am 18. September 2010
„sei freiwillig, sei aktiv, sei berlin!
Am 18. September 2010 bietet der 10. Berliner Freiwilligentag vielfältige Mit-Mach-Aktionen in der ganzen Stadt. Sie zeigen erneut einen bunten Strauß der Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements. Ob Gartenpflege oder frischer Anstrich, ob Vorlesen oder Kuchen backen - jeder kann in ein paar Stunden viel bewegen und ganz nach seinen Interessen und Fähigkeiten aktiv werden.
Machen Sie mit - Melden Sie Aktionen an !!
www.berliner-freiwilligentag.de
Alain Lasserre / Anmeldung / lasserre@freiwillig.info
Annett Kosche / Pressearbeit / presse@tbz.info
Landesfreiwilligenagentur Berlin Treffpunkt Hilfsbereitschaft
Torstraße 231
10115 Berlin
Telefon 030- 20 45 06 36
Telefax 030- 20 45 05 69
treffpunkt@freiwillig.info
www.freiwillig.info
In einer Patenschaft bei Patinnen und Paten für Kinder von nebenan schenken Ehrenamtliche den Patenkindern einmal in der Woche 2-3 Stunden Zeit für gemeinsame Erlebnisse. Dabei geht es nicht um Hausaufgabenhilfe oder Babysitterdienste, sondern um gemeinsame Erlebnisse und besondere, gemeinsam gestaltete Freizeit. Eine Patenschaft ist eine große Chance für das Patenkind, aber auch für die Paten selbst: Sie kann individuelle Verwirklichung im gesellschaftlichen Rahmen und generationenübergreifendes Verständnis ermöglichen. Das Projekt eröffnet Kindern bessere Entwicklungschancen, entlastet Eltern und erhöht die Lebensqualität im Sozialraum. Das Besondere für den Verein ist die weitergehende Wirkung in den Kiez. Die Freizeitaktivitäten können draußen im Freien, in Schwimmbädern, Bibliotheken, Parks, … oder in den Räumen des Vereins stattfinden. Gemeinsam erörtern wir die Stärken und Vorlieben der Paten und bereiten sie in einem Workshop auf die Aufgaben vor. Während der Patenschaft besteht eine Haftpflicht- und Unfallversicherung. Auslagen für Eintritte o. ä. können nach Absprache erstattet werden. Wir stehen den Patinnen und Paten als kompetente Ratgeberinnen zur Seite und bieten für Konfliktsituationen auch Mediationen an. Daneben gibt es die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Patinnen und Paten.
Unser Verein „Kinder von nebenan“ e. V. ist aus ehrenamtlichem Engagement für Kinder entstanden und organisiert seit seiner Gründung 1993 Freizeitangebote für und mit Kindern im Friedrichshain. Wir entwickeln die Angebote ausgehend von den Wünschen und Vorstellungen der Kinder gemeinsam mit ihnen. So ist auch das Angebot der Ferienexkursionen entstanden: In diesen Zeiträumen gehen wir auf Entdeckungstouren in und um Berlin. Im Sommer jeden Jahres fahren wir zehn Tage ins Grüne.
Auch die Idee für den Schulclub „Spieloase“ als schulnahe integrative Freizeiteinrichtung wurde von den Kindern entwickelt: Mädchen und Jungen einer 4. Klasse hatten sich überlegt, wie sie ihre Freizeit gestalten wollen und haben ein Konzept mit Tobe-, Bastel- und Tanzraum entwickelt. Das Ziel der Arbeit im Schulclub ist das friedliche Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderungen, von deutschen und nicht-deutschen Kindern, von älteren und jüngeren Kindern, von Mädchen und Jungen in der unterrichtsfreien Zeit. Die Kinder beschreiben das Zusammensein im Club mit dem Slogan: „FAIR SEIN IST HIER COOL“. Neben dem offenen Betrieb gestalten Ehrenamtliche Angebote und Projekte; dabei freuen wir uns immer über neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen für Kindheit wirken sich auf das Angebot im Club aus: Das offene Angebot wird seit Jahren flankiert durch weitere Angebote des Vereins, die damit dem individuellen Bedarf der Besucherinnen und Besucher Rechnung tragen.
Patinnen und Paten von nebenan - ist ein Projekt von "Kinder von nebenan" e.V.
Pettenkoferstr. 20-24
10247 Berlin
Tel.: 030/4262287
Fax/AB: 030/54782868
_______________________________________
Freiwilligenarbeit systematisch aufbauen und organisieren
Mit einer Initiative „Hilfen für Helfer“ will das Bundesfinanzministerium all diejenigen unterstützen, die mit ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement einen „wesentlichen Beitrag zum Zusammenhalt der Gesellschaft“ leisten. Dazu soll das Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht großzügiger geregelt und Spender, Stiftungen, Vereine, Übungsleiter und die Menschen, die sich engagieren, unterstützt werden.
Das Ministerium will damit ein konkretes Zeichen der Anerkennung für die Leistung dieser Menschen geben.
Im Dezember 2006 hat das Bundesministerium der Finanzen die Eckpunkte der Initiative „Hilfen für Helfer“ veröffentlicht. Zurzeit erarbeitet das Bundesministerium der Finanzen auf der Basis dieser Eckpunkte einen Referentenentwurf. Nach jetzigem Stand ist die Kabinettbefassung für Januar/Februar 2007 geplant.
Informationen dazu finden Sie als pdf-Dateien zum herunterladen hier:
Hilfen füf Helfer - neue Steuerregelungen.pdf
Gesetzentwurf zur Steuererleichterung für Helfer.pdf
__________________________________________
Die Stiftung Gute- Tat gibt einen neuen Newsletter heraus, den Sie hier finden.
_____________________________________________
Lichtenberger entscheiden über Haushalt
Das neue Bezirksamt hat für den Bürgerhaushalt 2008 ein Online-Portal geschaltet. Dort können alle Lichtenberger bis 26. November ihre Vorschläge einbringen und bereits Punkte für eine künftige "Hitliste" der vordringlichen Aufgaben vergeben. In Bibliotheken und Seniorenklubs gibt es kostenlose Internet-Zugänge. Bürgermeisterin Christina Emmrich (Linkspartei.PDS): "Wie schon für 2007 sollen die Bürger mitentscheiden, wofür 30 Millionen Euro im Bezirksetat 2008 verwendet werden." Die ersten Vorschläge liefen ein. Dabei ging es um mehr Freizeit- und Kulturangebote für Jugendliche und ältere Menschen sowie Hundetoiletten. Erstmals in einem Berliner Bezirk konnten die Lichtenberger im Rahmen des Bürgerhaushaltes 2008 schon per Internet über ihre Prioritäten der Bauinvestitionen für die Jahre 2008 bis 2012 befinden. 57 Vorhaben mit einem jährlichen Volumen von 3,2 Millionen Euro standen zur Auswahl. Silvia Gröber vom Finanzservice des Bezirksamtes: "Den Spitzenplatz nahm die Sanierung von Schulen ein, gefolgt von Spielplätzen." Für die weitere Diskussion zum Bürgerhaushalt 2008 gibt es vom 16. bis 21. November quer über den Bezirk fünf Einwohnerforen. Die Abschlussveranstaltung, auf der die 20 Favoriten aus den nominierten Vorschlägen gewählt werden, steigt im 17. Februar. Infos im Netz:
www.buergerhaushalt-lichtenberg.de
_____________________________________________
Freiwillige Helfer gesucht
Reinickendorf sucht dringend freiwillige Helfer. Bei der Tourismusberatung fehlen Stadtfuehrer fuer Reinickendorfer Sehenswuerdigkeiten. Es mangelt aber auch an Begleitern fuer Familien mit kranken Kindern oder fuer Reisende. Darueber hinaus suchen freie Traeger Ehrenamtliche, die Senioren besuchen. Auch Schlichter, die bei Streitigkeiten zwischen Mieter vermitteln, werden gebraucht. Wem dies nicht zusagt - das Ehrenamtsbuero hilft gern bei der Suche nach einer anderen sinnvollen Beschaeftigung.
Das Buero im Rathaus am Eichborndamm 215-239 ist ausser Fr. von 10
bis 12 Uhr geoeffnet, Di. 15-17 Uhr. Ausserhalb der
OEffnungszeiten nimmt unter der Rufnummer Tel.: 902 94 51 08 ein
Anrufbeantworter Anfragen entgegen.
___________________________
Vor Kurzem hat sich eine Initiative gebildet, die sich das Ziel gesetzt hat, gehbehinderten und rollstuhlpflichtigen Personen den Zugang zur Astronomie zu erleichtern.
Die Initiative Astrorollis Berlin-Brandenburg ist eine Gruppe von aktiven Amateurastronomen aus Berlin und Brandenburg, die Spaß an der Astronomie haben und Gehbehinderten sowie Rollstuhlfahrern die Möglichkeit bietet, sich aktiv an der Amateurastronomie zu beteiligen.
Neben der praktischen Beobachtung gibt es Theorieabende für Einsteiger sowie Stammtische. Je nach Mondphase werden zwei unterschiedliche Beobachtungsplätze angefahren.
Geplant sind Besuche in Sternwarten und Planetarien, Vorträge und Info- Veranstaltungen, vor allem aber die Beobachtung auf dem freien Feld auf vorhandenen Plätzen in Brandenburg. Getragen wird die Initiative von einem Kreis rund um das Geschäft "Teleskopmanufaktur" in Tempelhof, das ein Treffpunkt vieler Sternen- und Astronomiebegeisterter ist und dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.
Ziel des Projektes ist es eine Fotoausstellung mit Astrofotografien im Rathaus Schöneberg zu veranstalten. Das Rathaus ist dafür schon zugesagt.
Es ist sogar schon eine ganz frische Internetseite als Forum für Interessenten entstanden: www.astrorollis.de. Bitte schauen Sie sich einmal die Internetseite an und nehmen sie Kontakt auf.
Entweder mit mir dietmar.sudbrink@gmx.de (Gruppensprecher der Selbsthilfegruppe Mutiple Sklerose Aurora)
auch unter der Telefonnummer: 030 34 08 56 65
oder bei
Claus Münch - Teleskopmanufaktur - muench@teleskopmanufaktur.de
____________________________________________
"Was bekommst Du dafür?" So lautet meist die erste Frage, wenn Jugendliche ihren Freunden erzählen, dass sie nachmittags außerhalb der Schule etwas tun. Aber es geht auch ohne Geld.
Viele Schüler engagieren sich, obwohl sie dafür keinen Cent erhalten. Sie besuchen alte Menschen, gehen für die bettlägerige Nachbarin einkaufen, helfen in der Küche von Obdachloseneinrichtungen oder spielen mit krebskranken Kindern in der Klinik.
Solche Jugendlichen suchen wir. Sie wollen wir vorstellen. Wir wollen zeigen, dass es junge Menschen gibt, denen nicht nur Markenklamotten und Handys wichtig sind; die sich für andere einsetzen, auch wenn es Geduld und Mühe kostet. Jugendliche, denen Hilfsbereitschaft mehr bedeutet, als cool zu sein und Spaß zu haben. Schüler, die sich ehrenamtlich engagieren, sollten deshalb an die e Mail-Adresse bezirke@morgenpost.de schreiben.
Teilt bitte mit, wofür Ihr Euch engagiert und seit wann Ihr ehrenamtlich aktiv seid. Und vergesst nicht, eine Telefonnummer anzugeben, unter der Ihr zu erreichen seid.
__________________________________________
des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI)
sucht ehrenamtliche Lesehelfer für Schulen im Bezirk Marzahn. Das Netzwerk betreut bereits 65 Berliner Grundschulen mit rund 800 Lesepaten. Die Paten lesen den Kindern regelmäßig zwei bis vier Stunden pro Woche vor oder hören ihnen beim Lesen zu und sprechen mit den Schülern über den Text.
Interessierte melden sich bitte bei der Leiterin des Projekts und ehemaligen Schulsenatorin Sybille Volkholz, Telefon 72 61 08 56 oder E-Mail: Sybille.Volkholz@VBKI.de.
Nähere Informationen über das Lesepaten-Projekt im Netz unter www.vbki.de.
__________________________________________
schickt einen Wunschzettel an die Bundeskanzlerin Merkel
mit sehr konkreten Forderungen zu
Staatlichen Arbeitsgarantien
Recht auf Wohnung statt Recht auf Unterkunft !
Abschaffung der Bedarfsgemeinschaft!
Anhebung des Eckregelsatzes !
200 Euro Grundfreibetrag bei Zuverdienst durch Lohnarbeit oder selbstständige Tätigkeiten
Krankenversicherung
Recht auf Ortsabwesenheit und Recht auf unbeschränkte Reisefreiheit !
Mindestlohn und
Renten
Anliegen des Vereins ist die Verbesserung der Lebenssituation von gesellschaftlich benachteiligten und ausgegrenzten BürgerInnen jeglichen Alters, insbesondere von Personen, die von Einkommensarmut, geringem Verdienst und Erwerbslosigkeit betroffen oder bedroht sind. Der Verein versteht sich als ein überparteiliches und überkonfessionelles Bündnis.
_____________________________________
fördert Modelle kultureller Praxis, die die alltägliche Lebenswelt in die Kulturarbeit einbeziehen und zugleich eine Rückwirkung der so entstehenden Formen von Kunst und Kultur in unsere Gesellschaft anstreben.
Die Förderung der Soziokultur soll der Entfaltung der ästhetischen, kommunikativen und sozialen Bedürfnisse und Fähigkeiten aller Bürger dienen. Sie leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung der kulturellen Chancengleichheit und der demokratischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland.
Ein Beispiel der Förderung in Berlin ist:
das MACH MIT Museum für Kinder in der ehemaligen Elias Kirche in Prenzlauer Berg.
Schwerpunkte des Vereins sind:
Anknüpfend an Alltagserfahrungen: Veränderungen im Stadtteil und der Gesellschaft, Sprache und Identität, Natur in der Großstadt, Sprache und Kunst; Einbeziehung handwerklicher und künstlerischer Techniken, Lernen mit allen Sinnen.
Das Museum liegt in einem der sozialen Brennpunktgebiete Berlins, für das ein sogenanntes Quartiersmanagement eingerichtet wurde.
Wichtiges Ziel des ist die Verbesserung des Angebots im Bildungs- und
Freizeitbereich für Kinder und Jugendliche.
Kontakt: Marie Lorbeer lorbeer@machmitmuseum.de
Tel: 030-74 77 82 00
_________________________________
Das neue Fortbildungsprogramm für Aktive in der Selbsthilfe ist fertig.
Liebe Leserin, lieber...
jeden 1. und 3. Do im Monat 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Anmeldung Tel. 8902 85-33 /-32
Viele...