was sich politisch ändern muss 86 Prozent aller pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen gepflegt. In Gesellschaft und Politik bleibt diese große Bevölkerungsgruppe oft unsichtbar. Dabei sind die Zahlen deutlich: In Deutschland gelten rund 5,7 Millionen Menschen als pflegebedürftig, etwa sieben Millionen übernehmen Pflegeaufgaben. Viele Pflegende fühlen sich mit ihren Sorgen und Belastungen allein gelassen – mit finanziellen Problemen, Gefühlen von Angst, Wut oder Überforderung und vor allem mit der Frage: “Wie soll ich das alles schaffen?” Die bundesweite Fachtagung "Selbsthilfe stärkt: Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen im Fokus" hat diesen Menschen für einen Tag eine Bühne gegeben. Ausgerichtet wurde sie von der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG) am 29. Oktober 2025 in Berlin. Neben persönlichen Geschichten, Diskussionen und Workshops gab es auch einen Überblick aus der Politik über anstehende gesetzliche Neuerungen im Bereich Pflege. Themen sind: Lösungsansätze aus dem Bundesministerium für Gesundheit Die Situation pflegender Angehöriger Verständnis als Wendepunkt Selbsthilfe als zentrale Anlaufstelle für Pflegende https://www.dag-shg.de/aktuelles/nachrichten/key@3607 | | ↑ nach oben |
Praxisleitfaden zu ME/CFS für Ärzt*innen zur besseren Untersützung von Patient.innen
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Unser Wissen, unsere Stärke. 20 Jahre Patientenbeteiligung im Gemeinsamen Bundesausschuss
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