
Es gibt eine Vielzahl von Gruppen, Vereinen, Initiativen und Projekten,
die sich den Herausforderungen des
so genannten Generationswandels stellen, die sich um neue Lebensformen im Alter oder die Versorgung alter Menschen kümmern, die der Tatsache Rechnung tragen, dass traditionelle Familienstrukturen sich auflösen und die deswegen nach neuen Wegen suchen, Selbstbestimmung auch in neuen Familienformen und im hohen Alter zu erhalten:
Sie existieren zum Teil noch nebeneinander und könnten doch viel voneinander lernen. Vor allem macht es Sinn, sie bei deren Einbindung in Strukturen im Stadtteil zu unterstützen. Die Initiativen und Angebote sind zum Teil sehr unterschiedlich in den Stadtteilen und nach sozialer Struktur verteilt. Hier gilt es Verknüpfungen zu schaffen, die das Miteinander verstärken können.
Den Generationenwandel meistern …
Kontaktstelle
Selbstorganisation im Generationenwandel
Auf der Basis langjähriger Erfahrung in der Unterstützung von Selbsthilfe will SEKIS mit diesem Projekt ein Koordinierungsangebot machen, das sich um die Förderung, Unterstützung und Vernetzung von Initiativen kümmert, die im Themenfeld
aktiv sind und die das wohnortnahe Engagement und die lokale Selbstorganisation im Bereich der Generationen übergreifenden Arbeit weiterentwickeln wollen.
Die Kontaktstelle
Selbstorganisation im Generationenwandel
ist als Bindeglied zwischen den informellen Strukturen rund um die Familie und Fragen des Altwerdens auf der einen Seite sowie professionellen und institutionellen Angeboten andererseits gedacht. Indem auf bestehende Initiativen aufmerksam gemacht wird kann zur Aktivierung von Bürgerinnen und Bürgern für ihre eigenen Anliegen beigetragen werden. Sie kann Ideen für lokale Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, mögliche Partner zusammenbringen und durch die Dokumentation bestehender Gruppen und Vorhaben Anregungen für Neues geben.
Die Kontaktstelle
Selbstorganisation im Generationenwandel
will daher beitragen zur:
Interessenvertretung:
Aktive sollen dabei unterstützt werden, die Anliegen der Betroffenen und der Nutzer/innen von Leistungen in die Fachdiskussionen einzubringen.
Chancengleichheit:
Bei der Klärung des Unterstützungsbedarfs der Familienselbsthilfe und von ehrenamtlichen Diensten rund ums Alter gilt es, ein besonderes Augenmerk darauf zu richten, wie die Belastungen zwischen Männern und Frauen, insbesondere aber von Müttern und Töchtern bei versorgenden Angehörigen verteilt sind.
Partner bei der Umsetzung können u.a. sein:
Den Generationenwandel meistern …
Kontaktstelle
Selbstorganisation im Generationenwandel
Albrecht-Achilles-Str. 65
10709 Berlin
Tel. 030 890 285 32 erreichbar: Mo - Do 11 - 15 Uhr
Fax 030 890 285 40
Mail info@selko.de
Mitarbeiter/innen: Renate Boeck, Brigitte Meier-Obi (anteilig) und Karin Stötzner (anteilig).
Träger selko e.V.
Den Flyer zum Projekt können Sie hier herunterladen.
Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung sowie der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Berlin



Das neue Fortbildungsprogramm für Aktive in der Selbsthilfe ist fertig.
Liebe Leserin, lieber...
jeden 1. und 3. Do im Monat 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Anmeldung Tel. 8902 85-33 /-32
Viele...