Veranstaltungen zu Themen rund um
Alter / Pflege/ Freizeit und Aktivitäten / Generationenwandel
http://www.senioren-berlin.de/?Veranstaltungen
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Montag 25. Januar 2010
Die meisten Menschen wünschen sich, daheim alt zu werden - in der vertrauten Wohnung, in der Nähe von Bekannten und in lebendiger Nachbarschaft. Zahlreiche lokale Initiativen unterstützen betagte Menschen und deren Angehörige dabei. Bürger-Projekte, nachbarschaftliche Helfer oder Schülergruppen engagieren sich für Pflegebedürftige. Auch Kommunen und Unternehmen ergänzen mit ihrem Engagement die professionelle Pflege. Dass sich lokal erfolgreiche und kreative Bürger-Ideen rund um das Thema Pflege schneller verbreiten und Praktiker von der Basis sich austauschen und gegenseitig unterstützen: dies ist das Ziel der Stiftung Bürgermut.
Der Fachtag „Ideen aus dem Leben: Pflege-Modelle von Bürgern für Bürger“ präsentiert einer interessierten Fachöffentlichkeit pfiffige und erprobte Initiativen und lässt diejenigen Menschen zu Wort kommen, die dahinter stehen: freiwillig engagierte Menschen ebenso wie Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Verwaltung, eines ambulanten Pflegedienstes oder der Kirchengemeinde und eines Netzwerkes, das von einem Pflegestützpunkt initiiert wurde.
Veranstalter Stiftung Bürgermut
Veranstaltungsort HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance
Wilhelmstraße 67 - 10117 Berlin
Organisation: Stiftung Bürgermut
Propststraße 1 - 10178 Berlin
Ansprechpartner Kerstin Brandhorst - Tel.: (0 30) - 28 44 53 00
E-Mail: veranstaltungen(at)buergermut.de
Internet http://www.weltbeweger.de
http://blog.weltbeweger.net/wp-content/uploads/2009/12/flyerpflege-k161209.pdf
Preis 60,00 Euro
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Mittwoch, 27. Januar 2010, 16.00 - 20.30 Uhr
Donnerstag, 28. Januar 2010, 9.00 - 15.30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
WENIGER – ÄLTER – BUNTER:
So werden die Auswirkungen des demografischen Wandels oftmals zusammengefasst. Im Jahr 2050 wird jede/r dritte Deutsche 60 Jahre oder älter sein, jede/r neunte sogar 80 Jahre oder älter. Durch den Geburtenrückgang der letzten Jahrzehnte wächst parallel die „Unterjüngung". Traditionelle Familienstrukturen verlieren an Bedeutung, Vereinzelung und Individualisierung von Menschen nehmen zu. Das Verhältnis zwischen Jung und Alt wird sich zukünftig nicht nur quantitativ, sondern insbesondere qualitativ verändern.
Die Fachtagung wird der Frage nachgehen, welche Rolle das Bürgerschaftliche Engagement bei dieser Entwicklung spielt: Wie können Menschen durch ihr Engagement den gesellschaftlichen Wandel mitgestalten? Welche kreativen Ideen gibt es, dem demografischen Wandel zu begegnen und seine Folgen positiv auszugestalten? Vor welchen Herausforderungen steht das Bürgerschaftliche Engagement in Zeiten des demografischen Wandels?
Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen, sich in diese Diskussion einzubringen. Die Teilnehmer/innen-Zahl ist begrenzt; um Anmeldung wird daher gebeten.
Friedrich-Ebert-Stiftung
Stephanie Tröder
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastr. 17 | 10785 Berlin
Anmeldung :
e-Mail: forumpug@fes.de
Fax: 030 / 269 35 9241
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Demenzfreundliche Kommune Charlottenburg-Wilmersdorf
Unter dem Dach des GPV e.V. werden wir in unserem Bezirk
- die Bevölkerung zu dem Thema Demenz nachhaltig sensibilisieren
- aktive Teilnahmemöglichkeiten am Gemeinwesen und eine kreative und/oder
sportliche Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenz fördern
- den IST-Zustand der derzeitigen Angebote für Menschen mit Demenz erfassen
und weitere Vernetzungsmöglichkeiten schaffen. Ziel ist es für den Zeitraum 2010 einen Aktion-Demenz-Plan zu erstellen, in dem sich Bürgerinnen und Bürger sowie Profis zu dem Thema umfangreich informieren können.
Bei weiteren Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit in dem Projekt können Sie sich
gerne im Verbundbüro unter der Rufnummer 30 10 55 52 melden oder uns unter
kontakt@gpverbund.de eine Email schicken.
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Altersarmut jetzt vorbeugen!
Offener Brief des Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-
Organisationen (BAGSO) an die Vorsitzenden der Fraktionen des 17. Deutschen
Bundestages
Sehr geehrte Damen und Herren,
der seit Jahren anhaltende Wertverlust der gesetzlichen Rente wird gern mit dem Schlagwort „Generationengerechtigkeit“ begründet. Die nachfolgenden Generationen haben aber nichts davon, wenn sie selbst im Alter arm sind. Denn sie würde die Aushöhlung der Gesetzlichen Rentenversicherung am härtesten treffen.
Die beginnende 17. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages muss dazu genutzt werden, Verlässlichkeit und Transparenz und damit Vertrauen in die Gesetzliche Rentenversicherung wiederherzustellen.
In ihrer Leipziger Erklärung bekennen sich die in der BAGSO zusammengeschlossenen 101 Seniorenverbände, die rund 13 Mio. Mitglieder in der Altersgruppe 50plus repräsentieren, zur Verantwortung der Älteren für nachfolgende Generationen: „Alle politischen, wirtschaftlichen und individuellen Entscheidungen sind darauf zu überprüfen, ob sie geeignet sind, die aktuellen Lebensbedingungen zu verbessern, ohne die Zukunftschancen künftiger Generationen zu verschlechtern.“
Was Generationengerechtigkeit wirklich bedeutet – in den Sozialsystemen ebenso wie bei der Bildung oder beim Klimaschutz, das muss dringend unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aller Altersgruppen definiert werden.
Die BAGSO und ihre Mitgliedsorganisationen haben sich, wie Sie der beiliegenden Erklärung entnehmen können, beim 9. Deutschen Seniorentag 2009 intensiv mit diesen Fragen befasst und stehen für einen Dialog zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Walter Link
Vorsitzender
Kontakt: BAGSO e.V.
E-Mail: lenz@bagso.de
URL: www.bagso.de
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Angebote für Ältere Menschen
in der Selbsthilfekontaktstelle Marzahn- Hellersdorf und im Stadtteilzentrum Mosaik
Tanz mit Frau Münch- eine Gruppe von ca.10 Älteren Damen die unter Anleitung verschiedene Tänze erlernen keine Standardtänze (Walzer…) sondern Reigen und Schreittänze …
Frauensinggruppe- Seniorinnen treffen sich zum gemeinsamen Frühstück und Austausch und stimmen dann mit Gitarrenbegleitung ein Volkslied der Jahreszeit entsprechend an.
Alkohol Selbsthilfegruppe Do um 14 Uhr – die Teilnehmerin sind Seniorinnen
SHG Diabetes mellitus – die Teilnehmer sind am sogenannten „Alters Diabetes“ erkrankt.
Demenzgruppe im STZ Mosaik
Meditationstanz für Senioren im STZ Mosaik
Seniorengruppe „Babuschka“ im Mosaik für russ. sprachige Migranten
Arbeitskreis „Englisch“ im Mosaik für Senioren
Kontakt: Wuhletal-Psychosoziales Zentrum gemeinnützige GmbH, Stadtteilarbeit, Selbsthilfe-, Kontakt- und Beratungsstelle, Alt-Marzahn 59 a, 12685 Berlin, Telefon 030 / 542 510 3
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Alternative Wohnformen im Alter
Vortragsreihe Alt werden – Eine besondere Herausforderung für Frauen?!“:
Wie und wo wollen ältere Frauen heute sozial versorgt und /oder gepflegt werden? Die Heimunterbringung älterer Menschen bekommt zunehmend Konkurrenz. Projekte wie Alten-WG, Mehrgenerationshäuser und Beginenhöfe sind im Entstehen. Wie sieht die Stadtentwicklungsplanung aus? Welche Konzepte und Förderprogramme des Bundesministeriums gibt es?
Wann: Montag, den 16. 11. 09, 20.00 Uhr
Wo: im EWA e.V.- Frauenzentru, Prenzlauer Allee 6, 10405 Berlin-Prenzlauer Ber; Telefon: 030-4425542
Referentin: Jutta Brambach, Sozialpädagogin
Veranstalter: Bildungswerk Berlin der HBS
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Das KREATIVHAUS Berlin
ist Mehrgenerationenhaus (MGH), Berlins erstes Theaterpädagogisches Zentrum (TPZ) sowie eine Kultur- und Begegnungsstätte mit soziokulturellen Angeboten innerhalb der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-/Seniorenarbeit. Es widmet sich der Förderung von Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung mit den Mitteln des kreativen Spiels und Theaters. In den vielfältigen Formen kreativen Miteinanders sollen die individuellen Stärken jedes Einzelnen entdeckt, entwickelt und bewahrt und die gegenseitige Akzeptanz gefördert werden. Es gibt ein Programm für Menschen 55+, die Interesse an Gruppen/Kursen für Theater spielen, Kabarett, Spiele spielen, Englisch lernen, Computer lernen, Gymnastik etc. haben.
KREATIVHAUS e. V., Fischerinsel 3, 10117 Berlin, Telefon: 030 238091 – 3, Email: kontakt@kreativhaus-tpz.de
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Seniorenschutz
Seniorenschutz-Telefon gegen häusliche Gewalt im Alter
Telefon: (0 30) 44 05 38 97
(Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin)
Das Seniorenschutz-Telefon bietet Hilfe und Unterstützung bei Gewalt im Alter. Das Informations- und Gesprächsangebot richtet sich an ältere Menschen, die in ihrem privaten Bereich Situationen häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Unterstützt werden aber auch Menschen aus dem sozialen und privaten Umfeld der Betroffenen, die mit dem Problem häuslicher Gewalt konfrontiert sind.
Ziel ist es, ein niederschwelliges, gut erreichbares und gut durchschaubares Gesprächs- und Hilfeangebot für ältere Menschen und deren Angehörige anzubieten. Die erforderlichen Hilfen sollen die Betroffenen schnell und unbürokratisch erhalten, ohne lange Wartezeiten oder komplizierte Wege in Kauf nehmen zu müssen.
Montag 10.00 bis 12.00 Uhr, Mittwoch 15.00 bis 17.00 Uhr, Donnerstag 16.30 bis 18.30 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Wenn es gewünscht wird, rufen wir zurück. Anonymität und Vertraulichkeit sind selbstverständlich.
Arbeitskreis Berliner Senioren, Bezirksamt Berlin Reinickendorf, Rathaus, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin
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Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
Der Verein organisiert den bundesweiten Austausch von Informationen und Erfahrung zwischen Wohnprojektgruppen, Interessierten und Fachleuten. Er organisiert Fachtagungen, Seminare und gibt diverse Materialien u.a. einen kostenlosen E-Mail Newsletter heraus. Der Verein verleiht die Ausstellung "zusammen planen - gemeinsam wohnen". Sie zeigt Beispiele und Realisierungswege von gemeinschaftlichen Wohnprojekten.
Kontakt: Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - Regionalgruppe Berlin, Cranachstr. 7, 12157 Berlin, Telefon: 8560 3706, Fax 030 - 3101 6690, Email: RPalm@freenet.de
Im Mittelpunkt steht die Beratung zu Hilfsmitteln aller Art, wie zum Beispiel aus den Bereichen Mobilität, Körperpflege und Haushalt, aber auch zum behindertengerechten Kfz-Umbau.
Wenn Ihre Wohnung nicht mehr Ihren Bedürfnissen entspricht, können Sie sich gerne über kleinere und größere Umbau-Maßnahmen, die Ihnen den Verbleib in Ihrer Wohnung ermöglichen, informieren lassen.
Natürlich erfahren Sie auch, wer als Kostenträger für Sie in Frage kommt und ob und wo es Zuschüsse gibt.
Auch bei anderen Fragen zum Thema Behinderung, wie zum Beispiel Schwerbehindertenausweis und SonderFahrDienst helfen wir Ihnen gerne weiter.
Wenn Sie Informationen im Bereich des Sozialrechts benötigen (Pflegeversicherung, Sozialhilfe, Grundrente, Gesetz für Rehabilitation und Teilhabe, Bundesversorgungsgesetz…..), können Sie sich ebenfalls an uns wenden. Wenn nötig, helfen wir auch bei der Antragstellung. Die Beratung erfolgt am Telefon, beim Hausbesuch, während der Sprechstunde und per Email.
Die Beratungen und Informationen sind kostenfrei.
Kontakt: Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e. V., Berliner Straße 40 - 41, 10715 Berlin, Telefon (030) 86 49 10 19, Christine Gaszczyk (Sozialarbeiterin), Email: christine.gaszczyk@vdk.de
Sprechstunde in Treptow
jeden Donnerstag, 11 bis 13 Uhr, Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102, 12487 Berlin,
Telefon (0 30) 9 02 97 56 65.
Sprechstunde in Köpenick
jeden ersten Mittwoch im Monat, 14 bis 15.30 Uhr, Seniorenfreizeitstätte Vital, Fürstenwalder Damm 474, 12587 Berlin, Telefon (0 30) 64 48 87 24.
Grundlage für ein Wohnprojekt ist, dass es selbst verwaltet ist und demokratische Entscheidungsstrukturen hat. Eine Vielzahl von Gruppen widmet sich jedoch weiteren Themen und Schwerpunkten:
Generationenübergreifend, d.h. vom Säugling bis zum Greis sind alle Menschen willkommen. In der Vielfalt und Unterschiedlichkeit wird eine Stärke gesehen.
Ökologisches Bauen d.h. Verantwortung nicht nur für die Nachbarn, sondern auch für die Umwelt und nachfolgende Generationen. Geringere Betriebskosten der Häuser und eine gesündere Lebensumwelt sind das Ergebnis. Unter dem Stichwort "Wohnen 50+" finden sich zahlreiche Ansätze und Konzepte für die speziellen Belange der älteren Generation. Neben Mehrgenerationenwohnen stehen hier Ansätze wie: Wohngemeinschaften für Ältere, selbst organisierte Integration ambulanter Dienste, d.h. Unterstützung für die täglichen Abläufe, die ggf. nicht mehr bewältigt werden können.
Möchten Sie sich weiter informieren, besuchen Sie die homepage
Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) veranstaltet eine fortlaufende Vortragsreihe zu alternswissenschaftlichen und alterspolitischen Themen. Die Veranstaltungen finden in der Regel einmal im Monat an einem Donnerstag, jeweils um 17:30 bis 19.00 Uhr in Raum 313 des DZA (3. OG) statt. Sie sind öffentlich und die Teilnahme steht allen Interessierten ohne vorherige Anmeldung offen.
Rechtzeitig vor den Veranstaltungen werden Ankündigungen per Email versendet. Das DZA nimmt Ihre Email-Adresse gerne in den Adressverteiler auf.
Anschrift: Deutsches Zentrum für Altersfragen e.V. (DZA), Manfred-von-Richthofen-Straße 2, 12101 Berlin, Telefon 30 260740-0, Telefax 30 7854350
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Für eine neue Alterskultur. Das ist der Titel der neuesten Veröffentlichung der grünen Bundestagsfraktion zur Altenpolitik. Die Broschüre gibt einen umfassenden Überblick zu grünen Konzepten und Ideen. Für uns Grüne bedeutet Altenpolitik daran mitzuwirken, jedem Menschen in jeder Lebensphase ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Altern im 21. Jahrhundert ist vielfältig und wird sich durch den demografischen Wandel zukünftig noch entschieden bunter darstellen. Es ist höchst Zeit, sich umzuorientieren: Leitbilder zu korrigieren, politische Veränderungen anzuschieben, neue Ideen zuzulassen. Für eine neue Alterskultur braucht es einen Strauß vieler grüner Ideen. Zu den Fragen nach neuen Altersbildern, dem Potential Älterer, den nachberuflichen Perspektiven, aber auch zu den Ansprüchen älterer KonsumentInnen, der finanziellen Absicherung im Alter, Gesundheitsförderung, Wohnen und Pflege, sowie Krankheitsrisiken im hohen Alter haben wir deshalb grüne Antworten zusammengetragen.
http://www.gruene-bundestag.de/cms/publikationen/dokbin/256/256879.broschuere_altenpolitik.pdf
Die gedruckte Broschüre kann bei der Bundestagsfraktion bestellt werden:
E-Mail: versand@gruene-bundestag.de <mailto:versand@gruene-bundestag.de>
Kontakt:. Britta Haßelmann MdB
Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen
Sprecherin für Kommunalpolitik, Demografie und Altenpolitik
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel. +49 (0)30 - 227 74505
Fax +49 (0)30 - 227 76643
Mail britta.hasselmann@bundestag.dewww.britta-hasselmann.de
Schulnotensystem für die Qualität der Pflegeheime
Nach monatelangen Verhandlungen auf Bundesebene haben die Vertragspartner sich auf die Kriterien und die Bewertungssystematik zur Qualität der Pflegeheime geeinigt. Vom Jahr 2009 an soll die Qualität der Heime nach 82 Kriterien geprüft werden.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, die Vereinigung der Träger der Pflegeeinrichtungen und der GKVSpitzenverband haben am 11.11.2008 die Kriterien und die Bewertungssystematik zur Qualität der Pflegeheime nach § 115 Abs. 1a Satz 6 SGB XI vereinbart. Nach Abschluss eines sich nun anschließenden Anhörungsverfahrens verschiedenster Verbände und Organisationen und Anpassungen im Prüfkatalog der Medizinischen Dienste wird im Jahr 2009 die Qualität der stationären Pflege für pflegebedürftige Bewohner und deren Angehörige transparent.
Weitere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
https://www.gkv-spitzenverband.de/gesetzliche_Pflegeversicherung.gkvnet
eMail: Kompetenznetz-Alter@t-online.de
Homepage: www.Kompetenznetz-Alter.de
Fast jeder Zweite wird vor seinem Lebensende pflegebedürftig
Etwas mehr als die Hälfte aller Deutschen wird nie pflegebedürftig – aber jeder sollte für den Fall
der Fälle sich darauf vorbereitet haben (Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung!)
Die Berliner Patientenbeauftragte, Frau Dipl.-Soziologin Karin Stötzner, wies darauf hin, dass
Gmünder Ersatzkasse eine Studie veröffentlicht hat, wonach fast jeder Zweite vor seinem
Lebensende pflegebedürftig wird. Zwar seien aktuell nur 2,8 % der Bevölkerung pflegebedürftig,
jedoch liege das allgemeine Pflegerisiko bei gut 44 %, so die Kasse bei der Vorlage ihres
Pflegereports 2008 am 17. November 2008 in Berlin. Beim Eintritt der Pflegebedürftigkeit haben
Frauen noch eine Lebenserwartung von gut 40 Monaten; die Hälfte der Männer ist dagegen bereits
knapp 16 Monate nach Eintritt ihrer Pflegebedürftigkeit verstorben.
Weitere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
https://www.gek.de/x-medien/daeien/magazine/GEK-Pflegereport-2008.pdf
eMail: Kompetenznetz-Alter@t-online.de
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Berlin – Durch einen Paradigmenwechsel in der gesetzlichen Pflegeversicherung sollen nach Willen des „Beirates zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes“ künftig mehr Menschen von den Leistungen profitieren. In einem am Donnerstag in Berlin vorgestellten Gutachten schlägt das von der Bundesregierung eingesetzte Gremium eine erweiterte Definition des Pflegebegriffs vor, die etwa auch Demenzkranke besser erfasst. Die Mehrkosten werden auf etwa vier Milliarden Euro beziffert.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt begrüßte die Empfehlungen. „Die oft kritisierte Minutenpflege muss der Vergangenheit angehören“, forderte die SPD-Politikerin in Berlin. Dem Gutachten zufolge sollen die Leistungen nicht mehr nach dem zeitlichen Pflegebedarf, sondern nach den jeweiligen Beeinträchtigungen bemessen werden.
Der Beiratsvorsitzende Jürgen Gohde erklärte, die vorgeschlagene Neuordnung werde zu mehr Gerechtigkeit führen. Bisherige Ungleichbehandlungen zwischen Kindern und Erwachsenen sowie körperlich und geistig behinderten Menschen würden vermieden.
Nach begleitenden Berechnungen würden die Vorschläge des Expertengremiums zu einer größeren Zahl von Leistungsempfängern führen, vor allem aber zu höheren Zahlbeträgen. In der „Basisvariante“ entstünden dem Gutachten zufolge jährliche Mehrausgaben von 3,4 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung und weitere 580.000 Euro in der Sozialhilfe.
Durch höhere Anforderungen oder geringere Zahlbeträge seien diese Summen aber auch änderbar, fügte der Beirat hinzu. Der Paritätische Wohlfahrtsverband warnte daher vor reinen Umschichtungen.
„Es darf nicht sein, dass Verbesserungen für altersverwirrte Menschen zulasten von Behinderten gehen“, sagte Vizechef Eberhard Jüttner der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Auch der Sozialverband Deutschland forderte in Berlin, niemand dürfe schlechter gestellt werden als bisher.
Bislang ist die Pflegeversicherung vorrangig auf körperliche Beeinträchtigungen ausgerichtet. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach dem zeitlichen Umfang, in dem dadurch Pflege notwendig wird. Betreuung und Aufsicht für behinderte Kinder oder geistig verwirrte alte Menschen bleiben unberücksichtigt.
Nach dem Neuvorschlag des Pflegebeirats soll dagegen künftig unabhängig von den Ursachen ermittelt werden, in welchem Umfang die Selbstständigkeit Pflegebedürftiger beeinträchtigt ist. „Aus dem Ausmaß der Beeinträchtigung ergibt sich zugleich der Grad der Abhängigkeit von personeller Hilfe“, heißt es in dem Gutachten.
Die Pflegekassen bewerteten die Vorschläge als „praxistauglich“. Auch die kommunalen Spitzenverbände begrüßten trotz möglicher Mehrausgaben, die über die Sozialhilfe auf die Kommunen zukommen könnten, das Reformkonzept. Dieses stelle „aus Sicht der Kommunen eine echte Verbesserung dar“, erklärten in Berlin der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Städte- und Gemeindebund.
Die Einrichtung eines Beirats zur Neuordnung der Pflegeversicherung war im schwarz-roten Koalitionsvertrag vereinbart worden. Vertreten in dem Gremium waren Bund, Länder und Gemeinden, Arbeitgeber und Gewerkschaften, Wohlfahrt und private Pflegeverbände sowie gesetzliche und private Krankenversicherer. Der Vorsitzende Jürgen Gohde war bis 2006 langjähriger Präsident des Diakonischen Werks. © afp/aerzteblatt.de
Quelle: Ärzteblatt.de 29. Januar 2009
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Kompetenznetzes für das Alter am 30. Januar 2009 14 Uhr
Kontakt: Gertrud Aschenborn Sozialwerk Berlin e.V., Kompetenznetz für das Alter in Berlin und Brandenburg, Humboldtstraße 12 – 14193 Berlin-Grunewald , Telefon 893 10 51/52
Email Kompetenznetz-Alter@t-online.de
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Für moderne und realistische Altersbilder
Der Beitrag des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen
13. Februar 2009 14.00 – 18.30 Uhr
Klischeehafte und unrealistische Altersbilder sind in unserer Gesellschaft noch tief verwurzelt...
Mit dieser Konferenz möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung einen Beitrag zu dem Diskurs über die Entwicklung und Bedeutung der vorherrschenden Altersbilder leisten.
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroschimastraße 17, 10785 Berlin
Anmeldung bis zum 9. Februar erbeten: Email: forumpug@fes.de
Senioren haben ein Recht auf Mitsprache, auf Mitwirkung, auf Mitgestaltung in allen Belangen, die Senioren betreffen.
Durch die längere Lebenszeit unserer Bevölkerung werden die Probleme der älteren Generation in den kommenden Jahren noch dringender und vielschichtiger.
Die Interessen der älteren Bürger werden aber zu wenig berücksichtigt. Daher müssen wir unsere Anliegen selbst vertreten.
Wir haben ein Recht, im Vorfeld der Entscheidungen gehört zu werden. Diese Aufgabe übernimmt die Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf.
Sie vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger gegenüber dem Bezirksamt, den Verwaltungen, Verbänden, Parteilen und allen Institutionen, die sich mit der Seniorenarbeit befassen. Seniorenvertretungen gibt es in jedem der 12 Berliner Bezirke.
Haben Sie ein Anliegen oder Sorgen, dann wenden Sie sich an uns. Schreiben oder telefonieren Sie mit uns und wir werden versuchen, gemeinsam Lösungen zu finden.
Seniorenvertretung Charlottenburg- Wilmersdorf
c/o Bürgeramt Hohenzollerndamm, Hohenzollerndamm 174-177, 10713 Berlin,
Kontakttelefone: P. Altrichter Tel. 823 05 39, W. Jacobi, Tel. 883 13 62, D. Neumann, Tel. 825 70 10, U. Ortmann, Tel. 3830 7648, W. Radschuk, Tel. 821 33 35, H. Scobel, Tel. 322 18 58,
M. Wendorff, Tel. 823 05 83
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/senioren/vertretung.html
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Initiative "Wir pflegen" gegründet
Erste bundesweite Interessenvertretung für pflegende Angehörige
"Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland" fordert mehr Rechte, Mitbestimmung und Anerkennung ihrer erbrachten Leistungen.
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Die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland wird immer älter. Damit nehmen auch die Demenzerkrankungen zu. Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2050 etwa 2,3 Millionen Menschen davon betroffen sind. Da viele der Erkrankten nicht mehr zu Hause versorgt, sondern im Heimen betreut werden, sind besonders qualifizierte Pflegekräfte, erfahrene Ärzte und andere in der Alterspsychiatrie ausgebildete Therapeuten dringend erforderlich. Mit dem inzwischen verabschiedeten „Pflege-Weiterentwicklungsgesetz“ hat die Bundesregierung auf diese Situation zu reagieren versucht. In ihrer aktuellen Stellungnahme zum Einsatz zusätzlicher Betreuungskräfte für Demenzkranke begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) Bestrebungen, um die Versorgung und Pflege von Menschen mit Demenzerkrankungen zu verbessern: „Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wird diese Not der Betroffenen in verschiedenen Maßnahmen der Pflegereform endlich wahrgenommen und sollte daher als richtungsweisende, aber bei weitem nicht ausreichende Maßnahme des Gesetzgebers angesehen werden.“
Die unterschiedlichen Aspekte der Versorgung und Pflege von Menschen mit Demenzen stellen einen Schwerpunkt der diesjährigen Jahrestagung der DGPPN dar, die von
Mittwoch, den 26. November, bis Samstag, den 29. November 2008,
im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin stattfindet.
Neben dem wissenschaftlichen Programm sowie dem Programm der Fort- und Weiterbildungsakademie hat die DGPPN eine Reihe von Angeboten vorgesehen, die sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Schülerinnen und Schüler der Berliner Schulen richten. So u.a. die Veranstaltung „Hilfe zum Helfen: Welche Unterstützung brauchen Angehörige von Demenzkranken? Laien fragen, Experten antworten“, die am Freitag, 28.11.2008, um 19.00 Uhr in der Urania Berlin, An der Urania 17, stattfinden wird.
Allgemeine Information und Anmeldung zum Kongress: dgppn08@cpo-hanser.de sowie im
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Mit dem Projekt Haltestelle Diakonie beschreiten wir neue Wege, alte Menschen mit Hilfebedarf auf Grund demenzieller oder psychischer Erkrankungen in ihrem Alltag zu unterstützen und ihnen Sicherheit zu geben. Mit dem flächendeckenden Projekt Haltestelle Diakonie bieten wir ihnen eine Ergänzung zur häuslichen Pflege.
Wir sind ein Team von Fachkräften und qualifizierten Ehrenamtlichen und möchten durch unser Engagement die Lebensqualität
von Menschen mit Demenz ( z.B. Alzheimer-Demenz)
- von Menschen mit altersbedingten psychischen Veränderungen erhalten und
- pflegende Angehörige unterstützen.
Die Koordinatorinnen halten folgende Angebote wohnortnah bereit:
- Beratung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen
- Aufsuchen der demenziell erkrankten Menschen in ihrer Wohnung
- Vermittlung von: Diensten und Hilfsmitteln
-Einzelbetreuung für Menschen mit Demenz in ihrer Wohnung durch qualifizierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Gruppenbetreuung für Menschen mit Demenz in wohnortnahen Räumlichkeiten
Die Haltestelle Diakonie bietet den häuslichen Besuchsdienst und die Betreuungsgruppen im Rahmen des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes (PfleG) an. Hierfür werden den von Demenz Betroffenen zusätzlich zu den Pflegeleistungen im ambulanten Bereich 460 Euro je Kalenderjahr von den Pflegekassen erstattet.
Freiwillige gesucht! Wir suchen für unser Projekt Freiwillige, die Zeit, Einfühlungsvermögen und Verständnis für an Demenz erkrankte Menschen haben. Sie sollten bereit sein, sich in einem hausinternen Kurs qualifizieren zu lassen und sich mit anderen Freiwilligen, unter fachlicher Anleitung, über ihr Engagement auszutauschen.
Kontakt: Heide Sonntag, Telefon 82 097 222, E-Mail haltestelle-diakonie-berlin@dwbo.de
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Der Anteil alter und hochaltriger Menschen in unserer Gesellschaft wächst und damit auch das Risiko von Pflegebedürftigkeit und einer Demenzerkrankung. Dies hat entscheidende Auswirkungen auf die Ausgestaltung von Versorgungsangeboten sowie neue Anforderungen an die Kommunen.
Die Versorgungsstrukturen bieten eine Vielfalt von Möglichkeiten für Betroffene und ihre Angehörigen. Wichtige Bausteine für Versorgungssicherheit sind: therapeutische Angebote, adäquate ärztliche Versorgung sowie niedrigschwellige Betreuungsangebote, häusliche Pflege durch Angehörige und Pflegedienste, Tages-, Kurzzeit- und Verhinderungspflege, Wohnungsgestaltung und Wohnungsanpassung, stationäre Pflege sowie alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz.
Doch wie können diese Angebote miteinander verknüpft werden? Welche Besonderheiten müssen in der Pflege und im Umgang mit Menschen mit Demenz Berücksichtigung finden? Welchen Beitrag kann die Kommune durch die Gestaltung von Strukturen und Angeboten leisten, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden?
Darstellungen aus Theorie und Praxis geben einen Einblick in die vorhandene und zukünftige Versorgungssituation von Menschen mit Demenz sowie einen Eindruck von „best practices“ – Modellen in Marzahn-Hellersdorf, Berlin und dem Berliner Umland zur Entwicklung einer demenzfreundlichen Kommune.
Wir laden Sie herzlich ein zum Fachtag zum Thema Demenz am 07. November 2008 (s. u.:Veranstaltungen)
Kontakt: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin,Plan- und Leitstelle Gesundheit und Soziales, Riesaer Str. 94, 12627 Berlin
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Die Rufnummer für alle Berliner Bezirke Montag – Freitag 9-18 Uhr
0180-59 500 59:
Unsere Angebote
Wir informieren über alle Unterstützungsmöglichkeiten im Alter.
Wir beraten zu allen Fragen rund ums Alter und unterstützen bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit, bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen, klären die Finanzierungsmöglichkeiten einschließlich der Unterstützung bei Antragsverfahren, helfen bei der Durchsetzung von Ansprüchen, koordinieren die notwendigen Hilfen, planen und organisieren die Maßnahmen zur Wohnungsanpassung.
Wir arbeiten bei komplexem Hilfebedarf nach der Methode des Case Managements (Planung, Organisation, Monitoring, Evaluation).
Wir fördern das bürgerschaftliche Engagement durch Motivierung und Unterstützung von Ehrenamtlichen und Freiwilligen, die sich für die Belange der älteren Generation einsetzen.
Wir vernetzen die gesundheitlichen und sozialen Angebote durch Initiierung, Aufbau und Pflege von Kooperations- und Koordinationsstrukturen im bezirklichen gesundheitlichen und sozialen Versorgungsgefüge.
Wir erheben und pflegen systematisch und kontinuierlich Daten über soziale, gesundheitliche und alltagsweltliche Hilfen in der gemeinsamen Datenbank Hilfelotse.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit erstellen wir Informationsblätter zu verschiedenen Themen und organisieren Tagungen und Veranstaltungen.
Wir bieten Aus- und Fortbildung für ehrenamtliche und professionelle Mitarbeiter/-innen.
Bei den Koordinierungsstellen erhalten Sie Verbraucherinformationen.
Die Liste der Informationsblätter können Sie per Klick auf die Bezeichnung als PDF betrachten.
Sie benötigen Acrobat Reader zum Lesen der Dokumente.
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Grundlage für ein Wohnprojekt ist, dass es selbstverwaltet ist und demokratische Entscheidungsstrukturen hat. Eine Vielzahl von Gruppen widmet sich jedoch weiteren Themen und Schwerpunkten:
Generationenübergreifend, d.h. vom Säugling bis zum Greis sind alle Menschen willkommen. In der Vielfalt und Unterschiedlichkeit wird eine Stärke gesehen.
Ökologisches Bauen d.h. Verantwortung nicht nur für die Nachbarn, sondern auch für die Umwelt und nachfolgende Generationen. Geringere Betriebskosten der Häuser und eine gesündere Lebensumwelt sind das Ergebnis. Unter dem Stichwort "Wohnen 50+" finden sich zahlreiche Ansätze und Konzepte für die speziellen Belange der älteren Generation. Neben Mehrgenerationenwohnen stehen hier Ansätze wie:
Wohngemeinschaften für Ältere
selbstorganisierte Integration ambulanter Dienste, d.h. Unterstützung für die täglichen Abläufe, die ggf. nicht mehr bewältigt werden können. Möchten Sie sich weiter informieren besuchen sie die homepage
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Im Juli 2008 fand in der Ärztekammer Berlin die von Gesundheit Berlin veranstaltete Fachtagung
„Demografische Entwicklung und Pflegebedürftigkeit – Herausforderung für Berlin“
statt. Die Dokumentation gibt einen Überblick über die Diskussionsthemen dieser Veranstaltung
Weitere Informationen:
Katharina Theede - Gesundheit Berlin
Friedrichstr. 231, 10969 Berlin
Telefon: 030-44319060
Mail: theede@gesundheitberlin.de www.gesundheitberlin.de
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Information und Beratung für ältere Menschen und ihre Angehörigen
Rund ums Alter, Berliner Koordinierungsstelle - Die Koordinierungsstellen sind Einrichtungen der sozialen Arbeit, werden gefördert vom Land Berlin und finanziert über die Liga der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Die Informations- und Beratungsleistungen der Koordinierungsstellen sind kostenlos.
Montags bis freitags von 09.00 bis 18.00 Uhr
Telefon 0180 59 500 59
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Selbstbestimmt und selbstbetreut
Für den Aufbau eines solidarischen, offenen und freundschaftlichen Wohnprojektes oder einer Wohngemeinschaft werden noch weitere interessierte Krebserfahrene / Chronisch Kranke gesucht.
Kontakt: Viktoria Boit, Telefon 030 236 28 047, Email vib-l@web.de
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Big Friends for Youngsters e.V.
Sie denken bei Patenschaft an ein Kind in Afrika, dem man regelmäßig Geld überweist? Oder an das kirchliche Amt des Taufpaten?
biffy Berlin e.V. bietet eine andere Möglichkeit, ein Kind zu unterstützen: Bei uns werden PatInnen selbst aktiv. Sie treffen ihr Patenkind in Berlin regelmäßig einige Stunden und schenken ihm Zeit und Zuwendung. Ausfahrten auf hohe See inklusive. Kinder bekommen einen freiwillig engagierten Erwachsenen zur Seite gestellt, der sie freundschaftlich begleitet und mit Rat und Tat unterstützt. Erwachsene, auch ohne eigene Kinder, erhalten Gelegenheit, etwas für ein Kind zu tun. Wir können ständig neue Patenschaften vermitteln (bald zählen wir 100 bestehende Tandems), die Warteliste bei den Familien lang ist und wir suchen nach wie vor noch mehr männliche Freiwillige. Kontakt: Geschäftsstelle biffy Berlin, Gneisenaustr. 6a, 10961 Berlin,
Telefon: 030/ 311 66 00 - 88, Email: koordination@biffy-berlin.de www.biffy-berlin.de
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Mehr-Generationen-Haus
Im Kiez soll ein Treffpunkt für alle dort lebenden Menschen entstehen, um Kommunikation, Beratung, Hilfe, nachbarschaftliche Unterstützung und lebenslanges Lernen zu fördern. Bisher gibt es schon einen Malkurs, Sport mit Thai-Chi-Elementen, einen Tanzkurs und einen Kurs „Kess erziehen“. Wer Interesse hat, teilzunehmen oder sich ehrenamtlich zu engagieren, soll sich bitte melden:
Mehr-Generationen-Haus, Alt-Lietzow 31, 10587 Berlin, Telefon 666 33 555,
E-Mail: mehrgenerationenhaus@caritas-berlin.de - www.biffy-berlin.de
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Der Betreuungsverein des Sozialverbandes VdK Berlin-Brandenburg
bietet für ehrenamtliche gesetzliche Betreuerinnen und Betreuer Veranstaltungen und Erfahrungsaustausch
Am 17. September von 10.00 – 12.00 Uhr: Vollmacht, Betreuung und Patientenverfügung
Am 23. September von 15.00 – 17.00 Uhr: Franz Jordan Stift (Vorstellung Seniorenpflegeeinrichtung)
Am 25. September von 15.00 - 17.00 Uhr Erfahrungsaustausch für ehrenamtliche Betreuer/innen,
an gesetzlicher Betreuung Interessierte und Versorgungsbevollmächtigte.
Ort: Badstraße 33, 13357 Berlin, Telefon 49 76 96 45, E-Mail betreuungsverein.berlin@vdk.de
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Das BeSIZ
Berliner Service- und Informationszentrum für Angehörigenarbeit dokumentiert, informiert, vermittelt und berät über aktuelle Unterstützungsangebote (z.B. Pflegekurs, Informationsveranstaltugen und Gesprächsgruppen) für pflegende Angehörige älterer Menschen in Berlin.
Das Jahr 2008 ist ein besonderes Jahr für alle Menschen die der Pflege bedürfen und für deren Angehörige, denn die Reform der Pflegeversicherung tritt in Kraft. Dadurch wird es viele Veränderungen und neue Chancen geben. Das BeSIZ wird in vielen Bezirken Veranstaltungen zu diesem Thema durchführen.
Das ausführliche Programm erhalten Sie bei BeSIZ, (Träger Diakonie-Pflege Reinickendorf gGmbH) Eisenhammerweg 12, 13507 Berlin, Telefon 437 44 271
http://www.besiz.de, info@besiz.de
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Pflegeberatung muß ganzheitlich ausgerichtet sein
Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen benötigen einen ganzheitlichen Ansatz, der ihre Situation in allen Facetten erfasst. Neben pflegerischen und medizinisch-therapeutischen Leistungen sind hier vor allem psychosoziale Beratung und Begleitung notwendig. Für die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) ist die Beteiligung der Sozialen Arbeit an der Pflegeberatung unerlässlich.
Weitere Informationen zur Pflegeberatung finden Sie unter: http://www.dvfr.de/pages/article/1692.aspx
Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR), Telefon: 06221 / 25485
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Offener Brief der Berliner Koordinierungsstellen Rund ums Alter
Die Berliner Koordinierungsstellen Rund ums Alter haben als Beratungsverbund den Zuschlag für das Modellprojekt „Pflegestützpunkt“ erhalten. Die Pilotstützpunkte - die bis Dezember 2008 gefördert werden - sind in den Regionen Köpenick und Kreuzberg angesiedelt.
Mit dem am 18. Januar 2008 gestarteten Modellvorhaben „Werkstatt Pflegestützpunkte“ des Bundesministeriums für Gesundheit wurden bundesweit sechzehn Pflegestützpunkte errichtet, um deren beispielhaften Aufbau in der Modellregion zu erproben.
Pflegestützpunkte sollen erste Anlaufstellen für Menschen mit Fragen rund um die Pflege sein. Sie bieten Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, aber auch Menschen, die noch keine Leistungen der Pflegeversicherung erhalten, Information und Beratung, Unterstützung bei der Auswahl der für sie passenden Angebote und bei Bedarf ein umfassendes Fallmanagement. Auch die Vernetzung der pflegerischen, medizinischen, rehabilitativen oder sozialintegrativen Angebote vor Ort gehört zu den Aufgaben der Pflegestützpunkte. Mit einem offenen Brief macht die Arbeitsgemeinschaft Berliner Koordinierungsstellen Rund ums Alter (ABK) im Juni 2008 darauf aufmerksam, dass die von den Koordinierungsstellen vorgehaltenen Einrichtungen und Erfahrungen optimal geeignet sind für eine dauerhafte Einführung dieser Stellen.
Betrachtet man das Aufgabenprofil der Koordinierungsstellen, so ist eine Deckungsgleichheit mit den Vorstellungen zur Pflegeberatung und zu Pflegestützpunkten nach § 7a und § 92 ff SGB XI festzustellen. Die Berliner Koordinierungsstellen Rund ums Alter verfügen somit über eine optimale Ausgangsposition zur Realisierung der zukünftigen Pflegestützpunkte und zur Umsetzung des Konzeptes der Pflegeberatung im Land Berlin.
Weitere Ausführungen erhalten Sie direkt in den Pflegestützpunkten:
Gisela Seidel, Andrea Schulz, Pflegestützpunkt Kreuzberg
DW Stadtmitte e.V. – Telefon 31 98 90 26; Albatros e.V. – Telefon 257 00 673
E-Mail: koordinierung@dw-stadtmitte.de
E-Mail: pflegestuetzpunkt.koepenick@albatrosev.de
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Förderung freiwilliger Dienste:
Ministerium startet Kampagne
Unter dem Motto "Alter schafft Neues" startet Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine Kampagne zur Förderung freiwilliger Dienste von Älteren. Mit 22,5 Millionen Euro sollen dabei vom nächsten Jahr an Projekte unterstützt werden, bei denen ältere Menschen verbindlich für acht bis 20 Stunden pro Woche etwa in der Pflege ihre Arbeitskraft zur Verfügung stellen, teilte die Bundesfamilienministerin in Berlin mit. Die Initiative zielt auf die wachsende Zahl älterer Menschen. Im Jahr 2030 wird der Anteil der über 60-Jährigen vermutlich bei 30 Prozent liegen. Parallel soll eine bundesweite Website für Ehrenamt-Jobs entstehen. Mobile Kompetenzteams sollen bundesweit unterwegs sein, um in den Kommunen Freiwillige, Ehrenamtliche und Entscheidungsträger zu schulen.
Quelle: Häusliche Pflege 5/2008, Rubrik: Nachrichten
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Das neue Fortbildungsprogramm für Aktive in der Selbsthilfe ist fertig.
Liebe Leserin, lieber...
jeden 1. und 3. Do im Monat 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Anmeldung Tel. 8902 85-33 /-32
Viele...