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SEKIS Selbsthilfe Kontakt und Informations Stelle
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Kontaktadressen für pflegende Angehörige

 

 

Berliner Service- und InformationsZentrum für Angehörigenarbeit - BeSIZ

Eisenhammerweg 12

13507 Berlin Reinickendorf

 

Tel: 43 74 42 71

Fax: 43 74 42 73

E-Mail: info@besiz.de

www: http://www.besiz.de/

Sprechzeit: Di, Mi, Fr 10-13 Uhr

 

Kontaktperson: Dietmar Kruschel , Beate Wollersheim

Das BeSIZ bietet Information und Beratung über psychische Veränderungen im Alter und aktuelle Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige in Berlin: Gesprächsgruppen, Pflegekursangebote, Informationsveranstaltungen zu Krankheitsbildern in mehreren Bezirken.

 

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Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V.

Friedrichstr. 236

10969 Berlin Kreuzberg

 

Gruppentreffen: bitte erfragen

Tel: 89 09 43 57

Fax: 25 79 66 96

E-Mail: info@alzheimer-berlin.de

www: www.alzheimer-berlin.de

Sprechzeit: Di 14-18, Mi, Do 10-15 Uhr, sonst AB

 

Kontaktperson: Christa Matter

Wir bieten:

  • Fachlich kompetente Beratung für Angehörige, Betroffene und Interessenten (kostenlos),
  • Selbsthilfegruppen für Angehörige
  • Betreuungsbörse" (Vermittlung von geschulten Helfern/innen, die ehrenamtlich zur Entlastung der Angehörigen stundenweise die Betreuung von
  • Demenzkranken übernehmen),
  • Betreuungsgruppen für Demenzkranke,
  • Tanzcafés für Demenzkranke und ihre Angehörigen,
  • kostenlose Angehörigenschulungen,
  • Seminarreihe für Pflegekräfte,
  • Durchführung von Fortbildungen,
  • Veranstaltung von Fachtagungen und offenen Foren.

 

Die Initiative ist bereit, Ehrenamtlich in ihre Arbeit einzubinden, die Freiwilligen systematisch zu begleiten und fortzubilden. Einsatzmöglichkeiten sind:

Stundenweise häusliche Betreuung von Demenzkranken, Betreuung von Demenzkranken in Gruppen

 

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Alzheimer-Angehörigen-Initiative e.V. AAI - Berlin

 

Unsere Angebote

 

persönliche Beratung

fachlich geleitete Angehörigengesprächsgruppen :

an 10 Standorten

mit gleichzeitiger Krankengruppe

Internet-Selbsthilfegruppe

aktivierende Betreuung Demenzkranker

gemeinsame Aktivitäten

Information

 

Wir helfen

Angehörigen von Menschen mit Demenz
Allzeit aktive Internet-Selbsthilfegruppe. Besuchen Sie uns

Menschen mit Gedächtnisproblemen und beginnender Demenz  

professionell Pflegenden, Betreuern und Beratern             

Mitgliedern medizinischer Fachkreise    

 

fachlich geleitete Angehörigengesprächsgruppen

In unseren auf Dauer angelegten 10 Gesprächsgruppen treffen sich jeweils im Mittel 12 Angehörige von Demenzkranken regelmäßig zweimal im Monat für jeweils zwei Stunden. Scheidet ein Gruppenmitglied aus, kann wieder ein neues Gruppenmitglied aufgenommen werden. Zuvor sollte unsere Beratung in Anspruch genommen worden sein.

Viele Angehörige erleben in den Gesprächskreisen die Aufgeschlossenheit und das starke Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe, in der sie sich endlich einmal aussprechen können.

Unter Gleichbetroffenen werden auch Sie sich in der Gruppe schnell geborgen fühlen und die wohltuende Nähe der anderen spüren. Hier können Sie endlich über ihre Schuldgefühle reden, Ängste aussprechen, sich gegenseitig trösten und bestärken, Kraft schöpfen und neuen Mut fassen. Eine Angehörige drückte das nach einem Gruppentreffen so aus: „Mit hängenden Flügeln bin ich gekommen, und beflügelt gehe ich jetzt nach Hause.“ So bietet die Gesprächsgruppe nicht nur psychische Entlastung, hier werden auch wichtige Informationen ausgetauscht und Kontakte geknüpft, die auch außerhalb der Gruppe gepflegt werden.

 

Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.

Reinickendorfer Str. 61 , 13347 Berlin
Tel: +49 30 / 47 37 89 95
Fax: +49 30 / 47 37 89 97
AAI@AlzheimerForum.de
www.AlzheimerForum.d/aai/aai.html

 

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Rund ums Alter - Koordinierungsstellen berlinweit

Tel: 0180 59 500 59 / 14 Cent/Min

www: www.koordinierungstellen-rundumsalter.de

Sprechzeit: Mo-Fr 9-18 Uhr

zuständig für alle Berliner Bezirke.

Unter der homepage finden Sie die bezirklichen Beratungsstellen mit Telefonnummer und Anschrift.

Zielsetzung der Arbeit der Koordinierungsstellen Rund ums Alter ist es, den Verbleib älterer Menschen in der eigenen Häuslichkeit oder die Rückkehr dorthin zu ermöglichen und ihnen auch bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich ein selbstbestimmtes, selbstständiges Leben zu sichern.

Wir informieren über alle Unterstützungsmöglichkeiten im Alter.

Wir beraten zu allen Fragen rund ums Alter und unterstützen bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit, bei sozialen und sozialrechtlichen Fragen, klären die Finanzierungsmöglichkeiten einschließlich der Unterstützung bei Antragsverfahren, helfen bei der Durchsetzung von Ansprüchen, koordinieren die notwendigen Hilfen, planen und organisieren die Maßnahmen zur Wohnungsanpassung.

Wir arbeiten bei komplexem Hilfebedarf nach der Methode des Case Managements (Planung, Organisation, Monitoring, Evaluation).

 

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Pflegende Angehörige Beratung

c/o Selbsthilfe Kontakt- und Beratungsstelle Marzahn-Hellersdorf

Alt-Marzahn 59a

12685 Berlin Marzahn

Gruppentreffen: Beratungsgespräch vereinbaren.

 

Tel: 54 25 103

Fax: 54 06 885

E-Mail: selbsthilfe@wuhletal.de

www: www.wuhletal.de

Sprechzeit: Mo 13 - 16, Di 16 - 19, Fr 9 - 11 Uhr

 

Beratung für pflegende Angehörige

Die Initiative ist bereit, Ehrenamtlich in ihre Arbeit einzubinden, die Freiwilligen systematisch zu begleiten und fortzubilden. Einsatzmöglichkeiten sind: Vernetzungsarbeit

 

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Gruppe für pflegende Angehörige Demenzkranker

c/o Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der ufa-Fabrik

Viktoriastr. 13

12105 Berlin Tempelhof

Gruppentreffen: 1. + 3. Mi im Monat von 17-18.30 Uhr / Raum 1

Tel: 603 49 20

Kontaktperson: Bothe-Weller

Kosten: 6,-€ pro Monat

 

Informations- und Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung für betroffene Angehörige.

Die Gesprächsgruppe wird während der ersten Treffen von einer Sozialarbeiterin begleitet.

Kosten pro Monat 6,-Euro

 

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Fördererverein Heerstraße Nord e. V.

Behinderten- , Angehörigen- und Seniorenarbeit, Sozialstation und Mobilitätshilfedienst

Obstallee 22 c

13593 Berlin Spandau

 

Tel: 375 898 - 14

Fax: 375 898 11

E-Mail: info@foev-hn.de

www: www.foerdererverein.de

Sprechzeit: Mo-So 10-20 Uhr

Kontaktperson: Daniela Enners Sozialarbeiterin, Gruppen-Angehörigenarbeit

 

Geschäftsstelle: Tel. 375 898-0/-41

Sozialstation: Tel.364 794 - 25

Mobilitätshilfedienst: Tel. 364 794 - 26

 

Der Verein unterhält eine Sozialstation mit Familienpflegeangebot Krankenwohnung, Tagespflege und das Gemeinwesenzentrum.

pflegende Angehörigengruppe; Cafe Express - betreutes Gruppenangebot für Menschen mit Gedächtnisstörungen und dementiellen Beeinträchtigungen

 

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Hilfe für pflegende Angehörige Demenzkranker Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.

FBB Freizeit, Bildung, Beratung - Fürst Donnersmarck-Stiftung

Blissestr. 14

10713 Berlin Wilmersdorf

Gruppentreffen: 1. und 3. Fr im Monat von 16-18 Uhr

 

Tel: 47 37 89 95 Geschäftsstelle

Fax: 47 37 89 97

E-Mail: AAI@AlzheimerForum.de

www: www.alzheimerforum.de/aai/aai.html

Sprechzeit: Geschäftsstelle: Mo-Do 10-15 Uhr

 

 

Kontaktperson: Czada-Arendt Tel: 47 37 89 95

Funktion: Beraterin, Leiterin, Gründerin

Teilnahme nur nach vorheriger Beratung in der Geschäfts- und Beratungsstelle der Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.! Anmeldung erforderlich unter Tel.: 47 37 89 95 (Mo-Do 10-15 Uhr)

 

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Initiative „Wir pflegen“ gegründet

Erste bundesweite Interessenvertretung für pflegende Angehörige

 

"Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland" fordert mehr Rechte, Mitbestimmung und Anerkennung ihrer erbrachten Leistungen.

Sieben von zehn Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt - 1,4 Millionen! - und sie begleiten in den Heimen noch einmal 700.000. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst dramatisch und die Dunkelziffer liegt weit höher, denn im Unterschied zu anderen europäischen Ländern werden derzeit nur Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung statistisch erfasst. Viele der Pflegenden fühlen sich allein gelassen, schlecht informiert über Hilfsmöglichkeiten und mit der Pflegesituation überfordert. Das Risiko, selbst zu erkranken, ist deutlich erhöht, eine Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit häufig nicht möglich. Und in der öffentlichen Wahrnehmung kommt dieser Personenkreis kaum vor. Das soll sich nun ändern.

Das Problem in Deutschland: Hierzulande existieren zwar vielfältige Unterstützungsangebote auf lokaler Ebene. Bisher fehlte jedoch eine bundesweite Interessenvertretung, die das Gemeinsame aller pflegenden Angehörigen betont, nach außen vertritt und somit unterschiedliche Angehörigeninitiativen vereint. „Wir pflegen“ will mehr Einfluss auf Probleme der Angehörigen nehmen und z.B. bei der Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes mitwirken. Zur Zielgruppe des Vereins gehören all jene, die eine ihnen nahe stehende Person (Familienangehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc.) unentgeltlich pflegen oder gepflegt haben – und zwar unabhängig von Alter, Erkrankung oder Behinderung sowie Wohnsituation der pflegebedürftigen Person. Im Mai dieses Jahres fand die erste Mitgliederversammlung statt, auf der ein siebenköpfiger Vorstand – mehrheitlich aus pflegenden Angehörigen – gewählt wurde.

Zielsetzung: Die Interessenvertretung "Wir pflegen" will bundesweit das Gemeinsame aller pflegenden Angehörigen und Freunde nach außen vertreten und auf Bundes-, Länder- und Regionalebene die unterschiedlichen Organisationen und Initiativen zusammenführen. Krankheitsbezogene Gruppen und Verbände (z.B. Alzheimer oder Multiple Sklerose) behalten ihre Bedeutung. Bei „Wir pflegen“ sollen all jene mit ihren Bedürfnissen und Vorschlägen selbst zu Wort kommen, die eine ihnen nahe stehende Person unentgeltlich pflegen oder gepflegt haben (im Sinne von für sie sorgen, sie betreuen und pflegen) und zwar unabhängig von Alter, Grund für die Pflegebedürftigkeit und Wohnsituation der zu pflegenden Person (eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder Heim).

Zu den erklärten Zielen von „Wir pflegen" gehört unter anderem, bestehenden lokalen und regionalen Initiativen mehr politisches Gewicht zu verleihen, pflegenden und begleitenden Angehörigen zu mehr Wertschätzung und Mitspracherecht zu verhelfen sowie vorhandene Angebote bekannter zu machen.

 

Zu folgenden Themen existieren bereits Arbeitsgruppen: Finanzierung, Organisation, Weiterentwicklung der inhaltlichen Zielsetzungen, Pflegeversicherung, Vernetzung der vorhandenen Aktivitäten zu Interessenvertretungen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: http://www.wir-pflegen.net/

 

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