
Die Berliner Stadtteilzentren sind Knotenpunkten für den Dialog der Generationen. Einen Einblick in die Vielfalt der Aktivitäten bietet ein Film, den der Paritätische Wohlfahrtsverband im Sommer 2009 mit Projekten gemeinsam gedreht hat. Der wurde von "Elementarfilm" mit dem Titel
"Berlins Zukunft, Stadtteilzentren und der demographische Wandel",
produlziert.
Er ist nun auch online zu betrachten.
http://stz.spinnenwerk.de/stz.asp?client=stz&cat1id=609&docid=1004
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Die Datenbank des Projekverbundes
http://www.generationendialog.de/cms/
stellt für Berlin zahlreiche Initiativen zusammen. Hier ein Ausschnitt:
HILFE VON JÜNGEREN FÜR ALTE MENSCHEN, UM DIESEN DEN VERBLEIB IN DEN EIGENEN VIER WÄNDEN ZU ERMÖGLICHEN. EIN NETZ VON HELFENDEN HÄNDEN UND HILFESUCHENDEN KNÜPFEN; FÜR DIE HELFER EINE BERUFLICHE PERSPEKTIVE SCHAFFEN (QUALIFIZIERUNG ODER WIEDEREINSTIEG) FÖRDERMITTEL DURCH SPONSOREN | |||||||||||||||||||||||||||||
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Das alte Schulgebäude aus dem Jahr 1900 wurde unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und der Ansprüche der Bewohner zu einem funktionierenden "generationsWOHNEN-Haus" umgebaut. In 21 Haushalten unterschiedlicher Größe leben in gegenseitiger Unterstützung 51 Menschen jeden Alters und in verschiedenen Lebenslagen, unter ihnen auch acht Menschen mit Behinderung, unter einem Dach. Alle Bewohner gemeinsam, Erwachsene und Kinder, gestalten das Leben in der Hausgemeinschaft: Sie verteilen Aufgaben und diskutieren die Umsetzung von neuen Gestaltungsideen. Ein Erbbaupachtvertrag mit der gemeinnützigen Stiftung trias sorgt für dauerhafte Sicherheit. Dies ermöglicht, dass die Stiftung, nach Abzahlung der für den Umbau notwendigen Kredite, aus der Pacht neue Wohnprojekte ohne staatliche Hilfe unterstützen kann. Dieses Projekt ist einer der 40 Preisträger des Preises "Generationendialog in der Praxis- Bürger initiiren Nachhaltigkeit" vom Rat für Nachhaltige Entwicklung 2009 www.nachhaltigkeitsrat.de Quelle: Heft der Bundesregierung zum 2. Wettbewerb "Bürger initiieren Nachhaltigkeit-Generationendialog in der Praxis" 2009. Rat für Nachhaltige Entwicklung | |||||||||||||||||||||||||||||
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Das Projekt "Alt und Jung im Handwerk" fokussiert den Dialog und den Austausch zwischen den Generationen. Hierzu werden die wachsende Zahl der Senioren einerseits und andererseits die breit gefächerte Orientierungslosigkeit vieler Jugendlicher hinsichtlich ihrer Ausbildungs- und Berufsplanung bzw. häufig ihrer gesamten Lebensplanung in einen gemeinsamen Kontext gerückt. Im Rahmen von Praxisprojekten übernehmen dabei ältere Handwerksmeister/innen und erfahrene Pensionäre ehrenamtliche Ausbildungspatenschaften und begleiten junge Menschen mit besonderem Förderbedarf auf ihrem Ausbildungsweg. Die Erzeugung von Synergieeffekten ist die Leitidee des Projekts. Durch intergenerationelle Solidarität wird ein Mehrwert für beide beteiligten Gruppen geschaffen: Den Jugendlichen werden lebens- und berufserfahrene "Coaches" zur Seite gestellt, die wiederum die Möglichkeit erhalten, sich in ihren handwerklichen Berufen weiterhin zu engagieren und die Fülle ihres Erfahrungswissens durch eine Weitergabe lebendig zu erhalten. Den Senioren wird dabei eine gesellschaftlich angesehene und wichtige soziale Aufgabe zuteil, den Junioren steht eine lebenserfahrene Vertrauens- und Bezugsperson zur Verfügung. Projekte dieser Art werden von einem "Generationenkolleg" aus namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Praxis begleitet und beraten. Dieses Gremium wird als unabhängige "Denkfabrik" auch Stellung nehmen zu den aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen des Dialogs und der Verbundenheit zwischen den Generationen, zur Situation des Handwerks angesichts der demographischen Veränderungen und zur Bedeutung von Wissen und Erfahrungen in einer alternden Gesellschaft. Die Kooperation von Wissenschaft und Praxis kann als ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das gesamte Projekt angesehen werden. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Ehrenamtliche JobPATENSCHAFTEN mit Arbeitsuchenden durch beginnende, aktive und ehemalige Personlaprofis. Sie arbeiten im lebendigen Austausch eng zusammen, um die von Ihnen persönlich und ressourcenorientiert gecoachten Personen auf ihrem Weg (zurück) auf den Arbeitsmarkt zu begleiten. Im Pool unserer Ehrenamtlichen vereinigen sich Erfahrungswissen und jeweils neueste Techniken der Personalarbeit und der Beratung - zugunsten aller Teilnehmer/innen, die Arbeit suchen. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Arbeit durch Management/ PATENMODELL Projekt "JobPARTNERSCHAFTEN" | |||||||||||||||||||||||||||||
Projekt, in dem ehrenamtliche JobPARTNER/INNEN junge Berufseinsteiger bei der Suche nach dem passenden Platz in der Arbeitswelt begleiten. Aufgabe für Freiwillige: Übernahme einer JobPARTNERSCHAFT (Bewerbungsbegleitung, Berufswegeplanung, Mentoring, Coaching) Voraussetzung: Spaß an der Arbeit mit jungen Leuten hohe Soziale Kompetenz Erfahrungen im Personalwesen/ Gesprächsführung/ Beratung Lassen Sie die jungen, hoch motivierten und qualifizierten Berufseinsteiger von Ihrem Erfahrungsschatz und beruflichem Hintergrund profitieren und beteiligen Sie sich mit der Übernahme einer JobPARTNERSCHAFT an unserem Projekt zur Integration junger Berufsstarter auf dem ersten Arbeitsmarkt! | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die Initiative Ausbildungsplatzpaten ist ein Netzwerk Ehrenamtlicher an Reinickendorfer Haupt- und Gesamtschulen mit dem Ziel, Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung, Berufswahl zu unterstützen und Ihnen den Weg zum Ausbildungsplatz zu ebnen. Wir ergänzen die Berufsfindung in Schule und Elternhaus, helfen Neigungen festzustellen und soziale und fachliche Kompetenz zu entwickeln. Zudem knüpfen wir Verbindung zu den Betrieben, sind so Bindeglied zwischen Schule und Betrieb, vermitteln den Jugendlichen deren Anforderungen und Berufsbilder sowie in einer Datenbank die Auflistung von Ausbildungsbetrieben. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Auf dem Grundstück Paul-Lincke-Ufer 18 in Berlin-Kreuzberg plant Autofrei Wohnen Berlin ein innerstädtisches, autofreies und ökologisches Haus mit etwa 40 Wohneinheiten und Gemeinschaftseinrichtungen. Das Mehrgenerationen-Haus soll ein zukunftsfähiger Lebensort für tradierte wie neue Haushaltsformen und Lebensstile sein - geplant nach den Bedürfnissen seiner Bewohner. Die zentrale und verkehrsberuhigte Lage, die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Einbindung von CarSharing werden den Bewohnern des autofreien Hauses eine stadtverträgliche Mobilität ermöglichen. Realisiert werden soll das Projekt durch die Genossenschaft Autofrei Wohnen Berlin: Die Mitglieder der Genossenschaft können sich aktiv an der Planung und Realisierung des Projektes beteiligen. Die Grundrisse der Wohneinheiten werden nach ihren Vorstellungen entwickelt. Haus und Garten, Wohnungen und Gemeinschaftsflächen werden barrierefrei erreichbar, bei Bedarf werden einzelne Wohneinheiten barrierefrei ausgebaut. Über die Gemeinschaftseinrichtungen - Garten, Dachterrasse, Stellplätze für Räder und Kinderwagen, Gästewohnung, Werkstattraum, Sauna - entscheiden die Bewohner gemeinsam. Wir suchen weitere Mitstreiter und Wohngruppen, die am Paul-Lincke-Ufer 18 einen Lebensort nach ihren Bedürfnissen schaffen und autofrei wohnen möchten. Gemeinsam mit ihnen wollen wir dieses Projekt realisieren - als gleichberechtigte Mitglieder der Genossenschaft. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Baugruppenprojekt LEBENS(t)RAUM Johannisthal, wohnen für jung und alt | |||||||||||||||||||||||||||||
Das Mehrgenerationen Wohnprojekt liegt direkt am Natur- und Landschaftspark Berlin-Johannisthal. Es leben 70 Menschen (davon 32 Kinder) altersgemischt um einen ovalen Platz. Die 21 ökologischen Wohneinheiten befinden sich in 19 Holzhäusern. Die Gemeinschaftseinrichtungen werden noch geplant: Gemeinschaftshaus mit Küche, Werkstatt, Kinderspielplatz, Grünflächen, Feuerstelle, Teich, Schuppen etc. Preisträger beim Wettbewerb der Ikea-Stiftung "Wohnen in der Zukunft" (http://www.denke-lieber-ungewohnt.de/gewinner.html) Gern können Sie mit uns Kontakt aufnehmen. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Berliner Beratungsdienst e.V. - Fachleute und Führungskräfte im Ruhestand | |||||||||||||||||||||||||||||
Der Berliner Beratungsdienst e.V. ist ein Projekt im Erfahrungwissen "Alt hilft Jung" und berät Existenzgründer und Firmen, die in Schwierigkeiten gekommen sind in den Bereichen Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung, Immobilien, freie Berufe, Verwaltung (Buchführung für Kleingewerbetreibende, Kaufmännische Buchführung, Existensgründung und Betriebswirtschaft). | |||||||||||||||||||||||||||||
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Vermittlung von Angeboten und Nachfragen zwischen Menschen aller Altersgruppen. Grundlage ist ein Börsenbrief mit ca. 100 Anzeigen. Die Anzeigen sind nicht kommerziell. Aufnahme der Anzeigen ist nicht mehr kostenlos (€ 3,50 pro Anzeige), Vermittlungen sind weiterhin kostenlos.
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Das neue Fortbildungsprogramm für Aktive in der Selbsthilfe ist fertig.
Liebe Leserin, lieber...
jeden 1. und 3. Do im Monat 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Anmeldung Tel. 8902 85-33 /-32
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